Must Kill Karl
Regisseur Joe Kicak und Autorin Karen Moore liefern mit «Must Kill Karl» ein herrlich bescheuertes Stück Nicht-Allerwelts-Drama…
Karl is an a**hole. Maybe his friends should kill him.
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Regisseur Joe Kicak und Autorin Karen Moore liefern mit «Must Kill Karl» ein herrlich bescheuertes Stück Nicht-Allerwelts-Drama…
Karl is an a**hole. Maybe his friends should kill him.
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Ryan Hurst, der den grausamen Beta in «The Walking Dead» verkörpert, wünscht Daryl Dixon viel Glück. Denn der Mann mit der Armbrust plant den Tod von Beta – doch das könnte gewaltig nach hinten losgehen.
Im Promo-Teaser zur 13. Episode sehen wir ein kurzes Gespräch zwischen Daryl und Lydia. Er erkundigte sich bei ihr, ob Beta (Ryan Hurst) das stärkste und somit gefährlichste Mitglied der Whisperer ist. Als er die Bestätigung bekommt, plant er den Tod des Hünen – doch das dürfte sich nicht allzu einfach gestalten. Denn in letzten Sekunden des kurzen Teaser verraten uns, dass Daryl seinen fast zwei Meter großen Gegner unterschätzt hat und ihm genau das zum Verhängnis werden könnte. “TWD”-Neuzugang Ryan Hurst hat das Video mit einem amüsierten «Viel Glück» geteilt. Fans haben lange gewartet, aber in der nächsten Folge feiert Alphas rechte Hand und Untergebener, der Whisperer-Hühne Beta, endlich seinen ersten richtigen Auftritt. Der von Sons of Anarchy-Darsteller Ryan Hurst verkörperte Whisperer ist der brutalste und mysteriöseste unter ihnen. In den Comics ist Beta dafür bekannt, dass er nie – wirklich nie – seine Maske aus Zombie-Haut abnimmt. In den Comics erfahren wir den Grund für das Versteckspiel, als es Aaron und Jesus gelingt, dem gefährlichen Whisperer die Maske abzunehmen. Denn dann wird ihnen plötzlich bewusst, dass sie dieses Gesicht sehr gut kennen. Es stellt sich heraus, dass Beta vor Ausbruch der Apokalypse ein berühmter und wohlhabender Basketballspieler war, den man in ganz Amerika gekannt hat – das erklärt natürlich auch seine einschüchternde Grösse. Ob diese Hintergrundgeschichte von Beta auch auf die TV-Serie übertragen wird, zeigt sich in den kommenden Folgen.
Auffällig ist, dass Beta in der Vorschau noch nicht seine aus den Comics bekannte Waffe, zwei übergrosse Messer, trägt. Seit dem 6-Jahres-Zeitsprung in Staffel 9 trägt jedoch Daryl zwei ähnliche Messer bei sich. Könnte Beta durch einen grausamen Zweikampf mit Daryl an dessen Messer gelangen? Es wäre nicht das erste Mal, dass Daryl von einem Bösewicht beraubt – oder fast getötet wird. Glück dürfte Daryl im Kampf gegen Beta allemal brauchen, den dieser ist brutal, grausam und gnadenlos und wird alles daran setzen, Daryl aus dem Weg zu schaffen – oder geschieht am Ende das, was sich zahlreiche Fans wünschen und Negan (Jeffrey Dean Morgan) taucht auf und kämpft gemeinsam mit Daryl gegen Beta? In den Comics von Robert Kirkman, auf denen «The Walking Dead» basiert, kommt es tatsächlich zu einem Kampf zwischen Beta und Negan, bei dem der ehemalige Anführer der Saviors einen schweren Verlust verkraften muss. Während Beta mit Dolchen kämpft, greift Negan auf seinen Baseballschläger Lucille zurück. Er schlägt jedoch so hart damit auf Beta ein, dass das Holz bricht und Lucille zersplittert. Noch auf dem Schlachtfeld beginnt Negan, rasend vor Wut, um seine Lucille zu weinen und sinnt auf Rache. Bevor es ihm gelingt, noch einmal auf Beta loszugehen, wird dieser von den Whisperers fortgezerrt.
