Polarlichter mit einer Drohne gefilmt

Fotograf Oli Haukur präsentiert uns knapp zwei Minuten absolute beeindruckende Bilder aus Reykjanes im Nordwesten Islands…

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Katze chillt in einer Wassermelone

Und merkt euch das Freunde, in einer Wassermelone chillt man nur mit Wassermelonenhelm. Nämlich!

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Augmented Dead

Augmented Dead

In Japan gibt es nun eine Pokémon GO-artige App, mit der man Verstorbene auf dem Friedhof besuchen kann. Dabei kann der Verstorbene noch zu Lebzeiten bereits seinen Auftritt im Todesfall planen, wie The Japan Times berichtet:

Augmented Dead

By allowing people to “catch” pre-recorded video messages from the departed in cemeteries, [a tombstone company in Chiba Prefecture] hopes to create an effect similar to snagging Pokemon characters, but with a more personal touch. Yoshiyuki Katori, president of Ryoshin Sekizai in Katori, Chiba, said the firm’s new app, named “Spot message,” realizes his longtime dream of preserving memories of the deceased for the living.

“My uncle, who ran a paint store, died eight years ago after he fell from a tall structure at work,” said Katori, 33. “His death was so sudden, and it shattered the lives of his family. I also respected him a lot, so I would often visit his grave, consulting with him in my mind whenever I had issues concerning my business. I wondered how comforting it would be if he could talk to me at his grave, with messages like ‘How are you doing?’ and ‘Hang in there.’ ”

Katori then came up with the idea of using augmented reality to plant video messages from the dead at their resting places and other locations dear to them.

The concept mixes virtual images with real-life landscapes captured by the camera of a smartphone or tablet. The web-based service targets people who want to prepare videos and photos to be shown to their families and close friends after they die, Katori said.

Augmented Dead
(Pics via Samim)

«The Walking Dead» Staffel 7, Episode 3: Mit diesen Songs wurde Daryl Dixon gefoltert

Wer heute die 3. Folge von «The Walking Dead» Staffel 7 gesehen hat, musste feststellen, dass die düsteren Momente nach dem Tod von Glenn und Abraham noch nicht vorbei sind. Negans Terror hat erst begonnen. Das musste heute vor allem Daryl Dixon (Norman Reedus) spüren, der nach der 1. Episode als Geisel ins «Sanctuary», dem Stützpunkt der Saviors, mitgenommen wurde. In Folge 3 «Die Zelle» erhalten wir einen Einblick in Negans Foltermethoden, mit denen er Daryl endgültig brechen will. Nicht nur, um ein weiteres Mal als Sieger hervorzugehen. Negan will mehr. Er will Daryl als neuen Savior gewinnen – und dafür ist ihm jedes Mittel recht.

"The Walking Dead" Staffel 7, Episode 3: Mit diesen Songs wurde Daryl Dixon gefoltert

Die jüngste Episode von «The Walking Dead» Staffel 7 zeigte einmal mehr, dass es nicht immer physische Gewalt benötigt, um Menschen in die Knie zu zwingen. Negan greift ein weiteres Mal – wie bereits bei Rick – auf Psychoterror zurück, um seine Opfer zu brechen. Daryl erhält Hundefutter als Essen, wird alleine in eine Zelle ohne Tageslicht gesperrt und mit einem Bild von Glenn gequält. Selbst in den Momenten, in denen er alleine ist, bekommt er nicht die Möglichkeit, sich auszuruhen und zu schlafen. Negan lässt Daryls Zelle mit einem Musikstück beschallen, das vielleicht der eine oder andere «Walking Dead»-Fan nach der Episode sucht. Wir haben die insgesamt zwei Songs für euch herausgesucht, mit denen Daryl gefoltert wird. Das prominenteste Stück ist dabei «Easy Street» von The Collapsable Hearts Club feat. Jim Bianco & Petra Haden, das mehrfach in Daryls Zelle abgespielt wird. Nachdem Daryl über dem Bild von Glenn weinend zusammenbricht, läuft passend «Crying» von Roy Orbinson im Hintergrund. Ein weiteres Musikstück in der Folge wird geich zu Beginn gespielt, als wir Dwight im «Sanctuary» beobachten, läuft «Town Called Malice» von The Jam.

