SRF Comedy Roast – Corona Spezial

SRF3-Moderator Stefan Büsser heizt im Casinotheater Winterthur den «SRF Comedy Roast» an: Viktor Giacobbo, Dominic Deville und Rebekka Lindauer grillieren das Virus mit flammenden Voten. Und am Schluss zündet Patti Basler im Namen des Virus kräftig zurück.

Seit Frühling 2020 hat das Corona-Virus den Alltag fest in seinem Würgegriff. Jetzt schlagen bekannte Schweizer Comedians zurück und spucken auf das Virus, ohne eine Schutzmaske vor den Mund zu nehmen. Stefan Büsser heizt im Casinotheater Winterthur den «SRF Comedy Roast» mit Viktor Giacobbo, Dominic Deville und Rebekka Lindauer an und gemeinsam grillieren sie das Corona-Virus und zünden wie bei jedem Roast im gleichen Atemzug ihre Kollegen an. Am Ende erhält das grillierte Virus die Gelegenheit, sich zu verteidigen. Weil es sich nicht selbst wehren kann, wird diese Aufgabe anwaltschaftlich in die Hände der feuererprobten Patti Basler gelegt…

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Corona-Krise: Nur nochmal zum Verständnis

Habe ich dies richtig verstanden:

  • Auf einmal sind riesige Menschenansammlungen wieder kein Problem, wenn es um den Andrang von Impfwilligen geht, während man im Jahr zuvor sogar beim Eisessen zusammenstehenden Jugendlichen die Polizei auf den Hals hetzte?
  • Auf einmal ist «positiv getestet» nicht gleich «infiziert» nicht gleich «erkrankt», während man im Jahr zuvor alle Grundrechtseinschränkungen mit dieser Gleichsetzung begründet hat?
  • Auf einmal müssen Grundschulkinder einen Pool-Test machen, der vom Labor abgeholt wird, weil sonst der Datenschutz nicht gesichert ist, während man Monate zuvor alle Bedenken dagegen abgebügelt hat?
  • Auf einmal finden wir es okay, dass ungeimpfte Kinder kein Recht auf Bildung haben sollen, während wir in den Jahren zuvor zumindest rhetorisch alle Anstrengungen unternommen haben, um Inklusion voranzutreiben?
  • Auf einmal ist von wiedererlangten Freiheiten für Geimpfte die Rede, während im Jahr zuvor selbst ein indirekter Impfzwang als Verschwörungstheorie galt?
  • Auf einmal ist uns das nackte Überleben der Alten so wichtig, dass wir dafür sogar die Zukunft unserer Kinder riskieren, während man in den Jahren zuvor die Renten gekürzt, die Alten abgeschoben und ihnen als für den Klimawandel und alle Übel der Vergangenheit Verantwortliche ein schnelles Ableben gewünscht hat?
  • Auf einmal ist es okay, dass vor allem alte weisse Männer in Politik und Wissenschaft uns die Welt erklären, während das in den Jahren zuvor als Grund für unsere Blindheit, Einseitigkeit und Sturheit galt?
  • Auf einmal klatschen wir dankend Beifall für drastische Grundrechtseinschränkungen und ermächtigende Gesetzesänderungen, während wir in den letzten Jahren panische Angst vor autoritären Rechtspopulisten hatten, die uns die Freiheit nehmen und die Demokratie abschaffen wollen?
  • Auf einmal ist es anrüchig, privilegierte Männer wie Bill Gates und Klaus Schwab zu kritisieren, während es in den letzten Jahren zum guten Ton der Gesellschaftskritik gehörte, “den Kapitalismus”, „das Patriarchat“ und „die Reichen” als Ursache für die Übel der Gegenwart auszumachen?
  • Auf einmal ist es anrüchig, die Interessen der Pharmaindustrie zu betonen, während in den letzten Jahrzehnten ein Pharma-Skandal dem nächsten die Klinke in die Hand gab und die lobbyierenden Grosskonzerne der Endgegner jeder relevanten Systemkritik waren?
  • Auf einmal sind Worte wie “Impfen schafft Freiheit”, “Volksschädling” und “Corona-Leugner” wieder sagbar, während wir in den letzten Jahrzehnten unermüdlich vor Geschichtsverharmlosung warnten?
  • Auf einmal sollen wir vor allem fügsame «gute Staatsbürger» (Precht) sein, die die Regeln niemals hinterfragen (Wieler), während in den Jahren zuvor Untertanentum und autoritärer Charakter als Ausweis eines schwächlichen Geistes und als Voraussetzung für die dunkelstem Kapitel unserer Geschichte galten?
  • Auf einmal darf die Schule wieder mittels Angstrhetorik Regelgehorsam lehren, während in den Jahrzehnten zuvor die «Erziehung zur Mündigkeit» das hehre Ziel von Bildung sein sollte?
  • Auf einmal sollen Jugendliche wieder spuren lernen, während man ihnen in den letzten Jahren sogar fürs Schuleschwänzen Beifall gezollt hat?
  • Auf einmal sollen wir wieder alles mitmachen, wenn es um die Volksgesundheit geht, während wir das in den letzten Jahrzehnten als verräterische Rhetorik von totalitären Autokraten begriffen haben?

