Freunde, dass ich das noch erleben darf. «Home Alone» oder hier besser bekannt als «Kevin allein zu Haus» bekommt eine Fortsetzung. Nachdem sich Kevin McCallister mittlerweile schon zweimal erfolgreich gegen fiese Einbrecher zu Hause und in New York gewehrt hat, geht es nun in die dritte Runde. Doch die Zeiten haben sich geändert, Kevin ist älter geworden, Kinderfallen sind Vergangenheit…
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Das Artificial Language Laboratory hat vor 2 Jahren das 35jährige Jubiläum der ersten Anwendung künstlicher Sprachausgabe gefeiert. Damals, im Jahr 1974, haben sie eine Pizza bestellt.
This high-tech sociolinguistic experiment was conducted at the Lab on the evening of December 4, 1974. Donald Sherman, who has Moebius Syndrome and had never ordered a pizza over the phone before, used a system designed by John Eulenberg and J. J. Jackson incorporating a Votrax voice synthesizer, a product of the Federal Screw Works Co. of Troy, Michigan.
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Der Ägypter Ibrahim Elhoseny führt die Kelle mit dem Mund, während er die Angaben mit dem Fuss ausführt. Dieser leider viel zu kurze Clip mit dem schönen Titel «Never Say Never Again» zeigt Ibrahim im Match gegen den Südafrikaner Johan du Plooy bei den Afrika Meisterschaften. Völlig unerklärlich, dass es nur diesen einen Clip von Elhoseny gibt…
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Ja Freunde, dass geht, wie das unten angefügte Beispiel beweist :)

Zum 25 Jahre Jubiläum und Weltkongress «Robots on Tour» des Labors für Künstliche Intelligenz der Universität Zürich (AI Lab) waren gestern Samstag Roboter, Cyborgs, Interessierte und Robotik Fans aus der ganzen Welt nach Zürich, mitten ins Industriequartier, in die Giessereihalle Puls 5 gepilgert, um Roboter aus Korea, Japan, USA und Europa zu sehen. Nebst der Präsentation des «Star» Roboters Roboy sorgten ein Weltrekordversuch eines Gehroboters, eine Roboterflugshow, ein Robotertheater und echte Filmroboter wie C-3PO, R2-D2, dem Terminator und Sonny aus I, Robot für Unterhaltung. Die Finanzierung für Roboy fand unter anderem per Crowdfunding statt und wie regelmässige Leser der Gruft wissen, habe ich für das Projekt gespendet und wollte daher auch sehen, ob das Dravens Tales from the Crypt Logo, sprich mein Schädel auf dem Rücken des humanoiden Roboy tatsächlich platziert wurde.
Aufgerufen zum Kongress «Robots on Tour» hat Rolf Pfeifer, der Direktor des Labors für Künstliche Intelligenz der Uni Zürich. Er forscht seit über 25 Jahren an so genannten humanoiden Robotern, deren Bauweise und Funktionen denen des Menschen nachempfunden sind. Neben menschenähnlichen Robotern erforscht er auch solche, die aussehen wie Fische oder Quallen. Die besten dem Menschen nachgebauten Roboter versammelten sich am 8. und 9. März in Zürich und Forscher aus aller Welt zeigten, warum sie Maschinen menschliche Züge geben wollen. Dies hat seinen guten Grund. «Die Roboter von früher waren zu schwer und zu sehr wie Maschinen konstruiert», sagt Pfeifer. «Wir müssen sie einfacher machen, dann werden sie auch besser. Wir wollen Roboter so bauen, dass sie in die Gesellschaft integriert werden könnten.» Deshalb kopieren Robotiker Bewegungen, aber auch Oberflächen und sogar Gesichtsausdrücke des Menschen, denn die Natur ist immer noch das beste Vorbild.

Denn will man Roboter zum Beispiel im Gesundheitswesen einsetzen, dürfen sie nicht wie Gabelstapler aussehen. Bereits heute werden Roboter als Dienstleister in Haushalt und Pflege eingesetzt. Solch unpersönlichen stummen Helfer für Routinearbeiten zu nutzen mag zwar sinnvoll sein, ihnen fehlen aber Mitgefühl und menschliche Wärme. Diesen Mangel versucht man mit Hightech-Nachfolgern von Stofftieren oder Puppen zu kompensieren. So wurde in Japan zu therapeutischen Zwecken der Robben-Roboter Paro (Personal Robot) entwickelt, welcher ebenfalls zu sehen war. Die kuschelige, weisse Robbe ist mit Sensoren ausgestattet, die auf Berührungen reagiert, den eigenen Namen versteht und das natürliche Vorbild täuschend echt imitiert. Der elektronische Kuschelgefährte kommt in japanischen Altersheimen zum Einsatz und ist dort Teil der Aktivierungstherapie.

