Die Sesselkleber

Die Sesselkleber sitzen schon seit Jahrzehnten im Parlament. Jetzt wird es Zeit, dass sich was ändert – oder nicht?

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DBD: Kein Kompliment – Ferris

Heute mal was neues von Ferris – etwas Punkrock, dem man den Einfluss von Swiss und der Missglückten Welt gut anmerkt…

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DBD: Lieber Staat – Farin Urlaub

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Lieber Staat
Ich fühle mich so rundum wohl in dir
Lieber Staat

Es weht ein Wind von Freiheit hier
Du erklärst mir immer wieder, was erlaubt ist und was nicht
Lenkst mein Leben jeden Tag und bist furchtbar fürsorglich
Ach, was wär ich ohne dich

Danke, dass du mich regierst
Danke, dass du mich regierst
Und dass du mich nicht ignorierst

Lieber Staat
Gut, dass du weißt, was richtig für mich ist
Lieber Staat
Schön, dass du so ehrlich bist
Du willst immer nur mein Bestes und du gibst mir zu verstehn
Wenn mir irgendwas nicht passt, steht mir frei hier wegzugehn

Danke, dass du mich regierst
Womit hab ich das verdient
Ich rutsche vor dir auf den Knien

Lieber Staat, jetzt mal echt
Du bist absolut gerecht
Wer was anderes sagt, macht dich nur schlecht
Lieber Staat eigentlich wär ich garnichts ohne dich
Ich schrob dir dieses Lied
Du weißt Bescheid
Als Zeichen meiner Dankbarkeit

Lieber Staat
Ich weiß, vor dir sind alle Menschen gleich
Lieber Staat
Ganz egal ob arm ob reich

Manche sagen zwar, du wärest auf dem rechten Auge blind
Wobei die, die das behaupten alle Terroristen sind
Das lernt man bei uns schon als Kind

Danke, dass du mich regierst
Danke, dass du mich regierst
Und in Serbien einmarschierst

Lieber Staat, du bist hart
Aber nur, wenn es was nützt
Zum Beispiel, wenn du uns vor Ausländern beschützt
Lieber Staat, da sind ganz klar
Arbeitsplätze in Gefahr
Es gibt viel zu viel Ausland auf der Welt
Und die wolln eh nur unser Geld

Bevor ich es vergesse:
Eine kleine Sache nur:
Ich danke dir für deine Leitkultur

Lieber Staat, ich habs kapiert
Es ist einfach herrlich hier
Die Massen stehen jubelnd hinter dir
Lieber Staat, ohne Mist
Bleib genau so wie du bist
Ich tätowier mir deine Flagge ins Gesicht
Ich bin so schrecklich stolz auf dich

Gesichtsmaske verhindert Identifikation eines Diebes, der einen rund 1m langen Riesendildo klaut

Wie TMZ berichtet, wurde in einem Sexshop in Las Vegas ein knapp ein Meter grosser Dildo mit einem Gewicht von knapp 20 Kilogramm mitten am Tag gestohlen. Der Dildo, der auch liebevoll als «The Moby» bekannt ist, kostet rund 1250 US-Dollar – bei Amazon ist er allerdings auch für nur rund 710 € erhältlich. Da der Täter eine Gesichtsmaske getragen hat, konnten die Mitarbeiter des Sexshops ihn leider anhand des Überwachungsmaterial nicht identifiziert. Was gesagt werden konnte ist, dass der Mann den falschen Phallus in eine weisse Limousine «ähnlich einem Dodge Calibre» gepfercht hat und einfach losgefahren ist. Ich bin mir nicht sicher, wie der Wiederverkaufsmarkt für gestohlene Riesendildos aussieht, aber ich bin mir sicher, dass dieser Dieb einen Plan hat… :)

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«The Walking Dead: World Beyond»: Wann erscheint die Serie auf Prime Video?

Kurz vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie sollte das neue Spin-Off «The Walking Dead: World Beyond» an den Start gehen. Da es zu Verzögerungen in der Post-Produktion kam, wurde der Start aber verschoben. Die neue Serie wird nun ab dem 4. Oktober 2020 in Amerika anlaufen, bei uns erscheint sie genauso wie «Fear the Walking Dead» auf AMazon Prime Video – und das wieder jeweils einen Tag nach US-Ausstrahlung.

«The Walking Dead: World Beyond» spielt exakt 10 Jahre nach der Apokalypse und beginnt am sogenannten Monument Day, dem jährlichen Feiertag, an dem sich an den Tag zurückerinnert wird, der die Welt auf den Kopf stellte. Im Spin-off ist es vielmehr eine Nacht: Die Nacht, in der der Himmel herabfiel (The Night the Sky Fell). Aber was ist denn überhaupt vom Himmel gefallen? Anhand der bisherigen Trailer lässt sich vermuten, dass ein Flugzeugabsturz am Tag der Apokalypse in World Beyond eine wichtige Rolle spielt. In der neuen «The Walking Dead»-Serie wird zudem noch mehr Böses vom Himmel herabsteigen: Die mysteriösen Hubschrauber der Organisation CRM, welche aus der Mutterserie und «Fear the Walking Dead» bekannt sind.

