General Flynn, ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater des US Präsidenten, teilte folgendes Video mit den Worten:
Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit zum Anschauen, womit wir es zu tun haben.
Eine Collage im Vergleich einer fiktiven Serie und Aussagen der Architekten der mächtigsten derzeitigen Organisationen und der Pläne. Es darf jeder selbst bewerten, ob man das als normal oder Aussagen von Psychopathen hält. Von der Einschätzung könnte deine persönliche Zukunft bestimmt werden.
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Ich bin ehrlich und unironisch an der exakten Grenze interessiert, wo völlig mainstreamige Skeptik zu «Verschwörungsideologie» wird. Beispiel: Kein halbwegs intelligenter Mensch würde anzweifeln, dass einige Individuen und/oder Unternehmen extreme Macht besitzen bzw. Dinge anstossen und umsetzen können, OHNE den herkömmlichen demokratischen Prozess (ich nehm das jetzt einfach mal als Maxime, alles andere wäre wirklich seltsam und de fakto stupide).
Okay, also ab und zu ist freie Wirtschaft/Interessensgruppen VIEL mächtiger als der normale, demokratische Apparat.
Wo ist jetzt die Grenze? Liegt sie in der ZAHL dieser Instanzen? (5000 klaro, Fick Corporatismus! 10? Schwurbel dich weg, du Aluhut??) oder liegt es an der Absurditätsfrequenz der Programme Handel und Politik beeinflussen: Sicher! Menschliche Spezies manipulieren? ERGREIFT diesen LUMP!

(via Snicklink)
Bjorth ist ein düsteres, von Folk und mittelalterlicher Musik inspiriertes Projekt, das sich stark an der nordischen und mitteleuropäischen Folklore und Mythologie orientiert (Wikinger, Kelten, etc.) – mit einer cineastischen und epischen Wendung…
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Warum ist alles so kaputt? Wann hat diese absolute Auflösung von Sinn und Bedeutung angefangen?
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Wenn die Ölproduktion nur mit der Geldproduktion Schritt halten würde… Tja, wenn man das Ende der fossilen Energien propagiert muss man sich nicht wundern, wenn die Erdölkonzerne nichts mehr investieren in neue Explorationen und versuchen, noch möglichst dick abzusahnen…

Eben las ich einen meines Erachtens sehr gelungenen Kommentar von einem gewissen Max Roland via Tichys Einblick. Der junge Mann schreibt u.a.:
Meine Sexualität ist meine Sache – und nicht die Sache eines Kulturkampfes oder Instrument für wirre, identitätspolitische Visionen einer dekonstruierten Gesellschaft. Ja, ich bekenne mich: Ich hänge der schrecklich reaktionären Ansicht an, einfach in Ruhe gelassen werden zu wollen. Ich erwarte auch keine Glückwünsche für meine Homosexualität. Ich weiss, es ist sehr unzeitgeistlich, sich nicht halbnackt mit Regenbogenflagge auf die Strasse zu stellen und zu rufen «Seht her, ich bin schwul» – aber das liegt mir nicht. Vielen anderen «LGBTQ»s übrigens auch nicht.
Ich habe einfach keine Lust, ständig wegen meiner Sexualität herausgestellt zu werden. Ich – wir – sind völlig normal und das ist gut so. Und mehr wollen wir auch nicht sein. Ich bin schwul – und wenn das wichtig sein sollte, teile ich das auch mit. Wie gut, dass ich das in unserer Gesellschaft auch weitestgehend frei tun kann. Dafür bin ich dankbar. Wofür ich nicht dankbar bin: Jedes Jahr wie ein Objekt herumparadiert und als unfreiwilliges Zugpferd für allerlei Absurditäten eingespannt zu werden, die mit dem Befreiungsgeist aus der Christopher Street nichts mehr zu tun haben.
Da könnte ich Max nicht mehr zustimmen! Eine auf einem unterdurchschnittlichen IQ sowie sich konstant (weiter)verbreitenden r-Strategie bedingte Politik bedeutet, völlig belanglose und bereits vor Jahrzehnten «abgehakte» Themen gewaltsam aus dem gepflegten Schrank des Privaten heraus in die künstlich überbelichtete Öffentlichkeit zu zerren und fortan in Dauerschleife gratismutig darauf herumzuhüpfen – der unterdurchschnittliche IQ verunmöglicht die Beschäftigung mit komplexe(re)n Problemen, die r-Strategie verhindert den Fokus auf tatsächliche Probleme.
