In seinem angeblich letzten Abenteuer als Wolverine darf Hugh Jackman nochmal richtig zulangen. Es gibt einen neuen, längeren Trailer zu Logan, dem dritten Wolverine-Solofilm. Diesmal gibt es mehr rund um das mysteriöse Mädchen X-23 zu sehen, das es zu beschützen gilt und neues von Professor X sowie der Zukunft der Mutanten.

Im neuen und womöglich letzten jackmanisierten Wolverine Abenteuer «Logan – The Wolverine» erwartet Hugh Jackman mit einer Little Miss Bloodfeast an seiner Seite eine blutigere Herausforderung als je zuvor. Zumindest im Kontext der X-Men-Kinoreihe und ihrer Altersfreigaben. Der neue Film von James Mangold (Wolverine: Weg des Kriegers) wird seinen regulären Kinostart am 2. März 2017 feiern. Neben Hugh Jackman, Dafne Keen als mörderische kleine Laura Kinney und Patrick Stewart als Charles Xavier wartet «Logan» auch mit Boyd Holbrook, Stephen Merchant und Richard E. Grant auf.

Logan spielt in der nahen Zukunft und zeigt, wie sich der Mutant um einen immer schwächer werdenden Professor X (Patrick Stewart) kümmert, wobei sie sich in Mexiko verstecken. Aber Logans (Hugh Jackman) Versuche, ihn vor der Welt zu verstecken und sein Vermächtnis zu bewahren, geraten in Gefahr, als eine junge Mutantin erscheint, die von dunklen Mächten verfolgt wird…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=VHilK6b0Trs»/]
«Hatchet» ist eine klare Hommage und Liebeserklärung an die Blut-Exzesse der 80er Jahre. Mit dieser Mischung aus «Freitag der 13.» und «Das Ding aus dem Sumpf» dürfte es Green gelingen, aich einen Platz in den Herzen der Gorehounds dieser Welt zu ergattern. Allein schon weil Kane Hodder Viktor Crowley spielt. Zudem haben Robert England und Tony Todd einen Gastauftritt. Der Spass-Faktor ist für einen Horror-Film ebenfalls hoch. Natürlich kommt er noch nicht an die grössten Filme dieses Genres heran, braucht sich aber auch nicht hinter diesen zu verstecken. Ein buntes Knallbonbon, dass man sich als Fan des Genres unbedingt geben sollte.

Der Inhalt klingt alles andere als originell – und er ist es auch nicht. «Hatchet» (deutsch: Beil oder kleine Axt) hat seine Qualitäten in ganz anderen Bereichen. Der Beginn ist zugegebener Massen etwas sehr unglücklich ausgefallen. Neugierig darauf, was da im Sumpf lauert, macht der Splatterauftakt zunächst nicht, und auch der Humor sitzt noch nicht richtig. Zum Glück tröstet der Cameo-Auftritt von Horror- und B-Movie-Star Robert «Freddy» Englund etwas über die ersten Minuten hinweg. Dranbleiben lohnt sich auch, denn im Folgenden findet der Film immer besser seinen Ton und im weiteren Verlauf greift die Parodie. Es gibt noch einen kleinen Auftritt von «Candyman» Tony Todd, aber erst als Ben, Marcus und die Reisegruppe im Sumpf verloren gehen, kommt der Film in Fahrt und das ist manchmal wirklich komisch. Herrlich sind nicht nur die beiden ungleichen Freunde – der introvertierte Ben und der partysüchtige Marcus – sondern auch die anderen Figuren, die Regisseur Adam Green («Spiral») in die Sümpfe schickt, wie zum Beispiel die beiden freizügigen Tussies Misty und Jenna, die glauben an einer freizügigen Filmproduktion des lüsternen Dark Shapiro beteiligt zu sein. Auch den anderen Teilnehmern der «Haunted Swamp Tour» sieht man gerne zu. Vor allem Gruppenleiter Shawn (Parry Shen), aber auch Mr. und Mrs. Permatteo (Richard Riehle, Patrika Darbo) sind für einige Lacher gut.