In einem virtuellen Panel mit Comicbook.com sprachen die Hauptdarsteller und Showrunner Matthew Negrete darüber, was uns in World Beyond erwartet. Dabei wurde auch ein interessantes Detail erwähnt, dass erneut Öl ins Feuer der Rick Grimes-Rückkehr-Theorien giesst. «The Walking Dead World Beyond» spielt 10 Jahre nach der Apokalypse und folgt einer Gruppe Jugendlicher, die mit der enigmatischen Gemeinschaft CRM in Kontakt kommen, die von der ruchlosen Elizabeth (Julia Ormond) vertreten wird. Dabei ist CRM eben jene Gemeinschaft, welche Rick Grimes in Staffel 9 mit einem Hubschrauber aus «The Walking Dead» ins Unbekannte schweben liess. In World Beyond sollen wir endlich mehr Hintergründe über CRM, deren Absichten und vielleicht auch woher sie soviel Sprit für ihre Hubschrauber herbekommen, erfahren. Fans erwarten nun mit Spannung mögliche Hinweise über den Verbleib von Rick Grimes. Wie die Zombies in World Beyond aussehen, könnt ihr im folgenden Trailer anschauen…

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Shadow Gate by Millie Weaver

Kurz nach der Veröffentlichung ihres neuen Dokumentarfilms «Shadow Gate» wurde die Bloggerin Millie Weaver verhaftet. Sie wurde von Polizeibeamten in ihrer Wohnung abgeholt und an einen unbekannten Ort verbracht. In ihrem Film geht es darum, wie man erstmals mit Onlinemassnahmen eine Präsidentschaftswahl in den USA manipulierte und damit Barack Obama 2008 an die Macht brachte. Zuvor hatte man erfolgreich eine Wahl in Afghanistan beeinflusst und nutzte diese Erfahrungen später in den USA.

Die Dokumentation hat es durchaus in sich und er betrifft auch alle Menschen auf der ganzen Welt, weil es um den Missbrauch sämtlicher Daten geht. Erst auf der Basis der privaten Daten kann man ein persönliches Profil der Bürger erstellen und sie dann nach Belieben on- und offline manipulieren. Dieses Thema geht uns alle an, weil wir jetzt bereits auf dem Niveau Chinas angekommen sind!

Weaver hatte «Shadow Gate» auf ihrer Website als das «grösste Whistleblowing-Ereignis aller Zeiten» beschrieben. Weaver hatte mit zwei Personen Kontakt, die Kenntnis von einer geheimen Organisation von «Auftragnehmern» hatten. Sie behauptet, die Auftragnehmer seien «von Regierungsbeamten angeheuert worden, um die Trump-Kampagne zu gestalten, ihn für die Russland-Kollusionsuntersuchung vorzubereiten, Zeugen für die Amtsenthebungsverhandlungen zur Verfügung zu stellen und dem Justizministerium während der Müller-Untersuchung administrative Unterstützungsdienste zu bieten».Weaver darauf ein, wer diese “Auftragnehmer” sind und dass sie sich auch für die Erstellung der «gefälschten Nachrichten in den Mainstream-Medien» zu verantworten haben. Sie behauptet, die «Schattenregierung» sei dafür verantwortlich, die jüngsten landesweiten Proteste anzuregen und die Bewegung «Defund the Police» zu fördern.

Weaver beschuldigt Republikaner und Demokraten, bei einer Verschwörung zusammengearbeitet zu haben, um Präsident Trump zu Fall zu bringen. «Beide Parteien sind gleichermassen schuldig, einen noch grösseren Skandal vertuscht zu haben. Shadow Gate: Die taktische und operative Rolle der Schattenregierung hinter den Kulissen des Putsches gegen Präsident Trump. Wir werden hinter die Puppen schauen, wer der wahre Puppenmeister ist.» Der Dokumentarfilm zeigt zwei Whistleblower, die seit langem mit der Schattenregierung, auch bekannt als Deep State, zusammenarbeiten. Einer von ihnen, stellte den Dokumentarfilm nach Weavers Verhaftung ins Internet. Das Video wurde innerhalb von zwei Tagen fast 1,5 Millionen Mal angeschaut. Weaver begann ihre journalistische Karriere 2012 bei Infowars, wo sie schnell zu einer der beliebtesten Reporterinnen wurde.

Seit ihrer Verhaftung wurde im Auftrag von Weaver eine GoFundMe-Kampagne gestartet, um die Bezahlung ihrer Rechtsverteidigung zu unterstützen. Zum Zeitpunkt dieses Schreibens hatten Hunderte von Spendern mehr als 83.000 US-Dollar gespendet.

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Fear the Walking Dead: Wann erscheint die 6. Staffel?

