Hamsterbaby im Tiefschlaf

Genau, das finden jetzt alle süss… wenn ich sowas mache, heisst es immer «Zappel nicht so rum, ich kann nicht schlafen!» ;)

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Henry Rollins GPS-App

The Hard Times, sowas wie The Onion für Punk und Hardcore, hat eine Henry Rollins Driving App am Start, Tells You How Hard It Would Have Been to Get There in the 80’s.

A new driving app voiced by Henry Rollins is quickly becoming the go-to navigation choice for punk and hardcore kids on the go. The new app, RatsEyes, gives driving directions to your destination while also shouting knowledge gained from the relentless work ethic of Rollins’ legendary hardcore group, Black Flag. […]

Noticeably absent from the app is a mute feature; any attempt to silence the app only makes the Rollins narration more irritated. Also, RatsEyes features long-winded talks from the former Black Flag frontman that can extend up to 20 minutes after you arrive at your destination. Some users with Wifi-enabled cars have reported a glitch where the car locks until the stories are over.

Henry Rollins GPS-App

Henry Rollins as a GPS-App? I wouldn`t trust him.
«And do you want to know why?
`cause he`s a liar
Yeah he`s a liar
He’ll tear your mind out
He’ll burn your soul
He’ll turn you into me
He’ll turn you into me
Cause he`s a liar, a liar
A liar, a liar.»

Fan baut sich seinen eigenen Mad Max Interceptor

Das Mad Max-Fieber fegt über die ganze Welt, doch bei einigen fliesst das Blut eines Road Warriors bereits seit Jahrzehnten durch die Adern. Einer dieser Fans, die davon träumen mit ihrem hochgezüchteten Fahrzeug, gespickt mit Waffen, durch die Wüste zu brettern, kann nun auch die Autobahn im Mad Max Style unsicher machen. Dale Walter hat seine eigenen post-apokalyptischen Träume wahr werden lassen, indem er einen 1972 Australian Ford Falcon in den Badass Muscle-Car, welcher Mad Max im Jahr 1979 fuhr, nachbaute.

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Ash vs. Evil Dead: Review zur 2. Episode der 1. Staffel

Und die Teufel tanzen weiter! Auch Folge zwei bietet einen temporeichen Mix aus Witz, Horror und derber Splattereinlagen! Nach den Ereignissen aus dem Ash vs. Evil Dead- Piloten will Ash der dämonischen Invasion weiter auf den Grund gehen. Aber zuvor werden er und seine Begleiter auf eine harte Probe gestellt. Muss ein tot geglaubter Rückkehrer immer ein Dämon sein? You used to be dead, right?

Ash vs. Evil Dead: Review zur 2. Episode

Die Pilotfolge «El Jefe» lieferte einen grandiosen Einstieg in die Serie «Ash vs. Evil Dead» und die neue 2. Episode «Bait» führt die Geschichte um Ash und seine Begleiter weiter. Selbstverständlich geht es auch diesmal wieder äusserst blutig zur Sache und Bruce Campbell – die coole Sau – zeigt sich in bester Spiellaune. Auch in der zweiten Episode bleibt kein Auge trocken und wenn das so weiter geht, was wir doch mal schwer hoffen, ist das genau dies, was die Fans der «Evil Dead» Reihe wollten.

Ash vs. Evil Dead: Review zur 2. Episode

Thematisch geht es in dieser Folge um Vertrauen und Teamwork. Nach einen kurzen Rückblick auf die vergangenen Ereignisse wird man sofort ins aktuelle Geschehen gerissen. Ash steht zusammen mit Pablo (Ray Santiago) und Kelly (Dana DeLorenzo) vor einem toten Dämon, welcher die Gruppe am Schluss der Pilotfolge heimgesucht hat und von Ash einen Kopf kürzer gemacht wurde. Ash greift sein ursprüngliches Vorhaben wieder auf und will mit dem Necronomicon zu einem Experten gehen und hofft damit auf eine Möglichkeit, die umherstreifenden Dämonen wieder aus der Welt der Lebenden vertreiben zu können. Kelly hat allerdings eine andere Priorität, die bereits im Serienauftakt angedeutet wurde. Während sie mit ihrem Vater telefonierte, tauchte plötzlich Kellys tot geglaubte Mutter bei ihm auf und anschliessend wurde die Verbindung unterbrochen. Nun ist Kelly voller Sorge um ihren alten Herren und möchte ihm unbedingt einen Besuch abstatten.

