Wie konnte es so weit kommen, dass sich Menschen weigern, dem staatlichen Narrativ zu folgen?

Folgt man den Mainstream-Medien, ist die Impfpflicht die einzige Lösung, die Menschheit vor dem drohenden Untergang aufgrund der schwarzen Pest – genannt Corona – zu retten. Dass sich das aus Sicht von zunehmend mehr Menschen „etwas“ anders darstellt, wird vom System komplett ignoriert. Wie konnte es so weit kommen, dass sich Menschen weigern, dem staatlichen Narrativ zu folgen und jetzt Woche für Woche, manche sogar Tag für Tag, auf die Straße stellen und gegen die Maßnahmen zu protestieren? Hier die 20 wesentlichen Gründe dafür, kurz und bündig zusammengefasst:

  1. Von Anfang an hatten die Verantwortlichen das Ziel, Angst zu schüren
  2. Die Maßnahmen seitens der Regierung erscheinen nicht sinnvoll, um der angedrohten Überlastung des Gesundheitssystems entgegenzuwirken
  3. Die kommunizierte Bedrohungslage durch die Krankheit stimmte erkennbar nicht mit den Zahlen überein
  4. Die Belastung der Kliniken war und ist seit Beginn der Pandemie nicht ungewöhnlich
  5. Eine frühzeitige Behandlung der Krankheit findet de facto nicht statt
  6. Die „Impfung“ gegen Corona ist ein weltweiter Menschenversuch
  7. Der Versuch wird ohne Not und Notwendigkeit auf Kinder ausgedehnt
  8. Die Risiken der Impfung wurden von Anfang an heruntergespielt
  9. Die Folgen der Impfung dürfen nicht gesehen werden
  10. Die Wirkungslosigkeit wird immer offensichtlicher
  11. Mögliche langfristige Gefahren werden ignoriert
  12. Die Risiken von Nebenwirkungen sind den Herstellern sehr wohl bekannt
  13. Erkennbare gravierende Folgen werden von Politik und Medien zu „Einzelfällen“ abgewertet
  14. Die Politiker lügen den Bürgern dreist ins Gesicht
  15. Die wirtschaftlichen Folgen werden – ebenso wie alle anderen Kollateralschäden – komplett ignoriert
  16. Die Journalisten versagen in Bezug auf die Krankheit
  17. Die Journalisten versagen auch in Bezug auf die Demonstrationen
  18. Exekutive und Judikative dienen dem Narrativ, nicht den Menschen
  19. Jeder – aber absolut jeder – der dem System widerspricht, wird diskreditiert
  20. Die Verschwörungstheorien bewahrheiten sich nach und nach. Alle

Keiner kann sich heute darauf heraus reden, «es nicht gewusst zu haben».
Es ist alles gesagt und Zeit zu handeln. Mit der Impfpflicht haben «sie» endgültig die rote Linie überschritten.
Wir sehen uns auf der Strasse!
(Ausführliche Erläuterungen in diesem Artikel)

Wie konnte es so weit kommen, dass sich Menschen weigern, dem staatlichen Narrativ zu folgen?

Mengeles Erben – Menschenexperimente im kalten Krieg (arte I 12.05.2010)

Als Medizin ohne Menschlichkeit gingen die Menschenversuche des Nazi-Verbrechers Josef Mengele in die Geschichte ein. Mit dem Zweiten Weltkrieg fanden diese Experimente kein Ende, wurden teilweise bis in die heutigen Tage fortgeführt. Im Auftrag von Militär und Geheimdiensten wurden Menschen Versuchen mit Pesterregern, Anthrax oder Unterkühlung ausgesetzt, konnten verbrecherische Wissenschaftler ihre Karrieren zur Zeit des Kalten Kriegs fortsetzen. Der (Fernseh-)Dokumentarfilm wartet mit schockierenden Beispielen auf und fragt nach Gewissen und Verantwortung einer aus dem Ruder gelaufenen Medizin.

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Queen Ivermectin: Nimmt Monarchin nach Wurmkur zukünftig am Springreiten teil?

Na sowas? Wird die englische Monarchin etwa von Schwurblern behandelt? Warum bekommt die denn Pferdeentwurmer statt einfach noch ein paar Booster-Shots? Für die Queen doch immer nur das Beste, oder? Offensichtlich ist das Ivermectin! Wer’s nicht glaubt drückt bei 0:19 auf Pause… kommt ihr Anhänger des Covidianismus euch eigentlich nicht langsam blöd und komplett verarscht vor oder mag es noch paar Schippen mehr leiden und lacht ihr immer noch über das Pferdeentwurmungsmittel? Faktencheck mit virologischer Einordnung in 3, 2, 1… :mrgreen:

A horse is a horse of course of course
And no one can talk to a horse of course.
That is of course unless the horse
Is not the famous Mr. Ed, but Elisabeth II.

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Frage des Tages

Wieso verurteilen Regierungen und Amnesty eigentlich nicht die Menschenrechtsverletzungen und Brutalität von Justin Trudeau?
Weil sie derselben Agenda folgen und lieber im Osten zündeln!

Frage des Tages

Der Weg in die totalitäre Dystopie

«Wir müssen ihnen den Spiegel vorhalten. Seht, was ihr uns antut. Ihr lasst diese Segregation geschehen», sagt CJ Hopkins. Alle Akte der Konfrontation, und seien sie auch noch so klein, könnten die abnickende Masse irgendwann dazu bringen, zu wählen: wollen sie die Monster sein, die im Spiegelbild vor ihnen stehen, oder wollen sie sich dem Kult verweigern?

Im Gespräch mit Gunnar Kaiser redet der Autor und Dramaturg über all das, was er immer schon einmal über unsere Gesellschaftskrise sagen wollte. Wir sprechen über die Macht von Masken, Akte des zivilen Ungehorsams, ein apokalyptisches Virus, das in der Lage ist, die ganze Welt in eine totalitäre Dystopie zu verwandeln und die die Maschine, die dahinter steht und all das antreibt.

