Tanzen zu einer Alarmanlage
Streetparade, nun wisst ihr, was zu tun ist… :)
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Streetparade, nun wisst ihr, was zu tun ist… :)
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Spektakuläre Aufnahmen eines abgetriebenen Eisbergs, in dessen Mitte sich durch das Schmelzen des Eises ein natürlicher Pool gebildet hat. In schönstem Türkis. Festgehalten von Fotograf und Drohnenpilot Rodger Price vor Neufundland…
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Die Progressive-Metaller Disillusion melden sich Anfang September mit ihrem neuen Album zurück, ihr vorheriges Album «Gloria» hatte die Band aus Leipzig 2006 rausgebracht. Nach der Neuformatierung 2015 folgte 2016 die Single «Alea». Hier der neue Track «The Great Unknown»…
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Keith Williams beim Herstellungsprozess zuzusehen hat, wie so oft, durchaus etwas Meditatives. Ich habe zwar keine Ahnung, wer solch eine hohle Holzkugel gebrauchen kann, aber hübsch sieht sie schon aus…
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Bei mir wachsen Pflanzen ja knusprig und von meinen zwei Daumen ist keiner grün. Irgendwie haben Pflanzen bei mir keine wirklich lange Lebenserwartung. Das luxemburgische Unternehmen Mu Design hat eine mögliche Rettung für Leute wie mich geschaffen, die eher Pflanzen-Entsorger den -Versorger sind. «Lua» sind smarte Blumentöpfe, die einem nicht nur per App, sondern auch auf dem freundlich gestalteten Display aufzeigen, was der Pflanze fehlt. Dank der Gesichts-Grafik scheinen die Pflanzen noch mehr zu Lebewesen zu werden, als sie es eh schon sind und erinnern dabei an die guten alten Tamagotchi.
Lua is designed to turn your plant into a pet. Using sensors, the smart planter triggers 15 different universal animated emotions. It measures soil’s moisture, light exposure and temperature to keep your houseplant alive and well. Lua’s app is easy to set up and use daily: the app generates a QR code that Lua can read and interpret right away!
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Zum Glück redet «Lua» nicht. Durch verschiedene Sensoren kann der Topf feststellen, ob genug Licht, Wasser und Wärme vorhanden ist – oder ob zuviel davon da ist. «Lua» könnt ihr im obigen Video in Aktion erleben, alle weiteren Informationen und Materialien dazu gibt es auf der Produktseite zu sehen. Eine wirklich geniale Erfindung! In diesem Sinne: Happy Planting!
Wie viel länger können die angeblichen Langzeit-Performaner der Spitzenklasse wirklich? Lohnt es sich vom Preis-Leistungs-Verhältnis her? Freakin‘ Reviews hat den ultimativen Test gemacht und vergleicht sechs unterschiedliche Fabrikate aus den zwei Gewichtsgruppen «günstig» und «teuer»…
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Bei «Little Monsters», dem neuesten Horror-Abenteuer in der Tradition von «Shaun of the Dead» oder «Zombieland», gibt es viel zu lachen. Hier versucht Lupita Nyong’o, der Star aus «Black Panther» und Jordan Peele’s Psycho-Albtraum «Wir», mit Gesang und Fröhlichkeit gegen den Horror der heraufziehenden Zombie-Apokalypse anzukämpfen. Hintergrund des Films ist ein Tagesausflug in einen örtlichen Freizeitpark, den die charismatische und engagierte Erzieherin Miss Caroline mit ihren Kids unternimmt. Doch dann bricht plötzlich die Zombie-Apokalypse aus und Miss Caroline plagt nur noch ein Gedanke: Sie muss die Kinder unter allen Umständen vor den zahlenmässig Überlegenen Untoten retten und ihre verängstigten Schützlinge in Sicherheit bringen. Dabei stehen ihr der erfolglose Strassenmusiker Dave (Alexander England) und der äusserst populäre Kinder-Entertainer Teddy McGiggle (Josh Gad aus «Die Schöne und das Biest») zur Seite, die jedoch beide um die Gunst von Miss Caroline buhlen. Ungeachtet der brenzligen Situation droht der Figur von Lupita Nyong’o nie die Fassung zu verlieren und nimmt sich trotz blutverschmierter Kleidung noch die Zeit, ihren Schützlingen ein Liedchen zu trällern. «Little Monsters» startet am 29. August 2019 in unseren Kinos…
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In einem TV-Spot zu «ES: Kapitel 2» schlägt der uralte Dämon in Gestalt einer Paul Bunyan-Statue zu und hat es dabei auf den von Bill Hader (Saturday Night Live) gespielten Richie Tozier abgesehen. Im Roman wird Richie bereits als Jugendlicher von der Statue attackiert, die sich Jahre später, als er nach Derry zurückkehrt, in ein gigantisches Abbild von Pennywise verwandelt. Mit leichter Verspätung hält dieser Moment nun auch in der Verfilmung von Regisseur Andy Muschietti (Mama) Einzug, wobei sich das Geschehen am hellichten Tag abspielt. In Derry ist man eben nirgendwo und zu keiner Zeit vor Übergriffen von ES sicher. Die MPAA bescheinigt Muschiettis Sequel ein R-Rating für «beunruhigend gewalttätige Inhalte, blutige Aufnahmen, Sprache und sexuelle Inhalte».
