Horrible Tattoo (181)
Oder wenn Elefanten sich lieb haben… :)

Ein schön splatteriger Trailer für einen H. P. Lovecraft Film, basierend auf dem Cthulhu-Mythos, der höchstwahrscheinlich nie das Licht der Kinowelt erleben werden dürfte, obwohl er in seiner einen Minute ganz unterhaltsam ist…
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Die Schönheit des Kendo zeigt «Way of the Sword» und Kendo ist wie ihr sicherlich wisst sehr traditionell und eben viel, viel mehr, als stupides Verprügeln mit Holzschwertern. In diesem Kurzfilm, der schon Dokumentationscharakter hat, bringt uns Sensei Shozo Kato den Sport ein bisschen näher und hält dabei natürlich auch nicht mit asiatischen Weisheiten hinter dem Berg, wodurch das ein wunderschönes Stück Film ist und uns in die Tradition des asiatischen Schwertkampfes entführt.
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Es ist mir ja auch immer ein Anliegen euch zum Umweltschutz anzuhalten. Heute: Ungenutzte Oreo-Kekse! Diese verrotten ja nicht einfach, was sie zu perfekten Geschossen macht! :)
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Hier das neue Video zu «The American Way», eine Coverversion von Sacred Reich. Thrash meets Death Metal! Der Song wurde für das Kataklysm-Album «Waiting for the End to Come» aufgenommen und wird mit diesem Videoclip vorgestellt. Kataklysm wollten nach eigener Aussage einen Track covern, der die Fans überrascht aber trotzdem ein bereits länger bekannter Song ist. Deshlab entschieden sie sich für diesen Sacred Reichs Klassiker. Für Sänger Maurizio Iacono gehören Sacred Reich zu seinen Allzeitfavoriten, die Message des Songs sei immer noch aktuell und betreffe heutzutage nicht nur Nordamerika, sondern könne sogar als ein globales Thema angesehen werden…
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Kunst kann manchmal auch eklig sein. Andrea Hasler macht ziemlich aussergewöhnliche Skultpuren, vermutlich aus irgendeinem Kunstharz, die sie in mehr oder weniger gewöhnliche Formen bringt, ihnen dabei aber das Antlitz vom Fleischklumpen gibt. In diesem Fall hat sie zum Beispiel ein Zelt gebaut, das aussieht, wie ein Stück aufgeplatzte Bockwurst, was auch erst richtig eklig wird, wenn sie es mit diesem Schleim beträufelt. Und genau weil es so eklig aussieht, ist es mega genial. In folgendem Video erzählt sie ein bisschen über ihren Antrieb, sowas zu bauen und zeigt auch noch weitere Gebilde, die echt nicht minder eklig sind… Und darauf erstmal ein Mettbrötchen.
Auf ihrer Website findet ihr übrigens noch viele weitere Bilder und noch ein paar Videos.