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Das Folterlied

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Tränen um Glenn

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Dwight ist im Sanctuary unterwegs

The Cure 2016 in Basel: Ein Konzert mit Gänsehautfeeling

Seit mehr als 20 Jahren die Helden in den traurigsten Stunden und die Urväter der Gothicszene sind zurück. Über 40 Jahre hat es gedauert bis zum ersten Cure-Konzert in Basel und das Warten hat sich gelohnt. «The Cure» live sind nicht einfach ein Konzert, «The Cure» live sind ein Ereignis und die Briten um Sänger Robert Smith verwöhnten das Publikum mit 27 Songs von Dark Wave über Indierock bis Pop. Der Sound von «The Cure» war und ist eine Definition für sich und die Band gab bei ihrem Konzert in der Basler St. Jakobshalle wirklich alles, standen die Musiker doch fast drei Stunden auf der Bühne, um die Fans restlos glücklich wieder heimkehren zu lassen. So schön kann traurig sein!

The Cure 2016 in Basel: Ein Konzert mit Gänsehautfeeling

Um 19 Uhr war Einlass in die St. Jakobshalle in Basel und meine Begeisterung hält sich bei dieser Location immer enorm zurück, weil sie klanglich bisher einfach nie wirklich der Rede Wert war und mir generell grosse Arenen nicht wirklich gefallen. Ich mag es einfach lieber etwas intimer und vor allem ist mir auch das klangliche Erlebnis sehr wichtig. So wurde es auch Zig-Tausend Musikfans am Freitagabend klar, das die St. Jakobshalle umgebaut wird, als sie für das Cure-Konzert einen Umweg einschlagen müssen, vorbei an Absperrgittern und Holzverschlägen. Im Innern erwarten sie zwar neue Toilettenanlagen, die Halle selbst erinnert aber immer noch stark an jene Dekade, in der die meisten erstmals mit «The Cure» in Berührung kamen. Wie auch immer, um 19.30 Uhr stand die Vorgruppe «The Twilight Sad» auf der Bühne und die ersten Töne erklangen.

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Die Vorband passte gut zu «The Cure», der Sänger von «The Twilight Sad» aus Glasgow sah nicht nur aus wie Ian Curtis von Joy Divison, sondern bewegte sich auch so. Eine sympathische Band, die sich gefreut hat, wie sie selbst sagten, dass schon so viele Leute so früh dort waren. Sie gaben ein sehr gefühlvolles Konzert, das etwas Melancholie in der Halle versprühte. Trotzdem schienen einige Konzertbesucher nicht ganz so begeistert, viele hielten sich noch weit entfernt von der Bühne auf und generell war das Publikum noch sehr ruhig. Musikalisch, klanglich und gesanglich sind «The Twilight Sad» top. Der erste Song «Reflection Of The Television» kommt live fantastisch. Ich hatte zuvor von den vier Glasgowern noch nie etwas gehört, dabei haben sie seit 2006 schon vier Alben und sechs EP’s veröffentlicht. Diese schottische Mundart gefällt mir eh ganz gut und die Jungs spielten ganze sieben Songs und konnten musikalisch mit gefühlvoller Musik und gutem, düsteren Sound überzeugen.

Setlist «The Twilight Sad»:

  1. Reflection of the Television
  2. Last January
  3. I Could Give You All That You Don’t Want
  4. Seven Years of Letters
  5. It Never Was the Same
  6. There’s a Girl in the Corner
  7. And She Would Darken the Memory

