Space Story: A Bad Day
Luc Bergeron hat 25 Science-Fiction Klassiker wie Gravity, Apollo 13, Alien, 2001 und mehr, zu dem vielleicht hoffnungslosesten Movie-Mashup aller Zeiten gemischt…
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Luc Bergeron hat 25 Science-Fiction Klassiker wie Gravity, Apollo 13, Alien, 2001 und mehr, zu dem vielleicht hoffnungslosesten Movie-Mashup aller Zeiten gemischt…
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Die Gleichschaltung der Regierungen weltweit ist schon sehr erstaunlich – und dies in jeglicher Hinsicht. Weltweit werden Kritiker der Coronamassnahmen verungleimpft, als wären alle gleichgeschaltet und hätte es Werte wie Pluralismus, Diskurs und Demokratie nie gegeben. War den dies alles nur Schein und in der Zeit, in der alle Masken tragen sollen, fällt die Maske des Systems und derer, welche die Strippen ziehen? Immer mehr Leuten wird bewusst, dass die Spaltung der Gesellschaft Programm ist. Die teilweise gehässige Diskussion auf vielen Social-Media-Plattformen spiegelt aber keinesfalls den allgemeinem Umgang in der Bevölkerung wieder, denn auch wenn man gegensätzlicher Ansicht ist, kann man noch einen normalen Umgang miteinander pflegen, ohne das man gleich mit Keule und Mistgabel aufeinander losgeht – und so wie es uns in der Presse vermittelt wird, dass wir miteinander umzugehen haben. Den für die unverhältnismässigen Massnahmen ist weder der Virus, noch die Ungeimpften verantwortlich, nein, es sind die Politiker mit ihren bezahlten «Experten» und «Journalisten» und wenn man den Frust, den die aktuelle Situation mit sich bringt, loswerden möchte, sollte man diesen auch bei den Verantwortlichen platzieren und nicht bei deren Sündenböcken.
Gegen den Strom schwimmen ist anstrengend lohnt sich aber bei den Ungereimtheiten die uns täglich als alleine Wahrheit verkündet wird. Schon Anfang 2020 schrieb ich auch auf dieser Plattform von der kommenden Impfplicht durch die Hintertür und dem daraus resultierenden «Citizen Score» unter Nutzung der «Pandemie» als «Trojan Horse». Alles schon lange nachzulesen, deshalb für mich nicht nachvollziehbar das sich so viele Menschen blenden lassen. Auch die aktuelle Situation in Afghanistan wurde bewusst so herbeigeführt, aus welchem Grund hätte man den ansonsten militärische Ausrüstungsgegenstände hinterlassen sollen, die so manchen NATO-Staat vor Neid erblassen lassen? Offensichtlich ist Chaos um jeden Preis das Gebot der Stunde. Anders als in diesem Video dargestellt kann ich mir die Kapitulation einer Technisch hochüberlegenen Truppe nicht erklären.
Wir sollten mal über das völlig unsinnige und nicht statthafte Zertifkat sprechen. Einfach mal zum Nachdenken: Menschen OHNE Krankheits-Symptome können niemanden anstecken, da die Virenlast viel zu gering ist. (Quellen: WHO, diverse führende Immunologen, Nobelpreisträger). Völlig unabhängig, ob positiv getestet, genesen oder geimpft. Wir reden also von einem GESUNDEN MENSCHEN. Der Mensch schleppt in seinem Körper schliesslich bis zu 3 kg Viren rum. Umgekehrt können alle Menschen MIT Krankheits-Symptomen andere anstecken. Dies ist nun ein KRANKER MENSCH. Die einzige zu treffende Massnahme wäre, dass KRANKE Menschen zwingend zu Hause bleiben müssten. Auch Menschen, die fiebersenkende Medikamente genommen haben, sind IMMER NOCH KRANK – auch ohne Fieber. Das ist die EINZIGE MASSNAHME, die der Bundesrat anzuordnen hat. ZUHAUSE BLEIBEN, WENN MAN SYMPTOME HAT. Ansonsten müsste ein Bussgeld ausgesprochen werden. Solches Verhalten nennt man übrigens Rücksichtnahme auf die Mitmenschen oder in der Propagandasprache = Solidarität. Das hat man früher von den Eltern und Grosseltern mit auf den Lebensweg bekommen. Daraus folgt: Es spielt überhaupt KEINE ROLLE, ob man geimpft, genesen oder getestet ist. Wer KRANK ist, kann andere Menschen anstecken – ob GEIMPFT / UNGEIMPFT, GENESEN, GETESTET / UNGETESTET. Daher ist das Zertifikat an sich schon ein absoluter Schwachsinn und nichtssagend. Die auf dem Zertifikat (das wie gesagt NULL UND NICHTS AUSSAGT, zumal die PCR-Tests gemäss WHO und jedem ernst zunehmenden Mediziner ohnehin UNTAUGLICH sind) aufbauenden verfügten Massnahme sind dumm, völlig abstrus, unwissenschaftlich und diskriminierend. Diese Abstrahierung kann übrigens bereits ein 8 jähriger vollziehen. Nur unsere Volksvertreter offensichtlich nicht. Die Einführung bzw. das Aufrechterhalten eines solchen ZERTIFIKATS nach Berücksichtigung der wissenschaftlichen Fakten ist demzufolge NICHT LEGITIM. Um dies anzufechten bräuchte es nicht mal ein REFERENDUM. Wo sind unsere Anwälte? Wo unser Rechtsstaat? Die Taktik der Politiker und Propaganda-Medien scheint offensichtlich; möglichst viel Verwirrung stiften, jeden Tag was anderes sagen – solange, bis die Leute mürbe geworden sind. Wenn man nachfragt wird man als VERSCHWOEHRUNGSTHEORETIKER diffamiert. Wir sind auf direktem Weg in ein totalitäres Regime. Wenn Politiker diese Tatsachen ignorieren handeln sie verfassungswidrig und gehören bestraft. Die Chefredaktoren gewisser «unabhängigen» Medien samt ihren Zöglingen müssten wegen Volksverhetzung angezeigt werden. Aber die dummen Leute schauen alle für sich «bin geimpft» – geht mich nichts mehr an. Was für eine traurige Entwicklung…
Oder man könnte auch sagen, wir vergleichen Narrative mit der Realität:
Israel
Indien
Vor ein paar Monaten war quasi das Ende der Welt in Indien prophezeit worden. «überfüllte Krankenhäuser, Sauerstoff-Geräte wurden knapp, viele Todesfälle, bedrohliche Delta-Variante»…
solche und viele ähnlich lautende Berichte erschienen und verbreiteten in bekannter Manier Angst und Panik.
