Geliebte Menschen unter die Erde bringen zu müssen ist kein preiswertes Unterfangen. Kein gar nicht lustiges auch. Aber diese Werbung sieht das ein bisschen anders. Und das wohl schon seit Jahren:
Die Werbung hängt sicher schon seit 10 Jahren in den Bussen der SaarVV. Dass das Motiv n bissl absurd ist, ist denen noch nie aufgefallen.

(via Reddit)
Hier ein neuer Gameplay-Trailer zum «Riot Simulator» von Leonard Menchiari. Das Teil war eigentlich bereits für Sommer letzten Jahres angekündigt, soll jetzt aber endlich im Sommer u.a. bei Steam erscheinen.
As the world’s economical crisis deepens and inequality tears the very fabric of society the discontentment of the masses manifests itself in violent public disturbances and civil disorder.
RIOT – Civil Unrest is the highly anticipated real-time strategy game that places the player right in the heart of some of the world’s most fractious riots -Indignados (Spain), Arab Spring (Egypt), Keratea (Greece) and NoTAV (Italy). Already heavily backed on Steam Greenlight, RIOT – Civil Unrest is coming to Steam in 2016.
RIOT – Civil Unrest’s creator, Leonard Menchiari, experienced rioting first-hand at the NoTAV protests in Italy. He created the game to tell the stories and express the feelings experienced during these clashes. What triggers the crowd to behave with such anger and aggression? Often outnumbered, what does a police officer feel like during the conflict? RIOT – Civil Unrest presents the player with the opportunity to experience both sides of the fight – a fight in which there really are no winners. Who is right and who is wrong? Experience RIOT – Civil Unrest and draw your own conclusions.
Features:
Play as the Police
– Employ numerous crowd-control tactics, both passive and aggressive.
– Command Assault, Tactical, Ballistic, Arrest and Plain Clothes squads.
– Call in police trucks, water cannon, snatch squads and others.
– Choose whether to use smoke grenades, rubber and plastic bullets, tasers or even live ammunition.
Play as the Rioters
– Instruct Leaders, Agitators, Rioters (armed and passive) and Journalists.
– Incite rage and cause the masses to act aggressively or try to calm the situation with tactical crowd reformation and retreats.
– Attack authority with Molotov cocktails, fireworks, paper-bombs, rocks, street furniture and the power of the media.
Multiple Modes
– Twenty levels split over four campaigns Keratea (Greece), NoTAV (Italy), Indignados (Spain) and Arab Spring (Egypt).
– See the story unfold from both sides – play all twenty levels as the Rioters or the Police.
– Single player mode – play against the computer AI.
– Skirmish mode – play against a friend on the same computer.
– Multiplayer mode: play against a friend online.
Create your own Riots with the level editor
– Alter the look of the confrontation by importing your own background graphics.
– Position elements, vehicles and obstacles where you want them.
– Set the time of day and the weather.
– Choose and position rioters and police starting points as well as their orders and level of aggression.
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Montag, wenn zwei zu wenig sind…

