Blumhouse führen uns mit «The First Purge» in die Zeit vor der ersten Purge, als die Säuberung, die jährlich stattfindende und von der Regierung sanktionierte Nacht des Mordens, noch in den Kinderschuhen steckte. Doch keine Sorgen, auch damals wurde schon nach Herzenslust randaliert, gemordet und geplündert, denn nur die Unerbittlichsten überleben. Was als Versuch geplant war, gerät schnell ausser Kontrolle und so bleibt auch hier nur eine Überlebenschance: Die Beine in die Hand zu nehmen und zu laufen! Serienschöpfer James DeMonaco war wieder für das Skript verantwortlich, überliess die Leitung auf dem Regiestuhl aber lieber seinem Kollegen Gerard McMurray (Burning Sands). DeMonaco verspricht: «Wir geben im dritten Akt richtig Gas. Mehr als noch in den letzten Filmen konzentrieren wir uns diesmal auf einen zentralen Anti-Helden namens William, der ein bisschen von Clint Eastwood in ‚Unforgiven‘ inspiriert wurde. Das ist eine coole, moderne Art des Draufgängers, der sich im Laufe des Films bewährt und zu wahrer Grösse heranwächst.» Nach drei erfolgreichen Filmen ist es bei «The Purge» Zeit für etwas Neues. Im Sommer 2018 startet deshalb etwas in den Kinos, das Autor und Regisseur James DeMonaco als den ersten «experimentellen» The Purge der Reihe beschreibt. Geschichtlich verschlägt es uns diesmal nämlich in die Zeit vor der ersten Säuberungsnacht zurück, genauer gesagt auf die kleine Insel Staten Island. Dort hat die Regierung eine erste Versuchsreihe mit der kontroversen Säuberungsnacht anberaumt.
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Die allererste Achterbahn der Welt wurde vor rund 200 Jahren eröffnet und seitdem ist in diesem Bereich einiges gegangen und man ist schon lange von den klapprigen Holzfahrten der Ur-Achterbahn weggekommen. Doch seht selbst:
Gravity Max, Lihpao Land Discovery World, Taiwan
Taiwanesen sind vielleicht die kühnsten Achterbahnfahrer der Welt. Der Gravity Max Coaster steigt auf 114 Meter hoch, bevor der Wagen um 90° gedreht wird und die Fahrt senkrecht nach unten losgeht.
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Formula Rossa, Ferrari World, Abu Dhabi
Ferrari World ist ein Park, der von der Welt der professionellen Rennfahrzeuge inspiriert wurde. So passt die schnellste Achterbahn der Welt, die Formel Rosa, mit einer Höchstgeschwindigkeit von rund 240 km/h, ganz hervorragend in diesen Park.
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Full Throttle, Six Flags Magic Mountain, Kalifornien
Die kalifornische Achterbahn hat mit 50 Metern den höchsten vertikale Lopping der Welt..-
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Steel Dragon 2000, Nagashima Spa Land, Japan
Der Steel Dragon 2000 ist mit beinahe 2,5 km Strecke die längste Achterbahn der Welt.
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Kingda Ka, Six Flags Great Adventure, New Jersey
Kingda Ka ist der aktuelle Rekordhalter für die höchsten Achterbahn der Welt (knapp 140 Meter) und ist auch zugleich die zweitschnellste, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h.
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Goliath, Six Flags Great America, Illinois
Bei dieser Achterbahn im Holz-Look könnten man meinen, sie ist altmodisch und veraltet – doch weit gefehlt. Diese Achterbahn hatte einmal drei Weltrekorde inne: Längster freier Fall (55 Meter), steilster freier Fall (85°) und höchste Geschwindigkeit (115 km/h).
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Wicked Twister, Cedar Point, Ohio
Cedar Point ist praktisch das Achterbahn Mekka der Welt, mit 16 Achterbahnen und sonstigen 71 Fahrgeschäften. Eine der besten? Eine der besten ist der Wicked Twister, die höchste und schnellste umgekehrte Achterbahn der Welt.