Israel dagegen war das «Vorzeige-Land» mit «vorbildlich» hoher Impfquote und konsequenten Massnahmen.
Wie der Status Quo ist, kann jeder anhand der Statistiken selber ableiten.
Derzeitige Berichterstattung über Entwicklungen im einstiegen «Schreckensland» Indien? Fehlanzeige!
…
Liegt es in Indien an dem Strategie-Wechsel? Die Daten unterfüttern es zumindest recht deutlich, Stichwort: Ivermectin!
Ach wie gut, dass niemand weiss, dass Grippe jetzt CORONA heisst… Genau dieser Druck und diese Angst wird ausgeübt. Gut verdeutlicht.
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Noutaja ist ein neuer Name in der finnischen Metal-Szene, aber vielleicht kennt ihr die Musiker von Bands wie Amoral, Shear, Mönni, Apulanta und Jo Below. Die Band spielt Old School Death Metal mit einer Anspielung auf die 90er Vertreter des Genres wie Morbid Angel, Deicide, Death und Sepultura. Noutaja haben im August ihr Album «Never Meant To Save Us» veröffentlicht und daraus gibt es heute für euch das Musikvideo zum Track «Born Unto Hawthorns»…
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Werte Mitbürger*innen, wie Sie wissen, befinden wir uns in einer globalen Gesundheitskrise. Daher haben wir einstimmig folgende Beschlüsse gebilligt:
Nun, zumindest würden «unsere» Machthaber das sagen, wenn ihnen Ihre Gesundheit wirklich wichtig wäre…
Freunde, mit folgendem Video machen wir eine Reise in die Vergangenheit des Videospiels und sehen die Startsequenzen der meisten Videospielkonsolen von 1977 bis 2020, einschliesslich wenig bekannter Konsolen wie Halcyon und Video Challenger…
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Der Corona-Krieg gegen die Weltbevölkerung diente in seiner ersten Phase der Identifizierung der politischen Gegner und jetzt in der parallel beginnenden zweiten Phase der Ausgrenzung und Zerstörung der identifizierten politischen Gegner. Gleichzeitig werden in diesem pharmafaschistischen Putsch in allen politischen und gesellschaftlichen Bereichen die Stellen und Positionen der Entscheider mit Menschen besetzt, die beflissen und ohne Skrupel die Ideologie der Pharma-Faschisten reproduzieren. Mit der Beendigung dieser zweiten Phase ist die Weltbevölkerung auf Generationen unabänderlich und vollkommen wehrlos dem Diktat der Pharma-Faschisten ausgeliefert.
Und das Offensichtlichste dabei: Niemals sind innerhalb eines Jahres in Deutschland, Österreich, der Schweiz, ja weltweit in den letzten 75 Jahren so viele Menschen in entscheidenden Funktionen, Positionen und Ämtern gestorben, wie innerhalb des letzten Jahres – die meisten von ihnen gar an einer allzu konstruiert erscheinenden Todesursache. Was bis vor 75 Jahren stattfand, das wissen wir ebenfalls: Die bis dahin grösste Marketing Kampagne des damals weltgrössten Chemie-Pharma-Kartells zur Erprobung und Anpreisung ihrer menschenvernichtenden Produkte.
Ohne die Interessen des Chemie-Pharma-Kartells wäre – nach Aussagen des US-Chefanklägers des Nürnberger Tribunals, Tellford Taylor – der II. Weltkrieg niemals möglich gewesen.
