DBD: The Eagle Flies Alone – Arch Enemy
Hier das VIdeo zum Track «The Eagle Flies Alone» aus dem Aabum «Will To Power», dass Anfang September erschienen ist…
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Hier das VIdeo zum Track «The Eagle Flies Alone» aus dem Aabum «Will To Power», dass Anfang September erschienen ist…
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In dem handgezeichneten animierten Kurzfilm «Planemah» werden die ganz grossen Fragen nach dem Ursprung und dem Sinn des Lebens gestellt und in einer Kürze abgehandelt, die einen zum Staunen bringt. Der kluge und weise König kann nicht ruhen, solange er keine Antwort erhält, doch weder die Philosophen noch Wissenschaftler seines Reiches können ihm weiterhelfen. Die Mühe ist vergeblich, doch der König kann dies nicht akzeptieren: «Where there is a question, there must be an answer!» Mit seiner Frage verschlingt er buchstäblich die Welt, die ihn umgibt und seine ganze Existenz, sodass er alleine und einsam in der Stille weiterlebt. Am Ende kann er nur noch schweigen und hat vielleicht seine Antwort gefunden. Jakob Schmidt hat mit seiner Abschlussarbeit ein Glanzstück vollbracht!
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Mit der Uhrenlinie Agonium Collection hat Daniel Strom, Sohn des grossen Schweizer Uhrmachers Armin Strom, das Luxussegment mit extravaganten Modellen erobert. Nun präsentiert man mit «In Memoriam HR Giger» eine weitere Uhr als Kunstwerk. Die Modellreihe wird in der traditionsreichen Manufaktur im schweizerischen Nidau in limitierter Serie gefertigt und besticht nicht nur durch seine aussergewöhnliche Optik, sondern auch als technische Meisterleistung, was sich an vielen Details zeigt. «In Memoriam HR Giger» ist ein spektakuläres Schmuckstück für Kenner und Liebhaber exklusiver Uhren… – kostet auch nur schlappe 19’400 €… ich fange dann mal an mit sparen…
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Years after this legendary movie was launched, a client and fan of the world of Agonium, who happened to be a friend of this master of the incredible, presented Daniel with a chance to meet HR Giger. “This person invited me to his home in Zurich in the most natural possible way” the watchmaker re- members. “When I showed him my Agonium and said I would like to create a watch with him, he accepted immediately.”
From one legendary work to another
The idea was initially to produce a dial inspired by one of HR Giger’s best-known works: his 1973 “ELP II” canvas (work no.217), painted with an airbrush in a single night. “For me, this highly sensual feminine mouth on a skull is the perfect embodiment of transience, the ephemeral nature of existence” explains Daniel. “Unfortunately, I never had a chance to admire the original work that was stolen in 2005 and never returned to its rightful owner despite the presence of tangible clues. But that didn’t prevent us from reproducing the work on the dial, and above all, from recreating its fascinating 3D relief, thanks to a cunning blend of 3D technology and craftsmanship.”
Once the dial was made in molten silver, blackened and hand-polished, the artist and watchmaker decided to take things to the next level and also create an Agonium case embodying Giger’s incredible universe.
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Ben Uyeda von HomeMade Modern hat mit Hilfe einer CNC-Maschine eine Wendeltreppe komplett aus Sperrholz gebaut. Das Teil ist optisch ein echter Hingucker…
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Hihihi, heute trägt man Penis… :)

(via oldhag)
«Cuphead» ist ein wirklich originelles «Shoot ‚em up»-Game im Stil der 30er Jahre Trickfilme. Hier kämpfst du als Tassen gegen hypnotisierende Karotten, boxende Frösche und einen Einrad fahrenden Zeppelin. Der wahre Weg liegt im Scheitern. Mittels Scheitern gewinnst du Selbstkenntnis. Nur Scheitern führt zum Erfolg. Nein, das sind keine Tipps aus Selbsthilfebüchern, das ist «Cuphead». Und «Cuphead» ist schwer. Und brutal. Und «Cuphead» ist richtig originell. Besser geht es fast nicht!