Doch «Hatchet» ist nicht nur ein Film, über den man lachen soll, dementsprechend hart sind auch die Splatterszenen. Hier werden Gliedmassen aus den Gelenken gedreht, Körper zerrissen, gespalten oder mit einer Schleifmaschine bearbeitet. Wer keine Lust auf ein derartiges Massaker hat, ist definitiv im falschen Film. Und noch ein kleiner Hinweis für Fans: Mordmaschine Crowley wird von Kane Hodder, dem Jason-Voorhees-Darsteller, gespielt. Die Originalität der genannten Szenen bewegt sich grösstenteils über dem Durchschnitt, kann aber selten wirklich begeistern. Die übertriebenen Splatterszenen gewinnen ihren Charakter eher durch das stets präsente Augenzwinkern, mit dem Green Versatzstücke des Genres aneinander reiht. Erst durch dummlustige Dialoge («Das tut doch weh»), eine sumpfige Atmosphäre, den schwungvoll-ironischen Soundtrack mit zum Beispiel Marilyn Mansons «This is the new shit» (2003) und allgegenwärtigen Trashflair wird «Hatchet» zu dem Partykracher, der er ist.

Doch auch wenn der Film seine Vorbilder so wunderbar durch den Kakao zieht, machen sich gewisse Ermüdungserscheinungen vor allem in der zweiten Filmhälfte bemerkbar. So gut die Parodie auf und die Hommage an die 80er-Jahre-Vorbilder stellenweise funktionieren – mit der bewusst einfach gehaltenen Geschichte stellt sich Adam Green selbst ein Bein. Richtig spannend wird es nie und leider ist Green weder ein Sam Raimi (Evil Dead) noch ein Peter Jackson (Brain Dead), die auch mit begrenztem Budget und schmalem Szenario allein durch ihren Inszenierungsstil locker 90 Minuten oder mehr unterhalten können. Wegrennen, anhalten und beratschlagen, wegrennen, anhalten… auf Dauer ist dieses Schema etwas zu monoton. Sicher, es macht einen Unterschied, ob absichtlich oder aufgrund blosser Einfallslosigkeit die überstrapazierten Motive des Genres aneinander gereiht werden. Er ist allerdings nicht so groß, wie es sich Adam Green wahrscheinlich gewünscht hat. Ein bisschen mehr Originalität hätte dem Film gut getan.

Hatchet ein Horrorspass! Zu Beginn braucht der Film zwar etwas Anlauf, sobald allerdings die blutigen Kills endlich einsetzen und es anfängt fontänenartig Blut zu spritzen, geht es gut ab und macht wirklich richtig Spass, auch wenn man der Produktion das schmale Budget durchaus anmerkt. Wenn die Geschichte noch etwas mehr ausgeschmückt worden wäre, hätte das ein ganz Großer werden können. Adam Green ist mit «Hatchet» ein kleiner, nostalgischer Ausflug in die Goresümpfe vergangener Jahre gelungen. Leider schleppt der Regisseur auch die Schwächen des Genres mit. Massig Gags, (abgetrennte) Glieder und Gedärm machen «Hatchet» aber immerhin zu einem launigen Vergnügen für echte Fans. Wer auf viel Blut, Splatter und ein paar flache Gags steht, hat für einen feuchtfröhlichen Videoabend den richtigen Film gewählt. Anschauen lohnt sich!
Irgendwann in den 70ern ist Billy Barr in eine Hütte in den Bergen der Rocky Mountains gezogen. Ganz allein. Seine Tage verbringt er dort seitdem offenbar damit, zu leben und im Winter damit, den gefallenen Schnee sowie Temperaturen zu messen und die Ergebnisse zu archivieren. Er gilt als der inoffizielle Hausmeister des Rocky Mountain Biological Laboratory. Klimaforscher halten ihn deshalb mittlerweile für einen durchaus aussagekräftigen Zeugen des Klimawandels. National Geographic hat mal beim ihm vorbeigeschaut…
Welcome to Gothic, Colorado—one of the coldest places in the United States. This ghost town has been abandoned since the 1920s, but there is at least one person who still calls it home. For more than 40 years, current resident billy barr has lived in a small cabin, recording data about the snowpack to pass the time. In this short film, Morgan Heim of Day’s Edge Productions profiles the legendary local who inadvertently provided scientists with a treasure trove of climate change data.
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=L72G8TLtTCk»/]
Ein kurzes Video von Quentin Dumas, das uns zeigt, wie Guillermo Del Toro Farben in seinen Filmen einsetzt, um bestimmte Amtosphären und Stimmungen zu erzeugen…
[vimeo id=»163380152″ align=»center»]
«Killer Piñata» nimmt eben jene für die Ungerechtigkeiten an ihrem Volk Rache an den Menschen! Und der Film nimmt sich überhaupt nicht ernst, so dass ich mich direkt ein bisschen verknallt habe. Tatsächlich sind die Darsteller ziemlich gut und die Dialoge so überzogen, dass der tolle Soundtrack echt nur ein i-Tüpfelchen war. Der Film ist am 18. Januar direkt auf DVD und ähnlichen Medien erschienen, wovon eines sogar VHS ist. Wenn man das vorbestellt, bekommt man auch noch ein signiertes Poster dazu…
A possessed piñata, seeking to avenge the savagery that humanity has inflicted on his kind, picks off a group of friends, one by one, in an unending night of terror.
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=8H5RrZcPCZo»/]
Lynda Carter war und ist die einzige wahre Wonder Woman…

