Avengers 2: Age of Ultron – Comic-Con Poster

Avengers 2:  Age of Ultron - Comic-Con Poster

Hier haben wir Tony Stark aka Iron Man und unten den Neuzugang Scarlett Witch. Beide kämpfen gegen die Dronen von Ultron, dem zerstörerischen Bösewicht im neuen Film. Dieser ist zu Beginn eigentlich eine gutmütige Schöpfung Tony Starks, die ihm und seinen Rächerkollegen eine Pause von all den Kämpfen gönnen soll. Somit wird die Nebenhandlung um Tonys autarke Rüstungen in Iron Man 3 hier aufgegriffen und zur grossen Bedrohung. Denn Ultron bemerkt, dass die Dinge auf der Erde eigentlich viel cooler sein könnten, wenn der Mensch selbst nicht präsent wäre. Somit werden er und seine Iron Legion zur Bedrohung für die ganze Menschheit. Die Avengers sind wieder gefragt.

«Avengers: Age of Ultron» darf gerne eine Schippe in den Bereichen Action und Pathos drauflegen. Diese Poster geben uns schon mal einen guten Eindruck in welche Bredouille Ultron die Rächer bringt. Es darf wohl mit einem Teaser im weiteren Verlauf der San Diego Comic-Con gerechnet werden. Ausserdem wird Marvel wohl Phase 3 näher vorstellen. Es gibt ja schon länger Gerüchte um Doctor Strange und Black Panther.

Avengers 2:  Age of Ultron - Comic-Con Poster

Guardians of the Galaxy – Extended Clip

Jetzt kommt der Film dann bald in die Kinos und ich weiss irgendwie schon alles. Zumindest mit dem Clip hier kann ich vor dem Film im Kino auch nochmal kurz auf Toilette gehen, weil ich zumindest den Anfang schon kenne…

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The Walking Dead: TV-Special zu Staffel 4

In Anbetracht der Lücke, die so ein Staffelende einer Lieblingsserie hinterlassen kann, scheint es noch unwirklich und weit entfernt, dass im Oktober «The Walking Dead» mit Staffel 5 zurückkehrt. Diese soll ja noch «besser» werden! AMC bescherte uns bereits mit einer kurzen Preview einen kleinen Blick hinter die Kulissen von Staffel 5. Einen Teaser und damit erste bewegte Bilder gab es auch schon. Um die Fans bei Laune zu halten und einen weiteren Einblick hinter die Kulissen zu gewähren, hat AMC ein langes TV-Special zur vierten Staffel ausgestrahlt. Dabei gibt es viel interessantes zu sehen und zu erfahren:

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Shades of Grey: Exklusive Aufnahmen der Verfilmung!

Der erste offizielle Trailer zur 2015 erscheinenden Verfilmung von «Fifty Shades of Grey» ist raus! Hier exklusive Aufnahmen von den Dreharbeiten! Unbedingt anschauen! :)

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Pawel Kuczynski

Der polnischen Künstler Pawel Kuczynski ist seit 2004 tätig und macht vorallem satirischer Darstellung und ist spezialisiert darauf, zum Nachdenken anzuregen, so dass sich sein Publikum Fragen zu ihrem Alltag zu stellen. Seine Themen behandeln alles von Social Media bis Politik, die Armut und alle Bilder haben eine deutliche Nachricht, wenn man genau hinsieht…

Pawel Kuczynski
Pawel Kuczynski
Pawel Kuczynski
Pawel Kuczynski
Pawel Kuczynski

Lust auf mehr von Pawel’s grossartigen Bildern? Nach dem Klick gibts mehr…

Ich will mehr! Gib mir alles   🡆

Fifty Shades Of Grey – Trailer

Jetzt ist er da! Der «Fifty Shades of Grey»-Trailer! Und Beyoncé macht Lust auf Sado-Maso-Sex. Jamie Dornan mutiert zum dominanten Christian Grey und Dakota Johnson schlüpft in die Rolle der anfänglich noch jungfräulichen Anastasia Steele. Aus dem Trailer geht heraus, dass der Film nun offiziell von Beyoncé musikalisch untermalt wird. Am Valentinswochenende des kommenden Jahres soll «50 Shades of Grey» in den Kinos anlaufen. Was haltet ihr vom Trailer? Sieht ordentlich brav aus für einen «erotischen Streifen»…

