Terminator: Dark Fate – «I’ll be back!» Sarah Connor klaut Arnies bekanntesten Spruch

Jeder kennt Arnold Schwarzeneggers ikonische Dialogzeile «I’ll be back», im folgenden TV-Spot zu «Terminator: Dark Fate» kommt die aber nicht etwa von ihm, sondern Kollegin Linda Hamilton, die sich hier, fast 30 Jahre nach Veröffentlichung ihres letzten gemeinsamen Auftritts, als Sarah Connor zurückmeldet. Der Film, eine Art Soft-Reboot, knüpft geschichtlich direkt an den zweiten Teil der Reihe an und macht alles, was danach kam, quasi ungeschehen. Dadurch konnten sich James Cameron und Deadpool-Schöpfer Tim Miller aber auf das zurückbesinnen, was die Reihe einst gross gemacht hat: Brachiale, düstere Action ohne allzu grossen erzählerischen Tiefgang. Auch das angestrebte R-Rating ruft Erinnerungen an die ersten beiden Filme wach.

«Wir schlagen eine sehr düstere Richtung ein, die schnelllebig, linear, schonungslos, intensiv und mit einem R-Rating ausgestattet ist», verspricht Serienvater Cameron, der Miller als Berater und Produzent zur Seite stand. Der erste Trailer zum Franchise-Reboot erzählt davon, wie eine freche, junge Mexikanerin namens Dani Ramos (Natalia Reyes) von einem neuartigen, aus der Zukunft geschickten Terminator verfolgt wird. Das wiederum ruft Sarah Connor (Linda Hamilton) und ihren von Diego Boneta gespielten Bruder auf den Plan. Gemeinsam mit Arnold Schwarzenegger und Franchise-Neuzugang Mackenzie Davis (Blade Runner 2049, Der Marsianer – Rettet Mark Watney) treten sie den Kampf gegen den neuen, von Gabriel Luna gespielten Terminator an. Letzteren kennt man als aktuelle Verkörperung von Robbie Reyes/Ghost Rider in «Marvel’s Agents of SHIELD». Zuvor spielte der in Texas geborene Amerikaner unter anderem in der El Rey Network-Serie «Matador» oder der 2. Staffel von HBOs «True Detective» mit.

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Speech 2 Face: Wie man aus Stimmen Gesichter konstruiert

Speech2Face: Learning the Face Behind a Voice, ein Neural Network lernt Gesichtsassoziationen nach Stimmen und kann schliesslich Gesichter nach Sprachaufnahmen konstruieren. Funktioniert im Detail eher so mittel, wiedererkennen könnte man die Leute nicht, aber der Algorithmus sortiert die Sprachaufnahmen auffallend gut nach Hautfarbe, Geschlecht und Alter.

Zur Verfolgung von muslimischen Minderheiten setzt China bereits heute AI-Gesichtserkennung ein und sind in der Anwendung grossflächiger Überwachungsmassnahmen natürlich Vorreiter. Ein solcher Algorithmus könnte für die chinesischen Behörden wahrscheinlich die Uiguren im Telefonnetz identifizieren, selbst wenn sie mit Geräten oder Nummern telefonieren, die nicht ihnen gehören. Gesichter aus Stimmen zu rekonstruieren hört sich zunächst lustig an, aber die AI-gestützte Kategorisierung von Menschenmassen anhand digitaler ID-Snippets (wie eben Stimme oder Foto oder Videoclip, oder auch Schreibstil wie bereits geschehen) kristallisiert sich immer mehr als Technologie der Massenüberwachung heraus. Spielereien sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Technologien das Zeug haben, eine Dystopie auf die Beine zu stellen, gegen die sich die orwellsche Überwachung durch echte Menschen wie ein Kindergeburtstag ausnimmt.