Die Robotikforschung ist stark auf dem Vormarsch und heute werden Roboter konstruiert, von welchen man vor einigen Jahren nicht zu träumen gewagt hätte. Ein Blick in die Zukunft zeigt, wie das Zusammenspiel von Mensch und Roboter aussehen könnte. Roboter sollen unser Leben erleichtern und je länger je mehr dem Menschen möglichst ähnlich sehen. Diverse Roboter aus der ganzen Welt haben ihr Visa für Zürich gelöst, so haben Affeto aus Osaka und Kenshiro aus Tokio in Japan, Kibo, Silbot, Kist und Mero aus Südkorea und Ranger aus den USA ihr Können demonstriert. Gefehlt haben aus meiner Sicht Asimo von Honda und Aibo von Sony, aber man konnte sicherlich nicht alle Vertreter der Sparte in Zürich zeigen. So haben die Robo Soccer auf dem Fussballfeld auch bestens für Unterhaltung gesorgt, Quadrokopter eine faszinierende Flugshow gezeigt und ein Robotertheater für kulturelle Berieselung der Gäste gesorgt.

Doch was können diese intelligenten Maschinen? Und wie gehen wir mit diesen Maschinen um? Maschinen sind schon lange Schachspieler überlegen. Spezialisierte Maschinen und Roboter sind in bestimmten Bereichen den Menschen bereits heute überlegen und das Feld wird sich in Zukunft noch um etliches erweitern. Intelligenz ist einer der meistgeschätzten Werte in unserer Gesellschaft. Aus diesem Grund wecken intelligente Roboter auch Ängste, denn diese erinnern an Science-Fiction, Hollywood und Terminator. Dabei haben intelligente Maschinen schon jetzt viele Tätigkeiten von Menschen übernommen: Sie rechnen, saugen Staub oder schweissen Motoren zusammen. Sie sind uns in vieler Hinsicht überlegen, weil sie schneller, zuverlässiger und billiger sind. Das stört nicht, solange es sich um Einzeltätigkeiten und Spezialisten handelt, doch je menschenähnlicher uns die Maschinen sind, desto mehr bereiten sie uns Sorgen. Mit der Veranstaltung versuchte das AI Lab auf unterhaltsame und innovative Weise diese Entwicklungen zu thematisieren und Künstliche Intelligenz mit einem breiten Publikum zu diskutieren.

Mit Roboy hat man sich für einen Androiden entschieden, der als Botschafter und Wegbereiter für eine neue Generation von Robotern dient, die künftig mit uns den Lebensraum teilen und nützliche Aufgaben erfüllen werden. Roboy ist eine Forschungsplattform, von der gelernt werden kann, wie intelligente Systeme gebaut werden. Mit einem herzigen Roboter wie Roboy versuchen die Forscher einerseits den Menschen die Angst zu nehmen, dass sie von den Maschinen ersetzt werden können und andererseits sehen die Leute an seinem Beispiel, wie weit die Forschung derzeit ist und verstehen, dass es noch einiges braucht, bis die Roboter gleich viel können wie der Mensch.

An Roboy sind 15 Labors und 40 Ingenieure beteiligt und Medien auf der ganzen Welt haben über das ungewöhnliche Projekt berichtet. Am Samstag wurde er erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Die Anatomie von Roboy ist der des Menschen nachempfunden. Er verfügt über künstliche Sehnen und bewegt sich so geschmeidiger. Er kann sprechen, Gesichter erkennen und verfügt über eine eigene Mimik. Stehen oder gehen kann Roboy dagegen noch nicht. Die Herstellung humanoider Roboter stellt die Forscher denn auch vor grosse Herausforderungen: Schnelle, sanfte Bewegungen oder auch robuste, flexible, weiche Haut sind sehr schwer nachzubauen.

Einige ausgestellte Maschinenmenschen blieben jedoch vom Vorführeffekt, sprich Murphy’s Law nicht verschont. So gab es Fussball spielende Roboter, die kippten statt zu kicken – wobei sie sich da wohl auch an den menschlichen Vorbildern orientierten, welche wenn es um die Wurst geht, auch lieber unkontrolliert umfallen. Auch gab es Modelle, die aufgrund eines technischen Problems gänzlich streikten und so zeigten, dass noch nicht alle Kinderkrankheiten ausgemerzt sind.