Ash vs. Evil Dead: Review zur 2. Episode

Ash ist von der Idee weniger begeistert und möchte stattdessen lieber schnellstmöglich die Geheimnisse des Necronomicon entschlüsseln, um das Übel bei der Wurzel zu packen. Nachdem Kelly Pablos fahrbaren Untersatz stiehlt um auf eigene Faust zu ihren Eltern zu fahren, ist das Necronomicon plötzlich nicht mehr auffindbar. Ash vermutet das Schlimmste und macht sich mit Pablo auf den Weg zu Kelly. Ash und Pablo gehen verständlicherweise davon aus, dass Kellys von den Toten wiederauferstandene Mutter Suzy (Mimi Rogers) als zähnefletschende Höllenkreatur zurückgekommen ist, aber zu ihrer Überraschung werden sie in Kellys Heim von einer gesund aussehenden und gut gelaunten Dame empfangen. Diese erzählt ihnen eine einigermassen glaubwürdige Geschichte für ihr Verschwinden und versichert, dass sie kein Dämon ist.

Ash vs. Evil Dead: Review zur 2. Episode

Die Frage, ob Suzy in Wirklichkeit ein hinterhältiger Dämon ist oder ihre tragische Geschichte der Wahrheit entspricht, bildet den Kern der zweiten Episode. Suzy präsentiert sich so freundlich und zuvorkommend, dass Kelly und ihr Vater (Phil Peleton) sofort daran glauben, dass die Ehefrau und Mutter wieder da ist. Pablo ist bei der Vertrauensfrage hin- und hergerissen und Ash will nicht eine Sekunde an Suzys Geschichte glauben, denn er kennt die hinterlistigen Täuschungsmanöver der Dämonen bereits aus seiner eigenen Vergangenheit.

Scouts vs. Zombies – Trailer

Scouts vs. Zombies - Poster

Scouts vs. Zombies – Der Titel ist Programm. Irgendwie hatte diese quirky Zombiemania ja bereits in Zombieland im Jahr 2009 ihren Höhepunkt gefunden. Doch dann folgte kein Sequel und seither versuchen immer mehr dieser Filme das Zombiegenre mit allen Kräften und Twists am Leben zu erhalten Zombies in der Schule, Zombies auf dem Mond, Zombies in Love… STOP! Ich mag ja Tye Sheridan und das Poster rockt, aber da ist doch definitiv die Luft raus.

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Warcraft – Trailer

Hier der Trailer zum CGI-Realfilm-Warcraft-Schnickschnack von Duncan Jones. Blizzard hat ja mittlerweile ein Filmstudio gegründet, erstmal soll eine Serie über Skylanders kommen (keine Ahnung, nie gesehen, nie gespielt), dann sollen Filme zu «Call of Duty» folgen. Der folgende Film wird von Legendary produziert, Blizzard hat da also eher sekundäre Finger im Spiel. Das CGI sieht ziemlich grossartig aus, wobei mir die Charaktere völlig egal sind, ein bisschen Hulk, ein bisschen Standard-Fantasy-Stuff und nichts davon rechtfertigt einen Kinobesuch. Eine weitere Game-Verfilmung halt. Vielleicht unterschätze ich ja die Zugkraft der Myriarden internationaler WoW-Zocker, hier der Plot:

The peaceful realm of Azeroth stands on the brink of war as its civilization faces a fearsome race of invaders: Orc warriors fleeing their dying home to colonize another. As a portal opens to connect the two worlds, one army faces destruction and the other faces extinction. From opposing sides, two heroes are set on a collision course that will decide the fate of their family, their people and their home.

So begins a spectacular saga of power and sacrifice in which war has many faces, and everyone fights for something.

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Dirty PC

In folgendem Clip wird im wahrsten Sinn des Wortes ein PC ausgestaubt…

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DBD: The Route of the Damned – Terror Empire

Die portugiesischen Thrash Metaller «Terror Empire» hauen uns das Video «The Route Of The Damned» um die Ohren. Der Song stammt aus dem aktuellen Debut Album «The Empire Strikes Black»…

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Magic Leap: Erstes echtes Hologramm

Microsoft HoloLens, Oculus Rift und wie sie alle heissen wetteifern derzeit um die Zukunft, diese heisst mal Augmented, mal Virtual Reality, mal Mixed Reality. Magic Leap ist ein mysteriöse Startup, dass eine revolutionäre und neuartige Lösung anbieten will. Irres Video zeigt Sonnensystem mitten im Raum und ein Wal in Sporthalle und wir sagen: WOW!

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Magic Leap hat in den vergangenen Monaten mehr als eine halbe Milliarde Dollar an Inverstoren-Geldern sammeln können, daran beteiligt haben sich unter anderem Google und Qualcomm. Warum? Das weiß keiner so recht, denn bisher hat Magic Leap ein großes Geheimnis daraus gemacht, was man eigentlich macht. Klar war nur: Es ist eine Art Augmented Reality-Lösung, die schon mal als «Google Glass auf Steroiden» beschrieben worden ist.

