Freunde, Brüder und Schwestern aus allen Teilen der Welt, die Zeit ist gekommen, dass wir uns vereinen, stärker als je zuvor. Am 31. Mai werden unsere japanischen Freunde im Hibiya-Park in Tokio, Japan, die grösste Kundgebung der Welt gegen die WHO veranstalten. Dies bietet uns eine entscheidende Gelegenheit, an ihrer Seite zu stehen, unsere Stimmen gemeinsam zu erheben und für unsere Grundrechte zu kämpfen: Unsere Freiheit, unsere Entscheidungsfreiheit und unsere Lebensweise.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die die globale Gesundheit lenken soll, befindet sich nun an einem kritischen Punkt, da sie Ideen vorschlägt, die unsere Lebensweise, unsere Redefreiheit und unsere Freizügigkeit erheblich verändern könnten. Die für den 27. Mai bis 1. Juni während der 77. Weltgesundheitsversammlung anberaumten Diskussionen sind dazu angetan, der Organisation eine noch nie dagewesene Autorität über jede Nation und jeden Einzelnen zu verleihen – auch über dich und mich. Gegenwärtig gibt es Bestrebungen, uns in Vereinbarungen einzubeziehen, denen wir nie zugestimmt haben und für Vorschriften einzutreten, die uns vorschreiben könnten, wie wir unsere Häuser verlassen, wohin wir reisen und welche «experimentellen Gentherapien» wir uns und unseren Kindern verabreichen müssen. Die letzten drei Jahre haben deutlich gemacht, dass die WHO, die von Bill Gates und Oligarchen in aller Welt finanziert wird, eine Organisation ist, die sich eher an den Interessen ihrer Wohltäter orientiert als am Gemeinwohl.
Stellen dir vor, jemand weit weg entscheidet, was das Beste für dich, deine Familie, deine Gemeinschaft ist.
Und wir sind nicht allein in diesem Kampf. In den Vereinigten Staaten haben sich bereits 49 Senatoren zu Wort gemeldet, die sagen, dass dies nicht richtig ist und dazu auffordern, zweimal nachzudenken, bevor man solchen Änderungen zustimmt.
In Australien versuchen führende Politiker, ihre Regierung davor zu warnen, dies zuzulassen:
Warum versammeln wir uns also am 31. Mai? Weil wir an der Reihe sind, «Genug!» zu sagen. Wir stehen auf für unser Recht, unsere eigenen Entscheidungen zu treffen, für unsere Freiheit, für die unsere Vorväter so tapfer gekämpft haben. Diese Kundgebung, «Exit the WHO», ist nicht nur ein Moment, sondern unsere Erklärung. Eine Erklärung, dass wir wach sind, dass wir sehen, was vor sich geht und dass wir nicht abseits stehen werden. Wir werden lautstark unseren Glauben an die Freiheit, an die Selbstbestimmung und an die Sicherung unserer Zukunft zum Ausdruck bringen.
Dieser Tag, der 31. Mai, wird als der Tag in die Geschichte eingehen, an dem wir uns aus allen Gesellschaftsschichten gemeinsam gegen die Kontrolle und gegen die Angst gestellt haben. Es wird der Tag des Mutes sein, unser Tag der Einheit, unser Tag der Hoffnung.
Zeigen dich solidarisch mit unseren Verbündeten in Japan, ob vor Ort in Tokio oder im Geiste aus der Ferne. Lass uns gemeinsam unsere Botschaft verstärken. Unsere vereinte Front ist eine gewaltige Kraft, stark genug, um das Schicksal, das wir für uns selbst wählen, zu gestalten.
Für unsere Freiheit, für unsere Rechte, füreinander – verbreite diese Botschaft weit und breit!





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