Das indonesische Metal-Trio Voice of Baceprot hat ein Musikvideo zum Titel «God, Allow Me (Please) to Play Music» veröffentlicht. Nach «School Revolution» aus dem Jahr 2018 folgt nun eine weitere Veröffentlichung ihrer aktuellen Live-EP «The Other Side of Metalism». Der Track ist ein eindringliches Plädoyer der Band, das sich mit der seit langem geäusserten Kritik an ihrer Entscheidung, als Hijab-tragende Musliminnen Rockmusik zu machen, auseinandersetzt…
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Why today, many perceptions have become toxic?
Why today, many people wear religion to kill the music?
I feel like I am fallin’, washed down, swallowed by the crowd
I’m not the criminal
I’m not the enemy
I just wanna sing a song to show my soul
I’m not the corruptor
I’m not the enemy
I just wanna sing a song to show my soul
God, allow me please to play music
God, allow me please to play music
God, allow me please to play music
God, allow me please to play music
Why today, many perceptions have become toxic?
Why today, idealizations are abusing our mind?
I feel like I’m falling down, in the deep hole of hatred
I’m not the criminal
I’m not the enemy
I just wanna sing a song to show my soul
I’m not the corruptor
I’m not the enemy
I just wanna sing a song to show my soul
God, allow me please to play music
God, allow me please to play music
God, allow me please to play music
God, allow me please to play music
Diese französische TV-Reportage deckt auf: Die USA haben die vollständige Befehls- und Kommandogewalt über die ukrainischen Streitkräfte!
Ein französischer Journalist hat sich auf den Weg in die Ukraine gemacht und dort 8 Tage lang französische Söldner begleitet. Zu seinem Erstaunen und Entsetzen stellt er vor Ort fest, dass man für sämtliche Unternehmungen im Land eine Genehmigung der Amerikaner benötigt, ganz gleich um welche Aktivitäten es sich handelt. Auch die militärische Leitung und Kontrolle der ukrainischen Fremdenlegion obliegt US-amerikanischen Befehlshabern.
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Während wir durch unsere Politiker, die nichts anderes mehr im Kopf haben ausser Luft, Pandemie und Krieg, mit voller Kraft auf eine historische Wirtschaftskrise hinsteuern, haben die woken Traumtänzer bereits ein Burnout, weil es mal ein halbes Grad wärmer wird…. Wer überlegen muss, ob er tanken soll, drei Jobs hat, um Brot auf dem Tisch und ein Dach über dem Kopf zu haben und es übel wird, beim Gedanken an seine Rente in 30 Jahren, falls man überhaupt noch eine kriegt – empfindet dies, wenn er was von Burnout wegen Klima liest, bisschen wie ein Tritt ins Gesicht der arbeitenden Bevölkerung…

Die heutige, heuchlerische Doppelmoral treffend auf den Punkt gebracht! :)

(via Snickers für Linkshänder)
Hungernde Ceylonesen jagen, verfolgen und lynchen Beamte und Politiker. Häuser und Autos brennen. Mehr als 200 Tote in den letzten Tagen. Kein Wort davon bei uns in den «Qualitätsmedien». Zum Glück. Nicht dass man auf die Idee kommt, dass jemand anderer als Putin oder die Ungeimpften an dem Schlamassel schuld sein könnten…

Geht es darum, Panik zu schüren, kennt die Phantasie des deutschen Gesundheitsministers keine Grenzen – auch nicht nach seinem unwürdigen Kommunikationsdesaster der vergangenen Wochen. Und just zu einem Zeitpunkt, da seine gebetsmühlenartigen Warnungen vor dem Coronavirus angesichts deutlich sinkender Inzidenzen ins Leere laufen, zieht Karl Lauterbach ein neues Kabinettsstückchen aus dem Hut: die Verbindung von Klimawandel und Pandemie…
Dieser Text wurde zuerst auf reitschuster.de veröffentlicht:
https://reitschuster.de/post/lauterbach-laesst-nicht-locker-klimawandel-beguenstigt-pandemien/
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Dieses Video ist eine gute Gelegenheit, die russische Sicht auf bestimmte Themen zu zeigen. Wer über die eigene Perspektive hinausschauen und sich ein Bild machen will, das unterschiedliche Interpretationen zulässt, sollte sich dies ansehen.
Besogon TV ist ein russischer YouTube-Kanal mit eindrucksvollen 1,24 Millionen Abonnenten. Der Moderator Nikita Michalkow ist ein zurückhaltender, belesener Mann, der kein Freund der lauten Worte ist, und es ist wohl genau das, was ihn so beliebt macht.
In der neuen Ausgabe des Autorenprogramms von BesogonTV schlägt Nikita Mikhalkov vor, darüber zu sprechen, warum die tolerante Gemeinschaft der Welt die Augen vor dem Nazismus verschliesst, der offen in den Medien propagiert wird. Wer und wie bildet die Jugend in der Ukraine aus? Von welcher «neuen Weltordnung» spricht der amerikanische Präsident? Wie werden die Prozesse der «systemischen Korrosion» und der «natürlichen Selbstreinigung» in der russischen Gesellschaft kombiniert? Und welche Bedeutung für jeden von uns hat jetzt der Begriff «Mutterland».