Das deckt sich mit dem Vorgänger, der ebenfalls schon mit einem R, damit ist Zuschauern unter siebzehn Jahren der Kinobesuch nur in Begleitung eines erwachsenen Erziehungsberechtigten gestattet, ins Kino kam. Somit ist auch «ES: Kapitel 2» nichts für schwache Nerven! Laut Muschietti wird «alles, was ihr aus dem ersten Film geliebt habt, sei es der Humor, die Emotionen oder der Grusel, auch hier vorhanden sein… sogar verstärkt in vielen Fällen.» Und diesmal steht einiges auf dem Spiel. 27 Jahre nach dem Sieg über Pennywise kehrt dieser zurück, um die Stadt Derry aufs Neue zu terrorisieren. Längst haben sich die Wege der mittlerweile erwachsenen Verlierer getrennt. Wieder verschwinden Kinder, sodass Mike, der Einzige der Truppe, der in der Heimatstadt geblieben ist, die anderen nach Hause zurückholt. Traumatisiert durch die Erfahrungen der Vergangenheit, muss jeder seine Ängste überwinden, um Pennywise endgültig zu vernichten – und sich dem Clown entgegenstellen, der mörderischer ist als jemals zuvor…
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Ich fahr auch immer meine Atomraketen und 12977 Blechdosen und sonstiges Gedöns in meinem 40 Tonner durch die Gegend. Klingt nach jeder Menge Spass… :)
«Sharknado» ist Geschichte, doch mit «Zombie Tidal Wave», dem Zombie-Tsunami, kündigt sich bereits ein würdiger Ersatz für die trashige Serie an, in der über sechs Films hinweg gegen sogenannte Sharknados, mit hungrigen Haien besetzte Wirbelstürme, gekämpft wurde. Das bekannte Erfolgsrezept bleibt dabei so gut wie unangetastet. Wieder ist es an Ian Ziering (Aztec Rex – Bestie aus der Urzeit, Beverly Hills, 90210), der in allen Teilen der Reihe als Sharknado-Experte Fin Shepard an vorderster Front vertreten war, es mit der potenziell todbringenden Bedrohung aufzunehmen. Die naht diesmal allerdings nicht aus der Luft, sondern dem tosenden Meer. Entsprechend werden die lebenden Toten auch nicht mit einem Tornado, sondern einem heranbrausenden Tsunami an Land gespült, der massiven Schaden an Land und Bevölkerung anrichtet. Der folgende Trailer hält, was der Titel «Zombie Tidal Wave» verspricht – völlig verrückten Zombie-Spass ohne Sinn und Verstand!
Verantwortlich dafür ist einmal mehr Anthony C. Ferrante. Als Schöpfer hinter allen Ablegern der Sharknado-Saga versteht er sich wie kein Zweiter auf filmische Kost, die so schlecht ist, dass sie schon wieder unterhaltsam ist. Und lange spannt uns Syfy nicht mehr auf die Folter, «Zombie Tidal Wave» ist bereits fertiggestellt und für eine US-Premiere am 17. August 2019 angekündigt. Da die «Sharknado»-Filme bislang stets zeitnah auch bei uns zu sehen waren, dürfte es nicht allzu lange dauern, bis die «surfenden» Untoten auch die Heimkinos hierzulande ins Visier nehmen. Einen Termin dafür gibt es zum aktuellen Zeitpunkt allerdings noch nicht…
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Heiss ist es wieder – und woo ist eigentlich der Hund abgeblieben? :)
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Vaper sind die neuen Vegetarier. Und doch unterschätzen viele die Risiken. Warnt Eure Freunde, bevor es zu spät ist… :)
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Die griechische Thrash-Metal-Band wird mit «Memoir 414» am 23. August ihr Album rausbringen. Aks Vorgeschmack gibt es heute für euch das Video zum Song «The Sickening»…
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Shigeo Iida besitzt in der 8. Generation eine Wasabi-Farm und kümmert sich darum, dass richtiger Wasabi auf den Teller kommt. Die nachfolgenden Mini-Doku zeigt uns, dass das nicht nur viel Zeit in Anspruch nimmt, sondern auch gar nicht so einfach ist:
Have you ever eaten wasabi?