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Takabisha, Fuji-Q Highland Theme Park, Japan
Takabisha bedeutet soviel wie «dominieren» auf Japanisch – hat die weltweit steilste Achterbahn, mit einem Winkel von 121 Grad.
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Fury 325, Carowinds, North and South Carolina
Diese Achterbahn erstreckt sich über die Grenze von Nord- und Süd-Carolina, was schon ziemlich cool ist, aber dass ist noch lange nicht alles, ein epischer freier Fall zu Anfang, gefolgt von Wendungen und Turns und ja, du hast es erraten, noch mehr freiem Fall.
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GateKeeper, Cedar Point, Ohio
Ein weiterer Spieler in Cedar Point ist der GateKeeper, ein «Wing Coaster» (ein Achterbahn, bei dem man auf der Seite der Strecke mit nichts über oder unter einem sitzt) mit der höchsten Inversion in der Welt, bei knapp 50 Meter.
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Lucky hab ich nicht gesehen, aber der Typ rechts kommt mir irgendwie bekannt vor… ;)

(via carfreitag)
Wenn Studenten neben dem Studieren noch Zeit für ihre – in dem Fall – konstruktive Flausen haben, kann soetwas wie das «Chainsaw Trike» entstehen :)
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«Hair Baby» von Simeon Kondev ist eine wunderbar bescheuerte Geschichte um ein Baby, das überall am Körper Haare hat. Der heimliche Star des Kurzfilms ist allerdings der Animationsstil von Super Deluxe, der so sonderbar wie möglich daher kommt…
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Youtuber RealLifeLore nimmt in folgendem Video Tsunamis unter die Lupe und zeigt uns, wie gross diese werden können und zitiert ein paar Beispiele aus der jüngsten Geschichte…
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So ein doppelstöckiger Reisebus bietet normalerweise Platz für 90 Menschen. Etwas privater, kuscheliger und vor allem wohnlicher wird so ein Bus erst dann, wenn man ihn entkernt und nach eigenen Vorlieben ausbaut. YouTube Nutzer Onrust! zeigt uns, wie man in «nur 20 Schritten» aus einem Reisebus sein ganz persönliches Wohnmobil baut. Mit Wanne, 600 Liter Tank und jeder Menge Schnickschnack. Hier ein detailliertes Fotoalbum des Umbauprozesses…
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Heute für euch der Clip zum Track «Wishing Wells», dem ersten neuen Songmaterial seit dem 2015 erschienenen Album «Ire». Derzeit arbeiten «Parkway Drive» im Studio an einem neuen Album…
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Neulich in Polen rutschte ein Fiat 126 von Rally-Strecke – und wird wieder raufgehoben. Mit einem Formel-1-Wagen hätte das wohl nicht geklappt…
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Freunde, bestimmt kennt ihr die Illusion, dass wenn man die Augen über das Bild bewegt, sich die Kreise beginnen zu bewegen. Wenn man den Blick an einer Stelle hält, bleibt die Bewegung stehen. Alles klar? Und nun versuch dies deiner Katze zu erklären! Ryan Kotzin druckte die Illusion aus und gab es seiner Katze Peter. Die Katze sah die Bewegung und war so fasziniert wie jeder Mensch…
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«Humans» ist ein Backwood-Slasher aus Frankreich. Die Story ist an sich ganz gut, die Umsetzung ist leider aber nur mittelmässig gelungen. Die Location ist das Highlight in diesem Film. «Humains» (wie der Film im Original heisst) ist sowas wie der kleine, zurückgebliebene Bruder von «The Hills Have Eyes», der sich ins Schweizer Bergland zurückgezogen hat.