How much can we infer about a person’s looks from the way they speak? In this paper, we study the task of reconstructing a facial image of a person from a short audio recording of that person speaking. We design and train a deep neural network to perform this task using millions of natural Internet/YouTube videos of people speaking. During training, our model learns voice-face correlations that allow it to produce images that capture various physical attributes of the speakers such as age, gender and ethnicity. This is done in a self-supervised manner, by utilizing the natural co-occurrence of faces and speech in Internet videos, without the need to model attributes explicitly. We evaluate and numerically quantify how–and in what manner–our Speech2Face reconstructions, obtained directly from audio, resemble the true face images of the speakers.

Speech 2 Face: Wie man aus Stimmen Gesichter konstruiert

Die Ärzte bei Rock Am Ring: Heute ab 22:35 im Live-Stream

Auch 3sat überträgt das legendäre Musikfestival «Rock am Ring», dabei sollen die Auftritte von «Bring me the Horizont», «Alice in Chains», «SPD» und «Foals» gezeigt werden. Die Übertragung beginnt am Samstag um 20.15 Uhr und dauert vier Stunden. Im Live-Stream auf Magenta Musik werden ausgewählte Konzerte vom Nürburgring in HD und 360 Grad gezeigt. Dabei kann man aus den Bühnen und Perspektiven wählen: RAR Mix, Volcano HD, Crater HD, Crater 360 und Volcano 360. Ab 22:35 Uhr werden dort die Ärzte zu sehen sein….

Die Ärzte bei Rock Am Ring: Heute ab 22:35 im Live-Stream

Gemini Man – Trailer

Will Smith hat mal wieder einen Film gedreht, der letzte wirklich grössere Erfolg von Smith ist nun auch schon eine ganze Weile her und überhaupt haben die Aladin-Trailer mit ihm eine ganze Menge kaputt gemacht. Ob «Gemini Man» das retten kann, ist aber stark zu bezweifeln, denn wo «I am Legend» noch sowas wie innovativ und für sich allein stehend war, wirkt der neue Streifen wie eine Mischung aus bereits dagewesenem. Im Film spielt Will Smith Henry Brogan, einen alternden Auftragskiller, der endlich in Rente gehen will, aber nicht darf, weil irgendwer eine jüngere, geklonte Version von ihm auf ihn angesetzt hat. Alternde Auftragskiller mit dem Hang zur Rente haben wir schon Zuhauf gesehen und auch die Nummer mit dem Klon klingt mindestens nach «The 6th Day» oder auch «Total Recall». Vielleicht wird der aber auch besser als gedacht. Mit dabei sind unter anderem Will Smith, Mary Elizabeth Winstead, Clive Owen, Benedict Wong, Linda Emond, Justin James Boykin und Ralph Brown. Kinostart ist der 3. Oktober 2019…

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In Schweizer Wäldern gibt es versteckte Flaschen Absinth zu finden

Das grüne Val-de-Travers-Tal in der Westschweiz bietet Wälder wie aus dem Märchen. Mit riesigen moosbedeckten Felsformationen und knorrigen Bäumen ist das Val-de-Travers auch der Geburtsort des Absinth. In den Wäldern sind Flaschen mit Spirituosen in kalten Bächen versteckt, bei denen häufig auch Brunnen stehen, wo durstige Wanderer sich sowohl an den Spirituosen als auch am Wasser laben können. Wegen verschiedener Gerüchte wurde 1910 die Produktion von Absinth von der Schweizer Regierung verboten. Nachdem das Verbot 2005 aufgehoben worden war, gründete eine gemeinsame Zusammenarbeit zwischen Frankreich und der Schweiz die Route de l’Absinthe, eine Route, die die Besucher an Destillerien vorbei und auch zu einer Handvoll historischer Brunnen führt. Mehr Infos findet ihr auf Atlas Obscura…

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Daytime Noon

Im Kurzfilm «Daytime Noon» von Micah Perta spielt niemand geringeres als Olivia Wilde mit. Reisen, von denen wir als irgendwie veränderte Menschen zurückkehren, waren schon immer die besten. Also warum nicht dabei zusehen, wie die Dinge ihren Lauf nehmen?