CJ Hopkins ist amerikanischer Dramaturg, Romanautor und politischer Satiriker. Bekannt ist er vor allem für seinen dystopischen Roman „Zone 23“ und Theaterstücke wie „Horse Country“ oder „The Extremists“. Politische Satire veröffentlicht er bei ZeroHedge, OffGuardian, CounterPunch oder Consent Factory. Aktuell lebt und schafft er in Berlin.

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Es geht nicht um Gesundheit, es geht um Kontrolle

Ich bin mittlerweile zu dem Schluss gekommen, dass es für viele Menschen um uns herum einer gewaltigen Kraftanstrengung bedarf (vor allem auf psychologischer Ebene), sich nach über 2 Jahren weiterhin konsequent Fakten und Zahlen zu verschliessen. Die Angst, den eigenen Tellerrand zu überwinden und viel mehr noch: Das Risiko eines Zusammenbruchs kompletter Weltbilder (denn: «Wenn die uns hier belügen, wo denn bitte noch?», «Wenn das manipuliert ist, was manipulieren die noch?», «Wenn hinter diesen Dingen andere Interessen stehen, wo ist das dann noch der Fall?»), ist für viele (vor allen dingen labile) Menschen schwer zu ertragen.

Dies hier ist so ein Beispiel: Die zählweise von Coronatoten ist seit Beginn der «Pandemie» klar und so unverändert absurd, dass mir die Hirnrinde schmerzt. Vor allem aber ist dieser Fakt offenbar den meisten Menschen SO KLAR, dass auch heute noch, 2 Jahre nach Beginn der Show, immer wieder Faktenchecker bemüht werden, die dann leider die (ohnehin offen zugänglichen) Fakten eingestehen müssen. Ich war bei diesem Thema selbst schon – erfolglos aus deren Sicht – Prüfobjekt. Dass die hospitalisierungsraten in diesem Land ebenso seit zwei Jahren höchst dubios sind, das juckt den gemeinen Tellerandbürger jedoch ebensowenig. Er hat da einfach seit geraumer Zeit eine recht solide Mauer im Kopf hochgezogen. Da dringen keine Fakten durch.

So taten erst kürzlich Journalisten das, was früher ihr Job war: Sie recherchierten. Heraus kamen Belege für haarsträubende Manipulationen, mit denen eben eine «Pandemie» generiert wird:

Als «Covid19-hospitalisierung» gilt ein Patient, der wegen Covid19 hospitalisiert wird. Das ist die offizielle Definition des RKI. Jeder, der jetzt ruft «schon klar, wir sind ja nicht völlig degeneriert», dem sei gesagt: Offenbar scheint das offiziellen Stellen klar. Ausgerechnet die Bildzeitung machte kürzlich einen Check, heraus kam:

  • Im November und Dezember sind im Saarland 260 Patienten mit Corona im Krankenhaus behandelt worden – so die offizielle Corona-Statistik. Allerdings war tatsächlich in nur 126 Fällen die Corona-Infektion auch ursächlich für die Behandlung im Krankenhaus. Bei 33 Prozent der infizierten war der Grund für den Krankenhausbesuch ein ganz anderer und bei 18 Prozent war der Grund gar völlig unbekannt.
  • Von den bis Jahresende in Bremen als «wegen Covid hospitalisierten» 176 Patienten waren es am Ende nur 120, also 68 Prozent der Patienten, die tatsächlich wegen Corona ins Krankenhaus gekommen sein – bei 32 Prozent gab es sogar einen völlig anderen Grund.
  • Am 22. Dezember meldete Rheinland-Pfalz für die vergangenen sieben Tage 139 Patienten, die mit einem positiven Corona-Test ins Krankenhaus eingeliefert worden. Tatsächlich konnten die Behörden aber nur bei 55 Patienten (44 Prozent) Corona als Grund für die Einlieferung ausmachen.

Ich kann, auch nach 2 Jahren und sehr tiefgehender Analyse von Zahlen und Fakten immer noch keine «Pandemie» in diesem Land finden. Und ich befürchte, es geht immer mehr Menschen so, deren Grundrechte immer konsequenter eingeschränkt werden und die ebenso konsequent an mehrfach verurteilte, kriminelle Pharmafia-Konzerne verscherbelt werden.

Es geht nicht um Gesundheit, es geht um Kontrolle.

Es geht nicht um Gesundheit, es geht um Kontrolle

DBD: The Dragonborn Comes – Saltatio Mortis feat. Lara Loft

Saltatio Mortis haben eine Cover-Version zu dem bekannten «Dragonborn»-Song aus «The Elder Scrolls 5: Skyrim» Veröffentlicht. Gemeinsam mit Lara Trautmann, einer der erfolgreichsten deutschen Content Creator im Bereich Gaming und Synchronisation, hat die Band den Song neu aufgelegt und ein entsprechendes Musikvideo produziert…

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Schafsinn

Auf dieses wohlige «solidarische» Gefühl, endlich mit «Erlaubnis» andere unterdrücken zu dürfen, warten einige Mitbürger – bewusst oder unbewusst – schon sehr lange. Das sind die, die nun regelrecht in ihrem Element sind. Für viele Menschen ist Macht ein reines Statussymbol. Das gab schon immer… nur jetzt bei Corona offenbart sich das ganz offen.

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Je mehr «Bildung» desto obrigkeitshörig oder dumm studiert gut

Je mehr «Bildung» desto dumm? Seit einer Weile schleicht sich dieser Gedanke immer mehr ein. Das betrifft nicht nur das folgende Beispiel. Vielleicht (wahrscheinlich) ist eher der Satz richtig: Je mehr «Bildung» desto obrigkeitshörig. Es wird dringend Zeit, diesen Begriff neu zu definieren. Dumm lernt nur auswendig, was «vorgebetet» wird. Psychiater und Psychologen an die Front, jetzt kommt Arbeit auf euch zu. So viele Seelenklempner gibt es doch gar nicht, wie gebraucht würden.