Walter Hallstein – Chef-Justiziar der Nazis – wurde 18 Jahre nachdem er in Rom seine berüchtigte «Eroberungsrede» gehalten hatte von der Pharma zum ersten EU Kommissionspräsident gemacht. Er – durchdrungen von der Nazi-Ideologie – wurde damit der Architekt einer EU, so wie wir sie heute kennen: Von Grund auf UNDEMOKRATISCH! Die Besetzung der wesentlichen Stellen – die Gleichschaltung des gesamten Systems – ist immer der erste Schritt in einer Diktatur. Ziel der Pharma-Faschisten – also weniger Superreicher hinter den Chemie- und Pharmakonzernen – war und ist neben der Regulierung der Menschen in Qualität und Quantität vor allem die exorbitante Steigerungen ihrer Profite.
Die Protokolle des Nürnberger Tribunals offenbarten schon damals: Ärzte und Wissenschaftler, die auf den Gehaltslisten der IG Farben standen, haben versucht, Häftlinge mit den als am gefährlichsten damals benannten Viren und Bakterien zu infizieren. Sie haben es – laut Protokoll des Nürnberger Tribunals, Fall 8 – nicht geschafft. Mit diesem Wissen wird der aktuelle Putsch der Superreichen hinter den Pharmakonzernen umso deutlicher als die grösste Lüge der Menschheit offenbar. Damit diese Lüge der Menschheit auch in den kommenden Generationen als Wahrheit erscheint, müssen zu ihrer Aufrechterhaltung an den entscheidenden Stellen gut ausgebildete Propagandisten stehen. Sie sind bereits unter uns. Das Wort «Gleichschaltung» beschreibt die erzwungene Eingliederung aller wirtschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Kräfte in die einheitliche Organisation einer Diktatur, die sie ideologisch vereinnahmt und kontrolliert.
Die komplette Vereinnahmung aller Gesellschaftlichen Bereiche, wie Bildung, Justiz, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Medien usw. durch politische Doktrin nennt man: TOTALITÄRE DIKRATUR!
Seit einem Jahr befindet sich Deutschland im politischen Ausnahmezustand. Die von der Bundesregierung beschlossenen Massnahmen gegen die Bekämpfung des «Corona»-Virus haben unser Leben tiefgreifend verändert. Die Verhältnismässigkeit dieser Massnahmen stellen immer mehr Menschen in Zweifel, denn sie verursachen grosse gesellschaftliche Folgeschäden, wie beispielsweise Arbeitslosigkeit, Vereinsamung des Einzelnen, eine Zunahme von Depressionen, häuslicher Gewalt, psychischen Auffälligkeiten bei Kindern… um nur einige zu nennen. Radio München hat mit einem der ausdauerndsten und konsequentesten Kritiker der Corona-Maßnahmen gesprochen. Es ist der Schriftsteller, Philosoph und freie Journalisten Gunnar Kaiser.
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Robert Meier, Sprechwissenschaftler und Sprecher, liest für Gunnar Kaiser «Der Feind im Inneren»:
Du atmest, also bist Du gefährlich!
Das „Feindbild Corona“ zeigt eindrucksvoll die Verlagerung des „Feindes“ von außen nach innen. Es gilt, einen unsichtbaren Gegner zu bekämpfen – einen unberechenbaren Feind, der angeblich überall lauert, weil er weder vor Grenzen noch vor Kulturen Halt macht. Die Angst vor diesem Feind ist doppelt potent, denn der Gegner scheint nicht nur den Körper des anderen als Angriffsbasis zu nutzen, sondern auch den eigenen. Die schlimmste und gleichzeitig wirksamste Angst ist die vor der unabsichtlichen Tötung eines Mitmenschen, ausgelöst durch nichts anderes als den eigenen Atem.
Das Bundesinnenministerium schrieb diesbezüglich in seinem Panikpapier von einer „gewünschten Schockwirkung“. Nimmt nun der Einzelne an, dass schon das reine Atmen in Gegenwart eines anderen zum unkontrollierbaren und potenziell tödlichen Risiko wird, ist dadurch eine weitreichende psychische und gesellschaftliche Behinderung programmiert. Der Quell allen Lebens, der lebensbejahende Vorgang des Atmens, verändert sich so zu einem Quell ständiger Angst und übertriebener Vorsicht. Weltweit wurden die Menschen pausenlos mit ihrer Urangst vor dem Ersticken oder der möglichen Schuld am Tod eines anderen konfrontiert, und zwar so lange, bis sie folgende Glaubenssätze übernommen hatten und seitdem gegen jeden noch so begründeten Zweifel verteidigen müssen:
1. „Du atmest, also bist Du gefährlich!“
2. „Ich atme, also bin ich gefährlich!“
Diese fatalen und falschen Glaubenssätze folgen einer scheinbar zwingenden Logik:
1. Jeder Mensch ist ein potenzieller Virusüberträger.
2. Das Virus, das übertragen werden kann, ist für alle gefährlich.
3. Deshalb ist jeder Mensch für einen anderen Menschen eine potenzielle Gefahr.
Logisch, aber trotzdem falsch
Zwar ist dieser logische Schluss in sich korrekt, aber inhaltlich ist er dennoch falsch, da jede Behauptung für sich unhaltbar ist. Zum einen zeigen die bislang gesammelten Daten, dass die Voraussetzung, also die erste Behauptung, nicht bestätigt werden kann. Bei einer absoluten Betroffenenzahl von etwas über 0,2% der Gesamtbevölkerung erscheint die Angst vor einer allgegenwärtigen Ansteckung als unbegründet. Bezieht man die Möglichkeit einer „Kreuzimmunität“ ein, könnte man angesichts der verhältnismäßig niedrigen Fallzahlen auch den Gedanken entwickeln, dass ein Großteil der Bevölkerung bereits gegen SARS-CoV-2 immun war und ist. Eine dritte Möglichkeit wäre das großflächige Durchlaufen einer Infektion, jedoch ohne das prognostizierte Massensterben oder andere Panikszenarien.
