Botany Enthusiast: Das Kiffer Lego Männchen

Das folgende Lego Männchen ist nicht unbedingt fürs Kinderzimmer geeignet: Ökologie und Umweltschutz sind heutzutage wichtige Schlagwörter unserer Gesellschaft. Deshalb gibt es jetzt von Citizen Brick für $15 den «Botany Enthusiast«, einen naturverbundenen Burschen, dessen Blick schon eindeutig zeigt, dass er auf der Höhe der Zeit ist! Natürlich mitgeliefert als Accessoire: Ein praktisches Gartengerät *hüstel

Botany Enthusiast

Piranha Fütterung an einem Fluss in Brasilien

Und jetzt soll mir ernsthaft nochmal jemand sagen, dass diese Viecher ungefährlich sind! Hunderttausend heulende und jaulende Höllenhunde!

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DBD: Killpop – Slipknot

Slipknot hat ein neues Musikvideo zum Song «Killpop» vom Album «.5 – The Gray Chapters» veröffentlicht. Derzeit befinden sich Slipknot noch auf Festival-Tour und wird bis ins Jahr 2016 unterwegs sein…

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Breakdancing Grandpa

Breakdancer auf Opa geschminkt wird für ein paar Minuten zur Aufsicht Fremden überlassen – und lässt plötzlich mit seinen Dance-Moves alle anderen um ihn herum alt aussehen. Schöner Streich in bester Jackass-Manier.

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Sexpuppe Harmony beherrscht jetzt auch Dirty Talk

Wenn sich ein Sexpuppen-Anbieter und ein Robotik-Unternehmen zusammentun liegt das Gummi-Susi nicht mehr längere einfach stumm da, in Zukunft hauchen Sexpuppen ihren Besitzern schmutzige Gedanken ins Ohr. Matt McMullen hat unter dem Label Realdoll seit 1996 mehr als 5000 personalisierbare Sexpuppen verkauft. Die Nachbildungen sehen teilweise täuschend echt aus und kosten zwischen 5000 und 10’000 $. Nun hat sich der Gummipuppen-Anbieter mit dem Robotikhersteller Hanson Robotics zusammengetan, um eine sprechende Sexpuppe zu entwickeln. Ein erster Prototyp des Projekts mit dem Namen Realbotix heisst «Harmony» und ist gemäss Mashable in der Lage, Dirty Talk zu betreiben. Innerhalb der nächsten Jahre soll ein Realbotix-Kopf auf den Markt kommen, der den Realdoll-Puppen aufgesetzt werden kann. Es ist zudem ein Ganzkörper-Sexroboter geplant, der 60’000 Dollar teuer werden soll. Na dann viel Spass meine Herren!

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Owl Dance-Off

Mit ihrer GoPro hat die Fotografin Megan Lopez ihre zwei Eulen gefilmt und das Material danach auf die Musik geschnitten. So lässt man Eulen tanzen… :)

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Honest Trailer – The Hobbit: Battle of the Five Armies

Honest Trailer haben sich den dritten Teil der Hobbit-Reihe vorgeknöpft, denn an dem Film stimmte ja wirklich gar nichts. In diesem Honest Trailer gibt es auch ein kurzes Segment der Leute hinter «How It Should Have Ended», die ebenfalls ein Video zu «The Battle of the Five Armies» geschmiedet haben, das die vielen Plotlöcher des Films gnadenlos aufzählt.

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Armer Peter Jackson. Auch Regisseure sind nur Menschen, dazu noch extrem schlaue, die sich natürlich völlig bewusst über die Mängel ihrer Filme sind und diese Videos nicht brauchen. Am Hobbit-Dekabel ist wohl allen voran das Studio schuld, das auf einen dritten Film pochte.

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Cannabis Cocktails

Der neuste Scheiss in den prohibitionsbefreiten US-Staaten sind Underground Marijuana-Bars, in denen Cocktails und Drinks auf Cannabis-Basis gereicht werden. Gras eingelegt in Schnaps wirkt anscheinend relativ heftig: «Those who have experience with making edibles and potables warn that this can create an overly potent drink». Na dann Prost! Ich steh total auf Austern. Und ich mag Himbeermarmelade. Ich würde beides aber nicht unbedingt zusammen schlürfen müssen…

Mixologists are trying out two kinds of potables: cocktails spiked with THC (where legal), and cocktails designed to mimic the actual green, skunky flavors of marijuana.