Bei Infowars ist folgender Artikel erschienen:

Studenten protestieren gegen AUFHEBUNG des Maskengebots
Studenten der University of Nevada-Reno haben Anfang der Woche protestiert, nachdem der demokratische Gouverneur des Bundesstaates angekündigt hatte, die Maskenpflicht mit sofortiger Wirkung aufzuheben, was die Universität veranlasste, ihre Pflicht ebenfalls aufzuheben. Richtig, die Studenten protestierten dagegen, dass sie die Masken abnehmen können. Ein Student, der an der Demonstration teilnahm, erklärte: «Wir sind hier draussen, um uns Gehör zu verschaffen […] Ich fühle mich, ganz ehrlich, unglaublich unsicher. Wir tragen Masken, um uns selbst zu schützen und auch um andere zu schützen. Es gibt sehr gute Statistiken, die zeigen, dass, wenn man einen aktiven COVID-Fall hat und eine Maske trägt, man sich davor schützt, dass sich die Krankheit auf andere Menschen ausbreitet.»
Nein, das stimmt nicht. Alle Statistiken auf der ganzen Welt zeigen, dass Stoffmasken die Ausbreitung des Virus in keiner Weise verhindern. Die Studenten in Nevada sind auch sauer, dass die Impfpflicht auf dem Campus aufgehoben wurde. «Es gibt jetzt all diese Leute auf dem Campus, die keine Masken tragen und möglicherweise, ähm, COVID verbreiten könnten. Und das wird durch die Tatsache, dass wir die Impfpflicht aufgehoben haben, noch zusätzlich verkompliziert [falsches Wort]», jammerte derselbe Student. «Bitte hören Sie uns zu. Ähm, es gibt eine grosse Gruppe an der Universität, die sich unsicher fühlt. Ähm, bitte helfen Sie uns», fügte die Studentin fast unter Tränen hinzu.

Je mehr "Bildung" desto obrigkeitshörig oder dumm studiert gut

heuteSCHAU: Fast alles wahr. Jeder hat ein Recht auf meine Meinung

In dieser Berichterstattung liegt mehr Wahrheit als in den täglichen Nachrichten. Geniale, humorvolle Berichterstattung. Wunderbare Wortspiele. Wie immer ist die heuteSCHAU sehr erfrischend in dieser immer schwachsinniger werdenden Welt. Schülerzeitung Volksverpetzer» – wunderbar treffend! Das «Flach atmen» am Schluss – einfach herrlich!

Irrlichternden Zeitgenossen sei noch zur Orientierung mitgeteilt, es handelt bei diesem Beitrag um Satire. Real existierenden Personen sind erfundene Zitate und Handlungen zugesprochen worden. Übrigens um Klassen besser als die erbärmliche Heute Show im Zweiten Deutschen FAKEsehen.

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Polit-Theater um Sturmgewehr: Wie sich von der Leyen als Retterin inszeniert (Kontraste I 07.05.2015)

Schrott sei das Gewehr, Soldatenleben seien gefährdet! Bei Hitze nicht einsatzfähig! Das Standardgewehr G36 der Bundeswehr ist in Verruf geraten, obwohl es sich gerade in heißen Ländern gut bewährt hat und dort gern gekauft wird. Polittheater ersten Ranges, so das Urteil von Soldaten und Experten, denn im Kampfeinsatz sind alle zufrieden, die Sicherheit ist gewährleistet. Trotzdem hat von der Leyen vor dem Gewehr gewarnt und verspricht Abhilfe – von einer nicht existenten Gefahr.

Anmoderation: Der Skandal um das Sturmgewehr G36. Jeden Tag neue Vorwürfe gegen Verteidigungsministerin von der Leyen. Wer wusste was und wann warum? Und jetzt ist offenbar auch noch versucht worden, kritische Journalisten zu bespitzeln. Das Sturmgewehr ist längst zur Waffe im Machtkampf der Politik geworden! Dabei ist die Frage nach der Tauglichkeit des Gewehrs im militärischen Einsatz ins Hintertreffen geraten. Angeblich sei klar: das G36 ist ein schrottreifes Pannengewehr, ungeeignet für den weiteren Einsatz. Doch Kontraste hat genauer hingeschaut und kommt zu einem erstaunlichen Schluss. Caroline Walter und Christoph Rosenthal

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Neoliberale Propaganda Debunked – Oder das asoziale Wesen der globalen Impf- und Pharmamafia

Wenn Covid-Impfverweigerer nicht mehr am sozialen Leben teilnehmen dürfen, gekündigt werden, ja sogar um ihr Arbeitslosengeld bangen müssen und im sehr unwahrscheinlichen Fall einer ernsthaften Covid-Erkrankung die Behandlung aus eigener Tasche zahlen sollen so Forderungen), dann:

  • Möchte ich umgehend den Anteil meiner Steuern zurück, mit dem ich die Entwicklung experimenteller Impfstoffe für die Pharmafia und deren brave Opfer finanzierte. Denn entgegen landläufiger Meinung, haben BioNTech und Co die Entwicklung ihrer profitablen Plörre NICHT selbst finanziert. Das waren wir. Die Profite fliessen jedoch in die Taschen der Raubtierkapitalisten und ihrer Aktionäre, nicht etwa in das Gemeinwohl. Und wer jetzt mit diesem Vollidioten-Argument kommt «ja, aber, die fetten Steuern aus Impfstoff-Verkäufen gehen ja ins Staatssäckel!» – der sollte sich fragen, wer für die Anschaffungskosten der Impfstoffe eigentlich aufkommt…
  • Möchte ich ab sofort nicht mehr durch meine Krankenkassenbeiträge für Behandlung horrender Impfnebenwirkungen aufkommen – abgesehen von potentiellen Langzeitschäden (für die vertraglich KEIN Impfstoffhersteller haftet!)

KOSTEN & RISIKEN SOZIALISIEREN, GEWINNE PRIVATISIEREN! Oder: Das asoziale Wesen der globalen Impf- und Pharmamafia!

Neoliberale Propaganda Debunked - Oder das asoziale Wesen der globalen Impf- und Pharmamafia

Wenn einem Arzt der Kragen platzt

Priv.Doz.Dr. med. Josef Thoma ist HNO-Facharztes aus Berlin und hat definitiv genug von dieser menschenverachtenden Politik in der Corona-Krise…

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Was auch uns passieren wird, wenn das Geld erst nur noch digital ist!