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Mis-drop

«Mis-drop» ist ein SciFi-Kurzfilm, der nur das Gesicht des Protagonisten zeigt, denn irgendwann in der fernen Zukunft schaut sich ein Forensiker die Helmaufnahmen eines Soldaten aus einer etwas weniger entfernten Zukunft an, der bei irgendeiner Invasion abgesprungen ist, wo irgendwas schief ging. Was genau das Problem ist, erfährt man nicht direkt, das ist aber auch nicht sooo wichtig. Erstaunlich ist nämlich, dass man die ganze Zeit wirklich nur das Gesicht des Soldaten sieht, während sich alles andere, mehr oder weniger wichtige, in seinem Helm spiegelt oder in seinem HUD angezeigt wird…

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Ant-Man Poster

Hier das erste offizielle Poster zu Marvels angeschlagener Produktion Ant-Man, frisch von der Comic-Con. Das Konzept eines winzigen, auf Ameisen reitenden, Superhelden ist schon ziemlich ambitioniert und dürfte schwieriger zu verkaufen sein als die kosmischen Guardians of the Galaxy, wobei die ja gerade den Buzz des Jahres erleben. Ant-Man darf derweil jedoch auf zwei grosse und bekannte Schauspieler wie Paul Rudd und Michael Douglas bauen, die beide die zwei bekanntesten Ant-Mans spielen, Scott Lang und Hank Pym. Ant-Man läuft in den USA bereits am 17. Juli 2015 an. Genau, das ist in weniger als einem Jahr, da müssen sie sich ranhalten…

Ant-Man Poster

Heiratsantrag aus 26 Ländern

Für Jack Hyer war es Liebe auf den ersten Blick: Nachdem er seine Freundin zum ersten Mal gesehen hatte, schrieb er in sein Reisejournal: «Ich werde dieses Mädchen heiraten, irgendwann.» Das war am 30. September 2010. Seither hat der reiseverrückte Jack 26 Länder besucht, dies meist ohne seine Freundin Becca, die für ihr Studium büffeln musste. Die Zeit allein nutzte der verliebte Weltenbummler um für seine Liebste einen Heiratsantrag zu drehen. Zur Musik des Schunkelklassikers «I’m Gonna Be (500 Miles)» der schottischen 80er Jahre Band «The Proclaimers» singt er vor der Hagia-Sophia-Moschee in Istanbul oder zwischen den Ruinen von Angkor Wat in Kambodscha. Am Ende des Videos macht Hyer seiner Freundin den herzerweichenden Antrag. Warum er diesen privaten Moment auf Youtube teilt, erklärt sich aus einem Link, den er unter seinem Video geteilt hat: Gemeinsam mit Becca hat er an einem Entwicklungshilfeprojekt in Tansania teilgenommen und jetzt wollen sie Geld für die Schulbildung von Waisenkindern sammeln…

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Kim Jong Un mag dieses Tanzvideo nicht

Man nehme ein paar lustige Tanzauftritte, montiere das Gesicht eines nordkoreanischen Staatsoberhaupts in die Clips und schon ist ein Webhit fertig. Ein chinesisches Satirevideo zeigt Kim Jong Un mal als albernen Tänzer, mal als Prügelknaben, mal als Tollpatsch, mal wie er mit Bin Laden durchs Kornfeld hüpft oder wie er auf einem Schwein reitet. Auch die Köpfe von US-Präsident Barack Obama und des russischen Präsidenten Wladimir Putin sind in einige Kampfszenen hineingerutscht. Lustig findet Kim Jong Un das nicht. Laut der englischen Ausgabe der südkoreanischen Tageszeitung «The Chosun Ilbo» soll die nordkoreanische Führung in dem Video die Würde des «obersten Führers» gekränkt und seine Autorität untergraben sehen. Wir finden, Kim hat selten eine bessere Figur gemacht und mal auf die Fresse kriegen oder zu fallen ist ein Grund mehr wieder aufzustehen… ;)

