Der Film vom Zürcher Kameramann Pascal Walder wurde in einer einzigen Kameraeinstellung gedreht und von Beat Soler mit stimmungsvoller Musik unterlegt. Der Wüstenplanet wurde in einem Bergwerk im Ruhrpott nachgestellt. In einer sehr aufwendigen Postproduktion wurde fast alles ausser dem Schauspieler retuschiert. Als «witzigen Mittelfinger an die Arroganz der Menschheit» will der Regisseur, der Walliser Anthony Vouardoux, seinen Kurzfilm verstanden wissen. Er hat 2002 sein Filmstudium an der Ecole Cantonale d’Art de Lausanne abgeschlossen. Er lebt und arbeitet in Berlin als freier Regisseur. Mit seinem Werk «Yuri Lennon’s Landing on Alpha 46» präsentiert er einem grossartigen Mix aus Science Fiction und Western, mit vielen Zitaten und Anspielungen aus der Filmgeschichte. Der langsam vorangehende und atmosphärisch dichte Kurzfilm birgt eine überraschende und paradoxe Pointe.

Captain Yuri Lennon wird auf den Jupitermond Alpha 46 entsandt, um dort die Quelle der auf der Erde empfangenen Signale ausfindig zu machen. Mit einem Lied auf den Lippen steigt der Kosmonaut aus seinem Raumschiff und wandelt über den Wüstenplaneten: «I’m a poor lonesome cowboy, far away from home…» Seiner Heimat, der Erde, kommt er aber schneller näher, als ihm lieb ist. Und irgendwann kann ihm auch sein ständiger Begleiter Dan, die Stimme in seinem Ohr, mit dem er via Funk verbunden ist, nicht mehr helfen.

Yuri Lennon Trailer
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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

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