«Doc of the Dead» ist die Vorbereitung auf den Kampf ums Überleben, sollte es jemals zur Zombieapokalypse kommen. Dieser ultimative Guide klärt auf und gibt als ein Stück Zeitgeschichte einen detaillierten Rückblick auf die Evolution des Zombie Genres: Welche Einflüsse und Meilensteine aus Film und Literatur haben dieses Genre revolutioniert? «Doc of the Dead» fasst auf unglaublich unterhaltsame Weise die Entwicklung eines anfänglich sehr speziellen Genres zusammen, das mittlerweile Massen auf der ganzen Welt begeistert und sich täglich mehr und mehr wie eine Pandemie unter uns ausbreitet. Der Film ist ab dem 28. November auf Blu-ray und DVD zu haben.
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MadBrickMotion produzieren kurze Lego Stop Motion Clips. Sie bauen so kleine Geschichten mit Lego-Figuren nach und legen die Original-Stimmen (nach Absprache) drüber. Vor kurzem haben wurde der erste Teil von «The Walking Dead» Veröffentlicht. Absolut genial und so ne Lego Edition von «The Walking Dead» wär der Knaller zu Weihnachten!
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Leider weiss ich nicht, ob dieses Poster offiziell oder Fanmade ist, nichtsdestotrotz ist es einfach grossartig!

(via Pinterest)
Freunde, bereitet euch auf einen unerbittlichen Tatsachen-Blitzkrieg vor, der mit folgendem Clip auf euch niederprasselt… :)
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Freunde, hier das Video zu Overkill’s «Armorist» aus dem Album «White Devil Armory», welches vergangenen Sommer veröffentlich wurde…
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Ok, der Film ist auch sowas wie ein Werbekurzfilm von Kahlúa in dem Jeff Bridges dafür wirbt und einem wieder daran erinnert, dass man dem Dude eigentlich viel öfter zuhören sollte.
A mixed up story you wouldn’t believe, until you hear it from the man who was there…
That man? Academy Award-winner Jeff Bridges.
He tells the twisting tale of the unexpected encounter of two men from different worlds. Shot by Award-winning director Ivan Zacharias this Kahlúa Production was set in the Mexican desert in the early 70’s, and a present day bar you may just stumble upon one day…
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Die «Peanuts» gibt es bald als CGI-Film und irgendwie kann man im Trailer den altbekannten Charme von damals wieder erkennen. Vielleicht wird das ja sogar was. Im November des nächsten Jahres kommt Charlie Brown und seine Gäng (Gäng mit «ä») in die 3D-Kinos…
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Das folgende Video stammt von Bord einer F-16 der dänischen Luftwaffe. Die fliegen über Grönland im Tiefflug und es sieht aus, als wären sie nur wenige Meter über dem Boden. Wahnsinn, wie tief man mit einem Kampfflugzeug in Bodenhöhe fliegen kann, wenn man weiss: Da unten ist nur Schnee und Eis und sonst gar nichts. Jedenfalls fliegt hier die königlich-dänische Luftwaffe über Grönland hinweg – und man braucht nicht viel Phantasie, sich die Piloten mit Rebellen-Helmen vorzustellen, die nach AT-AT Walkern suchen…
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Diese Frage kann man sich anhand des Verlaufes wohl sehr berechtigt stellen…

(via Webfail)
Die Country-Legende Willie Nelson hat bereits den Beweis erbracht, dass Marihuanakonsum unsterblich macht. In folgendem Video erzählt seiner Schwester Bobbie eine Geschichte mit einem so coolen Kartentrick. Und ich weiss nicht mal ansatzweise, wie der funktioniert. Aber eigentlich will ich auch gar nicht wissen, wie solche Tricks funktionieren, weil ich viel lieber in einer Welt lebe, in der Magie existiert…
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Freunde, hier das Lyric Video zum Titeltrack des neuen GurD Album «Fake», das letzten Freitag erschienen ist. Get Ready!
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Etzel87 hat die berühmte «You Killed The Car» Szene aus Ferris Bueller’s Day Off mit Lego Bausteinen nachgestellt und sogar die Glasscherben mit durchsichtigen 1×1 Steinchen imitiert.