Beim Look des gefährlichen Hünen hat sich Schauspieler Ryan Hurst übrigens stark selbst eingebracht und kleine Easter Eggs für “TWD”-Fans eingeschleust. Der fast zwei Meter grosse Hurst hat in seinem Beta-Look zahlreiche Easter Eggs versteckt, die in Zusammenhang mit der Zombie-Serie stehen. «Da gibt es einige winzige Easter Eggs, wenn ihr euch Betas Kostüm ganz genau anguckt», verrät Hurst im Interview mit «Entertainment Weekly». Normalerweise ist Elaine Montalvo für die Outfits der Charaktere verantwortlich, doch Hurst bat sie darum, seine eigenen Vorstellungen bezüglich Betas Kleidung einfliessen zu lassen. «Es gibt ein paar kleine Easter Eggs in Form von kleinen Stücken, die anderen Charakteren der Serie ähnlich sehen und das wurde bewusst so gemacht. Mehr werde ich dazu nicht verraten.» so Ryan. Die US-Seite “Comicbook” vermutet, dass unter anderem Betas roter Schal ein kleiner Wink Richtung Negan ist, zu dessen Kult-Outfit nicht nur eine schwarze Lederjacke, sondern auch ein roter Schal gehört. Doch es wird sicherlich noch einiges mehr an Betas Look zu entdecken geben. “The Walking Dead” 9×13 wird bei uns am Montag, den 11. März, um 21.00 Uhr auf FOX ausgestrahlt.
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Martyr Lucifer haben aus ihrem aktuellen Album «Gazing at the Flocks» ein Lyrikvideo zum Song «Wolf of the Gods» produziert, das ihr euch nachfolgend unbedingt reinziehen solltet…
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So Hot-Dogs sind aber auch lecker und die Bieben scheinen Hunger zu haben…
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«He’s Out There» ist ein überraschend starker, aber im dritten Akt dann auch überraschend durchschnittlicher Home-Invasion/Slasher-Mix. Insgesamt verfügt der Streifen über einige spannende Stellen, einige gute Ideen und über creepy Puppen. Nur die Kinder sind teilweise etwas anstrengend, was aber auch an der Synchro gelegen haben könnte. «He’s Out There» bietet zwar keine allzu grossen Überraschungen, dafür aber gute Unterhaltung.
Das Problem bei vielen Home-Invasion-Thrillern besteht oft darin, dass das Setting zwar enormes Potential für spannende Sequenzen liefert, für eine Spielfilmlänge aber dann meist zu wenig Fleisch am Knochen hat. Das löst «He’s Out There» allerdings recht geschickt. Die Spannungskurve beginnt bereits zum Ende des ersten Aktes rasant anzusteigen, sodass ich schon die Befürchtung hatte, dass der Film dieses Niveau vielleicht nicht ganz zu halten vermag. Das schafft er aber und gipfelt dann bereits im zweiten Akt in stark inszenierte Terrorspitzen. Besonders lobenswert ist hier auch die Leistung der beiden Kinderschauspielerinnen, die die kindliche Perspektive der Angst in einer solchen Situation stark einbringen. Jeder erinnert sich sicher an das Gefühl als Kind, wenn man bemerkt, dass in der Erwachsenenwelt etwas nicht stimmt, man aber nicht genau ausmachen kann, worum es sich handelt, da einem als Kind einfach der Erfahrungsschatz fehlt und einem auch gewisse Informationen vorenthalten werden, einfach aufgrund der Tatsache, dass man ein Kind ist. Dieses Gefühl bringen die beiden Mädels super rüber.