The Cure 2016 in Basel: Ein Konzert mit Gänsehautfeeling

Um 20:15 Uhr war es dann endlich soweit. Die fünf Musiker von «The Cure» betraten die Bühne, Robert Smith wirkte wie zu erwarten war etwas verschüchtert und legte einfach los ohne sich seine Fans in der ausverkauften Halle grossartig anzusehen. Die Zeilen aus dem ersten Song des Abends, «Open», könnte man glatt unterschreiben, wenn man sich nur auf die Akustik konzentrieren würde. Leider fällt sofort der zwar lautere, aber dadurch leider auch bescheidenere Sound auf. Glücklicherweise konnte man die einzelnen Instrumente gut heraushören, aber der Sound klingt gesättigt, ein Phänomen, das ich immer wieder erlebe. Auf Kosten der Reinheit des Klanges massiv aufgedrehte Lautstärke, da gefielen mir die Schotten vorab besser. Woran es liegt, dass es wummert, ist schwer zu sagen: Akustik? Technik? Mischmensch? Schade. Die Euphorie wird bei diesem ersten Schweizer Hallenkonzert von «The Cure» seit 2008 nur aus Gründen der Klangqualität gedämpft. Was das Quintett aber auf der Bühne spielte, war umwerfend und mündete bereits nach wenigen Minuten in den ersten Höhepunkten. Wer hätte gedacht, dass uns die Band «The Walk», «In Between Days» oder «Boys Don’t Cry» schon so früh präsentiert? Robert Smith, den wir in der Vergangenheit auch schon als sperrigen Hitverweigerer erleben dürften, spielte sich mit seinen vier Begleitern bald durch die ersten grossen Klassiker und verbreitet so richtig gute Laune.

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Alles sehr schön gespielt und Roberts Stimme klingt noch immer super. Der 57-Jährige ist gesanglich in bestechender Form, variiert cool in den Tonlagen und weicht auch mal von den Originallinien ab. Seine signifikante Stimme hält auch tatsächlich zweieinhalb Stunden lang ohne Abstriche durch. Dass die Briten so bekannte Nummern schon so früh brachten, zeigt auch, aus welch reichem Fundus sie schöpfen können. Ihre Lust auf Abwechslung zeichnet sie auf dieser Tour aus. So schüttelt das Quintett Abend für Abend die Tour-Setliste durch, um sich und das Publikum zu überraschen. Bassist Simon Gallup, 56, trägt heuer eine überdimensionierte Elvis-Tolle und Iron-Maiden-T-Shirt und spielte bevorzugterweise auf den Monitorboxen. Als einziger lotet Gallup die Bühnenbreite aus, spurtet auf Speed, als Kontrast zum stoischen Keyboarder. Der Rest der Band trägt schlichtes schwarz und ihr Alter gut. So auch die Cure-Fans aus den 80ern und 90ern, aber es waren auch überraschend viele ganz junge Menschen da, auch meist schwarz gekleidet. Zur Feier des Tages hatten reichlich viele Männer mittleren Alters Kajal- und roten Lippenstift von ihren Töchtern geborgt und sich die Haare mit Haarspray und Föhn aufgestellt. Die Begeisterung im Publikum ist gross. Im Unterschied zu früheren Konzerten erblickt man nur noch wenige Robert-Smith-Lookalikes. Wir werden alle älter und nicht zwingend behaarter.

The Cure 2016 in Basel: Ein Konzert mit Gänsehautfeeling

Da «The Cure» keine aktuelle Platte bewerben, fehlt ihren Gigs vielleicht ein wenig der erzählerische Rahmen, den ihre Konzertreisen einst prägten. Die Stimmung der jeweiligen Werke übertrug sich einst auf die Setlists, die ausgezeichnet waren von der Mehrheit beflügelter oder sich in Angst vor dem Alter windender Songs. Die Lightshow ist ein wahrer Augenschmaus, üppig und perfekt auf die Musik abgestimmt und auf den LED-Panels hinter der Band gab es ab und zu Live-Kamera-Einblendungen mit Unendlichkeitseffekt. Nach 15 Songs und knapp 90 Minuten Laufzeit war das reguläre Set erstmals zu Ende – und dennoch hatte man erst die Halbzeit erreicht, da noch drei massive Zugabenblöcke folgen sollten. Vor allem der erste Block konnte mit dem grossartigen «Burn» vom «The Crow» Soundtrack sowie «A Forest» überzeugen, was wieder für mächtig Begeisterung sorgte. Die Band hat auf alle Fälle einen gelungenen Querschnitt ihres Schaffens dargeboten. Variantenreich sind Robert Smith‘ Melodien, nur «Charlotte Sometimes» und «Disintegration» fehlten. Der dritte Zugabeblock wird zur Party! Auf «Friday I’m in Love», «Hot Hot Hot!!!» und «Close To Me» folgte der hüpfende Uptempo-Heuler «Why Can’t I Be You» und bildete den Schlusspunkt dieses Abends.