Ein grosser Teil der 6. Staffel von «Fear the Walking Dead» wurde bereits vor der Coronavirus-Pandemie gedreht. Entsprechend sind die Zeitverzögerungen in Bezug auf das Spin-Off nicht allzu gravierend: Am 11. Oktober starten die neuen Folgen in den USA, einen Tag später sollten die Episoden dann wie gehabt auf Amazon Prime Video online gehen. Ob die Macher die zweite Hälfte der Serie rechtzeitig drehen können, bleibt abzuwarten. Wer sich einen ersten Eindruck der Fortsetzung verschaffen will, kann sich nachfolgende den Trailer zur 6. Staffel zu Gemüte führen…

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Corona World: In diesem Videospiel kann man als Krankenschwester Corona-Infizierte Kinder töten

Vor sechs Monaten hat man Krankenschwestern noch beklatscht, heute stellt man sie als Kinder killende Bestien dar. Das von ARD und ZDF entwickelte Game «Corona World» ist eigentlich nichts weiteres als kreative, menschenverachtende Hasspropaganda. Durch staatliche Zwangssteuer finanziert und mit der Bezeichnung «Satire» legitimiert. Das Spiel widerspiegelt das Niveau der Autoren und Auftraggeber dieses Spiels. Die Hysterie im Rahmen dieser gelenkten Panikdemie nimmt immer groteskere Ausmasse an. Mit was werden das nächste Mal Idioten, Party People, Kinder usw. ersetzt?

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The Walking Dead: Wann erscheint die finale Episode der 10. Staffel?

Durch die Coronavirus-Pandemie konnte die finale Folge der 10. Staffel nicht im Frühling 2020 im TV ausgestrahlt werden, da die Macher die letzte Episode nicht rechtzeitig vor den umfangreichen Quarantäne-Massnahmen fertigstellen konnten. Den Fans blieb deshalb nichts anderes übrig, als auf Updates von AMC zu hoffen.

Die letzte Folge der 10. Staffel erscheint in Amerika am 4. Oktober 2020, bei uns werden «The Walking Dead»-Episoden jeweils einen Tag später gesendet. Somit geht es bei uns also ab dem 5. Oktober weiter. Voraussichtlich wird sich die Fertigstellung der 11. Staffel mehrere Monate verzögern und um die Zeit zu überbrücken, wird die 10. Season um sechs Folgen verlängert, berichtet unter anderem Entertainment Weekly. Diese sollen bereits zu Beginn des kommenden Jahres 2021 ausgestrahlt werden. In der Zwischenzeit können Fans die ersten drei Minuten des Finales der 10. Staffel geniessen…

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Mythos und Wahrheit – Was prägte die Schweiz wirklich?

Historiker und Politiker sind sich uneins, welche geschichtlichen Ereignisse für die Schweiz von heute prägend sind. Die Vergangenheit hat die Schweiz eingeholt. 1315 Morgarten, 1515 Marignano, 1815 Wiener Kongress und das Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 – die Jahreszahlen sind omnipräsent. Landauf landab gedenken Tausende Menschen Siegen und Niederlagen unserer Vorfahren. Wer die Deutungshoheit über die Vergangenheit hat, bestimmt die Zukunft…

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DBD: Drei Brüeder – Excelsis

Am 16. Oktober erscheint das neue Excelsis Album «Bluetmond» und als kleinen Vorgeschmack gibt es heute für euch den Song «Drei Brüeder», welcher durch die Saga der «drei Brüder» des Schweizer Schriftsteller Jeremias Gotthelf inspiriert ist… HAAUUUUUUU!

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Machine Head: Burn My Eyes Live in Oakland, 2020

Noch vor wenigen Monaten spielte Machine Head im Fox Theatre in Oakland eine emotionale und mittlerweile legendäre Hometown-Show. Seht euch zur Feier des 26. BME-Jubiläums hier die 2. Hälfte der dreieinhalbstündigen Show an! Viel Spass!

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DBD: Bulletproof – Machine Head

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=g0xKPIQdb24″ /]

America, tearing at the seams
The tension is rising, corruption and greed
Hysteria, inequality
The rich mad with power, the poor left to bleed

Bleeding, hemorrhaging
Driven to our knees
The beatings, the chokings, this violent decree
An effigy burning dollar bills
The stock market profits with every kill

Each day the toll higher
Bail out the bastards
Nothing to the poor
Distract and deny
Deflect and decide
The sacrificial lamb for the knife

Cause what’s another life?
For them it’s all worth the price
Oh father they are the

Grave makers
Soul takers
Oathbreakers now

We must be
Bulletproof
(One body)
Bulletproof
(Unbroken)
Bulletproof
(One struggle)
Show no fear, speak the truth
Bullet
Bullet
Bulletproof

Obliterate, see through all the lies
The media tells us the stories they hide
Incinerate gods they bring to life
The hypocrite Christians proclaiming pro-life