If you answered “yes” to that question, you are likely mistaken. Most sushi eaters—even in Japan—are actually being served a mixture of ground horseradish and green food coloring splashed with a hint of Chinese mustard. Worldwide, experts believe that this imposter combination masquerades as wasabi about 99% of the time.
The reason boils down to supply and demand. Authentic wasabi, known as Wasabia japonica, is the most expensive crop to grow in the world. The temperamental semiaquatic herb, native to the mountain streams of central Japan, is notoriously difficult to cultivate. Once planted, it takes several years to harvest; even then, it doesn’t germinate unless conditions are perfect. Grated wasabi root loses its flavor within 15 minutes.
The Japanese have grown wasabi for more than four centuries. 75-year old Shigeo Iida, the eighth-generation owner of his family’s wasabi farm in Japan, takes pride in his tradition, which is profiled in Edwin Lee’s short documentary «Wasabia Japonica,» co-produced by Japan Curator. “Real wasabi, like the ones we grow, has a unique, fragrant taste that first hits the nose,” Iida says in the film. “The sweetness comes next, followed finally by spiciness.”
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Man kann nicht vor sich selbst weglaufen – die eigenen Dämonen holen dich ja doch ein. Wer es schon mal probiert hat, kennt die unheilvolle Welle von im Keller des Unterbewusstseins verstauten Emotionen und Erfahrungen, die dann doch über einen mit aller Gewalt hereinbricht. Meist in höchst unpässlichen Momenten, wenn du nicht damit rechnest. Während einer Shoppingtour, beim Aufräumen oder auch im Bus. Diyala Muir liefert mit «Blue Hands» einen handgezeichneten Trickfilm, der uns mit feiner Feder und abstrakter Ästhetik tief in solch einen Strudel zieht, aus dem man nur möglichst schnell hinauswill…
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Wie in der Horror-Anthologie «Deathcember – 24 Doors of Hell» haben wir die Adventszeit aber selten um die Ohren gehauen bekommen. Ganze 24 Episoden fährt die Sammlung von Magna Mana Production auf, umgesetzt von namhaften Genre-Grössen wie Lucky McKee (May, Tales of Halloween), Pollyanna McIntosh (The Woman), Ruggero Deodato (Cannibal Holocaust) oder Andreas Marschall (Tears of Kali, Masks). Auch der Cast ist prominent besetzt, wartet unter anderem mit Barbara Crampton (Re-Animator, From Beyond), (Tiffany Shepis (Victor Crowley, Sharknado) oder Verónica García aus dem Oscar-prämierten Roma auf. «Deathcember – 24 Doors of Hell» soll gegen Winter 2019 in unsere Kinos kommen…
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How these @*#%!$ things became a symbol for cursing…
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Sowas sieht man so auch nicht alle Tage – ausser vielleicht man lebt in Australien…
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Die französische Electro-Metal-Band Herrschaft hat zum Song «How Real Men Do» ein Video produziert. Der Track stammt aus dem aktuellen Album «Le Festin du Lion», das am am 21. Juni 2019 veröffentlicht wurde…
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Menschen haben mehr Nahrungsmittelallergien als je zuvor. Erdnüsse, Nüsse, Muscheln, Eier und sogar Milch… die Liste der möglicherweise gefährlichen Lebensmittel scheint jeden Tag länger zu werden. Aber warum reagieren die Körper einiger Leute teilweise tödlich auf Lebensmittel? Und warum nehmen Nahrungsmittelallergien zu? In folgendem Video wird erklärt, was eine Nahrungsmittelallergie wirklich ist und was der Unterschied zwischen Nahrungsmittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist. Auch erzählen uns ein paar Betroffene ihre Geschichten darüber, wie es ist, mit Nahrungsmittelallergien zu leben und man Nahrungsmittelallergien bei Kindern und Erwachsenen verhindern kann…
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Andrew Onorato zeigt uns in seinem Animationsfilm wie Geenie Reenie und Dozen sich was zu Essen bestellen…
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Wenn man diese tollen Luftaufnahmen anschaut, versteht ,man, wieso mal gerne von «urbaner Landschaft» gesprochen wird. Armadas zeigt uns die japanischen Grossstädte Tokio (9,3 Millionen Einwohner) und Yokohama (3,7 Millionen Einwohner) bei Nacht in einem wunderschönen Lichtermeer, das gepaart mit der stabilisierten wie langsamen Bildführung und der passenden Musik wunderbar entspannend wirkt. Ganz entgegen des dort vermutlich eher hektischen Treibens…
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Emma Roberts (American Horror Story, Scream 4) erwacht auf Paradise Hills ohne Einnerung und bald beginnt die äussere, in pastelige Töne getauchte Fassade zu bröckeln und ein wahrer Albtraum kommt zum Vorschein. Unter der Leitung der Herzogin, gespielt von «Resident Evil»-Amazone Milla Jovovich (Hellboy: Call of Darknes, Monster Hunter), dient «Paradise Hills» als Therapiezentrum für emotionale Heilung, das nur privilegierten jungen Frauen vorbehalten ist und ihnen dabei helfen soll, zur bestmöglichen Version ihrer selbst zu werden.