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Das Game von Studio MDHR wurde in wenigen Wochen eine Million mal verkauft, nicht obwohl es so anders ist, sondern weil es so anders ist. Vor allem aber zeigt es, was Art Direktion bedeutet. Ein guter Art Direktor gibt einem Game einen unverwechselbaren Look. Der Wert eines Looks ist aber noch lange nicht bei allen Game Studios angekommen. Zu viele versuchen sich in 3D-Orgien mit wackeligem Fotorealismus, was am Ende nur die Grafikkarten-Hersteller freut. «Cuphead» sieht auch auf einer alten älteren Grafikkarte besser aus als «Call of Duty: WWII» auf einem Game-Rechner mit allen Details auf 100 Prozent. Und wer hat denn eigentlich gesagt, ein Game müsse wie «Shadow of Mordor» mit fast 100 GB daher kommen und das Leben seiner Spieler komplett absorbieren? Ich warte auf das erste Game, dessen Spielstand man vererben kann. Nicht so bei «Cuphead», hier beträgt die effektive Spieldauer rund 10 Stunden. Prima!
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Normalerweise spielen wir in «Shoot ‘em up»-Games zuerst einen langen Level durch, bis wir beim Endgegner landen. «Cuphead» verzichtet auf das ganze Vorgeplänkel und serviert uns direkt 18 verschiedene Endgegner, die wir besiegen müssen. Zwei bis drei Minuten dauert so ein Kampf und das nach einer langen Anlaufzeit und viel pröbeln. Denn «Cuphead» ist gnadenlos. Drei Fehler dürfen wir machen, mehr verzeiht uns das Game nicht. Und so probieren wir einmal, zweimal, dreimal, hundert, zweihundert Mal. Ein Balken zeigt uns nach jedem Scheitern, wie weit wir beim Besiegen des Gegners schon gekommen sind. Doch gleichzeitig ist das Game auch fair, denn wir wissen immer, weshalb wir gestorben sind. Einmal zu sehr mit dem Finger gezuckt, den falschen Moment erwischt, immer sind wir selber schuld, wirklich immer. «Cuphead» ist wie Kunstturnen: Wir müssen die Bewegungen so lange üben, bis sie perfekt sitzen, die Muster der Gegner genau studieren, bis wir die Attacken voraussehen können. Jeder Endgegner hat Schwächen und einstudierte Attacken – unsere Aufgabe ist es, diese herauszufinden. Das geht nur über tausendfaches Probieren, der Weg zum Erfolg liegt also tatsächlich im Scheitern. Aber «Cuphead» ist so viel besser als ein Selbsthilfebuch für erfolgreichen Misserfolg. Und das liegt an der gesamten Welt, die uns das Game bietet. Alles, wirklich alles in diesem Game wurde mit äusserster Liebe zum Detail gemacht. Mein Spiel des Jahre heisst ganz klar «Cuphead»!
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Ein Video über die langweilige und dumme Welt der sogenannten Influencer. Langweilig und alles ein und derselbe shice, aber Mode wird eh überbewertet… Ich konnte mit den Begrifflichkeiten wie Blogger und Blogosphäre schon vor über 10 Jahren nicht viel anfangen, sondern wollte einfach nur meine Dinge teilen und über Horror, Punk Rock und Movies quatschen. Heute ist man als Blogger aber schon fast gezwungen sich davon zu distanzieren, denn diese neue Modeblogger/Foodblogger/Influencer-Szene ist meist einfach nur langweilig und dumm. So fahren sie z.B. nur auf Festivals oder gehen auf Open-Air Konzerte, um sich für ihre Accounts in ihren neuen Outfits vor Riesenrädern fotografieren zu lassen. Die von Dandy Diary haben sich
diverse „Influencer“ Accounts angeschaut, um Gemeinsamkeiten festzustellen.