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The Man Whose Mind Exploded – Documentary Trailer

Diese Dokumentation um diesen Mann wird vermutlich total fasziniert. Die Geschichte handelt von Drako Zarharzar, der mal die Muse von Salvador Dali war, und offenbar auch schon vor seinen beiden Motorradunfällen ziemlich irre drauf war. Diese sorgten aber dafür, dass er einfach keine neuen Erinnerungen abspeichern konnte. Ähnlich, wie bei dem Film «Memento» konnte er sich einfach keine neuen Dinge mehr merken, aber anstatt völlig paranoid zu werden, erschuf er sich ein Credo, das er sich sogar auf seinen Arm tätowierte: «Trust absolut unconditional». Das sorgte natürlich dafür, dass er ein sehr vertrauensseliger Mensch wurde, den man super leicht ausnutzen konnte, aber auch dafür, dass seine Wohnung zu einem Sammelsurium der Kuriositäten wurde, während er absolut in der Gegenwart lebte. Immer im jetzt, immer im hier. Aber das hatte natürlich auch seine Schattenseiten, weil er beispielsweise immer vergass seine Socken zu wechseln, seine Wohnung eher vergammelte und er den Tick hatte, seine Brustwarzen zu zwirbeln, weswegen er die vermutlich längsten Nippel Europas hatte…

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Album Review: Serum 114 – Kopfüber ins Nichts

Deutschrock boomt. Das Grundthema mit seinen Underdog Texten, der Mischung aus Schunkelschlager im Spiesserpunk-Gewand und Kitschballaden bleibt dabei bei fast allen Bands des Genres gleich. So haben vor kurzem die «Böhsen Onkelz» ihre Reunion vor knapp 220’000 Fans gefeiert und ihre Thronfolger «Frei.Wild» platzieren sich regelmässig in den Top 5. Nase? Blutig! Verluste? Einkalkuliert! Rückrat? Vorhanden! «Serum 114» machen immer noch genau das, wovon sie überzeugt sind. Zielstrebig, aber alles andere als blind schreiten die vier Punkrocker aus Hessen auch im achten Jahr des Bandbestehens stetig voran und präsentieren ihr neues Album, dass 14 Tracks enthält und eine Spielzeit von 45 Minuten aufweist. Auf dem sechsten Silberling springen sie «Kopfüber ins nichts». Bleibt die Frage, springen wir mit?

Serum 114 - Kopfüber ins Nichts

Die vier Frankfurter Musiker konnten schon mit «Serum 114», «Antiheld» und «Deine Stimme/Dein Gesicht!» überzeugen und was sie jetzt mit «Kopfüber ins Nichts» abliefern, toppt alle Vorgänger! Über die Jahre sind «Serum 114» reifer geworden. Doch so vielseitig die Band inzwischen daher kommt, ihren Wesenskern haben sich die Hessen in all der Zeit bewahrt. Egal ob sich «Serum 114» vor Johnny Cash verneigen oder mal kurz im Titty Twister vorbeischauen, sie bleiben genau das, was sie schon immer waren. Rebellisch. Ehrlich. Immer laut. Niemals angepasst. Lieber an der Seite des letzten Freundes als in der Anonymität der braven Masse. So funktionieren «Serum 114». Aufmerksam beobachtet die Formation, mit welch Verlogenheit in Europa Zusammenhalt geheuchelt wird, während doch jeder sein eigenes Süppchen kocht. Genauso zerstückelt kommt das Intro der neuen Platte daher. Die Europahymne – zerfasert in ihre Einzelteile und doch irgendwie existent. Als hätte es der gute alte Ludwig Van schon gewusst. Kein Wunder, dass es die Jungs herausgefunden haben, denn «Serum 114″ wissen wohin sie gehören, wo sie stehen.

