Comtesse

Dieser Kurzfilm von Regisseur Sebastian Mattukat nach einem Drehbuch von Florian Asche zeigt uns es schöne Bilder, aber aus der Geschichte werd ich nicht so ganz schlau, was wohl gewollt ist. Auch der Hauptdarsteller (Charles Rettinghaus) gefällt mit seinen mysteriösen Ausführungen. Soviel zur Synopsis:

Das junge Escort-Mädchen Lara lernt in einer Nacht eine unwirkliche Zwischenwelt kennen. Hier ist alles eine Story. Die Wahrheit gibt es erst am nächsten Morgen.

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DBD: Empty Tankard – Tankard

Heute mal wieder etwas Thrash Metal und dieses Mal mit «Tankard» und ihrem Klassiker «Empty Tankard» als Live Video…

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Drinking and fucking through the whole night long
Partying with friends ‚til fucking dawn
Let’s go thrashin‘ and stagedivin‘
Feel the power and sound again

We want to drink some fucking beer,
we want to drink some whiskey

Frankfurt’s thrashers will rule tonight
They’re well known for their bloody fight
Wodka and Cognac are our leaders
We’ve the best, we fuck the fuckin‘ rest

Empty Tankard

We have come to slamdance tonight
Bangin‘ and bleedin‘ till the fuckin‘ end
Playing fast and running free
Stand up maniacs, you have to fight

We want to drink some fucking beer,
we want to drink some whiskey

Liver is broken down so bloody hard
I keep on drinking until I drop
Bang your head against the fuckin‘ wall
Show the damned whimps who we are

Empty Tankard

Mad Max: Fury Road – This trailer kicks ass!!!

Hell yeah!!! Mad Max überraschte bereits mit dem fulminanten Comic Con Trailer und jetzt wird der tatsächlich noch getoppt! Alter Schwede! Vor allem die Szene mit dem Tornado! Sieht ganz so aus, als würde 2015 endlich mal wieder ein richtig geiles Blockbuster Jahr…

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American Horror Story: Freakshow – Leckere Teaser

Die neuste Staffel spielt im Zirkus und wir können da sicher einige sehr spannende Freaks erwarten. Und eine Show vielleicht. Sind gespaltene Zungen noch Schocker? Ich dachte das wäre mittlerweile so normal wie ein Nasenpiercing. In den US&A ist das vermutlich noch das Tor zum Verfall der Gesellschaft… Bei der Serie findet übrigens das gleiche Spiel wie bei Heroes statt: Von Staffel zu Staffel nimmt die Serie ab… Schade eigentlich, hoffen wir das die 4. Staffel den Pegel wieder hebt…

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Hund versucht tote Fische zu retten

Es ist schon speziell zu sehen, dass Tiere sich auch artenübergreifend versuchen zu helfen, auch wenn die Hilfe zu spät kommt, wie im Fall von dieses herzensguten Hundes, der versucht tote Fische zu retten.

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Godzilla – Operation: Lucky Dragon

Der Film hier, von dem ich nicht so genau weiss, ob der Fanmade ist oder von der Produktionsfirma erstellt wurde, treibt das noch ein bisschen weiter und wird noch detaillierter was die Regierungen eigentlich schon immer von der Existenz des Kaijus wussten. Ausserdem gibt es auch das ein oder andere Easter Egg, wie «Lucky Dragon», was einst das Schiff war, das Godzilla erst monströs werden liess. Also vor dem Reboot…

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DBD: Nice Boys don’t play Rock’n’Roll – Rose Tattoo

Heute DER Klassiker der legendären Australier «Rose Tattoo», erst das Video mit einem Live-Auftritt aus dem Jahre 2006 gefolgt von den Lyrics…

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She hit town a rose in bloom
Smell the sweet, sweet perfume
The color faded and the petals died
Down in the city no one cried

And in the streets the garbage lies
Protected by a million flies
With roaches so big they got bones
They moved in and made themselves at home

I say nice boys…don’t play rock’n’roll
Nice boys…don’t play rock’n’roll
I’m not a nice boy!