These times are abortion
Twisting the truth, contortion is a game
They taunt and they tame
They shout and they shame
The cruelty is the point of the pain

They need someone to blame
A scapegoat to vent their rage
Oh father they are the

Grave makers
Soul takers
Oathbreakers now

We must be
Bulletproof
(One body)
Bulletproof
(Unbroken)
Bulletproof
(One struggle)
Show no fear, speak the truth
Bullet
Bullet
Bulletproof

These hooks peel back the lies
Coronavirus eyes

Wake the fuck up America, ripping at the seams
The tension is rising, corruption and greed
Incinerate the gods they bring to life
The Christians proclaiming pro-life

Grave makers
Soul takers
Oathbreakers now

We must be
Bulletproof
(One body)
Bulletproof
(Unbroken)
Bulletproof
(One struggle)
Show no fear, speak the truth
Bullet
Bullet
Bulletproof

Slowly we take our necks from the noose
As we set fire to the roof
Invincible we are the truth
We are bulletproof!

DBD: Was ist die Wahrheit? – Alpa Gun feat. Eshtar prod. by Mark Tabak & Mark Dollar

Wieder ein Rapper der sich traut was zu sagen… Es geht nicht darum, sich zu positionieren, es geht nicht darum, jemanden anzugreifen oder zu kritisieren – dass steht niemanden zu! Es geht um unsere Zukunft, es geht um die Wahrheit, es geht um deine Meinung. Wo bleiben alle anderen kritischen und grossartigen Künstler? Befreit euch von der Angst und lasst sie raus! Passt auf euch auf und bleibt gesund!

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DBD: Runaway – Del Shannon

Oldie, but goldie und passend zum heutigen Montag….

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DBD: Never Let Me Down Again – Depeche Mode

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=snILjFUkk_A» /]

I’m taking a ride
With my best friend
I hope he never lets me down again
He knows where he’s taking me
Taking me where I want to be
I’m taking a ride
With my best friend

We’re flying high
We’re watching the world pass us by
Never want to come down
Never want to put my feet back down
On the ground

I’m taking a ride
With my best friend
I hope he never lets me down again
Promises me I’m safe as houses
As long as I remember who’s wearing the trousers
I hope he never lets me down again

Never let me down

See the stars, they’re shining bright
Everything’s alright tonight

DBD: Der Kutscher – Herbstschatten

Hier das Lyric-Video zum Song «Der Kutscher». Was es mit dem Song auf sich hat, berichten Herbstschatten gleich selbst:

«Der Kutscher» erzählt die Geschichte eines einfachen Mannes, der seine verantwortungsvolle Position als Fahrer ausnutzt, um seinem bitteren Drang nach Rache nachzugehen.

Der Song ist exemplarisch für die zahlreichen Geschichten, Figuren und Themen auf unserem Album «Abschaum».

Menschen, die von fatalen Entscheidungen eingeholt werden oder ungestraft davon kommen. Menschen, die sich vom Leben und ihren Mitmenschen verraten fühlen. Menschen, die von Monstern gequält und selbst zu Monstern werden.

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DBD: Circle The Drain – Machine Head

Hier der Song «Circle The Drain» der Bay Area Titanen Machine Head. «Der Titel ist von einem Bekannten inspiriert, der aus Afghanistan zurückkehrte, nur um anzusehen, wie seine Beziehung zerbricht», sagt Sänger/Gitarrist Robb Flynn. «Sie hatte ihn betrogen und wurde dann so paranoid zu glauben, er habe sie betrogen und sie machte ihn wahnsinnig. In einer Unterhaltung am Valentinstag sagte er mir, die Beziehung würde in langsamen Kreisen den Abfluss runter gehen – dieser Vergleich ist mir im Gedächtnis geblieben. Ein paar Tage später habe ich das dann in den Song eingearbeitet, an dem ich gerade arbeitete. Es war meinem Leben zu diesem Zeitpunkt unglaublich nahe, nachdem zwei Bandmitglieder gegangen waren und zwei Paare im Freundeskreis meiner Frau und mir sich scheiden liessen. Es war eine Zeit der Trennungen. Und das wirkte sich auf all jene aus, die sich auf irgendeine Seite stellten, die nicht mehr zu bestimmten Events eingeladen wurden; es war eine Zeit sozialen und emotionalen Drucks. Der ganze Mist, der eben passiert, wenn eine Beziehung in die Brüche geht. Die Lyrics zu «Circle The Drain» kommen aus dieser Zeit, die mich sehr frustriere. Es ist ein trauriger Song über zerbrochene Beziehungen, aber gleichzeitig auch über die Akzeptanz dessen, dass es vorbei ist und dass du jetzt weitermachen musst. Ich habe es recht metaphorisch gehalten, weil ich nicht wollte, dass es tatsächlich von meinem Leben handelt, sondern über das Leben von jedem, der durch so eine schwere Zeit gehen muss. Es wird sich nicht jeder mit dem Song identifizieren können, besonders nicht diejenigen, die eine feste Beziehung haben, aber wenn jemals der Tag kommt, an dem euer Leben schief läuft, ist dieser Song wie eine Rettungsleine, etwas, das euch helfen kann, euch wieder aus diesem dunklen Abgrund zu ziehen…