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«The Cure» live sind nicht einfach ein Konzert, «The Cure» live sind ein Ereignis! Und es war in der Tat ein grandioses Ereignis einer famosen Band, die auch 2016 vollkommen zu überzeugen vermag. Schade war einzig der Opener, ein gutes Lied sicherlich, nur die Akustik, die war leider unterirdisch schlecht. Trotz des etwas behäbigen Starts konnten «The Cure» wohl die meisten ihrer Anhänger begeistern, auch wenn nicht alle die kompletten drei Stunden durchgehalten haben und für viele noch eine weitere Stunde in der Schlange an der Garderobe folgen sollte. Zu Bedauern gibt es nichts – oder vielleicht höchstens die Tatsache, dass «The Cure» bei ihren Konzerten in Italien sogar noch fünf Songs draufpackten und drei Stunden lang spielten. Und trotzdem gab es alle Hits, aber war trotzdem kein anbiedernder Greatest-Hits-Abend. «The Cure» begeisterten die Fans in der ausverkauften St. Jakobshalle in Basel. Eine umwerfende Band, mitreissende Songs und zweieinhalb Stunden ausgelassene Melancholie, von einem hervorragend gelaunten Robert Smith und Kollegen in Bestform genussvoll zelebriert. Ein gelungener Konzertabend, der mit grossen Gefühlen begonnen hat und auch mit einem Gänsehautfeeling beendet wurde. Hätte nicht besser sein können.

The Cure 2016 in Basel: Ein Konzert mit Gänsehautfeeling

Setlist The Cure:

  1. Open
  2. A Night Like This
  3. The Walk
  4. Push
  5. In Between Days
  6. Boys Don’t Cry
  7. Pictures of You
  8. High
  9. Lovesong
  10. Just Like Heaven
  11. Trust
  12. From the Edge of the Deep Green Sea
  13. alt.end
  14. One Hundred Years
  15. End
  16. Encore:

  17. Want
  18. Burn
  19. A Forest
  20. Encore 2:

  21. Shake Dog Shake
  22. Fascination Street
  23. Never Enough
  24. Wrong Number
  25. Encore 3:

  26. Lullaby
  27. Friday I’m in Love
  28. Hot Hot Hot!!!
  29. Close to Me
  30. Why Can’t I Be You?

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Annabelle 2 – Neuer Trailer

Die Horror-Puppe aus «The Conjuring» sorgt für noch mehr Unheil, diesmal unter der fachkundigen Führung von «Lights Out»-Schöpfer David F. Sandberg. Im Mittelpunkt der Geschehnisse stehen diesmal ein Puppenmacher und seine Frau, die zwanzig Jahre nach dem tragischen Tod ihrer kleinen Tochter eine Nonne und die Bewohner eines Waisenhauses bei sich aufnehmen. Es dauert allerdings nicht lange, bis diese der verfluchten Schöpfung der Puppenmacher zum Opfer fallen: Annabelle. Miranda Otto (Der Herr der Ringe) schlüpft dabei in die Rolle der öffentlichkeitsscheuen, entstellten Ehefrau. Weitere Parts übernehmen Stephanie Sigman (Spectre), Talitha Bateman (The 5th Wave), Lulu Wilson (Ouija 2), Philippa Anne Coulthard (After the Dark), Grace Fulton (Badland), Lou Lou Safran (The Choice), Samara Lee (Fox Catcher, The Last Witch Hunter). Der Streifen erscheint am 18. Mai 2017 auch in den deutschsprachigen Kinosälen….

