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Ein Staat, der sich gern als ewiges Opfer des Terrors inszeniert, hat ihn selbst in mehreren Kostümen aufgeführt: Kämpfer in ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Ein Lieblingsfeind ist nicht gratis. Er kostet Milliarden und genau darum lieben ihn die Kriegsfürsten Europas so innig. Ursula von ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Eine Medaille, auf der einen Seite der Davidstern, auf der anderen das Hakenkreuz. Das ist keine Fotomontage aus einem Telegram-Kanal, ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Halbe Menschheit, halbe Sorgen: Bis zum Jahr 2200 soll die Weltbevölkerung von heute 8,3 auf rund 4 Milliarden schrumpfen. So ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Ein Grossgrundbesitzer sät nicht, er erntet. Er kauft das Land, auf dem andere arbeiten müssen, verpachtet es teuer und lässt ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Dreieinhalb Wochen nach dem Rekordsieg in Sachsen-Anhalt hat die AfD die D-Mark beerdigt und den Dexit gleich mit ins Grab ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Europa probt den Krieg gegen eine Atommacht und wundert sich über das Echo. Berlin will die Bundeswehr zur stärksten konventionellen ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Ein Rüstungskonzern des Bundes zahlt Erpressern Lösegeld, die Pensionskasse des Bundes verliert AHV-Nummern, Löhne und Familienstand ihrer Mitglieder an Unbekannte ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
In Sibirien stirbt eine 28-jährige Laborantin an einer Lungenentzündung, deren Erreger bis heute niemand benennt. Sechs Tage später steht in ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Der Digital Services Act verbietet keinen einzigen Satz, den du gestern noch sagen durftest. Das hat er auch nicht nötig ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Im März 2012 verteilte das Weltwirtschaftsforum seine Liste der neuen «Young Global Leaders». Unter «Switzerland» stehen drei Namen, der dritte ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Deather «The Resistance» präsentieren uns hier ihr Lyric-Video zum Song «For The Venom». Den Song findet man auf dem aktuellen Album «Coup De Grâce», das Sechssaiter Jesper Strömblad (ex-In Flames) und seine Mannen am 22. Januar veröffentlicht haben.
Prince ist tot. Einer der wandlungsfähigsten Künstler seiner Zeit ist am Donnerstag Morgen im Alter von 57 Jahren in seinem Tonstudio Paisley Park in Minnesota gestorben. Sein durchdringender Blick, die schwarzen Locken, ein Hauch von Oberlippenbart, seine künstlerische Hinterlassenschaft für Pop, Funk und R&B lassen sich kaum ermessen. In den 80er Jahren wurde er zur Legende, nun ist Prince tot. Lebe wohl, kleiner Prince!
Woran Prince starb, ist noch nicht genau bekannt. Das amerikanische Portal TMZ berichtete zuerst vom Tod des Weltstars und schreibt, dass ein Notruf wegen eines «zusammengebrochenen Mannes, der nicht mehr atmet» bei den Rettungskräften eingegangen war. Die Polizisten, die als erste am Ort des Geschehens eintrafen, fanden Prince leblos in einem Fahrstuhl vor, Wiederbelebungsmassnahmen halfen nicht mehr. Die Sprecherin Yvette Noel-Schure teilte schliesslich mit: «Ich bestätige in tiefer Trauer, dass der legendäre Kultstar Prince Rogers Nelson an diesem Morgen in seiner Paisley-Park-Residenz gestorben ist.» Der Musiker sei bereits am 15. April wegen eines Notfalls mit seinem Privatjet notgelandet, schreibt TMZ weiter. Er war demnach ins Krankenhaus eingeliefert worden. Er sei jedoch einen Tag später bei einem Konzert aufgetaucht, um zu verkünden, dass es ihm gut gehe. Nach TMZ-Informationen habe er eine «Grippe» gehabt
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Prince galt mit seinem einzigartigen Stil als einer der vielseitigsten und wandlungsfähigsten Künstler seiner Zeit. Der siebenfache Grammy-Gewinner ging sehr häufig auf Tour, produzierte Alben und schrieb Songs für andere Musiker und nahm hunderte Titel auf, die bis heute unveröffentlicht sind. Immer wieder experimentierte er mit verschiedenen Stilen und band diese zu einem unverwechselbaren Werk zusammen. Der 1958 in Minneapolis geborene Prince gilt als einer der bedeutendsten Musiker der Geschichte. Sein wohl grösstes Album und eine der Pop-Wegmarken der Achtziger, «Purple Rain» veröffentlichte Prince 1984. Seine letzte Hit-Single «The Most Beautiful Girl In The World» liegt ebenfalls schon zwei Jahrzehnte zurück. Dennoch galt Prince nicht nur weiterhin als einer der weltbesten Live-Musiker, sondern auch als unberechenbares Genie. Der Multi-Instrumentalist verkaufte in seiner Karriere mehr als 100 Millionen Platten.