Sehe ich das richtig?

(via Gunnar Kaiser)
Corona-Krise: Nur nochmal zum Verständnis

DBD: Fenriir – Nordjevel

Aus der dunklen Vergangenheit, als Mythen die Erde durchstreiften, wurden Götter geboren und Bestien hervorgebracht. Nordjevel hat im Schatten gelauert, als sich der größte Gott von allen manifestierte… Fenriir! Dies ist der Titeltrack der aktuellen EP «Fenriir», welche am 7. Mai 2021 entfesselt wurde…

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Ich schmeisse hin!

Es kommt der Moment im Leben eines jeden Menschen, an dem er sich fragen muss: Soll ich bleiben oder gehen? Wenn die roten Linien immer näher rücken, muss man sich zudem vergegenwärtigen, welche Konsequenzen man ziehen will. Die Grundfrage lautet: Kannst du etwas im System verändern – oder verändert das System vorher dich?

Es gilt das Verhältnis zwischen persönlichem Einsatz und Chancen auf Veränderung zu reflektieren und sich aus gesundem Selbstschutz selber zu begrenzen. Letztlich ist aber die Freiheit, die der Abschied vom System verleiht, auch die Voraussetzung einer Kreativität, mit der man erst über neue Wege und Lösungen träumen und nachdenken kann. Während die Aufgabe risikoreich und bisweilen übermässig gross zu sein scheint, gilt doch der Satz von Gerhard Schöne: «Du musst nicht die ganze Wüste wässern» – und das Ziel lebendiger Bildung ist der freie Mensch.

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Über die Kontrolle der Massen

Entgegen der Meinung vieler Menschen, findet aktuell kein Kampf um die Gesundheit, das Finanzsystem oder die Weltherrschaft statt, sondern es geht viel schlichter, aber umso wichtiger, um das Bewusstsein. Es ging und geht um die Seele der Menschen…

Heute aber weiss man aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen, wie man Menschen am besten dazu bringt, ihre Versklavung zu lieben.(…) Es wird eine Gesellschaft entstehen, in der die Bedingungen wirklich unmenschlich sind (…) Durch Seelenmanipulation werden sie dazu gebracht, sie zu lieben!

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UN-Bericht drängt auf eine Weltregierung, um «künftige Pandemien zu verhindern»

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht von den Vereinten Nationen, behauptet, dass die Covid-19-«Pandemie» hätte verhindert werden können, wenn die UN und speziell die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr globale Autorität erhalten hätte. Was bis vor kurzem noch als krude Verschwörungstheorie galt, scheint sich nun mit diesem Bericht bewahrheiten. Globale Überwachung, „finanzielle Unabhängigkeit“ und die Macht, sich über nationale Regierungen hinwegzusetzen, sind die Schlagzeilen der von der WHO empfohlenen «Reformen». Und somit rücken wir wieder ein Stückchen näher zum «Great Reset«.