Undf jetzt alle: Awwwwwwwwwwwwww! Marutaro The Hedgehog verzaubert uns hier mal kurz alle.
(via Kopflabor)


(via Pinterest 1,2)
Es war ja nur eine Frage der Zeit, bist die Familie Marley auf die überall stattfindende Marihuana Legalisierung aufspringt und Weed namens Marley Natural auf den Markt schmeisst. Dass dürfte mit einiger Sicherheit die erste globale Cannabis-Marke werden.
„Herb is the healing of a nation, alcohol is the destruction“ ― Bob Marley.
Bob Marley is to become the face of the world’s first international marijuana brand. The late reggae superstar’s family has teamed up with a private equity firm to launch Marley Natural , which will offer “heirloom Jamaican cannabis strains” inspired by those Marley enjoyed. “My dad would be so happy to see people understanding the healing power of the herb,” said Cedella Marley, Bob’s daughter. “He viewed the herb as something spiritual that could awaken our well-being, deepen our reflection, connect us to nature and liberate our creativity.”
She said Marley Natural was an “authentic way to honour his legacy by adding his voice to the conversation about cannabis and helping end the social harms caused by prohibition.” The cannabis company is expected to start shipping its product to areas where pot is now legal by the end of next year. Alongside ganja, the company – backed by Privateer Holdings, a private equity firm that deals exclusively in cannabis industry investments – will sell creams, lotions and accessories all inspired by marijuana and Marley.
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(via The Guardian)
Bei den X-Men ist Dazzler ja wohl einer der merkwürdigsten Mutanten. zumindest aus heutiger Sicht sind Rollerskates und Laser und die puren 80s eben etwas eigenartig und irgendwie auch schrecklich. Damals war das bestimmt total cool und hip und alles, aber heute? Egal, bei dem Revival, das die 80er gerade erleben, passt das Video und der ganze Look eben auch furchtbar gut in die Gegenwart…
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Hier ein Raub aus der Räuberperspektive: Ein Eichhörnchen oder genauer ein Grauhörnchen begutachtet erst die Kamera, bis es sich dazu entschliesst, sich das Ding zu schnappen…
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Und hier noch ein lustiger Clip: Dieses Eichhörnchen hat sich in die GoPro verliebt… ;)
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Ich selbst konnte leider das NES-Spiel zu «Friday the 13th» nie slebst spielen, trotzdem hatte ich von ihm gehört und ich denke, einige von euch kennen es auch. Falls nicht solltet ihr Wissen, dass das Game den Titel des schlechtesten Spiels aller Zeiten trägt. Das war vor 25 Jahren und im Bemühen, zumindest einen kleinen Teil des Rufes des Spiels zu retten, hat TripleZeroFilms eine umfassende Lösungs-Anleitung (welche auch hier runtergeladen werden kann) zum Spiel ins Netz gestellt…
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«Death Bell of the Day» mit «Hellvetica» und dem Song «Forever Revolution» aus der EP «Deadly Eyes», welche am 28 November veröffentlicht wird…
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Forever, Forever, Forever, Forever
We chose our right live our own fucking life
Until the end we will stand our ground until the end
Forever, forever, forever
Forever ever Revolution
This will be our fucking resolution
Were standing here side-by-side arm in arm
Waiting for our destiny our purpose for life
Rise up
Stand tall
And never back the fuck down
Rise up
Stand tall
And never back the fuck down
We’ll fight the fight of our life
Our revenge will be our sacrifice
Never will our children life this way
Our blood shall be shed in the streets
Never will you tread on us ever again
We will kick back, we will strike back, we will fight back
We will kick back, we will strike back, we will fight back
Beeindruckend ist die Sammlung von Anthony Sforza allemal und mit einem von ihm geschätzten Wert von einer knappen halben Million US-Dollar auch echt eine Grösse, aber finde mal eine Frau, die das alles abstauben will… ;)
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Letzten Samstag Abend stand Gitarrengott Slash endlich wieder einmal live in der Schweiz auf der Bühne. Wilde, pechschwarze Locken, Zylinder, Sonnenbrille und die Gibson «Les Paul»-Gitarre im Anschlag – kurz: Slash! Sein Auftreten ist nicht minder legendär wie seine flinken Finger, die der E-Gitarre Klänge entlocken, wie es sonst kaum ein anderer vermag. Slash, der mit Guns N’Roses Weltruhm erlangte und laut dem «Time Magazine» der zweitgrösste E-Gitarrist aller Zeiten nach Jimi Hendrix ist, spielt ein exklusives Schweizer Konzert in der St. Jakobshalle Basel. Wie schon letztes Mal war natürlich auch Myles Kennedy (Alter Bridge) und die Conspirators (Todd Kerns, Frank Sidoris und Brent Fitz) wieder mit dabei und um es kurz zusammen zu fassen, der Gig war absolut grossartig!

