«The New York Times» hat die Teilnehmer des New York Marathons auf dem schmerzhaften Heimweg gefilmt – erinnert stark an einen Zombie Walk. Bei den Bildern möchte man gleich sofort anfangen zu trainieren, um selbst mitzulaufen. Also Freunde, treibt Sport oder bleibt einfach gesund :)
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Sehr schönes Mashup von Kenny Durkin aka Durkinworks…

Dieser Leitfaden zum Überleben der Zombie Apokalypse ist ein Abschlussprojekt an der Universität für angewandte Wissenschaft und Kunst:
Being undead can be difficult. Your arms and legs tend to rot and fall off. So what do you do? Our film shows the beginning of the infection, the development of the zombie and how to behave as newly undead.
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Die kommende Episode 5 «Self Help» der 5. Staffel von «The Walking Dead» widmet sich diesmal einer anderen Gruppe als zuletzt. Nachdem wir in der letzten «The Walking Dead»-Episode «Slabtown» mehr zu Beths Verbleib erfahren haben, sieht es stark danach aus, als würde die Folge «Self Help» die Gruppe rund um Abraham (Michael Cudlitz) verfolgen, die mit dem Bus nach Washington reist. Dass die Reise nicht ohne Probleme verlaufen wird, sollte jedem Zuschauer klar sein. Laut Abraham steht die Fahrtrichtung fest und eine Rückkehr ist ausgeschlossen. Doch wie es scheint, wird man nicht ewig im Bus bleiben.
Ich hab mich ja schon öfters über die Unkreativität des reinen Taggens genervt. Hier ein schönes Beispiel wie Kreativität aussehen kann…

(via wonko’s soup)
Apples Konkurrenz schläft nicht. So hat Lenovo mit dem Yoga3 Pro eine Synergie zwischen Tablet und Laptop geschaffen. Ein Werbefilm demonstriert die Vorteile des Geräts im Vergleich mit einem MacBook Air. Das Yoga3 Pro bittet in diesem Spot zum Tanz und will zeigen, welche vielen Vorteile es gegenüber dem Apple-Produkt hat. Sei es nun die Tatsache, dass man das Yoga komplett einklappen und als Tablet benutzen kann. Dass man es wie ein kleines Zelt vor sich aufstellen kann, um zum Beispiel auf Bahnfahrten sich Videos ansehen zu können oder, dass es einfach einen Touchscreen hat und das Macbook Air, naja, nicht reagiert…
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Die Fantasywelt Westeros aus «Game of Thrones» steckt voller Computeranimationen. Doch nicht nur Fabelwesen werden in der TV-Serie mit digitalen Tricks zum Leben erweckt, selbst Wolken, Statisten, Efeu oder ganze Städte entstehen unter der Federführung von Grafikdesignern, Animatoren und Spezialeffekt-Künstlern. Das deutsches Unternehmen «Mackevision» lässt am Computer diese Welt entstehen und gewährt jetzt den Fans der Serie erstmals einen Blick in ihre Trickkiste. In folgendem imposanten, knapp fünf Minuten langen Video lassen sich die Mitarbeiter in die Karten blicken. Einer der eindrücklichsten Momente ist die Szene mit dem Titan von Braavos. «An der Titan-Szene haben sechs Leute fast drei Monate gearbeitet», sagt Grosshans. Günstig dürfte dies nicht gewesen sein: Im Schnitt verschlingt eine Episode der TV-Serie rund sechs Millionen Dollar. Für die Produzenten dürfte sich dies dennoch lohnen: Mit der vierten Staffel hat «Game of Thrones» auf dem Sender HBO den bisherigen Zuschauerrekord der «Sopranos» gebrochen. Die fünfte Staffel soll nächsten Frühling folgen.
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Am kommenden Freitag erscheint das achte Machine Head Album «Bloodstone & Diamonds», hier der neue Song «Night Of Long Knives» aus ebendiesem Album inklusive Video! Hell yeah!
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Die Beschreibung zu folgendem Video ist eher arschküssende Propaganda, aber in der Summe ist das Filmchen wirklich gelungen und bietet einen Blick in die nordkoreanische Hauptstadt. Zeitraffer und Zeitlupe, HD, Time-Lapse Fotografie und digitale Animation. Grossartig!
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Der Dachverband der Schweizer Jugendparlamente hat auf Facebook unter dem Motto «Mach die Schweizer Politik jugendlicher» unsere 7 Bundesräte veräppelt und diese per Fotomanipulation so aussehen lassen, wie wenn sie heute Teenies wären.
Simonetta Somaruga