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Hört genau zu, was die britische Aussenministerin Liz Truss sagt: Dieser Krieg wurde durch NATO-Mitglieder von langer Hand vorbereitet und provoziert. Das nennt man auch imperialistische Geopolitik. Noch Fragen? Ich höre!
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Wer dies noch immer nicht glauben mag: hier ist eine Bestätigung der Arbeit von Ausbildern aus dem Vereinigten Königreich auf dem Gebiet der Ukraine seit mehr als einem Jahr. Das ist der Grund, warum die 79. Brigade die Königin so sehr liebt. Bei der Zerstörung von 2 dshr 79 odshbr wurde diese Bescheinigung gefunden. Die Ausbildung findet seit mehr als einem Jahr auf dem Übungsplatz Shirokolanovsky statt. Und das ist nur die Ausbildung, die man aktuell nachweisen kann, dass die USA schon seit 20214 Waffen liefern und Soldaten ausbilden ist schon lange bekannt und wurde in den Medien bis 2021 thematisiert… nur scheinen diese «plötzlich» an Amnesie zu leiden…

Dieser schockierte Einwohner von Mariupol berichtet, dass das nationalistische «Asow»-Regiment Zivilisten als Schutzschilde missbraucht hat, um der russischen Armee die Schuld an ihrem Tod zu geben. Eine bekannte Taktik der USA, welche nun offensichtlich breit in der Ukraine angewandt wird…
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Und wenn sich der Wertepartner des Wertewestens nicht gerade in einer Schule, einem Kindergarten oder einem Krankenhaus verstecken, tun sie dies in einer Farm. Kann aber auch schiefgehen…
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I was rolling at fecal matter in her closet, in her head! :) Here the second single from the Brown Album :) die erste Auskopplung mit «Nothing Else Matters» gibts hier…
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Ein paar Impressionen aus der schönen neuen Welt(-ordnung) – heute: China…
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US-Wissenschaftler haben nordwestllich von Hawaii eine ungewöhnlich Entdeckung am Meeresgrund gemacht. Der Moment, in dem das Forschungsteam die «Brick Road» entdeckte, ist auf YouTube gepostet worden. Die gelbliche Pflasterstrasse sehe aus «wie der Weg nach Atlantis», mitten im offenen Meer, in 1000 Meter Tiefe… Die aktuelle Hypothese der Wissenschaftler ist allerdings eine andere. Es soll sich um sehr altes vulkanisches Gestein handeln, das zufällig in geometrischen Formen gebrochen sei.
Natürlich, ganz zufällig – und wenn sie weiter der gelben Strasse folgen, finden sie Verstand, Herz, Mut und den Zauberer von Oz :)
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Wenn ich irgendetwas inakzeptabel finde, dann solche öffentlich-rechtlichen Schwurbelsender. Der theoretische Ansatz mit einer Dosisreduktion zu einer Reduktion unerwünschter Nebenwirkungen zu gelangen, ist ohnehin Nonsens, da die Wirksamkeit der Impfung an sich, bereits widerlegt ist!
Die EU will Pandemie ja nicht mehr als Notfall einstufen: «Die EU-Kommission will die Notfall-Phase der Coronavirus-Pandemie für beendet erklären. Das geht aus einem Beschluss-Entwurf hervor. Demnach soll die Pandemie künftig behandelt werden wie Grippe-Wellen. Auslöser des Kurswechsels sei der Rückgang der Infektionen und der Todesfälle. Zudem seien über 70 Prozent der Menschen in der EU geimpft, die Hälfte der Bevölkerung hat zusätzlich eine Auffrischungsimpfung erhalten.»
Ist es das Eingeständnis des Scheiterns? Ein taktischer Rückzug? Hat der Krieg gegen den Russen höhere Priorität als der gegen das Virus? Trotz Pandemieende bleiben uns die Basismassnahmen erhalten. Die Einstufung als Notfall nimmt dann künftig Herr Gates, euhm… die WHO vor…
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Holy shit! Da zerbreche ich mir Monate den Kopf darüber, wie genau ich das in Worte fasse… schlaflose Nächte, kilometerweise Text, tausend Logikfehler und immer die Angst, missverstanden zu werden. Und dann drückt es irgendwer PERFEKT mit einem MEME aus! Ausserdem ist mir gerade klargeworden, dass man dasselbe Modell auch auf andere Themen anwenden kann (die letztendlich alle mit derselben Sache zusammenhängen)… Männlichkeit z.B. Ich hab mich NIE als Testosteron-Alpha gesehen, aber als plötzlich gefühlt Hunderttausende zu weichgespülten, X-Bein-laufenden, Krächzstimmigen Feminino-Boys wurden, war ich semi-androgyner Kobold plötzlich «zu musk-olin»… Übrigens nennt man das auch Overton-Fenster und ja es lässt sich bei vielen anwenden. Bei «links» gehts um Politik, Geld- und Machtverhältnisse umzukrempeln, Gerechtigkeit zu schaffen, Leid zu verringern usw. «Woken» Leuten gehts eher darum, was «okay» ist zu sagen und was nicht. Was ne ziemlich konservative Angelegenheit ist, keine linke…

(via Snickers für Linkshänder)
Die US Führung will Krieg und bekommt ihn endlich und zwar so, wie es ihnen Recht ist: In dem man auch noch andere – nützliche Idioten (Ukrainische Nazis) kämpfen lässt, die sich jetzt für nichts opfern, damit man Russland endlich destabilisieren kann. Und da wie üblich von den US Politikern gewohnt, diese auf menschlicher Ebene das aller letzte sind, möchte man wie immer auch nicht mal dazu stehen, sondern lässt sich von den politisch gelenkten Massenmedien noch als DAS GUTE inszenieren.