Damit kann auch die zweite Aussage nicht mehr stimmen, denn die Zahl der schweren Verläufe und die genau definierte Risikogruppe zeigen deutlich, wer tatsächlich gefährdet ist – und wer nicht. Das soll nicht heißen, dass es außerhalb der definierten Risikogruppe keine schweren Verläufe gibt, aber diese Fälle treten verhältnismäßig selten auf und dienen nicht als prototypisches Verlaufsbeispiel. Schließlich ist auch die Schlussfolgerung falsch, denn wer kerngesund ist, kann niemanden anstecken, wer bereits immun ist, muss keinen schweren Verlauf fürchten, und wer eine Infektion durchgemacht hat, ohne einen schweren Verlauf zu erleiden, der hat ein intaktes Immunsystem und kann sich jede Panik sparen.
Die schädliche Umkehr
Es steht unterdessen außer Frage, dass auch weiterhin schwere Verläufe auftreten werden und dass die vulnerablen Gruppen bestmöglich geschützt werden müssen. Allerdings steht heute eindeutig fest, dass das Gros der Bevölkerung nicht in diesem unverhältnismäßigen Ausmaß geschützt werden muss und die radikalsten Maßnahmen wesentlich mehr Schaden angerichtet als genützt haben.
Vor allem das Miteinander, das Soziale, das Füreinander-da-Sein hat sich radikal gewandelt. Das Ideal des empathischen und rücksichtvollen Miteinanders unterliegt seit geraumer Zeit einer schädlichen Umkehr: Hat man früher seine Empathie und Wärme durch eine Umarmung oder einen freundlichen Besuch gezeigt, zeichnet man sich heute als empathisch und warm aus, indem man beides NICHT tut. Mühselig haben Medien und Politik versucht, das Loch, das durch die Verkrüppelung der menschlichen Begegnung im Zuge der Maßnahmen entstanden ist, mit wohlfeilen, idealistischen Floskeln zu stopfen. Rücksicht, Empathie, Solidarität, Respekt und gegenseitige Achtung – all diese Begriffe haben eine beispiellose Entwertung erfahren. Sie wurden nur noch im Lichte einer einzigen Sache betrachtet und somit für den „alternativlosen“ Kurs der Regierung missbraucht.
Schwarz-Weiß-Denken
Seit Beginn der Pandemie galt: Rücksichtsvoll, solidarisch und empathisch ist nur, wer sich den neuen Regeln unterwirft. Jeder, der das nicht tut, ist „unverantwortlich“ und „asozial“ – manch ein Radikaler schien sich sogar berechtigt zu fühlen, Menschen, die dieser Reduktion nicht folgten, als „Volksschädlinge“ zu verunglimpfen. Statt frühzeitig Nutzen und Nachteil der Maßnahmen zu analysieren und konstruktive Schlüsse daraus zu ziehen, die der Beruhigung und Befriedung der Bevölkerung dienlich gewesen wären, hat sich ein Lagerdenken durchgesetzt, das seinesgleichen sucht. Die differenzierte Analyse wich einer reduktionistischen Schwarz-Weiss-Denke, die fortan nur noch zwischen „folgsam oder egoistisch“, „schlau oder hirnlos“, „geimpft oder ungeimpft“ unterschied.
Die tiefe Spaltung unserer Gesellschaft ist nicht das Ergebnis eines unkontrolliert wütenden Virus, sie ist das Ergebnis unverhältnismäßiger, unverantwortlicher Maßnahmen und einer außer Kontrolle geratenen Angstmaschine, die ihrem pathologischen Panikmodus nicht mehr entfliehen kann, da sie sonst dazu gezwungen wäre, ihre massiven Fehler einzugestehen.
Wie kommen wir da wieder heraus?
Eine der entscheidenden Fragen lautet also: Wie kommen wir aus der Misstrauensfalle heraus und erkennen, dass wir selbst und unsere Mitmenschen nicht gefährlicher sind als sonst? Einige sinnvolle Ansätze wären:
Vernünftige Risikoanalyse
1. Wir schauen nüchtern auf die Daten und lernen, das automatisierte „Worst-Case-Szenario“ in unserem Kopf gegen eine realistische Risikoanalyse einzutauschen. Wie sich eindrucksvoll gezeigt hat, führt der Versuch, jegliches Risiko zu vermeiden, unweigerlich ins Chaos und wirkt sich negativ auf das gesamte System aus. Der Leitsatz „vernünftigen“ Handelns heißt dann nicht mehr „Zeig mir die Daten und lass mich meine Schlüsse ziehen.“, sondern „Better safe than sorry.“
Realistische Logik
2. Infolgedessen könnten wir der anfangs beschriebenen Logik eine andere, realistische Logik entgegensetzen:
a. 99% der Menschen sind entweder gesund oder genesen.
b. Wer gesund oder genesen ist, ist in den meisten Fällen für niemanden gefährlich. c. Folglich sind die meisten Menschen füreinander ungefährlich.