In unserem Video „Influencers of the 21st Century“ geht es – wie auch bei Eijkelboom – um Anpassung und Abgrenzung, Individualismus versus Masse.
Als die ersten Modeblogger begannen, sprachen die Medien von einer Revolution – der Demokratisierung der Mode. Daher die Auswahl des Soundtrack: „Children of the Revolution“ T-REX.
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…und ich dachte, wir hätten nun alles gesehen. Aber was man nicht alles für die Klicks und Zahlen macht.. Unfassbar.
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Künstler Jake Parker stellte sich die berühmtesten Schiffe und Fahrzeuge von Star Wars als Monster vor. Der X-Wing Fighter sieht aus wie etwas aus den Sümpfen von Dabogah und der Todesstern wie ein Ewok Experiment, das schief gegangen ist. Das Werk gibt es hier zu kaufen und mehr detaillierte Bilder sind bei Geek Art zu sehen…
Regie-Newcomer Christian Pasquariello verfrachtet uns mit seinem deutschen Endzeitthriller «S.U.M. 1» in ein Versteck aus unterirdischen Bunkersystemen, in welchen die Menschheit seit Jahrzehnten hausen müssen. Im Trailer begleiten wir den jungen jungen Militärrekruten S.U.M. 1 (Iwan Rheon aus «Game of Thrones») an die Erdoberfläche, wo er in einem entlegenen Waldgebiet die letzten Überlebenden beschützen soll. Was als eine 100 Tage Routinemission beginnt, entwickelt sich bald zu einem Alptraum, denn die ständige Isolation und damit einhergehende Paranoia fordern ihren Tribut und S.U.M. 1 muss nicht nur um seinen Verstand, sondern auch um sein Überleben fürchten. Am 7. Dezember feiert der Film in den Kinos Premiere…
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Und ich dachte in Sachen Slitscan schon alles gesehen zu haben. Aber die Idee und Umsetzung hier sind genial! Schöne Slitscan-Experimente von Hiroshi Kondo…
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it genügend Abstand, kann man irgendwie jeden Schock und jede Abscheu überwinden. Deswegen gibts hier diese Animation, die uns in Echtzeit zeigt, wie die Titanic im Jahr 1912 sank, beginnend bei der Kollision mit dem Eisberg und dem Finale knappe 2.5 Stunden später, wenn das abgebrochene Teil, was ihr sicherlich unbedingt sehen wollt, findet sich so um 2:29, im Wasser versunken ist. Im Film war das Ganze natürlich dramatischer, aber das hier ist auch schon ziemlich bewegt, woran die Schreie der Leute vermutlich nicht unschuldig sind. Begleitet wird das ganze auch mit Szenen aus dem Inneren des Schiffes. Wozu diese Animation erstellt wurde, fragt ihr euch? Für ein Spiel. Das Video wie eben auch das Spiel wurde mit der Unreal 4 Engine umgesetzt und die Leute brauchen natürlich auch noch Finanzierungshilfe. Das Spiel handelt von Rätseln, die man wohl lösen muss, bevor das Schiff abtaucht, aber darüber könnt ihr euch auf der passenden Seite informieren…
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Die sechsköpfige Band «Kaos Krew» aus Finnland spielt einen Crossover Metal, welcher auf schwerem Riffing besiert und mit Synthesizern und Loops aus der Industrial Szene versüsst wird. Der Track «End My Pride» stammt aus dem aktuellen Album «Returno», dass seit Mitte September in den Regalen steht…