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Bei «Spongebob Schwammkopf» ist so Vieles nicht ganz korrekt, aber das ist schon okay, denn zwischen dem verstümmelten Tintenfisch und dem Allesfresser-Seestern ist das vielleicht immer noch eine ganz nette Kinderserie…
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Sehr schöne Ansätze, um bei Problemen beim Bier trinken auf Ursachen stossen zu können und eine Lösung zu finden. In diesem Sinne: Prost! :drunk:

Im Moment läuft Gareth Edwards zweiter Spielfilm «Godzilla» in den Kinos, da dürfen wir sehen, was man in Hollywood mit der Fortsetzung des Films anstellt, die ihm einen Namen gab. Bereits seit Jahren gab es Gerüchte, nun gibt es einen ersten Trailer und auch wenn dieser hübsch geschnitten ist, kann ich mit der blossen Idee einer Fortsetzung sehr wenig anfangen, da doch der grosse Charme des ersten Films seine grossartig inszenierte Perspektive war. Nun sehen wir ein paar Soldaten zu, wie sie die sich ausbreitende Invasion irgendwo in der Wüste bekämpfen. Ich möchte nicht voreilige Schlüsse ziehen, aber das von den Newcomern Tom Green und Jay Basu stammende Sequel wirkt trotz hübscher Bilder wie ein Cashgrab…
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Bubble Porn Images gibts ja auch schon seit ewig, war nur eine Frage der Zeit, bis das passende Video «kommt…
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«Peter Pan Speedrock«, ja die gibts noch! Und ein neues Album gibt es auch! Die Eindhovener Hardcore-Speedpunkrocker hauen dem geneigten Hörer mit dem neuen Album «Buckle Up And Shove It!» ein lautes, gewalttätiges, brachiales und mal wieder schnelles und unterhaltsames Stück Musik um die Ohren. Es ist schwitzig, heiss, laut, dreckig, und schon der Opener räumt mal wieder so richtig auf in den eingetrockneten Gehörgängen des Speedrock-Freundes. Wie ein V8 Motor brettern sie durch ihre Tracks, mit gehörig Attitüde und «Motörhead» lassen gehörig Grüssen. Mit ihrem neunten Studioalbum legen sie auf gewohnte Weise nach und prügeln sich durch jede Menge Vollgas-Rocker. Die Krawallbrüder mit dem schnellen Namen sind wieder da!
Niederlands Speedrock Kings nehmen erneut Fahrt auf. Volle Kanne In Your Face. Ungestüm und wild ballern sie locker aus der Hüfte. Ehrlich und unverfälscht, dafür stehen die Jungs seit 18 Jahren und beweisen dies erneut auf dem neusten Rundling. Hart pumpender Bass, Drums, die nach vorne jagen und Gitarrenarbeit, die gnadenlos abgeht und einem ins Gehör rauscht. Das Album ist voll von fetten Gitarren Riffs und Soli’s. Dirty Rock n Roll im Up Tempo. Peter, Bartman und Bart haben nach dem vor vier Jahren erschienenen Album «We Want Blood!» ein mit 13 Tracks bestücktes thematisch gemischtes Album eingespielt. Man wird am Schopf gepackt und so richtig durch gerüttelt, da fangen die Füsse automatisch an zu zucken.
Mit dem Opener «Get You High» geht es deftig und schnell in das Gewühl. Ein fulminanter Opener und die Herren treten das Gaspedal mit viel Spielfreude ordentlich durch. Auch die weiteren Mitgrölnummern bewegen sich zwischen mittlerem Tempo Hardrock, dreckigem Rock’n’Roll und schnellem, ungestümen Punk. Die Stücke, man gestatte diesen Ausdruck im Zusammenhang mit «Peter Pan Speedrock«, sind schon fast episch. Gerade Peter spielt deutlich längere Gitarrensoli, man findet ein wenig mehr Melodie in den Songs und die Stücke sind nicht mehr so kurz, denn die drei Minuten Marke wird häufiger überschritten. Und immer wieder schimmern Motörhead durch. Dreizehn neue und grossartige Tracks, bis auf «Note To Self», den für mich schwächsten Song auf diesem Album, treffen alle ins Schwarze. Räudiger Rumpelkickass Rock’n’Roll im Stil von «Nashville Pussy», «Turbonegro», «Motörhead» und «Chrome Division». Wenn ich mir die Songs live vorstelle, hab ich das Bild eines alles planierenden Bulldozers vor Augen. Die Produktion hat man mittlerweile selbst in die Hand genommen und die neunte Scheibe im eigenen Studio eingespielt. Peter röhrt wie nie, Bass und Drums vollenden die Speedrock Orgie.