2016 ist echt ein Ar*** :( Mit Prince ist der nächste geniale Künstler gegangen. Prince und Michael Jackson waren für mich immer die beiden Ausnahmetalente der 80er, nicht von dieser Welt und exzentrisch bis zum Anschlag. Ich möchte Prince, aber worallem mochte ich «Purple Rain», auch wenn zu einer gewissen Zeit nicht mehr so, da der Song einfach an jeder Ecke lief und zu Tode gespielt wurde. Aber auch «When the Doves cry», «I would die 4 u», «1999», «Lets go crazy» sind absolute Knaller und zu diesen Songs hat wohl jeder seine eigene Story dazu. «Kiss» war damals der wohl unwahrscheinlichste Song in den Popcharts, den man sich vorstellen konnte. Damals, als die noch zu etwas taugten. Was ich an Prince besonders mochte, war sein unverhohlener Stolz. Auf sein gnadenloses Talent, auf seinen eigenen Grössenwahnsinn, seine Unvergleichlichkeit und natürlich auf seine Musik. He was one proud motherfucker, und zwar zurecht.
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Während ich die Meldung gerade schreib, bin ich, wie wahrscheinlich die halbe Welt, auf der Suche nach Prince‘ Musik. Doch die gibt es lediglich als Downloads auf iTunes/Amazon oder auf Tidal, ansonsten hat er mit seinem Urheberrechtsmaximalismus praktisch alles online weglöschen lassen. Man findet so gut wie nichts – doch langsam ist auch etwas zu finden, vielleicht haben die Plattenfirmen die Tonspuren auf Youtube und Co. frei gegeben, schliesslich muss man jetzt einfach Prince hören. RIP, Prince, gute Reise, Grüss Lemmy und den Starman von uns! «No need to worry. No need to cry. I’m your messiah and you’re the reason why. ‚Cause you, I would die for you, yeah». Merci, Chapeau und Au revoir! Lebe wohl, kleiner Prince!
Hübsch dieser Clip der uns zeigt, was wäre, wenn alle Actionhelden, die die Welt retten, Frauen wären? Oder so…
What if all the action heroes who saved the world, day in and day out… were girls?
Only 12% of protagonists in major Hollywood films are female. Even in the background, in crowded wide shots, women only make up about 17% of those shown in live action and animated movies. Among the highest grossing G-rated films of all time, female characters are outnumbered by male characters by three to one.
Move behind the camera and the numbers are sadly similar: in 2014, only 15% of films had female directors, 20% had female writers, and a mere 8% had female cinematographers.
Nach dem Tod seines Bruders hat Parker (Lindsay Farris) sich dazu entschlossen, seinen Job als Privatdetektiv wieder aufzunehmen. In seinem ersten Fall soll Parker eine junge Frau (Stephanie King) in einem Gebäude beobachten. Zuerst bemerkt er, dass vom Gebäude eine dunkle Aura ausgeht. Zu spät bemerkt er allerdings, dass in dem Haus etwas lauert, was ihn immer mehr in seinen Bann zu ziehen scheint…
Das macht die gerade nicht wirklich, oder? Die Fallschirmspringerin Brianne Thompson hat im Fall ihren Fallschirm angezündet. Das tat sie allerdings nicht, weil sie vom Leben genug hatte oder so, sondern um auf die Wichtigkeit von Reserveschirmen hinzuweisen. Holy shit!
As a safety demonstration, accelerated freefall instructor and skydiver Brianne Thompson lit her parachute on fire with a flare gun midflight in a video published on YouTube last Sunday by Arizona-based company AXIS Flight School. She then deployed a second parachute before falling safely to the ground.
