[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=-MocvCDP9Zk» thumbnail=»193210″ /]
I was born as a bastard, no father, no master,
A shadow in silence left searching for answers
Put up for adoption and left with no option
Another kid fostered to fester forgotten
Take a look into these desperate eyes
As they’re cast into the wretched hive
But I ain’t going down alone
Is there anybody out there?
Anybody listening to me?
Is anybody else scared?
The paranoia, drops me to my knees
Does anybody feel lonely?
Disconnected from the things I see
Is there anybody out there?
Anybody out there just like me?
I’m choking on these words and I can’t breathe
Now I stand as a father, to men with no honor
Ashamed of the racists I used to call brothers
Cause no flag can mean bravery,
when bloodied by slavery,
The rebel, a devil, disguised as a savior
And the sickening feeling in the air
Is the fear to speak that no one dares
So will I stand here all alone?
Is there anybody out there?
Anybody listening to me?
Is anybody else scared?
The paranoia, drops me to my knees
Does anybody feel lonely?
Disconnected from the things I see
Is there anybody out there?
Anybody out there just like me?
I’m choking on these words and I can’t breathe
Live my life like I’ll die tonight
Dream like I’ll live forever
I have roared at the world for years
Doesn’t anybody hear me?
This burden suffered, I’ve paid the cost
Not all who wander are lost
Is there anybody out there?
Anybody listening to me?
Is anybody else scared?
The paranoia, drops me to my knees
Does anybody feel lonely?
Disconnected from the things I see
Is there anybody out there?
Anybody out there just like me?
I’m choking on these words and I can’t breathe
«Groovy» ist der Titeltrack des neuen Geezer Albums, das Online seit Ende Mai verfügbar ist und ab dem 12. Juni in den Regalen steht…
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Als kleinen Vorgeschmack auf das kommenden Pessimist-Album, dass diesen Sommer erscheinen soll, hier der Track «Landsknecht»…
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Die Schotten von Cuttin‘ Edge nennen unter anderem das The Exploited, Motörhead und britische Punkbands von Anti Nowhere League bis Discharge als Einflüsse. Mit «Religion» gibt es heute für euch einen Song aus dem am 15. Mai veröffentlichten Album «Face Down»…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=g_eMS_jjC-4» «
Heute für euch ein Meisterwerk der klassischen Musik von Metal-Musikern der Band Signum Regis dargeboten…
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Die Atmospheric Pagan Metal-Band Vermilia hat am 20. Mai ihrer EP «Keskeneräisiä tarinoita» veröffentlicht. Die EP folgt dem Debütalbum «Kätkyt» (2018) der finnischen Solo-Künstlerin. Nachfolgend gibt es heute für euch das Video zum Titeltrack…
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Mattia Leu aka Voice of Hatred hat was neues am Start, treffender Text in breitem Bärndütsch…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=lBZToxYF5uo» /]
wieder ä nöiä tag ä nöi gschicht wo ds läbä dir no viu verspricht aber scho gli wirsch merka das aues wieder usänang bricht wöudä fautsch bisch glägä mit der uswäu vo dim umfäud kenä leihter sis gäud wöusnä süsch ja säuber fäuht när no umäsimuliersch obwou di eigentläch gar nüt quäut ja so isch dwäut hützutags machsch so dis verdammtä gäud das dsystem nid scho lang kolabiert isches wunder für sich so viu scheisse wi da am loufä isch minderjährigi ufem strich nid numä idä drittwäutländer, louft so einiges schief u drum erstunts mi scho, wot da kennä öpis machä, huärä siäch was mach ig säuber we mis ching o so scheiss plän i sim gring het