Narcolepsy, siblings, nudity, and senility combine for the best kind of road trip. Or do they?

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Rammstein 2019 in Bern: Wenn selbst Francine Jordi Brachial-Rocker gucken geht

Rammstein gaben am 5. Juni im ausverkauften Berner Stade de Suisse das vierte Konzert ihrer Europatournee und boten ihren Fans mal wieder ein Heidenspektakel. Provokation gehört zu Rammstein wie das rollende R und auch dieses Mal wurde nicht an Pyro, Feuer und weiteren beeindruckenden Showeinlagen gespart. Alles perfekt durchgestylt, irgendwie aalglatt und dazu passte auch der unerwarteten prominente Besuch. Sind Deutschlands böse Buben weich geworden?

Rammstein 2019 in Bern: Wenn selbst Francine Jordi Brachial-Rocker gucken geht

Rammstein sind längst nicht nur brachial – provokativ ist äusserst erfolgreich und damit lässt sich jede Menge Geld verdienen. Doch was macht die Skandalmusiker, die es mit ihrer neuen Platte gleich in 14 Ländern auf Platz 1 geschafft haben, so erfolgreich? Bereits bei der Wahl ihres Bandnamens bewiesen Rammstein ihren Hang zum Geschmacklosen. Die Band wurde 1994 in Berlin gegründet und benannte sich nach der Ramstein Air Base. Der US-amerikanische Militärflugplatz erlangte im August 1988 traurige Berühmtheit, als bei einer Flugschau drei Jets miteinander kollidierten und 70 Menschen ums Leben kamen. Im Jahr 2004 singen Rammstein im Lied «Mein Teil» über die horrenden Taten von Armin Meiwes, dem «Kannibalen von Rotenburg». Das Video zum Song «Pussy» wurde 2009 in einem Berliner Bordell gedreht und zeigt die Bandmitglieder, respektive ihre Körperdoubles, beim Sex. Bis heute ist der Clip nur auf Pornoseiten in voller Länge zu sehen.

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Das rollende R von Frontmann Till Lindemann (56) sorgte schon früh für Nazi-Vorwürfe, die ihren Höhepunkt 1998 erreichten. Damals verwendete die Band im Musikvideo zu «Stripped» NS-Propaganda-Aufnahmen von Leni Riefenstahl und so wurde der Song von den Musiksendern boykottiert und nicht gespielt. Vor einigen Wochen sorgten die Rocker erneut für Empörung, weil der Clip zur Single «Deutschland» die Musiker als KZ-Häftlinge zeigt. Rammstein selbst distanzieren sich von faschistischem Gedankengut. Till Lindemann war in seiner Jugend in der ehemaligen DDR ein erfolgreicher Schwimmer. Bei der Junioren-EM im Jahr 1978 erreichte er den siebten Platz und hätte zwei Jahre darauf bei den Olympischen Spielen teilnehmen sollen. Da er sich aber bei der EM in Rom heimlich aus dem Hotel geschlichen hatte, wurde ihm die Olympia-Teilnahme nicht gestattet. Lindemanns Vater war der bekannte DDR-Poet Werner Lindemann (1926-1993).