Das ein gewisser Putin 8 Jahre lang versucht hat, die heutige Situation zu verhindern (Minsker Abkommen) erwähnt man schon gar nicht mehr. Das es reichlich gute Gründe dafür gibt, dass die Ukraine ein neutrales Land bleiben sollte, um den Frieden zu gewährleisten, DAS erwähnt man natürlich auch nicht mehr. Keine Nato-Osterweiterung östlich der BRD? Egal. Kein Nato-Beitritt der Ukraine, da ansonsten die Nato direkt an der Grenze Russlands Raketenbasen errichten wird ? Egal. Keine Terrorisierung der russischstämmigen Menschen im Osten der Ukraine mehr ? Egal.
Da der USA alles egal ist, warum sollte sich Russland noch für irgendwas interessieren, was im Interesse der NATO, der EU, der USA liegt? Ich hoffe sehr, Putin bombt euch Arschlöcher alle weg, was anderes habt ihr* nicht verdient.
*Sämtliche verlogene, westliche Politiker und Systemhuren.
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Prof. Dr. Winfried Stöcker ist Unternehmer und Forscher mit Leib und Seele. Er gründete 1987 das Labordiagnostik Unternehmen Euroimmun, welches er dreissig Jahre später für 1,2 Milliarden Euro verkaufte. Neben Euroimmun hat Stöcker ausserdem den Lübecker Flughafen wie auch das Kaufhaus Görlitz erworben.
Stöcker entwickelte bereits am Anfang der Pandemie einen sogenannten Antigen- bzw. Proteinimpfstoff. Ein «ungefährliches kleines Antigen», das keinen Schaden verursachen kann, wie Stöcker es formuliert. Diesen Stoff verimpfte er sich selbst bereits im März 2020 daraufhin auch seiner Familie. Nachdem er das Paul Ehrlich Institut auf seine Entdeckung aufmerksam gemacht hatte, war erst mal Funkstille. Später erstattet sowohl das PEI als auch Landesamt für Soziale Dienste eine Anzeige wegen «unerlaubter Verabreichung eines nicht zugelassenen Impfstoffes». Die Anzeigen wurden mittlerweile fallen gelassen.
Zunächst unterstütze Stöcker die Verabreichung des mRNA-Impfstoffs, um schwere Verläufe und den Tod zu verhindern. Nun hält er die Genfähre für gefährlich. Wie sein Sinneswandel entstand und warum man sich überhaupt impfen sollte, darüber spreche Jasmin Kosubek mit Prof. Dr. Winfried Stöcker.
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Die Pharmaunternehmen Pfizer und Moderna waren an der Biowaffenforschung unter den USA in der Ukraine beteiligt. Auch sollen die veröffentlichten Dokumente eine Beteiligung der deutschen Bundeswehr aufzeigen. Dies sagte Igor Kirillov, Leiter der Strahlen-, chemischen und biologischen Abwehrtruppen des russischen Verteidigungsministeriums, am Mittwoch bei einem Briefing. Unter Umgehung der internationalen Sicherheitsstandards hätten sie bei der Forschung die Kosten gedrückt.
Kirillov beschuldigte die Teilnehmer an der Biowaffenforschung der Tests an der Zivilbevölkerung der Ukraine: «Flugblätter in Form von gefälschten Geldscheinen wurden mit dem Tuberkuloseerreger infiziert und an Minderjährige in der Siedlung Stepovoye verteilt. Die Organisatoren dieses Verbrechens berücksichtigten die Besonderheiten des Verhaltens von Kindern, die die Angewohnheit haben, ‚alles in den Mund zu nehmen‘.»
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Hier ein kleiner Fan-Song für Justin Trudeau um seine hervorragende Arbeit als VolksverTreter zu würdigen!