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Als sie nach dem Kollaps ihres ehemaligen Plattenlabels auf dessen Schulden sitzen blieben, hätten sie 2009 alles hinschmeissen können. Doch kneifen gilt nicht, galt noch nie. Sie machten weiter, spielten sich die Seele aus dem Leib und sind daran gewachsen. Das hörte man schon ihrer 2011er Scheibe «Antiheld» an. Ebenso wie beim Nachfolger «Deine Stimme/Dein Gesicht!» (2012) verliessen sich «Serum 114» dabei hauptsächlich auf sich selbst. Produktion, Artwork, Fotos, Videos – alles stammt aus der Feder der vier Musiker. Daher ist es nur konsequent, dass die Musiker in diesem Jahr ihr eigenes Label «Junge, dein Label» gegründet haben. Immer weiter gehen! Das ist die Philosophie der Band. Auf der Bühne kochen die Hessen seit jeher ein scharfes Süppchen aus Energie, Authentizität, Können und erfrischender Unangepasstheit. Ihren Ruf als hervorragende Live-Band haben sie sich durch über 400 Konzerte in 6 Ländern erspielt. Am 4. Juli erschien das neue Album, danach geht es dann im Oktober auf die «Kopfüber in den Club Tour 2014».

Serum 114

«Feuertrunken» starten die vier Jungs in ihr neues Album und stellen durch die musikalisch zerrissen präsentierte Europahymne die Problematik der EU, zwischen Lippenbekenntnissen der Verbrüderung und nationaler Eigenbrötelei, dar. Danach geht es mit dem flotten Opener «Wir müssen weiter gehen» weiter, einem ordentlich treibenden Punkrocksong, der schon mal für mächtig Bewegung vor der Bühne sorgen dürfte. Etwas gemässigter geht es dann beim Titelsong zu, der das allgegenwärtige Mitläufertum zum Inhalt hat. Nach dem etwas hektisch anmutenden «Weil ich kann» rechnet «Was könnte aus mir werden» mit der Plattenindustrie ab. Mit reichlich Pathos ist dagegen «Verlieren heisst» gesegnet, ein sehr treibender Song, den man vortrefflich mitträllern kann. Aggressiv fordernd ist dagegen «Illegale Fans», das mit der heute vorherrschenden Downloadmanie und Geiz-ist-geil-Mentalität der Gesellschaft ins Gericht geht. Das Original hierzu haben Deichkind komponiert, die Frankfurter Jungs interpretieren den Song auf ihre eigene Weise neu. Gänzlich andere Töne schlägt im Anschluss «Sag nicht ich habe den Glauben verloren» an, das sehr bluesig mit Country-Einschlag durch die Boxen kommt.

Serum 114

Doch genug der ruhigen Klänge, im letzten Drittel geben Serum 114 nochmal so richtig Vollgas und den Anfang machen «Ich bin zurück» und «Die Jahre vergehen» – zum einen geht es um die Rückkehr nach einer langen Reise und zum anderen besingt die Band den Tod eines Freundes, den man niemals vergisst – egal wie lange es her ist. «Alles wird gut» ist ein geil inszenierter Song, der sehr viel Kopfkino zulässt. Mit «Was uns verbindet wofür wir stehen» geht es wieder rauer zu Werke, ehe «Niemals einfach ao» wieder ruhigere, nachdenklichere Klänge anschlägt. Nach einem ruhigen Beginn schraubt sich der Song stetig nach oben, ohne jedoch die Grundmelancholie zu vernachlässigen. Der Bonus-Track «Ich mag dich nicht» zählt ebenfalls zu den besseren auf dem Album – geniale Melodie, super Text und eine ganz besondere Nachricht, an einen ganz bestimmten Menschen! Alles in allem ist der Sound auf dem Album perfekt abgemischt, druckvoll und klar.