Mit dem Zug ins Lötschental? Ok, geschenkt. Nicht gut recherchiert, kann passieren. Was als Wissenschafts-/Abenteuerfilm in schöner Kulisse beginnt, endet leider etwas zu simpel in den üblichen Backwood-Klischees. Dass die beiden Regisseure vorher z. B. für die Effekte in «Inside» verantwortlich waren, merkt man ihrem Debut leider nicht durchwegs an, der schrecklich animierte CGI-Autounfall im ersten Viertel des Films verleitet frühzeitig dazu, den Film nicht zu Ende zu schauen. Doch die düstere Atmosphäre und die aufgebaute Spannung lassen den Horror-Fan dies mit wohlwollen zu übersehen, sind wir doch von Trash-Movies durchaus schlimmeres gewohnt.

Das sozialkritische Thema hat ne Menge Wahrheitsgehalt, doch leider wird das Potenzial alles andere als ausgeschöpft und das Ende in den Sand gesetzt. Trotz zweier bekannter Gesichter (Dominique Pinon und Philippe Nahon) leidet «Humains» vorallem in der zweiten Hälfte an Ideenlosigkeit und sorgt im direkten Vergleich zu anderen französischen Köstlichkeiten für einen eher billigen Abgang. Es gibt mittlerweile so viele Backwood-Slasher und dieser ist keiner, der besonders heraussticht, sondern vielmehr in der Masse untergeht. Wer auf dieses Genre steht und mit nicht allzu hohen Erwartungen an den Film rangeht, wird aber sicherlich gut unterhalten.

«Humans – Sie haben überlebt» wirkt aber nicht billig. Doch leider fehlt es an Glaubwürdigkeit, da stirbt jemand und keinen scheint es wirklich grossartig zu interessieren, nicht mal wenn dieser ein enges Familienmitglied ist. Wer hier stirbt oder am Ende überlebt ist auch uns als Zuseher egal, die Charaktere sind schlecht in Szene gesetzt worden, einigen wünscht man fast den Filmtod da sie einem gehörig auf den Zeiger gehen. Die zufällig zusammengewürfelten Leute sind zwar recht schlecht charakterisiert, aber bildlich scheint, ausser dem genannten Autounfall, alles in Ordnung. Horrorfilme über mutierte Hinterwäldler sind keine Domäne mehr der an Wildnis noch so reichen USA, sondern können selbst in einer scheinbar mit Skiliften bis in den hintersten Winkeln zugetackerten Nation wie der Schweiz stattfinden. Routinierte Horrorschnitzeljagd mit hübscher Optik und mässigen Darstellern, die nicht annähernd an Filme wie «The Descent» oder «The Hills Have Eyes» herankommt und doch für Genre-Fans durchaus gute Unterhaltung bietet.
Regisseur Pascal Laugier (Tall Man – Angst hat viele Gesichter) gibt sich mit dem Red Band-Trailer zu seinem neuesten Streich sichtlich Mühe, das nervenaufreibende Grauen seines bekanntesten Werks «Martyrs» aufleben zu lassen. Ob auch «Ghostland» für Gesprächsstoff sorgt, zeigt sich ab heute, den 5. April in unseren Kinos. Der Film erzählt von zwei ungleichen Schwestern, die sich den traumatischen Ereignissen ihrer Vergangenheit stellen. Nach dem Tod ihrer Tante bezieht Colleen (Mylène Farmer) mit ihren Töchtern Beth (Crystal Reed) und Vera das alte, leer stehende Haus der Verstorbenen. Gleich in der ersten Nacht im neuen Heim werden sie von brutalen Einbrechern überfallen. Das Trauma sitzt tief und prägt die Schwestern bis ins Erwachsenenalter. Beth hat ihre persönliche Bewältigungsstrategie im Schreiben gefunden und ist erfolgreiche Autorin von Horrorliteratur. Vera hingegen lebt immer noch mit ihrer Mutter in dem alten Haus, leidet unter paranoiden Wahnvorstellungen und verliert zunehmend den Verstand. 16 Jahre nach dem Vorfall kehrt Beth an den Ort des Geschehens zurück – was sich als schrecklicher Fehler erweist…