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This just in
Another liar on the news
Standing at the pulpit
Ready to abuse
This just in
Another coward in control
Scared by the sounds
So he hides in a hole
He’ll call on the guards
To trample the crowd
‘Cause the louder they get
They silence his power
Shame, blame, no matter what they say
Don’t let the bastard get to you
He’s going to try to shut us down
But we’ll stand our ground
Hey, this just in, he’ll lose
This just in
Another villain on the screen
Acting like a hero
For all the drama queens
This just in
Another black painted face
Lathered in his virtue
Enslaving every race
He’ll send out the troops
And freeze the accounts
Says the freedom you get
Is what he makes allowed
Shame, blame, no matter what they say
Don’t let the bastard get to you
He’s going to try to shut us down
But we’ll stand our ground
Hey, this just in, he’ll lose
If you look in his eyes
You can see he’s afraid
So fragile inside
While the town’s on parade
Shame, blame, no matter what they say
Don’t let the bastard get to you
He’s going to try to shut us down
But we’ll stand our ground
Hey, this just in, he’ll lose
No he’ll never shut us down
‘Cause we’ll stand our ground
Hey, this just in, you lose
Vortragsabend mit Dr. Hans-Joachim Maaz zu seinem Buch «Das falsche Leben. Ursachen und Folgen unserer normopathischen Gesellschaft«. Ein Normopath ist stets normal und angepasst, sein Verhalten überkorrekt und überkonform. Die Zwanghaftigkeit, mit der er den Erwartungen entspricht, verrät indes, dass er ein falsches, ein unechtes Leben führt… Krank ist nicht nur er, sondern vor allem die Gesellschaft, in der er lebt und deren Anpassungsdruck er sich unterwirft – bis er die Gelegenheit gekommen sieht, seine aufgestaute Wut an noch Schwächeren oder am System abzureagieren.
Der Hallenser Psychoanalytiker und Psychiater Hans-Joachim Maaz ist bekannt für seine brillanten, zukunftsweisenden Analysen kollektiver Befindlichkeiten und gesellschaftlicher Zustände – vom Gefühlsstau, einem Psychogramm der DDR, bis zur narzisstischen Gesellschaft, einer Psycho-Analyse unserer Promi- und Leistungsgesellschaft. In seinem neuen Buch nimmt er Phänomene wie Pegida und AfD, den zunehmenden Hass auf Ausländer, aber auch die Selbstgerechtigkeit der politischen Elite zum Anlass, ein konturenscharfes Bild unseres falschen Lebens zu zeichnen, in dem wir uns lange eingerichtet haben und aus dem uns nun die zunehmende Polarisierung und Barbarisierung unserer sozialen und politischen Verhältnisse herausreisst. Das falsche Leben ist das Buch zur Stunde – Augen öffnend und alles andere als Mainstream.
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Vor patriarchalischen Zeiten galt Freitag der 13. als Tag der Göttin. Er galt als Tag zur Verehrung des Göttlich-Weiblichen, das in uns allen lebt und zur Ehrung der Zyklen von Schöpfung, Tod und Wiedergeburt.
Freitag der 13. galt als ein sehr kraftvoller Tag, um sich zu manifestieren, die Kreativität zu ehren und Schönheit, Weisheit und Nahrung für die Seele zu feiern.
Die Zahl 13 birgt auch eine äußerst starke weibliche Energie und gilt als die Zahl von Tod und Wiedergeburt, Schöpfung, Fruchtbarkeit und Blut.
Das liegt daran, dass wir jedes Jahr 13 Mondzyklen haben und die durchschnittliche Frau auch 13 Perioden pro Jahr erlebt.

Ulrike Guérot bringt es in diesem Film auf den Punkt, wenn sie sagt, dass eines der grossen Probleme der letzten zwei Jahre die allgemeine «Sprechunfähigkeit» war: Wenn wir die Dinge von öffentlichem Belang nicht mehr artikulieren und als gemeinsam bekannt voraussetzen können, befinden wir uns, mit Platon gesprochen, im «Zeitalter der Idiotes». Ein Dokumentarfilm, wie auch jede andere zusammenhängende Erzählform, leistet deshalb einen wichtigen Beitrag, für viele erstmal den Stoff zusammenzufassen, den es öffentlich zu verhandeln gilt und damit eine Basis zur Überwindung der Sprechunfähigkeit zu leisten.
Seit zwei Jahren steht die ganze Welt im Bann eines Coronavirus. Laut offizieller Erzählung ist es die gefährlichste Pandemie seit 100 Jahren. Regierungen haben Bevölkerungen weltweit in Angst und Schrecken versetzt, es wurden Notrechtsregime errichtet, Bürgerrechte abgebaut und ein weltweit bisher einzigartiges globales Impfprogramm mit notzugelassenen mRNA-Impfstoffen ausgerollt. Kontroll- und Überwachungsprogramme werden im Eiltempo installiert und teils bereitwillig von der Bevölkerung akzeptiert. Ist der Gehorsam der Bürger der Weg aus der Pandemie? Oder haben wir einen Vertrag mit dem Teufel in Erwartung eines Vorteils geschlossen?
Mittels kritischer Stimmen von Virologen, Ärzten, Politikwissenschaftlern, Künstlern, Volkswirten, Aktivisten, Juristen und Medienwissenschaftlern versucht PANDAMNED erstmals, das ganze Bild zu zeichnen und Licht ins Dunkle zu bringen. Es ist eine schonungslose Bestandsaufnahme unserer Zeit geworden, die Globale Organisationen, Regierungen und große Techkonzerne am liebsten verhindert hätten.