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I needed to start running away
We’re no good, it’s me I’m trying to save
Treading water we’re just numbing the pain
Spinning round as we circle the drain
Pick the pieces up and turn it around
I bring the hammer down
Walk out
Somehow I couldn’t say to you, the things to make it right
The words just came out wrong and then we’d end up in a fight
‚Cause I guess I fucked up, messed this luck up
And I blame myself
But man, I gotta let it go
Take a shot and let it roll
Then I can almost clear my head
‚Til I’m alone laying in bed
Thinking
Get the fuck away from me
Get the fuck away from me
Get the fuck away from me
Get the fuck away
I needed to start running away
We’re no good, it’s me I’m trying to save
Treading water we’re just numbing the pain
Spinning round as we circle the drain
Pick the pieces up and turn it around
I bring the hammer down
Walk out
Oh
Between the cocaine and the lies
The truth and alibis
Excuses don’t mean anything when tears run down our eyes
All I do is remember, last September
Sitting in your car
And hearing «Man, I gotta go»
And I wish it wasn’t so
But we were circling the drain
But we were circling the drain
Just can’t change
Get the fuck away from me
Get the fuck away from me
Get the fuck away from me
Get the fuck away
I needed to start running away
We’re no good, it’s me I’m trying to save
Treading water we’re just numbing the pain
Spinning round as we circle the drain
Pick the pieces up and turn it around
I bring the hammer
Get the fuck away from me
Get the fuck away from me
Get the fuck away from me
Get the fuck away
Get the fuck away from me
Get the fuck away from me
Get the fuck away from me
Get the fuck away, come on
I needed to start running away
We’re no good, it’s me I’m trying to save
Treading water we’re just numbing the pain
Spinning round as we circle the drain
We needed to start running away
We’re no good, we were just trying to save
Treading water we’re just numbing the pain
Spinning round as we circle the drain
Pick the pieces up and turn it around
And bring the hammer down
Bring the hammer down

DBD: Fake News Media – SchwrzVyce

Am 1. August in Berlin auf der Strasse des 17. Juni im Rahmen der Grossdemonstration gegen ein korrumpiertes politisch-mediales System performte SchwrzVyce seinen Song «Fake News Media»…

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DBD: M zu dem W – Shocky

Ich bin nicht populär, auf die Charts mach ich mein Popo leer… Hier die schönsten Musiker auf der missglückten Welt! So geht das, ihr möchtegern Gangster-Rapper!

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Gedanken zum Nationalfeiertag der Schweiz

Happy Birthday Schweiz! Hast du überhaupt Geburtstag am 01. August?

Das Gründungsjahr:
Das Jahr 1307 gilt als Gründungsjahr der Schweiz. Jedenfalls spielt das Jahr 1307 eine grosse Rolle in der Schweiz. In der Innerschweiz wird das Gründungsjahr bis heute noch immer mit 1307 angegeben. Vermutlich haben die Tempelritter nach ihrer Flucht in die Schweiz ihr Wissen zu deren Gründung mit eingebracht. Das Gründungsjahr 1291 für die Schweiz scheint auf Grund historischer Forschungen eher konstruiert zu sein.

Der Bundesbrief von Anfang August 1291 ist nicht die Gründungsurkunde der Eidgenossenschaft. Der 1. August ist weder uralt noch das Gründungsdatum. Und dass der Rütlischwur am heutigen Nationalfeiertag stattfand, ist Fantasie und historisch nicht bewiesen.

Der Bundesbrief entstand zwischen 1260 und 1307. Er ist ein Landfriedensbündnis zwischen Uri, Schwyz und Unterwalden, eines von vielen. Für die Geschichte der Alten Eidgenossenschaft ist der Bundesbrief unwichtig. Er gerät für Jahrhunderte in Vergessenheit und wird erst 1724 vom Schwyzer Archivar Franz Anton Frischherz offiziell registriert. In den nächsten gut hundert Jahren kennen nur wenige Chronisten das Jahr 1291.
Die Alte Eidgenossenschaft braucht kein neues Gründungsdatum. Sie kennt es schon. Es ist der 8. November 1307. Der Glarner Chronist Ägidius Tschudi hält die Gründung samt Rütlischwur in seinem Chronicon Helveticum von 1550 fest:

«Anno domini 1307: Also ward diese püntnus von den genanten drijen tapfern personen in dem land Uri (im Rütlin) von erst gemacht und geswort, davon die eidtgnosschafft entsprungen.»

Warum also feiern wir heute nicht den 8. November 1307 als Gründungsdatum?

