Album Review: Nitrogods – Rats and Rumours

Das zweite Album einer Band ist oft eine Herausforderung, da die Fans hohe Erwartungen stellen und man als Künstler gerne mal vor der Entscheidung steht: Gefallen wollen oder überraschen? In Zeiten zunehmender digitaler Anonymität und vermeintlich keimfreier Perfektion hat das Hannoveraner/Stuttgarter Rock’n’Roll-Trio Nitrogods einen zwar mühsameren, aber auf lange Sicht künstlerisch befriedigenderen Weg gewählt. Ihre Songs erfüllen keine Kriterien von absoluter Klangreinheit, spielerischer Unversehrtheit oder klinischer Sterilität. Ganz im Gegenteil: Bewusst wurde ihr zweites Studioalbum «Rats And Rumours» in einem Tonstudio mit analoger Technik aufgenommen, in dem Phänomene wie Spulenwechseln und regelmässiges Tonkopfsäuberungen zum Tagesgeschäft gehören. Keine Frage: Aufnahmeprocedere und Bandphilosophie auf «Rats And Rumours» passen perfekt zu den Nitrogods. Und das Album schiesst sowas von dermassen durch die Decke, dass es eine wahre Freude ist!

Nitrogods – Rats and Rumours

Mit dem Debutalbum «Nitrogods» brachten die drei Musiker bereits etwas auf den Markt, was zwar nicht einmalig ist, jedoch kaum einzuholen. Um mit der zweiten Scheibe mithalten zu können, mussten sich die Nitrogods also kräftig ins Zeug legen. Gitarrist Henny Wolter dazu: «Wir sind überzeugte Vintage-Freaks und haben wirklich jede Sekunde genossen, auf einer altehrwürdigen 24-Spur-Bandmaschine aufzunehmen. Natürlich ist eine solche Produktion weitaus aufwändiger und mühsamer, denn man kann nicht einfach ganze Passagen per Copy&Paste-Funktion hin und her schieben, sondern muss seine Songs auch wirklich komplett draufhaben. Wenn man sich mal verspielt hat, fängt man halt jedes Mal wieder ganz von vorne an. Aber genau das ist ja auch die spannende Herausforderung einer solchen Produktion, bei der man am Ende mit einem echten Rock’n’Roll Sound belohnt wird.»

Nitrogods – Band

Mehr als ein Dutzend neue Songs hat die Band von Henny Wolter, Sänger/Bassist Oimel Larcher und Schlagzeuger Klaus Sperling aufgenommen, einige davon kennen die Fans der Band bereits aus den Konzerten. Wolter erklärt uns dazu: «Direkt nach der Veröffentlichung unseres Debütalbums vor zweieinhalb Jahren haben wir sofort wieder angefangen, neue Songs zu schreiben. Deshalb konnten wir Stücke wie ‚Back Home‘, ‚Nitrogods‘ oder ‚Whiskey Supernova‘ auch bereits in unseren Shows vor Publikum auf Herz und Nieren prüfen.» Insgesamt findet man auf dem neuen Album 13 Stücke, mit denen die stilistischen Direktiven des Erstwerks fortgesetzt werden, die dabei aber gleichzeitig variantenreicher und hörbar vielschichtiger ausgefallen sind. Auch anno 2014 sind die Vorbilder der Nitrogods bei weitem nicht ausschliesslich im Hard&Heavy-Bereich zu finden, sondern erstrecken sich über die gesamte Szenerie der Rockmusik. «Wir lieben alles von Status Quo über Motörhead, Stray Cats, Clash bis zu AC/DC», gibt Wolter zu, «und aus genau dieser Mischung setzen sich auch unsere Songs zusammen. Uns ist klar, dass wir damit das Rad nicht neu erfinden werden, aber immerhin bereifen wir es ordentlich.»