Freunde, wer nach der finalen Folge der vierten «Sherlock»-Staffel noch etwas Restprogramm benötigt, um sich von dem fulminaten Ende zu erholen, dem sei folgender virtuelle Rundgang empfohlen. Verbringt doch etwas Zeit in der 221B Baker Street und schaut euch ganz in Ruhe das Apartment von den beiden Protagonisten an. Anfang Januar hatte die BBC die Wohnung in 360-Grad-Fotos abgelichtet und in den Netz-Äther geschossen. Wer also noch einen kurzen, einsamen Moment in den berühmten vier Wänden benötigt, bitte hier entlang herrschaften…
Wer kennt sie nicht, diese Auto-Fahrautomaten vor Supermärkten? Patrick Ballesteros aus Los Angeles schenkt uns einige sehr drollige Varianten. Gezeichnete Fahrgeschäfte mit Popkulturfiguren, die passend zu ihrer Herkunft auf den Gefährten sind. Schön anzuschauen und hier und da mit erfreulich kreativen Kniffen. Mehr von Ballesteros Kunst gibt es auf seiner Website oder auf Instagram…












Anthrax haben einen Lyric-Clip zu ihrem Track «Suzerain» veröffentlicht, in dem Gitarrist und Songwriter Scott Ian über einen Herrscher schreibt, der so mächtig ist, dass alle Nationen seiner Autorität unterstehen. Im Gegenzug bringt dieser Herrscher der Welt Frieden, Wohlstand und Glück….
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=6ojuQ4HGzp0″/]
So ein Pizzaofen braucht halt eine Weile, bis er die Backtemperatur erreicht hat. So kann man gegebenenfalls Fahrzeiten zum Anheizen nutzen. Ob das in Australien so erlaubt ist? Aber Hauptsache der Pizzaofen ist pünktlich heiss genug…
It is legal in Australia to have the fire going in the oven. I have three of these and it took me a long time to get an answer. The police didn’t know, I asked the head guy at the CFA and they said it’s okay as long as you have a front door. It’s no different to a steam train,“ Adrian Cross said.
[youtube id=»x8vjxiWdqnk» align=»center»]
Shea Gunther hat folgende Aufnahmen seines Frisbees auf einem See gefilmt. Dabei bewegte sich die Scheibe nicht durch Zauber-, sondern Windkraft…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=bXGcSpQW8YA»/]
Youtube Nutzer exurba1 erklärt uns das ganze Universum, inklusive jeder Menge sinnvollem Unsinn, in knapp 4 Minuten…
[youtube id=»mheHbVev1CU» align=»center»]
Kurzfilm von Fury Fingers in welchem Pa(r)c(ours)man gegen die Ghosts-Crew antritt. In Real-Life…
[youtube id=»GiR6PlvmggE» align=»center»]