Dokumentarfilmer Marijn Poels nimmt den Zuschauer in PANDAMNED auf eine aufklärerische Reise durch die sich abzeichnende absurde Welt der «Neuen Normalität» und wie wir sie noch verhindern können.
Dieser Film ist für euch und von euch allen. Hast du vor, deinen eigenen privaten/öffentlichen Filmabend zu organisieren? In einem Kino, im Garten, im Wald oder in deinem Wohnzimmer? Mach es! Schreibe uns eine kurze Anfrage, um den Download-Link zu erhalten. Wir schicken dir den Film kostenlos und ohne jegliche Rechte in hoher Qualität. Schreibe eine mail nach m-matuschek@gmx.de oder film@marijnpoels.com oder über die Webpage von «Pandamned«.
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Was machen jetzt die ganzen Youtube-Sternchen mit ihren «Backen mit Nutella»-Tutorials? Müssen die jetzt tatsächlich noch richtig backen lernen?🥳

Für Frau Baerbock, sie sammelt ja angeblich Informationen über Kriegsverbrechen…
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Als die Akteure der Orangefarbenen Revolution bei den Präsidentschaftswahlen 2004 den Sieg davontrugen, herrschte Aufbruchsstimmung in der Ukraine. Nach mehrwöchigen Protesten gegen Wahlfälschungen musste der amtierende Ministerpräsident, Wiktor Janukowitsch, seine Niederlage eingestehen. Was ist aus dieser Welle der Hoffnung geworden? Ist es der moskautreuen Oligarchie gelungen, die Demokratiebewegung zu unterdrücken?
Die Ukrainer sind schon seit Jahrhunderten an Fremdherrschaft gewöhnt. Ihre Geschichte ist vom Kampf um Unabhängigkeit und Freiheit geprägt. Durch die ständige Bedrohung und den schwierigen Weg zur Selbstbestimmung haben die Ukrainer die Fähigkeit zu Widerstand und Hoffnung entwickelt. Die Dokumentation gibt Einblick in das wechselhafte Schicksal eines Volkes, das schon immer nach demokratischer Selbstbestimmung strebte. Die Wurzeln der Demokratie reichen in der Ukraine bis ins 16. Jahrhundert zurück. Damals flohen die Kosaken (das Wort bedeutet «freie Krieger») aus Polen, wo sie wie Sklaven behandelt wurden, und siedelten sich am Ufer des Dnjepr an. Als überzeugte Christen führten sie neue Regeln für das gemeinschaftliche Leben ein. Ihr Anführer wurde demokratisch gewählt. Doch ihre Freiheit währte nicht lange. 1664 mussten sie vor den Polen zurückweichen. Sie baten ihre russischen Brüder um Unterstützung und unterzeichneten ein Abkommen, durch das sie ihre Freiheit für immer verloren. Dies war der Anfang eines tragischen Schicksals, das sich bis heute mehrfach wiederholte. Die Demokratie, die sich die Ukrainer nach der Orangefarbenen Revolution im Jahr 2004 erhofft hatten, ist zu einer «Kriminokratie» verkommen, und der amtierende Präsident Wiktor Janukowitsch steht an der Spitze einer postsowjetischen Elite, die ihren Vorgängern an Grausamkeit in nichts nachsteht.
Die Dokumentation gibt einen Überblick über die Geschichte dieser Nation. Er beleuchtet den Wechsel zwischen Freiheit und Repression und zeigt die Auswirkungen der russischen Herrschaft auf ein Land, das heute im Chaos zu versinken droht. Die Ukraine erlitt in der Vergangenheit mehrere unvorstellbar harte Schicksalsschläge: Von 1930 bis 1932 provozierte Stalin eine Hungersnot, bekannt als «Holodomor», der mehrere Millionen Menschen zum Opfer fielen. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion erlangte die Ukraine 1991 endlich die Unabhängigkeit. Während der Kampagne für die Präsidentschaftswahlen 2004 wurde Wiktor Juschtschenko, der Kandidat der Oppositionspartei, vergiftet. Die Orangefarbene Revolution verhalf ihm schließlich an die Macht, doch nach nur neun Monaten kam es zum Zerwürfnis mit seiner Energieministerin Julia Timoschenko. Seine fünf Jahre im Amt verliefen enttäuschend: Sie waren geprägt von politischer Instabilität und einer katastrophalen Finanzlage, obwohl die Ukraine zu den ressourcenreichsten Ländern Europas gehört und über die nötigen Mittel zur Autonomie verfügt. Bei den Präsidentschaftswahlen 2010 brachte die Bevölkerung ihre Enttäuschung über Juschtschenko zum Ausdruck und wählte den prorussischen Wiktor Janukowitsch. Julia Timoschenko, die «Gasprinzessin», unterlag mit einem Rückstand von nur vier Prozent. Für die Bevölkerung brachen wieder schwere Zeiten an, geprägt von staatlichem Banditentum, den Interessen halbkrimineller Oligarchen und Repression. Die Ukrainer wachten auf und rebellierten. Julia Timoschenko wurde inhaftiert. Heute verlassen die jungen Ukrainer ihr Land, um im Ausland zu studieren. Kleine Unternehmen, die Übergriffen durch die Polizei ausgesetzt sind, schließen und wandern ebenfalls ab. Ebenso ausländische Investoren, mit Ausnahme der Russen. Denn es ist ganz in ihrem Interesse, die Ukraine zu schwächen. Nach Aussage von Freedom House ist die Ukraine eines der repressivsten Länder Europas.