Rotting Christ haben ein Lyric-Video zu «For A Voice Like Thunder» online gestellt. Der Track stammt aus ihrem aktuellen Album «Rituals», welches am 12. Februar erschienen ist…
Die bösen Smartphones! Sie sind der Satan unserer Zeit. Auf der einen Seite sind wir alle Junkies, auf der anderen Seite sind wir das auch total gerne. Der 20 jährige Fotokünstler Antoine Geiger hat diesem kulturellen Unbehagen jetzt einer Fotoserie gewidmet. Seine Erklärung dazu: “Sur-Fake is placing the screen as an object of “mass subculture”, alienating the relation to our own body, and more generally to the physical world.”
Disney lügt uns alle an! Sie wollen uns weismachen, dass ihre Figuren glücklich bis an ihr Lebensende leben, doch wir zeigen, was wirklich geschieht. Macht euch bereit, eure Illusionen zu zerstören…
Möge der Reichtum mit euch sein! Für diese flauschige Ewok-Geldbörse für $20 musste natürlich kein echter Ewok sein Leben lassen. Das Portemonnaie besteht aus Plüsch und Kunstleder und behütet mit grossen Kulleraugen das Taschengeld…
Die portugiesischen Gothic Metaller «Inner Blast» haben ein Lyric-Video für den Track «Insane» veröffentlicht, der auf dem Debütalbum «Prophecy» zu finden ist, das seit dem 15. April in den Regalen steht…
Ein Papier, länger als Ben Hur und löchriger als Emmentaler. Erstellt von Patrick Mathis, um es durch eine Drehorgel zu jagen. Michael Jacksons Smooth Criminal aus Löchern und Luft. Schon interessant zu sehen, wie Musik in Muster «übersetzt» wird – und wie das Ergebnis klingt!
CryptTV hat einige Frühstücksflocken gefunden, die auf Namen wie Graf Chocula und BooBerry hören. Oder würden euch Cinnamon Ceno-bites oder Xenomorph Mallows besser schmecken? Wie auch immer, ich mach mir ein Schüsselchen Fruity Krueger!
«Don’t Think It. Don’t Say It.» Dass mit dem «The Bye Bye Man» nicht zu spassen ist, sieht man in folgendem Trailer. Eine zusätzliche Warnung lässt sich nun auf dem offiziellen Poster finden, das mahnt, bloss nicht an die sagenumwobene Schreckgestalt zu denken. In «The Bye Bye Man» werden drei College-Studenten nämlich von ebendiesem Bye Bye Man heimgesucht, die als Mensch mit einer extrem ausgeprägten Form des Albinismus in Erscheinung tritt und immer dort auftaucht, wo hilflose Opfer an sie denken. Die düstere Legende geht auf einen wahren Fall zurück, der sich so in den Vereinigten Staaten zugetragen haben soll. Inszeniert wurde «The Bye Bye Man», der am 3. Juni 2016 in amerikanischen Kinosälen anläuft, von Stacy Title, nach einem Skript aus der Feder von Jonathan Penner (Black Devil, Hood of Horror).
Art Director Tonton Revolver macht enorm vielseitige Kunst. Von klassischen Comic-Zeichnungen über Digital Paintings bis hin zu Concept Art zu Videospielen ist alles dabei. Am Ende eint sie der Blick für Proportionen, Einfärbung und das Wichtigste: Charaktere. Kreativ und technisch verdammt gut gemacht!
Daryl Dixon Fans können sich die Wartezeit bis zum Beginn der 7. Staffel von «The Walking Dead» im Oktober verkürzen. «Ride with Norman Reedus» ist eine neue Doku-Serie in der wir ab Juni Daryl Dixon über die Strassen Amerikas begleiten können. Seht hier das Promo-Video und lest, was Norman Reedus über seine Serie verrät, die im Stil einer Abenteuer-Reise-Reportage nicht nur Biker-Fans begeistern soll.
Ein heulender Motor, derbe Gitarrenriffs und knallharte Jungs – das Promo-Video zur neuen Serie von Publikumsmagnet Norman Reedus aka Daryl Dixon aus «The Walking Dead» lässt Biker- und Fan-Herzen höher schlagen! In der ebenfalls von AMC produzierten Non-Fiction-Serie trifft Reedus coole Typen auf ihren Motorräder und nimmt uns mit auf einen Roadtrip der besonderen Art. Vorerst wurden sechs Episoden produziert, jede startet ab Juni 2016 in einer anderen Stadt und schickt Reedus und seinen jeweiligen Bike-Partner auf eine Reise durch die amerikanische Chopper-Kultur. «Ich kann mich nicht erinnern, dass wir etwas gemacht hätten, das nicht total abgefahren gewesen ist», so der «The Walking Dead»-Star gewohnt lässig im Video.
