Europa probt den Krieg gegen eine Atommacht und wundert sich über das Echo. Berlin will die Bundeswehr zur stärksten konventionellen ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Ein Rüstungskonzern des Bundes zahlt Erpressern Lösegeld, die Pensionskasse des Bundes verliert AHV-Nummern, Löhne und Familienstand ihrer Mitglieder an Unbekannte ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
In Sibirien stirbt eine 28-jährige Laborantin an einer Lungenentzündung, deren Erreger bis heute niemand benennt. Sechs Tage später steht in ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Der Digital Services Act verbietet keinen einzigen Satz, den du gestern noch sagen durftest. Das hat er auch nicht nötig ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Im März 2012 verteilte das Weltwirtschaftsforum seine Liste der neuen «Young Global Leaders». Unter «Switzerland» stehen drei Namen, der dritte ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Dein Fernseher ist aus, dein Telefon liegt stumm auf dem Tisch. Glaubst du. In Wahrheit vermisst der Bildschirm im Wohnzimmer ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Eine 28-jährige Laborantin eines Pestforschungsinstituts in Sibirien stirbt an einer Lungenentzündung, zwei Kliniken gehen in Quarantäne, rund 200 Kontaktpersonen werden ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
«Zionismus ist doch bloss die Idee eines sicheren Staates für Juden, mit Regierungshandeln hat das nichts zu tun.» So klingt ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Zwischen 1950 und 1970 versprühte die US-Armee Partikel über 66 Orten in den USA und Kanada, 160 Versuche insgesamt, die ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
«Settled Science» heisst übersetzt: Die Diskussion ist beendet, bevor die Leichen gezählt sind. Wer heute zweifelt, gilt als Wissenschaftsleugner. Wer ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Natalie Rickli hat dem Kanton Zürich die Treue geschworen. Im Oktober 2022, im Juni 2026 und gleich nochmals sechs Tage ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Radosław Sikorski hat Europas Friedfertigkeit offiziell zum Fehler erklärt. Putin verlasse sich darauf, dass die NATO ein friedliches Bündnis sei, ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Liebe Jugend, man erzählt dir gerade, du sollst einfach tun, was du liebst, Geld spiele ohnehin bald keine Rolle mehr ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Manchmal stolpert man über Gespräche, die sich anfühlen wie eine dreistündige PowerPoint über das Leben, nur ohne Folien, aber mit ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
«Ei, Vater, sieh den Hut dort auf der Stange.» Mit Schillers Walter Tell eröffnete die Urner Mitte-Ständerätin Heidi Z'graggen ihre ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Die Kornkammern der Welt versagen im Gleichschritt. In Nebraska und Iowa ersäuft die Ernte im Rekordregen, in Frankreich ist der ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Jeden Freitag um 10:30 Uhr dröhnt im Konrad-Adenauer-Haus "Also sprach Zarathustra" aus den Boxen und dann hüpft die Parteizentrale der ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Hollywood hat 50 Millionen Dollar verbrannt, um Eric Draven ein zweites Mal zu begraben. Jetzt schaufelt ihn ein Zeichner nach ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Nie zuvor wurde so viel Empathie gepredigt und so wenig davon verteilt. Auf jedem Plakat prangt Vielfalt, in jeder Talkshow ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Der erste Jamiroquai Song nach 7 Jahren ist zugleich der Titeltrack des kommenden Albums «Automaton», das bereits am 31. März erscheint. Passend zum Sonntag chilliger Sound mit flashigem Video – oder so… ;)
Der neue 3D-Drucker XOCO gehört keineswegs in ein Büro oder eine Werkstatt, sondern in die Küche! Statt mit irgendwelchen Kunststoffen arbeitet der XOCO mit feinster Schokolade und druckt einem fast jede Form in dem süssen Werkstoff. Ganz wichtig war den Entwicklern vom niederländischen Kreativstudio Michiel Cornelissen Ontwerp, dass der Nutzer jeden Schritt des besonderen Druckvorgangs mitverfolgen kann. Darauf basierend wurde die auffällige Kuppelform aus Glas designt, die den Gebrauchsgegenstand Drucker zu einem ansprechenden Deko-Element macht und schon die optische Teilnahme am Entstehungsprozess zum Genuss werden lässt. Und natürlich gehört zu so einem hübschen Gerät unter anderem auch eine passende App, die den Schokodruck Schritt für Schritt begleitet.