Serum 114

Das erste Album auf dem band-eigenen Label ist gleich ein Volltreffer! «Serum 114» liefern ihr bestes Album bis hierher ab und überzeugen zu 100%. Die Songs sitzen, die Texte sind schlau, witzig, ernst, direkt und regen gleichzeitig zum Nachdenken an. Alles in Allem ist das Album ein Highlight des Deutschrock Genres. Textlich würde ich mir etwas mehr Sozialkritik wünschen, um wirklich als Punkrock klassifiziert zu werden. Musikalisch ist hier aber deutlich mehr Punk als bei 90 Prozent der Deutschrock Bands, da die Band mehr wagt und aus traditionellem Songwriting stellenweise ausbricht. Wie bei den Vorgängern gibt es auch hier wieder Riffs, die sehr prägnant sind und Refrains, die Ohrwurm-Charakter besitzen. Die Produktion ist 1A und der druckvolle «Social Distortion-Sound» bestimmt wieder überwiegend das Klangbild. Die Band scheint ein Stück erwachsener geworden und die Jungs finden mehr als einmal sehr kritische Worte. Mit Liedern wie «Was könnte aus mir werden?» oder der Singleauskopplung «Wir müssen weiter gehen» hat man es auch diesmal wieder geschafft Songs mit hohem «Mitsing»-Potenzial zu produzieren. «Kopfüber ins Nichts» ist ein Album, das alles andere als kopflos ist und richtig Lust macht mit den Frankfurtern auf ihrer anstehenden Club Tour im Oktober wirklich ins Nichts zu springen.

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Trackliste:

  1. Feuertrunken
  2. Wir müssen weiter gehen
  3. Kopfüber ins Nichts
  4. Weil ich kann
  5. Was könnte aus mir werden
  6. Verlieren heisst
  7. Illegale Fans
  8. Sag nicht ich habe den Glauben verloren
  9. Ich bin zurück
  10. Die Jahre vergehen
  11. Alles wird gut
  12. Was uns verbindet, wofür wir stehen
  13. Niemals einfach so
  14. Ich mag dich nicht

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Heavy Metal Subkultur in Botswana, Afrika

Diese Heavy-Metal-Cowboys sehen aus wie eine Mischung aus Dennis Hopper in «Easy Rider» und Mel Gibson in «Mad Max». Auch in Afrika, südlich der Sahara, genauer in Botswana kleiden sich Metalheads so, als würden sie direkt von einem Metallica Konzert kommen.

Heavy Metal Subkultur in Botswana
Heavy Metal Subkultur in Botswana

Der südafrikanische Fotograf Franck Marshall fand eine unwahrscheinlich Subkultur in der Republik Botswana, Menschen, die es mit ihrem Heavy-Metal Kleidungsstil sehr ernst meinen. «Es gibt einen Wettbewerb zwischen ihnen um zu sehen, wer am Brutalsten aussehen kann», so Marshall, der diese Personen «The Renegades» nennt, eine Minderheit die gegen den Status quo rebelliert und die Grenzen zwischen Heavy Metal und der orthodoxen Kultur Botswanas verwischt.

Heavy Metal Subkultur in Botswana

Wenn in Botswana die afrikanischen Deathmetal-Bands (auch die gibt es) auf Tour gehen, bereiten sich «The Renegades» bereits Wochen im voraus vor, ihr Leder zu pflegen, ihren Gürtelschnallen zu glänzen und Stiefel zu putzen. Diese Subkultur wuchs vor Jahren aus einer klassischen Rock-Band, die in Botswana in den 70er Jahren gegründet wurde und sich im Laufe der Jahrzehnte entwickelt, mehr und mehr Einfluss und Anhänger gewann und eine ganze Subkultur begründete.

Heavy Metal Subkultur in Botswana
Heavy Metal Subkultur in Botswana

Dieser junge Mann hier wird «»White Devil» genannt:

White Devil, Botswana
White Devil, Botswana

Während «The Renegades» sich bemühen, die aggressive Seite des Metals in ihren Blick rauszukehren, «so herrscht doch ein starkes Gefühl der Kameradschaft unter ihnen», sagt Marshall, «Sie pflegen eine sehr starke Bindung und Freundschaft miteinander.» Als Vorbilder in der Gesellschaft gesehen und oft durch eine Spur von kleinen Kindern in Ehrfurcht gefolgt, gelten sie als Beschützer der Gemeinde mit einem starken Bewusstsein für soziale Verantwortung.