Sweet sixteen she was fresh and clean
Wanted so bad to be part of the scene
She met the man and she did the smack
And now, she pays the price layin‘ down on her back

Want so bad just to please the boys
Ended up bein‘ just a toy
Played so hard burned her life away
Lies were told no promises made

Nice boys…don’t play rock’n’roll
Nice boys…don’t play rock’n’roll
I’m not a nice boy…and I never was

Young and fresh when she hit town
Hot for kicks just to get around
And now she lays in a filthy room
She kills the pain with a flick and a spoon

And in the streets the garbage lies
protected by a million of lies
With roaches so big they got bones
They moved in and made a tenement home

Nice boys…don’t play rock’n’roll

Hausbesichtigung per Achterbahn

Es ist immer das gleiche Problem, da will man ein Haus besichtigen, hat aber nur wenig Zeit. Im niederländischen Ermelo hat ein verkaufswilliger Hausbesitzer eine Lösung dazu gefunden und bietet die Besichtigung per Achterbahn an. Das schräge Angebot fand viel Beachtung. Die Kosten für die Achterbahn schlägt der Hausbesitzer nicht auf den Verkaufspreis. Er hat nämlich gar nichts dafür bezahlt, denn seine Bank übernimmt regelmässig im Dezember die Kosten für auffällige Werbeaktionen, wenn es gilt, Häuser anzupreisen. Und wenn eine Idee der Bank gefällt, wird sie finanziert.

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Album Review: Dawn Of Eternity – Guilty

«Dawn Of Eternity» sind eine deutsche Female-Fronted Metalband die sich dem Melodic Gothic Death Metal verschrieben hat und aus dem Ballungsraum Nürnberg stammt. Ihr Debüt-Album «Guilty» vereint Melodic Death, naja, von «Death» ist nicht so viel zu hören, ausser die Growls von Gitarrist Johannes Kittel und Gothic Metal. Musikalisch ist die Band zwar bestrebt schnell und etwas härter zu spielen, doch leider geht das Death-Gesamtpaket nicht wirklich auf. Irgendwie scheint der nötige Biss zu fehlen. Positiv ist die ungekünstelte Aufmachung der Scheibe. Es gibt keine überproduzierten Vocals oder Gitarren und auch das Schlagzeug klingt natürlich. Das ist heute nicht selbstverständlich bei Gothic-Metal-Bands, denn vor allem Bands aus den US&A haben jahrelang fast schon Popsound abgeliefert. Das gibt es hier nicht. Hier klingt es nach Metal. Nach mehr Metal, als man erwartet.

Dawn Of Eternity - Guilty

«Dawn Of Eternity» wurden von der Sängerin Sara Seubert und Gitarrist Johannes Kittel als Nachfolgeband von «Buried Alive» gegründet. Nachdem 2010 ihre Debüt EP «Catastrome» erschien, spielte die Band deutschlandweit Konzerte unter anderem zusammen mit «Peragon», «Gates of Dawn», «Amorticure», «Saint Astray» und «Eden’s Decay». Anschliessend arbeiteten «Dawn of Eternity» an ihrem Debütalbum «Guilty». Bereits 2013 war ein Grossteil der Musik sowie einige Gesangsparts aufgenommen. Sängerin Sara Seubert wollte aber ein Maximum aus ihrer Stimme herausholen und so dauerte es schliesslich bis zum Februar 2014, das «Guilty» veröffentlicht werden konnte. Anschliessend waren «Dawn of Eternity» unaufhörlich auf Tour und supporteten zum Beispiel im Oktober 2014 die Speed Metaller «Lord Volture» auf einem Event in Blatná, Tschechien.

Dawn Of Eternity Band

«Guilty» besticht durch eine härtere Gangart und zum Melodic Death Metal gesellen sich Sara Seuberts Stimme und die brachialen Growls von Johannes Kittel. Hier spielt eine Band der man von der ersten bis zur letzten Sekunde die Energie, das Herzblut und die Spielfreudigkeit anmerkt. Doch «Guilty» ist auch etwas langatmig. 16 Songs bringen über 75 Minuten Musik, doch leider fehlen die Ideen, um den Hörer solange bei Stange zu halten. Schnell stellt sich eine gewisse Monotonie ein und nach mehrmaligem Durchlauf auf dem Plattenteller ist man versucht, den Silberling anzuschieben, um zumindest so ein bisschen Dynamik zu erzeugen. Doch ist der Sound nicht nur etwas langweilig, an diversen Stellen klingt das Album unausgegoren. Sängerin und Pianistin Sara Seubert trifft gesanglich nicht jeden Ton und in den Übergängen bricht häufig ihre Stimme, was nicht allzu professionell wirkt. Sara setzt ihren Gesang für meinen Geschmack höher an, als es ihrer Stimmlage entspricht und wirkt so gekünstelt und gepresst.