Wer viel und oft zockt kennt das Problem: Videospiele kommen heutzutage mit wahnsinniger High-Definition-Grafik daher, so dass der beste Platz, damit man auch ja nicht ein einziges Detail der Action verpasst, direkt vor dem Bildschirm ist. Dummerweise führt diese Tatsache vielfach dazu, dass der geneigte Spieler sich direkt auf dem Boden vor den Schirm platziert, was eine Folter für Knie und Rücken ist. Nicht so mit «Buddy«, dem speziellen Gaming-Seesel, dessen Vorder- und Rückseite sich leicht anpassen lässt und über eine gekrümmte Kopfstütze verfügt, die sich auch als Armstütze nutzen lässt. Der Sessel hilft, eine gute Körperhaltung während des Spiels zu bewahren und ist weich gepolstert. Buddy belegt bereits die besten Plätze in Amazon Japans «Home» Bestseller-Liste und wer mutig genug ist, kann sich mit Hilfe von Google Translate für ungefähr $40 ein Exemplar sichern…
Gerade noch feierten wir seinen Geburtstag, jetzt müssen wir uns von John Hurt verabschieden. «Der Elefantenmensch», «1984», «Alien» oder «Dame, König, As, Spion» – Hurt brillierte stets. Ein grossartiger Schauspieler, dessen stets melancholischer Gesichtsausdruck einen sofort in den Bann schlug. John Hurt fand in seiner experimentierfreudigen, inquisitiven Arbeit viele laute und stille, aber immer eindrucksvolle andere Wege, seinen Charakteren Ausdruck zu verleihen. Egal, wo Hurt auftauchte, er blieb im Gedächtnis, er war gross auch in den kleinen Rollen.
Exzentriker und Ausgestossene, irre Autokraten und gequälte Widerständler: Der Schauspieler John Hurt versenkte sich mit Leib und Seele in die Abgründe menschlicher Natur. Kein anderer Darsteller seiner Generation verkörperte Schmerz und Verletzung so intensiv wie der 1940 geborene Brite. Hurt drängte mit seinem Spiel nie nach vorn, war nie ein Mann der ersten Reihe wie seine Freunde und Trink-Kumpanen Oliver Reed und Peter O’Toole und doch brannten sich seine besten Rollen tief ins kollektive Kinogedächtnis ein: Der «Elefantenmensch» Joseph Merrick, Gay-Ikone Quentin Crisp, Winston Smith in «1984» oder der römische Herrscher Caligula waren nur einige seiner Paraderollen, die er verkörperte. Die gesamte Palette menschlicher Schwäche und Zerbrechlichkeit konnte Hurt mit der Eindringlichkeit seines schon früh von Falten zerfurchten Gesichts und der sehnigen Drahtigkeit seines Physis verkörpern. In jede einzelne seiner Rollen versenkte er sich ganz und gar, egal wie tief die Abgründe schienen.