Freunde, seid jetzt nicht enttäuscht, dass es sich hier nicht um so einen Drachen handelt, wie man ihn vielleicht aus diesen ganzen Fantasy-Krams kennt. Er spuckt weder Feuer, noch hat er Flügel und ob er auf einem Haufen Gold schläft oder überhaupt auch nur eine Jungfrau in seine Höhle verschleppt hat, weiss man auch nicht. Dafür ist das aber genau die dritte Art von Seedrachen, die bisher bekannt sind und das hier ist das erste Filmmaterial, das von einem lebenden Exemplar aufgezeichnet worden ist. Das ist schon ein bisschen aufregend… ;)
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=Bp5w4HjoaJM»/]
Erfinder Colin Furze hat schon einige wirklich seltsame bis wilde «Erfindungen» gemacht. Nun hat er etwas gefährlicheres gebastelt, einen Raketenwerfer für Feuerwerk! Naja, so wirklich gefährlich ist das Teil nicht, sind doch mehrer «Schüsse» nötig, um überhaupt das Ziel zu treffen. Aber die Idee ist wieder mal seeehr geil… :)
[youtube id=»JcFh177fqu0″ align=»center»]
Würde man weiterhin Winterstreu oder auch Streugut gegen Winterglätte bei Eis und Schnee benutzen, wäre das nicht passiert… ;)
Weil die verschneiten Straßen versehentlich mit Salz aus einer Schinkenfabrik gestreut worden waren, sind die Hunde des kleinen slowenischen Orts Sezana völlig ausgeflippt.
Als der Schnee nach der Kältewelle der vergangenen Woche wieder zu schmelzen begann, habe es im ganzen Ort nach Schinken gerochen, berichtete die Lokalzeitung „Primorske Novice“. Eine Polizeisprecherin bestätigte am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP, dass der Winterdienst Salz aus der örtlichen Schinkenherstellung benutzt hatte.
Der Winterdienst hatte nach Angaben seines Sprechers vor mehreren Jahren aus der Fabrik Salz geborgt, das bei der Herstellung von luftgetrocknetem Schinken benutzt worden war. Später hätten sie es komplett vergessen und dann vergangene Woche versehentlich zum Streuen benutzt.
Als der Schnee zu schmelzen begann, roch es laut der Lokalzeitung nicht nur penetrant, sondern auf den Straßen wurden auch kleine Schinkenreste sichtbar.

(via Mitteldeutsche Zeitung)
In folgendem Video erfahren wir etwas über die amerikanische Sprachgeschichte und wieso es für ein und dieselbe Sache oft mehrere Begriffe gibt. Unterschiedliche kulturelle Einflüsse, die so etwas wie zwei komplett unterschiedliche Sprachschätze geschaffen haben, die sich parallel entwickelt und dann irgendwie zusammen geführt haben. Wie das genau ablaufen konnte, erklärt uns Mental Floss, unterstützt durch nette keine Zeichnungen.
[youtube id=»HbVOTJHA21k» align=»center»]