Compared to edibles, for which oil- or butter-based extractions are favored, tinctures (herbal essences that are extracted by alcohol) are the preferred vehicle for drinks. Bartenders use Everclear or a different high-proof alcohol to draw THC from the plant, a process similar to that used to make bitters. The most popular seems to involve grinding and then baking the bud at a low temperature (a process called “decarboxylation”) before steeping it in alcohol for a stretch that can range from hours to days. The liquid is then strained and stored, often in a container with an eyedropper or dasher attachment. (I’m coining the term “cannabitters” here and now.)

Cannabis Cocktails

Evolution of Video Games in Real Life

Wie legendäre Games wie Pong, Space Invaders, Super Mario Brothers, Street Fighter, Minecraft, Battlefield 3 und Grand Theft Auto 5 im Real Life aussehen, zeigt das folgende Video…

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DBD: The Art Of Suffering – Scarnival

Hier das Video zu «The Art Of Suffering» von «Scarnival» aus dem kommenden gleichnamigen Album, welches im August diesen Jahres veröffentlicht wird…

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Wie Justin Bieber wirklich und ohne Photoshop aussieht

Photoshop ist ein phantastisches Programm und damit kann man einfach alles machen. Zum Beispiel Fäkalien in Justin Bieber verwandeln oder andersrum, ich weiss es nicht… :)

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Creatures of the Night: The KISS 40th Anniversary World Tour in Zürich

Ein Grundschullehrer namens Demon und ein Taxifahrer namens Starchild machen zusammen mit Spaceman und Catman seit 40 Jahren die Bühnen dieser Welt unsicher. Demon, Starchild, Spaceman und Catman sind nicht etwa Marvels neuste Superhelden, sondern Rockstars – und zwar die mit dem wohl bekanntesten Make-Up der Musikgeschichte. Feuerfontänen, Donnerschläge, Laser, Stroboskopblitze, Kunstblut und Konfetti: Wenn Kiss auftreten, wird alles aufgefahren, was der Entertainment-Fundus hergibt. So war es auch auf der Jubiläums-Show vom letzten Mittwoch, den 10. Juni und die maskierte Band führte ihre herrlich anachronistische Show im Zürcher Hallenstadion auf.

Creatures of the Night: The KISS 40th Anniversary World Tour in Zürich

Das ich nochmals Kiss sehe, hätte ich mir bis vor kurzem nicht mal träumen lassen. Einmal im Leben sollte man Kiss gesehen haben, schon nur wegen der grossartigen Show und das war 2010 der Grund, dass ich damals einer Veranstaltung der Herren beiwohnte. Kiss, die kannte ich noch aus frühester Jugend, aber eigentlich waren das doch immer nur die Poster und Patches von den anderen, ich selbst hielt ich es mit Black Sabbath, Jimy Hendrix, AC/DC und Punkrock. Das waren damals noch Zeiten, in denen man sich entscheiden musste zwischen Bands, zwischen Musikrichtungen, zwischen Lebenseinstellungen und Image. Kiss, das waren die geschminkten Herren in Leggings, das waren die Poser und wenn ich ehrlich bin, war ich nie viel weiter in diese Band vorgedrungen als bis zu «Detroit Rock City», «I was made for loving you» und «Lick it up». Nun aber hat man mich wieder ins Hallenstadion gebracht und vorne stehen wirklich und wahrhaftig Kiss, eine Stimme kündigt die Best Ager in ihren Comic-Kostümierungen als die heissteste Band der Welt an. Schon vor dem Konzert konnte man zahllose Kiss-T-Shirts und diverse kissig angemalte Menschen zwischen fünf und achtzig ausmachen.

