Verschiedene kantonale Regierungsräte finden den Vorschlag des Bundesrates gut, die Gültigkeit des Covid-Zertifikates auszuweiten. Das heisst, dass man wohl bald ein solches Zertifikat benötigt, um zum Beispiel mit Freunden ein Restaurant oder ein Fitnessstudio zu besuchen. Genesen, getestet oder geimpft sind die drei geltenden Kriterien. Ist sich die Regierung eigentlich bewusst, was dies speziell bei den jungen Leuten auslösen wird? Genesen kann man nicht gross beeinflussen, getestet zu sein, kostet, nur der Status geimpft ist «kostenlos» (wird ja schliesslich über die Steuern bezahlt, aber wer zahlt eigentlich die Steuern?). Die jungen Leute werden sich vorwiegend impfen lassen, falls ein solches Zertifikat gewünscht wird.

Öffentliches Leben um jeden Preis? - Zur Ausdehnung der Corona-Zertifikatspflicht

Impfen lassen mit einem Impfstoff, welcher nicht ausreichend getestet werden konnte, da keine Langzeitstudien vorhanden sind? Impfen lassen mit einem Impfstoff, der nur mit einer Notzulassung versehen ist (oder würden Sie sich in ein Flugzeug mit Notzulassung setzen)? Impfen lassen gegen eine Krankheit, welche bei den 0- bis 19-Jährigen ein Todesfallrisiko von 0,00174 Promille hat (das heisst 1 Todesfall mit Corona auf 575’956 Personen dieser Altersklasse) und bei den 20- bis 39-Jährigen ein solches von 0,00614 Promille (1 Todesfall auf 163’201 Personen dieser Altersklasse, Datenquelle: BAG)? Impfen lassen, um zu verhindern, dass die während der Pandemie schweizweit abgebauten Intensivbetten nicht überlastet werden? Will man die jungen Leute tatsächlich diesem Druck aussetzen? Und aus «Solidarität» dieses Risiko eingehen?

Dann müssten wir alle den Führerschein abgeben, solidarisch mit all den Verkehrsopfern auf unseren Strassen.


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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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