UN-Bericht drängt auf eine Weltregierung, um "künftige Pandemien zu verhindern"

Der Bericht trägt den Titel «Covid19: Make it the Last Pandemic» (Covid19: Macht es zur letzten Pandemie) und ist das veröffentlichte Ergebnis des «Independent Panel on Pandemic Preparedness and Response» (Unabhängiges Gremium für Pandemievorsorge und -reaktion), das sich mit der Frage beschäftigt, wie die Welt «Pandemien» in Zukunft verhindern kann. Dieses «unabhängige» Gremium wird von der ehemaligen neuseeländischen Premierministerin Helen Clark, der ehemaligen Präsidentin von Liberia, Ellen Johnson Sirleaf und anderen politischen Persönlichkeiten (einschliesslich des bekannten Globalisten David Miliband) geleitet und wurde im vergangenen Mai von WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus gegründet – wie ein von der WHO in Auftrag gegebener Bericht, der dazu aufruft, der WHO mehr Geld und Macht zu geben, «unabhängig» genannt werden kann, ist mir ein Rätsel.

Alles dazu kann man auf der Website des «Independent Panel on Pandemic Preparedness and Response» selbst nachlesen. Es gibt in den sechsundachtzig Seiten des Berichts voller bürokratischer Doppelzüngigkeit viel zu dechiffrieren, aber die wichtigsten Schlussfolgerungen sind:

  1. Führung zur Vorbereitung und Reaktion auf globale Gesundheitsbedrohungen auf die höchste Ebene heben, um gerechtes, rechenschaftspflichtiges und multisektorales Handeln zu gewährleisten
  2. Konzentration und Stärkung der Unabhängigkeit, Autorität und Finanzierung der WHO
  3. Jetzt in die Bereitschaft investieren, um voll funktionsfähige Kapazitäten auf nationaler, regionaler und globaler Ebene zu schaffen
  4. Ein neues internationales System für Überwachung, Validierung und Alarmierung einrichten
  5. Etablierung einer vorverhandelten Plattform für Werkzeuge und Hilfsmittel
  6. Beschaffung neuer internationaler Finanzmittel für die globalen öffentlichen Güter der Pandemievorbereitung und -reaktion
  7. Die Länder sollen eine nationale Koordination auf höchster Ebene für die Pandemievorsorge und -reaktion einrichten

All das lässt sich im Allgemeinen zusammenfassen als «gebt der WHO mehr Geld und mehr Macht». Jeder Abschnitt ihrer Empfehlungen enthält mehrere eigene Aufzählungspunkte, viel zu viele, um sie alle hier durchzugehen, aber es gibt definitiv einige Absätze, die jeden aufmerksamen Leser veranlassen sollten, eine Augenbraue zu heben:

Die WHO soll ein neues globales Überwachungssystem einrichten, das auf vollständiger Transparenz aller Beteiligten basiert, modernste digitale Hilfsmittel nutzt, um Informationszentren auf der ganzen Welt miteinander zu verbinden, und die Überwachung von Tier- und Umweltgesundheit einschließt, wobei die Rechte der Menschen angemessen geschützt werden

…was im Wesentlichen bedeutet, globale Überwachungsprogramme in grossem Umfang zu legalisieren, mit – natürlich – «angemessenem Schutz der Rechte der Menschen» (und wer dabei an etwas Anders denkt, sollten sich schämen). Ausserdem:

Künftige Erklärungen eines PHEIC durch die WHO-Generaldirektorin sollten sich auf das Vorsorgeprinzip stützen, wo dies gerechtfertigt ist

…womit gefordert wird, dass der Generaldirektor der WHO die Macht hat, eine globale «Pandemie» auszurufen, nicht weil es definitiv eine neue Krankheit gibt, die Menschen tötet, sondern weil sie denken, dass es eine geben könnte. Im Wesentlichen wird dem Generaldirektor der WHO die Macht gegeben, einfach eine Pandemie zu erschaffen, wann immer er es für nötig hält. Ironischerweise empfiehlt das Gremium für «Pandemieprävention», «Pandemien» viel wahrscheinlicher zu machen. Zudem werden in dem Bericht die Länder gelobt, die die autoritärsten «Anti-Covid»-Massnahmen ergriffen haben. Insbesondere China wird sowohl für seine «schnelle Identifizierung» des Virus als auch für seine unglaublich strengen Lockdownmassnahmen gelobt. Ein weiteres Land, das als gutes Beispiel angeführt wird, ist Neuseeland, das ebenfalls sehr streng war.