Tiefer in den Kinderschuhen als vorgesehen steckte auch das Forschungsprojekt Roboy des Labors für künstliche Intelligenz der Universität Zürich. Dieses wollte sein Werk nach einer rund neunmonatigen Bauzeit pünktlich zum Auftakt der «Robots on Tour» auf einem kleinen Velo übers Messegelände schicken – doch sitzt die Maschine diese Tage mehrheitlich auf einem Podest anstelle eines Sattels und führt ein paar wenige ferngesteuerte Handbewegungen aus. «Wir hätten seine Beine mit zusätzlichen Muskeln ausstatten müssen. Dazu hatten wir schlichtweg zu wenig Zeit», sagt Techniker Serge Weydert. Ein weiteres grosses und ungelöstes Problem ist die Energieversorgung: Der Roboter ist bislang auf eine externe Stromquelle angewiesen. Nichtsdestotrotz war es sehr interessant, die Entwicklung von Roboy zu verfolgen und so war wie versprochen auch das Logo der Gruft, das Schädelchen auf dem Rücken von Roboy zu sehen, wie die Fotos beweisen. Rundum war die Veranstaltung sehr gelungen. Trotz längerer Wartezeiten beim Eintritt zu «Robots on Tour», offensichtlich war der Anlass komplett ausverkauft, war es äusserst interessant zu sehen, was die Technik der Gegenwart Zustande kriegt und wie weit die Forschung heutzutage ist.
Ich habe schon viele Videospiele gespielt, aber noch nie in meinem Leben haben sich diese bei mir mit der Realität vermischt. Selbst nach durchzockten Nächten wusste ich wie ich heisse und dass ich nicht damit rechnen muss gleich irgendwelchen Aliens eine Darmspiegelung mit meinem Lasergewehr zu verpassen. Ich finde es nach wie vor Klasse, wenn Spiele unrealistisch sind. Ich will, ähnlich wie in einem guten Film oder einem guten Buch, in eine andere Welt eintauchen, die meine Phantasie beflügelt. Natürlich können Altair und Konsorten in der «Assassin’s Creed» Reihe von einem hohen Turm in einen Heuballen springen und bleiben vollkommen unverletzt. Natürlich kann ich in «Borderlands 2» von Klippen runterspringen und nichts passiert. Die beiden Jungs in folgendem Video sind da wohl zu Realitätsverliebt, denn sie fragen sich, wieso sich der Typ aus Assassins’s Creed kein bisschen verletzt bei seinem Heuballenstunt. Das muss daran liegen, dass Heu so weich ist, wie deren Birnen, denn der eine muss das beweisen und… seht selbst. Wieder mal ein recht nettes Video von AndreMFilms.
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Ze Frank ist zurück von seiner Youtube-Wikipedia-Safari und hat haufenweise Bild- und Infomaterial über Faultiere gesammelt und im folgenden Video zusammengestellt. Und wieder einmal lernen wir mehr als uns lieb ist…
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Matt Pepper macht absolut grossartige Illustrationen im Comic Style, hier Zombie Che Guevara, welchen man in verschiedenen Formaten bei Etsy kaufen kann…

Heute hab ich mir zu Hause ein kleines Tartar gemacht… O:)

Und wer das auch kann, sendet uns das entsprechende Beweisvideo, aber brecht euch nichts beim Versuch… :)

Der italienische Regisseur und Zeichentrick-Animator Bruno Bozzetto ist zurück! Mit «Rapsodeus» setzt er sich mit einem altbekannten Thema auseinander: Bozzetto schickt den Zuschauer auf eine Reise durch die blutigen Jahrhunderte der Menschheit! Auf seine ganze eigene Weise klagt er dabei die Menschen und deren kriegerisches Treiben an. Dabei beschränkt er sich nicht nur auf die heutigen, aktuellen Kriege, sondern arrangiert den Film komplett zum Musikstück Ungarische Rhapsodie Nr. 2 des Komponisten Franz Liszt. Bruno Bozzetto hat bereits in den 60er Jahren seinen ersten animierten Kurzfilm veröffentlicht und wurde im deutschsprachigen Raum in den 80er Jahren vor allem durch seine Serie Liliputput bekannt.
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Das folgende Video enthält keine speziellen Effekte oder grosse Stunts und trotzdem wird die Angst in den knapp acht Minuten des Films ein ständiger Begleiter sein. Denn hier begleiten wir, per am Helm montierten Kamera, einen Ingenieur beim hinaufklettern eines über 515 Meter hohen Antennenmasts und dies ohne grosse Sicherung und mit Gepäck! Ich habe weniger Probleme mit Höhe, aber wenn ich das sehe, kribbelt es!
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Forgotten Boneyard hat diesen grossartigen Facehugger aus Tierknochen gebaut…