Rammstein 2019 in Bern: Wenn selbst Francine Jordi Brachial-Rocker gucken geht

Der Grund für den Erfolg der Gruppe ist nicht nur ihre Musik, sondern auch ihre spektakuläre Bühnenshow. Rammstein-Konzerte sind ein wahres Feuerwerk an Pyrotechnik, für das Sänger Till Lindemann persönlich verantwortlich ist, denn seit 1996 ist er ausgebildeter Pyrotechniker. Lindemann & Co. reisen mit einer Riesen-Entourage durch Europa. 74 Lastwagen, einen ganzen Lastwagen alleine für Pyros, zwei fürs Catering – und die harten Jungs haben sogar ihre eigenen Köche dabei. Rammstein gehört zu den erfolgreichsten Kulturexporten Deutschlands. Bis Anfang 2018 gingen 20 Millionen Tonträger der Band über die Ladentheke. Doch was hat man aber bei einem Rammstein-Konzert zu erwarten? Kurz gesagt Spektakel, Skandal, Ulk, Feuer und vor allem Krach! Die wohl erfolgreichste deutsche Rockband bietet im Stade de Suisse, was man von ihr erwartet. Manchmal spürt man vor lauter Vollgas aber die Geschwindigkeit gar nicht mehr und der Ulk bleibt dieses Jahr komplett auf der Strecke.

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Der Preis für die personalisierten Tickets, die eingesetzt wurden, um dem Schwarzmarkt die Zähne zu ziehen, war übrigens stundenlanges anstehen rund um das Stade de Suisse. Wer warten musste, hat an der Vorband nichts verpasst, denn zuerst kam das Pianistenduo Jatekok aus Frankreich zum Zug, die das Publikum einstimmen sollten. Die klassischen Pianistinnen Adélaïde Panaget und Naïri Badal spielten Stücke aus dem Album «Rammstein – XXI – Klavier». Allerdings schlief mir beinahe das Gesicht ein, die zwei sind zwar gut, aber leider zum gäääähnen! Punkt 20.15 Uhr ging es dann mit einem heftigen Knall los, dunkle Nebelschwaden zogen über das Berner Stade de Suisse und da sind sie: Frontmann Till Lindemann in einem Silber-Outfit, Keyboarder Christian Lorenz in glitzerndem Gold, Schlagzeuger Christoph Schneider mit nacktem Oberkörper, dazu noch die Gitarristen Paul Landers, Oliver Riedel und Richard Kruspe. Gleich vom ersten Song weg gab es eine Feuershow, wie man sie noch selten gesehen hat – und doch sind eingefleischte Fans von Rammstein mehr gewohnt. Begonnen wurde das Konzert vor den knapp 44’000 Fans mit dem Track «Was ich liebe» aus dem neuen Album. Leider war der Bass so heftig, dass einem der Bierbecher von selbt in der Hand drehte.

Rammstein 2019 in Bern: Wenn selbst Francine Jordi Brachial-Rocker gucken geht

Was die Band produziert, durchdringt Mark und Bein. Der Körper vibriert mit und man nimmt sogar seine inneren Organe wahr, denn auch sie vibrieren zum Beat. Dazu Nebel, Lichtstrahler und immer wieder Feuer auf der Bühne und im Stade verteilt. Feuersäulen, die perfekt zum Rhythmus hochsprühen, so präzise gestaltet und gesteuert, dass sie wie wunderschöne Skulpturen wirken, die in weniger als einer Sekunde schon wieder verschwunden sind. In gewohnt martialischer Art geht es mit «Links, 2, 3, 4» weiter. Ein weiterer recht musikalischer, gar poppiger Song. Bis es das nächste Mal kräftig rumst, donnert und raucht, vergehen über 15 Minuten. Das mag kurz erscheinen, aber für rammsteinsche Verhältnisse ist dies fast schon als Feuerpause zu deuten. Ein erstes wirkliches Highlight ist «Zeig dich», in dem der Missbrauch in der Kirche angeklagt wird und Till schickt ein wütendes «Zeig dich» in den Himmel, um den Gott zu rufen, in dessen Namen dies alles geschehe. Sollte dieser zufällig gerade oberhalb der Region Bern gewesen sein, dürfte er es gehört haben, denn es war laut und ziemlich heiss. Geantwortet hat er jedenfalls nicht.