Heavy Metal Subkultur in Botswana
Heavy Metal Subkultur in Botswana

Aug in Auge mit einem Tornado

Im US-Bundesstaat North Dakota hat ein Tornado ein Camp von Ölarbeitern zerstört. Der Wirbelsturm raste über die Wohnwagen der Arbeiter rund acht Kilometer südlich von Watford City hinweg. Wie sowas aussieht, wenn man mittendrin steckt zeigt das folgende Video…

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Liste verbotener Musik in der UdSSR

New Scotsman hat eine hübsche Story, zu welcher Alexei Yurchak in seinem Buch eine Liste veröffentlicht hat. Besonders hübsch, neben den gewalttätigen Village People und den Neofaschisten 10cc und Julio Iglesias finde ich die Gründe für die Zensur der Talking Heads und Pink Floyd: «Myth of Soviet Military Danger» und «Interfering the foreign policy of USSR».

The blacklist, titled ‘The approximate list of foreign musical groups and artists, whose repertoires contain ideologically harmful compositions’, was drawn up by Komsomol, the Communist Party’s Youth Wing. It was written in the obscure and verbose language of Soviet bureaucracy and riddled with classic Cold War paranoia. […]

The document stated: “This information is recommended for the purpose of intensifying control over the activities of discotheques” and “must also be provided to all VIA [vocal instrument ensembles]“.

Liste verbotener Musik in der UdSSR

Star Wars im Guardians of the Galaxy Style

Vermutlich ist es einfach der Song, gepaart mit ein paar Badass-Szenen, was etwas zu einem Guardians-Mashup macht. Aber ich beschwere mich da nicht und vermutlich dauert es nicht mehr lange, bis ich beim Hören des Songs flashbackartige Empfindungen bekomme. Aber auch das stört mich nicht…

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Pythonmassage – Snake Massage

Freunde, es gibt doch nach einem langen Arbeitstag nichts schöneres als eine kleine Massge! Wer hat Lust auf eine kostenlose Massage? Klingt verlockend nicht wahr? Dass es sich bei den Masseuren um vier ausgewachsene burmesische Pythons handelt, sollte man vielleicht noch am Rande erwähnen. Klingt nach Dschungelcamp, ist aber Realität im Cebu City Zoo auf den Philippinen. Michelle, Walter, EJ und Daniel heissen die vier Würgeschlangen unnd sind etwa 80 kg schwer…

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Schnecke im Laufrad

Freunde, ihr habt euch bestimmt schon immer gefragt, wie sieht eigentlich eine Schnecke im Laufrad aus? Das folgende Video hat die Antwort darauf… :)

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DBD: Ex-Megadeth Members Nick Menza & James LoMenzo Release Cover of Metallica’s «Motorbreath»

Erst vor einigen Tagen wurde bekannt, dass die ehemaligen Megadeth-Mitglieder Nick Menza und James Lomenzo sich für ein neues Projekt zusammengetan haben. In welche Richtung die gemeinsamen Anstrengungen des Duos gehen soll, ist noch nicht ganz klar, aber der erste Release aus der Zusammenarbeit Menza / Lomenzo wurde gerade entfesselt und ist ein Cover von Metallicas «Motorbreath». Harren wir der Dinge die da noch kommen mögen…

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Grill BBQ Table

Genialer Grill! Ok, vielleicht spätestens dann weniger genial wenn dir der Schweiss dauernd auf den Teller tropft, weil du vor den Kohlen sitzt und dir die Rauchschwaden ins Gesicht wehen…

Grill BBQ Table

DIY X-Men Pyro

Colin Furze ist irre und hat sich Pyros Feuerhände nachgebaut. Very nice! Wer sich übrigens fragt, wann der mal einen grösseren Unfall hat, dem kann gesagt werden, dass er sich mal den halben Arm weggebrannt hat, da gibt es ein nettes Video auf seinem Channel. Scheint ihn aber nicht sonderlich beeindruckt zu haben… Und seine Wolverine-Klauen sind auch sehenswert!

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Hier noch das «Making Of» nach dem Klick…

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