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Geschickt hat sich diese Camo-Cat platziert…

(via Museum of Internet)
Mit dem Clip «We Are One» präsentieren uns die Australier von «Dead City Ruins» einen kleinen Vorgeschmack auf das neue Album «Never Say Die», welches am 13. April erscheint. Wie auf den beiden Vorgängern verneigt sich die Band auch auf ihrem neuen Album vor den Siebziger, Achtziger und Neunziger und zockt geradlinigen Hardrock mit gelassener «Leck mich am Arsch»-Attitüde…
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«Gudetama» kannte ich bisher noch gar nicht, dabei liegt mir das träge und stets lethargische Wesen doch irgendwie nahe. Der Name der japanischen Figur rührt übrigens von «gude gude», was sehr kraft- und energielose Personen umschreibt plus «tamago» für «Ei» und soll angeblich die Nachfolge von Hello Kitty antreten. Mich erinnert das irgendwie an Calimero, nur war bei letzterem das Ei etwas weiter…
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Ich liebe die Serie «Kids react to», heute werden die Kids zum ersten Mal mit der Musik von AC/DC konfrontiert. Die Kleinen versüssen mir echt jedes Mal den Tag… :)
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Der berühmte Schauspieler Arnold Schwarzenegger postete vor kurzem ein Foto von sich selbst, dass zeigt wie er auf der Strasse unter seiner berühmten Bronzestatue schlief. Traurig schrieb er dazu: «Wie sich die Zeiten geändert haben». Der Grund, warum er den Satz schrieb, war nicht nur, weil er alt geworden ist, sondern weil er als Gouverneur von Kalifornien ein Hotel mit seiner Statue eröffnete. Das Hotelpersonal sagte damals zu Arnold: «Du kannst jederzeit kommen, wir werden immer ein Zimmer für dich reserviert haben.» Als Arnold als Gouverneur zurücktrat und zum Hotel ging, weigerte sich die Verwaltung, ihm ein Zimmer zu geben. Er solle doch dafür bezahlen, da das Hotel gerade gut belegt und Zimmer sehr gefragt seien. Schwarzenegger besorgte sich einen Schlafsack und stand kurze Zeit später vor der Statue des Hotels und erklärte, was er vermitteln wollte: «Als ich in einer wichtigen Position war, bekam ich immer Komplimente von ihnen. Nun habe ich diese Position verloren und schon haben sie mich vergessen und halten ihre Versprechen nicht. Vertraue weder deiner Position noch dem Geld das du hast, noch deiner Macht, noch deiner Intelligenz, dass alles wird nicht bestehen bleiben. Versucht jedem zu lehren, dass, wenn du in den Augen der Menschen «wichtig» bist, jeder dein «Freund» ist. Aber wenn du nicht (mehr) ihren Interessen dienst, du auch keine Rolle mehr spielen wirst. Du bist nicht für immer der, von dem du denkst, für immer zu sein. Nichts hält für die Ewigkeit…»

(via Ovilia Mendonca)
Offensichtlich geben Pferde nichts auf die furchterregenden Reputation der Alligator und wenn einer von diesen grünen Räuber versucht, zu nahe an ein Pferd zu kommen, kann schon mal die Post abgehen!