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Die Show ist nicht nur etwas für Motorrad-Fanatiker, wie der 46-jährige jetzt bestätigte. Vielmehr solle es um eine Reise gehen, um gemeinsame Erfahrungen, die Reedus zusammen mit seinen insgesamt sechs Kompagnons in sechs Folgen durchlebt: «Sie zeigen mir ihre Stadt auf Motorrädern und wir erkunden gemeinsam andere Städte. Bisher war das ein nomadenhaftes Abenteuer und wirklich eine Menge Spass».
Zudem liess Reedus verlauten, dass seine Show sich am besten mit der CNN-Dokuserie «Parts Unknown» von Star-Koch Anthony Bourdain vergleichen lässt. Der reist nämlich an verschiedene Orte, wobei Essen zunächst im Vordergrund steht. Mit der Zeit geht es dann aber auch vordergründig um die Menschen, die er trifft, deren Geschichten und gemeinsame Erfahrungen – bei Reedus wird das Essen eben durch Motorräder ersetzt. Das Besondere an der Serie ist ausserdem, dass die Episoden nicht nacheinander gedreht werden, sondern zwischen jeder Folge eine kleine Pause gelassen wird: «Wir wollten sie ein bisschen strecken, sodass wir ohne Stress zu all diesen tollen Zielen reisen und eine richtig gute Zeit haben konnten.» Bike-Geeks kommen natürlich auch nicht zu kurz, denn sowohl Reedus als auch seine Co-Stars werden viele unterschiedliche Motorräder fahren.
Sogar als sexy Motorrad-Bastler soll er auf zahlreichen Umwegen mit seinen Serienkollegen zugange sein. Dass er dafür ein Händchen zu haben scheint, beweist auch seine Mitarbeit am Bau seines kultigen «The Walking Dead»-Choppers. Mit der Serie scheint für Norman Reedus ein weiterer Traum in Erfüllung gegangen zu sein. Neben seiner Kultrolle in «The Walking Dead» kann er jetzt seiner grossen Motorradleidenschaft noch viel ausgiebiger frönen: «Ich habe zwei Traumjobs zur gleichen Zeit. Ich warte irgendwie darauf, dass etwas Schlechtes passiert. Ich habe zu viel Glück. Ich werde es einfach machen und habe Spass und hoffe, dass es den Zuschauern genau so viel Spass machen wird.» Wir hoffen natürlich, dass Norman Reedus bei all seinem Glück nichts Schlechtes passiert und auch Daryl uns als coolster Motorrad-Haudegen aller Zeiten erhalten bleibt.
Nach dem katastrophalen Finale der 6. Staffel von «The Walking Dead» gehen bereits die ersten Spoiler im Internet rum, welche die 7. Staffel betreffen. Diese Spoiler kommen zum Beispiel vom Social-Media-Team der Comic-Reihe von Robert Kirkman. Obwohl sie ihre Nachrichten kurz darauf bearbeitet haben, ist Fans nicht entgangen, was für die 7. Staffel verraten wurde. Auch Regisseur Greg Nicotero gab uns schon einen ersten Vorgeschmack vom Set. Und welche Rolle spielt Heath in der neuen Staffel? Was geschieht mit Daryl? Und welche Rolle hat Negan in der Zukunft? Hier erfahrt ihr mehr auf diese Fragen.