Creatures of the Night: The KISS 40th Anniversary World Tour in Zürich

Ein Konzert von Kiss ist immer auch ein Defilée der Fans. Manche vor dem Hallenstadion hatten am Mittwoch die Buchstaben K, I, S und S auf die nackten Oberkörper gemalt. Andere, der jüngste davon war geschätzte fünf Jahre alt, trugen die gleichen Gesichter wie ihre Idole. Dutzende Spacemans und Catmans standen da rum und bei verliebten Paaren konnte es gar geschehen, dass Starchild Demon innig küsste. Es gab aber auch eine Zeit in der über vierzigjährigen Karriere von Kiss, in der die vier Charaktere dieser Band keine fantastischen Rock’n’Roll-Wesen mehr sein wollten. Es war die Zeit der Neunzigerjahre, als sie sich ihrer Schminkmasken entledigten, ein «MTV Unplugged»-Konzert spielten und mit dieser Demaskierung kurzzeitig alles verrieten, was ihre Band zur Weltmarke machte. Eine Weltmarke, die im Herbst 2014 in die Rock’n’Roll Hall of Fame aufgenommen wurde und zu der neben zahllosen Merchandise-Artikeln mittlerweile auch das Indoor-Profifootballteam LA Kiss gehört. Zwanzig Studioalben haben sie in ihrer Karriere veröffentlicht und mehr als 100 Millionen Platten verkauft. In den US&A sind sie die Band mit den meisten goldenen Schallplatten. Weltweit stehen sie auf Platz drei, hinter den Beatles und den Rolling Stones.

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Als der schwarze Vorhang mit dem vierbuchstabigen Band-Logo fällt, bricht am Mittwochabend die Hölle los. Laserblitze greifen zuckend durch die Halle. Flammenwerfer züngeln hitzig im Takt. Böller detonieren und gleissende Feuerwerkskörper zischen über die Bühne. Man sieht den Bandmitgliedern hinter all der Schminke ihr Alter nicht an. Gene Simmons ist 66 Jahre alt, Paul Stanley 63, die anderen beiden sind in den Fünfzigern. In gespieltem jugendlichem Übermut staksen die routinierten Musiker über die Bühne. Man hört freilich, wie sie sich bei manchen Stücken stimmlich etwas schwer tun, vorallem Paul Stanley. Ihm merkt man die Spuren des Alters nicht nur stimmlich an, auf der Bühne hilft ein Teleprompter bei möglichen Texthängern. Aber egal. Der Stimmung tut das keinen Abbruch und die ist von Anfang an bombastisch! In diesem überbordenden Feuerzauber stehen die vier Musiker mit ihren schwarz-weiss geschminkten Horror-Clownsfratzen, in schwarzledernen, nietenbesetzten Phantasiekostümen samt gefährlich hoher Plateausohlen und hämmern den rund 7000 Besuchern ihren Song «Detroit Rock City» um die Ohren.

Creatures of the Night: The KISS 40th Anniversary World Tour in Zürich

Nichts ist nachvollziehbarer, als sich in durchgeknallte Kostüme zu kleiden, wenn man sich schon auf eine Bühne vor ein paar tausend Menschen hinstellen will, die Spass begehren. Kiss regieren die Halle, es ist, als ob ihre Superkostüme ihnen Superkräfte verleihen und mit grosser Hochachtung sieht man ihnen bei ihrer Arbeit zu. In regelmässigen Abständen, wenn er seine Projektion auf den Riesenscreens weiss, fährt Gene Simmons die berühmte Zunge aus, welche nichts an Länge und Elastizität eingebüsst zu haben scheint, rollt mit den Augen, schleckt unter beeindruckendem Speichelfluss die Saiten seiner Gitarre ab, lässt sich an einer Stelle auch das klassische, nie verstandene und nie erklärte Kunstblut martialisch aus den gut geblähten Backen fliessen und während er auf diese Weise wieder das unkaputtbare Schwarzweissmonster aus den siebziger Jahren ist, so ist er doch immer auch ein augenzwinkernder Herr in den besten Jahren, der der Welt gibt, was die Welt ganz offensichtlich verlangt: Rockmusik, die Partymusik sein will und daher vor allem Nonsens sein muss. Herrlich anachronistische Unterhaltung zu durchaus auch sehr dumpfem Hardrock. Aber es ist nun mal so: Kiss, das bedeutet auch im Jahr 2015 Entertainment, das dem heiligen Ernst und der heiligen Echtheit des landläufigen Rockhelden mit Schminke begegnet.