UN-Bericht drängt auf eine Weltregierung, um "künftige Pandemien zu verhindern"

Umgekehrt werden die Länder mit angeblich «schlechten Ergebnissen» im Umgang mit Covid, obwohl sie nie namentlich genannt werden, allgemein dafür kritisiert, dass sie «wissenschaftliche Beweise verleugnen, das Vertrauen in die Massnahmen des Gesundheitswesens untergraben und Führer haben, die ’skeptisch oder ablehnend‘ gegenüber der Pandemie erschienen». Auf diese Weise geht es immer weiter. Auf Schritt und Tritt werden Zentralisierung, Globalisierung und Totalitarismus auf Kosten von Souveränität, Individualismus und Freiheit gepriesen. Und während der Bericht selbst seine Agenda in weicher, diplomatischer Sprache ummantelt, haben die Autoren hinter dem Bericht viel offener gesagt, was sie wirklich meinen. In einem klaren Angriff auf die nationale Souveränität wird Helen Clark im «Guardian» mit den Worten zitiert:

[Die Pandemie wurde] durch einen Mangel an globaler Führung und Koordinierung geopolitischer Spannungen und Nationalismus verschlimmert, die das multilaterale System schwächen, das handeln sollte, um die Welt sicher zu halten.

Ebenso wie die Kritik an den aktuellen Regelungen, die die Befugnisse der WHO einschränken:

[Die WHO] wurde durch die internationalen Gesundheitsvorschriften und -verfahren behindert und nicht unterstützt.

Es ist offensichtlich, was hier die Botschaft ist. Während des aufgeblasenen Coronavirus-«Pandemie»-Narrativs haben wir gesehen, wie nationale Regierungen auf der ganzen Welt die gefälschte Krise verwenden, um «vorübergehend» ihre Befugnisse zu erweitern – und jetzt steigen die Vereinten Nationen ein, in der Hoffnung, ihre globale Macht massiv zu erweitern.

Quelle: OffGuardian

DBD: Hornet Party – Hippie Death Cult

«Hornet Party» ist die zweite Single aus dem neuen Album «Circle Of Days» von Hippie Death Cult. Die Veröffentlichung wird das Licht der Welt am 21. Mai erblicken…

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Skynews berichtet, über «The Great Reset» und dass dieser die grössten Bedrohungen für unsere Freiheit ist

Skynews in Australien berichtet, über das was bei uns noch als Verschwörungstheorie gilt! Wir haben es mit einer der grössten Bedrohungen für unsere Freiheiten und unsere Demokratie zu tun, sagte der australische Abgeordnete Craig Kelly auf Sky News. Wir müssen endlich die Dinge beim Namen nennen und sehr hart zurückschlagen, betonte Kelly. Er nannte u.a. Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums, und WHO-Chef Tedros, denn das ist keine Verschwörungstheorie!

Laut Kelly wird bei der Pandemie die gleiche Taktik angewandt wie bei der Angst vor der globalen Erwärmung. «Es geht nur um Sensationslust. Sie säen absichtlich Panik in der Gesellschaft, in der Hoffnung, dass die Menschen ihre Freiheiten aufgeben und die Politiker die Souveränität ihres Landes an machtgierige UN-Bürokraten abgeben.» Leute, die so etwas sagen, werden oft als Verschwörungstheoretiker abgetan, sogar vom Weltwirtschaftsforum. «Der grosse Neustart» (The Great Reset) ist keine Verschwörungstheorie, argumentiert Sky News-Moderator Cory Bernardi. «Es steht alles auf ihrer eigenen Website

Eine kleine Gruppe von selbsternannten Eliten an der Spitze entscheidet, was man besitzen kann und was nicht. Sie wollen bestimmen, was wir essen, wie wir reisen, wo wir arbeiten, wie wir unseren Strom erzeugen. Sie wollen die Freiheiten zerstören, für die frühere Generationen so hart gekämpft haben, betonte Kelly. Totalitäre linke Regime, die versuchten, eine solche sozialistische Politik umzusetzen, haben im letzten Jahrhundert 100 Millionen Tote verursacht. «Das ist ihr Vermächtnis.» Im folgenden Video spricht Bernardi mit Kelly über den Great Reset: Untertitel (auch in Deutsch) können in den Einstellungen rechts unten aktiviert werden.