Doch hinter den rosafarbenen Wegen und dem märchenhaften Dekor entdecken Uma (Roberts) und ihre Freundinnen, dass etwas Finsteres am Werk ist und sie bald um ihr Leben kämpfen müssen. Beim Sundance Festival wurde das Debüt von Fotografin und Kostümbildnerin Alice Waddington für sein dystopisches, an vergleichbare Titel wie «Die Insel» oder «Maze Runner» erinnerndes Szenario und die oppulente, dramatische Optik gefeiert, die mit vergleichsweise überschaubaren 10 Millionen Dollar auf die Beine gestellt wurde. Über Kinostar Filmverleih kommt der Sci/Fi-Thriller, besetzt mit prominenten Gaststars wie Eiza González (Baby Driver, Alita: Battle Angel), Awkwafina (Ocean’s Eight), Jeremy Irvine (Die Frau in Schwarz 2: Engel des Todes) oder Danielle Macdonald (Bird Box – Schliesse deine Augen, Dumplin), am 29. August 2019 dann schliesslich auch in unsere Kinos. Das Drehbuch zum Film arbeitete Waddington zusammen mit ihrem spanischen Kollegen Nacho Vigalondo (Open Windows, The ABCs of Death, Colossal, Timecrimes) aus.
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Die meisten würden ob der Höhe wohl gerne auf diese Wegstrecke verzichten. Was man hier sieht, ist übrigens Þingvellir. Spannend, weil die Schlucht quasi die Spalte zwischen Eurasischer und Amerikanischer Platte darstellt. Man steht hier sozusagen zwischen zwei Kontinenten. Aber auch ein historisch wichtiger Ort, da hier nahe der Schlucht das weltweit erste, quasi demokratische Parlament (nach der Antike) tagte, schon im frühen 10. Jahrhundert. Aber es ist auch so einfach sehr schön anzuschauen…

(via imgur)
Die Katalanen der Speed Metal/Rock’n’Roll-Band Mean Machine veröffentlichen morgen als Re-Release ihr Album «Rock´n´Roll Up Your Ass» und haben zum Titeltrack ein Video am Start…
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Unter dem Motto «Murder Your Thirst» oder eben zu deutsch «Kill deinen Durst» hat das Start-Up-Unternehmen «Liquid Death», das Wasser in Dosen verkauft, ein brutal-starkes Marketing um ihr Produkt aufgezogen. Der Gründer Mike Cessario hat die Nase voll von dem Klischee, dass in der harten Metal-Szene nur Bier getrunken wird. Deswegen entschied er sich dazu, seinem Wasser in Dosen einen passenden Metal-Werbe-Clip zu verpassen. Cessario ist mit auffälligem Marketing vertraut, da er in der Vergangenheit an viralen Werbeaktionen für die Netflix-Serien «House of Cards», «Stranger Things» und «Narcos» gearbeitet hat. Ausserdem spielte er selbst in Punk- und Heavy Metal-Bands…
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(via Business Insider)
Hier kommt genau die richtige Maschine für alle, die eine ordentlich sauber geschnittene Hecke schätzen. Eine fahrbare Heckenschere, die anscheinend einen astreinen Schnitt macht…
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Fünf Kurzfilme, die von den Brothers McLeod für Disney inszeniert und animiert wurden, in einem Film zusammen gefasst. Snjor ist ein Eiskrieger, den wir bei seinem Training beobachten dürfen…
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Ein alter Mann, der dazu bestimmt ist, Seelen für die Ewigkeit zu sammeln, sucht Sühne, nachdem er die Seele seiner Tochter getauscht hat.
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Some cats are just evil… ;)

(via Paul Bronks)