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Der «Hydraulic Press Channel» zeigt uns, wie die Hydraulische Presse das Leben aus einem extrem bösen Wesen drückt. Anschliessend werden noch ein paar Lego-Steine zermalmt, aber der Furby ist definitiv der Star in folgendem Video…
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Hier das Video zum Song «Drifter», dass entfernt an «Mad Max 2» erinnert. Der Trck findet sich auf dem aktuellen Album «Sentinels», das seit Mitte März in den Regalen steht…
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Freunde, bestimmt kennt ihr alle «Fruit Ninja», war das Game eine zeitlang extrem angesagt. Darin ging es darum, mit dem Finger möglichst schnell Früchte zu zerschneiden. Giaco Whatever hat dieses Prinzip mit folgendem Video ins richtige Leben gebracht. Dafür hat er eine Drohne mit einer besonders scharfen Klinge ausgestattet und erst einmal im Supermarkt Obst und Gemüse besorgt. Der professionelle Drohnen-Flieger musste so nah wie möglich an Gurken, Bananen, Äpfeln und Kiwi vorbeifliegen, ohne sie dabei zu berühren und von ihrer Drahtkonstruktion zu stossen. Weil die Drohne mit rund 110 Stundenkilometern unterwegs war und die Schneide-Aktionen dadurch so extrem schnell gingen, wurden sie mit einer Zeitlupen-Kamera gefilmt. Am Ende des Clips sieht man auch ein paar Flüge, die schiefgegangen sind und bei denen die Drohne ins Obst gekracht ist…
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Was Peder Norrby dank dem Tracking des iPhones aus dem Gerät herausgekitzelt, ist unfassbar grossartig – obwohl es aktuell noch nicht wirklich einen Nutzen bringt. Aber es sieht einfach cool aus…
TheParallaxView ∙ Illusion of depth by 3D head tracking on iPhone X
Explainer video
Detailed write-up, with source code: anxious-bored.com/TPV
Note that this is a monoscopic effect. When using the app IRL, the illusion is best seen with ONE EYE – the other eye closed. (Also works great for video since video is monoscopic). For a stereo effect some type of glasses would be needed (anaglyph or active) and the app adapted for it.
The app, called TheParallaxView, has been submitted to the app store. It has not yet been approved.
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Hach wie schön, das ist wahre Freundschaft – oder ist es gar Liebe…
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Im Sommer 2016 hat sich Pianist Pedro Carneiro Silva mit dem Filmemacher Ardalan Aram zusammengetan und am Hermannplatz in Neukölln ein Nord Piano aufgestellt. Dabei standen zwei Stühle. Einer, auf dem der Spielmann an seinen Tasten sass, einer der frei war, Kopfhörer bot und auf etwaige Hörer wartete. Alles ganz ungezwungen. Und wenn sich dann dort wer auf den freien Stuhl setzte, bekam er die Kopfhörer auf und quasi eine Privatvorstellung am Klavier. Mitten in der Stadt. Urbane Klaviaturromantik wie sie schöner kaum sein kann…
A keyboard and an empty chair with headphones are placed in an urban space. A song is created in the moment for every person who takes a seat. This performance piece at Hermannplatz was an invitation to stop for a moment and dive into another realm within the public space. No explenation, no rules and no expectations were set, just a moment of encounter through music.
„Free Seat“ is a collaboration between the Brazilian musician Pedro Carneiro Silva and the Iranian/German filmmaker Ardalan Aram.
Berlin, July 2016
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Aus dem aktuellen Album *Exile Amongst The Ruins» stammt der Song in folgendem Video. veröffentlicht. Den dazugehörigen Videoclip könnt ihr euch untenstehend ansehen. «Exile Amongst The Ruins» erschien am 30. März…
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Krabben leben ja bekanntermassen vorwiegend im Meer und können dort offensichtlich ihre Mahlzeiten nicht wirklich geniessen. So kommt es, dass Krabben, wenn sie an den Strand kommen, auf direktem Weg einen Abstecher an die Früchtebar machen, so wie die Krabbe in folgenden Clips. So bekommt die verwöhnte kleine Krabbe in diesen Videos Käfer, Kartoffelchips und Obst zu fressen, wann immer sie will und sie geniesst es, den Nachmittag damit zu verbringen, sich gemütlich Banane in seinen Schlund zu schaufeln.
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Ein Tampon – bis zum Ende deiner Tage… ;)

Müsste man ein nächstes mal probieren. Vielleicht ist der Diva das dann recht… :)

(via Bizarre Art)
In der sehr nah an Carrey heran tretenden Kurzdokumentation «I Need color» bekommen wir den erstaunlich ruhigen Schauspieler in seinem neuen Element zu sehen. Und irgendwie wirkt er ungemein mit sich selbst und der Welt im Reinen. Auch wenn man die ganze Zeit denkt, es handele sich lediglich um einen Trailer für seinen neuen Film oder die auflösende Pointe folgt jede Sekunde…
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