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«Deutschland», das in der Videoversion 2000 Jahre deutscher (Kriegs-)Geschichte aufwendig abbildet, wird hier auf der abgedunkelten Bühne eher schlicht inszeniert. Die Bandmitglieder tragen beleuchtete Kostüme, die sie wie Strichmännchen erscheinen lassen. Beim Song «Puppe», wo es heisst: «Dann reiss‘ ich der Puppe den Kopf ab», schiesst Lindemann mit einem Flammenwerfer auf einen riesigen Kinderwagen und setzt ihn in Flammen. Bei «Mein Teil» sitzt Christian Lorenz in einem Suppentopf und wird dort buchstäblich gekocht. Das Lied «Diamant» wird ganz ohne Licht, Knaller, Feuer oder andere Effekte gesungen. Bei «Ohne dich» leuchten Zehntausende Feuerzeuge in der Arena, sie wurden jedem Besucher beim Einlass mitgegeben. Irgendwann verbeugen sich die Bandmitglieder vor dem Publikum. Das kann aber doch nicht das Ende sein?! Ist es auch nicht. Nach ein paar Minuten tauchen die sechs Bandmitglieder zusammen mit dem Duo Jatekok auf einer gehobenen Plattform mitten im Stadion auf und spielen zusammen «Engel», der erste kommerzielle Hit der Band aus dem Jahr 1997. Dann steigen die Musiker einzeln in Schlauchboote, eins für jeden und werden vom Publikum auf Händen zurück zur Bühne befördert. Die Zugaben machen einen erheblichen Teil der Show aus, bevor Lindemann mit einer Kanone Seifenblasen auf das Publikum schiesst und die Bandmitglieder in einem Aufzug nach oben fahren. Dann ein weiterer Knall. Nach zweieinhalb Stunden ist die Show dann eindeutig vorbei.

Rammstein 2019 in Bern: Wenn selbst Francine Jordi Brachial-Rocker gucken geht

Leider verpufften viele der kräftig rausgeschleuderten Töne irgendwo im Stadionrund. Es wurde zwar kräftig angefeuert, aber die Flammen wollen trotzdem nicht richtig lodern. Rammsteins Werke, obwohl stilistisch nicht sehr unterschiedlich, enthalten bezirzende Melodien und Harmonien, die ins Herz gehen. Doch irgendwie kamen diese am Mittwochabend beim Publikum nicht an. Rammsteins Werke haben oft epische Grösse. Die Themen, die sie setzen, bilden das Leben ab, so wie es ist, auch wenn hier das Dunkle und Verstörende weitaus deutlicher als bei anderen Bands der so genannten «Neuen Deutschen Härte» zum Vorschein kommt. Die Band spielt mit Klischees, führt sie dem Publikum vor, werden manchmal missverstanden, regen Debatten an – und gefallen oder missfallen auf verschiedenen Ebenen. Kunst halt. Rammstein sind tatsächlich zu einer riesigen Kunstperformance geworden – die längst nur noch fundamentalistische Christen und Kleingarten-Spiesser mit mit Stock im Arsch zu schockieren vermag, dem Mainstream zur Belustigung dient, so dass selbst eine Francine Jordi mit Präsenz zu glänzen vermochte. Irgendwie vermisste man manchmal den Humor und den Schalk der sechs Musiker, den man früher auch unter ihren Kostümen oft gespürt hat. Wars gut? Ja. Wars nachhaltig? Nein. Macht das etwas?

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Setlist

  1. Was ich liebe
  2. Links 2-3-4
  3. Tattoo
  4. Sehnsucht
  5. Zeig dich
  6. Mein Herz brennt
  7. Puppe
  8. Heirate mich
  9. Diamant
  10. Deutschland (Remix by Richard Z. Kruspe)
  11. Deutschland
  12. Radio
  13. Mein Teil
  14. Du hast
  15. Sonne
  16. Ohne dich
  17. B-Stage