Stichwort Sexualität – diese mit der Frequenz einer Stalin-Orgel immer wieder künstlich aufzublasen, herauszustellen und mit Fähnchen, Girlanden und Trillerpfeifchen gegen den Willen der meisten Leute, die einfach in Ruhe ihr Leben leben wollen, zu zelebrieren, zeugt für mich von einer zutiefst pathologisch gestörten Persönlichkeitsstruktur. Es in-te-res-siert schlichtweg niemanden, wer wen in der Welt der Erwachsenen privat befummelt, sofern die Voraussetzung der Freiwilligkeit gegeben ist. Niemand wird in diesem Land deswegen verfolgt, benachteiligt, ausgegrenzt oder verletzt – sieht man von kulturinkompatiblen Zwangsimportungütern einmal ab, die bizarrerweise von denselben importiert und willkommen geheissen werden, die in ihrem LGB-Dingsbums-Fetisch gefangen sind – und jeder weiss das (mindestens insgeheim).
Dieser geisteskranke «Pride»-Zinnober ist ein Paradebeispiel dafür, ein völlig unwichtiges Nicht-Problem, das in einer geistig gesunden Gesellschaft denselben «Stellenwert» wie individuelle Lieblingsmusik, -gerichte, -bücher oder -filme genösse, zu einer Art griechischen Tragödie aufzupumpen und allein durch die fortwährende Beschäftigung damit «Probleme» zu erzeugen, wo es keine gab und gibt – und diese dann wiederum politisch «bekämpfen» zu «müssen».

Die Geschäftsprüfungs-Kommission (GPK) des Parlaments entlastet Berset in der Erpressungs-Sex-Affäre. Dies ausgerechnet an dem Tag, wo bekannt wird, dass E-Mails in Zusammenhang mit dieser Affäre einfach gelöscht wurden. Tango Korrupti! Wenn diese Mails wirklich wichtig sind, dann würde man diese noch beim Absender resp. Empfänger finden, wenn man wirklich ernsthaft sucht. Also steht doch GPK für Geschäftliche Persilschein Kommission…

Unsere Freiheit, unsere Gesundheit, nein unser Leben ist in grösster Gefahr! Und zwar durch die jüngsten Entwicklungen, die durch die WHO vorangetrieben werden. Klima-Lockdowns, weitere erzwungene Pharma-Experimente am Menschen wie die Covid-Impfungen, nicht enden wollende Pandemien und Ausnahmezustände sind nur einige der drastischen Folgen, die uns blühen könnten. Wenn die WHO nicht am Ausbau ihrer Allmacht gehindert wird. Ein sehr schwieriges Unterfangen, aber kein unmögliches. Davon sind meine heutigen Gäste Dr. Silvia Behrendt und der Rechtsanwalt Philipp Kruse überzeugt.
Dr. Behrendt ist seit mehr als einem Jahrzehnt spezialisiert auf die internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO, hat bereits eng mit der WHO zusammengearbeitet und im Zuge der Entwicklungen durch Covid-19 die Agentur für Globale Gesundheitsverantwortung gegründet, die sich mit rechtlichen Fragen und Transparenz des globalen/öffentlichen Gesundheitswesens auseinandersetzt.
Herr Kruse ist Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei in Zürich, der seit Ende 2020 über 20 ordentliche Gerichtsverfahren gegen verfassungswidrige Corona-Massnahmen führt. Seit Jänner 2022 dominieren drei Themen seine Arbeiten: PCR-Test; mRNA-Substanzen und die WHO. Philipp Kruse ist Mitglied der österreichischen Anwälte für Grundrechte, Mitgründer des Schweizer Juristen Komitees und der International Alliance for Justice and Democracy.
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Jetzt wird jeder in China durch den sogenannten Gesundheitscode überwacht und kontrolliert. Der Code wird gelb, wenn man länger als 10 Minuten mit einer Covid-positiven Person auf demselben 800 x 800 m grossen Platz ist, verfolgt das die Covid-Polizei, greift ein und schickt alle mit gelben Code in die Isolation oder Haft…
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Sie konnten nicht ins Schwimmbad gehen,
also trafen sich die Leute und schwammen im Meer und in Seen und bauten zusammen Saunen.