Als Sohn eines anglikanischen Vikars wuchs Hurt in frömmelnden Verhältnissen in der englischen Grafschaft Lincolnshire auf. Der Vater war distanziert, als jüngstes von drei Geschwistern hing Hurt am Rockzipfel seiner Mutter, trieb aber bereits als Ministrant im Gottesdienst allerlei Schabernack, als er die Weihrauchgefässe absichtlich überfüllte, um die Gemeinde einzunebeln und in Ohnmacht zu versetzen. An der kirchlichen Prep-School scheiterte er jedoch und wurde an eine öffentliche Schule geschickt. Ein Kulturschock, der Hurt tief beeindruckte: Die autoritäre Strenge der Lehrer, die Brutalität der Bullys auf dem Schulhof, das ständige Fluchen – Härten der Arbeiterklasse, die dem behüteten Pastorensohn bis dato unbekannt gewesen waren. Hurt zog sich in Fantasiewelten zurück und entwickelte, gehänselt und eingeschüchtert, sein Gespür für Underdogs. 1966 entdeckte Regisseur Fred Zinnemann den Bühnen- und Fernsehschauspieler und gab ihm eine Nebenrolle als Richard Rich in der Romanverfilmung «Ein Mann zu jeder Jahreszeit».
Seinen Durchbruch erlebte er nach vielen kleineren Rollen und mehreren Jahren als Ensemble-Mitglied an der Royal Shakespeare Company jedoch erst 1975 mit seiner Hauptrolle als Szenegrösse Quentin Crisp in dem TV-Biopic «The Naked Civil Servant». Schwules Kino war in den Siebzigern noch dabei, sich abseits von Voyeurismus oder Didaktik zu etablieren, sodass Hurts furchtlose, zickig-flamboyante Darstellung der queeren Ikone für Aufsehen sorgte. Im Jahr darauf schockierte er das Fernsehpublikum erneut mit seinem rundheraus irren Caligula in «I, Claudius», der zu seiner sterbenden Grossmutter ins Bett kroch und seiner schwangeren Schwester das ungeborene Kind aus dem Bauch schnitt. Drei Jahre später gewann Hurt mit seiner Darstellung des Häftlings Max in Alan Parkers Gefängnisschocker «Midnight Express» einen Golden Globe als bester Nebendarsteller und eine Oscar-Nominierung. 1979 folgte einer von Hurts kürzesten, aber spektakulärsten Kino-Auftritte. In Ridley Scotts Weltraum-Thriller «Alien» spielt er das bemitleidenswerte Crew-Mitglied Kane, dem nach einem gierig verzehrten Spaghetti-Dinner die erste Horror-Kreatur aus dem Brustkorb bricht. Der Schock auf Kanes Gesicht, in den sich Schmerz und Unglaube mischen, ist furchterregender als die grandiosen Spezialeffekte in dieser Szene.
Mit körperlicher Versehrtheit bekam es Hurt auch 1980 in David Lynchs «Der Elefantenmensch» zu tun. Er spielte, praktisch unkenntlich unter monströsen Verformungen, den von der seltenen Lymphstörung Elefantiasis befallenen Briten Joseph Merrick (im Film John genannt). Sein Aufschrei am Ende des Films ging durch Mark und Bein: «I’m not an animal. I’m a human being!» Die berührende, oft mit Boris Karloffs klassischer Frankenstein-Performance verglichene Darstellung brachte Hurt eine weitere Oscar-Nominierung ein. Unter der schweren Maske allein auf schmerzerfüllte, verängstigte oder verachtende Blicke und Gestik zurückgeworfen, entwarf Hurt eine so bemitleidenswerte wie würdevolle Figur. Mit gleicher Sensibilität machte Hurt auch das mit Poesie gegen das autoritäre «Big Brother»-Regime widerstrebende Individuum Winston Smith zum schauspielerischen Ereignis. Als Michael Radfords Verfilmung von George Orwells Gesellschaftsdystopie «1984» im gleichen Jahr ins Kino kam, spiegelte sich das Leid und die Gebrechlichkeit seiner Filmcharaktere längst auch im Privatleben John Hurts: Seine langjährige Lebensgefährtin Marie-Lise Volpelière-Pierrot starb 1983 bei einem Reitunfall. Hurt verfiel dem Alkohol, dem er schon seit seinen Anfängen aus Unsicherheit zugetan war.