Einige Jahrzehnte nach der Gründung der modernen Schweiz von 1848 will das Land mit einer nationalen Feier die Einheit stärken. Als die Stadt Bern 1889 ihre eigene, städtische 700-Jahr-Feier begehen möchte, erfindet der Bundesrat eine gesamtschweizerische Bundesfeier.
Historiker diskutieren damals seit Jahrzehnten das Datum.

Das bekannte 1307 oder das unbekannte 1291? Der Bundesrat entscheidet. In seiner Botschaft vom 14. Dezember 1889 an die Bundesversammlung:

«Die Schweizerische Eidgenossenschaft hat ihren Anfang genommen mit dem ewigen Bunde, welcher von den Leuten von Uri, Schwyz und Unterwalden am 1. August 1291 errichtet worden ist.»

Dass es sich um einen einfachen Vertrag zwischen drei Partnern und keineswegs um einen ewigen Bund handelt, ignoriert die Regierung. Den 1. August legt sie fest, weil im Dokument von 1291 «Anfang August» erwähnt ist.

Die eidgenössische 600-Jahr-Feier in der Innerschweiz wird 1891 zum Grosserfolg. Jeder weiss nun: Die Schweiz wurde 1291 gegründet und basta. Sogar der Rütlischwur verlagert sich von 1307 auf 1291. Kritische Stimmen will niemand mehr hören.

Das Bankensystem:
Das Geldsystem der Schweiz kam zeitgleich auf mit dem Zerfall des Templer-Ordens!

Das Militär:
Die in die Schweiz geflüchteten Templer haben die Einheimischen militärisch ausgebildet. In der Schlacht am Morgarten 1315 konnten sie sich mit vereinten Kräften gegen die Habsburger durchsetzen, obwohl sie in der Minderzahl waren.

Der ausgezeichnete Ruf der Schweizer Söldner und die finanzielle Hilfe der Jakob und Ulrich Fugger liessen 1505
Papst Julius II. die Schweiz um ein Kontingent derselben bitten, die spätere Schweizer Garde. Die Familie Fugger dürfte eine Verbindung zu den Templer haben, darauf weist vor allem der soziale Aspekt hin.

Das Wappen:
Wenn man das Wappen der Schweiz anschaut, dann scheint
das ebenfalls auf die Templer zurückzugehen. Die Templer
von Venedig hatten in ihrem Roten Kreuz ein weisses Kreuz.
Was ergibt die Schweizer Flagge mit umgedrehten Farben?

Man kann auch davon ausgehen, dass die Templer das RoteKreuz gegründet haben.

Die Templer gibt es auch heute noch. 1750 kamen sie unter dem Schutz des französischen Kaisers Louise wieder an die Offentlichkeit. Er soll sogar der Grossmeister der Tempelritter gewesen sein.

Gedanken zum Nationalfeiertag der Schweiz

System Administrator Appreciation Day

Zum jährlichen Gedenktag der Systemadministratoren eine kleine Geschichte über einen IT-Mann als modernes Aschenputtel…

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Scorn – Trailer

«Scorn» ist ein bevorstehendes Ego-Shooter-Horror-Spiel, das von Ebb Software für Microsoft Windows und Xbox Series X entwickelt wird. Das Game ist, wie man auch im Trailer sehen kann, von den Werken von H. R. Giger und Zdzisław Beksiński inspiriert…

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=dhctDC2Ztwg» /]

The Wanderer

Das Gedicht «The Wanderer» befindet sich in Exeter Cathedral Library & Archives und inhaltlich wird vermutet, dass im angelsächsischen England ein Krieger seinem Häuptling völlige Treue schuldete. In den Wirren einer Schlacht, wurde der Krieger bewusstlos, während sein Häuptling starb. Der Krieger lebte nach der Schlacht wieder auf und fand sich führungslos wieder. Einige Jahre später spricht er über sein Elend:

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“Oft him anhaga are gebideð,
metudes miltse, þeah þe he modcearig
geond lagulade longe sceolde
hreran mid hondum hrimcealde sæ,

wadan wræclastas. Wyrd bið ful aræd!”
Swa cwæð eardstapa, earfeþa gemyndig,
wraþra wælsleahta, winemæga hryre:
“Oft ic sceolde ana uhtna gehwylce
mine ceare cwiþan. Nis nu cwicra nan

þe ic him modsefan minne durre
sweotule asecgan. Ic to soþe wat
þæt biþ in eorle indryhten þeaw,
þæt he his ferðlocan fæste binde,
healde his hordcofan, hycge swa he wille.