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Mit an Bord sind zwei Coversongs, mit «New Rose» huldigt man The Damned und «Heart Full Of Soul» ist eine alte Yardbirds Perle, die durch die Gast Vocals von Spark Retard (Demented Are Go) eine ganz besondere Note bekommt – da lässt Lemmy schon wieder Grüssen! Beim Hören von diesem Album nimmt der jugendliche Fan unvermeidlich die Luftgitarre in die Hand und rockt vor seinen heimischen Speakern ordentlich ab, während der etwas ältere Hörer sich nicht von seinem Sessel weg bewegen kann, weil dieser sofort vom imaginären Drumkit eingekesselt wurde. «Buckle Up And Shove It!» knallt direkt auf die Zwölf und bringt jede Menge Frische und Variation mit sich. Einfach klasse, was «Peter Pan Speedrock» für einen Dampf mit ihren Musikinstrumenten ablassen. Das beweist wiederum, dass man nicht mehr als drei Akteure benötigt, um ein gutes Album in die Erdumlaufbahn zu katapultieren. Als Anspieltipps kann ich euch die ganze Tracklist empfehlen! Es gibt praktisch keine Hänger und erst recht keine Balladen – will ja eh kein Mensch. Der Sound ist super gelungen, ohne dabei den punkigen Charakter zu vernachlässigen. Ganz klarer Kauftipp, hier spürt man regelrecht die Spielfreude des niederländischen Rock’n’Roll Dreigestirns. Aber lasst die Rotweinbuddel zu und holt euch mindestens ein Sixpack dazu. Speed up!
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Tracklist
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Wie ein Feuerwehrmann pinkelt man ordnungsgemäss meine Herren! ;)
Wie wir finden sehr passend zum Freitag hier die grossartige Arbeit von Rob Scallon: Slayer’s «War Ensemble» als absolut episches Ukelele Cover!
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Freunde, hier ein Kurzfilm über ein Monster, das Kinderaugen isst. Darüber kann man sich natürlich erst mal lustig machen, aber irgendwie muss man ja auch zu dieser Figur kommen. Von nix kommt nix und von viel zu viel. Tatsächlich überrascht der Kurzfilm gleich auf mehreren Ebenen. Zum einen ist er gruseliger, als man vielleicht anfangs annimmt. Zum Anderen sind aber auch die Darsteller erstaunlich gut, vor allem das Kind, was ja echt nicht die Regel ist. Darüber hinaus sind auch Maske und vor allem auch die Story echt gut:
Child Eater takes place over the course of one very long night. Helen isn’t thrilled about babysitting little Lucas and it certainly doesn’t make it any easier that he’s convinced he hears breathing coming from his closet. But it’s just his imagination, right?
When Helen goes upstairs to check on Lucas late at night, she’s shocked to find an empty bed. Lucas is missing … and his closet door is wide open. Now she’s got no choice but to follow his trail deep into the woods, the same woods where, decades earlier, an infamous serial killer preyed on children and ate their eyes in order to keep himself from going blind.
Needless to say, Helen is in for quite a ride…
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Heute ist es der perfekte Abend für ein Hörspiel Klassiker von H.G.Francis:
Wieder sind die Vollmondnächte da. Henry Aston spürt, wie das Böse sich in ihm regt, daß es ihn in ein Ungeheuer verwandeln will. Um das Entsetzliche abzuwenden, läßt er sich im Keller seines Hauses einsperren. Dennoch nimmt das Schicksal unweigerlich seinen Lauf… das Böse siegt… der Werwolf kommt… und tötet. Welche Kräfte des Bösen sind es, die über das Haus der Astons gekommen sind ? Zwei Ladies sind dem Geheimnis auf der Spur…
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Das folgende Video zeigt ziemlich gut, dass Pole Dancing zwar auf eine Weise ziemlich schön anzuschauen ist (ihr wisst schon ;) ), dies aber trotzallem ein knallharter Sport ist, der unglaublich viel Kraft erfordert. Quasi ein gedrehtes Reck und da kann ja jeder, der mal in der Schule war, nachvollziehen, wie anstrengend das war…
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Die australische Comedyshow «The Elegant Gentleman’s Guide to Knife Fighting» ist nicht nur für die schwarzhumorigsten Sketche bekannt, sondern auch für die genialen Zwischenanimationen. Hier ein Remix alter Gemälde mit einer dicken Prise Anarchie. Und, ja, offensichtlich sind alle Beteiligten Fans der Monty Python Cut-Out Animationen.