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«Rats And Rumours» beginnt mit einer typischen Nitrogods-Nummer und ist eine Verneigung vor Motörhead der frühen 80er. Hell yeah, sowas gefällt! «Irish Honey» erinnert entfernt an «London Calling» von The Clash, denn da wird äusserst gelungen auf Nitrogods-Art dem Rockabilly gehuldigt. Der Song «Automobile» lotet die Schnittmenge zwischen Metal und Rockabilly noch offenkundiger aus und auch der Track «Nitrogods» wird von rauem Rock’n’Rockabilly-Feeling diktiert. Hier lebt Henny im Gesang sein Leidenschaft zum Sleeze aus und ahmt mit dieser Spielart die Motorgeräusche eines, na sagen wir mal V8, nach, der hochtourig auf der Strasse beschleunigt. «Nothing But Trouble» ist ebenfalls eine typische Henny Wolter-Nummer, hört man ihn doch abermals singen und der Stil ist schön dreckig und angepisst, aber ohne die whiskygeschwängerte Schwärze von Oimels Stimme.

Nitrogods

Die Nummer «Ramblin` Broke» bezeichnet Wolter als Blues-Ausreisser: «Das Stück hat im Grunde genommen mit Heavy Metal nichts zu tun, sondern hätte in dieser Form auch von John Fogerty oder Creedence Clearwater Revival stammen können.» Der Song erinnert entfernt an Tito & Tarantula und deren Auftritt im Kultmovie «From Dusk Till Dawn». Kurz und schmerzlos fällt der Song «Dirty Old Man» aus und mit «Damn Right (The Call It Rock’n Roll)» und «Back Home» nimmt dann die Geschwindigkeit wieder kräftig Fahrt auf. Eine grossartige Biker-Nummer ist «BMW», der so nur von einem echten Biker, so wie Oimel einer ist, stammen kann. Der Sound des Albums klingt wunderbar und man hat das Gefühl die Musiker vor sich spielen zu sehen. Beim CD-Cover hat man sich am Stil der ersten Scheibe orientiert. So darf der Schädel wieder mit Helm und Helmbrille die Front des Albums zieren.

Nitrogods – Band

Die Nitrogods zeigen allen Skeptikern des ersten Albums ihre sechs Mittelfinger und gehen den eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Mit «Rats And Rumours» beweist die Band stilistische Bandbreite, die Songs haben Ohrwurmcharakter und man merkt den ‚Gods den Spass an, die Stilelemente anderer Richtungen mit einzuflechten und ihren eigenen unverwechselbaren Stil daran wachsen zu lassen. Allgemein ist «Rats And Rumours» etwas abwechslungsreicher als die 2012 erschienene CD. So ist zum Beispiel der Stil und die Stimme bei «Nothing But Trouble» eher beim 70th Hard Rock angelehnt, als beim sonstigen eher Rock’n’Roll lastigen Rest. Thematisch bedient man sich sämtlichen Klischees, wo «Irish Honey» und «Whiskey Supernova» eine Hommage an das «Wasser des Lebens» ist, geht es bei anderen Songs um Autos, Ehre und jede Menge Nitro! Nitrogods klingen richtig schön rotzig und wer die Debütplatte mochte oder mal wieder schön dreckigen Hard Rock mit Rock’N’Roll-Allüren hören möchte, der wird hier seinen Spass haben. «Rats And Rumours» ist die perfekte Scheibe für die Autofahrt und einen netten Abend mit Kollegen. Wer also was sucht das wirklich derbe rockt kann hier getrost zuschlagen.

Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.

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Tracklist:

  1. Rats & Rumours
  2. Got Pride
  3. Irish Honey
  4. Automobile
  5. Damn Right (They Call It Rock’n Roll)
  6. Nothing But Trouble
  7. Back Home
  8. Dirty Old Man
  9. Ramblin‘ Broke
  10. BMW
  11. Lite Bite
  12. Nitrogods
  13. Whiskey Supernova
  14. Black Car Driving Man (Live) (Bonus Track)
  15. Whiskey Wonderland (Acoustic) (Bonus Track)

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Twerking ist eine Kunstform und diese russischen Girls zeigen uns, wie’s geht

Wer sagt «white girls can’t shake their booty» liegt absolut falsch, wie diese russischen Mädchen beweisen. Ich selbst bin nicht wirklich ein «Club-Typ» und twerking war noch nie mein Ding, aber diese Mädchen sind beeindruckend und wenn es eine Weltmeisterschaft im Twerking geben würde, diese Girls hätten die Trophäe auf sicher!