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Kong: Skull Island – Zwei neue Trailer

Der Riesengorilla kehrt zurück und so gross war King Kong noch nie! Doch so riesig, wie er in «Kong: Skull Island» daherkommen wird, muss er auch sein, denn schliesslich bereitet sich der Gorilla auf seinen epischen Kampf mit Godzilla vor, der uns 2020 in «Godzilla vs. Kong» bevorsteht. Als Grundlage für Skull Island diente ein Skript aus der Feder von John Gatins und Max Borenstein, das einen jungen Mann auf eine mysteriöse Insel, die Heimat des Königs der Affen, begleitet. Doch das vermeintliche Tropen-Paradies entpuppt sich schon bald als sichere Todesfalle für die angereisten Erforscher. Ab März 2017 wütet King Kong in den hiesigen Kinosälen…

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DBD: Play It Cool – Crobot

Crobot gewähren eine weitere «Welcome To Fat City»-Kostprobe und präsentieren uns das Video zum Track «Play It Cool». Das Album ist seit dem 23. September erhältlich…

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Mit dem Vision Van präsentiert Mercedes-Benz die Zukunft des Lieferwagens

Mit dem Vision Van präsentiert Mercedes-Benz die Zukunft des Lieferwagens

Bei der neuen Konzeptstudie aus dem Hause Mercedes-Benz handelt es sich um ein formschönes, spaciges Gefährt, einen Transporter, der für die Zustellung von Lieferungen in der Stadt gedacht ist. Auf vier Rädern bewegt sich hier eine Menge Technik, zukunftsweisend natürlich mit einem emissionsfreien Elektromotor (75 kW / 102 PS) angetrieben. Der Laderaum ist voll automatisiert, audderdem befinden sich zwei Drohnen mit an Bord, die die letzten Meter der Auslieferung über die Luft erledigen können. Die Richtung gibt man dabei mit einer topmodernen Joystick-Steuerung vor, die der Fahrer vom volldigitalen Cockpit aus steuert. Bis zu 270 Kilometer Zustellweg kann der Transporter absolvieren, bevor er wieder an den Stecker muss…

Mit dem Vision Van präsentiert Mercedes-Benz die Zukunft des Lieferwagens
Mit dem Vision Van präsentiert Mercedes-Benz die Zukunft des Lieferwagens

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(Fotos Copyright by Daimler)

Scary Peek A Boo Teddy Bear

Dieser untote Knuddelteddy ist wohl eher nicht so für kleine Kinder geeignet… ;)

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Redwood – Trailer

Freunde, kennt ihr noch Xander aus «Buffy»? Xander hat irgendwie nie so richtig Vampire gejagt, sondern immer nur schlaue Sprüche gerissen und die Mädels die Arbeit machen lassen, während er sich mit der Dämonin, oder was das war, vergnügte. Lang ist es her und das sieht man Nicholas Brendon auch an. Wäre ja schlimm, wenn nicht. Jedenfalls sieht der Film spassig aus, weil die Vampire hier bedrohlich und gefährlich wirken, was wir schon lange mal wieder brauchten. Im Trailer scheint es so, als würde Xander aber auch relativ schnell sterben, weswegen es gut ist, dass da auch noch andere Leute mitspielen. So zum Beispiel eben Mike Beckingham (der kleine Bruder von Simon Pegg) und Tatjana Nardone. Der Release ist vermutlich für 2017 geplant, aber ob der Film jemals in unseren Breiten erscheinen wird, ist wieder mal fraglich. Vielleicht auf VoD und DVD…

After some bad news back at home, musician Josh and his girlfriend Beth head out to a secluded national park in search of some clarity on the situation they’ll face when they return. But the couple get more than they bargained for when they ignore the advice of Park Rangers and venture off the trail, coming face to face with The Redwood’s legendary wildlife. REDWOOD brings a fresh spin to a well worn mythology to create an edge of your seat horror movie that will shred your nerves and have you thinking twice about going camping again.

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TV-Tipp des Tages: Tanz der Teufel 2 – Free TV-Premiere auf Tele 5

Im Juni bekam «Tanz der Teufel II – Jetzt wird noch mehr getanzt» eine Neubeurteilung der FSK und ist damit ungeschnitten frei ab 16. Tele 5 hat sich die Rechte an dem Sequel gesichert zeigt ihn am 6. November 2016 zum ersten Mal im deutschen Free-TV. Los geht’s ab 22:40 Uhr, womit er auch in der ungeschnittenen Fassung gezeigt werden darf. Im Pay-TV wurde er schon des Öfteren ungeschnitten ausgestrahlt. Erst Anfang September hat der kleine Spielfilmsender «Armee der Finsternis» gezeigt. Hier allerdings zur Primetime, weshalb man rund 3 Minuten für die Ausstrahlung um 20:15 Uhr entfernt hat. Wer weiss, vielleicht dürfen wir in ein paar Monaten auch den ersten Teil im deutschen Free-TV bewundern?