Doris Leuthard

Eveline Widmer-Schlumpf

Ueli Maurer

Johann Schneider-Ammann

Didier Burkhalter

Alain Berset

Im estländischen Rummu Karjäär wurde ein altes, verlassenes Arbeitslager über die Jahre hinweg immer wieder von Überschwemmungen heimgesucht. Mittlerweile fliesst das Wasser nicht mehr ab, so dass sich das alte Lager zum vielleicht skurrilsten Badestrand des Planeten gewandelt hat. Und nicht nur das, manche gehen da auch auf Tauchgänge, was nicht weniger spannend sein dürfte. Wirkt zum Teil schon fast Surreal mit diesen krassen, zerklüfteten Sand- und Geröllbergen!
This is Rummu, an abandoned soviet prison and forced labor open mine located in Estonia. Underground waters flooded the quarry and the place went from being a horrible punishment facility to becoming one of the most exotic and strange beaches ever seen.
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Grossartiges Kunstwerk zum Film «The Crow» von Ayse Deniz…

Sehr cool Shirt von Designer Harantula, welches im Neatshop für $19.95 zu haben ist…

Grossartiges Mashup von Scott Williams…

Die beliebten gelben Helden aus «Ich – Einfach unverbesserlich» erhalten schon bald mit «Minions» einen eigenen Kinofilm. Dieser wartet mit neuen, lustigen Ideen auf und erzählt die ereignisreiche Vorgeschichte der ungeschickten Helferlein. Falls ihr euch also schon immer gefragt habt, woher die Minions – die immerhin seit Anbeginn der Zeit existieren – überhaupt kommen, könnte der kommende Sommer-Blockbuster genau das Richtige für euch sein. Die Geschichte dreht sich rund um Kevin, Stuart und Bob. Diese werden damit beauftragt, einen neuen Schurken zu finden, in dessen Dienste sie sich stellen könnten, nachdem alle früheren Anführer durch tragische Unfälle zu Tode kamen. Sie begeben sich in den 1960er Jahren nach New York City, um dort bei einer Tagung der kriminellen Genies der Welt einen echten Meister des Bösen zu finden. Als sie sich schlussendlich in die Dienste der weltersten Superschurkin Scarlett Overkill begeben, scheint ihr Ziel zum Greifen nah – ob die Minions allerdings aus ihren Fehlern der Vergangenheit gelernt haben, bleibt weiter fraglich.
Die Minions werden in unseren Breiten ab dem 2. Juli 2015 die Kinosäle unsicher machen. Auch der dritte Teil von «Ich – Einfach unverbesserlich» hat bereits einen offiziellen Starttermin, allerdings nehmen sich die Macher viel Zeit und wollen den Film erst am 30. Juni 2017 auf die grosse Leinwand bringen.
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Bei Århus in Dänemark, genauer im Tivoli Friheden Freizeitpark steht wohl die schrecklichste Freifalleinrichtung der Welt und nennt sich ganz harmlos Sky Tower. 40 Meter fällt man da von einem Turm in ein Fangnetz. Das gibt es seit 2001, aber ich bin mir sicher, dass das immer noch die schrecklichste Freizeitparkerfindung überhaupt ist… ;)
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Erlebnis Einkaufen im Mythen Center Schwyz. Am 25. Oktober 2014 starteten die Studis der HTW Chur eine coole Aktion und machten ahnungslose Passanten zu Rockstars…
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Marilyn Manson hat sich für seinen Auftritt am 31. Oktober etwas ganz Besonderes einfallen lassen und Johnny Depp und Rapper Ninja von «Die Antwoord» auf die Bühne geholt, um den Song «The Beautiful People» zu spielen…