Die 18. Episode der 4. Staffel «Vikings» trägt den Titel «Revenge» (deutsch: Rache) und gibt uns einen ersten Vorgeschmack auf die Armee von Wikingern, die sich zusammenschliesst, um den Mord an dem legendären Ragnar Lothbrok, König von Dänemark, zu rächen. Selbst Ivar, der durch seine Behinderung beeinträchtigt ist, mischt mit, dank Floki (Gustaf Skarsgård), der ihm einen Wagen gebaut hat, der von einem Pferd gezogen wird. Lange Zeit hat Ragnar gefürchtet, dass seine Söhne ihn eines Tages an Ruhm übertreffen werden. Diese Befürchtung soll sich nun bewahrheiten.
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=i1dt_vml3M8″/]
Die Zeit der Rache ist da! «Vikings» Staffel 4 beleuchtet ein weiteres, historisches Phänomen, das Grosse Heidnische Heer, das zahlreiche Wikinger zusammengebracht hat, um gemeinsam in den Kampf zu ziehen. König Aelle wird seine Taten in Kürze bereuen. Northumbrien muss vor dem Zorn der Wikinger zittern. Aelles Tochter Judith hat noch versucht, ihn in der 17. Folge zu warnen, doch zu spät. Ragnars Söhne planen bereits ihren Angriff auf Northumbrien, um den Tod ihres Vaters zu rächen. Doch nicht nur König Aelle soll leiden. Ganz England soll zu spüren bekommen, dass man sich nicht mit den barbarischen Kriegern aus Dänemark anlegt. Björn (Alexander Ludwig) ist zurück nach Kattegat gekehrt, um gemeinsam mit seinen Halbbrüdern Ivar (Alex Høgh Andersen), Hvitserk (Marco Islø), Ubbe (Jordan Patrick Smith) und Sigurd (David Lindstron) in den Krieg zu ziehen. Sie führen das berühmte «Grosse Heidnische Heer» an, von dem man auch in den Geschichtsbücher lesen kann. Im Promo-Clip kündigt Björn aggressiv im Gespräch mit seinen Brüdern an, dass er es sein wird, der die Armee anführt und die Befehle an die Krieger gibt. Ivars Lachen lässt jedoch vermuten, dass er eigene, andere Pläne hat, wenn der Kampf gegen die Briten beginnt.
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=yv9pjBp1OdE»/]
Seit Ragnar Lothbrok (Travis Fimmel) tot ist, sinnen nicht nur seine erwachsenen Söhne nach Rache. Zahlreiche Krieger wollen mit ihnen in die Schlacht ziehen, um ihren berühmten Vater Tribut zu zollen. Um ihre Feinde in die Knie zu zwingen, benötigen Ragnars Söhne eine mächtige Armee, die noch grösser als jene sein soll, mit der Ragnar einst nach Paris aufbrach. In diesem Zusammenhang trafen wir in der 17. Episode auf einige neue Charaktere. Einer davon ist besonders interessant, weil er – ähnlich wie Ragnar und dessen Söhne – einst tatsächlich gelebt hat. Die Rede ist von dem Wikinger Egil (Charlie Kelly), der Harald Schönhaar (Peter Franzen) vorgestellt wird. Gemäss der amerikanische Seite «Inquisitr», könnte der Charakter auf dem Poeten und Krieger Egil Skallagrimsson basieren, der als launischer und hässlicher Mann in Erinnerung blieb. In der TV-Serie fällt Egil mit einer entstellten Gesichtshälfte auf, was ein Indiz für eine Verbindung sein könnte. Wie die US-Seite weiter berichtet, soll Egil in Island geboren worden sein und der Enkel von Kveld-Ulf sein. Jener trug den Beinamen «Abend-Wolf», da ihm nachgesagt wurde, dass er ein Gestaltenwandler mit übermenschlichen Kräften war.
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=-Z7jr1MYFLU»/]
Interessant ist jedoch die Verbindung von Egils Familie zu Harald, die in der Serie noch nicht thematisiert wurde, aber in der 5. Staffel «Vikings» eine Rolle spielen könnte. Denn es war Harald Schönhaar, der zumindest laut der Saga, Egils Onkel Thorolf getötet hatte. Egils Vater Skalla-Grim und sein berühmter Grossvater Kevld-Ulf rächten den Mord an Thorolf, indem sie einige Männer von König Harald töteten, bevor sie Norwegen endgültig verliessen. Die Familie reiste schliesslich nach Island, wo Egil zur Welt kam und – ähnlich wie sein Vater Skalla-Grim – zu einem eher hässlichen Mann heranwuchs, der ein Talent für die Dichtkunst hatte. Bleibt die Frage: Sollte es sich um den gleichen Egil handeln, wird seine Geschichte auch in «Vikings» einen Platz finden? Es dürfte zumindest kein Zufall sein, dass sich Egil und König Harald in der 17. Folge «Böses Blut» von Staffel 4 begegnen. Vielleicht verschweigt Egil auch seine wahre Herkunft und wird somit ein Vertrauter in den Reihen von Harald Schönhaar. Bis er die Chance erhält, König Harald zu töten und sich für die Vertreibung seiner Familie aus Norwegen und dem Mord an seinem Onkel Thorolf zu rächen.