Der Film erzählt die Geschichte der Ukraine aus der Sicht der Menschen, die sie von der Sowjetära bis heute selbst erlebt haben: alle Präsidenten der Ukraine, internationale Fachleute in der Diaspora und Menschen aus dem Volk wie Miroslawa Leschenko, Völkermord- und Gulag-Überlebende und Heckenschützin im Zweiten Weltkrieg. Die Tochter eines Revolutionärs starb 2011 während der Dreharbeiten. Dieser Film ist ihr gewidmet.
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Jetzt redet ausgerechnet er, was sogenannte Verschwörungstheoretiker und Querdenker von Anfang an gesagt haben. Die Verschwörungstheoretiker von gestern sind die Faktenchecker von morgen… ;)

Wenn du ohnehin schon am Rande des Wahnsinns stehst, wegen eines drohenden Atomkrieges im Russland-Ukraine-Konflikt… und dann liest, dass nun Finnland vorhat, der NATO beizutreten.

(via Snickers für Linkshänder)
Freunde, falls ihr Zeit habt, klickt euch mal bei Radiooooo durch. Aber Achtung, es macht süchtig und bevor man sich versieht hat man stundenlang persisches Radio der 70er Jahre gehört – warum denn auch nicht… ;)

Dr. Gunter Frank bei der Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Mich wundert beinahe, dass solch ein Mann nicht direkt während seiner Aussage festgenommen wird. Deutschland traue ich inzwischen alles zu…
Ich habe nicht hunderte sondern inzwischen tausende Beiträge geschrieben seit März 2020, um Menschen zu warnen. Und eine Weile kann man sogar Verständnis für Unsicherheiten haben. Doch wer sich das Zeug jetzt noch geben lässt, kann aus meiner Sicht weg. Solche bringen uns nicht weiter, im Gegenteil.
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Auch damals hat ganz Europa Hitler bewaffnet: Wird es der russischen Armee gelingen, die Ukraine zu entmilitarisieren? Die Militärhilfe für Kiew ist bereits vergleichbar mit den Ressourcen, die Nazideutschland bis 1945 aus kontrollierten Gebieten bezog.
von Viktor Baranets (kp.ru)
Wenn Sie jeden Tag die Nachrichten lesen, wie der Westen rücksichtslos und grosszügig Waffen in die Ukraine pumpt, kommen Vergleiche auf, die Wut und Ärger hervorrufen. Ist es nicht genau wie 1941, als das faschistische Deutschland mit Unterstützung von Dutzenden europäischer Länder über die UdSSR herfiel? Jemand nannte diese Parallele witzig und modern «Hitlers Europäische Union». So ist das auch. Auch damals pumpten fast 30 Länder die deutsche Wehrmacht mit Waffen und Munition auf. Die Wirtschaftskraft ganz Europas arbeitete für die deutschen Faschisten. Heute arbeitet sie für die ukrainischen Nazis.
Wie unterscheidet sich zum Beispiel Hitlers SS vom ukrainischen Asow-Regiment? Gar nicht. Sie haben sogar das gleiche Logo! Ganz zu schweigen von den Ideen und Methoden der Kriegsführung. Und Deutschland, das heute verspricht, seine Leopard-Panzer nach Kiew zu schicken, um russische Soldaten zu töten (warum sonst?), verwandelt das Schlachtfeld in der Ukraine endlich in eine Kopie dessen, was hier vor 80 Jahren war. Man stellt sich unwillkürlich die Frage: Wird die russische Armee in der Lage sein, alle NATO-Waffenlieferungen an das Kiewer Neonazi-Regime zu zerstören? Aber die Rote Armee konnte die «Hitler-Genossenschaft» auch besiegen!