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Beim Filmen der Bienen ist Michael Sutton dreimal gestochen worden, doch dass ist im Gegensatz zu den anderen Informationen in diesem Bienenstück eher unwichtig. Schade, dass die Fakten viel zu kurz eingeblendet werden, deshalb sollte man sich gleich am Anfang entscheiden, was einem beim ersten Anschauen wichtiger ist: Bienen in Slow Motion oder etwas über Bienen zu lernen…
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Lasst euch da mal nicht von dem Intro ins Boxhorn jagen, wo lediglich die Musik von «Game of Thrones» über diese eine Szene aus «The Lord of the Rings» gelegt wurde. Denn nur etwas später taucht auf einmal Brienne auf und erkennt Ned Stark, der offenbar gar nicht tot zu sein scheint. Dann ist das einfach alles nur noch perfekt zusammengeschnitten.
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Aus dem GoodBadFlicks YouTube Kanal stammt das folgende Video über die MPAA und das PG-13 und wieso Steven Spielberg indirekt für den heutigen Zustand der Filmindustrie verantwortlich ist…
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Dieses Pärchen hier hat sich beim Schauen der ersten Staffeln von «The Walking Dead» gefilmt und ich muss sagen, dass sie mich als Zuschauerin nerven würde. Es bewegt sich zwar gerade noch im erträglichen Rahmen, aber wenn sie nicht hinschauen möchte, dann soll sie sich das nicht anschauen und sie scheint ja auch dabei zu quasseln – furchtbar! Aber sympathisch sind die beiden trotzdem, weil sie an den richtigen Stellen lachen und zusammenzucken…
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Dylan Taylor ist ein talentierter Drummer, der das Theme zu «The Walking Dead» mit seinem Instrument etwas aufgepeppt hat und aus meiner Sicht dürfte das Intro immer so klingen…
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Kann man machen, muss man aber nicht… :)

(via The Betting Bar)
Der tote Körper ein Wals treibt in der Nähe der Rottnest-Insel im Meer und wird von rund einem Dutzend Haien ausgeweidet. Bei dem Anblick kommt der Australier Harrison Williams (26) auf eine Idee. «Ich war mit meinen Kumpels auf dem Wasser», sagt Williams zu «Perth Now». «Einer von ihnen meinte, es wäre witzig, auf dem Wal zu surfen. Also habe ich es getan.» Der Einheimische springt ins Wasser und steigt auf das Tier. Er habe die Haie schon gesehen, sagt Williams. «Aber die waren derart damit beschäftigt, am Wal herumzubeissen. Es schien also nicht so gefährlich zu sein.»
Der australische Wal-Experte Will Jones bezeichnet die Aktion als «eine sehr, sehr dumme Idee». Die Haie hätten es zwar auf den Wal abgesehen gehabt, aber Williams hätte schon nur aus Versehen attackiert werden können. Der Wal-Surfer scheint seine Meinung über seine Einlage mittlerweile auch geändert zu haben. Erst als er auf dem Rücken des Wals stand, sei ihm klar geworden, wie gefährlich und dumm seine Aktion war, sagt Williams. «Ich würde es nicht noch einmal machen», sagte er dem TV-Sender «Seven News». «Es war eine blöde Idee. Ich wollte damit niemanden beleidigen. Meine Mutter hält mich jetzt für einen Trottel und mein Vater ist auch nicht allzu stolz.»
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