Respektvoller Umgang
3. Wir könnten uns respektvoll miteinander unterhalten, ohne dass wir uns eines stetig wachsenden, infantilen Diffamiervokabulars bedienen. „Leugner, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker, Spinner, Verweigerer, Volksschädling, Impfmuffel, Impfschwänzer, Covidiot“ aber auch „Schlafschafe und Blinde“ – derlei Betitelungen sollten wir konstant aus unserer Sprache heraushalten, wenn wir einander wieder näher kommen wollen.
Den Mensch in seiner Gänze wahrnehmen
4. Wir könnten den Wert eines Menschen und seine Persönlichkeit wieder in ganzer Fülle wahrnehmen, anstatt unsere Sicht auf ihn von wenigen medizinischen Parametern abhängig zu machen. Wer sich nicht gegen COVID-19 impfen lassen will, ist nicht automatisch ein Impfgegner. Wer sich nicht dauerhaft testen lassen will, weil er kerngesund ist, ist nicht unverantwortlich und wer den widersprüchlichen Erklärungen von Politik und Medien skeptisch gegenübersteht, ist nicht sofort ein „Verschwörungsideologe“.
Genauso wenig ist ein Mensch ein „blödes Schlafschaf“, wenn er – von Angst und Sorge getrieben – aus angeblichen „Vernunftgründen“ in der Öffentlichkeit eine Maske trägt oder sich impfen lassen will, obwohl er gar nicht gefährdet ist. Dieser Mensch ist offenbar schwer verängstigt und braucht den scheinbar „sicheren Anker“ mehr als die meisten. Auch diese pathologische Angst hängt nicht mit dem Virus selbst zusammen, sondern mit der Angstpolitik, die sich des Virus bedient hat, um ein ganzes Volk in Angst und Schrecken zu versetzen. Von den erpresserischen Methoden bzw. der „Freiheitsrückgabe“ nach erfolgter Impfung ganz zu schweigen. Die Angst, seine per Grundgesetz garantierten Freiheiten nicht mehr ausüben zu können, dürfte einer der Hauptgründe dafür sein, weshalb sich viele Menschen impfen lassen, für die überhaupt keine medizinische Notwendigkeit besteht.
Die Verschiebung der Prioritäten wahrnehmen
5. Wir könnten uns der nur schwer fassbaren Prioritätenverschiebung bewusst werden, die überall stattfindet. Ging es vielen Menschen zu Beginn der Pandemie noch um den Gesundheitsschutz, geht es ihnen mittlerweile weiträumig um die Zugehörigkeit zur vermeintlich „richtigen“ Gruppe. Eine Folge der Spaltung ist die erhöhte Angst vor dem „Ausschluss aus der Herde“. Wir könnten unseren Blick dafür schärfen, dass der zentrale Motor für die Folgsamkeit und Vorsicht vieler Menschen schon lange nicht mehr die Angst vor einem Virus ist, sondern die Angst vor Sanktionen, sollten sie sich nicht an das neu eingeführte Reglement halten. Nur so bekommen wir einen authentischen Eindruck davon, was unser Gegenüber tatsächlich zu seinem Verhalten bewegt – und nur so können wir im Dialog gezielt ansprechen, worum es eigentlich geht.
Zweifel als Tugend
6. Wir sollten den begründeten Zweifel wieder zu dem machen, was er einmal war: Eine Tugend, die in alle Richtungen gelebt werden kann. Seit geraumer Zeit wird auch das Wort „Zweifler“ synonym für „Maßnahmengegner“ benutzt und damit zugunsten einer bestimmten politischen Sicht instrumentalisiert. Hegt ein Mensch begründete Zweifel an den Maßnahmen und äußert sie unverblümt, läuft er Gefahr, recht schnell mit einer Vokabel belegt und in die Schublade der „Spinner“ geworfen zu werden. Umgekehrt wird einem Menschen, der am gesunden Menschenverstand eines „Impfverweigerers“ zweifelt, häufig genau dieser „gesunde Menschenverstand“ attestiert. Diese einseitige Interpretation des Zweifels ist schädlich, denn sie legitimiert den Zweifels nur noch im Zusammenhang mit einer bestimmten Gruppe als förderliche und positive Anstrengung des eigenen Geistes. Entscheidend ist dann nicht mehr, ob der Zweifel angebracht ist und worauf er sich bezieht, sondern vor allem, wer ihn aus welchen Gründen äußert. Damit reiht sich der Umgang mit dem Zweifel hier in eine Reihe identitätspolitischer Maßnahmen ein, deren Ziel nicht die Lösung des Problems ist, sondern sein Fortbestehen. Wenn wir zu einem ausgewogenen und sachlichen Diskurs zurückkehren wollen, erscheint es unumgänglich, der Entwertung wichtiger Begriffe (Querdenker, Kritiker, Zweifler etc.) entgegenzuarbeiten. Und das geht nur in einem offenen Dialog.