Wäre nicht der dritte Akt, dann hätte «He’s Out There» für mich sogar das Potential gehabt, zu einer der grossen Überraschungen des Jahres zu werden. Im dritten Akt geht der Fokus dann von Home-Invasion weg und es werden eher klassische Slasher-Motive gezeichnet. Kann man gern so machen, denn ich liebe klassische Slasher, doch dieser Part ist so abgedroschen, ausgelutscht und durchschnittlich inszeniert und geschrieben, wie man es sich nur vorstellen kann. Der Film wird dadurch nicht zerstört, denn dazu sind die ersten beiden Akte einfach zu stark. Ich war aber doch ein wenig enttäuscht, dass ich nach so einem starken Auftakt dann so gewöhnlich aus dem Film geschmissen wurde. Yvonne Strahovski spielt die mutige und starke Mutter sehr solide und überwindet ihre Angst, um ihre geliebten Töchter zu beschützen. Der durch seine creepy Maskierung in seiner Bedrohlichkeit gut dargestellte Killer, lässt etwas auf sich warten, bis er die Linse unsicher macht. Zuvor betreibt er Psychoterror in Form von vergifteten Cupcakes, ominösen Geräuschen, unheilvollen Botschaften, Reifendemontage, Eier werfen, gruseligen Puppen und Bildergeschichten. Dass die Motivation des Killers letztendlich nur eine nebulöse Erklärung erfährt, hat mich nicht sonderlich gestört, da ihn das nur mysteriöser und unberechenbarer macht.
«He’s Out There» ist der Debütfilm von Quinn Lasher und dass grosses Potential vorhanden ist, zeigt er hier bereits auf. Mit einem stärkeren Ende wäre aber durchaus noch ein Pünktchen mehr drin gewesen. Das Drehbuch von Mike Scannell bietet ein gutes Setting, doch dafür stört mich der etwas starke Schwarzwert im Bild, die Soundmischung ist dafür umso besser. «He’s Out There» bietet einiges auf, um an den Nerven zu zerren. Die Darsteller, allen voran Yvonne Strahovski als Mutter Laura wirkt überzeugend und trägt den Film solide. Ebenso wie die Kinderdarsteller Abigail und Anna Pniowsky. Die Waldbilder sind schön düster eingefangen, die Story bietet zwar nicht viel Neues, doch ist wegen des Kinderbuchs durchaus spannend aufgebaut und hat dank des Fieslings Potential eine neue Kultfigur zu erschaffen.
Die folgende Animation wurde von Zero One als eine immersive 3D-Theaterinstallation für eine Ausstellung im Melbourne Museum in Australien hergestellt…
Zero One created the animation for an immersive 3D theatre installation which gave visitors a chance to feel the same drama and terror of the town’s citizens long ago, and witness how a series of eruptions wiped out Pompeii over 48 hours.
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Die beiden Ausnahmetalente Tim Miller (Deadpool, Terminator) und David Fincher (Gone Girl, Alien 3, Sieben, Fight Club, Zodiac) machen vor, dass Horror-Anthologie auch anders geht. Ihre 18-teilige Sammlung von Kurzfilmen namens «Love, Death and Robots» setzt sich einzig und allein aus den unterschiedlichsten Animationsbeiträgen zusammen und lässt mit dem Trailer so manch gestandenen Genre-Konkurrenten blass aussehen. Der Titel ist dabei wörtlich zu nehmen, denn von Werwolf-Soldaten, wild gewordenen Robotern, über Müllmonster oder Cyborg-Kopfgeldjäger, bis hin zu Alienspinnen und blutdürstigen Dämonen aus der Hölle ist wirklich alles dabei, was das Genre-Herz begehrt. All das ist allerdings nicht für Kinderaugen geeignet und dementsprechend vor allem auf erwachsene Zuschauer und Themen ausgerichtet, darunter unter anderem Gebiete wie Krieg, Rassismus, Korruption, Hass, Regierung und die menschliche Natur. Millers und Finchers aussergewöhnliches Projekt, für das beide Animationstalente aus der ganzen Welt zusammentrommeln konnten, geht am 15. März 2019 exklusiv im Programm von Netflix auf Sendung…
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Auf einem nächtlichen Streifzug durch Amazonas-Regenwald in Peru hörten der Biologe Michael Grundler und zwei seiner Forscherkollegen ein Rascheln im Unterholz. «Wir schauten nach und sahen eine grosse Tarantel, die über einem Opossum kauerte.» Zunächst habe sich das Opossum noch gewehrt, «aber nach etwa 30 Sekunden hörte es auf, sich zu bewegen.» Die drei Forscher filmten die Szene: «Die Spinne hatte in etwa die Grösse eines Suppentellers», sagt Grundler.