In späteren Karrierejahren brillierte Hurt als versierter und verlässlicher Nebendarsteller und Sprecher in Dutzenden von Rollen: Unvergessen bleiben seine minimalen, aber wirkungsvollen Einsätze als Zauberstabmacher Mr Ollivander in zwei Teilen der Harry-Potter-Reihe, aber auch prägnante Rollen in Lars von Triers «Melancholia» und als Geheimdienstchef in der Le-Carré-Adaption «Dame, König, Ass, Spion». Ehrgeiz, sagte er einmal dem «Guardian», sei nie seine Sache gewesen. «Ich habe unheimlich ambitionierte Leute beobachtet: Im Moment des Erfolgs wissen sie genau, wo es lang geht, sie wissen, wie sie damit umgehen sollen und dann geht es richtig los für sie. Toll. Aber so funktioniere ich nicht.» Im Juli 2015 wurde er von Königin Elizabeth II. zum Ritter geschlagen. Religiös war der vierfach verheiratete, inzwischen seit vielen Jahren trockene Cricket-Fan trotz seiner Kindheitsprägung nie gewesen.
John Hurt starb in der Nacht zu Samstag in London an den Folgen seiner Bauchspeicheldrüsenkrebs-Erkrankung. Noch vor einem Jahr hatte er sich in der britischen Presse zuversichtlich gezeigt, den Krebs besiegen zu können. Ich kann gar nicht aufzählen, in wie vielen Genre-Filmen der Mann mitwirkte, am berühmtesten wurden bereits genannt, doch sind hier auch neben Kane in Ridley Scotts Alien, eine Rolle die er selbst nochmal in Mel Brooks Spaceballs verarschte, auch Sam Peckinpahs in «The Osterman Weekend» genannt oder lieh er dem Hasen Hazel in «Watership Down» seine Stimme und sprach Aragorn in Ralph Bakshis Zeichentrick-Hobbit. Hurt blieb SciFi und Fantasy immer treu, war der Anführer der Aufständischen in «Snowpiercer» und natürlich der diabolische Great Chancellor in «V for Vendetta». John Hurt war wahrlich eine Legende des Genre-Films. Ein ganz grosser Schauspieler verlässt die Bühne. Ruhe in Frieden. Thanks for all the Magic, John.
One of the most badass fights on WWE! Spassiger Mod im WWE 2K17 bei dem wir Jason Voorhees und Michael Myers gegen Donald Trump im Handicap Match antreten sehen…
Die Trump-Karikaturen von Rob Israel wirken leicht verstörend, irgendwie eklig und liegen vielleicht auch an der Grenze des guten Geschmacks. Genauso als würde man Trump zuhören, da ist das ja oft auch nicht anders. Insofern ist das ja im Grunde nur die Visualisierung von dem Zeug, das er sonst so von sich gibt…
«Planet der Affen: Survival» dreht sich um jenen Krieg, der über die zukünftige Herrschaft des blauen Planeten entscheidet. Doch wie genau wird man sich eigentlich an die Originalserie halten? In folgendem Trailer zum actiongeladenen Sci/Fi-Drama sehen wir am Anfang ein kleines Mädchen. Hierbei handelt es sich laut Regisseur Matt Reeves um Nova, die damals von Linda Harrison verkörpert wurde. Im Film wird sie neuesten Informationen nach zu urteilen von Caesar aufgegabelt, während der Jagd auf den von Woody Harrelson gespielten Colonel macht. Der Grund, weswegen Reeves die Figur unbedingt übernehmen wollte, sei der, dass es nicht nur um den Krieg zwischen Mensch und Affe gehe. Er tobe auch im Inneren von Caesar. Nova hält seine menschliche Seite am Leben. Die Einführung der Figur dürfte der bislang grösste Schritt in Richtung Vorlage sein, da in den beiden Vorgängerfilmen alles auf Anspielungen reduziert wurde. Man darf also gespannt sein, wohin es die Geschichte führen wird, wenn sie sich Sommer 2017 auf der Kinoleinwand entfaltet…