Charles Darwins ersten Eindrücke, als er zum ersten Mal eine fleischfressende Pflanze im Jahre 1875 sah, waren die Inspiration für dieses ein minütige animierte Video von Francisco Sanchez de Cañete…
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Tintenfische sind Meister der Tarnung – und dies obwohl die Tiere farbenblind sind. Richard Hammond hat in seiner Sendung bei der BBC ein Experiment mit den Kopffüssern gestartet und getestet, ob die Tarnung auch in für Tintenfische unnatürlichen Umgebungen funktioniert. Kurz: sie tun, was sie können.
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Leonard Nimoy ist jetzt tatsächlich schon knapp über ein Jahr tot. Sein Sohn, Adam Nimoy, hat bei Kickstarter Geld gesammelt, um eine Dokumentation über seinen Vater und dessen Werk zu drehen. Dabei kommen nicht nur noch lebende Kollegen wie William Shatner und George Takei aus Star Trek zu Wort, sondern auch Leute aus der modernen Version, wie Simon Pegg und Zacharay Quinto, der das ganze auch erzählend begleiten wird. Die Doku soll am 16. April auf dem Tribeca Film Festival uraufgeführt werden und irgendwann dieses Jahr soll sie auch per Stream verfügbar sein.
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Wenqing Yan und Victoria Hu von Axent Wear beendeten im November letzten Jahres eine Crowdfunding-Kampagne, mit der sie sage und schreibe 3’429’046 $ für ihre leuchtenden Katzenohrenkopfhörer einsammeln konnten. Jetzt kann man die Dinger bestellen und tragen, so denn man will…
This week I was able to visit Brookstone in New Hampshire to personally test out the latest headphones prototype and to give feedback on how to improve for the next prototype. We heard everyone’s feedback on the last post and we completely agree with the changes that need to be made, such as color, brighter lights, and a less bulky frame. Please understand that the prototypes are not what the final product will look like, and we will be actively improving each prototype we make. In this second version of the prototype, we’ve already improved many details, such as the colors and added the detachable gaming boom mic. With each iteration, it will look better and better!
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Is ja nicht wahr! Geht ja mal gar nicht! WTF?! Und wer übrigens mit viel Goodwill denkt, dass Axl dass schon irgendwie hinkriegt, ohne AC/DC völlig zu demontieren, findet am Schluss des Beitrags zwei Videos vom Auftritt gestern Abend am Coachella, in welchem Axel Rose zusammen mit Angus Young u.a. den AC/DC Knaller «Whole Lotta Rosie» performt…. geht ja mal gar nicht!!!!!











Und hier wie eingangs erwähnt, Axl Rose als Brian Johnson… oder so… Axl/DC… :arsch:
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Freunde, schaut euch dieses animierte GIF von dem leuchtenden und freischwebenden Todesstern Bluetooth Lautsprecher an und sagt mir, ihr wollt keinen solchen haben! Im Ernst, das Teil stellt absolut jeden anderen Lautsprecher in den Schatten, selbst wenn man ihn nicht zur Soundwiedergabe nutzt. Geleuchtet wird aber nur im Dunkeln, was ja aber auch eigentlich Sinn macht. Wie auch immer, Interessenten können sich den Lautsprecher bei Amazon US ordern…

Hier der Lyric-Clip zu «The Void Alone», ein Song aus dem kommenden Fallujah Album «Dreamless», das am 29. April erscheint…
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Die Gegner des revidierten Überwachungsgesetzes BÜPF haben mit der Unterschriftensammlung für das Referendum begonnen. Am Dienstag haben sie ihre Argumente dargelegt. Nein sagen die Gegner zu den damit verbundenen Verletzungen von Grund- und Freiheitsrechte, besonders aber nicht nur sind die im BÜPF beschriebenen Methoden, wie das Einschleusen eines Staatstrojaners den Gegnern ein Dorn im Auge.

In der Frühjahrssession hatte das Parlament das revidierte Gesetz zur Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) gutgeheissen. Damit soll die Überwachung Verdächtiger in Strafverfahren an die technologische Entwicklung angepasst werden. Neu dürften die Strafverfolgungsbehörden zum Beispiel Trojaner in Computer einschleusen, um diesen zu Überwachen und beispielsweise Skype-Gespräche mithören zu können. Sprich der Staat darf, sofern das revidierte BÜPF durch gewunken wird, Methoden von Hackern und Crackern anwenden und so die Grund- und Freiheitsrechte der Schweizer Bürger einschränken. Wie vieles heutzutage ist absolut unverhältnismässig, wie nicht nur wir finden.
Ein Aktionsbündnis, dem Jungparteien von rechts und links angehören stellt sich dagegen: die Junge SVP, die Jungfreisinnigen, die Jungen Grünliberalen und die JUSO. Hinzu kommen die Grünen, die Piratenpartei, Organisationen wie der Verein Grundrechte, die digitale Gesellschaft Schweiz oder die Operation Libero und die IT-Branche. Konkret kritisieren die Gegner, dass die Strafverfolgungsbehörden zur Verfolgung von Straftaten künftig Überwachungssoftware auf Computern oder Smartphones installieren dürften – und zwar nicht nur bei Mord oder Terrorismus, sondern schon bei relativ geringen Delikten wie Diebstahl. Aus Sicht der Gegner ist das nicht nur unverhältnismässig, sondern auch gefährlich: Zur Installation müssten Sicherheitslücken ausgenützt werden. Dadurch entsteht ein legaler Schwarzmarkt für Sicherheitslücken, die auch Kriminelle nutzen können.