Ein Opossum-Experte des American Museum of Natural History bestätigte später, dass ihnen einzigartige Aufnahmen gelungen waren. Erstmals überhaupt wurde dokumentiert, wie genau eine Spinne ein Opossum erbeutet. Während ihrer Untersuchungen im Amazonas-Gebiet haben die Wissenschaftler weitere ungewöhnliche Beutezüge von Gliederfüssern dokumentiert. Dazu gehören etwa die Beispiele von Riesenspinnen, die Frösche und Eidechsen jagen. Aber auch die Beobachtung von grossen Tausendfüsslern, die Schlangen verspeisten. Einer der Gliederfüssler erbeutete sogar eine Korallenschlange. Eine grosse Überraschung für die Forscher, denn das Gift dieses Reptils ist selbst für den Menschen tödlich. Nicht umsonst bezeichneten die Forscher ihre Studie scherzhaft als «Stoff aus dem Alpträume sind».
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Antonio Maria Da Silva, der Mann hinter dem genialen «Hell’s Club«-Movie-Mashup, hat wieder zugeschlagen. Bei «The Overlook Hotel» kombiniert er Szenen aus Horrorfilmen und Thrillern mit Stephen Kings «The Shining». Grossartig!
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Sport ist Mord, wenn auch auf Raten. Gibt ja genug Beispiele, bei denen sich Menschen verletzen und meistens ist das halt während man Sport treibt. Man kann sich aber auch sehr schnell sehr lächerlich machen, so wie die Kollegen hier:
Something is not quite right about these weird workouts! These folks have some strange techniques and unusual uses for gym equipment. Enjoy this funny fitness fails compilation and get some inspiration and motivation for your own fitness routine! Try not to laugh, try not to cringe!!
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Die finnischen Rocker von The Tølks haben ein Video zum Track «Yellow Liquid» veröffentlicht. Der Song stammt aus dem aktuellen Album «Malefunction», das seit Dezember letzten Jahres in den Regalen steht…
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Im Rahmen ihres Studiums an der Animationshochschule ESMA haben Alicia Journet, Maïlly Boulin, Soizic Lefeuvre, Clément Malargé, Guillaume Escots und Eddy Martinezo den folgenden Kurzfilm produziert. Wenn Pinguine Chilischoten finden geht die Geschichte so richtig los, denn der Kapitalismus schlägt gleich danach eiskalt (wie passend) zu. Es ist aber kein zu gesellschaftskritischer Film, sondern wirklich Unterhaltung – wie alles, in dem Pinguine mitspielen… :)
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Megadeth-Frontmann und Gitarrist Dave Mustaine ist Teil der «Experience Hendrix»-Tour 2019. Die Tour umfasst insgesamt 30 Konzerttermine in den US&A und findet dem verstorbenen Gitarristen Jimi Hendrix zu Ehren statt. Neben Megadeth-Bandkopf Dave Mustaine stehen dabei unter anderem Gitarristen wie Joe Satriana, Zakk Wylde, Eric Johnson, Jonny Lang und Dweezil Zappa zusammen mit der All-Star-Tribute-Band um Ex-Band Of Gypsies-Mitglied Billy Cox auf der Bühne…
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Zusätzlich zur kommenden Shudder-Serie «Critters: A New Binge» sollen vor kurzem die Dreharbeiten zu einem noch unbetitelten Critters-Film zu Ende gegangen sein, hinter dem Regisseur Bobby Miller (The Cleanse) steckt. Ans Licht kam der erfolgreiche Drehschluss durch einige Behind the Scenes-Fotos vom Set, die aber rasch wieder entfernt wurden. Zudem wird gemunkelt, dass Dee Wallace, die Hauptdarstellerin aus dem Original, für eine der tragenden Figuren zurückkehren könnte. Überwacht wird das Sequel von Adam Friedlander und Armand Leo, den gleichen Produzenten, mit denen Syfy auch schon «Leprechaun Returns» und «Lake Placid: Legacy» in die Wege geleitet hat. In dem im Jahr 1986 veröffentlichten Critters-Original von Stephen Herek landeten die gefrässigen Monster auf der abgelegenen Farm von Familie Brown, die sich nur mit Hilfe zweier intergalaktischer Kopfgeldjäger gegen die Allesfresser zur Wehr setzen konnte. Dee Wallace, Scott Grimes und Nadine Velde waren in den Hauptrollen zu sehen. Es folgten der von Mick Garris (The Shining) inszenierte «Critters 2: The Main Course» von 1988 und die bislang finalen Ableger «Critters 3» (1991), das Spielfilmdebüt von Hollywood-Star Leonardo DiCaprio, und «Critters 4» (1992).