bringis immer pünktläch ids bett, oder chanimers gar nid leischtä wini wet
wöui doch no säuber mini 1000 sachä söti machä ha doch ke bock uf di scheisse u doch erwartets dmassä das mä sich däm ganzä füägt und ou uf sirä schnurrä hockt drum sägi figg di hert uf dä fucking scheiss hani eifach ke bock
mir hei schones huärä stressigs läbä und mir lehres glich nid u si numä nidisch auf aui angerä wos nid glich isch
u verglichä üs säuber zum teil mit superstars
wo füährt das härä was machä mitem läbä wo blibt da no der ganz spass
heimer nid aui glehrt dases besser wär nid nidisch dsi
bi däm scheiss gucci kack bini nid derbi u wirdes niä si
luäget säuber wasnech bringt es türs täschli oder t-shirt ds bsitzä
mir seit das aues nüt ig ha scho immer druf gschissä
u mi erstunts nid das dlüt wo nüt däheimä dstüä hei irgendeinisch drüber nachädänkä öbsi viläch glich no es ching wei obwous ja scho dsfüftä wär doch grad es bitzli viu ah chum scheissegau mir luägä de när wimers lösä u süsch chunts haut ids heim mir zerstörä üs säuber jedä tag es stückli me u aus das nid scho würdi längi nämä mir no dschönä meer mir wüsses säuber doch scho lang numä üs üs fäuht der drang wöumer lieber vor der glotzä hockä da chönt ig chotzä u wiedermau verstani di nid bisch gägä aues aber gsesches nid mir si aues numä duätäti gescht bis zur nächschtä grossä pescht bestömer der tescht oder wärdä mir letscht u hei när glich üses grossä fescht u wes so wit isch isch kenä nidisch bisch numä froh das nid derbi bisch u wemer wieder öpis ghörä wo irgendwo passiert isch bletterä mir hurti dürä u diskutiere drüber am stammtisch es geit üs nüm ads härz wöu mir üs scho fasch dsviu gwöhnt si öb itz dert oder dert es ching verreckt es isch ja nid mis gsi
Mir hei schones huärä stressigs läbä und mir lehres glich nid u si numä nidisch auf aui angerä wos nid glich isch
u verglichä üs säuber zum teil mit superstars
wo füährt das härä was machä mitem läbä wo blibt da no der ganz spass
heimer nid aui glehrt dases besser wär nid nidisch dsi
bi däm scheiss gucci kack bini nid derbi u wirdes niä si
luäget säuber wasnech bringt es türs täschli oder t-shirt ds bsitzä
mir seit das aues nüt ig ha scho immer druf gschissä
Carolin Kebekus trifft in deiesem Sketch wieder mal den Nagel auf den Kopf! Mai Thi Nguyen-Kim bezieht Stellung zu Arbeit, Ansehen und Kritik an Wissenschaftlern während der Corona-Pandemie und Caro untermalt Mais Aussagen mit Emotionen, die sie als Wissenschaftlerin öffentlich nicht zeigen darf… ICH GEB EUCH WAS DURCH DIE HINTERTÜR! :)
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=mIjJedupOLU» /
Debauchery’s Balgeroth nennen Motörhead, Judas Priest und Rammstein als ihre musikalischen Einflüsse. Diese Mixtur hört man in der Tat nicht allzu oft, sie ist jetzt aber dennoch nicht so einzigartig, wie man das vielleicht gerne gehabt hätte. Die Lyrics sind ganz klar Geschmacksache und wenn man solche Death-Metal-Lyrics mal in der eigenen Muttersprache hört, dann ist das einerseits teilweise schon etwas befremdlich bis peinlich. Doch wer Cannibal Corpse abfeiert, sollte Balgeroth aus den Texten keinen Strick drehen. Das Album «In der Hölle spricht man Deutsch» erschien 2018 und die Jungs sind am 14.11.2020 im Rahmen des Wolfsfest im Z7 in Pratteln…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=2iZoPhKVCwg» /]
Die südkoreanische Familienkomödie «Rettet den Zoo» fühlt sich zwar insgesamt sehr «westlich» an, an Herzenswärme und Humor büßt er dadurch jedoch keineswegs ein. Weshalb es sich lohnt, einen Blick auf einen der ersten neu angekündigten Kinostarts nach der Corona-Krise zu riskieren.