Sie konnten nicht in Restaurants gehen,
also feierten die Leute Dinnerpartys und Potlucks.
Sie konnten nicht in Clubs gehen,
also hatten die Leute epische Tanzpartys.
Sie konnten nicht ins Fitnessstudio gehen,
also rannten die Leute Berge hinauf, hoben Steine, hackten Brennholz und trainierten in den Garagen des anderen.
Sie konnten nicht in Lebensmittelgeschäfte gehen,
also haben sie Wildkräuter gesammelt und gezüchtet.
Sie konnten nicht zu Sportveranstaltungen gehen,
also haben sie ihre eigenen geschaffen.
Man sagte ihnen, sie könnten nicht reisen,
aber sie fanden Wege.
Sie haben ihre Jobs verloren,
also haben sie neue geschaffen und gefunden,
die besser mit ihren Werten übereinstimmten.
Sie verloren Freunde und Familie,
fanden aber neuere, grössere, echte Verbindungen
und bauten Gemeinschaft auf.
Alles was gerade passiert ist total verrückt und unmenschlich.
Aber sie fühlten sich nie unterdrückt.
Tatsächlich freier denn je…
Was wir jetzt bauen, ist die Zukunft.
Ich würde diese Ära für nichts verpassen.
Der Souverän erwacht!

So ist das nun mal, wenn man nicht auf einer Wellenlänge ist mit jemand anderen… Habe damals zum ersten Mal davon gehört als ich mich mit Nikola Tesla beschäftigt habe.
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Schon seit längerem sucht 20 Minuten einen «Ressortleiter*in Wirtschaft», denn offensichtlich schafft man es leider immer noch nicht, diese Stelle zu besetzen. Bist du also leidenschaftlicher Journalist und an der Wahrheit interessiert? Dann ist 20 Minuten genau das Richtige für dich! Los geht’s…
Übrigens ist an der Stellenbeschrieb vor allem die Aussage interessant, dass die/der Kandidat gut darin sein muss «Geschichten zu entwickeln» – und dies als «Ressortleiter*in Wirtschaft». Jetzt wissen wir es: Es geht bei 20 Minuten also nicht darum Fakten zu präsentieren, sondern rein um die Unterhaltung, resp. die Erfindung von Märchen. Somit arbeiten bei 20 Minuten keine Journalisten, sondern Geschichtenerzähler aka Märchenonkel oder -tante…

(via Jean-Marc)
Der ZDF-Länderspiegel zu Nebenwirkungen wie Gesichtslähmung, offenes Auge, Myokarditis, Sinusvenenthrombose, Fatigue und andere mehr. Unter dem Beitrag sind über 6000 Kommentare, viele mit eigenen Erfahrungsberichten.
Impfungen gegen das Corona-Virus – die meisten vertragen sie gut, ohne oder mit lediglich geringen Nebenwirkungen. In seltenen Fällen kommt es aber auch zu schweren Nebenwirkungen. Oft haben es die Betroffenen dann schwer, mit ihren Beschwerden ernst genommen und medizinisch angemessen behandelt zu werden.
Hilfe bekommen Patienten mit schweren Nebenwirkungen in der Uniklinik Marburg, in der Long Covid Spezialambulanz. Die Ursachen von Nebenwirkungen der Impfung herauszufinden, ist Professor Bernhard Schieffer sehr wichtig: «Wir müssen tatsächlich viele, viele verschiedene Felder abklopfen, um zum Schluss sagen zu können, wo das Problem bei diesem Patienten liegt und warum das Immunsystem nach der Impfung bei dieser Patientin falsch abgebogen ist.»
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Sie beschlagnahmen das Zeug und vernichten es gleich vor Ort – indem sie es rauchen…
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Das Trio um Matthew Bellamy zählt zu den grössten, besten und kreativsten Rockbands, die unsere Welt dieser Tage zu bieten hat. Und Fakt ist: Es gibt keine andere Band wie Muse. Niemand kontrolliert die Instrumente und ihre Liveshow gleichermassen so präzise wie die drei Briten. Augen auf und sich mal ordentlich beeindrucken lassen ist angesagt!