(via Obvious Winner)

Am 25. April sollte ja auch in unseren Breiten das Remake ins Kinos kommen. Der Humor der Originale scheint nicht mehr da zu sein, aber _endlich_ gibt es wieder einen härteren Horrorfilm mit Gore, der auch handwerklich gut gemacht ist. In letzter Zeit hat man zu viel weichgespülten und/oder grottenschlecht gemachten Mist gesehen. Ich wage zu behaupten: Der Remake-Film Evil Dead wird dem Original (Tanz der Teufel) gerecht, ob man aber wirklich ironische Momente wie in Tanz der Teufel zu sehen bekommt, oder ob da nur Blut in Strömen fliesst… ist mir fast schon egal, wenn ich mir diese Bilder ansehe. Wer nun denkt, dass die Spezial Effekte mithilfe von CGI zustande kamen, der irrt. Regisseur Fede Alvarez meinte in einem Interview: «Wir haben kein CGI in dem Film verwendet. Alles was sie sehen, ist real, was eine echte Herausforderung war. Die Dreharbeiten dauerten sehr lange, wir brauchten insgesamt 70 Nächte. Mit CGI wäre es schneller gegangen und billiger gewesen, aber ich hasse es. Wir recherchierten viel im Bereich der Zaubertricks und Illusionen. Wir haben versucht die Grenzen der Realität zu verschieben. Der Film hat am Ende eine besonders blutige Szene. Ich wollte, dass es die blutigste Szene aller Zeiten wird und ich denke, das ist mir gelungen.»
Und das klingt doch wirklich hervorragend! Kann es kaum erwarten, den Film endlich zu sehen! Und wem es nun ähnlich geht, kann ich die Website zum Film «evildead-movie.com» empfehlen, dort gibts einige Zusatz Informationen zum Film, die beiden Red Band Trailer, Downloads fürs Smartphone (Android und iPhone), Wallpapers und vieles andere mehr. Die Webseite ist dazu gut gemacht und animiert, so dass es Spass macht, die Hütte im Wald zu besuchen…

Im folgenden Workshop mit Angela Gossow von Arch Enemy erfahren wir, wie man so richtig mit seinen Stimmbändern growled und was alles weitere dazugehört, auf ner Tour auf der Bühne zu stehen und seinen Job als Frontsängerin einer Metalband zu machen…
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Dieser Supercut mit den Superkatzen gefällt mir ganz gut. Vor allem die Katze, die matrixmässig an der Wand lang läuft…
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Da baut man nichtsahnend in Minecraft sein Haus auf oder buddelt unter der Erde nach Edelsteinen und von irgendwoher kommt einer dieser grünen Unruhestifter und jagt alles in die Luft. Und warum? Das weiss man nicht, aber ein wenig Licht ins Dunkel bringt der Song von GameStain, welcher sich mit der Motivation von Creepern beschäftigt.
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Heute hat ich endlich ein langersehntes Paket in der Post. Jetzt ist er endlich da, der Würfel, die Spieluhr, meine LeMarchand-Box oder auch Lament Configuration genannt. Der französische Spielzeugmacher Philip LeMarchand soll im Jahre 1749 den ersten Würfel hergestellt und dazu angeblich vierzehn Personen ermordet haben. Die Box selbst ist mehr als ein Schlüssel zum Tor in eine andere Dimension, für manche auch die Hölle – der Würfel ist ein meisterhaft gebautes Puzzle. Es ist die Verkörperung des verbotenen Wissens. Ein Geheimnis, das nur durch Besessenheit gelöst werden kann. Sobald das letzte Stück des Puzzles an seinem endgültigen Platz sitzt, wird dessen Geheimnis gelöst und zeigt etwas, das zuvor nicht offensichtlich war – die Hölle der Realität.