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Fredi Hinz und der Impfzwang

2012 hatte Fredi Hinz noch keine Vorahnungen vom Coronavirus, welcher 2021 die Leute am Impfzwang erkranken und die Impfstationen überrennen lässt. So sucht er seine Hasuärztin auf mit der Hoffnung, seine Sucht nach Impfungen zu stillen…

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UNO-Sonderberichterstatter für Folter über das Terror-Gesetz (PMT) das am 13. Juni zur Abstimmung steht

Die Freunde der Verfassung haben den Schweizer Rechtswissenschaftler und Diplomat Nils Melzer getroffen und mit ihm über das neue Polizeimassnahmen-Gesetz (PMT) gesprochen. Im PMT-Gesetz ist unklar definiert wer als Gefährder gilt und wer nicht. Nils Melzer ist seit 2016 UNO-Sonderberichterstatter für Folter. Er gilt als einer der profiliertesten Kenner in den Bereichen staatliche Unterdrückung und staatlich gelenkte, psychische Repression. Am 13. Juni 2021 stimmen wir in der Schweiz ab über das PMT-Gesetz (Bundesgesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus) und ich empfehle dazu ein klares NEIN in die Urne zu legen, vorallem auch, wenn man sich das folgende Video angesehen hat:

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DBD: Nightrider – Vaneno

Aus der Debüt-EP «Struggle Through Absurdity» gibt es heute für euch das Musikvideo zu «Nightrider» von Vaneno…

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SARS-CoV-2: So genau wurde alles geplant

Alle kennen das «Infizierten»-Schaubild der John-Hopkins-Universität, finanziert hauptsächlich von der Bill and Melinda Gates Stiftung, das praktisch ab dem ersten Tag dieser Pandemie erschien. Diese Universität veröffentlichte 2017 ein bisher kaum besprochenes Simulations-Papier einer «SPARS-Pandemie 2025 – 2028«. Es ist interessant und gleichzeitig erschreckend, wie genau alles «vorausgesehen» wurde. Hier erfährt man, was uns bisher passiert ist, was noch folgen wird und wie lange wir noch in der Pandemie bleiben werden. Ricardo Lerida geht in seinem ricaPOD genau auf diese Simulation ein, ausserdem in dieser Episode: Insider-Bericht «Bei BMW gibt es kein Corona!». Hier könnt ihr reinhören, wer sich nur für die John-Hopkins-Universität Studie interessiert, spult zu 11:02…

SARS-CoV-2: So genau wurde alles geplant

Wie man Trommel- und Jonglierfähigkeiten kombiniert

Was dieser Typ hier macht, sieht ein bisschen nach Zirkus aus und ist durchaus beeindruckend. Klingt ganz gut für die Technik…

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Was das BAG für die Badisaison 2021 ausarbeitet ist schlicht lächerlich!

Aerosol-Forscher haben in den vergangenen Monaten zu Corona: des Öfteren erwähnt, dass Drinnen die Gefahr lauert und die Maskenpflicht im Freien eine wenig sinnvolle Symbolpolitik ist – wie auch die Zahlen absolut beweisen. Doch das BAG hält weiterhin an der Maskenpflicht draussen fest und erarbeitet nun ein Regelwerk dazu für Freibäder. Stefan Millius hat in «Die Ostschweiz» einen grossartigen Artikel dazu verfasst, der zeigt, wie absolut lächerlich solche Regeln in der Badi sind! Hier ein kleiner Auszug daraus:

Nun betreten wir die Badi also mit Maske, suchen uns einen schattigen Platz unter einem Baum auf der Wiese, breiten uns auf unseren Badetüchern aus (die Maske ist immer noch oben), und irgendwann wollen wir schwimmen gehen. Oder planschen. Oder rutschen. Bis zum Rand des Beckens, keine Frage, bleibt die Maske auf.

Und dann? Wenn wir ins Wasser wollen? Ohne Maske?