Dieser Mann in Ottawa erzählt, dass ihm gerade von Trudeau die Konten eingefroren wurden. Und er plädiert dafür keine Angst zu haben, sondern sich seiner eigenen Stärke bewusst zu werden. Er hat begriffen, dass es jetzt kein Zurück mehr geben darf im Protest gegen dieses tyrannische System. Ein starker Vortrag, wie ich finde!

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Hier noch das Video der Festnahme der Convoy-Organisatorin Tamara Lich. Mehr und mehr Polizei zieht auf in Ottawa, man will wohl jetzt unbedingt von Behördenseite hart durchgreifen. Die Trucker haben natürlich damit gerechnet, nachdem Trudeau den Ausnahmezustand über das ganze Land verhängt hatte. Ich zweifle trotzdem am Erfolg solche Massnahmen. Die Trucker waren und sind sehr entschlossen.

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Ich finde es beeindruckend auf mancherlei Weise. Die Dame ist körperlich so klein und man kann sehen, dass die grossen Männer Respekt vor ihr haben. Das heisst die Kanadischen Polizisten sind noch nicht gehirnmässig ausgeschaltet, da ist noch Menschlichkeit. Und Angst haben sie auch, davor, etwas Falsches zu tun. Da sieht man die Dissonanz zwischen ihrem offiziellen Auftrag und auch den Zweifel, ob sie das Richtige tun…

Ukraine: Der Westen redet den Krieg mit allen Mitteln herbei

Wegen der «Kriegsangst» brechen die Börsen ein, die Ukraine verlangt 12.000 Panzerabwehrraketen von Deutschland, Biden droht mit Tod und Teufel – und währenddessen: Der Präsident desjenigen Landes, das von den bösen Russen mit Tod und Blutvergiessen bedroht wird, ist nicht beunruhigt, Der ukrainische Präsident ruft zur Ruhe auf und sagt, er habe keine Informationen über eine bevorstehende russische Invasion. «Der beste Freund unserer Feinde ist die Panik in unserem Land. Und all diese Informationen lösen nur Panik aus», sagt Zelensky.

Deutlich wird hier, dass die Kriegshetze weder von Putin noch von der Regierung der Ukraine geschürt wird. Allein der «Wertewesten» ist sich einig, dass hier Krieg heraufzieht und wird schon seine Gründe dafür haben. Deswegen soll Russland nun einmal mehr, wen sollte es wundern, mit Sanktionen überzogen werden. Dazu hat der russische Botschafter in Schweden eine klare Meinung. Viktor Tatarinzew in «Aftonbladet»: «Entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise, aber wir scheissen auf ihre ganzen Sanktionen.» Russland sei bereits mit vielen Sanktionen belegt, die «gewissermassen eine positive Wirkung auf unsere Wirtschaft und Landwirtschaft hatten». Russland sei inzwischen autarker. «Wir haben keinen italienischen oder Schweizer Käse, aber wir haben gelernt, genauso guten russischen Käse auf der Basis italienischer und Schweizer Rezepte zu produzieren», sagte Tatarinzew. «Neue Sanktionen sind nichts Positives, aber sie sind auch nicht so schlimm, wie der Westen behauptet.»

Ukraine: Der Westen redet den Krieg mit allen Mitteln herbei

Russland will nicht noch mehr von der NATO eingekreist und bedrängt werden, will mit allen über Sicherheitsgarantien verhandeln, der ukrainische Präsident fordert, sofort die Panikmache einzustellen… und der Westen redet den Krieg mit allen Mitteln herbei. Das ist die Situation. Bei der Ukraine-Krise geht es um die vorsätzliche Verschärfung der Energiekrise, die nach der Gesundheitskrise als weiterer Brandbeschleuniger genutzt werden soll, um uns alle endgültig dem digital-finanziellen Komplex zu unterwerfen.

Was sollen diese beiden Landkarten beweisen, wird sich der eine oder andere Fragen, um sich gleich selbst die Antwort zu geben: «Die ehemaligen Vasallenstaaten der UdSSR sind 1990 wieder freu und souverän geworden. Und als solche können sie sich für politische und militärische Bündnisse frei entscheiden. Die untere Karte zeigt, wie viele Länder des ehemaligen Ostblocks die Schnauze voll hatten, von den imperialen Attitüden Russlands. Und wechseln von der errungenen Freiheit von Russland zum Imperium VSA! Sprich vom Regen in die Traufe!

Ukraine: Der Westen redet den Krieg mit allen Mitteln herbei

Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Wladimirowitsch Putin in seiner deutschen Rede im Deutschen Bundestag am 25.09.2001:

Niemand bezweifelt den grossen Wert der Beziehungen Europas zu den Vereinigten Staaten. Aber ich bin der Meinung, dass Europa seinen Ruf als mächtiger und selbstständiger Mittelpunkt der Weltpolitik langfristig nur festigen wird, wenn es seine eigenen Möglichkeiten mit den russischen menschlichen, territorialen und Naturressourcen sowie mit den Wirtschafts-, Kultur- und Verteidigungspotenzialen Russlands vereinigen wird. Noch vor Kurzem schien es so, als wWürde auf dem Kontinent bald ein richtiges gemeinsames Haus entstehen, in welchem Europäer nicht in Östliche und Westliche, in Nördliche und Südliche geteilt werden. Solche Trennungslinien bleiben aber erhalten, und zwar deswegen, weil wir uns bis jetzt noch nicht endgültig von vielen Stereotypen und ideologischen Klischees des Kalten Krieges befreit haben. heute müssen wir mit Bestimmtheit und endgültig erklären: Der Kalte Krieg ist vorbei!

Putin will natürlich die Weltmacht, sonst niemand. Beweis: Unser Werte-Partner USA hat 2020 knapp dreimal so viel Geld für «Verteidigung» ausgegeben wie China und Russland zusammen. Die Nato hat im Jahr 2020 1100 Milliarden Dollar für Rüstung ausgegeben und Russland 61 Milliarden. Russische Arroganz, dieser Putin bildet sich ein, er bekomme die Weltmacht mit der Moskauer Feuerwehr oder wie? Als 1963 die Russen Truppen auf Kuba stationiert haben, fand dies die USA auch nicht lustig. Es kommt einem eher vor, als ob man medial von den eigentlich wichtigen Dingen ablenken möchte… was ist nur aus unseren freien demokratischen und westlichen Welt geworden?