Erinnern wir uns heute, am Vorabend des Siegestages und mitten im Kampf gegen den ukrainischen Neonazismus, welche Macht unsere Grossväter 1945 in die Knie gezwungen haben. Wer hilft «UKRO-REIKH»? Und jetzt – Parallelen und Analogien. Das Weisse Haus und das Pentagon rühmen sich: Militärtransportflugzeuge (8-10 Flüge pro Tag!) liefern Waffen und Munition in die Ukraine. US-Aussenminister Blinken zeigte stolz Statistiken: Kiew hat bereits so viele Javelin-Panzerabwehrsysteme, dass auf einen russischen Panzer zehn dieser Raketen kommen! Aber auch das reicht nicht. Auf Befehl Washingtons giessen andere NATO-Staaten (und nicht nur sie) Tag und Nacht «Kriegstreibstoff» über die Ukraine – von Patronen bis zu Raketen. So sehen diese Lieferungen an das «Herauskommen ins Reich» aus. So lieferten
die Vereinigte Staaten von Amerika:
- mehr als 5000 Javelin-Panzerabwehrsysteme
- mehr als 2000 tragbare Luftverteidigungssysteme Stinger und Starstreak
- 1000 Munition (Drohne Kamikaze) Switchblade
- 14 Konterbatteriekomplexe (um schnell feindliche Feuerpositionen zu bestimmen und ihre eigene Artillerie auf sie zu richten)
- 200 gepanzerte Personentransporter M113
- 11 Mi-17 Hubschrauber
- 108 Haubitzen und 220.000 Granaten für sie
- 2 Radargeräte
- 30’000 Körperpanzer und Helme
- 2000 optische und Laservisiere
- 100 Humvees
- 150 Drohnen
- 2000 Antipersonenminen
Grossbritannien
- 4800 Panzerabwehr-Raketensysteme NLAW und Javelin
- 1000 Starstreak-MANPADS
- 20 Stormer Flugabwehrgeschütze mit Eigenantrieb
- 50 gepanzerte Kampffahrzeuge
- 45’000 Artilleriegeschosse
- 20 selbstfahrende Artillerie-Lafetten AS-90
Tschechien
- 4000 Mörser
- 7000 Sturm- und Scharfschützengewehre mit Munition
- 3000 Maschinengewehre
- 40 T-72-Panzer
- 25 Schützenpanzer
- 20 Einheiten von Raketensystemen mit mehreren Starts («Grad») sowie D-30-Haubitzen, Dana-Selbstfahrlafetten und Strela-10M-Luftverteidigungssysteme
Slowakei
- Luftverteidigungssysteme S-300
- 16 Artilleriesysteme
- MiG-29-Jäger (in Planung)
Belgien
- 270 Panzerabwehr-Raketensysteme
- 3000 automatische Gewehre
- 2000 Maschinengewehre
- 5000 FN FNC-Sturmgewehre
Kanada
- 4500 NLAW- und Javelin-Panzerabwehr-Granatwerfer
- 7500 Granaten
Frankreich
- 12 Caesar Artilleriegeschütze mit Eigenantrieb
- 100 Mailänder Panzerabwehr-Raketensysteme
Dänemark
- 2700 Panzerabwehrsysteme
- 300 tragbare Flugabwehr-Raketensysteme «Stinger»
Deutschland
- 1000 Panzerabwehrsysteme
- 500 «Stacheln»
- 500 Flugabwehr-Raketensysteme «Strela»
- 100 MG3-Maschinengewehre
- 350’000 Rationen
- 50 Sanitätsfahrzeuge
- (geplante Verlegung von Haubitzen und Panzern)
Niederlande
- 500 «Stacheln»
- 30’000 Schuss Munition
- 400 Panzerabwehrsysteme
- 50 Panzerfaust 3 Panzerabwehr-Granatwerfer
- 100 Scharfschützengewehre
- 20 selbstfahrende Geschützhalterungen PzH 2000
Polen
- 200 T-72-Panzer
- 20 selbstfahrende Geschützhalterungen «Carnation»
- 16 Raketenselbstfahrlafetten «Grad»
- Aufklärungsdrohnen FlyEye
- Luft-Luft-Raketen R-73 und Infanterie-Kampffahrzeuge BMP-1
- 100 Stück Mörser
- 8 Drohnen
- 2000 kumulative Munition
- 1500 Granatwerfer
Italien
- 200 Panzerabwehr-Granatwerfer (moderne Version von «Panzerfaust»)
- 30 Maschinengewehre
- (in den Plänen – selbstfahrende Geschütze und Flugabwehrgeschütze)
Spanien
- 200 Tonnen Munition
- 1500 Sätze militärischer Ausrüstung
- 50 Lastwagen
- 1370 Granatwerfer
Litauen
- 80 tragbare Flugabwehr-Raketensysteme
- 100 Panzerabwehrsysteme
Lettland
- 90 Drohnen
- militärische Ausrüstung und Waffen im Wert von 200 Millionen Euro, darunter Maschinengewehre, Munition, Panzerabwehrwaffen, Stinger MANPADS
Estland
- 9 Haubitzen D-30
- Panzerabwehrraketen, Minen, Granatwerfer und Munition im Wert von mehr als 220 Millionen Euro
Finnland
- 2,5 Tausend Sturmgewehre
- 150 Panzerabwehrgewehre
- 70.000 Rationen
Schweden
- 5000 Granatwerfer/li>
- 135’000 Rationen/li>
- 5000 Helme/li>
- 5000 kugelsichere Westen
Australien
- 24 Schützenpanzer Bushmaster
Norwegen
- 100 tragbare Mistral-Flugabwehr-Raketensysteme
Slowenien
- 54 ihrer Panzer M-84 (jugoslawische Version des T-72)
Wenn wir all diese ausländischen Militärlieferungen in die Ukraine zusammenfassen, können wir nur eine Schlussfolgerung ziehen – wir sind Zeugen der Geburt einer Monsterarmee, die in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen werden sollte. Wenn wir berücksichtigen, dass es in der ukrainischen Armee 255’000 Soldaten gibt, dann hat jeder eine Rekordzahl an Waffen. Wenn wir berücksichtigen, dass ein Grossteil der ausländischen Militärausrüstung bereits «gebraucht» ist, wird sie nicht lange halten. Aber die Ukraine braucht nicht lange: Schiessen und vergessen. Der Nachschub kommt unaufhörlich. Die «Überdosis» an Waffen in der ukrainischen Armee ist kolossal! Und das stellt die russische Armee vor schwierige Aufgaben, sie zu zerstören. Es wird notwendig sein, nicht nur die Ukraine selbst zu entmilitarisieren, sondern, wie sich herausstellt, auch die Arsenale der NATO.