Grossartig surreales Meisterwerk vom französischen Pop-Art-Bastler Stab, mit Hintergrundcollagen aus Junk Food, Popkultur und der Renaissance. So fliegt man etwa auf Burgern und Einhörnern, schiesst mit Kreuzen und bekämpft in einem Level den Kapitalismus im Space-Invaders-Style. Da würde ich mir doch wünschen, dass wäre ein echtes Game…
Die Meisterin im Thaiboxen gibt sich in einer Sporthalle als Anfängerin aus und die Trainer nahmen an, dass die junge Frau auch tatsächlich eine Anfängerin ist – und machten sich über sie lustig. Doch als sie ihnen zeigte, wozu sie imstande ist, gucken sie blöd aus der Wäsche… :)
Halestorm haben den KLassiker «I Hate Myself For Loving You» von Joan Jett & The Blackhearts neu aufgenommen. Anfang Januar veröffentlichten Sängerin Lzzy Hale und ihre Jungs die neue EP «ReAniMate 3.0: The Covers EP»…
Disney hat einen Roboter geschaffen, der der Schwerkraft trotzen zu können scheint. In diesem Video sehen wir ihn erst über den Boden fahren, bevor er dann mir nichts dir nichts vertikal die Wand hochgeht…
Mit «Fret Zeppelin» scheint der Lernfortschritt in greifbarer Nähe und das sogar noch vor der ersten Note. Damit gemeint ist ein Aufsatz für Gitarren, der genau anzeigt, wo man welchen Finger zur richtigen Zeit hinsetzen muss. Ein bisschen wie Guitar Hero, nur eben mit einem echten Instrument. Ist allerdings nicht ganz billig, auf Kickstarter müsste man 199$ hinlegen, um so ein Ding bei erfolgreicher Finanzierung zu bekommen. Versand und Zoll natürlich noch nicht eingerechnet….
Bei ihrem Konzert vom 18. Januar in Peking haben Metallica «One» gemeinsam mit dem chinesischen Pianisten Lang Lang performt. Das erste Mal traten Metallica bereits im Jahr 2014 gemeinsam mit den chinesischen Star-Pianisten Lang Lang auf. Eine «besondere und einzigartige Show» versprachen Metallica auch für ihren Auftritt bei den Grammys 2017. Am 12. Februar bei der 59. Grammy-Verleihung haben sie «etwas einzigartiges und sehr besonderes für die Preisverleihung geplant»…
Hasbros Umsetzung der Bluetooth-Low-Energy-Verbindung zwischen Furby und App ist in keinster Weise abgesichert. Ist man in Funkreichweite braucht man lediglich einen Laptop mit einem kompatiblen Bluetooth-Adapter und bluefluff von Florian Euchner und schon kann man allen Furbys in der Nähe beliebige Befehle senden. Mit dem kleinen Tool können beliebige Audiodateien auf einem Furby der aktuellen Generation abgespielt und ein Debug-Output in den Augen des Hasbro-Toys angezeigt werden. Nicht auszudenken, was man damit in einem Spielzeugladen für ein Chaos anrichten könnte. Oder in den Kinderzimmern der Nachbarn. Glücklicherweise scheint es die Dinger bisher noch nicht bei uns zu geben. Dazu noch eine Abhör-Barbie ins Kinderzimmer und der Alptraum ist perfekt. Schöne neue Welt!
Das Bohemian Browser Ballett zeigt in seinem neusten Satire-Video, wie Nestlé das «First World VR» präsentiert. Damit will der Konzern, der die Privatisierung der Wasserversorgung in bettelarmen Ländern voran treibt, den Menschen etwas zurück geben.
Nestlé kauft Wasserquellen in der Dritten Welt auf, pumpt das Grundwasser ab und verkauft es in Plastikflaschen – während die lokale Bevölkerung keinen Zugang zu sauberem Wasser hat. Jetzt setzt der Konzern ein Zeichen der Menschlichkeit.