Ich habe vorsichtshalber beim NATO-Hauptquartier angefragt, ob ich ohne Covid-Pass überhaupt an dem Krieg teilnehmen darf…

DBD: Trøllabundin – Eivør

Eivør Pálsdóttir ist in ihrer Heimat, den Färöer Inseln, eine sehr bekannte und überaus beliebte Sängerin, die auch in England und den skandinavischen Ländern Erfolge feiert. Die nur mündlich überlieferten Balladen der Färöer-Inseln sind Eivør ebenso geläufig wie Kirchenmusik, Jazz oder Rock. Mit dem Komponisten John Lunn zusammen schrieb sie den Soundtrack für die BBC-Serie «The Last Kingdom» und daraus heute für euch das Lyricvideo zum Track «Trøllabundin»…

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Kanadisches Parlament stellt die Frage: Welche Minister sind bei der WEF-Agenda dabei?

Wenn man über einen etwas schrägen Humor verfügt, ist folgendes amüsant:

Ein Parlamentarier in Kanada fragt nach dem Einfluss von Klaus Schwab und dem WEF auf die kanadische Politik. Zu hören in blendender Audio-Qualität:

Klaus Schwab prahlte ja bekanntlich damit, dass sein subversiver WEF Regierungen auf der ganzen Welt infiltriert hat und in mehr als die Hälfte des kanadischen Kabinetts eingedrungen ist. Welche Minister sind an Bord mit der Agenda des WEF?

Die Reaktion: «Interessante Frage… aber die Audio-Qualität ist leider sehr schlecht… kommen wir zum nächsten Punkt!»

Man spuckt uns lächelnd ins Gesicht, meine Damen und Herren!

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Kleiner historischer Reminder, WER da (mal wieder) in der Ukraine zündelt

Als Westdeutschland, die BRD, im Mai 1955 der NATO beitrat, besass es offiziell noch gar keine Soldaten. OFFIZIELL. weil INOFFIZIELL selbstverständlich bereits zu diesem Zeitpunkt seit 10 Jahren die Nazi-Elite aus Geheimdiensten und Wehrmacht eifrig für das Imperium arbeitete. Tausende deutsche Nazis, Kriegsverbrecher und SS-Schergen waren Anfang der 50er Jahre bereits für die USA und das Imperium tätig.

1959 (also 4 Jahre nach Gründung der Bundeswehr) waren von 14’900 Bundeswehroffizieren 12’360 ehemalige Offiziere der Wehrmacht, 300 Offiziere entstammten der Waffen-SS. Am 31.03.1954 stellte die Sowjetunion eine Beitrittsanfrage an die Militärallianz NATO (04.04.1949 gegründet). Zu dem Zeitpunkt gab es noch gar keinen “Warschauer Pakt“ – denn der wurde erst am 14.05.1955 als Gegengewicht zur NATO gegründet, vor allem, weil wenige Tage zuvor am 06.05.1955 auch die BRD (Westdeutschland) im US-Interesse in die NATO mit hineingezogen worden war. Zitat des sowjetischen Aussenministers Wjatscheslaw Molotow vom 31.03.1954:

Wenn es bei der NATO um Frieden, Sicherheit und Stabilität geht, dann lasst es uns doch GEMEINSAM und nicht gegeneinander machen!

Die Sowjetunion schlug einen Vertrag für kollektive Sicherheit vor. wenige Wochen später lehnte die NATO die sowjetische Anfrage im US-Interesse ab. Übrigens ebenso, wie Stalins Vorschlag eines vereinten Deutschlands. Heute ebenso oft totgeschwiegen: 1952 bot Josef Stalin den Westmächten an, Deutschland wiederzuvereinen. Einzige Bedingung dabei: Das neue, ungeteilte Deutschland möge BLOCKFREI bleiben. Ein Deutschland als neutrales Herz eines neuen, wahrhaft friedlichen Europas.

Nun, ihr ahnt aufgrund der Geschichte, was passierte: Die Westmächte lehnten dieses Angebot ebenso ab – wie die westdeutsche Adenauer-Regierung. Die Gründung der DDR war nie geplant und auch nie im Interesse der Sowjetunion. Dieser kleine, aber erfolgreiche Staat war eine Notgeburt, die als Reaktion auf den Aufbau eines westdeutschen NATO-Flugzeugträgers gegründet wurde. Denn der Sowjetunion wurde spätestens jetzt klar – dass die NATO nur aus einem Grund gegründet wurde. Formulierte doch Lord Hastings, der erste Chef der NATO, deren Ziele eindeutig:

Die NATO wurde geschaffen, um die Russen draussen, die Amerikaner drin und die deutschen unten zu halten.

Kleiner historischer Reminder, WER da (mal wieder) in der Ukraine zündelt
(via Markus Gelau)

Todsünden des Covidianismus

Die von Stöhr hier zitierte Spiegelheadline ist das Deutscheste, was du heute lesen wirst. Das hat er nun also davon, der alpenländische Hallodri! Unbezweifelbare «Kausalitäten», wie sie erst die «Pandemie» salonfähig gemacht hat. Und ein prächtiger Anlass für den selbstgerechten «Siehste wohl»-Tonfall, den man bei dieser Hauspostille der Covidianischen Kirche so schätzt.

Man beachte: *gut gelaunt*!
Und: «nahm lachend seine Maske ab»!
Zwei Todsünden des Covidianismus!