  18. Engel (Scala & Kolacny Brothers)
  19. Zugabe

  20. Ausländer
  21. Du riechst so gut
  22. Pussy
  23. Zugabe 2

  24. Rammstein
  25. Ich will

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Rammstein 2019 in Bern: Wenn selbst Francine Jordi Brachial-Rocker gucken geht
Rammstein 2019 in Bern: Wenn selbst Francine Jordi Brachial-Rocker gucken geht
Rammstein 2019 in Bern: Wenn selbst Francine Jordi Brachial-Rocker gucken geht
Rammstein 2019 in Bern: Wenn selbst Francine Jordi Brachial-Rocker gucken geht
Rammstein 2019 in Bern: Wenn selbst Francine Jordi Brachial-Rocker gucken geht
Rammstein 2019 in Bern: Wenn selbst Francine Jordi Brachial-Rocker gucken geht
Rammstein 2019 in Bern: Wenn selbst Francine Jordi Brachial-Rocker gucken geht
Rammstein 2019 in Bern: Wenn selbst Francine Jordi Brachial-Rocker gucken geht
Rammstein 2019 in Bern: Wenn selbst Francine Jordi Brachial-Rocker gucken geht

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(Bilder via Facebook)

Wie Lego-Steine hergestellt werden

Freunde, habt ihr euch jemals Gedanken darüber gemacht, wie die Lego-Steine eigentlich hergestellt werden? Bestimmt wird da irgendwas eingeschmolzen, in irgendwelche Förmchen gegossen und dann ausgehärtet, simples Prinzip quasi. Ganz genau sieht das aber so aus und kommt dann doch ein bisschen überraschend recht hochmodern daher:

Here’s our fantastic short documentary showing you exactly how our iconic LEGO bricks are made. Be prepared for all your questions to be be answered!

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Pantallica: Vulgar Display of Justice

Freunde habt ihr euch jemals gefragt, wie es klingen würde, wenn man Pantera und Metallica miteinander kombiniert? Eine vielleicht etwas absurde Frage, der YouTuber CrebleStar aber auf den Grund gehen wollte und deswegen ein entsprechendes Mashup produziert hat. Dazu verwendete er «Regular People (Conceit)», der 1992 auf Panteras sechstem Album «Vulgar Display Of Power» erschien und den Song «…And Justice For All», den Metallica auf ihrer gleichnamigen vierten Platte 1988 veröffentlichten. Ebenso problemlos wie die Bandsnamen zu einem Wort verschmelzen, fusionieren auch die Lieder…

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Spider-Man: Far From Home – Trailer

Zu diesem Trailer von «Spider-Man: Far from Home» gibts auch gleich eine ausdrückliche Spoilerwarnung. Wer den neuesten Teil der Avengers-Reihe aber schon gesehen hat, erfährt in dem Video, wie das neue Abenteuer des Netzschwingers an den Kampf gegen Thanos anknüpft. In «Spider-Man: Far from Home» verschlägt es Spider-Man beziehungsweise Peter Parker (Tom Holland) nach Europa. Doch die geplante Städtereise mit Freunden wird natürlich längst nicht so ruhig wie erwartet, denn Spider-Man wird von Nick Fury (Samuel L. Jackson) beauftragt, gegen die geheimnisvollen Elementals zu kämpfen, die für reichlich Chaos in Europa sorgen. Dabei erhält Spidey unterwartete Hilfe von Mysterio (Jake Gyllenhaal), doch kann er diesem wirklich trauen? Kinostart von «Spider-Man: Far from Home» ist in unseren Breiten der 4. Juli 2019…

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To Live Is To Yeah: James Hetfield und seine Yeahs an Metallica-Konzerten

Bekanntlich vergeht kein Metallica-Konzert, ohne dass der Frontmann James Hetfield nicht mindestens 100 Mal «Yeah!» ins Mikro schreit. Dies in den unterschiedlichsten Varianten und Ausformungen versteht sich, das gebietet allein schon der Status als grösste Metal-Band der Welt. Video-Künstler Lars Von Retriever hat ein kurzes und kurzweiliges Filmchen zusammen geschnitten, dessen Grundlage der Metallica-Track «To Live Is To Die» vom Meilenstein «…And Justice For All» aus dem Jahr 1988 bietet. Da das Stück ein Instrumental ist, liessen sich dort die verschiedensten Yeahs von James Hetfield einfach so drüber legen…