Dabei fällt es heute schwer, sich Muse in ihren Anfangstagen vorzustellen – in kleinen Clubs mit nur einer Hand voll Menschen vor der Bühne. Denn ebenso, wie sich ihre Bühnenperformance in dieses unfassbare Live-Monster der Superlative verwandelt hat, ist ihre Musik wandelbar geblieben, hat immer neue Facetten entwickelt und alte Häute abgestreift, bis sie zur schillernden 80er Jahre-Reminiszenz geworden ist, die den heutigen Muse-Sound bestimmt. Doch ab dem ersten Bandmoment bis in die Gegenwart schimmert die spezielle harmonische Genialität durch jeden Song, so dass man ihn unmittelbar als dieser Band zugehörig erkennt.
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Verblüffend offen legen das WEF und sein Vorsitzender Klaus Schwab in ihren Vorträgen und Publikationen dar, dass sie gedenken, in die Natur des Menschen und seine Beziehungen einzugreifen, mit allen ihnen zu Gebote stehenden technischen Mitteln. Menschen, Tiere und Pflanzen sollen völlig neu entworfen werden. Die Natur des Menschen steht zur Disposition.
Die Corona-Pandemie diente dem Weltwirtschaftsforum erklärtermassen als «narrow window of opportunity», um diese Prozesse des radikalen Neubeginns nicht nur zu beschleunigen, sondern mit grossem Aufwand an struktureller und physischer Gewalt gegen störrische Gruppen durchzusetzen. Ausnahmegesetze wurden erlassen, die lokale Wirtschaft durch Lockdowns geschädigt, mit Distanzregeln und Sündenbockhetze menschliche Beziehungen untergraben, mit Diffamierungen, Zensur und sozialem Ausschluss Andersdenkender wurde der vorhandene Widerstand massiv bekämpft. Mit vielfältigen Methoden der Angsterzeugung und mit schlichter Erpressung werden Milliarden Menschen dazu genötigt, medizinische Eingriffe in ihren Körper zu dulden.
Anm.: Wer hat diese grössenwahnsinnigen Psychopathen, pardon selbstlosen, millionenschweren Philanthropen, gewählt, um die gesamte Menschheit nach ihrem Gutdünken zu verändern? Ich glaube niemand! Wir brauchen JETZT ein klares «NEIN», denn solche Egomanen weichen nie von ihren Plänen ab. Und wir werden durch unser Schweigen aus Angst oder Gleichgültigkeit zu Mittätern. Schlimmer noch, erst wir ermöglichen die geplanten Visionen. Die P(l)andemie hat bereits gezeigt, was grundsätzlich Gleichdenkende einander antun, wenn sie mittels Existenzangst erpresst werden.
Der ganze Artikel bei Multipolar lesen oder nachfolgend anhören:
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Katrin-Maria Rathmanner, Unternehmerin und Mutter, über die Aktualität des Zitates von Frederick Douglass: «Es ist einfacher, starke Kinder zu erziehen, als gebrochene Menschen zu reparieren.»
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Ich erzähl euch jetzt mal eine alltägliche Geschichte aus der Jugendpsychiatrie, geschildert von einer Pflegefachkraft:
Ich habe vorgestern als Pflegerin im Spätdienst auf der Jugendakutstation ausgeholfen. Vollkommen stationsfremd (aber erfahren!) stand ich da, mit «einer» weiteren Kollegin zur Versorgung der zehn Patient*innen. Die Kids sind so zwischen 14-18, alle akut krank. Einer kataton (Psychose?) im Bett liegend, eine weitere mit heftigem Drogenentzug, drei Mädels akut suizidal. Der Rest eher nur «latent». Alle mit ernsten Suizidversuch zuhause, mehrere haben es auch schon auf der Station versucht (und sind teilweise nur knapp gescheitert). Die Station hat nur Platz für 8 Pats, ist also mit 120% überbelegt. Der Krankenstand beim Personal ist hoch, es gab einige kurzfristige Kündigungen – die u.a. ich jetzt kompensieren soll. Ich habe diese Station noch nie zuvor betreten.