Selber denken
7. Wir könnten unser Selbstvertrauen stärken und wieder beginnen, für uns selbst zu denken, anstatt alles Denken und Bestimmen einer politischen Instanz zu überlassen. Wir könnten uns entfernen von dem irrigen Glaubenssatz, ein Mensch in einem hohen politischen Amt – wahlweise auch ein ausgewählter „Experte“ – wisse besser, was für uns gut und richtig ist, als wir selbst. Vor allem die letzten 17 Monate haben gezeigt, dass dieser Glaubenssatz großflächigen Schaden anrichtet, wenn die Politiker, die ihn ausnutzen, ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind. Wir könnten lernen, wieder auf unser Urteilsvermögen zu vertrauen, indem wir die periodisch wiederkehrenden Horrorszenarien und wahnwitzigen Hochrechnungen als das erkennen, was sie sind: vollkommen übertrieben und durch nichts zu bestätigen. Wir könnten aus den letzten 17 Monaten die Erkenntnis ziehen, dass Angst und Panik die größten Feinde sind, denen wir uns stellen müssen. Statt jemand anderen in unserem Inneren immer wieder nach Corona suchen zu lassen, sollten wir selbst nach innen schauen und sorgfältig betrachten, was Angst und Panik mit uns gemacht haben – und was wir gegen die schädlichen Auswirkungen tun können.
Wir könnten uns zusammensetzen und die fruchtbare Erfahrung eines Dialoges machen, in dem das bessere Argument zählt – nicht die politische oder gesellschaftliche Zugehörigkeit desjenigen, der es äußert. Mit etwas Glück kommen wir gemäß Eric Berne sogar zu dem Schluss:
«Ich bin OK – Du bist OK.»
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Rob Zombie hat ein Musikvideo zum Track «Shadow Of The Cemetery Man» aus dem Album «The Lunar Injection Kool Aid Eclipse Conspiracy» veröffentlicht…
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“Wenn wir jedem ein Impfangebot gemacht haben, können wir zur Normalität in allen Bereichen zurückkehren”, tönte es aus dem Kanzleramt noch im März. Leider kann davon keine Rede sein. Die pandemische Notlage wurde ein weiteres Mal verlängert, der Druck auf Ungeimpfte wächst, ihr Ausschluss vom gesellschaftlichen Leben ist kein Tabu mehr. Gleichzeitig haben wir eineinhalb Jahre nach Beginn der Coronakrise weniger Krankenhäuser, weniger Vollzeitpflegekräfte und auch weniger Intensivbetten als vorher. In Sahra Wagenknechts Wochenschau beschäftige sie sich mit den Hauptmythen der öffentlichen Debatte über Corona und den Widersprüchen und Versäumnissen aktueller Politik.
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Paul Rugg liefert Ratschläge zur Entspannung…
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Zwischen Sicherheitswahn und Kurzsichtigkeit. Standen im Zuge des wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Aufstiegs noch Werte wie unternehmerisches Wagnis, Freiheit und Streben nach Fortschritt im Zentrum, weichen diese zunehmend einer übervorsichtigen Vollkasko-Mentalität und einer Angst vor Veränderungen. Die Vorstellung, der Staat könne durch seine Interventionen jegliche Volatilität, Ungewissheit und Gefahr verbannen sowie das derzeitige Wohlstandsniveau mit regulatorischen Ein-griffen absichern, erweist sich jedoch als fataler Trugschluss. Durch die zunehmende Verschiebung der Entscheidungskompetenz vom Individuum zum Staat geraten bedenkliche Entwicklungen ins Rollen: Miss- und Vetternwirtschaft, Machtmissbrauch und einschneidende Systemkrisen sind nur einige davon.
Die Autoren Beat Kappeler und Olivier Kessler des Buches «Null-Risiko-Gesellschaft. Zwischen Sicherheitswahn und Kurzsichtigkeit» plädieren für einen unaufgeregten und verhältnismässigen Umgang mit Risiken. Sie weisen darauf hin, dass Innovationskraft, Freiheit und Wohlstand in Gefahr sind, wenn sich immer mehr Akteure der Illusion der politischen Risikovermeidung hingeben. Das Leben in der Null-Risiko-Gesellschaft ist riskanter, als viele glauben. Wenn wir unsere zivilisatorischen Errungenschaften nicht verspielen wollen, braucht es jetzt ein Umdenken. Das Buch erweitert die Perspektiven und will so den Schaden abwenden, der durch einen kurzsichtigen Polit-Aktionismus verursacht wird – und macht Mut, den Weg aus der ängstlichen Erstarrung mit entschlossenen liberalen Reformen anzutreten.
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Bemerkenswerter Vortrag, der mehr Weisheit enthält als das Meiste, was auf YouTube veröffentlicht wird. Eine spirituelle Lehre die ich höher werte, als vieles was Yogis und Weisheitslehrer uns präsentieren. Andreas Thiel hat sich in der Tiefe mit den Lehren auseinandergesetzt und kann dies auch gut erklären. Chapeau – eine seltene Gabe.