Das ist nicht das Problem der Parallelwelt in den Verwaltungsstuben, sondern das der Betreiber der Badis. Die müssen sich etwas überlegen. Eine Wäscheleine mit Klammern mit Nummern drauf, an die man die Maske hängen kann zum Beispiel? Sicher praktischer, als die Maske einfach an den Beckenrand zu legen. Denn wenn man sie danach wieder aufsetzt, hat man zum Bakterienmeer, an das wir uns offenbar bereits gewöhnt haben, vermutlich auch noch Fusspilz mit dabei. Ganz zu schweigen davon, dass die Maske dann einfach eines ist: Nass.

Den ganzen Artikel könnt ihr hier in «Die Ostschweiz» lesen, ich lach jetzt noch… :)

Was das BAG für die Badisaison 2021 ausarbeitet ist schlicht lächerlich!

Zürcher Kantonsrätin erklärt, warum man unbedingt Nein zum Covid-Gesetz sagen sollte

Vor der Abstimmung am 13. Juni zum Covid-Gesetz beschliesst der Bundesrat Lockerungen. Eine politisch raffinierte Taktik – später können die Massnahmen erneut verschärft und «die Schraube angezogen» werden. Lässt euch nicht blenden Freunde, nachfolgend erklärt euch eine Kantonsrätin, wieso ihr unbedingt Nein zum Covid-Gesetz sagen solltet Übrigens ist sie nicht die einzige Politikerin, sondern auch Nationalräte geben diese Empfehlung, wie zum Beispiel Pirmin Schwander.

Die mutige Zürcher Kantonsrätin Maria Rita Marty gibt ein ehrliches Statement betreffend der Covid-Abstimmung vom 13.Juni ab. Die Angstmacherei des Bundesrates und der Regierung, dass die Entschädigungen somit auch eingestellt würden, ist schlicht und ergreifend nicht richtig: Erstens sind die Zahlungen bis September klar definiert und zweitens gibt es bereits jetzt einen parlamentarischer Vorstoss (Motion) dazu im Nationalrat, damit wo nötig weiterhin Entschädigungen ausgezahlt werden können. Frau Marty ist ein Mensch mit Herz und dies schafft Hoffnung in dieser unsäglichen Misere! Ich wünschte mir viel mehr solche Politiker, denen das Wohl der Menschen wirklich am Herzen liegt!

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Wie es aussieht, wenn eine Drohne in einen aktiven Krater fliegt

Bjorn Steinbekk (A guy with a drone) zeigt uns grandiose Dronenaufnahmen des aktiven Fagradalsfjall Vulkans in Island…

It’s hard to describe in words, but I have actually been very emotional this morning, crying and sad but also so thankful for this experience and being able to share it with you. I realised last night when I took a walk down to say goodbye to this magnificent phenomenon that you can fall in love with a volcano. Takk!

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Nationalrat Pirmin Schwander: Finanzhilfen gibt es auch ohne das Covid-Gesetz

In folgendem Interview äussert sich Nationalrat Pirmin Schwander zur Angstmache des Bundesrates betreffend der Finanzhilfe bei einem Nein zum Covid-Gesetz: «Das ist ein Witz. Man versucht der Bevölkerung Angst zu machen.» Erhalten die betroffenen Betriebe und Menschen ohne das Covid-19-Gesetz keine finanziellen Entschädigungen mehr? Pirmin Schwander erklärt, dass sofort eine Finanzvorlage erstellt werden kann: «Wenn die Politik will, dann kann man die Grundlage für die finanziellen Weiterzahlungen schaffen.» Finanzhilfen gibt es auch ohne das Covid-Gesetz.

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DBD: Healed by Fear – Before We Fall

Heute für euch das Musikvideo «Healed by Fear» der ungarischen modernen Metal-Band Before We Fall…

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Portugal: Die längste Fussgänger Hängebrücke der Welt

Anfang Mai wurde in Portugal an einer Schlucht über dem Fluss Paiva die längste Hängebrücke der Welt eröffnet. Die Brücke mit dem Namen «516 Arouca» hängt in 175 Metern Höhe und ist 516 Meter lang…

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Vive la France! Nationalversammlung stimmt gegen Corona-Gesundheitspass