Das Finale der 6. Staffel endete mit einem Cliffhanger, der die Frage offen liess, welcher Hauptcharakter von Negan (Jeffrey Dean Morgan) getötet wurde. Nun sieht es ganz danach aus, als würden die Mitarbeiter von «The Walking Dead» bereits vor Start der Dreharbeiten im Punkt Geheimhaltung patzen. Das Social-Media-Team der Comic-Reihe von Robert Kirkman hat jetzt offensichtlich auf Facebook und Instagram einen Spoiler zur 7. Staffel verraten. Zum nationalen Haustier-Tag postete die «Walking Dead»-Seite ein Bild von dem Comic-Charakter Ezekiel und seinem Tiger Shiva – inklusive dem Hinweis, dass die Fans die beiden bald zu Gesicht bekommen werden. Damit kann nur die 7. Staffel der AMC-Produktion gemeint sein, denn in den Comics tauchte Ezekiel das erste Mal bereits in einem Comic Anfang 2013 auf. Wurde damit bestätigt, dass wir den Anführer einer ganz neuen Gemeinschaft bereits im Oktober 2016 zu Gesicht bekommen werden? Erste Andeutungen, dass wir uns Ezekiel und seinem Tiger mit grossen Schritten nähern, gab es bereits im Finale.
Carol (Melissa McBride) und Morgan (Lennie James) wurde von zwei Männern in seltsamen Rüstungen gefunden, die zugestimmt haben, der verletzten Carol zu helfen. Ihr Look verrät, dass sie zu der Community «Kingdom» (Königreich) gehören, die von Ezekiel angeführt wird. Dem Social-Media-Team ist offensichtlich kurz darauf aufgefallen, dass sie zu viel verraten haben – sie änderten prompt ihre Posts auf Facebook und Instagram und löschten alle Hinweise auf die 7. Staffel. Aber den Fans entgeht nicht einmal der kleinste Fehltritt. Einigen Teaser-Stoff lieferte auch TWD-Co-Produzent Greg Nicotero auf Instagram. Dort teilte der Meister der Spezialeffekte, der bei der kommenden Staffelpremiere auch wieder Regie führen wird, ein Video, welches Tests mit einem explodierenden Dummy-Kopf zeigt. Da können wir uns ziemlich sicher sein, dass dies Vorboten auf ihr-wisst-schon-welche Szene sind, doch schaut am besten einfach mal selbst:
Ein von Greg Nicotero (@gnicotero) gepostetes Video am
«Verrückter Test für explodierenden Kopf, bei dem wir Druckluft und Wasser nutzten statt künstlichem Blut», schrieb Greg Nicotero zu diesem kurzen «Behind-the-scenes»-Video, das, so die naheliegendste Vermutung, bereits vom Set zur siebten Staffel stammen könnte. Zwar haben die Dreharbeiten zu den neuen Folgen noch nicht offiziell begonnen, doch ist wohl davon auszugehen, dass Nicoteros Team für Spezialeffekte schon einige Zeit vor den Darstellern bereit sein muss, um alle blutigen und ekligen Requisiten für den letztendlichen Dreh zur Verfügung stellen zu können. Und dazu gehört eben auch das Herumzuexperimentieren, wie es wohl aussehen könnte, wenn Negan jener noch zu definierenden Person mit seinem Baseballschläger Lucille die Rübe einschlägt! Lässt euch nicht täuschen, es handelt sich hier um einen Dummy und es hat keinen Sinn, anhand der Gesichtszüge dieses explodierenden Herrn irgendwelche Vermutungen anzustellen. Klar ist aber, auch wenn Nicotero hierfür nur Wasser und Druckluft nutzt, scheint jene Szene eine ziemlich grosse Sauerei darzustellen… Vor allem, wenn das Wasser dann doch noch rot gefärbt werden sollte und das «Blut» in alle Richtungen spritzt…
Und welche Rolle könnte Heath in der 7. Staffel spielen? In den Comics von Robert Kirkman, die als Vorlage für die Serie gelten, stellt Heath eine ernsthafte Bedrohung für den fiesen Tyrannen Negan dar. Nach Glenns tragischem Tod kommen in Heath Rachegefühle auf, er widersetzt sich seinen Forderungen und versucht schliesslich, Negan zu töten. Wie Produzent Gimple kürzlich verlauten liess, sei einiges möglich für den Charakter Heath in der neuen Staffel: «Wir hoffen, dass wir ihn in einer bestimmten Episode eine bestimmte Sache machen lassen können, die dann zu einer anderen Sache führt. Bisher ist noch vieles offen». Man hat also Grosses vor mit Heath, aber wirklich konkret wollte sich Gimple natürlich nicht äussern. Corey Hawkins wurde unterdessen als Hauptrolle für die von FOX produzierte Serie «24: LEGACY» bestätigt und tritt damit in die Fussstapfen von Serien-Urgestein Kiefer Sutherland. Allerdings besteht keine Sorge, dass die Dreharbeiten mit denen von «The Walking Dead» Staffel 7 kollidieren.