Problematisch sind die Staatstrojaner aber laut den Gegnern auch deshalb, weil das System damit nicht nur überwacht, sondern auch beeinflussen oder Daten gar geändert werden können. So könnten Beweise manipuliert werden, der Staat kann nicht garantieren, dass das nicht geschieht. Darüber hinaus seien Staatstrojaner unnötig, argumentiert das Aktionsbündnis. Auch auf anderem Weg sei es nämlich möglich, verschlüsselte Kommunikation abzuhören. So arbeite etwa Skype und andere Anbieter auf Gerichtsbeschluss hin mit den Behörden zusammen. Auch könnten die Behörden Gruppen im Internet – etwa einen Kinderporno-Ring – infiltrieren, um an Informationen zu gelangen. Dass der Rechtshilfeweg viel Zeit in Anspruch nimmt und die Infiltration aufwändig ist, spricht aus Sicht der BÜPF-Gegner nicht gegen solche Methoden: Vielleicht sei das gar nicht schlecht, denn so sei das Risiko kleiner, dass die Behörden zu oft überwachen. Kritik übt das Aktionsbündnis auch daran, dass Telefonranddaten gespeichert werden, damit die Strafverfolgungsbehörden bei Bedarf darauf zugreifen können. Solche Daten geben Auskunft darüber, wer wann mit wem wie lange telefoniert hat. Hier bleibt zwar alles beim Alten: Die Daten würden – anders als zunächst geplant – mit dem revidierten Gesetz nicht länger aufbewahrt als heute. In den Augen der Gegner sollte die Vorratsdatenspeicherung indes generell abgeschafft werden. Zumindest aber sollten die Daten in der Schweiz gelagert werden müssen.

Die Gegner haben nun bis zum 7. Juli Zeit, 50’000 Unterschriften zu sammeln, was ihnen hoffentlich auch gelingen wird. Wer aktiv mithelfen will, die Unterschriften zusammen zu kriegen, findet auf Stop BÜPF alles was es dazu braucht, Unterschriftenbogen, Passantenstopper und Broschüren. Viel Erfolg!
Hier die erste Episode von Kickstarter-Projekt «Super Science Friends»! Ein animierter Comic von Brett Jubinville in bester Scott Pilgrim-Manier – nur eben mit den Grössen der Wissenschafts-Geschichte. Angeführt von Winston Churchill reist ein Team durch die Zeit um gegen Nazis, Zombies und böse Wissenschaftler zu kämpfen.
At long last, the first episode of Super Science Friends is here for you to watch! It’s been called ‚Just the right amount of smart, the just the right amount of stupid‘ by people who know all about such things.
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Hier der erster Trailer zu Marvels «Doctor Strange» mit Benedict Cumberbatch in der Hauptrolle. Doctor Strange ist eine ziemlich interessante Figur und sieht in dem Trailer hier ziemlich gut aus. Klar, das liegt natürlich auch an Benedict Cumberbatch und Tilda Swinton. Ich bin auf jeden Fall angetan. Finde es interessant wie der Trailer einfach nicht mehr wie ein Superhelden-Film wirkt. Liegt evtl daran das der Herr Strange auch einen neuen Impuls bringt als erster rein Magie basierter Held. Der Film erscheint in den US&A am 4. November, bei uns bereits am 27. Oktober.
Before he met the Sorcerer Supreme, Doctor Stephen Vincent Strange was an unlikable and egotistical neurosurgeon. Everything changes when a car accident limits Strange’s use of his hands, sending him on a maddening quest for a miracle cure. This origin story introduces the magical and mystical realms of the Marvel Cinematic Universe.
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Auf den Strassen da draussen, nannten sie ihn Happy Ronnie. Zumindest war es besser ihn so zu nennen. Gesünder. Ansonsten konnte er zu Angry Ronnie werden, ein boshafter Schurke und krimineller Verbrecher. Doch schlussendlich konnte der lange Arm des Gesetzes Happy Ronnie dennoch habhaft werden. Er stand vor einem grossen Haus mit güldenen Bögen – und das schon seit Jahren.
Wie Rocket-News24 berichtete, hat die Polizei in Guangzhou, China den Besitzer eines McDonalds Restaurant gesagt, er habe die Statue zu entfernen, die draussen platziert war. Als er dessen nicht nach kam, haben die Polizisten die Statue abgeführt. Und nun laufen die Bilder davon viral…