Die Grundidee von «Rettet den Zoo» kommt einem extrem bekannt vor. Ein kalkulierender Geschäftsmann (oder irgendein anderer autoritär auftretender Zeitgenosse) nimmt sich einer auf seine eigenen Bedürfnisse abzielenden Aufgabe an, in diesem Fall der Rettung eines Zoos zwecks Weiterverkauf. Im Laufe der Zeit beginnt dieser Zeitgenosse allerdings, sich so sehr mit seiner neuen Aufgabe vertraut zu machen und die Menschen dahinter kennenzulernen, dass der ehrgeizige Geschäftsmann schliesslich doch noch sein Herz entdeckt und sich plötzlich weniger für seine Karriere denn vielmehr für das Projekt an sich interessiert. So gesehen etwa in «Sister Act», «Ich – Einfach und verbesserlich» oder «Highway to Hellas» – also quasi der ganzen Bandbreite an Komödien. Da sich auch «Rettet den Zoo» nahtlos in diese Aufzählung einreiht, ist der Überraschungseffekt innerhalb des Films gering. Und doch gestaltet Regisseur Jae-gon Son («Yicheungui akdang») den Weg zum vorhersehbaren Ziel äusserst unterhaltsam.

Denn anstatt wie in Filmen wie «Wir kaufen einen Zoo» oder anderen Vertretern der «Wir müssen auf Biegen und Brechen ein Etablissement wieder zum Laufen bringen»-Gattung lassen die Macher von «Rettet den Zoo» den dabei grundsätzlich durchklingenden dramatischen – oder eher: nostalgischen – Unterton aussen vor. Ihr Film ist eine durch und durch absurde Komödie und anstatt hier dabei zuzusehen, wie sich im Laufe der Geschichte sukzessive der Zustand des Zoos verbessert, setzen die Zooretter hier auf Menschen in Tierkostümen. Es geht also nicht darum, jeden Tag gebannt darauf zu warten, ob sich endlich ein Zuschauer in den Tierpark verirrt, sobald dieser wieder geöffnet ist, kommen die Besucher von ganz allein, sondern vielmehr darauf, ob der Schwindel auffliegt. Was nun wiederum wie eine ziemlich alberne Idee klingt, besitzt in der hier dargebotenen Aufmachung allerdings eine ungeahnte Aufrichtigkeit. Diverse herausragend-lustige Momente sind die Folge: Etwa, wenn ein kleines Besuchermädchen ihrer desinteressierten Mutter mitteilt, dass es sich bei den Tieren um Fakes handelt, diese der Äusserung ihres Kindes jedoch keinerlei Aufmerksamkeit schenkt. Oder sämtliche Szenen, in denen sich die kostümierten Menschen unbeobachtet fühlen, insbesondere das permanent auf dem Smartphone herumtippende Faultier zieht die Absurditätsschraube ordentlich an. Ein guter Einstieg in das Post-Corona-Kinojahr 2020, am 4. Juni soll der Film in unsere Kinos kommen…
Tae-soo träumt von einer Karriere in der Anwaltskanzlei, in der er seit Monaten als Assistent auf Probe nur Botengänge erledigen darf. Sein Wunsch scheint zum Greifen nah, als ihm sein Chef eines Tages eine gut bezahlte Festanstellung unter folgender Voraussetzung verspricht: Tae-soo soll innerhalb von nur drei Monaten einen kurz vor der Pleite stehenden Zoo wieder zum Laufen bringen, damit sich ein potenzieller Käufer finden lässt. Da der Zoo mittlerweile fast alle Tiere hat verkaufen müssen und so natürlich keine Besucher anlocken kann, kommt Tae-soo eine verrückte, aber geniale Idee: Die verbliebenen Angestellten sollen in lebensechten Kostümen selbst in die Rollen der Tiere schlüpfen! Der Plan könnte aufgehen, denn wer würde schon unechte Tiere in einem Zoo vermuten?
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=VzvDkW7K-ak» /]
Aus dem im letzten Jahr im Oktober veröffentlichten Album «Welcome To The Show» gibt es heute für euch den Song «Blood And Clay»…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=8iQ47DsQDQU» /]
Minatox69 besinnen auf Metal-Tradition und spielen modernisierten Melodic Thrash Metal mit Einflüssen aus Funk, Groove und Death Metal. Am 12. Juni veröffentlichen sie ihr Album «Collapse» und als kleinen Vorgeschmack gibt es jetzt den Track «Nothing New Under The Sun «….