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Aktuell könnte man fast davon ausgehen, dass mittlerweile jeder schon auf diesen neumodischen Hoverboards stand. SInd ja eigentlich keine richtige Hoverboards, sondern viel mehr Skateboards mit dicken Rädern und Motor. Wie gross war doch der Hype, wie viel grösser war dann noch die Anzahl Filmchen, in denen sich irgendwelche Leute damit lang gelegt haben und wie gross ist vor allem der Preis für ein Teil, dass scheinbar hin und wieder in Flammen aufgeht? Tatsächlich aber gibt es einen Verwendungszweck, der das Hoverboard durchaus interessant macht. Und dabei mein ich nicht die junge Dame im nachfolgenden Video, sondern viel mehr die Fahrposition als solche. Simpel und genial :)
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Jamie Oliver war kürzlich bei Land Rover zu Besuch und bekam von der dortigen Abteilung Special Vehicle Operations das Angebot, sich ein Fahrzeug nach seinen Wünschen zusammenstellen zu dürfen. Dies liess sich Oliver natürlich nicht zweimal sagen und so gibt es neben der Küche aus dem Kofferraum noch ein paar andere Highlights. So sind in die Felgen ein Butterstampfer und eine Eiscreme-Maschine eingebaut, die ihre Tätigkeit während der Fahrt verrichten. Auf der einen Seite des Autos gibt es ein Gewürzregal, auf der anderen einen Kräutergarten. Der Innenraum ist unter anderem mit einem Toaster ausgestattet, die passende Marmelade findet sich im Handschuhfach. Damit die verursachten Krümel gleich entfernt werden können, gibt es überall im Auto USB-Anschlüsse für Mini-Staubsauger. Gekocht wird übrigens mit der Hitze, die der Motor erzeugt…
They did it! Land Rover’s Special Vehicle Operations have made Jamie’s crazy ideas come true with this incredible cooking car! Check out Jamie discovering the super impressive toaster, the pasta cutter, butter churner wheels, the fold out kitchen with a TV built in and much more!
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Von der besten Leserschaft des besten Blogs der Welt können vermutlich alle die Schuhe binden, zumindest geh ich mal davon aus. Aber wie steht es um kreative Schnürweisen eurer Treter? Ian Fieggen aka «Professor Shoelace» hat 45 Tutorials für das richtige Schnüren der Lieblingstreter zusammen gestellt. Je nach Muster und Anzahl der Laschen geht es von «Double Helix», über «Criss Cross» bis hin zum «C.I.A.». Wer auf dem Schulhof oder im Büro mal richtig den Styler raushängen lassen möchte, sollte unbedingt Ian’s Showlace Site besuchen, dort interaktiv Schritt für Schritt durchzugehen und gefälligst aufpassen!
Die schottische Regierung möchte 100% der schottischen Energie von erneuerbaren Energietechnologien wie Windturbinen beziehen. Doch bevor diese massiven Windparks gebaut werden können, muss jemand die Turbinenschaufeln an die Baustelle liefern, dabei sind einige dieser Turbinen über 60 Meter lang, so dass diese an die Stelle zu bringen keine Kleinigkeit ist. Offensichtlich sind aber diese riesigen Turbinenschaufeln in guten Händen, in folgendem VIdeo sehen wir einen Fahrer des schottischen Transportunternehmens McFaydens, der die Turbine liefert und dabei eine extrem enge Kurve vor einer Brücke als Hindernis hat.
See how Mcfadyens from Scotland makes a 90 degrees right turn with a 60 metres blade with railings on both sides on the bridge. Great to see the possibilities of the SWC Super Wing Carrier. Without, it is almost impossible to do such a transport.