Ne mæg werig mod wyrde wiðstondan,
ne se hreo hyge helpe gefremman.
Forðon domgeorne dreorigne oft
in hyra breostcofan bindað fæste;
swa ic modsefan minne sceolde,

oft earmcearig, eðle bidæled,
freomægum feor feterum sælan,
siþþan geara iu goldwine minne
hrusan heolstre biwrah, ond ic hean þonan
wod wintercearig ofer waþema gebind,

sohte sele dreorig sinces bryttan,
hwær ic feor oþþe neah findan meahte
þone þe in meoduhealle min mine wisse,
oþþe mec freondleasne frefran wolde,
weman mid wynnum. Wat se þe cunnað,

hu sliþen bið sorg to geferan,
þam þe him lyt hafað leofra geholena.
Warað hine wræclast, nales wunden gold,
ferðloca freorig, nalæs foldan blæd.
Gemon he selesecgas ond sincþege,

hu hine on geoguðe his goldwine
wenede to wiste. Wyn eal gedreas!
Forþon wat se þe sceal his winedryhtnes
leofes larcwidum longe forþolian,
ðonne sorg ond slæp somod ætgædre

earmne anhogan oft gebindað.
þinceð him on mode þæt he his mondryhten
clyppe ond cysse, ond on cneo lecge
honda ond heafod, swa he hwilum ær
in geardagum giefstolas breac.

ðonne onwæcneð eft wineleas guma,
gesihð him biforan fealwe wegas,
baþian brimfuglas, brædan feþra,
hreosan hrim ond snaw, hagle gemenged.
þonne beoð þy hefigran heortan benne,

sare æfter swæsne. Sorg bið geniwad,
þonne maga gemynd mod geondhweorfeð;
greteð gliwstafum, georne geondsceawað
secga geseldan. Swimmað eft on weg!
Fleotendra ferð no þær fela bringeð

cuðra cwidegiedda. Cearo bið geniwad
þam þe sendan sceal swiþe geneahhe
ofer waþema gebind werigne sefan.
Forþon ic geþencan ne mæg geond þas woruld
for hwan modsefa min ne gesweorce,

þonne ic eorla lif eal geondþence,
hu hi færlice flet ofgeafon,
modge maguþegnas. Swa þes middangeard
ealra dogra gehwam dreoseð ond fealleþ,
forþon ne mæg weorþan wis wer, ær he age

wintra dæl in woruldrice. Wita sceal geþyldig,
ne sceal no to hatheort ne to hrædwyrde,
ne to wac wiga ne to wanhydig,
ne to forht ne to fægen, ne to feohgifre
ne næfre gielpes to georn, ær he geare cunne.

Beorn sceal gebidan, þonne he beot spriceð,
oþþæt collenferð cunne gearwe
hwider hreþra gehygd hweorfan wille.
Ongietan sceal gleaw hæle hu gæstlic bið,
þonne ealre þisse worulde wela weste stondeð,

swa nu missenlice geond þisne middangeard
winde biwaune weallas stondaþ,
hrime bihrorene, hryðge þa ederas.
Woriað þa winsalo, waldend licgað
dreame bidrorene, duguþ eal gecrong,

wlonc bi wealle. Sume wig fornom,
ferede in forðwege, sumne fugel oþbær
ofer heanne holm, sumne se hara wulf
deaðe gedælde, sumne dreorighleor
in eorðscræfe eorl gehydde.

Yþde swa þisne eardgeard ælda scyppend
oþþæt burgwara breahtma lease
eald enta geweorc idlu stodon.
Se þonne þisne wealsteal wise geþohte
ond þis deorce lif deope geondþenceð,

frod in ferðe, feor oft gemon
wælsleahta worn, ond þas word acwið:
“Hwær cwom mearg? Hwær cwom mago? Hwær cwom maþþumgyfa?
Hwær cwom symbla gesetu? Hwær sindon seledreamas?
Eala beorht bune! Eala byrnwiga!

Eala þeodnes þrym! Hu seo þrag gewat,
genap under nihthelm, swa heo no wære.
Stondeð nu on laste leofre duguþe
weal wundrum heah, wyrmlicum fah.
Eorlas fornoman asca þryþe,

wæpen wælgifru, wyrd seo mære,
ond þas stanhleoþu stormas cnyssað,
hrið hreosende hrusan bindeð,
wintres woma, þonne won cymeð,
nipeð nihtscua, norþan onsendeð

hreo hæglfare hæleþum on andan.
Eall is earfoðlic eorþan rice,
onwendeð wyrda gesceaft weoruld under heofonum.
Her bið feoh læne, her bið freond læne,
her bið mon læne, her bið mæg læne,

eal þis eorþan gesteal idel weorþeð!”
Swa cwæð snottor on mode, gesæt him sundor æt rune.
Til biþ se þe his treowe gehealdeþ, ne sceal næfre his torn to rycene
beorn of his breostum acyþan, nemþe he ær þa bote cunne,
eorl mid elne gefremman. Wel bið þam þe him are seceð,

frofre to fæder on heofonum, þær us eal seo fæstnung stondeð.

“Often the solitary one experiences mercy for himself,
the mercy of the Measurer, although he, troubled in spirit,
over the ocean must long
stir with his hands the rime-cold sea,

travel the paths of exile – Fate is inexorable.”
So said the wanderer, mindful of hardships,
of cruel deadly combats, the fall of dear kinsmen –
“Often alone each morning I must
Bewail my sorrow; there is now none living

to whom I dare tell clearly my inmost thoughts.
I know indeed
that it is a noble custom in a man
to bind fast his thoughts with restraint,
hold his treasure-chest, think what he will.