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Verschiedene kantonale Regierungsräte finden den Vorschlag des Bundesrates gut, die Gültigkeit des Covid-Zertifikates auszuweiten. Das heisst, dass man wohl bald ein solches Zertifikat benötigt, um zum Beispiel mit Freunden ein Restaurant oder ein Fitnessstudio zu besuchen. Genesen, getestet oder geimpft sind die drei geltenden Kriterien. Ist sich die Regierung eigentlich bewusst, was dies speziell bei den jungen Leuten auslösen wird? Genesen kann man nicht gross beeinflussen, getestet zu sein, kostet, nur der Status geimpft ist «kostenlos» (wird ja schliesslich über die Steuern bezahlt, aber wer zahlt eigentlich die Steuern?). Die jungen Leute werden sich vorwiegend impfen lassen, falls ein solches Zertifikat gewünscht wird.
Impfen lassen mit einem Impfstoff, welcher nicht ausreichend getestet werden konnte, da keine Langzeitstudien vorhanden sind? Impfen lassen mit einem Impfstoff, der nur mit einer Notzulassung versehen ist (oder würden Sie sich in ein Flugzeug mit Notzulassung setzen)? Impfen lassen gegen eine Krankheit, welche bei den 0- bis 19-Jährigen ein Todesfallrisiko von 0,00174 Promille hat (das heisst 1 Todesfall mit Corona auf 575’956 Personen dieser Altersklasse) und bei den 20- bis 39-Jährigen ein solches von 0,00614 Promille (1 Todesfall auf 163’201 Personen dieser Altersklasse, Datenquelle: BAG)? Impfen lassen, um zu verhindern, dass die während der Pandemie schweizweit abgebauten Intensivbetten nicht überlastet werden? Will man die jungen Leute tatsächlich diesem Druck aussetzen? Und aus «Solidarität» dieses Risiko eingehen?
Dann müssten wir alle den Führerschein abgeben, solidarisch mit all den Verkehrsopfern auf unseren Strassen.
Notstand? Ja, wir haben einen Notstand! Einen Regierungsnotstand, einen Erklärungsnotstand, indem unserer Regierung mit nichts mehr das rechtfertigen und erklären könnte, was sie im Moment noch Aufrecht erhält. Indem die Situationen verschwiegen oder relativiert werden, im Vergleich zu Ländern, die alle Massnahmen beendet haben oder nie hatten und dennoch, mit nichts mehr begründbar, an allem weiter festhält. Deshalb Zahlen unterdrückt, verdreht und verleumdet. All das beweist in eindeutige Weise, dass es nicht um die Gesundheit von Menschen geht, sondern um Agenden, die erfüllt werden müssen.
Wer aus Angst vor finanziellen Verlusten das Zertifikat mitträgt, wird sich nicht wundern müssen, wenn er nächstes Jahr noch schlechter dasteht oder den Betrieb schliessen muss. Es zeichnet sich keine Verbesserung der Lage ab, das wird es auch nicht, wenn die in Bern die gewünschte Doppelspritzquote von 100% erreicht haben. In anderen Ländern ist Spritze 3 schon beschlossen und ohne die wird es zukünftig wieder Ausgrenzungen bestimmter Gruppen von bestimmten Orten/Tätigkeiten und Drohungen wegen Lockdowns geben. Wir haben es noch in der Hand in der Schweiz. Am 28. November ein klares NEIN zum Covid-19 Gesetz.
Ansonsten geht der Spass bis sicher 2031 weiter, weil wir uns bei der letzten Abstimmung dafür entschieden haben dem Bundesrat dazu die Macht zu geben. Egal, ob man für sich den Weg der regelmässigen Injektion wählt oder nicht, wir werden alle die Verlierer sein, wenn wir nicht endlich merken, dass diese bisherige Regierungsstrategie schlicht nicht funktioniert. Wer dies trotzdem alles mittragen möchte, weil der Wille zum Bedingungslosen Glauben grösser ist, wie der Wille der Reflektion und kritischem Hinterfragen und recherchieren, der darf das natürlich tun. Muss aber ebenfalls bereit sein, die dadurch entstehenden Konsequenzen genauso bedingungslos und frei von jeder Kritik und Bejammern mitzutragen.