Horror-Anthologien haben aktuell mal wieder Hochkonjunktur. So haben die Produzenten Tim League und Ant Timpson für ihre neue Horror-Anthologie «The Field Guide To Evil» dank erfolgreicher Crowdfunding-Kampagne immerhin 40’000 Euro für jeden der acht Kurzfilme zusammenbekommen. Die Vorgabe an die Filmemacher war dabei, dass sie sich eine möglichst wenig bekannte düstere Sage aus ihrer Heimat vorknöpfen sollen – und genau das haben sie auch gemacht. Und so kommt es, dass die acht behandelten Mythen aus Österreich, den USA, Indien, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Polen und der Türkei keinem auch nur im Entferntesten bekannt vorkommen – da wurde ganz tief in sehr ominösen Büchern gekramt. Doch das ist gar nicht mal das eigentlich Aussergewöhnliche am Ansatz von «The Field Guide To Evil», vielmehr ist es die unerwartete Auswahl an Regisseuren, die die Anthologie zu etwas Besonderem macht: Statt die üblichen Verdächtigen abzuklappern, haben League und Timpson nämlich vor allem solche Filmemacher angesprochen, die in den vergangenen Jahren mit ambitionierten, oftmals auf bedeutenden Festivals abgefeierten Arthouse-Genrefilm-Crossovern für Aufsehen gesorgt haben. Freunde von Arthouse-Genrefilmen wie «Ich seh, Ich seh», «Hagezussa» oder «The Witch» sollten hier definitiv mal einen Blick riskieren.
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Freunde, vergesst den Landwirtschaftssimulator oder alles bisher kennengelernte. Ein seltenes Highlight könnte der «Trans-Siberian Railway Simulator» von Pentacle sein. Grafisch kein Weltwunder, aber sas dürfte zumindest kurzfristig die eine oder andere Stunde Spass bringen. Auf den ersten Blick ist der «Trans-Siberian Railway Simulator» auch erstmal nur ein weiterer Zugfahr-Simulator, wie man sie bereits seit ein paar Jahrzehnten kennt, nur halt eben in Russland. Was das ganze dann besonders macht, sind die zusätzlichen Aufgaben, die das Wetter und die Witterungsbedingungen mit sich bringen. Da geht dann schon mal eine Scheibe kaputt und reisst die Elektrik in Mitleidenschaft, die Räder vereisen oder es liegt ein Baum auf den Gleisen, der mit der Kettensäge erst zerkleinert und dann aus dem Weg geräumt werden will. Und dann sind da ja auch noch die Wölfe… und der Alkohol…
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Im Zentrum von Harmony Korines neuem Film «The Beach Bum» steht der stets bekiffte Dichter Moondog (Matthew McConaughey), der in Miami ein Leben führt, das allein seinen eigenen schrägen Regeln folgt. Moondog ist ein Lebenskünstler, wie er im Buche steht, ein vom Genie geküsster Poet, der seine Existenz in den entspannten Keys von Florida nur den Drogen und den Frauen widmet. Zu seinem Glück liebt seine schöne und wohlhabende Frau Minnie (Isla Fisher) ihren Moondog genau deshalb. Bis ein tragischer Unfall Minnie aus dem Leben reisst: In ihrem letzten Willen erklärt sie, dass Moondog seinen Anteil am stattlichen Erbe nur dann erhalten kann, wenn er