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Rocky IV: Die Version welche man in Russland sah

Mütterchen Russland wurde in der Vergangenheit von den US&A immer schlecht dargestellt. Hier kriegen wir nun einen Insider-Blick auf das, was wirklich abging zwischen Rocky und unserem Kameraden Drago…

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Gorelesque ist das neue Burlesque, nur blutiger!

Freunde, bestimmt kennt ihr alle Burlesque. Burlesque ist ein alter Hut! Aber kennt ihr auch Gorelesque? Die zauberhafte Violeteyes stellt euch das mal vor und dass genau bei der Show, bei der sie sich mit einem Messer den Bauch aufschneidet und nebst Gedärm auch eine Uhr aus sich raus zieht. Leider gibt es das Video nicht in besserer Qualität, aber es ist schon gut genug, um zu erahnen, wie unglaublich toll die Vorführung sein muss. Tatsächlich sollen schon Leute ohnmächtig geworden bzw. einfach gekotzt haben. A new fetish is born… – wobei der für mich jetzt auch nicht so richtig neu ist.

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Album Review: Riot V – Unleash The Fire

Die Bandgeschichte von «Riot» beinhaltet zahlreiche musikalische Meisterleistungen, aber auch mindestens ebenso viele Rückschläge und Tragödien. Es würde den Rahmen sprengen, hier die Details zu berichten, doch wer die Band kennt, wird wissen, dass Anfang 2012 Bandgründer Mark Reale verstarb. Nach dem Tod von Mark machte die 1975 gegründete New Yorker Band unter «Riot V» weiter, denn Mark habe vor seinem Tod den Willen geäussert, dass es nach ihm mit der Band weitergehen solle. So zeigten Bassist Don Van Stavern und Gitarrist Mike Flyntz einmal mehr Durchhaltevermögen und leidenschaftliche Hingabe zur Musik. Sie versammelten alte und neue Bekannte unter dem Banner «Riot V» und präsentieren mit «Unleash The Fire» nun ein Debüt, das paradoxerweise zwangsläufig mit seinen Vorgängern verglichen werden wird. Ganz im Sinne des Albumtitels muss man «Unleash The Fire» nicht unbedingt durch die Retro-Brille betrachten, denn die Band hat immer noch das Potenzial, so ziemlich alle Hörerschichten zwischen «Helloween», «Iron Maiden», «Judas Priest» und «Thin Lizzy» nicht nur anzusprechen, sondern zu begeistern.

Riot V - Unleash The Fire

Der Nachfolger des 2011er Comeback-Albums «Immortal Soul» bietet Power Metal in Perfektion, Musik in bester Riot-Tradition und das Material darauf überzeugt ziemlich, denn «Unleash The Fire» ist voll von Riot Trades. Die Scheibe wird all jene Fans begeistern, die vor allem auf die Thundersteel-Ära der Riot-Karriere stehen, denn die meisten Songs stammen von Don Van Stavern, Mark Reales langjährigen Kreativpartner und einflussreichen Komponisten, der seinen Stempel bereits «Thundersteel» und «The Privilege Of Power» aufgedrückt hatte. Unterstützt wurde Don Van Stavern von Songschreiber Mike Flyntz, seinem langjährigen Riot-Bandkollegen, der mehr als 20 Jahre lang Reales Gitarrenpartner war. Zusammen haben sie Songs produziert, die mit grossem Stolz als Riot-Album veröffentlicht werden und die auch Reale garantiert geliebt hätte. In all den Jahren hat die Truppe immer wieder grandiose Alben aufgenommen, angesichts der Songs ihrer neuesten Scheibe kann man daher nur zu einem Schluss kommen: Weitere erfolgreiche Jahre liegen vor dieser Band!