Wenn er sie voller Zerknirschung und mit furchtsamem Blick gen Himmel abgenommen hätte! Ja dann, könnte man eventuell Mitleid haben mit dem Mann. Aber so…

Todsünden des Covidianismus

Ich bin Staatsfeind

Bringt die Pandemie eine neue Form von Extremisten hervor? Unser demokratisches Staatswesen lehnen sie grundlegend ab, warnt Verfassungsschutz-Chef Haldenwang, so die Meldung des Tagesspiegel. Was für ein geschicktes und gleichzeitig infames Framing! Obwohl es nicht exakt so da steht, bleibt dank geschickter Formulierung hängen, dass Demonstranten gegen die Corona-Maßnahmen Extremisten sind. Und eben Staatsfeinde. Aus Kritik für die aktuellen Repräsentanten des Rechtsstaates wird Verachtung für eben diesen gemacht – also genau das, was eben jene Repräsentanten heute allzu oft an den Tag legen. Was für eine Verdrehung, ja Projektion. Freud lässt hier grüssen…

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Massnahmenlockerungen sind nicht das Ende: Massenmedien leidet unter Realitätsverlust

Anders kann man es nicht bezeichnen, was die diversen Schreiberlinge der Systempresse zu der grossartigen Kundgebung in Zürich von heute zu schreiben haben. Damen und Herren Massenmedien-Schreiberlinge, ich kann euch schon sagen, warum wir heute und auch in Zukunft nicht schweigen und u.a. auch weiterhin auf die Strasse gehen:

  1. Sofortige Aufhebung der besonderen Lage
  2. Sofortige Beendigung ALLER Massnahmen
  3. Unabhängige Aufarbeitung der letzten zwei Jahre
  4. Ersatzlose Streichung des Covid-19 Gesetzes
  5. Überarbeitung des Epidemiengesetzes
  6. Sicherstellung, dass so eine «Pandemie»-Situation nie mehr entstehen kann

Auch wenn sich aktuell Politik und Presse gegenseitig beweihräuchern und betonen, wie gut man durch die Pandemie gekommen sei, ist dies schlicht und ergreifend ein Trugschluss. Denn die Massnahmen waren nie für die Gesundheit da, sondern dienen dem Systemwechsel, wie man ihn in «The Great Reset» und «The Narrative Reset» nachlesen kann. Solange diese und ev. noch andere Forderungen nicht erfüllt sind, werden wir weiterkämpfen. Denkt daran, der nächste Herbst und neue Massnahmen kommen bestimmt…

Massnahmenlockerungen sind nicht das Ende: Massenmedien leidet unter Realitätsverlust

Wir müssen Ihnen den Spiegel vorhalten

Ein Zusammenschnitte aus dem Interview zwischen Gunnar Kaiser mit CJ Hopkins. «Wir müssen ihnen den Spiegel vorhalten. Seht, was ihr uns antut. Ihr lasst diese Segregation geschehen», sagt CJ Hopkins. Alle Akte der Konfrontation, und seien sie auch noch so klein, könnten die abnickende Masse irgendwann dazu bringen, zu wählen: wollen sie die Monster sein, die im Spiegelbild vor ihnen stehen, oder wollen sie sich dem Kult verweigern?

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Mehr Torten gegen Impfzwängler

Dieser Mann schmeisst eine Torte in das Gesicht eines CEO einer Fluggesellschaft, weil er die Impfungen erzwingt. Gut gemacht! Wir brauchen viel mehr solcher Aktionen!

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Hier etwas historisches und doch auch wiederum aktuelles. Damals waren seine manipulativen und eigentlich kriminellen Machenschaften bei Microsoft im Fokus, heutzutage ist Gates mit seinen Milliarden in einem anderen Umfeld tätig, sein Vorgehen seinen Willen durchzusetzen werden sich aber bestimmt nicht geändert haben, er hält sich heute schlicht mehr im Hintergrund… und genau darum sollte man ihm eine Torte «schenken» ;)

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Die Massnahmen sind verfassungswidrig

Je mehr sich zeigt, dass die Verbreitung des Coronavirus nicht vom Impfstatus abhängt, umso massiver wird in Sachen Impfpflicht vorgeprescht und gegen sogenannte Impfverweigerer gehetzt. Der Rechtswissenschaftler Jörg Benedict fragt in seinem Gastbeitrag, was denn eigentlich die Rechtsgrundlagen für 2G- und 3G-Regelungen sowie berufsspezifische und allgemeine Impfpflichten sind, und kommt zu dem Fazit: Die Massnahmen sind verfassungswidrig. Wir sind in einer Zeit angekommen, in welchen Beweise und Tatsachen niemand mehr interessieren, was zählt ist das willkürliche Narrativ der Regierungen, wie man auch ganz klar in Kanada sehen kann. Gestern sagte mir eine OP-Schwester wortwörtlich: «Ich kann im OP-Saal arbeiten mit einer medizinische Maske, brauche aber zum einkaufen eine FFP2-Maske…

Jörg Benedict hat für Cicero die Pandemie neutral und ohne Ideologie zusammengefasst, hier ein kleiner Auszug aus diesem lesenswerten Artikel:

Winfried Kretschmann hatte sich bei Markus Lanz am 7. Dezember in Rage geredet. Es ging einmal mehr um die Einführung einer „allgemeinen Impfpflicht“, von der die ebenfalls in der Talk-Runde anwesende Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, Prof. Christine Falk, meinte, sie würde „gerne ohne auskommen“, wüsste aber „im Moment ehrlicherweise nicht mehr weiter“. Die bereits aus anderen Politikfeldern bekannte „Alternativlosigkeit“ wird nun allerorten auch beim Thema Impfpflicht proklamiert und treibt die Politik seit dem Herbst 2021 zu immer neuen Bekenntnissen der Entschlossenheit: „Wir sind jetzt in einem Stadium, wo wir das mit der Corona-Krise nicht mehr anders hinbekommen“, meinte Kretschmann und betonte, man sei in einer „extremen Ausnahmesituation. Und nur in einer solchen greifen wir zu einem Mittel wie der Impfpflicht.“ Zur Begründung dieser „Ausnahmesituation“ werden freilich dieselben Narrative verwendet, die schon seit März 2020 den „Ausnahmezustand“ der seinerzeit ebenso als alternativlos vorgestellten „Lockdowns“ in der 1., 2. und 3. Welle begleitet haben: überfüllte Intensivstationen und aufgestapelte Särge in großen Hallen, „weil die Krematorien dafür nicht mehr reichen“, so Kretschmann mit Blick, diesmal nicht nach Bergamo, sondern nach Sachsen.
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Alles erschien anfangs plausibel und folgerichtig. Als Joe Biden im Mai 2021 für alle Geimpften in den USA das Ende von Abstandsregeln und Maskenpflicht verkündete, galt dies als ein „Meilenstein“ zurück zur „Normalität“. Lassen Sie sich impfen, und die Pandemie ist vorbei, war Losung und Verheißung der von Lockdowns zermürbten „freien Welt“. Die weltweit nahezu zeitgleich verkündete „Pandemie der Ungeimpften“ (PdU) konnte in diesem Kontext ursprünglich schlicht nur bedeuten: Was jetzt noch an Infektionsgeschehen stattfindet, betrifft halt nur noch diejenigen, die das freundliche „Impfangebot“ der Regierungen ablehnen. Doch schon die 3G-Regelung passte zu dieser Lesart nicht. „Wenn alle Menschen in Deutschland ein Impfangebot haben, gibt es rechtlich und politisch keine Rechtfertigung mehr für irgendeine Einschränkung“, war die noch auf dem Boden der Liberalität stehende offizielle Prämisse der Bundesregierung zu Beginn und im Verlauf der Impfkampagne. Das änderte sich mit dem neuen PdU-Narrativ, das in 3G seine erste juristische Formel für eine sanfte Selektion der neuen „Gefährder“ gefunden hatte: Wer nicht geimpft oder genesen ist, der muss seine partielle „Ungefährlichkeit“ durch einen Test nachweisen. Ein Novum für einen liberalen Rechtsstaat und für die bisher gültige originär störerbezogene Gefahrenabwehr auch im Gesundheitsschutz. Anders als bei den ersten beiden Gruppen (Geimpfte und Genesene), die als „immun“ gelten, wird die Gefährlichkeit von „Ungeimpften“ bei 3G pauschal vermutet. Die schon seit dem Frühjahr 2020 mit der ersten großen Narration von der „asymptomatischen Ansteckungsgefahr“ forcierte Angst vor jedem Mitmenschen als potenziellem Superspreader konzentrierte sich jetzt auf eine durch Testung klar zu identifizierende Gruppe: die „Ungeimpften“! Der Grundstein für die nun auch rechtlich manifestierte „Spaltung“ der Gesellschaft aufgrund eines „Impfstatus“ war mit 3G gelegt.
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Als dann im November Fallzahlen und Inzidenzen wieder in die Höhe schossen, war das „Ende der Geduld“ mit den als „Tyrannen“ oder „Sozialschädlinge“ ausgemachten Gefährdern geradezu folgerichtig erreicht. Dass die „Ungeimpften“ dabei nicht nur als die Täter, sondern auch als die alleinigen, das Gesundheitssystem und die Bestattungsinstitute überlastenden Opfer der Pandemie adressiert wurden, findet sich leicht in der Sentenz, wie sie zuerst Karl Lauterbach und etwas später dann auch der vormalige Gesundheitsminister Jens Spahn vorgetragen haben: Am Ende des Winters seien entweder alle „geimpft, genesen oder leider verstorben“. 2G war damit quasi naturgesetzlich prognostiziert und sozialdarwinistisch mit dem Aussterben der „Ungeimpften“ alternativlos zwingend begründet. Bei dieser trivialen infektiologischen Vermutung hätte man es dann ja auch belassen können. Nicht eben wenige wünschen sich bis heute, dass es doch bitte genau so geschehen möge. Doch die Realität wollte nicht so trivial sein. Es infizierten sich und es starben auch doppelt und „leider“ auch dreifach Geimpfte. Geimpfte mussten neuerlich geimpft (d.h. „geboostert“) und neuerlich auch wieder getestet werden. Aus dem ursprünglichen 3G wurde nun ein 2Gplus. Aber Fortschritt bedeutet: Kein Zurück hinter bereits Erreichtes! Und so wie der PCR-Test immer noch als „Goldstandard“ zur Feststellung von Infektionen gehandelt wird, so gilt 2G (d.h. die Ausgrenzung von Ungeimpften) nach wie vor als der „Goldstandard“ der Pandemie-Bekämpfung, der nur noch durch die Impfpflicht veredelt werden könne. Bis dahin hat das Bundesverfassungsgericht bereits den derzeit schärfsten geltenden Standard „2Gplusplus“ für den Zugang zum Grundgesetz aufgestellt. Und man braucht nicht Tiefenpsychologie studiert oder Kafka gelesen zu haben, um zu erkennen, dass damit für „Ungeimpfte“ der Weg nach Karlsruhe nicht nur physisch aussichtslos ist. Selbst der Bundestag ist dieser Form pandemisch begründeter Cancel Culture gefolgt. Und man nennt es gleichwohl weiterhin „Demokratie“.
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Die ersten Erschütterungen der mit dem PdU-Narrativ verknüpften Freiheit-durch-Impfen-Hypothese folgten unmittelbar mit ihrer praktischen Umsetzung: Die neue Freiheit der 2G-Partys führte zu erstaunlichen Superspreader-Events unter „vollständig Immunisierten“. Ein Club in Münster und das legendäre Berghain in Berlin waren nur die medienwirksame Spitze eines unter der Oberfläche allgemeiner Wahrnehmung treibenden Eisbergs. Die ohnehin seit Beginn der Pandemie an ihren kapazitären Grenzen arbeitenden Gesundheitsämter waren nun auch damit beschäftigt, tausende geimpfte (!) Partygäste zu kontaktieren und auf ihre jeweiligen Kontakte hin zu befragen. Quarantäne für 2G-Superspreader? Noch im Herbst 2021 Fehlanzeige. Das widersprach der versprochenen 2G-Freiheit. Lassen Sie sich ggf. testen, so lautete die Empfehlung. Zum Jahresende sah die Sache schon anders aus: „Jetzt sind Tausende in Quarantäne“, titelte die Hamburger Morgenpost am 30. Dezember. Ob bei größeren oder kleinen privaten Partys, ob nur 2G oder sogar 2Gplus, die Infektionen machten keinen Bogen um die „Immunisierten“, die unter sich blieben. Pandemie der Ungeimpften?