sein seit Jahren geplantes neues Buch endlich vollendet. Startschuss für eine aberwitzige Suche nach Inspiration, die unseren Helden die verrücktesten Dinge erleben und schrägsten Typen treffen lässt. Sechs Jahre nach seinem Kulterfolg «Spring Breakers» ist Harmony Korine zurück, mit dem durchgeknalltesten Film seiner 25-jährigen Karriere. In «The Beach Bum» lässt er seinem eigenen, verspielt subversiven und damit umso einprägsameren Humor freien Lauf. Matthew McConaughey (Wolf Of Wallstreet) ist die Hauptrolle des Schlitzohrs Moondog auf den Leib geschrieben: Nie war der Oscargewinner lässiger und attraktiver als in diesem rauschartigen Ritt durch die Keys von Florida. Mit von der Partie sind auch Isla Fisher (Nocturnal Animals), Zac Efron (Baywatch, Greatest Showman), Rap-Superstar Snoop Dogg, Jonah Hill (The Wolf Of Wallstreet) und Martin Lawrence (Bad Boys).
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Bei ThinkGeek gibt es jetzt eine Alien Facehugger Schnorchelmaske, ideal zum Schnorcheln und Schwimmen. Die Maske ist weich und bequem, perfekt für lange Stunden im Wasser. Der hochflexible Schnorchelclip reduziert die Ermüdung des Kiefers und die Polycarbonatscheibe mit einem Fenster und Anti-Fog-Beschichtung sorgt für Durchblick. Zu haben für $ 68,99 im ThinkGeek-Shop…
Anfang März hat die italienische Hardcore-/Metal-Band Browbeat ihr neues Album «Remove The Control» veröffentlicht. Mit dem Quintett ist seit 1998 zu rechnen und liefert mit dem Song «When The Profit Kills» gleich noch ein Video mit…
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Freunde, für schlappe $600 könnt ihr euch das ultimative Bett hier kaufen – und dann den ganzen Sonntag im Bett verbringen…
This is the ultimate bed! It’s got a ton of incredible features, including a built-in massage chair, integrated speaker system, a pop-up desk, a spot to charge your devices, a bookshelf and safe. Plus, it’s modular, and comes in a bunch of different colors to choose from!
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Am 14. April ist es soweit – «Game of Thrones» geht in die finale 8.Staffel. Der Trailer zur 8. Staffel bringt zahlreiche bekannte Gesichter zurück, enthält aber auch eine mysteriöse Figur, die wir erstmals in der TV-Serie antreffen werden. Die Rede ist von Harry Strickland, einem Charakter aus den Romanen von George R. R. Martin, der erstmals in der TV-Serie zu sehen sein wird. Strickland ist der Generalhauptmann der Goldenen Kompanie, die Cersei Lennister (Lena Headey) zur Hilfe kommen soll. In der 7. Staffel schickt sie ihren neuen Verbündeten Euron Greyjoy (Pilou Asbæk) los, um die Goldene Kompanie aus Essos zu holen und nach Westeros zu bringen. Die Söldnerkompanie ist dafür bekannt, noch nie einen Vertrag gebrochen zu haben, womit Cersei treue Ergebene bei der Verteidigung von Königsmund an ihrer Seite haben wird. Ob ihr das wirklich helfen wird, wenn der Nachtkönig mit seiner Armee gen Süden zieht, ist jedoch eher fraglich.