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Pacific Rim vs. Godzilla ist einfach die logische Konsequenz und da stellt sich die Frage: Wer würde denn gewinnen? Meine Stimme geht ganz klar an Godzilla, weil das alles in «Godzilla vs. Mecha Godzilla» schon mal durchgespielt wurde und der aktuelle Godzilla mit über 100m gut 20m grösser ist, als Gipsy Danger…
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Glück ist immer relativ. Erst recht, wenn Kinder mit im Spiel sind. In diesem Video wird das ganze Dilemma kurz und knackig auf den Punkt gebracht ;)
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Neuer Clip zum Song «Satanic Lust» aus genialen Album «Steelcrusher«, welches Anfang diesen Jahres veröffentlicht wurde und wer gerne mehr dazu wissen möchte, hier gehts zum Review…
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Audiotool haben ein einfaches, aber wunderschönes Sound-Spielzeug im Browserformat gemacht: Tonematrix, ideal für Prokrastination-Profis… :)
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Freunde, hier ein fantastischer Kurzfilm aus Irland, welcher ein Prequel zu einem Feature Film («The Third Wave») ist, der 2012 im Binger FilmLab geschrieben wurde. Nach dem Trailer bleibt nur zu hoffen, dass es nicht allzu lange dauert, bis wir ihn auf der grossen Leinwand zu sehen bekommen. In «The First Wave» geht es um eine junge Frau, die möglicherweise die erste Zombiedame ist, die geheilt wurde:
Following the outbreak of an aggressive virus, a young woman awakes in a hospital bed. As the horrifying events that led her there are revealed, it becomes clear that the cure is just the beginning.
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Besonders für uns Männer! Hatschi ist doof… auch u.U. unter der Dusche…

Und wieder ist es einmal an der Zeit ein Hörspiel Klassiker von H.G.Francis in die Gruft zu stellen:
Überall auf der Welt wird Atommüll in den Ozeanen versenkt. Offenbar glaubt man das er in der Tiefe keinen Schaden anrichten kann. Doch auch auf dem tiefsten Grund der Meere gibt es Leben. Es verändert sich unter dem Einfluß der Strahlung, und wenn es an die Oberfläche drängt, verbreitet es Angst, Tod und Schrecken…
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Gerade hat Warner Bros. den wiue ich finde schrecklichen Titel zum Man of Steel Sequel verkündet, das bislang immer inoffiziell als «Batman vs. Superman» hiess: «Batman V Superman: Dawn of Justice». Oh mein Gott!
“Als Künstler sollte man seinen alten Volvo aus dem Jahre 1993 angemessen inserieren. Nämlich mit einem Video, das die schlimmsten Dinge schön redet und die schönsten Dinge – na ja – dazu erfindet. Eigentlich ist es nur ein alter Volvo-Kombi, nicht besten Zustand., aber nach diesem Werbefilm kann ich mir gut vorstellen, dass Castor, so der Name des Schweden, seine 7500 schwedische Kronen bekommt. Allein der Geist auf dem Rücksitz ist ja schon das doppelte Wert.
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Der Trailer zu “Dawn of the Planet of the Apes” sieht sehr gut aus, kein Wunder, nach dem ersten Teil (des Reboots) ist es eigentlich keine Überraschung, dass auch die Fortsetzungen ganz schön einschlagen. Dieses mal setzen sich die Affen mit der Reiterei und dem Bemalen von Gesichtern auseinander, ausserdem haben sie auch schiessen gelernt, während die Menschheit von einem tödlichen Virus dahingerafft wird. Am 7. August kommt der Film in unseren Breiten in die Kinos…
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