[youtube id=»RaFXuhzoXZY» align=»center»]

Doch auch abseits des Gesangs bekleckern sich «Dawn Of Eternity» nicht wirklich mit Ruhm. Technisch mag die instrumentale Seite des Albums ganz okay sein, aber zu oft wird auf ausgetrampelten Pfaden gewandelt. Auch hat die Band die Songs auf dem Album etwas ungeschickt angeordnet und nimmt sich so immer wieder selbst den Wind aus den Segeln. So bleibt vom anfänglichen Biss am Schluss kaum mehr etwas übrig. Sehr schade, denn das Bild, das «Dawn Of Eternity» bei einigen Liedern zeichnen, hat schon was. Darauf könnte man gut aufbauen. «Dawn Of Eternity» sind für eine Female-Fronted Gothic Metal Band nicht pathetisch und episch genug. Besser zur Geltung kommt Sara Seuberts Gesang wenn sie ihre Stimme von der Gothic-Leine lässt und «normaler» singt, wie ansatzweise im Titeltrack «Guilty», in der Halb-Ballade «Oceans» oder im ruhigen Akustik-Track «Fire». Für ein Melodic Death Metal Album fehlt «Guilty» ganz klar der nötige Wumms, die Brutalität, die Gänsehaut-Melodien und auch die Growls.

Dawn Of Eternity Band

Schade, manche Tracks zünden einfach nicht und trotten gar gleichmässig vor sich hin. Positive Ausreisser gibt es insbesondere dann, wenn Schlagzeuger Torsten Ossowicki zu einigen Breaks und Polyrhythmen ausholt, wie etwa in «Cut Me Loose», einem der besten Tracks auf dem Album. Im direkten Vergleich zur EP «Catastrome» ist aber eine stetige Steigerung erkennbar, so dass bei einem stärkeren Kontrast der Musikstile und einer besseren Produktion durchaus Potenzial für ein gutes Nachfolgeralbum steckt. Warten wir die nächste Platte ab. Wer auf avantgardistische Musik und Melodic Death/Gothic Metal steht, ist hier gut bedient, denn einige Ansätze der Formation sind durchaus wegweisend, das grosse Problem der Platte ist einfach ihre Länge.

Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.

Tracklist:

  1. Ego
  2. Goodbye
  3. Cut Me Loose
  4. Amorticure
  5. Sing for Me
  6. Guilty
  7. Blind My Eyes
  8. No Emotions
  9. You Suck
  10. Oceans
  11. Fire
  12. Deluxe:

  13. The Storm
  14. Everytime
  15. Shame
  16. London
  17. My God My Foe

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Ooops! Noah is gone… – Trailer

Hier der erste Trailer zu «Ooops! Die Arche ist weg…», der Animationsfilms von Ulysses Filmproduktion und behandelt das letzte grosse Tabu der Schöpfungsgeschichte. Und es wird Zeit darüber zu sprechen. Und zu lachen. Was zum Teufel ist mit den Kreaturen passiert, die Noahs Arche verpasst haben? Wir wissen, wo sie geblieben sind. «Ooops! Noah is gone…» wird ein ca. 80-minütiger computeranimierter 3D-Film und soll am 16. Juli 2015 in die Kinos kommen…

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Eye know

Der Film von Hiroshi Kondo zeigt uns irgendwas Visuelles mit den Lichtern einer Grossstadt. Anfangs sind es meistens einfache Strassenlaternen, aber irgendwann werden dass kaleidoskopische Formen und Farben, die sich passend zur Musik entwickeln, verändern und irgendwie völlig abgehen.