Und ich bin geschockt, als ich erfahre, dass wir nur zu zweit sind. Erste Amtshandlung: Übergabe. Ich kriege zu jedem Pat drei, vier Sätze gesagt. Kolleginnen aus der Pflege protestieren angesichts der Überbelegung und Unterbesetzung; der Arzt sagt, er könne daran nichts ändern. Also auf in den Kampf. Die erste Selbstverletzung, die Pat verbarrikadiert sich in der Schleuse, weint. Deeskalationsversuche scheitern, wir müssen sie da zu viert heraustragen. Sie wehrt sich und weint. Tumult auf der Station – gerade auf Jugendstationen schlecht, Stimmung kippt. Das bedeutet: Zwei weitere Pats haben Stimmungseinbrüche, meine Kollegin ist fast den ganzen Nachmittag in Krisengesprächen. Sie kennt die Pats, deshalb muss ich den Rest «managen» – ohne jegliche Ahnung mit zehn Jugendlichen, die das auch ganz genau wissen und ausnutzen…
Ich sehe die Kollegin bis zum Schichtende nur sekundenweise. Ich weiss nicht, ob sie zwischendurch überhaupt mal zum Trinken gekommen ist. Alle zwei Minuten haben die Pats Anliegen (Kann ich eine rauchen gehen? Spielen Sie mit uns Werwolf? Ich halte das nicht mehr aus, ich brauche Medikamente!) und ich habe «null» Ahnung von den Regeln und wie ich vorzugehen habe. Mehrfache Telefonate mit dem AVD, der glücklicherweise auch kommt (und leider auch nicht mehr Ahnung hat als ich). Zwischendrin Abendbrot machen und begleiten, pädagogisch intervenieren. Sobald die akut suizidalen Pats aus meinem Sichtfeld sind, werde ich nervös. Aber ich kann nicht überall sein. Eine lässt uns einen Zettel zukommen: Sie will sich heute umbringen, sie wisse auch schon, wie sie das anstellen soll. Später verbarrikadiert sie sich in ihrem Zimmer…
Meine Kollegin muss das ernst nehmen und da rein. Verrenkt sich das Knie während sie sich gegen die Tür stemmt. Hat starke Schmerzen, muss erst einmal kühlen. Sie weint. Der Pat geht es vor schlechtem Gewissen noch schlechter. Alles angespannt und ich fühle mich schrecklich… Der Nachtdienst kommt. Wir müssen Übergabe machen. Meine Kollegin und ich sind fertig mit der Welt. Alle zwei Minuten klopfen Pats, wir werden so oft unterbrochen, dass die Übergabe fast eine Stunde dauert. Es geht nicht anders. Um 22:45 gehe ich mit 1,5 Überstunden von der Station. Froh, dass niemand gestorben ist, während ich da war. In dem Wissen, dass das pures Glück war. Das, was da gestern passiert ist, war ein Drahtseilakt. Absolute Fahrlässigkeit. Ich kann bis halb zwei nicht schlafen und muss um acht wieder auf der Matte stehen. Im Bett fällt mir ein, dass ich mich nicht einmal um den katatonen Patienten gekümmert habe. Ich habe nur zwei mal schnell reingeschaut, ob er noch da ist. Morgen soll ich da wieder hin. Ich kann das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.
Nachtrag: Ich habe mit meinem Stationsleiter darüber gesprochen- Dass das fahrlässig ist, dass ich gerne aushelfe, aber dass ich das nicht noch einmal zu zweit mache. Dass mehr Personal da sein MUSS! Er zeigt sich verständnisvoll… und schickt statt mir morgen eine Kollegin… – bei gleicher Besetzung (die im Gegensatz zu mir scheinbar nicht protestiert. Oder noch nicht weiss, was sie erwartet)! So löst man Probleme in der Pflege! Ich werde kündigen. Achja, ich bin auf diesen Thread nur gekommen, weil gerade #psychiatrie trendet – wegen des «Unglücks» am #Breitscheidplatz… ohne das wäre die Erfahrung einfach in meinem Kopf geblieben, ohne Publikum… weil es Alltag in der Psychiatrie ist.
P.S.: Ich musste gestern übrigens wieder auf die Station, obwohl ich gesagt habe, dass ich das nicht mehr mache. Ich habe mich wirklich vehement gewehrt, nach viel Diskussion bin ich eingeknickt. Diesmal lief es nicht so dramatisch – Glück gehabt. Dennoch: So bricht man Pflegende.