Bravo! Die Franzosen sind noch ein Volk das offensichtlich Politiker mit Rückgrat hat, denn überraschend hat sich Frankreichs Nationalversammlung als erstes europäisches Land gegen die Einführung eines Corona-Impfpasses gestimmt und ist somit auch gegen eine Einführung einer Zweiklassengesellschaft, wie man im Deutschlandfunk nachlesen kann:

Eine Abstimmung am Abend über einen entsprechenden Artikel des Gesetzentwurfs für einen schrittweisen Ausstieg aus dem Gesundheitsnotstand endete mit 103 Ja- zu 108 Gegenstimmen. Aus dem Bündnis von Präsident Macron stimmte die Fraktion Mouvement Démocrate gegen die Vorlage. Der Abgeordnete Latombe beklagte, dass es keinen Dialog darüber gegeben habe. Andere Abgeordnete kritisierten den Gesetzesentwurf als zu unpräzise. Zahlreiche Fragen seien noch offen. Die Regierung kann nun noch eine zweite Beratung beantragen.

Frankreich: Nationalversammlung stimmt gegen Corona-Gesundheitspass

Ein Ethikrat kann nur eine einzige verantwortungsvolle Empfehlung abgeben

Prof. Christoph Lütge am 27.4.21 auf Facebook::
«Ein Ethikrat kann aus meiner Sicht zu diesem Zeitpunkt nur eine einzige verantwortungsvolle Empfehlung abgeben: Wenn Risikogruppen in signifikantem Maße geimpft sind bzw. ein Angebot erhalten haben (und das ist der Fall), dann müssen ALLEN Bürgern alle Grundrechte zurückgegeben werden. Ohne Wenn und Aber.
Sage ich als – ehemaliges – Mitglied des bayerischen Ethikrats.»

Ein Ethikrat kann nur eine einzige verantwortungsvolle Empfehlung abgeben

Iggy Pop hört mit seinem Kakadu Musik

Iggy Pop und sein Kakadu haben sich neulich gemeinsam die Sleaford Mods gegeben und fanden die offenbar beide nicht schlecht…

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DBD: Livin‘ On – Psychic Hit

HIer Psychic Hits Musikvideo zur neuen Single «Livin ‚On» von der kommenden EP «Solutio», welche am 9 Juli 2021 erscheint…

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Freiheitstrychler: Aargauer Polizei agiert willkürlich und höchst undemokratisch

Die Demonstration gegen die Coronamassnahmen und das Covid19 Gesetz wurde von den Behörden auch in Aarau illegal verboten. Die Willkür der Behörden überbordet. Dies ist ein weiterer Beitrag über die Antwort der Eidgenossen auf diese Behördenwillkür. Vorallem wenn man sich die Meisterfeier des EVZ am Vortag anschaut, welche grösstenteils ebenfalls ohne Masken abgehalten und von der Polizei noch unterstützt wurde, kann man in Aarau definitiv die Verhältnismässigkeit in Frage stellen, ja den massiven Polizeieinsatz als willkürlich und höchst undemokratisch betiteln. Hier lassen sich blutjunge Politeibeamten, sicher auch fähige Menschen, nur wegen des Lohns und vermutlich auch des Gruppendrucks im Korps zu gesetzeswidrigen Handlungen benutzen…

Dies ist ein freies Zeitdokument und darf von freien Journalisten und Videostreamern aus der Anti-Corona-Massnahmen-Bewegung uneingeschränkt heruntergeladen, geteilt und verbreitet werden.
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Was passiert mit den Streaming-Milliarden?

Ich kaufe nach wie vor recht häufig Musik und das neben physischen Tonträgern auch digital – einfach weil ich meine Musik auf meiner Festplatte haben möchte und auch die Künstler unterstützen will. Ich nutze keinerlei Streamingdienste, um Musik zu hören, auch weil ich weiss, dass es da alles andere als fair zu geht und genau das hat sich Arte Tracks mal etwas genauer angesehen.

Wir sind auf der „Justice at Spotify“ Demo mit der Union of Musicians and Allied Workers (UMAW),
wir reden mit Balbina über das ungerechte System der Spotify-Algorithmen, die Künstler*innen
bevorzugen, die am meisten der Plattform dienen.
Außerdem haben wir zwei BTS-Fans besucht, die uns erklären, wie sie ihre Idols
mit gezielten Streaming-Aktionen unterstützen und dabei aufpassen müssen, dass sie nicht von
Spotify oder YouTube als Bots wahrgenommen werden.