Im Trailer sehen wir nicht nur einen Teil der Goldenen Kompanie auf hoher See, im Hintergrund die Banner von Euron, sondern auch Harry Strickland, ihren Anführer, der offensichtlich gerade zu seinen Männern spricht. Leider sehen wir Strickland in der kurzen Szene im nur wenige Sekunden und auch nur von hinten. Sein Gesicht bleibt vorerst verborgen. Bereits 2017 wurde bestätigt, dass der deutsche Schauspieler Marc Rissmann (The Last Kingdom) die Rolle des Generalhauptmann übernehmen und einer der Neuzugänge für die 8. Staffel «Game of Thrones» sein wird. Wer übrigens einen genaueren Blick auf die Augen des Nachtkönigs wirft, stellt fest, dass seine Pupillen sternenförmig sind und sieben Zacken haben. Es ist nicht die einzige Abweichung, die den Nachtkönig von einem normalem Menschen unterscheidet, blaue Hautfarbe, Hörner & Co, aber dieses kleine Detail beschäftigt die Fans. Und wie das so häufig ist, dauert es dann nicht lange, bis diese kleine Ungereimtheiten zum Kern von Fan-Theorien werden, die in den sozialen Medien verbreitet werden. Auf Reddit wird gemunkelt, dass der Nachtkönig in Verbindung zu Symeon Sternenauge (im Original: Symeon Star-Eyes) stehen könnte. Er gilt als einer der tapfersten Ritter in der Geschichte von Westeros. Symeon hatte beide Augen verloren und liess sich stattdessen zwei Saphire einsetzen, denen er seinen Namen «Sternenauge» verdankte. Bran spricht in George R. R. Martins Romanen über den berühmten Ritter, in der Serie wurde er noch nie erwähnt. Ob «Game of Thrones» in der finalen Staffel die Details hinter der Erscheinung des Nachtkönigs aufklären wird, müssen wir uns wohl überraschen lassen. In nicht mal fünf Wochen wissen wir also, wie die über dann 8 Staffeln erzählte Geschichte von «Game of Thrones» ausgeht. Zum Finale gibt es übrigens alle 6 Folgen in Spielfilmlänge…
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Um eine Reihe grausamer Morde aufzuklären, tauchen Spieler – und das ist hier ganz buchstäblich gemeint – in «The Sinking City» immer tiefer in eine Stadt ein, die langsam aber sicher in den Fluten des Meeres versinkt. Es ist eine Katastrophe übernatürlichen Ursprungs, die aus Oakmont, einst ein florierender Umschlagsplatz für Schmuggler, ein langsam verfallendes, totes Ungetüm gemacht hat. Mittendrin machen wir uns als Privatermittler Charles W. Reed auf die Suche nach Antworten, denn es gilt einen mysteriösen Fall aufzuklären. Kurz nach der Ankunft in Oakmont werden jedoch auch wir von unheimlichen Visionen und schmerzlichen Rückblicken in die eigene Vergangenheit erfasst. Allmählich verschwimmt die Grenze zwischen Wirklichkeit und Wahn.
Das übersinnliche Abenteuer- und Erkundungsspiel ist eine Verbeugung vor Horror-Altmeister H.P. Lovecraft, interpretiert und entwickelt seine schaurigen Schöpfungen weiter, die Angst vor Monstern und dem Unbekannten, die Suche nach okkulten Wahrheiten und Wahnsinn. All diese Elemente erwarten uns nun auch schon im neuen Gameplay-Trailer, mit dem Bigben Interactive auf den bevorstehenden Release (PC, PS4, Xbox One) am 24. Mai 2019 aufmerksam machen will.
