Freaks ist ein amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 1932 von Regisseur Tod Browning. Entgegen dem üblichen Schema wollte Browning seinen Film so authentisch wie möglich wirken lassen. Aus diesem Grund wurden die «Freaks» von echten Missgebildeten gespielt, die er weltweit auf Rummelplätzen oder in Zirkuszelten rekrutierte. Heute ist der Film einer der ganz grossen Klassiker des Genres, der auch aus heutigem Blickwinkel nichts von seiner Intensität eingebüsst hat.
Der kleinwüchsige Hans ist Teil einer Kuriositätenshow bei einem Zirkus. Er ist mit der ebenfalls kleinwüchsigen Frieda verlobt, hat sich jedoch in die Trapezkünstlerin Cleopatra verliebt. Er macht ihr trotz Friedas Warnung Komplimente und Geschenke, die Cleopatra gerne annimmt, aber hinter Hans‘ Rücken macht sie sich über ihn lustig. Als Cleopatra erfährt, dass Hans durch eine Erbschaft vermögend geworden ist, schmiedet sie mit ihrem Geliebten, dem Muskelmann Hercules, einen perfiden Plan: Cleopatra heiratet Hans. Auf der Hochzeit macht sich Cleopatra über die Freaks lustig. Doch nicht nur das – sie und Hercules versuchen, Hans zu vergiften. Dieser überlebt, doch sind ihm nun die Augen geöffnet worden. Daraufhin nehmen die Freaks Rache.
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Hier der erste Trailer zum Sci-Fi-Fantasy-Film «Garm Wars: The Last Druid». Es ist der erste vollständig englischsprachige Kinofilm von Anime-Regisseur Mamoru Oshii (Ghost in the Shell, Avalon). Oshii hat das Drehbuch zusammen mit Geoffrey Gunn verfasst, basierend auf einer seiner Ideen, die bis ins Jahr 1995 zurückgeht. «Garm Wars ist ein Film, den ich schon immer umsetzen wollte. Mit der Planung begann ich direkt nach der Veröffentlichung von Ghost in the Shell, vor etwa 15 Jahren. Aber leider war damals die digitale Technik für meine Vorstellungen noch zu wenig entwickelt und es war mir nicht möglich, den Film zu machen und auch der Welt zu zeigen», so Oshii. Als Schauspieler sind Mélanie St-Pierre (Barney’s Version), Kevin Durand (Fruitvale Station, Cosmopolis) und Lance Henriksen (Aliens, The Terminator) mit an Bord. Die Premiere feiert der Film noch diesen Oktober am Tokyo International Film Festival.
Das epische Steampunk-Fantasy-Abenteuer spielt in der Welt von ANNWN. In einer Zeit, die weit in der Vergangenheit oder weit in der Zukunft liegen könnte. In ANNWN herrscht Krieg. Kriegerstämme, bekannt als GARM, kämpfen um die Vorherrschaft, aber die endlosen Schlachten haben ihre Opfer gefordert. Von den ursprünglich acht GARM-Stämmen sind nur noch drei übrig. Die COLUMBA, die den Himmel mit ihren vogel-ähnlichen Kampf-Jets regieren; die BRIGA, die die Erde mit schweren Panzern und schwerem Geschütz regieren; und die KUMTAK, Meister der Technologie. Die KUMTAK sind aber von den BRIGA versklavt worden und müssen deren Kommunikationsnetzwerk aufrecht erhalten. Fernab ihrer Stämme im Ödland werden sich Khara und Skellig erstmals bewusst, dass sie sterblich sind und sie beginnen ihre Bestimmung zu hinterfragen. Wydd weckt zudem Kharas Neugier, weil er ihr von einem Land der Druiden erzählt, das für alle Garm verboten ist. Aber dort liege alle Wahrheit und man könne den Grund dafür finden, warum DANAAN, der Erschaffer allen Lebens, ihr Land verlassen hat. Khara ist voller Tatendrang, Skellig hingegen skeptisch, begleitet die Gruppe aber ebenfalls. Mit einem alten BRIGA-Panzer, macht sich die Gruppe auf die Suche nach dem Land der Druiden, wo sie die Wahrheit über ihre Existenz erfahren wollen. Die Gruppe wächst immer stärker zusammen, denn als sie nach DUAL GRUND kommen, der heiligen Erde der Druiden, bemerken sie, dass es Gründe gibt, warum so viele Dinge verborgen sind…