(via Komplizin)
Immer mehr Ärzte in Deutschland kritisieren die sogenannten «Fallpauschalen», das Bezahlsystem der Krankenhäuser. Offen wie selten sprechen sie vor der Kamera über ein Gesundheitssystem in Schieflage. So sollen immer mehr Patienten in immer kürzerer Zeit behandelt werden. Mit aufwändigen Eingriffen, die der Klinik Erlöse bringen. Chefärzte würden gedrängt, die Umsatzzahlen für das Krankenhaus zu erhöhen.
Es sind Vorwürfe, die aufrütteln in der SWR Dokumentation «betrifft»: Eine Frau, die an der Halswirbelsäule operiert wird, obwohl es gar nicht hätte sein müssen. Menschen, denen unnötigerweise Zehen amputiert werden sollten. Angehörige älterer Menschen, die berichten, wie ihre Verwandten in verschiedenen Krankenhäusern mit immer neuen Eingriffen buchstäblich zu Tode operiert worden seien. Gutachten, die bescheinigen, dass bei all diesen Eingriffen niemals eine Chance auf Heilung bestanden habe. Die Vermutung: Es sei ums Geld gegangen. Auf der anderen Seite beklagen Mediziner, wenn sie sich Zeit für ihre Patientinnen und Patienten nähmen, mache die Klinik Verluste. Den Umsatz brächten aufwändige Operationen und moderne Apparatemedizin.
Jutta Pinzler und Martin Gronemeyer begleiten junge Berliner Klinikärzte, die mit Mut und Einsatz gegen das System aufbegehren. Wie schwer ist es für sie, Missstände zu benennen, ohne als Nestbeschmutzer zu gelten? Doch inzwischen ist der Leidendruck so gross, dass sie an die Öffentlichkeit gehen. «betrifft» untersucht, wie berechtigt ihre Wut ist und wo Patienten unter dem Gesundheitssystem im Krankenhaus leiden. Politiker werden damit konfrontiert. Der Film stellt auch die Frage, wie das Krankenhaus der Zukunft besser funktionieren könnte.
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Nach langer Zeit der Stille treten die Schweizer Eluveitie wieder aus der Dunkelheit hervor, um eine neue Ära der atemberaubenden Karriere einzuläuten. Die neue Single «Aidus» zeigt die Truppe von einer zuvor nie gesehenen Seite. Gründungsmitglied Chrigel Glanzmann kommentiert:
Definitiv einer der härtesten Songs von Eluveitie aller Zeiten. Es ist die schiere Konsequenz unserer spirituellen Reise mit «Ategnatos»: Wir sind keine «Celtic Metal»-Band mehr… eine Metal-Band, die über die keltische Geschichte singt. Wir sind Kelten, die Metal-Musik von ganzem Herzen spielen. Wir sind keine «Pagan Metal»-Band mehr. Wir sind Metal-Musik, die Heiden von ganzem Herzen spielen und die Prinzipien unserer modernen Gesellschaften mit unserer uralten Botschaft wie eine chirurgische Klinge aufschlitzen. So lässt sich unsere neue Single wohl am besten beschreiben. Komm damit klar!
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Lebensmittel
Natürlich, unverändert
Samen, Nüsse, Getreide, Früchte, Honig, Gemüse, Eier, Milch, Quellwasser
Mechanisch verändert
Öle, Vollkornmehl, Schrot, Salate, Naturtrübe Säfte, Leitungswasser
Fermentativ (enzymatisch)• verändert
Hefe, Bakterien, Quark, Käse, Sauerkraut, Bier
Nahrungsmittel
Erhitzt
Gekochte Breie, Milch, Fleisch und Gemüse, Gebäck
Konserviert
Dauerbackwaren, Frucht- und Gemüsekonserven, Wurst, H-Milch
Präpariert
Raffinierte Öle, Margarine, Nudeln, Reis, Fabrikzucker
Die Ordnung unserer Nahrung / Prof. Werner Kollath

Um Pythagoras zu zitieren: Auch ein kleiner Stein – achtlos fortgetreten – erzeugt eine Schwingung, die im ganzen Universum widerhallt. Der Komponist und Trompeter Markus Stockhausen ist sich sicher: Ein Ton, ein Klang, eine Idee, ein ernsthaftes Gefühl, ein guter Wille, eine positive Richtung, eine klare Vision kann die Welt bedeuten. «Sei dir deines schöpferischen Potentials bewusst und erschaffe die Realität, die du dir wünscht, das sollte uns Menschen wirklich klar werden», so der Musiker. «Denn wir haben eine Macht… sie ist bescheiden, aber sie ist da. Wenn wir sie nicht nutzen, ergreifen sie andere.»