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Kiss ist Kult. Kiss ist Party. Kiss sorgen eineinhalb Stunden lang für ausgelassenes Staunen. «Deuce» spielen sie und «Psycho Circus». Der Sound ist bestens, die Lautstärke enorm, der pyrotechnische Einsatz von verschwenderischem Ausmass. Die imposante Bühne mit ihren gestochen scharfen LED-Bildwänden, Scheinwerferbatterien und hydraulischen Podesten nimmt die ganze Hallenbreite ein. Während des wunderbar selbstironischen Bandschlagers «Do You Love Me» wird auf der Videowand die Geschichte dieser Rock’n’Roll-Institution im Bildschnelldurchlauf erzählt: Die Anfänge in New York, die goldenen Jahre mitsamt den bahnbrechenden Pyroshows, den Groupies und der Privatjet mit dem Kiss-Schriftzug und nach den ungeschminkten Jahren glücklicherweise der Weg zurück zum tollen Mummenschanz der klassischen Bandvergangenheit. Kiss machen aus der Rockbühne einen Rummelplatz samt Geisterbahn und Kuriositätenkabinett. Gemeinsam inszenieren sie eine Rock’n’Roll-Revue, bei der an nichts gespart wurde. Nun ja, ein wenig vielleicht bei der Musik. Der Auftritt der US-Legenden bietet mächtig Futter für die Augen und der Pyrotechniker ist genau genommen das fünfte Bandmitglied.

Creatures of the Night: The KISS 40th Anniversary World Tour in Zürich

Im Vergleich zu manchen Kollegen haben Kiss einen grossen Vorteil. Kiss-Lieder sind eigentlich Popsongs, sie stehen – zugespitzt gesagt – Abba näher als Led Zeppelin. Klar, es geht etwas härter zu in den knackigen Riff-Songs, aber die schlitzohrig kalkulierte Wirkung ist durchaus ähnlich. Und Kiss haben das, was sie tun, völlig im Griff, die Fans im Hallenstadion waren jedenfalls hochzufrieden. Für sein Bass-Solo vor «God of Thunder» hängt sich Simmons, der Mann mit der längsten Zunge des Rock’n’Rolls, ein Instrument in Form eines Schlächterbeils um. Er hämmert kurz und knackig in die Saiten. Er blickt in seinem Kabuki-Comic-Gesicht grimmig in die Ferne. Und spuckt im giftgrünen Scheinwerferlicht, alle haben darauf gewartet, mit Kunstblut um sich. Bisschen eklig, aber kommt immer wieder gut an – so wie auch die Arschwackler und Tanzschritte seines Komplizen Paul Stanley. Bei «I Love It Loud» skandiert alles und irgendwann schwebt Paul Stanley bei «Love Gun» tatsächlich über die Köpfe des Publikums Richtung Hallenmitte, wo er auf einem Podest einfach weiterspielt. Ein kleines bisschen «Rocky Horror Show» mit Monstern zum Knuddeln und einer bewegungsintensiven Musik, die in ihrer klassischen Einfachheit vertraut und eingängig daherkommt.

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Kiss bieten sich und uns einen schönen, sinnlosen Abend und lassen es nicht nur blitzen und nebeln, sondern auch arhythmisch böllern auf der Bühne, sie fahren immer noch mitsamt ihren Instrumenten auf absurden Hebebühnen in die Höhe, um dort weiter zu musizieren, Funkenpracht schiesst ihnen aus den Gitarrenhälsen, Konfetti flattert in weissen Wirbeln auf die Menschen hernieder, Stösse heisser Luft erreichen einen im selben Moment, da man die Feuersalven auf der Bühne hochschiessen sieht, der Bierbecher zittert von den Bässen, Charmeur Paul Stanley an der Gitarre wirft im Sekundentakt Plektrons in die Menge. So gut ist die Laune, die Kiss verbreiten, dass einem nicht einmal die eigene vorgeprägte Unterbildung zum Problem wird. Immer kann man problemlos einstimmen in die Songs und irgendwas mit Party, Rock’n’Roll und Liebe rausgrölen. Ein prima Abend, an den man noch gerne lange denken wird. Klar, Zürich hat «die besten Fans» oder jedenfalls «die lautesten», und natürlich rollt die Showmaschine Kiss so gut geölt wie routiniert ab, aber äusserst unterhaltsam ist das trotzdem. Die Mutter aller Poser-Rockbands zählt seit 40 Jahren zu den beliebtesten Live-Bands der Welt und dass mit gutem Grund, denn Kiss setzen alles in Bewegung, um der treuesten Fangemeinden des Showgeschäfts «The Kiss Army», die ihnen über Höhen und Tiefen bis heute die Treue hält, dass zu bieten, was sie verrdienen: «You wanted the best, you got the best. The hottest band in the world!»