Ein von Josh McDermitt (@joshmcdermitt) gepostetes Foto am
Josh McDermitt, Darsteller von Eugene, hat derweil auf Instagram ein gemeinsames Bild mit Norman Reedus (Daryl) vom Set gepostet. Ist dieses Foto der Beweis dafür, dass Daryl Dixon lebt? Das Bild muss aus der 6. Staffel stammen, denn wie wir alle wissen, kommen die Schauspieler frühestens Ende April zum Dreh von Staffel 7 nach Atlanta. Josh McDermitt hat das Foto zur Walker Stalker Con in Nashville gepostet und so kann man davon ausgehen, dass dieser Liebesbeweis von Josh McDermitt an seinen schmutzigen Bikerkollegen keineswegs als Beweis dafür gesehen kann, dass Daryl das Finale unbeschadet übersteht. So wie Rick, Daryl und all die anderen in Folge 16 in Reih und Glied vor Negan niederknien mussten und er schliesslich am Ende einem von ihnen gnadenlos die Rübe einschlug, würde man wohl nicht annehmen, dass es jemals etwas anderes als tiefen Hass zwischen diesen beiden Lagern geben würde. Wie jedoch Darsteller Jeffrey Dean Morgan zuletzt betonte, hat Negan nicht nur bösartige Seiten an sich – ganz im Gegenteil! So wissen die Comicleser unter euch sicherlich, dass Negan eine ganz besondere Beziehung zu einem aus Ricks Gruppe aufbaut. Eine Beziehung, die auf Respekt gebaut ist und die, so kündigte es nun jedenfalls Showrunner Scott M. Gimple an, auch in der Serie thematisiert werden soll.
In den Comics beginnt die eigenartige Beziehung damit, dass Negan, Dwight und die anderen Saviors nach der Ermordung von Glenn in Alexandria auftauchen, um sich die Hälfte der Vorräte zu holen. Unser lieber Carl ist damit jedoch überhaupt nicht einverstanden und droht Negan, dass er bald merken werde, wie gefährlich sie alle seien. Als Negan und seine Saviors dann wieder aufbrechen, versteckt sich Carl in ihrem Truck und schiesst einige Saviors nieder, als diese die Tür öffnen. Dwight schafft es schliesslich, ihn auszuknocken, bevor er von Negan als Geisel gehalten wird. Während man nun schon das Schlimmste für Ricks Sohn befürchten könnte, verhält sich Negan völlig anders als erwartet: Er, der normalerweise total kalt und gefühllos handelt, bleibt von dem selbstbewussten Auftreten von Grimes Junior nicht unbeeindruckt. So verkündet er zwar, dass er ihn bestrafen werde, unterrichtet ihn aber heimlich in den Methoden der Saviors. Er interessiert sich ausserdem für Carls Vergangenheit und erklärt ihm irgendwann sogar, dass er der Meinung sei, Carl würde einmal ein Serienkiller werden. «Serienkiller»?! Kommt uns das nicht bekannt vor? So fiel diese Bemerkung ja auch schon im Staffelfinale, als Carl vor Negan kniend dessen Blick standhielt und Negan anschliessend gegenüber Rick erklärte, er solle sich ja zusammenreissen, sonst mache er es ihm viel zu einfach, «den zukünftigen Serienkiller» zu töten…
Gimple verriet dazu: «Es wird auch eine Art Mix geben. Es könnte auch sein, dass es einen anderen Charakter geben wird, der da etwas davon abbekommt. Diese Beziehung wird also auf jeden Fall gezeigt werden. Ob es nun Carl ist oder nicht, das kann ich nicht sagen. Ich will aber definitiv diesen seltsamen Respekt Negans für jemand anderen tiefer erforschen, da ich denke, dass dieser das Kennzeichen dieser Beziehung war und werde dann Versionen dieser Geschichte erzählen.» Auch wenn Chandler Riggs schon teaserte, er freue sich auf einen «grossen Moment» von Carl im weiteren Verlauf von «The Walking Dead», könnte sich das wirklich nur auf einen Moment beschränken und wir könnten stattdessen jemand anderen heimlich im LKW Richtung Headquarter der Saviors fahren sehen. Wer könnte das wohl sein? Uns fällt da spontan nur einer ein, der zumindest ein Motiv hätte, einen solch waghalsigen Schritt zu gehen: Daryl, der nach wie vor nach Wiedergutmachung sucht und sich so an Dwight und den anderen Saviors rächen will.