Das «Grosse Heidnische Heer» (Great Heathen Army) bestand jedenfalls aus tausenden von Wikingern, dass nach England aufbrach, um dort grosse Teile des Landes bei Raubzügen zu plündern und zahlreiche Gebiete zu erobern. Laut der Legende befand sich das Heer unter dem Kommando von Ragnar Lothbroks Söhnen. Auslöser war damals – wie auch in der TV-Serie – der Tod von Ragnar durch König Aelle. Laut der Geschichte rund um die Söhne des legendären Wikingers, soll Ivar darauf bestanden haben, König Aelle mit Hilfe des Blutadlers zu töten, um seinen Vater zu rächen. Wie grausam das Ritual mit dem Blutadler ist, zeigte «Vikings» bereits in der 2. Staffel mit Jarl Borg.
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=Ug6Gez_kPHo»/]
Von Trimono toll dynamisch geschnittener und animierter Kurzfilm, der uns zeigt, was die Lösung gegen Macht- und Geldgeile Säcke am oberen Ende des Staates ist: Affen! Genauer gesagt Monetes, die irgendwie unsere Welt retten. Oder so ähnlich…
Humans, since you don’t know how to solve your own problems, the subnormal monetes have come to deal out justice and elegance with our sexy and tropical style. You are taking too long to buy a canoe, you will need one!!!
[vimeo id=»122529802″ align=»center»]
Kreator haben mit dem Video zu «Satan Is Real» den zweiten Song von ihrer kommenden Platte «Gods Of Violence» am Start, das allerdings nicht unbedingt etwas für Zartbesaitete ist. Es ist das zweite Video der Dämon-Trilogie, das sich Kreator mit den Leuten von Grupa13 ausgedacht haben. «Gods Of Violence» steht ab dem 27. Januar in den Regalen…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=mUv8GxrqXPk»/]
Im Weltraum kann keiner hören, wie du Kekse isst! Bei Thinkgeek gibt es jetzt diese grossartige Aliens Warrior Keksdose:
Aliens. Those darn Xenomorphs are always trying to shove something down the throats of humans. You know, maybe if they made the Chestburster embryos look like cookies, the Facehuggers could get cushy desk jobs. Or, you know, something else they have the skillset for. They’d probably make great massage therapists, what with all those little appendages.


James Bareham von «The Verge» parodiert mit seinem «Gadget Earth» auf geniale Art und Weise die Tierdokumentations-Reihe «Planet Earth» der BBC. Im Fokus stehen die verrücktesten Gadgets und Roboter der vor kurzem beendeten Consumer Electronics Show (CES), eine der weltweit grössten Fachmessen für Unterhaltungselektronik. Mehr Infos gibt es unter diesem Link…
From the mating habits of drones to the evolution of rollies and the epic journey of a lost robot, prepare to see gadgets as never before.
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=kMOuTJGJfEs»/]
Bella ist ein 8 Monate Alter Menschen. Juma ist ein 1 Monate Alter Jaguar. Die beiden sind Freunde, dank Bellas Vater, Airton Katsuyama. Er rettet wilde Tiere in Góias, einem Land in Zentralbrasilien. Er liess schon immer seine Töchter eng mit diesen gerettete Tiere leben, einschliesslich Juma und das folgende Video der beiden ist ja wirklich zuckersüss…
[youtube id=»xsFOdt0yw7Q» align=»center»]
Remember to bring your ghosts inside!