Creatures of the Night: The KISS 40th Anniversary World Tour in Zürich

Setlist:

  1. Intro: Good Times Bad Times (Led Zeppelin Song)
  2. Detroit Rock City
  3. Deuce
  4. Psycho Circus
  5. Creatures of the Night
  6. I Love It Loud
  7. War Machine (Gene spits Fire)
  8. Do You Love Me
  9. Hell or Hallelujah
  10. Calling Dr. Love
  11. Lick It Up (with «Won’t Get Fooled Again»)
  12. Bass Solo (Gene spits Blood and flies)
  13. God of Thunder
  14. Cold Gin
  15. Love Gun (Paul flies out to the Crowd)
  16. Black Diamond
  17. Zugabe:

  18. Shout It Out Loud
  19. I Was Made for Lovin‘ You
  20. Rock and Roll All Nite
  21. God Gave Rock’n’Roll to You II

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Mouse-X

Der folgende Kurzfilm ist schön anzuschauen und stellt die Frage, was macht unsere Identität aus? Unsere Erfahrungen, unsere getroffenen Entscheidungen? Irgendwie davon handelt dieser ziemlich abgefahrene Kurzfilm…

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The Good Dinosaur – Trailer (HD)

Dieses Jahr bringt Pixar zum ersten Mal in der Geschichte zwei Filme in einem Jahr heraus. Neben «Inside Out» geht es am 26. November zurück in die Zeit der Dinosaurier. «The Good Dinosaur» in dem der Film die folgende These aufwirft:

The Good Dinosaur asks the question: What if the asteroid that forever changed life on Earth missed the planet completely and giant dinosaurs never became extinct? Pixar Animation Studios takes you on an epic journey into the world of dinosaurs where an Apatosaurus named Arlo makes an unlikely human friend. While traveling through a harsh and mysterious landscape, Arlo learns the power of confronting his fears and discovers what he is truly capable of.

Während Pixar-Filme ja sonst irgendwie immer ein doch eher realistisches Setting benutzen, will man hier also die Dose der alternativen Vergangenheit öffnen. Vor allem auch, weil die Dinosaurier vor knapp 65 Millionen Jahren ausstarben, die ersten menschenähnlichen Wesen aber erst so vor 20 Millionen Jahren auftraten. Vermutlich wird es ein kreationistischer Film, in dem einfach alle Arten gleichzeitig lebten. Auch cool.

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Der beste Bösewicht: R.I.P. Christopher Lee

Sir Christopher Lee ist bereits am vergangenen Sonntag, dem 7. Juni, im Alter von 93 Jahren in einem Spital in London gestorben. Sein Dracula ist und bleibt bis heute mit Abstand der beste aller Blutsauger. In Star Wars war er Count Dooku und im Herr der Ringe spielte er den Saruman. Nun ist er von uns gegangen, der Gentlemen der alten Schule, welchen er privat gab und er wird uns fehlen, der beste aller Bösewichte!

christopherlee

Der 1922 geborene Sohn eines britischen Offiziers und einer italienischen Gräfin entschied sich nach dem 2. Weltkrieg aus einer Bieridee heraus für die Schauspielerei, «ohne natürliche Begabung», wie er immer freimütig zugab. Zehn Jahre musste er sich mit Kleinstauftritten und Statistenrollen herumquälen und pflegte dabei sein Motto: «Du kannst dir die Rollen nicht immer aussuchen – hast aber trotzdem die Freiheit, sie mit Würde zu interpretieren.» Bald erhielt er das Angebot einer auf blutrünstigen Horror spezialisierten Firma namens Hammer, die ihn als Graf Dracula engagierte, den er dann noch sieben weitere Male gab. «Dracula bescherte mir einen Namen, einen Fanclub und einen Gebrauchtwagen», vermerkte Lee dankbar in seiner Autobiografie «Lord of Misrule».

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Der heute längst legendäre «Hammer Horror» ist untrennbar mit seinem Gesicht verbunden: Ein schmales, elegantes Antlitz, das gut zu dem Untoten aus altem Adelsgeschlecht passte, ein stoisches, fast steifes Mienenspiel, das die psychologischen Dimensionen der Vampirrolle – Einsamkeit und sexuelle Gier – trotzdem auszuloten vermochte. Lee spielte für Hammer jedoch auch die Mumie, Frankensteins Monster und gleich fünfmal den Schurken Fu Man Chu. Schon früh wurde er zu einem herausragenden Bösewicht der Filmgeschichte. Zu den bekanntesten Figuren zählt der Scaramanga aus «The Man with the Golden Gun» und mit Bond-Erfinder Ian Fleming verband ihn ein entferntes verwandtschaftliches Verhältnis.