Magic Leap präsentiert mit diesen Videos zum ersten Mal die echte Projektion eines kleinen Roboters unterm Schreibtisch und ein ganzes Miniatur-Sonnensystem mitten im Büro! Auch zu sehen ist, wie die virtuelle Sonne einen hellen Punkt auf den realen Tisch wirft. Der Hersteller weist explizit darauf hin, dass es sich bei diesem Video um keine Simulation handelt. Das Hologramm sei direkt mit der eigenen Hardware erstellt worden – ohne jegliche nachträglich hinzugefügte Spezialeffekte. Hier soll es sich also zum ersten Mal exakt um ein Bild handeln, dass sich nach dem aktuellen Stand der Technik mit Magic Leap realisieren lässt. Von der verwendeten Hardware allerdings gibt es noch keine Aufnahme. Wie die Projektionen entstehen bleibt also vorerst offen. Was Magic Leap allerdings in der Zukunft herstellen will, davon kann man sich ein Bild machen, wenn man die Hompage des Herstellers besucht: Da springt nämlich ein Wal aus dem Boden des Sportsaals oder die Arbeiten im Büroalltag gehen wie bei Minority Report von der Hand. Wow!

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Stream-Tipp: Dark Star – HR Gigers Welt

Heute feierte «Dark Star – HR Gigers Welt» im Schweizer Fernsehen in der Sendung «Sternstunden Kultur» seine Free-TV Premiere. Die Dokumentation ist ein sehr persönlicher Einblick ins Leben des berühmten Schweizer Künstlers und für Fans definitiv ein Must-See. Wer den Film im Kino verpasst hat, kann dies in den nächsten 30 Tagen nachholen und dies kostenlos im Stream. Dieser funktioniert aus rechtlichen Gründen aber nur in der Schweiz. Leser aus Deutschland, Österreich und dem Rest der Welt müssten die Ländersperre via VPN-Dienst umgehen, um die Dok auch anschauen zu können…

Jurassic Parkour: American Ninja Saurus

Die nächste Folge von Jurassic Park heisst Jurassic Parkour und darin sehen wir, wie ein T-Rex zum American Ninja-Saurus wird…

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Anthem von Kawehi

Alles was man in folgendem Video hört und sieht, ist die Stimme der jungen Künstlerin Kawehi. «Anthem» ist die erste Single aus ihrem aktuellen Album «Robot Heart»…

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Elstree 1976 – Trailer

«Elstree 1976″ ist eine Dokumentation über die versteckten Darsteller in Star Wars. Schön sieht man mal nicht die Dinge, die wir schon tausend mal gesehen haben, wie Effekte, bekannte Schauspieler, Hastenichtgesehen, sondern die Schauspieler, die während der Filme in irgendwelchen Masken feststeckten. Angefangen bei Greedo, Bobba Fett, aber eben auch Darth Vader und die Stormtrooper. Keine Ahnung wann und wo, aber vermutlich erscheint die Doku passend zum Start des neusten Teils zum 17. Dezember…

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DBD: Forever in me – Broken Fate

Seit dem 6. November steht das Debutalbum «The Bridge Between» der Thrasher «Broken Fate» in den Regalen, hier für euch der Song «Forever in me»…

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Rest in Peace: Gunnar Hansen

Rest in Peace: Gunnar Hansen

Gestern ist Darsteller Gunnar Hansen, bekannt als «Leatherface» aus dem 1974 Horrorfilm-Klassiker «The Texas Chainsaw Massacre» (Blutgericht in Texas) im Alter von 68 Jahren verstorben. Gunnar starb zu Hause im Kreis seiner Liebsten an Bauchspeicheldrüsenkrebs wie sein Agent bekannt gab.

Hansen wurde am 4. März 1947 in Reykjavik, Island geboren und zog im Alter von 5 Jahren mit seiner Familie in die US&A. Bis zu seinem elften Lebensjahr lebte Hansen in Maine, ehe seine Familie schliesslich nach Texas zog. 1973 bewarb sich Hansen erfolgreich beim Casting für Tobe Hoopers und Kim Henkels Film «The Texas Chainsaw Massacre» und erhielt die Rolle des maskierten, kettensägenschwingenden Kult-Killers «Leatherface». Der Film entwickelte sich zum Kultfilm und Hansen wurde zu einem geläufigen Namen unter Fans des Horrorgenres.