Nur die Türkei, Bulgarien und Ungarn bleiben jene Nato-Mitglieder, die (bisher) auf Waffenlieferungen an die Ukraine verzichten. Die Türken schicken ihre Bayraktar-Drohnen jedoch reichlich nach Kiew. Und in Deutschland und der Slowakei wird die Sorge lauter, dass Waffenlieferungen an die Ukraine ihre Verteidigung schwächen. Berlin klagte sogar, es habe «seine Möglichkeiten ausgeschöpft». Die USA schnappten sofort zu und versprachen den Deutschen und Slowaken, mit ihren Waffen «die Kosten zu kompensieren». Danach beschlossen die Deutschen dennoch, Panzer nach Kiew zu schicken.
Warum wird das getan?
Das strategische Ziel der Bewaffnung Kiews ist offensichtlich. Washington, Brüssel und Berlin erklären offen, dass Moskau nicht gewinnen darf. Es ist notwendig, die Militärmacht Russlands so weit wie möglich zu erschöpfen. Und dafür müssen die Kämpfe in der Ukraine so lange wie möglich weitergehen.
Das geht so nicht weiter!
Moskau richtete eine Warnung an die Vereinigten Staaten und die Nato: Sämtliche an die Ukraine gelieferte militärische Ausrüstung sei ein legitimes Ziel der russischen Armee. Sonst wird der Sondereinsatz in der Ukraine zum Schulpuzzle um ein Becken: 100 Liter fliessen heraus und 100 Liter fliessen hinein. Und der Grad der Militarisierung Kiews bleibt gleich. Die russische Armee hat bereits 60 bis 75 % der ukrainischen Militärausrüstung zerstört, einschliesslich ausländischer. Aber die Lieferungen gehen weiter. Deshalb haben russische «Kaliber» bereits damit begonnen, die Umspannwerke der ukrainischen Eisenbahnen zu treffen. Und sogar Brücken, über die Züge mit Waffen und Treibstoff fahren. Doch das reicht nicht. Anscheinend müssen diese Schläge verstärkt werden. Es ist besser, das NATO-Kampfeisen am Rande des Schlachtfelds zu schleifen als in der Schlacht selbst.
«Schwarzes Loch»
Die Vereinigten Staaten haben bereits etwa 5 Milliarden Dollar für Waffen für Kiew ausgegeben, eine beeindruckende Summe. Dies ist das jährliche Militärbudget der Ukraine selbst. Aber Washington plant, weitere 33 Milliarden Dollar bereitzustellen. Europa gibt für die Rüstung der Ukraine in einem Pool etwa die gleiche Summe aus. Aber hier ist das Pech – nur die USA verdienen daran. Sie formalisieren nicht nur den Transfer von Waffen nach Kiew als «Lend-Lease» (das heisst, das Geld muss zurückgegeben werden). Sie verkaufen ihre Panzer und Flugzeuge auch nach Europa, um die alten sowjetischen T-72 und MiGs zu ersetzen, die der Ukraine übergeben wurden. Und die Amerikaner treiben ihre Abrams-Panzer auf 8-9 Millionen Dollar pro Stück! Daran wird sich der militärisch-industrielle Komplex der USA einfach bereichern.
Und es spielt keine Rolle, dass die Amerikaner bereits offen sagen, dass sie nicht genau kontrollieren können, wohin ihre Waffen in der Ukraine gehen. Im Kongress hört man zunehmend, dass es sich um ein «schwarzes Loch» handele. Und der US-Geheimdienst räumt ein: «Die meisten an die Ukraine gelieferten Waffen landen auf dem Weltwaffenmarkt.» So wurden Stingers (mit Nummern aus Lieferungen nach Kiew) bereits in kriminellen Gruppen in Afrika gefunden.
Leck oh mio, das ist harter Tobak, damit ist für mich bewiesen dass EU, NATO und US die Provokation eiskalt seit langer Zeit geplant haben!

Grundrechtseinschränkungen bringen Freiheit.
Waffenlieferungen bringen Frieden.
Die Partei hat immer Recht.
Bitte hinterfragen Sie nicht.