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Peter und Tyler schätzen jeder des anderen Bauch für das, was sie sind. Sehr spassiges Video…
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Wie jedes Lebewesen auf Erden, haben auch wir Menschen das Bedürfnis zu pinkeln und kacken. Was aber mit unserm Geschäft noch dem Spülen geschieht, hat sich doch die letzten Jahre stark verändert. Heute weiss man nie, ob das Wasser das man gerade getrunken hat, vor wenigen Wochen nicht ein Teil des Urins von jemanden war…
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Striker zeigen in ihrem neuen Video «Start Again» Humor und befreien mit ihren Instrumenten als Waffe, aber auch Kettensägen und Hockeyschlägern hübsche Frauen aus ihrem Käfig im Wald und nehmen dabei böse Buben aufs Korn. Sprich es wird mit traditionellem Heavy Metal, Bier und Instrumenten als Waffe im Wald aufgeräumt…
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Camille Marotte hat auf Reisen durch Indien, Vietnam, den Senegal und Marokko eine wahrlich beeindruckende Kombination aus Poem auf Musik mit bewegtem Bild geschaffen. Die Musik kommt von Hammock, «Mono No Aware», das wunderbar traurige Poem wird von Tom O’Bedlam gesprochen und der Autor des Poems scheint ein David Romano zu sein, der komplett Text dazu gibts nach dem Klick…
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Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Sehr schönes Mashup voller fluchender Kinder… :)
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Freunde, kann ein Film namens «Raiders of the Lost Shark» wirklich schlecht sein? Vermutlich ist das Poster das beste an dem Film, aber wenn er schon ein paar Jugendliche in ein entlegenes Paradies schickt, um dort Sex zu haben, kann das ja auch alles nicht so verkehrt sein, oder? Ok, der Film ist wirklich schlecht gemacht, vor allem diese Hai-Animationen. Brrrrr. Aber trotzdem: Yeah!
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Hey Ladies, one for you: Das Tata-Top, ein Bikini mit Tittenaufdruck. Titten mit ohne Titten sozusagen. Ideal für Für Femen, die dann doch nicht blank ziehen wollen. Das Teil kann in drei Hauttypen hier für $28 käuflich erworben werden…

Je tiefer man ins Erdinnere vordringt, desto heisser wird es, aber warum ist das so? Ok, wir alle wissen, dass der Erdkern heiss ist, aber die Antwort ist ein wenig komplexer…
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Die schwedischen Sleaze Rocker «Hardcore Superstar» haben mit «Glue» eine neue Single veröffentlicht. Die Nummer wird sich zudem auf ihrem nächsten Studio-Album befinden, das Anfang 2015 erscheinen soll…
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Hier die wohl einzigartigste Coverversion von Rammsteins «Sonne». Besonders grossartig ist vor allem die Schlagzeugerin! :)
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Spricht mir gerade so aus dem Herzen…

Rob Scallon spielt Metal an eigentlich dafür ungeeigneten Standorten wie der Bibliothek, beim Zahnarzt, unter der Dusche usw.