Saul Hudson, wie Slash bürgerlich heisst, hat mit Guns N’Roses Geschichte geschrieben und Weltruhm erlangt. Über 100 Millionen Alben konnte er mit ihnen verkaufen. Insgesamt wurde Slash 7 Mal für den Grammy nominiert, wobei er sich die Trophäe auch einmal mit nach Hause nehmen konnte. Dass Slash im Gegensatz zu Hendrix noch lebt, hat mehr mit Glück als Verstand zu tun. Bereits zwei Mal klopfte der heute 49 Jährige an die Himmelspforte: 1988, als man ihn vollgepumpt mit Heroin vor der Lifttüre eines Hotels in San Francisco liegend fand – ganze acht Minuten lang hatte Slash keinen Puls. Und 2001 bekam er einen Herzschrittmacher, weil er sich «fast totgesoffen» hatte. Seither trinkt er keinen Alkohol mehr und den Drogen hat er auch abgeschworen. Das Gitarrenspiel sei für ihn heute ein viel berauschenderer Trip.
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Nach dem Ausstieg 1996 als Leadgitarrist bei Guns N’Roses widmete er sich seinen Projekten wie «Slash’s Snakepit» oder «Slash’s Blues Ball», bevor er mit dem Stone Temple Pilot Frontmann Scott Weiland und den Ex-Bandkollegen von Guns N’Roses (allen, ausser Axl Rose) die Rock-Band «Velvet Revolver» gründete. Dazwischen hielt er immer wieder Gastaudienzen bei den verschiedensten Bands und Musikern (u.a. Lenny Kravitz, Michael Jackson, Alice Cooper oder Brian May). Letztes Jahr ist Slash auch in das Film Business eingestiegen und hat den Horrorfilm «Nothing left to fear» produziert. Damit hat er sich einen alten Traum erfüllt, den Slash ist seit jeher ein grosser Fan von Horrorfilmen und Ende Jahr schon beginnt die Produktion des nächsten Streifens.

Slash hat Rockgeschichte geschrieben und ist damit noch lange nicht fertig. Im September erschien sein neues Album «World on Fire», das dritte Solo-Album innerhalb der letzten vier Jahre, nach «Slash» (2010) und «Apocalyptic Love» (2012). Beide Scheiben schossen von Null auf Platz Drei in den Schweizer Charts, Den Durchbruch in seiner Solo-Karriere war das Album «Slash», auf dem er zusammen mit vielen Rockgrössen wie Duff McKagan, Lemmy Kilmister, Dave Grohl, Fergie oder Iggy Pop musizierte, was ihm nebst dem Stern auf dem «Walk of Fame» in Hollywood vor dem Hard Rock Café am Sunset Boulevard, noch viele weitere Awards einbrachte. Vor allem seine Riffs, u.a. wie aus «Sweet Child O‘ Mine», welches als das Beste in der Rockmusik überhaupt gilt, machten ihn weltberühmt und so wurde er selbstverständlich auch in die legendäre «Rock and Roll Hall of Fame» aufgenommen.
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Slash ist ein Perfektionist und ein Macher der die Liebe zur Musik in allen Facetten lebt. Seit mehr als drei Jahren ist er nun zusammen mit dem «Alter Bridge» Sänger Myles Kennedy und den Conspirators rund um den Globus auf Tour. Er gönnt sich nur kurze Pausen, welche er wiederum nutzt um ein neues Album einzuspielen oder um seit neustem Horrorfilme unter seinem Label «Slasher Films» zu drehen. Bereits Anfang der 80er Jahre spielte Slash in der Band «Tidus Sloan», wechselte dann zu «Road Crew» wo er das erste Mal Steven Adler traf. Die beiden gründeten dann später zusammen mit Axl Rose die Band «Hollywood Rose» aus der dann später «Guns N’Roses» hervorging, mit der Slash schliesslich weltberühmt werden sollte. Doch kommen wir zurück zum Konzert.