Freunde, damit ihr gleich Bescheid wisst, Donald Trump züchtet sich sein Haupthaar in Tromsø, Norwegen, einer der nördlichsten Städte der Welt. Wissenschaftler bestätigen, dass Trump, ebenso wie die biblische Samson, den grössten Teil seiner Energie aus den Haaren zieht… ;)



(wie Bored Panda)
MGT alias Gitarrist Mark Gemini Thwaite hat für sein erstes Soloalbum «Volumes» unter anderem mit HIM-Frontmann Ville Valo zusammengearbeitet. Gemeinsam nahmen die Musiker eine Cover-Version des ABBA-Songs «Knowing Me Knowing You» auf, dazu gibts das offizielle Video gleich hier. Die MGT-Scheibe «Volumes» erscheint voraussichtlich Ende Juni.
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In folgendem Video erzählen eine alte und eine junge Frau die gleiche Liebesgeschichte. Natürlich nahmen beide die Geschichte völlig unterschiedlich wahr. Interessant ist aber, dass vieles, was damals als romantisch wahrgenommen wurde, heute vermutlich eher eigenartig wirkt. Romantik ist nämlich gar nicht tot, sie ist nur mutiert. Und nein Freunde, ungefragt Penisbilder zu verschicken ist keine Romantik. Brustbilder sind aber okay… :)
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Gläsern, in denen (bekannte) Erhebungen eingearbeitet sind, sind ja nicht wirklich was neues. «The Matterhorn Glass» beinhaltet einen der höchsten Berge der Alpen. Die 4’478 Meter wurden hier allerdings auf wenige Zentimeter verkleinert, die markante Gestalt jedoch beibehalten. So wird der abendliche Schluck Whiskey zum Abenteuer und lässt vielleicht alte Bergsteiger-Geschichten aufflammen. Für $24.95 kann man sich das hübsche Gläschen mit Matterhorn nach Hause holen.
Take your scotch on the rocks. Designed for adventurous spirits by the fine folks at Tale Ltd., these crystal tumblers are modeled after the Matterhorn, one of the Alps‘ highest and most picturesque peaks.





Der neuseeländische Geisterspuk «The Dead Room» entführt uns mit einem ersten Trailer in ein isoliertes, von bösen Mächten bewohntes Anwesen. Jed Brophy, Jeffrey Thomas und Laura Petersen beweisen starke Nerven und nehmen den Kampf gegen alles auf, was ihnen von Regisseur Jason Stutter (Diagnosis: Death) vorgesetzt wird. Der erzählt mit seinem aktuellen Film, inspiriert von einer urbanen Legende aus den Siebzigern, von zwei Wissenschaftlern und einer jungen Parapsychologin, die auf dem Land einem vermeintlichen Geisterspuk auf den Grund gehen wollen. Ihre Skepsis weicht allerdings schnell blankem Terror, als sich die dämonische Präsenz mit allen erdenklichen Mitteln bemerkbar macht. Eine deutsche Veröffentlichung steht derzeit leider noch aus.
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Vanity Fair hat sich mit den 1A4 Studios zusammen getan, um gemeinsam Speedruns zu produzieren, wie der folgende, dass uns das Leben und Wirken von Ned Stark aus «Game of Thrones» in unter einer Minute zeigt. Niedlich gemacht und sorgt für Flashbacks zur ersten Staffel von «Game of Thrones», die, obwohl sie schon so lange her ist, dadurch doch wieder ganz frisch in Erinnerung gerufen wird.
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Rucksack-Touristen haben es in den US&A schwer, denn kaum setzt man einen Fuss in die Wildnis, ruft das offenbar auch schon degenerierte Mutanten mit kannibalistischer Veranlagung auf den Plan, die sich an den zumeist hilflosen Opfern gütlich tun. Im ersten Trailer zu «The Horde» haben diese die Rechnung allerdings ohne einen kampferprobten Navy Seal gemacht, der sein gesamtes Waffenarsenal zum Einsatz bringt, um sich die mörderischen Hinterwäldler vom Leib zu halten. Genre-Veteran Bill Moseley (The Devil’s Rejects), Costas Mandylor (SAW-Reihe), Vernon Wells, Tiffany Brouwer und Matthew Willig nehmen die Herausforderung an und stellen sich der Bedrohung. Premiere feiert die von Jared Cohn gedrehte Schlachtplatte bereits diesen Monat über Video on Demand-Dienste wie iTunes, Google Play, YouTube Movies, Vudu oder Amazon Instant Video, vorerst allerdings nur in den US&A. Wann der Film bei uns läuft, keine Ahnung…
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Diese Katze ist den ganzen Luftballons nicht gewachsen… :)