Hansen wollte jedoch die Schauspielerei nicht fortsetzen, sondern sich der Schriftstellerei widmen. Nachdem er ein weiteres Jahr Schule absolviert hatte, kehrte er zurück nach Maine und begann zu schreiben. Eine angebotene Rolle im Film «The Hills Have Eyes» (1977) lehnte er ab. Nachdem er eine Weile für Magazine und eigene Bücher geschrieben hatte, kehrte Hansen zur Schauspielerei zurück. So agierte er 1988 in der Horror-Parodie «Hollywood Chainsaw Hookers» und trat seitdem in 20 weiteren Filmen, zumeist Low Budget-Produktionen, auf. 2009 war er in dem in Island produzierten «Reykjavík Whale Watching Massacre» zu sehen. Parallel dazu verfasst er weiterhin Bücher und Drehbücher für Horror- und Dokumentarfilme und wirkte ausserdem 2013 in «Riddick» als Visual Effect-Spezialist mit.

Er hat einmal gesagt, dass, wenn Leute ihn trafen, sie oft schockiert reagierten, weil er so anders als der psychotischen Killer aus «The Texas Chainsaw Massacre» war. Hansen war ein Gentleman der alten Schule. Mir wird er immer als der Kettensäge schwingender Schurke in Tobe Hooper Klassiker in Erinnerung bleiben. R.I.P. Gunnar Hansen!

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Wie Deadpool Halloween verbracht hat

Ryan Reynolds Deadpool hat Halloween natürlich mit Kindern verbracht. Mit Kinder, etwas derbem Humor, spitzen Gegenständen und Lebensweisheiten, wie sie uns nur Ryan Reynolds als Deadpool zum Besten geben kann. Es ist schon nicht schlecht, was Ryan sich da da spontan ausgedacht hat, weswegen ich sehr guter Dinge bin, dass das mit einem passenden Script noch besser funktioniert. Fraglich ist nur, ob Ryan Deadnolds da fremde Kinder belästigt oder sich ein paar Schauspielerkinder aus der Nachbarschaft organisiert hat. Am 11. Februar kommt der Film dann endlich bei uns in die Kinos…

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Moonlight Wand-Sticker XL

Sehr cool dieser übergrosse, glow-in-the-Dark Mond Wandaufkleber, den es im Shop von i3Lab für rund 160 € zu kaufen gibt…

Moonlight Wand-Sticker XL

Evil Dead: Army of Darkness in Pixel Optik

Hail to the King, Baby! Die «8 Bit Cinema»-Reihe des Kanals CineFix präsentiert den Klassiker «Armee der Finsternis» von 1992 als NES-Spiel in Pixel-Optik. Berühmt-berüchtigte One-Liner wie Ash Williams «This is my Boomstick!» oder die misslungene Aussprache der Zauberformel «Klaatu Barada Nikto» dürfen natürlich nicht fehlen. Groovy!

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John Wick Kill Count

Hier der Kill Count in John Wick. Einerseits hat YouTube Nutzer Nick DiNizio einen Supercut zusammen gestellt und kommt dort auf 76 Kills…

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…andererseits hat George Hatzis eine Infografik zusammen gestellt und zählt dort 77 Tote. Wie auch immer, auf der Infografik wird gezeigt wie viele Kills, davon Headshots, an welchen Schauplätzen und welche Trefferquote John Wick insgesamt hatte. Der Film erscheint bei uns ab dem 4. Juni auf DVD, Blu-ray und VOD.

John Wick Kill Count

Zwei Männer fliegen mit Jetpacks neben einem Airbus A380

Nein Freunde, es geht um keinen James Bond-Film, sondern dass ist tatsächlich passiert. Yves Rossy und ein weiterer Pilot flogen mit Jetpacks neben einem Airbus A380 her. Der beeindruckende Stunt wurde über der Skyline von Dubai in 4K-Auflösung gefilmt. Emirates konnte die zwei Piloten offenbar von ihrem Vorhaben überzeugen, denn der Stunt wurde in Kooperation mit der Fluggesellschaft geplant und gefilmt.

Yves Rossy kommt aus der Schweiz. Er ist auch unter den Namen Jet Man oder FusionMan bekannt und ist ein Pilot und Erfinder. Er entwickelte die Jetpacks für diesen Stunt. Heute ist Rossy als Airbus-Pilot bei Swiss beschäftigt und in seiner Freizeit als Erfinder tätig. Wenn ihr mehr von Yves Rossy sehen wollt, besucht seinen Youtube-Channel. Ganz so waghalsig war das Manöver dann aber doch nicht, denn die Piloten haben es vorher mit einem kleineren Flugzeug geübt. Nachdem die Generalprobe geglückt war, ging es aber an den grossen Airbus A380. Nachdem er gestartet war, folgten ihm die zwei Stuntpiloten mit einem Helikopter, aus dem sie absprangen und sich dem Airbus hinterher in die Tiefe stürzen, um in Formation neben ihm herzufliegen…

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Und hier das Making of:

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