Vampire, so heisst es, können sich von ihrem Schatten lösen. Christopher Lee wusste es besser, denn den blutrünstigen Grafen wurde er nie mehr ganz los. Lee hat diese lebenslange Identifikation bespöttelt. Wirklich beklagt hat er sie nie. Noch 2002 fand Johnny Depp, ein guter Freund der letzten Jahre: «Du spielst an der Seite von Christopher und kannst gar nicht anders als zu denken: Oh mein Gott, er ist es – Dracula!» Bei den Filmen, die Lee besonders am Herzen lagen, sah freilich kaum jemand hin. Er war stolz, in «Jinnah» (1998) den gleichnamigen Gründer Pakistans verkörpert zu haben. Als sein bestes Werk bezeichnete der Schauspieler selbst den in der Masse recht unbekannten britischen Horrorfilm «The Wicker Man» (1973) über ein makaberes heidnisches Ritual.

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Gemeinsam mit seiner Frau Gitte und der Tochter Christina lebte er, der schon einen Teil seiner Kindheit in der Schweiz verbracht hatte, für ein paar Jahre am Genfersee. Von dort aus bereiste er den ganzen Kontinent: Das Sprachtalent konnte Italienisch, Französisch, Spanisch, Deutsch und natürlich seine Muttersprache Englisch fliessend und wurde überall gerne beschäftigt. Er selbst ging all diese Engagements gewissenhaft an, ohne sich über ihren filmhistorischen Rang allzu grosse Illusionen zu machen. So blieben die Höchstleistungen dann auch eher anderer Natur, kaum jemand hat wohl in mehr Filmen mitgespielt als Lee – je nach Quelle pendelt die Zahl pendelt zwischen 250 und über 300. 17 Schwertkämpfe hat er vor der Kamera ausgefochten – Errol Flynn kam nur auf 9. Auch Lees Körperlänge wurde immer wieder hervorgehoben: 1,96 Meter, zumindest in den Blütejahren.

Im Alter von 63 Jahren musste sich der Opernliebhaber, passionierte Golfer und Zigarrenraucher einer Herzoperation unterziehen. Zum Ende des Jahrtausends freundete er sich mit dem leidenschaftlichen B-Film-Verehrer Tim Burton an, der Lee nun regelmässig engagierte, so etwa für «Sleepy Hollow» und «Charlie and the Chocolate Factory». George Lucas verschaffte ihm einen Blockbusterauftritt in der Episode II und III von «Star Wars» und sind wir ehrlich, Count Dooku ist das beste an diesen Episoden und eine kaum verhohlene Reminiszenz an seine berühmteste Rolle. Lee war ein grosser Bewunderer Tolkiens und hatte die Gelegenheit, ihn sogar noch persönlich zu treffen. Den «Herrn der Ringe» las er einmal pro Jahr und so ist es nicht verwunderlich, dass die Rolle des bösen Zauberer Saruman ihm sehr am Herzen lag. Umso grösser war seine Enttäuschung, als sein Part aus der Kinofassung des dritten Teils, «The Return of the King», gestrichen wurde – beim «Hobbit» war er dann wieder dabei.

Danke Christopher, danke für alle die grossartigen Monster und sag Peter Cushing und Vincent Price einen schönen Gruss.

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GoPro am Deckenventilator

Freunde, unbedingt folgendes Video auf Vollbild stellen – und am Stuhl festgehalten! Huuuuuuui! :)

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DBD: Dead Musician – My Reflection

«My Reflection» aus Finnland haben mit «Dead Musician» eine neue Single am Start, welcher für die Band das Ende einer Ära repräsentiert. Schon bei der Komposition des Songs zeichneten sich grosse Änderungen in der Band ab. Die einzelnen Solo Projekte der Bandmitglieder nehmen diese mehr und mehr in Anspruch, so dass für «My Reflection» kaum mehr Zeit übrig blieb. Aus diesem Grund hat man sich dazu entschieden, mit der Veröffentlichung der Single die Bandaktivitäten bis auf unbestimmte Zeit auf Eis zu legen, daher auch der Titel des Songs…

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Misslungener Taschendiebstahl im Bus

Hier versucht ein junger Mann, einer Frau die Tasche im Bus zu entreeissen, doch dass geht komplett in die Hose. Und man muss schon zugeben, dass der Busfahrer radikal mit dem Dieb umgeht, aber das geschieht ihm irgendwie ja auch recht…

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Wie funktionieren Vitamine?