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Am 10. Dezember ist es soweit und «Der Hobbit 3: Die Schlacht der fünf Heere», der finale Teil von Peter Jacksons Trilogie, erscheint in unseren Kinos. Hier der neue Trailer zum Fantasy-Abenteuer und der macht definitiv Lust auf mehr. Im letzten Teil der Trilogie schickt Regisseur Peter Jackson Hobbit Bilbo (Martin Freeman) und die Zwergentruppe um Thorin Eichenschild (Richard Armitage) in ein letztes, gefährliches Abenteuer. Nachdem die Zwerge ihre Heimat zurückerobert haben, sehen sich die Bewohner von Seestadt mit dem wutentbrannten Drachen Smaug (Benedict Cumberbatch) konfrontiert. Doch erwartet sie keine Hilfe von Thorin, denn dieser hat nur noch den zurückgewonnenen Schatz im Sinn. Alle Versuche Bilbos, ihn zur Unterstützung Seestadts zu überreden, schlagen fehl, was zu einem Zerwürfnis von Menschen, Elben und Zwergen führt. Dabei ahnen sie nicht, dass Sauron auch noch eine gigantische Armee von Orks entsandt hat, um den Einsamen Berg anzugreifen. Die zerstrittenen Parteien müssen nun eine Entscheidung treffen: Gemeinsam kämpfen oder vereinzelt untergehen?
Der Trailer lässt erahnen, dass Peter Jackson für das letzte Kapitel noch einmal alles in die Waagschale wirft, um «The Hobbit: The Battle of the Five Armies» zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. Mit dabei sind natürlich auch wieder Orlando Bloom als Legolas, Cate Blanchett als Galadriel oder Ian McKellen als Gandalf.
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Skateboard-Tricks in Slo-Mo kann ich mir stundenlang ansehen. Skaten hat doch einfach was Kung-Fu-mässiges… Skateboardtricks in SloMo – ein Fest für die Augen.
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Wie man Reifen während der Fahrt wechselt zeigen uns die Freunde aus Dubai…
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Heute gibts für euch einen Klassiker: W.A.S.P. mit «The Idol» aus dem Album «The Crimson Idol» inkl den Lyrics…
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Will I be alone this morning, will I need my friends?
Something just to ease away the pain
Now I never see the loneliness behind my face
I am just a prisoner to my faith
If I could only stand and stare in the mirror would I see
One fallen hero with a face like me
And if I scream, could anybody hear me, oh?
If I smash the silence, you’ll see what fame has done to me
Kiss away the pain and leave me lonely
And I’ll never know if love’s a lie
Oh, being crazy in paradise is easy
Do you see the prisoners in my eyes?
Where is the love to shelter me?
Give me love, love set me free
Where is the love, to shelter me?
Only love, love set me free, set me free
Kiss away the pain and leave me lonely
And I’ll never know if love’s a lie
Oh, being crazy in paradise is easy
Do you see the prisoners in my eyes?
Where is the love to shelter me?
Give me love, love set me free
Where is the love, to shelter me?
Only love, love set me free, set me free
Cecilia Carey und Harry Parr haben ein Bett entworfen, das an eine Pommes-Box von Fast Food Ketten erinnert und dabei isz jedes Pommesstäbchen ein herausnehmbares Kissen. Wer so ein Teil kaufen möchte, kann dies in allem möglichen Grössen. Preis auf Anfrage.
The Supersize Bed is a collaboration with architectural foodsmith Harry Parr. The supersize style chip bed is both compelling and functional. Taken out of their ‘carton’, an armful of chips can be stacked up as flexible bolster cushions.

(via like cool)
Analog Techno von Street Drummer Dario Rossi. Grossartig!
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Schöner Blick hinter die Kulissen von «Northmen: A Viking Saga«…
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Bei diesem Bandnamen erwartet man Punkrock, doch die vier LÄRMenden Mannen aus Norddeutschland möchten nicht in eine Schublade gesteckt werden, sondern haben es sich vielmehr zur Aufgabe gemacht, jeden Verstärker zum Glühen zu bringen. Bei «Lärmatron» wird auf deutsche Sprache gesetzt und als Stilgebräu kommt nahezu zu gleichen Teilen Hardrock, Heavy Metal, sowie einer guten Portion Rotz- und Punkrock zum Zuge. «Lärmatron» geben Gas und nach vier Jahren und ein paar Besetzungswechseln nach der EP «Ab durch die Mitte», kommt jetzt 2014 das erste Album raus. Eine starke Scheibe, auf welcher die Jungs aus Oldenburg die Gitarren rauchen lassen und so richtig losbrettern.