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=z5V4zb01XAA» /]
Heute gibt es mal wieder einen Klassiker für euch, dieses mal The Distillers mit dem Song «Drain The Blood» aus dem im Jahre 2003 erschienen Album «Coral Fang»…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=u04b4TQ6Fnk» /]
Was mögen Schweizer an ihrem Land nicht? Mit dieser provokanten Frage quatschte der belgische Youtuber David Wuyts in Bern Einheimische an. Teuer sei die Schweiz, die Leute seien zu verklemmt und der Käse zu käsig, kam wie aus der Pistole geschossen. Interviewer David Wuyts zeigt sich teils erstaunt, wie spontan die Befragten mit ihm lästern…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=hD0JCPy0l0c» /]
Drei, vier – zum Impfen ist er hier.
Fünf, sechs – Dezimierung ist der Zweck.
Sieben, acht – New World Order an die Macht.
Neun, zehn – die Welt wird untergehn!

(via Max)
Freunde, heute mal wieder eine Cover-Version, dieses Mal » I Know There’s Something Going On» von Jorn, das Original stammt aus den 80er Jahren, und ist von Frida, welche mit Abba bekannt wurde…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=bRwjOGRfrmU» /]
Sie hätte ihre sieben Freunde niemals erwähnen dürfen… ;)

(via Groupe Surréaliste Internazionale)

(via SoJokes)
Aus dem ALbum «House Of Zef» heute für euch Die Antwoord mit «NO 1″…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=9NnUVMcUicw» /]
¥O-LANDI:
No photos no fame
Nobody knows my name
NINJA:
No future no plan
I’m just an everyday man
¥O-LANDI:
Finally we are no-one
NINJA:
I’m walking down the street smoking a cigarette
Nobody look at me cos nobody cares
No-one stares no-one gives a damn
I’m just another face no-one knows who I am
“Un café s’il vous plaît”, I order my coffee
Watching people go by nobody bothers me
Nobody knows I am a millionaire
So nobody stares cos nobody cares
This is what it feels like
To be no-one
This is what it feels like to be no-one
So this is what it feels like to be no-one
This is what it feels like to be no-one
So this what it feels like to be no-one
¥O-LANDI:
Finally we are no-one
No photos no fame, nobody knows my name
Life is beautiful I’m just a stranger sipping on champagne
NINJA
No future no plan I’m just an everyday man
I’m just another face in the crowd watching my favourite band
¥O-LANDI;
I’m lying on the beach with my toes in the sand
Working on my tan no-one knows who I am
A firm hand applies the lotion
Little house on the beach next to the ocean
“Een roomys asseblief”, I order my ice-cream
Watching people on the beach nobody bothers me
Nobody knows I am a millionaire
So nobody stares cos nobody cares
This is what it feels like to be no-one
NINJA:
This is what it feels like to be no-one
So this is what it feels like to be no-one
This is what it feels like to be no-one
So this what it feels like to be no-one
NINJA:
This is what it feels like to be no-one
¥O-LANDI:
No fotos no fame nobody knows my name
NINJA:
So this is what it feels like to be no-one
This is what it feels like to be no-one
No future no plan I’m just an everyday man
So this what it feels like to be no-one
¥O-LANDI:
No fotos no fame nobody knows my name
NINJA:
No future no plan I’m just an everyday man
¥O-LANDI:
Finally we are no-one
16:
Be happy
Die Kanadier von Ice War spielen Speed/Heavy Metal mit einer ordentlichen Prise Punkrock und veröffentlichen am 21. Juli ihr Album «Defender, Destroyer» und daraus gibt es nachfolgenden den Titeltrack…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=gR9ztZd4nkY» /]
Es war einmal vor langer Zeit, als Odin unter den Zweigen von Yggdrasil ging, wie zwei Raben niederflogen und sich auf seine Schultern setzten. Der Rabe auf seiner linken war weiss wie die Nebel von Niflheim (denn damals waren alle Raben weiss), und in seinen Augen spiegelten sich die Wolken. Der Rabe auf seiner rechten glänzte in der Sonne wie die Schneefelder Jotunheims und sah ihn mit hellen klaren Augen an. Und Odin nannte den Raben zu seiner rechten HUGIN, das ist Gedanke und den anderen nannte er MUNIN, das heisst Erinnerung.

Wie die Tage vergingen, glich der Raben Neugier auf alle Dinge in den Neun Welten der Wissbegier Allvaters. Sie flogen herum, horchten und beobachteten, was immer sie konnten, und jeden Abend kehrten sie zu Odin zurück und erzählten ihm alles, was sie in den langen Stunden des Tages gesehen und gehört hatten. Sie erzählten von den langsamen Gedanken der Berge, den bunten und sich ständig verändernden Erinnerungen der Menschen, und dem Lied in dem Herzen von allem, was lebt.