Like other artists through time, LeMarchand had heard of a perfect material in which to work, a perfect medium in which to express his talents. And like other damned artists through time, LeMarchand never dreamed just what it was he would create with that most perfect, most orderly material…
Über die Beweggründe von Philip LeMarchand solche Würfel zu konstruieren entstanden unterschiedlichste Geschichten. Die Lament Configuration soll er für den wohlhabenden Aristokraten Duc de L’Isle, der von dunkler Magie besessen gewesen sein soll, gemacht haben. Er und sein Lehrling Jacques töten eine Frau und trennen ihr Inneres aus ihrer Haut. L’Isle benutzt dunkle Magie und die Lament Configuration um die Dämonen Prinzessin Angelique in die Haut der Frau zu beschwören. Sie gibt ihnen Befehle, um den Weg zur Hölle frei zu machen. Doch Angelique und Jacques spannen zusammen und verraten und töten de L’Isle. LeMarchand ist gerade dabei ein weiteres Design, die «Elysium Configuration» zu entwickeln, um die Dämonen zu zerstören und die «Lament Configuration» zurück zu stehlen, aber er wird entdeckt. Bevor Angelique Jacques befiehlt, den Spielzeugmacher zu töten, informiert Jacques kaltschnäuzig LeMarchand, dass er und seine Blutlinie bis zum Ende der Zeit verflucht sind, wegen des Würfels den er geschaffen hat… allerdings überlebt schlussendlich Philip’s Frau.

Ausser der «Lament Configuration» soll LeMarchand bis zu seinem angeblichen Verschwinden im Jahre 1811 noch andere Würfel entwickelt haben. Jeder Würfel ist einzigartig, für jede Person ist das Puzzle anderes und erfordert eine andere Lösung, eine Lösung, die zugleich ein Ritual ist. Es ist nicht einfach, das Puzzle zu lösen, denn es ist etwas, woran man richtig arbeiten muss und etwas, das jemand wirklich will, so sehr, dass es an Besessenheit grenzt. Es wird angenommen, dass LeMarchand mehr als 270 solcher Puzzle-Boxen gebaut hat, bevor er verschwand. Wie zu erwarten ist, wechseln die Besitzer der Würfel schnell, obwohl es auch ein paar Sammler gibt, welche die Objekte sammeln um diese zu bewundern und nicht interessiert sind, daran zu arbeiten, ihr Wunder zu entfesseln.

Soviel dazu… Freunde, ich befasse mich jetzt etwas mit Theologen, nämlich den Mitgliedern des «Ordens der klaffenden Wunde» («Order of the Gash»), welche gemäss ihrer Selbstdarstellung «Forscher in den weiteren Regionen der Erfahrung» («Explorers in the further regions of Experience») sind. Dementsprechend erscheinen die Mitglieder des Ordens einigen Menschen wie Engel, anderen Menschen jedoch wie Dämonen («Demons to some – Angels to Others»), doch sind ursprünglich von religiös neutralem Hintergrund. Doch die geschilderten Zenobiten erhielten durch die verschiedenen Verfilmungen einen aus christlicher Sicht teuflischen Charakterzug. Ich mach mich jetzt dran, mein Puzzle zu lösen um auf die Engel zu treffen, eine Erweiterung des Daseins zu erleben und in das Labyrinth des Leviathan gezogen zu werden…
The box. You opened it. We came. Now you must come with us, taste our pleasures. No tears, please. It’s a waste of good suffering. We have such sights to show you! We’ll tear your soul apart! This isn’t for your eyes! Ah, the suffering. The sweet, sweet suffering.
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(via Pyramid Gallery)
Der Film vom Zürcher Kameramann Pascal Walder wurde in einer einzigen Kameraeinstellung gedreht und von Beat Soler mit stimmungsvoller Musik unterlegt. Der Wüstenplanet wurde in einem Bergwerk im Ruhrpott nachgestellt. In einer sehr aufwendigen Postproduktion wurde fast alles ausser dem Schauspieler retuschiert. Als «witzigen Mittelfinger an die Arroganz der Menschheit» will der Regisseur, der Walliser Anthony Vouardoux, seinen Kurzfilm verstanden wissen. Er hat 2002 sein Filmstudium an der Ecole Cantonale d’Art de Lausanne abgeschlossen. Er lebt und arbeitet in Berlin als freier Regisseur. Mit seinem Werk «Yuri Lennon’s Landing on Alpha 46» präsentiert er einem grossartigen Mix aus Science Fiction und Western, mit vielen Zitaten und Anspielungen aus der Filmgeschichte. Der langsam vorangehende und atmosphärisch dichte Kurzfilm birgt eine überraschende und paradoxe Pointe.
Captain Yuri Lennon wird auf den Jupitermond Alpha 46 entsandt, um dort die Quelle der auf der Erde empfangenen Signale ausfindig zu machen. Mit einem Lied auf den Lippen steigt der Kosmonaut aus seinem Raumschiff und wandelt über den Wüstenplaneten: «I’m a poor lonesome cowboy, far away from home…» Seiner Heimat, der Erde, kommt er aber schneller näher, als ihm lieb ist. Und irgendwann kann ihm auch sein ständiger Begleiter Dan, die Stimme in seinem Ohr, mit dem er via Funk verbunden ist, nicht mehr helfen.
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Was ich bei Katzen so liebe ist die Tatsache, dass sie vollkommen bekloppt sind und wenn sie chillen eine unbeschreibliche Ruhe ausstrahlen. Im nachfolgenden Video sind so richtig entspannte Schnurrer zu sehen, denen komplett egal ist, was um sie herum geschieht. Hauptsache die innere Mitte finden und gekonnt nichts tun.
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Die Jungs vom Thrash Lab haben einen Ausflug nach Tahoe in den Schnee gemacht, um dort etwas zu spielen und dabei ist dieses Video entstanden. Am besten in Vollbild gucken, da HD. Viel Spass! :)
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Dieser Pizzaschneider im R2-D2 Look gehört eigentlich in jeden Haushalt. Vor allem weil er beim Akt des Schneidens den typischen Sound der beliebtesten Blechbüchse aller Zeiten von sich gibt. Einfach Klasse! Bestellen kann man sich das Teil bei Amazon UK…