Vitamine helfen unserem Körper dabei Schädlinge abzuwehren, halten die Zellen jung und unterstützen Enzyme dabei, überhaupt erstmal Nahrung zu verdauen. Somit erklärt uns diese TED-Ed-Animation, dass Vitamine die eigentlichen Superhelden unseres Körpers sind…

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London Bridge Station Timelapse

Wirklich schön ist das Stadtbild Londons an der hier gezeigten Stelle nicht gerade. In der London Bridge-Bahnstation herrscht immer reger Betrieb der ein stetes Kommen und Gehen. Bei diesem Timelapse-Video kann man im gefühlten Sekundentakt das Ein- und Ausfahren der Bahnen inklusive herumströmender Ameisen-Kolonien beobachten.

London Bridge is the fourth busiest station in the country, bringing around 50 million passengers into the city each year.

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Slip von Eva Braun zu verkaufen

Wer hat damals den Schlüpfer von Eva Braun geklaut! In Elmore, Ohio gibt es einen Antiquitäten-Laden der den angeblichen Schlüpfer von Eva Braun zum Verkauf anbietet. Sicher finden sich da irgendwelche Trottel, die gerne dafür $7500 ausgeben…

Snyder said that years ago, he had met a man named D.C. Watts, who told Snyder he had been in the 1945 liberation of the Nazi headquarters with the 506th Infantry. Watts told Snyder that he and a friend found a series of tunnels under Hitler’s home leading to a hotel with boxes and boxes of Hitler and Braun’s possessions and shipped them to the US.


(via BoingBoing)

The Martian – Trailer (HD)

In dem Film «Der Marsianer – Rettet Mark Watney» (im Original «The Martian») reist der Astronaut und Botaniker Mark Watney als erster Mensch zum Mars. Ein schwerer Sandsturm auf dem Roten Planeten zwingt seine Crew jedoch zum Abbruch der Mission und zur verfrühten Abreise, Watney selbst wird zunächst für tot gehalten. Doch Watney lebt und befindet sich nun allein auf dem Mars. Während seine Crew eine riskante Rettungsmission plant, muss er in der unwirtlichen Welt ums Überleben kämpfen.

«Der Marsianer» basiert auf einem Roman von Andy Weir, die Verfilmung entsteht unter der Regie von Ridley Scott («Prometheus – Dunkle Zeichen», «Exodus: Götter und Könige»). In der Rolle des Astronauten Mark Watney ist Matt Damon zu sehen. Der Film startet am 26. November 2015 in den Kinos.

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Indiana Bones and the Raiders of the Lost Bark

Nein Freunde, dass folgende Video ist kein Porno, sondern es wurde nur «Indiana Jones and the Raiders of the Lost Ark» mit Hunden und Katzen nachgedreht. Der Hund ist Indy und die Katzen als Nazi-Schergen. Grossartig! Zack King, Regisseur, Produzent und alles andere des Films meint dazu:

This video was created with 3 rolls of duct tape, 108 glue sticks, 18 large boxes of cardboard, and a few all nighters with an adorable puppy.

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Real GTA V

CorridorDigital haben GTA mal auf die Strasse und so ins echte Leben gebracht. Und diese Real-Verfilmung kann sich durchaus sehen lassen. Inklusive perfekt imitierter Kameraschwenks, Locations und allem drum und dran. Nur der HUB fehlt…

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Pixel

Pixel ist eine Tanzshow mit 11 Tänzern in einem virtuell-visuellen Environement. Eine Arbeit über Illusion kombiniert Energie und Lyrik, Prosa und technische Leistung, Hip-Hop und Zirkus.

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DBD: I Was Made For Loving You – Kiss

Aus aktuellem Anlass, sprich heute Abend gastieren die Altherren des Rock’n’Rolls für ihre 40 Jahre Jubiläums Feier im Hallenstadion Zürich, gibts heute im Rahmen des «Death Bell of the Day» den Klassiker «I Was Made For Loving You»…

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