Und obgleich Odin sich an dem Wissen, das sie brachten, erfreute, hatte er doch stets das Gefühl, dass noch etwas fehlte, und sagte dann: «Das war viel, aber nicht genug. Morgen müsst ihr wieder fliegen. Versucht jetzt zu ruhen.» Und die Raben schliefen unruhig, nicht wissend, was noch fehlte, und jeden Morgen flogen sie wieder hinaus in die Welt.
Es kam einer von vielen Abenden nach einem weiteren langen Tag, an dem sie wieder einmal alles gesehen hatten, was Sunnas Schein zeigen kann, alle hellen Gedanken der Menschen in Midgard belauscht hatten und ihre wachen Erinnerungen gelesen hatten, als Hugin zu Munin sagte: «Wir können noch nicht zurück. Es ist nicht genug. Wir müssen weiter.» Und sie flogen voran, in die Nacht hinein.
Und Hugin flog durch die dunklen Träume der Menschheit und hörte die Gedanken, die sie am Tage nicht zu denken wagten, nicht einmal vor sich selbst. Er schwang sich durch die schwarze Leere zwischen den Sternen, wo nichts ist, und weiter bis zur zwielichten Welt der Zukunft, wo sowohl nichts existierte als auch alles zugleich. Und als er zurückkam, waren seine Federn, von Flügel zu Flügel, so schwarz wie die Nacht.

Und Munin flog durch die Gedanken der Menschen in die düsteren Ecken und Keller, wo sie all die Dinge versteckten, die sie nicht mögen, sie wegschlossen und sagten: «Ich erinnere mich nicht.» Er segelte durch die gähnende Leere Ginnungagaps, und weiter und weiter bis zur Asche Ragnaröks, die dieses Zeitalter vor dem nächsten verbirgt. Und als er zurückkam, waren seine Federn, vom Schnabel zum Schwanz, so schwarz wie Russ.
Die Raben kehrten zu Odin zurück gerade vor Anbruch des Morgens, wenn die Nacht am Dunkelsten ist, und wie sie sich auf seine Schultern setzten, wusste er alles, was sie gesehen hatten, und sie brauchten es nicht zu erzählen. Und Odin verstand, was all die Zeit gefehlt hatte, nickte, und sprach: «Es ist viel, und es ist genug. Für heute. Ihr könnt jetzt ruhen.» Und die Raben blinzelten schläfrig in die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne, die auf ihren – nunmehr schwarzen – Federn glänzte, steckten den Schnabel unter die Flügel, und schliefen sehr gut.
Seit dieser Zeit sieht man, dass alle Raben so schwarz sind wie ein Schatten in einer sternlosen Nacht. Sehr selten geschieht es, dass jemand einen Blick auf einen weissen Raben erhascht; und wenn Ihr jemals das Glück haben solltet, einen zu sehen, dann wisst ihr, dass ihr weitab vom Weg gewandert seid und zurück in das Land der Erinnerung, bevor die Raben schwarz wurden.
Gehen wir tief in uns und durchleuchten wir unsere Ecken und Felder, dann kommt Frieden in uns. Ich möchte eines Tages die weissen Raben wiedersehen und nicht als Glück erachten, so sich mir einer zeigt.

(Bild via Fun Facts about White Ravens)
Zum Vatertag dem Herrn so nah! Eisbrecher schicken Powerwolf’s «Stossgebet» eiskalt gen Himmel! «Ave fornicatio et sacrilegum. Deus peccatoribus et patrum Jesu» haut uns Frontmann Alex Wesselsky in der neuen Nummer um die Ohren. Die Anfrage dieser Coverversion kam dabei von Powerwolf selbst und Eisbrecher zögerten nicht lange. Der ehemalige Lehramtsstudent Alex empfand die Deutsch-Latein Kombi als besonders reizvoll, während Gitarrist und Produzent Noel Pix festhält: «Ein bisschen Powermetal steckt doch in uns allen». Und so brettert die Eisbrecher Version nochmal in einer ganz neuen Intensität los: Etwas weniger orchestral, aber kein Stück weniger eindringlich. Und so macht die Band «Stossgebet» gewissermassen zu ihrem eigenen Song, verneigt sich aber gleichzeitig vor dem Original. Erhältlich als Stream & Download!