Die Norddeutschen machen ihrem Namen alle Ehre. Wenn das Wort «Lärm» in der Regel eher negativ behaftet ist, so bezieht es sich in diesem Fall jedoch vielmehr auf ungezügelte Power und Rock bis zum Abwinken. Fette Gitarren und der kraftvolle Gesang von Pat machen so richtig Dampf und kommt schön erfrischend daher. «Lärmatron» haben zwar nicht das Rad neu erfunden, aber das muss ja auch nicht unbedingt immer krampfhaft gesucht werden. Die Jungs haben sich Ende 2007 im niedersächsischen Oldenburg zusammen gefunden und bereits zwei Jahre später veröffentlichte das Quartett seine erste EP «Ab durch die Mitte». Nun liegt mit «Die Ich-Show» ein neuer Silberling der Truppe vor. Musikalisch absolut gut eingespielt, harte Beats und gekonnte Gitarrenriffs dominieren das Gesamtbild, ohne dabei den Gesang unterzubuttern. Ungewöhnlich für diese Art der Musik sind die klaren und deutlichen Vocals, kein Grunzen oder Geschrei, beinahe schon etwas zu nett, aber eben nur beinahe. Um so länger die CD läuft, um so mehr findet man sich in den Stil der vier Jungs ein.

Das Hardrock und Metal mit deutschsprachigen Texten funktionieren kann, haben im Laufe der Zeit schon einige Bands bewiesen, trotzdem kann es eine Weile dauern, bis man sich an «Die Ich-Show» gewöhnt hat und anfangen kann, die Scheibe zu geniessen. Der Energielevel ist durchwegs hoch und die handwerkliche Kompetenz an den Instrumenten gegeben. «Lärmatron» werden vor allem live für Vergnügen zu sorgen im Stande sein und auch auf Tonkonserve verfehlt diese Scheibe ihre Wirkung nicht, im Gegenteil. Der Titel «Die Ich-Show» wurde gewählt, weil er für einen Standpunkt gegen die Nachteile einer digitalen und für die Vorteile der analogen Welt steht. Der gleichnamige Song setzt sich mit dem Thema von der tagtäglichen «Show» auseinander, die uns in sozialen Netzwerken entgegen springt. Eine Show, bei der es viele Verlierer gibt, die es zuvor nicht gegeben hat. Es ist aber auch eine Show derer, die es bereits vorher waren und denen es in letzter Konsequenz trotz aller Fassade für sich selbst nicht gelingen wird, plötzlich Gewinner zu sein. Das Gegenteil ist der Fall: sie verlieren sich in einer virtuellen Welt in der sie wichtig sind, in der sie beliebt sind und verpassen es dabei wirklich im Leben anzukommen. Beim Schreiben dieses Songs hatte Pat eine ganz bestimmte Person vor Augen – also eine echte Person, die es in der Tat (im Song stark überzeichnet) im wirklichen Leben gibt.

«Die Ich-Show» ist also weder egozentrisch, narzisstisch oder gar selbstdarstellerisch, sondern hat einen ganz anderen Hintergrund. Auch sonst findet der «Lärmatron»-Sänger im Alltag Inspiration für seine Lyrics: «Die Songs sind immer wieder in Anlehnung an persönliche Erfahrungen, Eindrücke und Gefühle gekoppelt und werden vermischt mit Träumen, Wunschdenken, Vorstellungskraft und Phantasie. Gepaart mit eingängigen Melodien und kraftvollen Klängen werden sie zu dem Stoff, aus dem Rockmusik gemacht wird.» Nein, Pause machen oder mal Durchatmen ist nicht unbedingt die Sache von «Lärmatron». Da geht es kompromisslos geradeaus nach vorne und mit Vollgas direkt aufs Trommelfell! «Puls» ist ein Song, indem es um den berühmten «falling guy» Richard Drew geht, der sich im brennenden World Trade Center für den Freitod entschieden hat. Es ist ein Song, der auf dem Mist des Gitarristen Andie Gitarre gewachsen ist und zu dem Pat den passenden Text nach Andie’s Vorstellungen verfasst hat. «Haar im Mund» ist eine relativ düstere Ballade, die auf einer wahren Begebenheit basiert. Auch den Wechsel zwischen ruhigen Passagen und den verzerrten Gitarren schaffen «Lärmatron» nahtlos.