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Quer durch die Sahara: Schwarzfahrer auf dem längsten Zug der Welt

Der Youtube-Kanal «on the roofs» war auf dem längsten Zug der Welt unterwegs. Die Jungs sprechen Russisch, aber es gibt gut übersetzte Untertitel auf Englisch…

Shara Freight is one of the longest trains in the world. 180 cars of iron ore, 4 days, 1600 KM of the route and two dudes from Ukraine and England, traveling on top of these wagons through the Sahara desert in one of the poorest countries in the world, Mauritania.

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RacingCUBE: Next Level Gaming Simulator

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Die Simulatoren für den privaten Gaming Sektor kommen professionellen Anwendungen immer näher. Der Fasetech Racing Cube kostet etwa 5000€ bis 7000€ inklusive Extras und Anbauteile und kann entweder auf 3 grossen Screens oder mit VR Brille gezockt werden. Die Liste der unterstützen Spiele ist schon ziemlich gut ausgebaut und es sieht nach unfassbar viel Spass aus. Der 4DOF Motion Racing Simulator kann Beschleunigungen bis zu 2G simulieren, die langen Federwege machen das möglich. Daher vermutlich auch der relativ hohe Preis. Der Racing Cube wurde per Crowdfunding finanziert, ist mittlerweile aber schon eine Generation weiter, wurde in Dänemark entwickelt und wird auch dort produziert.

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DBD: Bleeding Out – Xentrix

Die britischen Thrasher Xentrix haben heute ihr neues Album «Bury The Pain» veröffentlicht, seit «Scourge» (1996) der erste Longplayer. Mit «Bleeding Out» kriegen wir einen kleinen Vorgeschmack darauf…

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Thermische Ansicht eines Geysirs

Gavin Free und Dan Gruchy sind die Slow Mo Guys. In folgendem Video sind sie in Island unterwegs und machen mit einer Drohne Aufnahmen des Strokkur Geysirs. Hierzu verwenden sie eine Wärmebildkamera, um die Temperaturdifferenz zwischen Island im Winter und dem Geysir selbst festzuhalten und zu untersuchen – und wir kriegen eine coole Erklärung, wie Geysire funktionieren…

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Product Wars: Wenn Markenmaskottchen zum Leben erweckt werden

Den Kurzfilm «Product Wars» durchzieht eine gewaltige Prise «Black Mirror» und zeichnet eine gar nicht so ferne und vor allem gar nicht so unwahrscheinliche Zukunft. Darin werden Marken-Maskottchen als knuddelige künstliche Intelligenzen geboren, die natürlich irgendwann nicht mehr nur artig winkend zum Einkauf einladen, sondern so lange missbraucht und als niederer Abschaum geschändet werden, bis es ihnen reicht. Ein starkes Stück Proof of Concept unter der Regie von Stephan Zlotescu, das voraussichtlich von Blackpills als Mini-Serie umgesetzt werden wird.

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Knicker, Knauser, Pfennigfuchser – Reportage

Verbraucher Tipps haben eine interessante Reportage veröffentlicht, die den Zustand von Teilen der Bevölkerung erklärt und sich voll und ganz dem Thema «geiz ist geil» widmet…

Sparsamkeit als Lebensform – eine Reportage aus der ARD Reihe «betrifft». Die Reporter begleiten einige extreme Sparfüchse aus ganz Deutschland. Zum Beispiel ist einer dabei, der seine Schuhe mit Bananenschalen putzt…

Auch wenn man hier sicher nicht jeden Tipp 1:1 übernehmen muss, kann man sich in der Reportage gute Anregungen zum Sparen holen.