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=3aAtbqXRB3I» /]
Lars von Retriever macht mit MetalTrump auch nicht davor Halt, Megadeth zu covern…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=ui983Y99hFs» /]
Von China in die USA, von Tel Aviv über London bis nach Washington: Dieser Dokumentarfilm von Sylvain Louvet lief auf ARTE und zeigt erstmals auf, wie sich Staaten weltweit im Kampf gegen Terrorismus und Kriminalität einen gefährlichen Wettlauf um immer mehr und immer neuere Überwachungstechnologien liefern. Mancherorts lässt der Sicherheitswahn bereits eine neue Art von Regime entstehen: den digitalen Totalitarismus.
Berlin, Paris, Brüssel, Kairo, Manila: Der Terrorismus verschont keine Region der Welt. In den letzten 15 Jahren ist die jährliche Zahl der Anschläge von 2.000 auf knapp 14.000 weltweit gestiegen, die Zahl der Toten hat sich verneunfacht. Angesichts dieser wachsenden Bedrohung setzen immer mehr Staaten auf den Schutz durch neueste Technologien.
In Frankreich analysieren intelligente Kameras der Polizei das Verhalten von Passanten, in den USA arbeiten Polizisten mit Gesichtserkennung und in China können Kameras Kriminelle sogar an ihrer Gangart erkennen. Dank künstlicher Intelligenz haben staatliche Behörden so viel Macht wie nie zuvor: Sie sind in der Lage, alles zu sehen und zu hören, immer und überall. Welchen Grad an staatlicher Überwachung halten unsere individuellen Freiheiten aus? Wohin wird der Sicherheitswahn führen? Und: Macht die digitale Revolution sieben Milliarden Erdbewohner zu Verdächtigen?
Der investigative Dokumentarfilm zeigt erstmals auf, wie sich Staaten weltweit im Kampf gegen Terrorismus und Kriminalität einen gefährlichen Wettlauf um immer mehr und immer neuere Überwachungstechnologien liefern. Er führt in die Videoüberwachungszentren der französischen Polizei, hinter die Kulissen der amerikanischen Verteidigungspolitik und in die „digitalen Gulags“ der chinesischen Provinz Xinjiang, in eine Welt der Gesichtserkennung, Emotionsdetektoren und autonomen Killerdrohnen.
Dabei werden die engen Beziehungen zwischen Sicherheitsindustrie und Regierung deutlich. Eine Verflechtung, die in China die Geburt eines neuen Regimes begünstigt hat: der Diktatur 3.0. Genetische Erfassung muslimischer Minderheiten, willkürliche Präventivverhaftungen, Bewertung aller chinesischen Bürger durch das sogenannte Sozialkredit-System. Der rasante Zuwachs an Start-ups bietet dem Reich der Mitte heute ein Überwachungsarsenal, das offenbar nur darauf wartet, in die ganze Welt exportiert zu werden.