Und was ist mit Negan? Negan ist was ganz besonderes! Bei Negan gibt es kein Entweder-Oder, seine Persönlichkeit ist extrem komplex, wie Kirkman letztens in einem Interview gegenüber Entertainment Weekly verriet: «Negan ist freundlich. Negan hat Respekt. Negan ist psychotisch. Negan ist skrupellos. Er ist ein sehr vielschichtiger Charakter, der sehr viele verschiedene Facetten hat. In ihm steckt grosses Ehrgefühl. Er hat ein starkes Wertesystem. Ich denke, er ist wie niemand anderes, den wir bislang bei The Walking Dead kennengelernt haben. Er ist definitiv eine andere Art von ‚Bad Guy‘. Er ist sadistisch und gefährlich und all diese Sachen, die man eben vom Governor erwarten würde, aber er ist sehr viel kontrollierter. Er ist sehr viel weniger wechselhaft und hat viel weniger Stimmungsschwankungen. Er ist kein Typ, der einfach die Kontrolle verliert und Leute abknallt, so wie der Governor das getan hat.» Negan ist herzlos, brutal und ohne jegliche Skrupel und hat auch eine gewisse Lust am Quälen, was symbolisch durch sein Schätzchen Lucille verkörpert wird. Denn diese tötet nicht schnell und schmerzlos, sondern langsam und qualvoll. So scheint eine seiner markierendsten Persönlichkeitsmerkmale auch seine sadistische Ader zu sein, denn er liebt es einfach, andere zu erniedrigen!
Manchmal fragt man sich, wie es in Blockbustern wie Herr der Ringe oder Matrix zu teils derart eklatanten visuellen Schwächen kommen kann. Nein, damit ist nicht das Anschauen zehn Jahre später gemeint, wo alles einmal schön Gewesene plötzlich wie billiger Abschaum aussieht. WhatCulture hat jedenfalls zehn Exemplare aufbereitet, die zeigen, dass nicht immer der ach so hohe Standard gehalten werden konnte, der verkauft wurde…
Ian Burkhart kann trotz seiner Querschnittslähmung wieder seinen Arm bewegen. Dies dank eines Chips in seinem motorischen Zentrum für Handbewegungen im Gehirn. Die Reizweiterleitung der Bewegungsinformationen übernimmt der Computer in seinem Kopf. Elektroden auf der Hautoberfläche seines Arms wandeln die Signale in Muskelreize um und sorgen so für eine motorische Umsetzung Ians Hirnbefehle. So kann sein Gehirn einen Lernprozess durchschreiten und den neu gewonnenen Partner, den Erbsengrossen Computer-Chip, zu einem gleichwertigen Organ adaptieren. Die neue Schnittstelle zu seinem Arm lässt Ian bereits Flaschen greifen oder Kreditkarten aufheben. 130 Elektroden an seinem Unterarm sorgen für die nötige Auflösung solch komplexer Bewegungen.
Doch es gibt auch Probleme, die solch eine Chiptransplantation mit sich bringt. Die Natürliche Abwehrreaktion des Körpers sorgt dafür, das die Spitzen der Elektroden im Hirn von körpereigenen Abwehrzellen angegriffen und funktionell zertört werden. Nach fünf Jahren seien von 100 Elektroden nur noch vier bis fünf funktionsfähig. Eine weitere Gefahr bei der Transplantation ist, dass durch den Eingriff mehrere Nervenzellen, die für die Bewegung des Arms zuständig waren, zerstört wurden.
Wer das passende Video dazu findet, der darf es uns via Mail oder FB zukommen lassen. Noch krasser als diese Ansicht ist ja wohl die Tatsache, dass da noch jemand mit der Kamera hinterhergefahren ist und so dieses Aufnahme überhaupt entstanden ist…
Die finnische Industrial Metaller von «Alexanred» haben ein Video zu ihrer Single «Zombie Virus» veröffentlicht, dass voller Einflüsse aus Horrorfilmen und Serien ist…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
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Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
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