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Warum Videospiele aus winzigen Dreiecken bestehen

Die junge Dame von Vox erklärt uns, woraus Videospielgrafiken gemacht sind – und wieso überhaupt. Viele dürften wissen, dass Polygone, also lauter kleine «Dreiecke», die Oberflächen von Figuren und Levels ausmachen…

Games today are meticulously detailed. They’re mysterious and heartwarming, and colorful and stylized. And that makes them a technical challenge. Though computing power has skyrocketed, gamemakers keep competing to add more detail to their games, pushing the limits of what even the newest technology can compute. Game technology needs to constantly keep up with gamemakers’ creative ambitions.

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Skin – Trailer

«Skin» ist eine Nazi-Love-Story von Guy Nattiv mit Jamie Bell, Danielle Macdonald, Vera Farmiga und Bill Camp…

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Perfect Houseguest: Diese Maus räumt das Haus auf

«Perfect Houseguest» stammt von Max Porter und Ru Kuwahata und erzählt die Geschichte um eine Haus-Maus, die beim Ordnung-Machen im Haushalt hilft. So einen kleinen eigenen Helfer hätte mein innerer Monk sehr gerne auch daheim…

A house is visited by a clean, organized and well-mannered guest.

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nudinits: Nudistisch gestrickter Stop-Motion Kurzfilm

Freunde, holt euch einen Drink, macht es euch für die nächsten 22 Minuten bequem und wenn ihr wollt, könnt ihr auch eure Klamotten ablegen. So wie es die Bewohner von «Woolly Bush» auch tun. Ihr trefft hier auf Barbara und Bernard, den Postboten Patrick oder Dr. Stitch. Aber auch Cecil, der am liebsten Vögel beobachtet und ihm dabei auch mal Brüste vor die Linse flattern. Sie alle leben völlig frei von Textilien. Der detailverliebte Animationsfilm «nudinits» beeindruckt mit einer handgestrickten Kulisse und Darstellern aus Wolle.

In a cosy corner of England there are a couple of things the villagers are far too polite to mention. Everyone is naked and there’s a huge double entendre in the room.

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Konditorin versucht, Gourmet-Pringles zu machen

Die Gourmet-Konditorin Claire Saffitz versucht im Auftrag von Bon Appétit, möglichst genau die Chips von Pringles nachzumachen. Form, Farbe, Textur, Geschmack – alles soll dem Original ähneln und mindestens genauso gut schmecken…

Pringles. They’re the miraculously not greasy potato chips that come in a tube. They’re also the original duck face. Join Claire Saffitz as she attempts to make a gourmet version of Pringles! And lest we forget: once you pop the fun don’t stop.

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Wie Roboter in Form bleiben

Hier ein Roboter, der sich für die anstehende Rebellion der Maschinen in Form bringt und uns sein schönes 80s-Style-Workout zeigt, während wir nur wieder auf irgendetwas weichem sitzen und erkennen, dass wir gegen sie einfach keine Chance haben werden. Es ist vorbei, Freunde. Wir werden alle sterben. Bei dem Roboter handelt es sich um einen 3D-gedruckten Z6 Hexapod, dem leider nur noch ein grellbunter Body und viel zu grosse Stulpen fehlen. Aber Roboter frieren halt nicht an den Knöcheln..

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DBD: Disguise – Motionless in White

Am 7. Juni veröffentlichen Motionless in White ihr neues Studioalbum «Disguise» und zum Titeltrack dazu haben sie ein Musikvideo veröffentlicht…

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Tauchgang durch das Great Barrier Reef

Phill Gordon hat seine GoPro mit auf die Tauchreise durch das Great Barrier Rief mitgenommen und liefert uns atemberaubend schöne Aufnahmen. Beeindruckende Unterwasseraufnahmen!

GoPro Awards recipient Phill Gordon uses his GoPro Fusion to capture the majesty of the Great Barrier Reef with a group of divers and Ocean Rafting Boat Tour.

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