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Mitglied der Schweizer Coronataskforce gibt zu, mit den Zahlen völlig daneben zu liegen

Tanja Stadler ist an der ETH, ist Mitglied der Schweizer Corona-Taskforce, ist Deutsche und kriegt keinen einzigen Satz zusammen, dafür kann sie auch nicht rechnen. Die aktuelle Coronasituation ist um Welten besser, als es Stadlers Modellrechnungen orakelt haben. Kein Wunder geht dieses Land zu Grunde, wenn die sieben Schildbürger in Bern auf solche «Experteusen» wie Stadler hören. Ihr und weiteren «Experten» haben wir den Lockdown zu verdanken und nun stellte sich heraus: Stadlers Prognosen für das Frühjahr 2021 lagen bis um das Zehnfache daneben!

Mitglied der Schweizer Coronataskforce gibt zu mit den Zahlen völlig daneben zu liegen

In einem Interview erklärte Stadler wirr und teils zusammenhanglos vorgetragen – siehe das Video im Artikel von SRF – weshalb ihre Modelle unbrauchbar seien. Stadler berief sich auf Wetterberichte, die schliesslich auch nicht immer genau seien. Wie viele Suizide hat Stadlers Dilettantismus direkt oder indirekt auf dem Gewissen? Wie vielen Menschen verloren wegen Stadlers «Wetterberichten» die berufliche Existenzgrundlage? Ist Stadler nur inkompetent oder handelt sie wie viele andere Wissenschaftler in Komplizenschaft mit international-sozialistischen Netzwerken und der Pharmafia? Hier das Interview Wort für Wort abgetippt:

Fragesteller: […] Modelle sind falsch […]
Tanja Stadler: In der Tat, äm, siehts momentan in den Daten besser aus, äh…
(das ist wohl ein Freudscher Versprecher, denn tatsächlich sieht es nämlich in den Daten nicht besser, sondern schlechter aus)
…äh, sind natürlich alle sehr froh, als, äm, basierend auf, was die Modelle gezeigt haben. Was glaub ich ganz wichtig ist, es gibt sehr viele Unsicherheiten, wir kennen das Virus zwar ein gutes Jahr, aber das ist immer noch, äh, recht kurz, im Vergleich vieler andere Viren, Bakterien kennen wir schon viel länger und es gibt, äm, ein bisschen Parallelen auch wie beim Wetterbericht, also oft trifft er zu aber manchmal halt einfach auch nicht und warum ist es, genauso beim Wetter, da können dann, äm, äh Dinge, äh dazwischen kommen und das System quasi, äm, aus dem Gleichgewicht bringen und hier ist es im Endeffekt auch so und ich mein die so die grossen Unbekannten die wir eigentlich haben, ist, äm, dass zum einen, Massnahmen die wir jetzt ergreifen, wie wirken sie sich ganz konkret auf die Übertragung aus, also das wirklich ganz genau zu quantifizieren. Grob wissen wirs jetzt glaub alle, Innenräume ohne Masken sind gefährlicher wie draussen, aber um wieviel und diese Zahl wird dann wichtig, da komm ich später noch drauf, äm, dass die ganz genau zu wissen, wie das System sich entwickelt. S‘ andere ist natürlich natürlich wenn wir davon reden, äh, übers ganze Jahr hinweg, äh, es könnte in die Richtung gehen oder in jene, was macht das mit uns allen mit den Menschen, ich zum Beispiel für mich kann sagen, seit ich weiss die Impfung ist nicht mehr zulange weg, bin ich jetzt eigentlich vorsichtiger wie vorher, weil jetzt möchte ich sicher nicht noch infiziert werden, kurz vor der Impfung. Also was macht es mit uns, wenn wissen wir könnten uns eventuell noch infizieren, weil die Zahlen eventuell steigen, löst das was in der Gesellschaft aus. Äm, und da tragen natürlich die Modell dazu bei, wenn man weiss es könnte schwierig kommen verhalten wir uns dann anders.

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