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=ubePmAtsBsQ» /]

Dieser beeindruckende, futuristische SUV mit dem Namen ARMORTRUCK ist ein Konzept Milne Ivanov, einem Designer, dessen Portfolio Projekte unter dem Dach namhafter Unternehmen wie Vilner, Rimac und Dreamworks umfasst. Ivanov stützte sich auf sein Fachwissen im Bereich der konzeptionellen Plattformen und beschloss, hier etwas anderes zu kreieren. Er führte scharfe, eckige Karosserien, von FLugzeugen inspirierte Flügeltürern und bizarr gelaufene Offroad-Reifen und eine Reihe von High-End-LED-Beleuchtungsperipheriegeräten, um die Dunkelheit einer Welt am Rande der Zerstörung abzuwehren, zusammen. Im Innern findet sich ein luxuriöser Sitzbereich mit Alcantara- und schwarzen Lederpolstern, rennsportinspiriertem Cockpit-Zubehör und einem Touchscreen-Navigationssystem. Mehr zum ARMORTRUCK findet ihr hier…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=62O0oeeM9xs» /]
Donald Trumps Verhalten während der Coronavirus-Pandemie war gelinde gesagt bizarr. Von der Behauptung, dass unbewiesene Medikamente und Desinfektionsmittel das Virus heilen können, bis hin zum Zusammenbruch der sozialen Medien und dem Verlassen von Pressekonferenzen. Im Handumdrehen hat der Präsident das Bild von jemanden geprägt, der stark überfordert ist. Man könnte fast sagen, dass das Verhalten des Präsidenten mit der weltweit höchsten Zahl von Covid-19-Todesopfern einem gereizten Kind ähnelt, das sich nicht durchsetzen kann. Dies bringt uns zu folgendem Video, das Jimmy Kimmel in der neuesten Folge seiner Show veröffentlicht hat. In diesem wird der Präsident mit einem kleinen Mädchens verglichen, das darüber lügt, das Futter ihres Hundes zu berühren. Es verglicht nicht nur die beiden, bei denen mittels der Deepfake-Videofähigkeiten von «Dr. Fakenstein» Trumps Kopf auf den Körper des Kindes gesetzt wurde, sondern wird auch das Audio der Eltern durch jemanden ersetzt, der den Präsidenten nach seinen früheren Kommentaren zum Coronavirus fragt…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=dBrk-yFJMBA» thumbnail=»192984″ /]
Aufgrund der aktuellen Lage erweitert IKEA sein Sortiment mit dem Erdmöbel KÖVID… ist aber nur für Corona-Schwurbler! :)

(via Inkompetentäre Bewegung)
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=M8u33je5Ihw» /]
Ich gehe nicht mehr ans Telefon, es klingelt jeden Tag um vier
ich fahr nicht mit der Straßenbahn, ich lauf den ganzen Weg zu dir
das Telefon wird abgehört, und in der Bahn sitzen Spione
sie tragen stets dieselbe Uhr und wissen alle, wo ich wohne
wir treffen uns in einem Park, um diese Zeit ist niemand hier
wir können reden, ungestört – und es gibt keine Mikrophone
Sie kommen meistens nachts, um die Leute zu holen
und hinterher steht wieder eine Wohnung leer
die Zeitungen sind voll mit Durchhalteparolen
aber Zeitung liest sowieso keiner mehr
überall sind Kameras angebracht
alles wird rund um die Uhr überwacht
die Grenzen sind geschlossen, seit Jahren schon
dir bleibt nur noch die innere Emigration
Ich kenn dich, seit wir Kinder sind, ich weiß, ich kann dir auch vertrauen
wir planen schon seit einem Jahr zusammen von hier abzuhauen
du hast uns Dynamit besorgt, jetzt brauchen wir noch ein paar Waffen
du sagst, du hältst es nicht mehr aus, und du hoffst sehr, dass wir es schaffen
zum Abschied darf ich dir noch einmal tief in deine Augen schauen
ich denk den ganzen Weg nach Haus an dich – ich werd wohl nicht viel schlafen …
Sie kommen meistens nachts, um die Leute zu holen
und hinterher steht wieder eine Wohnung leer
die Zeitungen sind voll mit Durchhalteparolen
aber Zeitung liest sowieso keiner mehr
überall sind Kameras angebracht
alles wird rund um die Uhr überwacht
trotzdem ist es heute Nacht wieder passiert:
in der Innenstadt sind Bomben explodiert
und das Radio sagt: ,,es besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit» –
doch irgendwie wissen wieder alle Bescheid
Ich ging auch heut wieder zu dir, die Straßen waren völlig leer
dein Name stand nicht an der Klingel, in der Tür stand irgendwer
er gab mir einen Brief von dir, in dem du schriebst: es tut dir leid
und außerdem wünscht du mir Glück und dankst mir für die schöne Zeit
ich weiß, du musstest mich verraten – doch das nützt dir jetzt nichts mehr
du wusstest nicht: ich arbeite seit Jahren für die Sicherheit
und wir kommen meistens nachts, um die Leute zu holen
und hinterher steht wieder eine Wohnung leer
die Zeitungen sind voll mit Durchhalteparolen
aber Zeitung liest sowieso keiner mehr
überall sind Kameras angebracht
alles wird rund um die Uhr überwacht
die Grenzen sind geschlossen, seit Jahren schon
und morgen früh besuch ich deine Exekution