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Es soll ja Menschen geben, die behaupten, Dart sei kein richtiger Sport. Die Herren von Dude Perfect zeigen, dass Dart auch richtig anstrengend sein kann. Ein gigantischer Dartpfeil und eine passende Scheibe – und der Spass kann beginnen! :)
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Octivia Spencer hängt ihre gewohnt liebenswerten Rollen aus Oscar-prämierten Hits wie «The Help» oder «The Shape of Water» für eine schauspielerische 180 Grad-Drehung an den Nagel. Denn so, wie sie sich ab dem 30. Mai im neuen Blumhouse-Schocker «Ma» präsentiert, haben wir die erfolgreiche Senkrechtstarterin bislang noch nie zu Gesicht bekommen. Der neue Film von «The Help»-Schöpfer Tate Taylor zeigt Spencer als vereinsamte, psychopathische Sue Ann, die sich nichtsahnende Kinder ins Haus holt und damit ungefragt in deren Leben einschleicht. Nach einer durchzechten Nacht in ihrem Haus nimmt die Situation für die Teens zunehmend albtraumhafte Züge, was quälende, an Tortur erinnernde Konsequenzen nach sich zieht. Denn es gilt strikte Hausregeln zu beachten: «Niemals fluchen. Nicht in die obere Etage gehen. Sprecht sie mit ‚Ma‘ an.» Die Skriptvorlage zu «Ma» wurde von dem langjährigen Horrorautor Ryan Turek entwickelt und schliesslich von Scotty Landes auf Papier gebracht. Der Film ist hochkarätig besetzt, bringt neben Spencer in der Rolle der titelgebenden ‚Ma‘ auch Kollegen wie Juliette Lewis (August: Osage County, Natural Born Killers) oder Luke Evans (Die Schöne und das Biest, Dracula Untold) mit. Ebenfalls vertreten sind Missi Pyle (Gone Girl), McKaley Miller (Hart of Dixie), Corey Fogelmanis (Girl Meets World), Gianni Paolo (Power) und Dante Brown (Lethal Weapon).
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3puppy hat offenbar Freude daran, sich die Haare schön machen zu lassen – oder wird er mit Daumen und Zeigefinger handpuppenartig zum Rhythmus der Mukke bewegt?
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Der italienische Stoner-Rock Band Stonewood hat zum Titeltrack ihres Albums «Out Of Sight», das übrigens seit heute in den Regalen steht, ein Video veröffentlicht…
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Nach der Reisernte ist Stroh das Einzige, was noch auf den Feldern verbleibt. Normalerweise wird es als Futter für die Tiere verwendet, die Studenten der Kunsthochschule Musashino in Tokio veranstalten jedes Jahr das Wara Art Festival, an dem sie grosse Mengen Reisstroh verwenden, um daraus riesige Skulpturen von Tieren zu machen. Wenn man den Gorilla, das Nashorn und die anderen Lebewesen so sieht, die da im Uwasekigata Park von Tokio stehen, kann man gar nicht glauben, dass sie hauptsächlich aus Stroh gemacht sind. Die Basis bildet jedoch ein stabiles Gerüst aus Holz, auf dem die Studenten die Überreste der Reisernte anbringen.
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Auch fünf Jahren nach Release bleibt ungewiss, ob es jemals zu einer Fortsetzung vom «Alien: Isolation» kommen wird. Doch was Amanda Ripley während und nach den Geschehnissen des Games alles erlebt hat, können Spieler und Neulinge in der siebenteilige Webserie verfolgen. In der Serie sind 15 Jahre seit dem plötzlichen Verschwinden von Amandas Mutter samt Schiff verstrichen. Doch für Amanda steht fest, dass eine unglaubliche Geschichte hinter dem plötzlichen Abtauchen stecken muss und die gilt es jetzt aufzudecken. Die Serie vermengt bekannte Sequenzen aus dem Videospiel mit völlig neuem Material, das eigens für die siebenteilige erste Staffel zu «Alien: Isolation» entwickelt wurde…
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Rob Gilliam hat im Rahmen seines Studiums im Character Animation Program an der CalArts (School of Film/Video) den Kurzfilm «hair today, gone tomorrow» erstellt. Darin fühlt sich ein Gesichtsunterhälftenunbehaarter auf einer Party etwas verjüngelt und wünscht sich ganz dolle, einen Bart zu haben. Wunsch erfüllt und schön läuft es. Oder etwa doch nicht…?
Hey everyone! Long time no see! It’s been a wild year but I’ve finally finished my 3rd year film. Hope you have as fun watching this as I did making it!
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Der animierte Kurzfilms «Farewell», geschaffen von fünf Studenten der École Supérieure des Métiers Artistiques im französischen Montpellier ist ein herzerweichendes kleines Filmchen über die Verarbeitung von persönlichen Tragödien.
Watch this beautiful 3D animated short called „Farewell“, after the loss of woman’s baby during pregnancy, the strange arrival of a hand-drawn bird opens the mind of this young artist for a new start!
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