Wenn man kann, sollte man immer wieder mal auch hinter den Eisernen Vorhang schauen – denn da gibt es derzeit einen sehenswerten Superhelden-Film der düsteren Art zu entdecken. Im Februar haben wir euch einen ersten Trailer zu Zaschitniki (Guardians) vorgestellt, welcher im Dezember in den russischen Kinos startet. Nun ist ein neuer Trailer aufgetaucht, welchen wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Der Film erzählt von einem alternativen Zeitalter des Kalten Krieges zwischen der USA und der UDSSR. Dort ist in der Sowjetunion ein Programm namens «Patriot» gestartet worden, das die Nation vor übernatürlichen Bedrohungen schützen sollte. Dabei sind spezielle Superhelden entstanden, die u.a. die Elemente Erde, Wasser, Wind und Tierform beherrschen. Nun will ein fieser Schurke Moskau erobern und danach die ganze Welt – die eigentlich ausgemusterten Guardians müssen eingreifen. Das Ganze sieht sehr vielversprechend aus und nach Fantastic Four, Marvel’s The Avengers und der Gerechtigkeitsliga wird es Zeit, für richtige Superhelden…
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Hier das Video zum Song «The Winner Has Lost» der schwedischen Deather Entombed A.D. Die Nummer findet sich auf dem Album «Dead Dawn», das am 26. Februar erschienen ist…
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Nach der dramaturgischen Katastrophe der Schwesterserie «The Walking Dead» schlägt die 2. Staffel «Fear the Walking Dead» ganz eigene, leise Töne an – und überzeugt. Endlich hatte das lange Warten ein Ende und «Fear The Walking Dead» ging in die nächste Runde auf die weiten des Meeres. In der 2. Folge heisst es: Land in Sicht! Seht hier im Promo- und Sneek-Peak Video zu «We All Fall Down» was die Überlebenden erwartet, als sie wieder sicheren Boden unter den Füssen haben.

Während die Schwesterserie trotz sinkender Qualität und einem gleichbleibend niedrigen Budget Quotenrekorde am laufenden Band bricht und sich das Pubikum vom Niveaulimbo der regulären Show nicht beeindrucken lässt und der Serie treu bleiben, könnte es, wenn es nach AMC gehen würde, Serien im Zombieuniversum des Comic-Schöpfers Robert Kirkman geben bis zur eigentlichen Apokalypse. Die erste Staffel «Fear The Walking Dead» hatte durchaus ihre Schwächen, doch sie war durchgehend unterhaltend und clever geschrieben. Und so verdient auch die zweite Staffel der Serie Aufmerksamkeit. Nun fliehen also unsere Überlebenden hinaus aufs offene Meer, da sie glauben, dort am sichersten zu sein. Doch auch hier lauern unzählige Gefahren, wie uns Folge 1 „Monster“ zeigte. Macht unsere Truppe Bekanntschaft mit potenziellen Piraten?