Die Massnahmen sind verfassungswidrig

DBD: Broken Chalice – Destillat

Destillat ist eine melodische Death/Black Metal Band aus Leipzig, Deutschland. Als Band seit 2014 aktiv und haben bisher zwei EP’s veröffentlicht, «Empire» (2018) und «Throat Of Winter» (2019). In den letzten 1,5 Jahren wurde am ersten Full-Length-Album namens «Under Black Horizons» gearbeitet, das am 10. Dezember 2021 erschienen ist. Und daraus gibt es heute für euch «Broken Chalice»…

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Gute Nachrichten von Sucharit Bhakdi und Ronald Weikl

In diesem Video berichtet Prof. Sucharit Bhakdi, Vorsitzender der MWGFD e.V., im Gespräch mit Dr. Ronald Weikl von interessanten neuen Studienergebnissen, die gewaltig das gängige Narrativ der COVID-Vaccine ins Wanken bringen.

1.) Aktuelle Publikation in den renommierten Fachzeitschriften «Lancet» und «Cell» (entscheidend ist die Fig. 7 mit Text) haben neben den sensationellen Ergebnissen des MWGFD-Pathologen-Teams um Prof. Arne Burkhardt zur Schliessung der Beweiskette beigetragen:

A: Die Impfung schützt weder vor Infektion noch vor Übertragung.
B: mRNA Impfstoffe sind langlebig und erreichen Organe im ganzen Körper. Die modifizierte mRNA der Impfstoffe ist noch 60 (!) Tage nach der Impfung in Keimzentren von Lymphknoten nachweisbar (normale mRNA hat im Gegensatz dazu eine Halbwertszeit von 10 Stunden). Burkhardt et al. konnten Spikeproteine in den die Blutgefässe auskleidenden Endothel-Zellen noch bei einem 4 Monate (1) nach der letzten C-«Impfung» Verstorbenen nachweisen.
C. Die Impfung verkürzt das Leben.

2.) In einem neuem D4CE-Online-Symposium am 18.02.2022, gestreamt vom britischen Sender UK Column, wird auf all dies noch näher eingegangen.

3.) MWGFD-Mitglied Prof. Dr. jur. Martin Schwab hat zwei sehr hilfreiche Musterschreiben für alle unter «Impfdruck» stehenden (nicht nur im Gesundheitswesen) Beschäftigten entworfen, die auf der MWGFD-Webseite zum Download bereitstehen.

4.) In vielen anderen Ländern rund um Deutschland und Österreich sind die Corona.-Massnahmen längst beendet, insbesondere auch in skandinavischen Ländern. Beispiel: Dänemark, Mads Plasvig.

5.) Das «MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept«, ein offener Brief mit 10 konkreten Forderungspunkten und einem 40-seitigen Begleitschreiben mit allen wichtigen Daten, Fakten, Argumenten (incl. 141 wissenschaftlichen Quellenangaben), das die Möglichkeit für den sofortigen Ausstieg aus der Corona-Agenda wurde und wird per Email und Post an die wichtigsten Entscheidungsträger in D-A-CH-ST und LIE versendet und trifft auf grosse Resonanz.

6.) In seinem Schlusswort geht Prof. Bhakdi noch auf die ebenso unnötigen Totimpfstoffe, wie z.B. Novavax ein

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«The Great Narrative» folgt auf «The Great Reset»: Ein neues Buch beschreibt die Davoser Elite als Erben des Raubtier-Kapitalismus

Der nächste Schritt nach dem Imperialismus der konkurrierenden Machtsysteme: Neoliberaler Gleichschaltungskapitalismus im Feudalstaat. Die damit verbundene Industrialisierung 4.0 geht selbstverständlich mittels der Digitalisierung und totaler Überwachung einher und an dessen Spitze sollen die Reichen, Klugen und Mächtigen der Welt, die Schwab versammelt, stehen und dies alles lenken, das Gesinde wird dazu nicht gefragt, denn eine Demokratie wie wir sie heute kennen gibt es nicht mehr. Beide Bücher, «The Great Narrative» folgt auf «The Great Reset«, hat Schwab zusammen mit dem französischen Ökonomen Thierry Malleret verfasst und diese Bücher sollte jedermann mindestens 2x gelesen haben…

"The Great Narrative" folgt auf "The Great Reset": Ein neues Buch beschreibt die Davoser Elite als Erben des Raubtier-Kapitalismus.

«Lieber tot als Virus» klappt nun auch nicht mehr…

Fas-zi-nie-rend! Dieser Drosten Test ist so fantastisch – dem entkommt niemand! Nach asymptomatischer Infektion nun sowas! Da klappt dann «Lieber tot als Virus» dann auch nicht mehr. Klingt wieder mal wie ein Punkt für Lanka – der bekommt von mir praktisch jeden Tag mehr Punkte, ehrlich gesagt. Doch was sagt uns das schlussendlich? Das mit dem Ausrotten klappt also gar nicht so gut… – oder vor dem Verzehr immer gut durchbraten? Oder wird es doch nix mit Soylent Green? Eigentlich ist das wohl eher ein Beweis, dass der Test kacke ist, aber pssssst, dass ist eine Verschwörungstheorie.

Also am besten ist, dass damit auch die, die nicht positiv sind, positiv sind, weil sie negativ sind, also Depressionen haben. Da ist es nur folgerichtig, dass man auch dann noch positiv ist, wenn man tot ist. Ich würde also vorschlagen, dass Tote ebenso wie Ungeimpfte keinen Zugang mehr zu Geschäften haben. Und sobald ein Toter Teil einer Versammlung ist, gelten wieder die zahlenmäßigen Kontaktbeschränkungen. Ich würde auch dafür plädieren, alle Toten der letzten 100 Jahre zu exhumieren, um mit dem PCR Test nachzuweisen, dass diese auch zur Verbreitung des Virus beitragen. Bekomme ich jetzt ein WEF Stipendium, ein paar Millionen von Gates oder darf ich vor auf Los?

"Lieber tot als Virus" klappt nun auch nicht mehr...

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