Die spanische Band Barbarian Prophecies wird diesen Monat (digital) und im November in physischer Form (CD und LP) ihr neues Album «Horizon» veröffentlichen. Als kleinen Vorgeschmack darauf hier das Lyric-Video zum Track «Among us»…
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Wer kennt sie nicht, die Schlagzeilen über Mord und Totschlag. Damit lässt sich immer gut Geld verdienen. Marco Rima stellt das Problem Mainstream Medien mal auf eine ganz andere, ja künstlerische Art und Weise dar…
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«Wir erlauben Freiheiten» hier merkt man mal, was für einem Grössenwahn und autoritären bis totalitären Herrschaftsanspruch diese Menschen verfallen sind..so reden keine Demokraten und erst recht keine Wissenschaftler, die mit ihren Einschätzungen bestenfalls nur die Politik beraten sollen. Hier wird aber aus den Meinungen einzelner Wissenschaftler eine wissenschaftliche Wahrheit gemacht, aus der nur eine einzige «logische» Handlung folgen darf. Im Prinzip könnte man das Wissenschaftsdiktatur nennen…
Wenn man human denken und fühlen würde, dann könnte man es auch gleich ganz lassen und aufmachen. Risikogruppen separat schützen und fertig. Jeder trägt seine Eigenverantwortung und fängt wieder an zu leben, nachdem er den Scherbenhaufen der Kollektivängste zusammen gekehrt hat. Und dann bauen wir die neue, ganzheitliche Medizin zusammen weiter aus…
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Ganz einfach Freunde, wir sparen viel Geld: Wir gehen zum See, nicht ins Schwimmbad, wir lesen ein gutes Buch und gehen nicht ins Theater, wir machen alle zusammen Picknick im Wald und gehen nicht ins Restaurant… und dann machen wir Tauschgeschäfte, so sind wir nicht nur vom Geld unabhängig, sondern sparen uns auch die Mehrwertsteuer! Kreativität siegt! Unser Essen kaufen wir dann auf dem Wochenmarkt, heimlich hinter dem Stand. Die Marktleute werden nicht aufs Geld verzichten oder beim Bauern direkt. Da ist sowieso alles frischer als im Supermarkt. Schön, dass Restaurants, Supermärkte, Theater, Kinos, Friseure so locker auf über 40 Prozent ihrer bisherigen Einnahmen verzichten können. Ach, nein? Können sie nicht? Dann will ich diese Leute alle auf den nächsten Demos sehen und zwar LAUT!
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Bloomberg Game Changers porträtiert Mark Zuckerberg, den Erfinder von Facebook. Es geht um sein frühes Leben, seine Zeit in Harvard und die Kontroverse um die Gründung und Expansion von Facebook. Es wird gezeigt, wie sich das Unternehmen schnell zum erfolgreichsten sozialen Netzwerk im Internet entwickelte.
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Wie schön eindeutig die Worte un dieser Rede gewählt werden. Sicherheit gibt es in der Natur nicht. Das würde die Entwicklung stark in seiner Willensbildung beschränken. Die Kultur vermittelt oder wirbt trotzdem diese Hoffnung nach Sicherheit, was ja auch Sinn ergibt: Die Menschen fühlen sich demnach offensichtlich unsicher, was mindestens einem fehlendem Vertrauen zu sich selbst und am Ende den Anderen begründet sein muss, sonst würde dieser Zustand, meines Erachtens, auch wenig Sinn ergeben. Nur, was wäre, wenn man den Menschen darin ermutigt Verantwortung für diesen Zustand zu übernehmen?
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Til Schweiger hat den Mut, Nein zu sagen – ist er dann wie Nena und andere Neinsager, Verschwörungstheoretiker? Ja, man braucht heute Mut, um schlicht die Wahrheit oder seine von der Masse abweichende Meinung zu sagen, da man Reputation, Beruf, körperliche Unversehrtheit, Pension, «Freunde» etc verliert, wenn man dies wagt…
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Stone cold crazy, you know the thing? Lars von Retriever hat wieder mal zugeschlagen…
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Aus dem Ärzteblatt vom 4. Mai 2017:
«Ziel war, Ärzten die Grundsätze nationalsozialistischer Medizin nahezubringen.
Dazu gehörte die Annahme, dass Menschen einen ungleichen Wert besäßen und die Gesundheit des Volkskörpers stets wichtiger sei als die des Einzelnen»
…
«Zur Zeit des Dritten Reiches folgten große Teile der Ärzteschaft und des pflegenden Personals bereitwillig den Paradigmen des herrschenden Regimes. …was zu einer weitgehenden Auflösung ethischer Grundlagen verantwortungsvoller medizinischer Betreuung und Wissenschaft führte»
…
«Unsere Forschungen zeigen, dass auch die ärztliche Ethik letztlich nur den gesellschaftlichen Zeitgeist widerspiegelt und ihre humane Ausrichtung nicht selbstverständlich ist, sondern stets neu verhandelt und verteidigt werden muss», sagte Bruns.
ARD Monitor deckt auf – damals rund um die Schweinegrippe, welche man als Versuch der Etablierung der aktuellen Pandemie werten kann, dieses Mal hat man mit dem PCR Test und gleichgeschaltete Politik, Justiz und Presse sich deutlich besser vorbereitet…
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Die Berliner Polizei im Gespräch mit einem Journalisten und einem Bürger – und da kommen erstaunliche, ja bedenkliche Sichtweisen zutage…
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Gerade heute wird ersichtlich, dass die Regierungen dieser Welt nicht für ihre Bevölkerungen da sind, sondern nur als Ausführungsorgane der Kontrolleure im Hintergrund dienen. Regierungen von Heute sind kriminelle illegitime, heimlich in Firmen umgewandelte Organisationen, die nichts weiter tun als die Agenda auszuführen für die sie geschaffen wurden. Die meisten Verfassungen sind ausser Kraft gesetzt ohne dass die Bevölkerungen jemals darüber abgestimmt haben oder darüber informiert wurden…
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Dream Ocean präsentiert zusammen mit Tommy Johansson (Sabaton, Majestica) als Phantom im ikonischen Duett von Andrew Lloyd Webbers Musical «The Phantom Of The Opera»…
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