Es gibt doch (fast) nichts besseres, als sich an einem verregneten Samstagabend von Gitarrenspiel in Perfektion betören zu lassen. Diesen Gedanken schienen sich auch viele andere Rockfans gemacht zu haben, denn die Halle war sehr voll, doch ich war schon etwas überrascht, dass das «Joggeli» nicht ausverkauft war. Die Vorband «Monster Truck» aus Kanada spielte eine Mischung aus Southern- und Psychedelic-Rock und erinnert mit ihrem Sound an längst vergangene Zeiten und schafften es trotzdem, frisch und groovy rüberzukommen. Ich kannte diese Band bis jetzt noch nicht und muss sagen, dass dieser Einstieg in den Abend absolut grossartig war! Genialer Sound und ich kann das aktuelle Album «Furiosity» jedem Rockfan nur wärmstens ans Herz legen!
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Nach einer kurzen Umbau-Pause stand dann Slash, der seine Sonnenbrille nur im Bett auszieht, Myles Kennedy und The Conspirators auf der Bühne. Vom ersten Gitarrenriff und vom ersten Klang an wurde man in den Bann der Band gezogen und man merkte sofort, dass ausschliesslich Vollblutmusiker auf der Bühne standen, die genau wussten was sie tun. So wurde es einem schwer gemacht, das Gehör und den Blick zu fokussieren, man wusste beinahe nicht, wo man hinhören und hinschauen sollte. Dauernd hatte man das Gefühl, wenn man Augen und Ohren Myles widmet, schenkt man Gitarrengott Slash zu wenig Aufmerksamkeit und umgekehrt. Doch auch Todd Kerns, Frank Sidoris und Brent Fitz von den Conspirators lieferten eine grossartige Show und die ganze Band spielte sich die Seele aus dem Leib.

Wie zu erwarten war, wurden natürlich auch einige Songs von den Guns N’Roses gespielt. So fanden Songs wie «Night Train», «Out Ta Get Me», «Mr. Brownstone», «Rocket Queen» und zu meiner ganz besonderen Freude «You Could Be Mine» einen wohlverdienten Platz in der Setlist. Myles Kennedy zeigte sich wie immer sehr publikumsnahe und schaffte es, nicht nur die Fans in der ersten Reihe, sondern auch das Publikum ganz hinten zum Abrocken zu animieren. Auch gesanglich zeigte der Sänger sein ganzes Können und überzeugte die Fans bis in die hinteresten Reihen. Besonders beim neuen Song «Bent To Fly» war Gänsehaut angesagt.