Mit «Die Ich-Show» haben Lärmatron eine starke Scheibe abgeliefert. In wie weit sich die Truppe damit von anderen, vergleichbaren Bands absetzen können, vermag ich nicht zu deuten, aber die knappe Stunde Musik macht richtig Spass. Das aus dem Raum Oldenburg stammende Quartett lässt es so richtig rockend krachen und es ist praktisch jeder Song hörenswert! Unterm Strich aber eher eine Scheibe für Freunde des punkigen Rockmetals als für eingefleischte Metaller. Das Cover des Albums ist äusserst Gelungen und im Booklet gibt es obendrauf noch alle Texte. Antesten sollte für jeden Freund des härteren Deutschrock Pflicht sein und falls euch blosse Worte nicht überzeugen, habt ihr hier die Möglichkeit in das Album reinzuhören.
Tracklist:
- Pole Position
- Hollywood
- Krawattenarmee
- Die letzte Flasche
- Dieser Moment
- Weg von hier
- Die Ich-Show
- Wunderbare Jahre
- Puls
- Bube, Dame, König
- Haar im Mund
- Für immer jung
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Hier der erste Trailer zum Sci-Fi Actioner «Chappie» mit Hugh Jackman, Sigourney Weaver und Dev Patel. Auch in Neill Blomkamps (District 9, Elysium) neustem Film, zeichnet der Südafrikanische Regisseur ein Bild einer dystopischen Zukunft. Dieses mal im Brennpunkt eine künstliche Intelligenz namens Chappie. Sieht ein bisschen nach «Edward mit den Scherenhänden», ein bisschen nach «Wall-E» und ein bisschen «Iron Giant» aus, nur eben erwachsener und vermutlich auch ein bisschen verzweifelnder, wie die Filme von Neill Blomkamp eben meist so sind.
Nachdem er während der Geburt von zwei Verbrechern entführt worden ist, wächst Chappie als Adoptivsohn in einer fremden und dysfunktionale Familie auf. Chappie ist aussergewöhnlich begabt, einzigartig, ein Wunderkind. Und ausserdem ist er ein Roboter.
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Morgen erscheint Machine Heads «Bloodstone & Diamonds», jetzt könnt ihr hier das Album in seiner vollen Länge als Stream hören. Das Album wurde von Sänger und Gitarrist Robb Flynn zusammen mit Juan Urteaga (u.a. Testament, Vicious Rumors) produziert. Den Titel des achten Machine Head-Albums erläuterte Flynn:
In vielen Kulturen wurde der Blutstein als Schutzamulett gegen das Böse und als Symbol für Gerechtigkeit verwendet. Diamanten sind das härteste natürlichste Material der Erde – wie unsere Musik. Ausserdem steht der Diamant auch für das Logo, das ich mit vor 22 Jahren gezeichnet habe und das zum Symbol der Band geworden ist.
Tracklist:
- Now We Die
- Killers & Kings
- Ghosts Will Haunt My Bones
- Night Of Long Knives
- Sail Into The Black
- Eyes Of The Dead
- Beneath The Silt
- In Comes The Flood
- Damage Inside
- Game Over
- Imaginal Cells
- Take Me Through The Fire
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In folgendem Video wurde das «Game of Thrones» Intro komplett mit drei Möpsen erstellt. Die Möpse von Westeros sozusagen, welche Joffrey Baratheon, Daenerys Targaryen und Jon Snow darstellen… :)
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Der ehemalige Dokken-Gitarrist George Lynch sowie Stryper-Frontmann Michael Sweet haben mit «Sweet & Lynch» eine neue Band am Start, bei welcher Brian Tichy die Felle bearbeitet und James LoMenzo den Bass zupft. Mit «September» gibts den ersten Song aus dem im Februar 2015 erscheinenden Debüt-Album «Only To Rise»…
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Schöner Katzen-Supercut zu «Lovecats» von «The Cure»…
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