Seine Rolle in all dem gesellschaftlichen Tumult beschreibt Markus Stockhausen ebenfalls bescheiden als ein «Sandkorn in einem riesigen Getriebe», das nicht anders kann, als den Mund aufzumachen, wenn das Barometer des Unrechts anschwillt. Im Gespräch mit mir redet er über die Angst als Schlüsselfaktor zur Beherrschung einer Gesellschaft, den Missbrauch der Wissenschaft(ler), freiheitliche Musik, die einen Bewusstseinswandel anstossen kann und uns in einen Gefühlsraum transportiert, der es einem ermöglicht, sich zu spüren, sowie über die Sehnsucht nach dem echten Leben: «Live ist durch nichts zu ersetzen, da schwingt etwas anderes, das das Internet nie ersetzen kann!»
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Whistleblower Edward Snowden warnt aus dem russischen Exil vor der Irreversibilität der derzeitigen Freiheitsbeschränkungen und Verlust der Grundrechte durch die sogenannte Corona-«Pandemie»…
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Aktuell rückt gerade die grösste Migrantenkarawane in der Geschichte Amerikas durch Mexiko in Richtung der Vereinigten Staaten vor. Gespenstische Bilder!
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So in etwa – aber ist sicherlich nur Zufall. dass der Faktenschecker-Boss bei Pfizer im Aufsichtsrat sitzt und Mitglied in Schwabs WEF ist:
Die Faktenchecker der Nachrichtenagentur Reuters überprüfen Posts in Facebook und Twitter und entscheiden, welche mit Warnhinweisen versehen oder gleich gesperrt werden. Darunter zahlreiche Behauptungen über den Pharmakonzern Pfizer. Die enge personelle Verbindung von Reuters und Pfizer weckt jedoch Zweifel an der Unabhängigkeit der Faktenchecks.

Mal schauen, wie der FuckdenChecker reagiert… bis dahin das folgende Video zu dieser Thematik:
Die Faktenchecker der Nachrichtenagentur Reuters überprüfen Posts in Facebook und Twitter und entscheiden, welche mit Warnhinweisen versehen oder gleich gesperrt werden. Darunter zahlreiche Behauptungen über den Pharmakonzern Pfizer. Die enge personelle Verbindung von Reuters und Pfizer weckt jedoch Zweifel an der Unabhängigkeit der Faktenchecks.
*Korrektur zu 13:00: Der weltgrößte Investmentfond, der in Facebook, Twitter, Microsoft, Pfizer uvm. investiert ist und mit Reuters kooperiert, heißt BlackRock, nicht BlackStone – ein Versprecher. BlackStone hingegen ist ein verwandter Investmentfond mit gleicher historischer Herkunft (daher der ähnliche Name) und kooperiert ebenfalls mit Reuter
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Studie aus Kalifornien beweist: Omicron ist sowohl bei Geimpften als auch bei Ungeimpften weniger schwerwiegend als Delta. Ausserdem liegt die Sterblichkeitsrate bei Omicron bei Geimpften und Ungeimpften genau gleich: 0,0076% und somit deutlich niedriger als Influenza!