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Das Ende von Star Wars ohne Musik

Exklusive Musik und Chewbacca kriegt da ja gar keine Medaille… kein Wunder klingt er etwas heiser… :)

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DBD: Nothing Going On – Clawfinger

Hier das Video zu «Nothing Going On» der schwedischen Metalband Clawfinger, die sich letztes Jahr leider aufgelöst haben…

[youtube id=»PGoaETiQPVc» align=»center»]

I’ve been around the world I’ve got a hit in the charts
I’ve become quite famous But I ain’t got no heart
I’ve got expensive clothes and lots of money to waste
I’ve got the luxury lifestyle but I aint got no taste

Nothing going on nothing going on
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on

I know all the right people, I’ve got the perfect smile
I’ve got the worlds best timing, but I ain’t got no style
I’ve got a great big mansion, I’ve got a beautiful wife
I’ve got a black rolls royce, but I’ve got no life

Nothing going on nothing going on
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on
Nothing going on
Nothing going right, nothing going wrong
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on
Nothing going on nothing going on
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on

I’ve got a personal trainer, I ride a limousine
I’ve got a big bank account, but I ain’t got no dreams
I’ve got a private plane, the best of everything
I’ve got a lifestyle to live, but no message to sing

Nothing going on nothing going on
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on
Nothing going on
Nothing going right, nothing going wrong
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on
Nothing going on nothing going

I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on
Nothing going on
Nothing going on

10 Movie Myths People Actually Believe

Entdecke die Wahrheit! In folgendem Video wird mit 10 Film-Mythen, an welche jeder glaubt, aufgeräumt!

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Deep Frequency

Dieses Animations-Video von Angélique Paultes nimmt uns mit auf die Reise durch das All. Dort treffen wir ein Astronaut auf einem Planeten, der von einem kiffenden Space-Rastafari auf einen Dub-Trip geschickt wird…

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Album Review: The Raven Age – The Raven Age

In der Metalszene ist Grossbritannien seit jeher bekannt als eine Region, die durch Klasse statt durch Masse besticht, wenn es um das künstlerische Potenzial seiner Bands geht. Gerade für Bands aus dem modernen, melodischen Sektor war die Insel über die letzten Jahre ein stetiger Hort für talentierte Newcomer – und «The Raven Age» mit George Harris, dem Sohn von «Iron Maiden» und «British Lion» Bassist Steve Harris sind ein weiterer schlagkräftiger Beweis für diese Behauptung.

The Raven Age - The Raven Age

Im Jahr 2009 fanden sich die beiden Gitarristen Dan Wright und George Harris zusammen und hatten die Vision von einer Band, die zeitgenössische, harte Musik mit kraftvollen, melodischen Gesang verbindet, um einen epischen und einzigartigen Sound zu kreieren. Daraus entstand «The Raven Age«, eine Melodic Metal-Band aus London besteht aus Michael Burrough (Gesang), Matt Cox (Bass), Jai Patel (Drums) und wie gesagt Dan Wright und George Harris. Die fünf Freunde verbindet die Liebe zur harten Musik und sie alle teilen die Leidenschaft für das Songwriting.

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Seit dem Release ihrer selbstbetitelten Debüt-EP hat es die fünfköpfige Truppe in Windeseile geschafft, sich in Grossbritannien und weit darüber hinaus einen Namen zu machen. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, denn an der Gitarre überzeugt George Harris, der Sohn von Iron Maiden-Legende Steve Harris, davon, dass so ziemlich alles, was vom Harris-Clan musikalisch angefasst wird, über Hand, Fuss und Hit-Potenzial verfügt. Bei Live-Shows in Frankreich, Portugal, Spanien und selbst auf dem diesjährigen Sonisphere Festival konnten sie als Newcomer abräumen und speziell Fans der moderneren Metal-Schule überzeugen.

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Nach ihrem Release im Juli erreichte die Debüt-EP «The Raven Age» Platz 1 der Amazon Hot New Releases Charts, Platz 16 der Top 100 Best Sellers in Rock & Metal und erlangte Airplays in Schwedens Rock Radio Nr.1 «Bandit Rock». Beweis genug für das Potenzial der jungen Truppe und die richtige Einstimmung auf das erste Studioalbum der Band, welches im Sommer 2015 erscheinen soll. Man darf gespannt sein, bis dahin gilt es sich die Zeit mit der hervorragenden EP zu vertreiben, welche ihr hier in diesem Artikel probehören könnt. Klingt aus unserer Sicht hervorragend und äusserst vielversprechend. Die EP ist weltweit digital und in physischer Form über die Homepage der Band zu haben.

Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.

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Trackliste:

  1. Uprising
  2. Eye Among The Blind
  3. The Death March
  4. Angel In Disgrace

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Max disst Rapper Kollegah bei Live-Konzert und gewinnt Porsche

Wer oder was ist Kollegah werdet ihr Fragen? Kollegah ist ein deutscher Rapper dessen Stil sich stark an den Gangsta-Rap anlehnt, wobei er ihn selbst anfangs als Zuhälterrap bezeichnete. Also ein ganz böser Bube, der äussserst angesagt ist bei ganz, ganz, ganz bösen pubertierenden Buben. Da taucht ein Typ Namens Max beim Live-Auftritt auf und rappt zum Instrumental von Mobb Deeps «Survival Of The Fittest» den Kollegah-Fans alle stereotypisierten Vorurteile an den Kopf die man einem Kollegah-Fan gegenüber so haben kann. Grossartig, unbedingt ankucken!

In der neuen Show von Joko & Klaas «Mein bester Feind» soll Kandidat Max so schnell wie möglich einen Text auswendig lernen und diesen dann bei einem Live-Kollegah-Konzert auf der Bühne rappen. Da weiss er noch nicht, dass er dabei in erster Linie das Publikum und Kollegah selbst dissen wird und so nimmt Max die Aufgabe selbstsicher an. Max wid umgehend ans Konzert von Kollegah gekarrt und fasst Backstage den Text zum auswendig lernen. Zwischendurch gibts ein Zusammentreffen mit Rapper Kollegah und seiner Crew, da packt ein Kollege eine echte Pistole aus. Max ist ziemlich beeindruckt. Doch es hilft nichts: Er muss auf die Bühne!

Sein Auftritt ist unglaublich. Er disst nicht nur das Publikum, sondern auch Kollegah. Zumindest kann er den Text. Kollegah bleiben nur noch folgende Worte: «Was ist los bei dem?» In der Show «Mein bester Feind» geht es um tiefe Freundschaft und absolute Schadenfreude. Wie weit beste Freunde tatsächlich bereit sind für einander zu gehen, kann man an folgendem Auftritt sehen :)

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DBD: Breathing New Life – Damageplan

Es ist kaum zu glauben, aber nun ist es auf den Tag genau 10 Jahre her, seit Dimebag Darrell auf der Bühne erschossen wurde. Keiner hat mit seiner Art die Gitarre zu zupfen je einen eigenständigeren und unverwechselbaren Sound auf die Beine gestellt als er. RIP Dimebag! You will never be forgotten! Aus diesem Anlass hier für euch das offizielle Video «Breathing New Life» von Damageplan aus dem leider einzigen Album «New Found Power»…

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Can you feel it building?
Can you feel it building?
Can you feel it building?
Can you feel it building?

Can you feel it building?
Devastation is on the way
Feel the hair on the back of your neck
As the rush begins

You can’t take it away
I earned this with sweat and blood
You can’t take it away
Take what’s mine

Breathing new life back into me
Challenging all the powers that be

Can you feel?
Can you feel?
Can you feel?
Can you feel?
Can you feel?
Can you feel?
Can you feel?
Can you feel?

Can you feel it slipping?
As you lose your grip on me
Can you face that I won in the end
I can’t keep from laughing

You can’t take it away
I earned this with sweat and blood
You can’t take it away
Take what’s mine

Breathing new life back into me
Challenging all the powers that be
Breathing new life back into me
Challenging all the powers that be

Breathing new life
Breathing new life
Breathing new life

Don’t you see it coming?
When you’ve caught on, it’s too late
When it hits, don’t forget who I am
Don’t forget this face

You can’t take it away
I earned this with sweat and blood
You can’t take it away
Take what’s mine

Breathing new life back into me
Challenging all the powers that be
Breathing new life back into me
Challenging all the powers that be

Breathing new life
Breathing new life
Breathing new life
Breathing new life
Breathing new life

For people who like to show off

Bei einem Kampf den Gegner per Show zu verunsichern kann dem Sieg dienlich sein, doch sollte man es mit der Show nicht übertreiben – denn das kann ins Auge gehen… ;)

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