The man weary in spirit cannot withstand fate,
nor may the troubled mind offer help.
Therefore those eager for praise often bind a sad mind
in their breast-coffer with restraint.
So I, miserably sad, separated from homeland,
far from my noble kin, had to bind my thoughts with fetters,

since that long ago the darkness of the earth
covered my gold-friend, and I, abject,
proceeded thence, winter-sad, over the binding of the waves.

Sad, I sought the hall of a giver of treasure,
Where I might find, far or near,
one who in the meadhall might know about my people,
or might wish to comfort me, friendless,
entertain with delights. He knows who experiences it

how cruel care is as a companion,
to him who has few beloved protectors.
The path of exile awaits him, not twisted gold,
frozen feelings, not earth’s glory.
he remembers retainers and the receiving of treasure,

how in youth his gold-friend
accustomed him to the feast. But all pleasure has failed.
Indeed he knows who must for a long time do without
the counsels of his beloved lord
when sorrow and sleep together

often bind the wretched solitary man–
he thinks in his heart that he
embraces and kisses his lord, and lays
hands and head on his knee, just as he once at times
in former days, enjoyed the gift-giving.

Then the friendless man awakes again,
sees before him the dusky waves,
the seabirds bathing, spreading their wings,
frost and snow fall, mingled with hail.
Then are his heart’s wounds the heavier because of that,

sore with longing for a loved one. Sorrow is renewed
when the memory of kinsmen passes through his mind;
he greets with signs of joy, eagerly surveys
his companions, warriors. They swim away again.
The spirit of the floating ones never brings there many

familiar utterances. Care is renewed
for the one who must very often send
his weary spirit over the binding of the waves,
Therefore I cannot think why throughout the world
my mind should not grow dark

when I contemplate all the life of men,
how they suddenly left the hall floor,
brave young retainers. So this middle-earth
fails and falls each day;
therefore a man may not become wise before he owns

a share of winters in the kingdom of this world. A wise man must be patient,
nor must he ever be too hot tempered, nor too hasty of speech
nor too weak in battles, nor too heedless,
nor too fearful, nor too cheerful, nor too greedy for wealth
nor ever too eager for boasting before he knows for certain.

A man must wait, when he speaks a boast,
until, stout-hearted, he knows for certain
whither the thought of the heart may wish to turn.
The prudent man must realize how ghastly it will be
when all the wealth of this world stands waste,

as now variously throughout this middle-earth
walls stand beaten by the wind,
covered with rime, snow-covered the dwellings.
The wine-halls go to ruin, the rulers lie
deprived of joy, the host has all perished

proud by the wall. Some war took,
carried on the way forth; one a bird carried off
over the high sea; one the gray wolf shared
with Death; one a sad-faced nobleman
buried in an earth-pit.

So the Creator of men laid waste this region,
until the ancient world of giants, lacking the noises
of the citizens, stood idle.
He who deeply contemplates this wall-stead,
and this dark life with wise thought,

old in spirit, often remembers long ago,
a multitude of battles, and speaks these words:
“Where is the horse? Where is the young warrior? Where is the giver of treasure?
Where are the seats of the banquets? Where are the joys in the hall?
Alas the bright cup! Alas the mailed warrior!

Alas the glory of the prince! How the time has gone,
vanished under night’s helm, as if it never were!
Now in place of a beloved host stands
a wall wondrously high, decorated with the likenesses of serpents.
The powers of spears took the noblemen,
weapons greedy for slaughter; fate the renowned,
and storms beat against these rocky slopes,
falling snowstorm binds the earth,
the noise of winter, then the dark comes.
The shadow of night grows dark, sends from the north
a rough shower of hail in enmity to the warriors.
All the kingdom of earth is full of trouble,
the operation of the fates changes the world under the heavens.
Here wealth is transitory, here friend is transitory,
here man is transitory, here woman is transitory,

this whole foundation of the earth becomes empty.
So spoke the wise in spirit, sat by himself in private meditation.
He who is good keeps his pledge, nor shall the man ever manifest
the anger of his breast too quickly, unless he, the man,
should know beforehand how to accomplish the remedy with courage.
It will be well for him who seeks grace,

comfort from the Father in the heavens, where a fastness
stands for us all.

Wie bei anderen Übersetzungen des Altenglischen, ist die obige Übersetzung grob und unvollkommen und es gibt noch eine Reihe von Übersetzungen auf The Wanderer Project, welche das wörtliche / poetische Kontinuums enthalten. Der alte englische Text stammt aus der elektronischen Version der Gedichte des Exeter-Buches, die im Labyrinth erhältlich sind und seit Februar 2015 offenbar offline sind.
(via Siân Echard, University of British Columbia)

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