Das Gitarren-Solo von Slash, welches er zu «Rocket The Queen» zum Besten gab, mauserte sich zu einem weiteren der vielen Höhepunkte des Abends. Man kriegte durchaus das Gefühl, der Gute wolle gar nicht mehr aufhören mit dem Solo, denn es war nicht einfach irgendein Solo, nein, es war ein Slash-Solo wie es im Buche steht. Ehrfürchtig lauschte das Publikum dem Gitarren-Gott und Slash schien seinen Moment völlig zu geniessen. Ein weiteres Highlight des Abend war der Klassiker «Sweet Child O‘ Mine», hier sang die ganze Halle mit und schwenkten die Arme in der Höhe. Als Zugabe gab Slash dann noch «Paradise City» zum besten und die Halle kochte! An diesen Abend werden sich die Fans noch ein Weilchen erinnern. Es war eine über zweistündige Rockshow der Superlative. Slash, Myles Kennedy und The Conspirators haben einmal mehr bewiesen was sie drauf haben und versetzten die St. Jakobshalle in Ekstase.
Setlist:
- You’re a Lie
- Nightrain (Guns N’Roses Cover)
- Halo
- Avalon
- Back from Cali (Slash Cover)
- Withered Delilah (Live Premiere)
- You Could Be Mine (Guns N’Roses Cover)
- Ghost (Slash Cover)
- Doctor Alibi (Slash Cover und Todd Kerns on Lead Vocals)
- Out Ta Get Me (Guns N’Roses Cover mit Todd Kerns on Lead Vocals)
- Shadow Life
- Beneath the Savage Sun
- Mr. Brownstone (Guns N’Roses Cover)
- Rocket Queen (Guns N’Roses Cover)
- Bent to Fly
- World on Fire
- Anastasia
- Sweet Child O‘ Mine (Guns N’Roses Cover)
- Slither (Velvet Revolver Cover)
Zugabe:
- Paradise City (Guns N’Roses Cover)
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Die Graphikdesignerin Kelsey Kronmiller hat sich dieses tolle Lego Aquarium ausgedacht, das hier zu 90% fertig ist. Der 200 Liter Behälter wurde im Stil des Levels 8-1 aus dem ersten Mario-Spiel des NES designed. Kelsey möchte einen Falterfisch, einen Senegal-Flösselhecht und einen Buntbarsch ins Aquarium einziehen lassen. Neben dem Super Mario Level zuhause plant sie zusätzlich ein Zelda-Aquarium für die Arbeit. Mehr Bilder und Details zu diesem Super Mario-Projekt gibt es bei The Pixelist.

Gemäss Statistiken gibt es auf Kuba prozentual die meisten über Hundertjährigen. Zwar zählt diese Dame aus Havanna noch nicht dazu, doch für ihre 97 Lenze schwingt sie ihr Tanzbein noch sehr beachtlich… ;)
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Tartar Sauce bekommt ab dem 29. November einen eigenen Kinofilm…
In “Grumpy Cat’s Worst Christmas Ever,” Grumpy Cat is a lonely cat living in a mall pet shop. Because she always gets passed over and never gets chosen by customers, this kitty develops a sour outlook on life until…one day during the holidays, a very special 12-year-old girl named Chyrstal enters the pet store and falls in love with Grumpy Cat. A unique friendship is formed between the two when Chyrstal finds she is the only person who can hear this unique feline talk. In the middle of the holiday rush, Grumpy reluctantly thwarts the kidnapping of an expensive exotic dog she can’t stand and rescues Chyrstal after the mall closes on Christmas Eve. Will Grumpy Cat learn the true meaning of Christmas, or will it be in Grumpy’s words, “Worst. Christmas. Ever?”
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Laura Jenkinson aus London ist eigentlich Hair and Makeup Artist, doch ganz nebenbei hat sie das Prinzip des Lippenstifts auf ein neues Level gehoben, in dem sie da weiter malt, wo andere den Stift absetzen. Dies Resultate können auf Lauras Instagram Account bewundert werden…






Freunde, habt ihr schon mal mit eurer Oma einen durchgezogen? Sprich ein Tütchen geraucht oder ein Bong klar gemacht? Ich schätze mal nur die wenigsten haben sowas je erlebt. Dank dem neuen Video von «Cut» haben wir nun eine Vorstellung davon was passiert, wenn Oma Marihuana spritzt raucht. Wir können uns eh keinen schöneren Lebensabend vorstellen. Der Körper will ohnehin nicht mehr so, also schön die Enten füttern und dazu einen quarzen. Die Zukunft wird schön!
We found three grandmas who had never smoked pot and gave them an opportunity to try it for the first time. Then we gave them snacks and had them play cards against humanity.
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