Patrick Priebe ist Inhaber der Firma Laser Gadgets und hat diesen unfassbaren Iron Man Panzerhandschuh entwickelt, der einen Laserstrahl verschiessen kann, welcher kleinere Objekte, wie zum Beispiel einen Luftballon, zum Platzen bringt. Echt der Wahnsinn, was so manche drauf haben…
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Wer hat sich die Frage im Titel dieses Postings nicht auch schon gestellt? Wenn man eine einfache Antwort auf diese Frage sucht oder Inspiration für den nächsten DVD-Abend, so sollte man auf die Webseite «Welchen Film schauen» surfen, denn hier handelt es sich um einen sehr einfachen Weg, neue Filme zu entdecken. Bisher habe ich über Google, Wikipedia oder IMDB nach Movies gesucht, nun habe ich eine praktische Seite gefunden, welche einem automatisch nach dem eigenen Geschmack persönliche Vorschläge macht.

Man hat verschiedenste Möglichkeiten, um den passenden Film zu finden. Wenn man mehrere Titel aus der Filmdatenbank angeschaut oder bewertet hat, werden einem bereits nach kürzester Zeit auf der Startseite personalisierte Filmvorschläge geboten, wo zu Beginn noch Zufallsfilme angezeigt werden. In der Sidebar finden sich Empfehlungen von anderen Benutzern, Neuerscheinungen und Top 5, Filme mit den meisten Klicks. Hat man bereits einige Filme angeschaut und/oder bewertet, werden auch diese auf der linken Seite gelistet und falls man etwas stöbern möchte, kann man in den verschiedenen Genres, wie Action, Drama, Fantasy, Horror und viele andere mehr nach einem passenden Film suchen, denn hier hat man eine riesige Auswahl an Filmen. Auch kann man mittels einer detaillierten Suchfunktion ganz einfach nach dem Filmtitel suchen oder Filter wie Genre, mitwirkende Schauspieler, durchschnittliche Bewertung oder Erscheinungsjahr setzen. Auch diese Suchanfragen werden beim Wiederaufrufen der Seite gespeichert und für die Filmvorschläge auf der Startseite berücksichtigt. Durch diese gezielten Vorschläge findet man mit der Zeit immer schneller einen für sich persönlich passenden Film. Alle Filmbeschreibungen werden übersichtlich mit Inhaltsangabe, Kino-Trailer, mitwirkenden Schauspielern, Crew, Produzenten, Produktionsländer, Genre, Veröffentlichungsdatum und Filmbudget angezeigt. Alles sehr praktisch, schnell und übersichtlich, wie gesagt Freunde, die Seite ist einfach einen Besuch wert.