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ThingMaker: 3D-Drucker für Kinder

Wahnsinn! Mattel bringen mit ThingMaker einen relativ günstigen 3D-Drucker für das Kinderzimmer raus. Für 300 $ gibt es den Drucker samt App für iOS und Android mit der Kids ihr eigenes Spielzeug designen können. Auf der New York’s Toy Fair, wo das Gerät vorgestellt wurde, waren 24 verschiedene Farben zu sehen mit dem der Drucker, der PLA-Filament nutzt, bestückt werden kann. Bilder und mehr zum Gerät gibts bei TechCrunch. Ob das Gerät selbst wirklich was taugt kann ich nicht sagen, aber ich finde 3D-Drucker als Kinderspielzeug bemerkenswert. Eine Generation, die rein theoretisch, mit 3D-Druckern von Klein auf aufwachsen und sich ihr eigenes Spielzeug selbst drucken kann. Und für die sich dabei auch keinerlei Urheberrechtsfrage stellt, da sowas Kinder noch gar nicht interessiert. Ich finde all die Implikationen die sich theoretisch daraus ergeben sehr interessant. Andererseits sind 300 Dollar auch nicht der Preis, der ein solches Gerät in jedes Kinderzimmer bringt, aber wer weiss wohin sich das Ganze entwickelt…

ThingMaker: 3D-Drucker für Kinder
(via Reddit)

Tarnation – Trailer

Der Trailer zu «Tarnation» versprüht irgendwie ein «Evil Dead»-Feeling, was sicherlich an der Hütte liegt, aber bestimmt auch an dem Setting im Wald und den ganzen Absurditäten, die da versprochen werden. Vor allem halt dieses fliegende Einhorn-Monster-Dings, was auch immer das sein soll…

When Oscar’s dreams of becoming a rockstar are brutally crushed her boyfriend leaves (taking the cat and sofa with him) forcing Oscar to reflect on her life. Oscar hits the road with her roommate Rain, Rain’s fiancee Bo, and Bo’s hot cousin, Wilmer, to recuperate at a cozy cabin in the woods.
Unfortunately the cabin is host to a cursed painting, and the surrounding woods are, literally, Satan’s playground. Oscar soon finds herself battling demons, a flying unicorn headed monster, a spider with a human face, a zombie kangaroo, a demon unicorn, Satan himself and, ultimately, the evil inside herself in an epic battle for her soul.

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DBD: Svartmesse – Kvelertak

Grossartiges Animationsvideo zum Song «Svartmesse» von Kvelertak, das von Regisseur Torjus Førre Erfjord umgesetzt wurde. Der Track stammt vom aktuellen Album «Nattesferd», das seit Mai in den Läden steht…

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Cozmo möchte dein Roboterfreund werden

Anki ermöglicht es nun Menschen, die selbst nicht so leicht Freunde findet, sich jetzt einen zu kaufen. So zumindest das Motto des KI-Spezialist, der mit «Cozmo» einen kleinen Roboterfreund auf den Markt wirft, der in seinem Umgang und den Geräuschen etwas an R2-D2 oder BB-8 erinnert. Dieser wirkt mehr wie ein dressierbares Haustierchen, scheint aber tatsächlich etwas mehr als ein handelsübliches Tamagotchi oder Furby auf dem Kasten zu haben. Denn die reaktiven Verhaltensweisen hier aus dem Clip schauen durchaus variabel und unterhaltsam aus. Fraglich, wie es sich mit dem Langzeitspielspass verhält, aber vielleicht lernt er ja auch – durch Software-Updates…

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The Life of Death

In diesem animierten Kurzfilm von Marsha Onderstijn ist der Tod für einmal nicht der Bösewicht. Der Tod – oder vielleicht eher «ein» Tod, nämlich der, der in einem bestimmten Wald lebt – geht routiniert seinem Beruf nach, bis er sich eines Tages in ein besonders hübsches Reh verliebt…