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Takeshi’s Castle feiert ja demnächst Auferstehung und japanische TV-Shows sind bekanntlich alles andere als langweilig. Umso mehr lohnt sich der Blick auf die spielerischen Nebenschauplätze. So wie hier, die «Wall of Boxes» – ist zwar alles andere als frisch, aber immer noch spannender als ein Fussballabend vor der Glotze…
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Lange wurde uns bei Comic-Verfilmungen erzählt, dass vieles im Film halt einfach nicht geht. Was nämlich ganz und gar nicht gehen soll, sind bunte Kostüme. Bestes Beispiel ist da Superman, der eigentlich ganz einfach blau und rot trägt und in den modernen Filmen wesentlich düsterer gefärbt werden musste. Genau gleich bei den ersten «X-Men»-Filmen, sicherlich wollte man sich auch irgendwie von den Comics lösen, um die Themen in den Mainstream zu bringen, aber Youtuber KaptainKristian argumentiert in folgendem Clip ausserordentlich gut, warum das alles Unsinn ist und warum man sich zumindest an den Originalkostümen orientieren sollte. Speziell in Bezug auf die X-Men hat er wirklich recht. Ich würde sie auch gerne bunt sehen. Und ihr? Hugh Jackman in seinem blau-gelben-Latex-Fummel? Na Freunde? Gut, Latex muss es wirklich nicht sein, es gäbe ja sicher auch andere, atmungsaktivere Materialien, aus denen sich Superheldendresses schneidern lassen. Und eigentlich sollten wir uns darüber keine Gedanken machen, ist nicht unsere Aufgabe. Aber meckern dürfen wir… :)
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Clowns sind nicht erst seit «Es» gruselig. In vielen Thrillern und Horrorfilmen sorgten sie bereits für Angst und Schrecken und mit «Crepitus» kommt nun ein weiterer dazu. Der günstig produzierte Horrorfilm erzählt von den Schwestern Elizabeth und Sam. Deren grösste Sorge war bislang ihr alkoholkranke Mutter, bis sie das Haus ihres verstorbenen Grossvaters besuchen und dort alte Geister wecken, darunter auch den kannibalistischen Clown Crepitus. Für Horror-Fans von Bedeutung dürfte Bill Moseley sein, der in dem Film den titelgebenden Clown spielt. Moseley ist im Genre zu Hause und spielte innerhalb seiner Karriere bereits in Filmen wie «Texas Chainsaw Massacre 2», «Haus der 1000 Leichen», «The Devil’s Rejects» oder «Der Blob». Neben Moseley stehen Eve Mauro (Dexter), Chalet Lizette Brannan (Cyborg X), Frederick George Stuhrberg (How to Be a Serial Killer), Caitlin Williams und Lance Paul vor der Kamera. Zum Film von Regisseur Haynze Whitmore könnt ihr euch nachfolgend den Trailer ansehen. Einen Starttermin für unsere Breiten gibt es bislang noch nicht, in den US&A wird «Crepicus» bereits zu Halloween zu sehen sein.
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Klappt wunderbar. Ein Corsa würde sowas wahrscheinlich nicht mitmachen…
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Marion Ichard aus Frankreich hat mit ATTRAC’TIF ein ganz wirres Stück Animationskurzfilm geschaffen, dass herrlich mit billigen «Guck mal da!»-Finten, Haar-Fetischismus und den ganz grossen Abschnitten spielt, die man im Leben machen muss. Eine unterhaltsame Minute, die Fragen hinterlässt. Viele Fragen…
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Anfang September haben die österreichischen Death-Thrasher Darkfall ihr Albums «At The End Of Times» veröffentlicht und nachfolgend gibts für euch «Ride Through The Sky»…
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(via NHOJ Comics)

Es ist kaum vorstellbar, dass ein Hip-Hop-Fan in seinem ganzen Leben bisher noch kein «Rage Against the Machine»-Album gehört haben will, aber wohl doch nicht unmöglich, wenn man YouTuber YouYouYou Glauben schenken will. Dieser fährt mit einem Auto durch die Gegend und hört, so sagt er, erstmalig ein Album der Band. Und der Sound scheint ihm verdammt viel Spass zu machen. Den hätte er auch schon ein paar Jahre früher haben können.