Wie erwähnt haben wir in der 1. Episode vorallem gelernt: Walker können schwimmen! Doch in der Auftaktfolge zu Staffel 2 bekamen wir auch eine Ahnung davon, welche Gefahren sonst noch auf hoher See lauern: Nämlich vor allem Menschen! Diejenigen, die möglicherweise das Schiff zum Kentern gebracht hatten, nähern sich nun unaufhaltsam unserer Crew auf der Abigail. Zu welcher Bedrohung es aber auch immer kommt, den Passagieren gelingt nächste Woche offensichtlich erst einmal der Landgang, wie man dem Promo-Video entnehmen kann. Allem Anschein nach müssen Maddy, Travis und Co. einen Zwischenstopp einlegen und werden an Land schon von einer Horde Infizierter erwartet. Das kann ja heiter werden! Daniel wird die Infizierten mit seiner Waffe bestimmt nicht alleine aufhalten können, auch wenn man die anderen schon tapfer neben ihm kämpfen sehen kann. Was wollen unsere Überlebenden aber an Land?
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Die Synopsis verrät uns etwas mehr dazu, wieso die Gruppe von Bord gehen wird. So heisst es, dass die Gruppe «bei einer Familie von Überlebenskünstlern» Unterschlupf suche. Während Madison «auf der Suche nach den wahren Motiven der Familie» sei, versuche Daniel Salazar, das Geheimnis von Strand aufzudecken. Sein Misstrauen scheint sogar so weit zu gehen, dass wir ihn sagen hören, «Wir brauchen Strand nicht». Was hat er nur vor? Und was hat dies alles mit diesem abgestürzten Flugzeug auf sich, bei dem sich Chris herumtreibt? Hat dies etwa schon etwas mit dem Schicksal von Flight 462 zu tun? Und wer sind die bewaffneten Leute, die auf einmal an Bord kommen? Ist dies jene Familie, bei der Madison & Co. «Unterschlupf» suchen? Wohl kaum, oder? Sind es vielleicht die Leute von dem mysteriösen Schiff, das sich der Abigail in rasendem Tempo näherte? Wir sind gespannt!
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Im Gegensatz zur Vorlage hat «Fear the Walking Dead» nicht das Glück, von Staffel zu Staffel zulegen zu können. Zum Start der zweiten Season ging es für das post-apokalyptische Spin-Off von Robert Kirkman satte 34 Prozent bergab, was eine Zuschauerzahl von 6.7 Millionen bedeutete. Bei der Pilotfolge im August waren noch 10.13 Millionen Zombiefans dabei und neugierig, wie der Ausbruch der grauenerregenden Seuche in Los Angeles vonstatten geht. Im Vergleich zur Finalfolge der ersten Staffel, die im Oktober über die Bildschirme flimmerte, musste «Fear the Walking Dead» immerhin noch 3 Prozent einbüssen. Ein kometenhafter Aufstieg wie beim Original, das 2010 mit fünf Millionen gestartet war und 2015 bis zu achtzehn Millionen Zuschauer vor die Bildschirme locken konnte, ist in diesem Fall also wohl nicht zu erwarten.

Foodbeast haben sich Big Macs vom Restaurant zur goldenen Möwe geschnappt und aus ihnen Pizza gemacht. Am Ende ist es eigentlich auch nur ein Teigfladen mit Sauce, Zwiebeln und Fleisch drauf. Also irgendwie alles wie immer. Nur mit Sesam drauf. Ist vielleicht was fürs Wochenende zum nachkochen. Scheiss auf dein Cholesterinspiegel. Nachmachen ist übrigens auch überhaupt nicht schwierig:

Die Big Mac Pizza Anleitung:
- Als erstes holt man sich im nächsten Burgerladen die Grundzutaten ein. Burger, Fritten und Sauce. Man kann sich eine paar Bic Mac als Bausatz kaufen und die Sauce extra abfüllen lassen. Ein wenig frischer Salat schadet nie und den Käse sollte man auch nicht vergessen.
- Nach dem Kauf geht es ans Filetieren: Man nimmt die Burger auseinander und legt die einzelnen Bestandteile zur Seite. Anschliessend sollte man das Pizzablech belegen, dies entweder mit einem frisch zubereiteten Pizzateig oder man greift zum Fertigteig vom Discounter.
- Nun die separat abgefüllte Burgersauce mit einem Löffel auf den Teig verschmieren, anstelle der sonst üblichen Tomatensauce. Die Zwiebeln des auseinander genommenen Burgers sind nun eine gute Basis auf der Sauce, also rauf damit.
- Nun legt man die Burger-Patties auf die Pizza. Ab besten nimmt man den Käse vorher runter bzw. legt frischen drauf.
- Jetzt kommt eine zweite Lage Teig auf die Unterkonstruktion, die Hamburgergrundlage wird gecovert. Die Ränder gut verbinden und nach oben bördeln. Anschliessend gibt man die zweite Lage Sauce auf die Chose. Die restlichen Burgerpatties werden nun geviertelt und zusammen mit Pizzakäse und Pommes auf die zweite Lage verteilt. Käsescheiben klein reissen und sorgsam verteilen, ein Ei anrühren und über den Rand verstreichen um Sesamkörner fixieren zu können – ja, genau so wie im Video.
- Ab in den Backofen und bei gut 220°C ordentlich durchbacken. Danach noch Burgersauce und Salat auf das Teil und geniessen.
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In Schweden hat man E.T. geschlachtet, gegrillt und gegessen! Natürlich ist E.T. nicht real, obwohl er in allen unseren Herzen lebt und für Pipi in den Augen sorgte, am Ende des Films. Damals, in den 80 er Jahren. Und nun haben ein paar Schweden E.T. einfach gegrillt. Im Rahmen des Projekts «Exploring the Animal Turn Symposium» am Pufendorf Institute im schwedischen Lund wurde eine lebensgrosse Gluten-Replikation von E.T. Der Ausserirdische am Spiess gebraten und zusammen an einer festlichen, gesellschaftlichen Veranstaltungen gegessen. Damit sollten Fragen und eine Diskussionen darüber provoziert werden, wie wir mit unserem Essen umgehen. So wurden zum Beispiel folgendes Fragen aufgeworfen:
What would it feel like to eat an alien? How can we dearly love and grieve some non-human species while accepting the industrialised slaughter of others? How can we cater to the needs of eaters who seek a surrogate for the sacrificial and ritual aspects of convivial, meat-based, barbecues? What are our ethical responsibilities towards fictional organisms?




Oder eben Ritter Sport Hafer & Banane. Und so wird aus einer Fake-Sorte eine echte Tafel Schokolade, in Waldenbuch geht man auf seine Kundschaft ein: Ab sofort kann man im Ritter Online Shop das Äffle & Pferdle Hafer & Banane-Quadrat ordern. Natürlich nur, so lange der Vorrat reicht. Wie es dazu kam, kann man hier nachlesen. Da lacht das Schwabenherz… :)

Und plötzlich steht eine Eule vor der Tür… :)
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Der dänische Ausnahme-Regisseur Nicolas Winding Refn kehrt nach «Drive» und «Only God Forgives» mit einem neuen von Neon-Licht geschwängerten Film zurück. Refn hat aber auch den konfusen «Bronson» und den lahmen und leeren «Valhalla Rising» verbrochen. Wie auch immer, einmal mehr sticht auf Anhieb Refns unglaubliches Talent für faszinierende Bild-Kompositionen heraus. Man darf gespannt sein, was der Tausendsassa dieses Mal aus dem Hut zaubert. In der Modewelt ist nicht alles Gold, was glänzt. Mit «The Neon Demon» wird das Modelleben und seine verstörenden, unheilvollen Nachteile beleuchtet. Im ersten Trailer wagen wir uns an der Seite von Elle Fanning (Maleficent), Jena Malone (Ruinen), Keanu Reeves (Knock Knock) oder Christina Hendricks (Lost River) an mässig beleuchtete Sets vor und kommen dabei mit mehr als einer zwielichtigen Gestalt in Berührung. Soviel zur Synopsis:
When aspiring model Jesse moves to Los Angeles, her youth and vitality are devoured by a group of beauty-obsessed women who will take any means necessary to get what she has.
Trotz einiger traditioneller Studios, die interessiert gewesen wären, entschied sich Winding Refn für die neue Verleihsparte von Versandriese Amazon: «Amazon unterbreitete mir das wohl beste Angebot, das man mir machen konnte», schwärmte Refn in einem Interview. «Sie gaben mir ein dreimonatiges Zeitfenster, in dem der Film in den Kinos laufen kann, ehe er gestreamt wird. Das ist sehr viel, da die meisten Filme gerade einmal eine Woche und manchmal sogar bloss ein Wochenende kriegen. So kann ich jetzt von beiden Welten profitieren. Genau so sieht die Zukunft aus», setzte Nicolas Winding Refn fort. Der Film wird via Amazon in den US&A im Juni in die Kinos und danach auf Amazon Prime Video veröffentlicht. Für unsere Breiten hat sich bislang noch kein Verleih die Rechte gesichert.
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