Jedes Filmgenre hat so seine typische Klischees, wie die blonde Dame im Horrorfilm oder der Handwerker im Porno, der meist andere Rohre verlegt, als die der Waschmaschine. Die folgenden Zeitstreifen treffen auf locker 90% der Filme der jeweiligen Genres wirklich zu…
Das Jahr 2017 hält für alle Fans der Autorennspiele ein besonderes Highlight parat. Sony veröffentlichte einen Trailer zur neuen Version von Gran Turismo Sport für die PS4 und gibt einen Vorgeschmack auf die neueste Technik. In 4K-Auflösung und HDR-Darstellung ist die neue Version schon jetzt ein Hingucker. Nicht nur die Rennwagen sehen noch realistischer aus, auch die neuen Strecken wirken fast zu realistisch um ein Spiel zu sein…
In folgendem 4 Minuten Video sehen wir Behind-The-Scenes-Aufnahmen, Pre-Production-Tests und Rohaufnahmen der Wüsten-Shoots von «Mad Max: Fury Road» (2015). Das erstaunliche an den Aufnahmen ist die fehlende CGI-Bearbeitung, was soviel heisst wie, alles was hier sieht wurde tatsächlich so gefilmt! Dass niemand dabei ums Leben kam grenzt an ein Wunder! Autos explodieren, fliegen durch die Luft, kollidieren und ein Stuntman auf dem Motorrad fliegt durch die Luft, Stuntman ohne Motorrad fliegt durch die Luft – mal angeseilt, mal nicht angeseilt. Es kracht, es brennt, das Tempo ist kaum zum Aushalten. Alles echt. Das Video ist vollkommen irre und zeigt, dass es nicht immer Computereffekte braucht, um einen Actionfilm zu drehen!
Ich neige in den ersten Stunden auf hoher See jeweils zu Seekrankheit und angesichts eine solchen Seegangs wie dem hier gezeigten, ginge es mir wohl nicht nur die ersten Stunden schlecht. ..
Freunde, wenn ihr das nächste Mal von Ordnungshütern in Gewahrsam genommen werdet oder eure Hände aus irgend welchen anderen Gründen mit Kabelbindern gefesselt sind, weiss dieses junge Mädchen, wie man sich befreist. Ich frage mich gerade, wie die kleine an diese Skills gekommen ist?
Hatriot haben ein Lyric-Video zu ihrem neuen Song «Frankenstein Must be Destroyed» veröffentlicht. Diese Demoversion soll für das kommende Studioalbum der Thrasher noch mal neu aufgenommen werden. Das Mikro übernimmt nach Zetros Ausstieg sein Sohn Cody Souza. Erwarten kann man den Langspieler voraussichtlich Ende 2017…
B-art Chocolates fertigt High Heels aus Schokolade. Nicht wirklich tragbar, aber in der Grundanfertigung durchaus schick anzuschauen und eine süsse Geschenkidee für ein Fashion Victim…
Als erster Mensch hat Hayley Ashburn im Winter eine 52 Meter Highline-Line zwischen den Vajolet-Türmen in den Südtiroler Dolomiten überquert. Dazu brauchte sie in zwei Tagen knapp 60 Versuche. Filmemacher Stian Smestad aus Stockholm hat Hayley kurz davor über Angst befragt. Ein toller Kurzfilm mit genialen Helikopteraufnahmen.
Der folgende Kurzfilm stammt von Marcus Alqueres, der uns vor drei Jahren schon mit The Flying Man überraschte. Jener wurde übrigens von Sony aufgegriffen und soll als richtiger Spielfilm erscheinen, während dieser hier jetzt von Alqueres selbst zu einem Spielfilm gemacht werden soll. Haben wir so ähnlich auch schon mal bei «Shaun of the Dead» gesehen, aber das hier ist viel düsterer und statt Zombies sind es Fledermäuse. Und irgendwelche anderen Dinger, zu denen ich an dieser Stelle nichts sagen will. Dafür ist es aber sehr hübsch gemacht und hat auch einen sehr netten Erschrecker…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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