Bei einer derart niedrigen Sterblichkeitsrate sind meiner Meinung nach keinerlei Massnahmen, die die Menschen beschränken, gerechtfertigt. Menschen sterben nunmal an Krankheiten. Das war so, ist so und wird immer so sein. Man kann doch nicht Millionen Menschen einsperren und unter eine Maske zwingen, um EINE Person zu schützen… die am Ende trotzdem stirbt. Was ist das für eine «Logik», geschweige den Verhältnismässigkeit? Die Summen, die hier als Profit winken, sind einfach zu gigantisch. Sie sind so gewaltig, dass man sehr viele Leute daran beteiligen kann…

Heutzutage sind sehr viele Menschen unterwegs, die toleranzlos unterwegs sind. Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli spricht über seine Erfahrungen als Radfahrer im Strassenverkehr und spiegelt seine Auffassung der Geschehnisse auf unsere heutige regelfixierte Welt wieder…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=5U0DUBULjA4″ /]
So gaaaanz laaaaangsam kommt auch bei unseren trägen Parlamentariern in Bundesbern die Erkenntnis, dass die von Aussenminister Ignazio Cassis im schönen Ticino anberaumte Ukraine-Konferenz anfangs Juli ohne Russland völlig sinnlos ist, viele Steuergelder kostet nur ein Prestige-Anlass für durchlauchte Kreise ist. Spät aber immerhin, sie haben es bemerkt…
Denn das Einzige, was diese «Konferenz» schlussendlich hervorbringen dürfte, sind gesalzene Rechnungen, die dann wie üblich der brave Schweizer Steuerzahler zu berappen hat. Dies ist umso stossender, da gerade jetzt die Inflation (Preissteigerungen) und die wirtschaftlichen Verwerfungen die Menschen in diesem Land zu treffen beginnen. Dazu kommen dann natürlich noch die vielen Milliarden die man wegen der schlimmsten «Pandemie» aller Zeiten unnötig verschleudert hat und weiterhin plant, zu verschleudern. Eine solche Konferenz privat organisiert kann von mir aus stattfinden. Doch leider werden da Steuergelder eingesetzt ohne den Rückhalt der Bevölkerung. Die Mehrheit der Bürger steht immer noch zur Neutralität – obwohl Politik und Massenmedien uns von Gegenteil überzeugen will. Seit der Wahl in den UNO Sicherheitsrat ist die Neutralität aber nun definitiv durch die Politik zu Grabe getragen worden. Diese Ukraine-Konferenz ist eine Furzidee!

(via Jean-Marc)
Die SonntagsZeitung widmete zwei ihrer äusserst kostbaren Seiten einen ausführlichen Interview mit der Obersozi Jacqueline Badran. Eigentlich nicht weiter erwähnenswert bis auch die Schlagzeile, dass hohe Benzinpreise und Teuerung Pipifax seien. Damit bestätigt Badran einmal mehr, dass sie keine Ahnung von Wirtschaft und den tatsächlichen Sorgen der Bevölkerung hat, sonst würde sie aus ihrem Elfenbeinturm nicht solchen Nonsens rauslassen.
Hohe Benzinpreise und Teuerung sind definitiv wichtig, denn sie führen z.B. dazu, dass Rohstoffe und Halbfertigprodukte für die einheimische Wirtschaft vom zwei Mann Betrieb bis zum Multimilliarden Konzern teurer werden, wenn man sie überhaupt noch bekommt. Die Folgen dürften wohl klar sein: Höhere Endverbraucherpreise, Lieferverzögerungen, Produktionsausfälle, etc. Die Leidtragen sind dann eben genau die Leute, die Badran immer vorgibt zu schützen – mit dieser Ansage aber ihr wirkliches Gesicht zeigt. Der Pöbel hat sie gross gemacht. Der Pöbel soll sie jetzt auch ertragen!

(via Jean-Marc)
Berlin/Winterfeldplatz. Habibi. Ich esse.
Neben mir drei PoYs (People of Youth) ca. 18/19.
Alles was nun folgt wurde HAARGENAU so gesagt.
«Kommt ihr mit auf die BiPoC-Party?»
«Glaub Türsteher ist dieser Mokk, der macht critical whiteness policy.»
«Kein Problem, glaube Eva kennt den!»
«Eva heisst seit Montag Ev-Fred…»
«Schon wieder?»
«Vorsicht.. NameShame… jetzt mal aufpassen…»
«Okay, aber Ev-Fred kennt doch diesen Mokk und glaube Party ist Race-fluid everyone.»
«Nee, glaube nur SafeDance mit Cis-Corner.»
«Oh, Ev-Fred heisst wieder Eva, sehe ich gerade auf ihrem Daily Gender Monitor.»
Digga, ich KANN nicht glauben was ich höre. Sind das professionelle Meta-Comedians?
«Ansonsten halt No-Touch-Chilling mit DJ Smarty. Da kommen auch die Salat+ Leute hin.»
«Cool. Mach uns mal Liste.»
«Liste ist bloß für invisible und two-spirit.»
«Mmhhh… shit, warum hab ich heute blau an?»
Partymachen war auch schonmal einfacher, denke ich..- und stopf mir noch n Falafel rein…
Dazu passt der Hyper-Woker Randgruppengenerator :)

(via Snickers für Linkshänder)