Bevor die Musik losgeht, sitzt er betont cool im Auto, ganz der gelassene Rap-Dude – und dann verwandelt ihn die Musik. Sie packt ihn, schüttelt ihn durch wie im Moshpit auf einem Rage-Konzert und spuckt einen Menschen aus, der vor Begeisterung seine Gesichtszüge nicht mehr unter Kontrolle hat. Circa nach den ersten 15 Sekunden von «Bombtrack» hat er das erste breite Grinsen im Gesicht, er muss Pause drücken und sich erst mal sammeln: «So was hatte ich nicht erwartet.» Dann läuft «Killing in the name» und die Zeile «Some of those that work forces / are the same that burn crosses» treibt ihm einen nachdenklichen Ausdruck ins Gesicht – und als Zuschauer schaudert man selbst ein bisschen bei dem Gedanken, wie aktuell diese mehr als 20 Jahre alte Zeile ist. «Rage against The Machine» schrieben den Song unter anderem als Reaktion auf den Fall Rodney King (der Afroamerikaner wurde in Los Angeles Opfer unverhältnismässiger Polizeigewalt. Als die Polizisten trotz Videobeweis freigesprochen wurden, gab es schwere Unruhen mit mehr als 50 Toten). Wenig später kann sich unser neuer Rage-Fan gar nicht mehr halten. Er schreit wie Zack de la Rocha in seinen besten Momenten. Zum Schluss bedankt er sich bei seinen Zuschauern, die ihm nahegelegt haben, sich dieses Album anzuhören…
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Genau auch mein Programm heute… :)

(via Groove Jones)
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Supercooles Video von Erik Kondo über die irren Dinge, die schon in Rollstühlen sitzend getan wurden. Warum? Weil es geht!
[vimeo id=»154738449″ align=»center»]
Ab 4. Januar bekommen wir in «Insidious: The Last Key» benannten vierten Teil von James Wans furchterregender Horror-Saga den vielleicht unheimlichsten Fall von Elise Rainier (Lin Shaye), ihres Zeichens seit Jahren erfolgreich als Expertin für paranormale Angelegenheitenim unterwegs, zu Gesicht. Der Fall führt Elise dorthin zurück, wo alles begann: Das Haus ihrer eigenen Familie! Um das Böse zu verbannen, muss sich Elise tiefer als je zuvor nach «The Further» vorwagen und sich dort Gefahren stellen, die weit über unsere Vorstellungskraft hinausgehen. Nachdem Serienerfinder Leigh Whannell mit «Insidious 3″ sein Regiedebüt abliefern durfte, war es diesmal an Genrekollege Adam Robitel (Paranormal Activity: Ghost Dimension, The Taking), den neuesten Ableger um eigene Akzente zu erweitern. Und die sind in den Trailern unübersehbar vorhanden. Selten bekam es Elise Rainier schon in der offiziellen Vorschau mit derart vielen monströsen Gestalten zu tun…
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[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=UX97M1eROOY» /]
Zeigt uns dieser rumänische Fahrer, vorausgesetzt er wollte wirklich gerade ausfahren – in Wahrheit war der Pilot gemäss Dailymail eingeschlafen, wurde nach seinem Stunt bewusstlos und wachte später unverletzt, aber mit drohender Strafverfolgung, wieder auf…

(via Fernsehersatz)
Der Fotograf George Ivanoff hat sich eine Drohne geschnappt, um Luftaufnahmen eines sehr eindrucksvollen Schiffsfriedhofs zu machen, die vor allem vermutlich auch durch die Sättigung der Farben so grossartig aussehen. Das Gebiet, das diese verrosteten Schiffe beherbergt, nennt sich Arthur’s Kill und befindet sich in Staten Island, New York, US&A…
The ship graveyard has a storied history reaching back to World War 2, when the nearby scrapyard bought obsolete boats to scrap for parts. The influx of vessels outpaced the shipbreaker’s ability to take anything useful off of them, especially since people started dumping busted out dinghies there.
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