(via Horror Fuel)
Der Künstler Alex Solis aus Chicago hat ein geniales Illustrationsprojekt am Start: Baby Terrors. Hier zeigt uns Alex bekannte Horror-Charaktere als krabbelnde Miniaturversionen ihrer selbst. So hängen einige noch an der Flasche, andere nutzen den Daumen als Nuckel. All die Motive plus viele neue kann man sich nun auch für $15 als Ausmalbuch bestellen…






In folgendem Tributevideo von The Garo Studios wird Lord Eddard Stark geehrt, von dem wir alle lernten, dass man zwar sehr ehrenhaft und integer sein kann, man am Ende aber genauso sterben kann, wie jeder andere auch und sich die Welt dann trotzdem irgendwie weiter dreht…
[youtube id=»pvXPYhK_LiI» align=»center»]
Freunde, bestimmt erinnert ihr euch noch, als der erste Film aus der «The Fast and the Furious»-Reihe in die Kinos kam. War cool, wie die ihre Autos aufgemotzt und ordentlich Gas gegeben haben. Sogar so cool, dass ein zweiter Teil nicht lange auf sich warten liess. Der war auch noch recht cool und so war es beinahe nur logisch, dass noch weitere Teile folgen mussten – aber das Gesetz der ewigen Fortsetzungen kannte auch hier keine Gnade und so wurden zwar die Action-Szenen immer grösser, genauso wie der Cast, die Explosionen immer spektakulärer – und die Filme immer schlechter. Immer grösser und grösser und noch grösser funktioniert einfach nicht, irgendwann ist halt einfach Schluss. Sehen die Macher des Franchise aber noch nicht und so erwartet uns auch in diesem Jahr ein neuer Teil.
Und da so langsam die Gegner ausgehen, wendet man den ultimativen Trick an, der auch schon bei den Avengers funktionierte: Man verprügelt sich einfach gegenseitig. Und damit es so richtig spektakulär wird, nimmt man auch gleich den Kopf der Rasselbande, der aus den eigenen Reihen ausschert. Warum er das jedoch tut, erfährt man im ersten Trailer noch nicht – aber Charlize Theron ist Schuld! Sieht erstmal so aus, als würde man auf dem Niveau der letzten Filme bleiben, jede Menge Krach und Materialzerstörung, eine Minimalhandlung, schnelle Autos und Absurditäten soweit das Auge reicht. Mit dabei sind unter anderem Vin Diesel, Dwayne Johnson, Jason Statham, Lucas Black, Kurt Russell, Michelle Rodriguez, Tyrese Gibson, Ludacris und Charlize Theron. Kinostart ist aktuell der 13. April 2017…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=WVs4r2SAj1c»/]
Ich als Nachtmensch hätte vermutlich innert kürzester Zeit den Rappel, wenn den ganzen Tag über die Sonne schiene. Wenn es den ganzen Tag und die Nacht über hell ist, kann das schon für Verwirrung sorgen. Witek Kaszkin hat uns 24 Stunden lang die arktische Sonne gefilmt und zeigt, dass es da eigentlich ständig gleich ausschaut. Aber immer auch gleich schön.
As the Earth orbits around the Sun, that tilt makes the North Pole face towards the sun in summer (keeping it in sunlight even as the Earth spins) and away from it in winter (keeping it dark). This means that the Pole gets continuous sunlight (yes, even at midnight) during the summer, but doesn’t get any sunlight at all during the winter.
[vimeo id=»126124468″ align=»center»]
Für den folgenden Kurzfilm von Thomas DeLonge und Edgar Martins sollte man sich unbedingt einige Minuten Zeit nehmen. Das liegt nicht nur an der kreativen Story um einen Traumwandler, sondern vor allem an den toll illustrierten und feinteilig bewegten Animationen! Alles wirkt sehr dynamisch, rund und es wird eine ungemein tolle Atmosphäre mittels Licht und Schatten erzeugt…
[vimeo id=»129986144″ align=»center»]
Demon Hunter geben uns einen kleinen Vorgeschmack auf ihr kommendes Album «Outlive» und haben dazu das Lyric-Video zu «Cold Winter Sun» ausgepackt. Die Scheibe erscheint voraussichtlich im März…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=GZbQALXjSIs»/]