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Operation Mekong – Trailer

Operation Mekong ist ein chinesischer Actionfilm, der auf realen Ereignissen basiert. Am 5. Oktober 2011 wurden die Crews von zwei chinesischen Frachtschiffen auf dem Fluss Mekong angegriffen und überfallen. Alle 13 Besatzungsmitglieder werden kaltblütig ermordet und in den Fluss geworfen. Wenig später formen China, Laos und Thailand ein gemeinsames Sondereinsatzkommando, um den Vorfall zu untersuchen und die Täter dingfest zu machen…

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Nervana: Drogen für die Ohren

Das US-Unternehmen Nervana soll über eine Technology zur Stimulation des Gehirns verfügen, mit deren Hilfe man Musik so sehr «fühlt», dass das Gehirn dazu angeregt wird, Dopamin, Serotonin und Oxytoxin auszuschütten. Das Gerät soll angeblich auf die gespielte Musik abgestimmte Signale senden, die den Vagus-Nerv stimulieren, was wiederum zur Hormonausschüttung führt. Dank eines Mikrofons kann das Gerät auch externe Signale, wie zum Beispiel die Musik auf einem Konzert oder Festival analysieren und nur die Stimulation über den Kopfhörer schicken. Quasi ein gesunder Festivalbooster anstelle der sonst genutzten legalen und illegalen Substanzen. Coole Idee, aber wenn es funktioniert, macht es genauso süchtig, wie jede Substanz mit ähnlicher Wirkung…

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T2: Trainspotting 2 – Trailer

Hier der erste richtige Trailer zum zweiten Trainspotting, zwanzig Jahre nach dem ersten Trip von Danny Boyle mit dem Original Cast. Macht die Nadel schon mal heiss, in UK und US&A ab 27. Januar im Kino, bei uns läuft er ab 16. Februar 2017. Der Trailer sieht überraschend gut aus, hätte ich nicht erwartet. Wäre so oder so am Start gewesen, aber nach diesem Trailer-Brett bin ich ziemlich gehyped, tatsächlich! „Choose life! Choose Facebook, Twitter, Instagram and hope that someone, somewhere cares!“

First there was an opportunity……then there was a betrayal. Twenty years have gone by. Much has changed but just as much remains the same. Mark Renton (Ewan McGregor) returns to the only place he can ever call home. They are waiting for him: Spud (Ewen Bremner), Sick Boy (Jonny Lee Miller), and Begbie (Robert Carlyle). Other old friends are waiting too: sorrow, loss, joy, vengeance, hatred, friendship, love, longing, fear, regret, diamorphine, self-destruction and mortal danger, they are all lined up to welcome him, ready to join the dance.

Director Danny Boyle reunites the original cast: Ewan McGregor, Ewen Bremner, Jonny Lee Miller and Robert Carlyle

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Hypnotisierende Schafsherden

Glaubt man Statistiken, soll es in Neuseeland etwa 10 mal mehr Schafe als Einwohner geben – doch wer weiss das schon genau, zählt ja niemand täglich die ganzen Schafe, ausser vielleicht beim Einschlafen. Apropos, Tim Whittaker hat in Neuseeland eine Drohne über ein paar Schafherden fliegen lassen und diese durchaus beeindruckenden Aufnahmen gemacht. Hat durchaus was entspannendes, den Schafen zu zuschauen… ;)

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DBD: A Different World – Korn feat. Corey Taylor

Korn haben sich mit Slipknot-Frontmann Corey Taylor zusammen getan und den Song «A Different World» aufgenommen. Der Track ist Teil des neuen Korn-Albums «The Serenity Of Suffering», das am 21. Oktober veröffentlicht wurde…

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Sind wir schon da?

Welche Eltern kennen diese immer gleiche Frage nicht, die immer und immer wieder gestellt wird und die Eltern in den Wahnsinn treibt. Dieser Comic von Kristian Nygård bei Optipess veranschaulicht, wer da die Hände im Spiel hat…

Sind wir schon da?

Bonjour Paris – A Hyper-Lapse Film

Tyler Fairbank hat seinen Hyperlapse aussergewöhnlich gut hinbekommen und es anscheinend sogar geschafft, sich den besten Platz vor der Mona Lisa zu ergattern… ;)

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