Riot V - Band

Stilistisch war die Band schon immer schwer einzuordnen, spielte sie doch Speed Metal («Warrior»), bevor es diesen überhaupt gab, ehe es mal bluesig («Restless Breed»), mal metallisch («Thundersteel»), mal bluesig-metallisch (die Alben mit Mike DiMeo am Gesang) zuging. Das neue Album deckt fast die gesamte Spannweite ab. Der Gesang von Todd Michael Hall und die trockene Produktion wecken Erinnerungen an «Thundersteel», während einige Stücke sich nicht nur in Sachen Songtitel an den hardrockigeren Frühwerken orientieren («Return Of The Outlaw» und «Take Me Back»). «Unleash The Fire» klingt ganz klar nach Riot, Shouter Todd Michael Hall klingt nun wieder mehr wie sich selbst, ohne auf die Stimmfarben seiner vier Vorgänger bei Riot Rücksicht nehmen zu wollen oder gar zu müssen. Mit dem Bonustrack einer Liveaufnahme von «Thundersteel» kommt «Unleash The Fire» mit dreizehn Tracks auf eine volle Stunde hochwertigen Materials, dass das hohe Niveau eisern hält.

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Die Gitarrenabteilung Mike Flyntz und sein Schüler Nick Lee waren quasi beide bei Mark Reale in der Lehre, Lee allerdings durch Flyntz. Das ist auch der Grund warum hier nichts, aber auch wirklich gar nichts anbrennt. Natürlich gibt es genügend melodische Hymnen wie «Metal Warriors» und «Land Of The Rising Sun», die auch Altfans zum Kauf animieren sollten und auch das Titelbild reiht sich nahtlos in die Riot-Diskographie ein. Zwei ruhigere Stücke zollen Mark Reale direkt Tribut («Immortal», «Until We Meet Again») und die starke Judas Priest-Schlagseite von «Bring The Hammer Down» und dem Titeltrack irritieren zu Anfang. Die Texte bestehen aus metallischen Standardvokabular und sind keine Meisterleistung. Von einem Trinkspiel, bei dem man für jedes gesungene «shine on» einen Schnaps trinkt, muss ich auf alle Fälle abraten. Wie schon bei «Immortal Soul» hätten es vielleicht zwei, drei Stücke weniger sein können, um ein schlüssigeres Album zu haben.

Riot V - Logo

Insgesamt ist «Unleash The Fire» ein überdurchschnittliches Album, für alte Riot-Fans bleibt die Nostalgie jedoch ein zweischneidiges Schwert. Man freut sich, dass der Outlaw zurück ist und die zweistimmigen Gitarren-Leads funkeln. Man hat aber auch das Gefühl, dass hier noch mehr geht. So kann man nur hoffen, dass wir in Zukunft noch viel von «Riot V» zu hören bekommen werden, auch wenn alte Fans der Band noch etwas Zeit brauchen. Nach den vielen tragischen Ereignissen aber auch grossen internationalen Erfolgen gehören zur aktuellen Besetzung der Band der Sänger Todd Michael Hall (Burning Starr, Reverence), Frank Gilchriest (Virgin Steele, Riot’s Army of One) und der frühere Gitarrenschüler von Mike Flyntz, Shredder-König Nick Lee und diese halten stolz die Riot-Flagge hoch, in Gedenken an die verstorbenen Bandmitglieder und als riesigen Dank an die vielen Fans, die der Gruppe seit Jahren die Treue gehalten haben. «Riot V» sind passionierte Metal-Soldaten, die unablässig weiter marschieren und einen gerechten Kampf kämpfen, um ihren Fans jene Musik zu bringen, die man sich von der Band erhofft hat. Mark, Guy und Rhett lächeln aus dem Rock’n’Roll-Himmel auf die Erde und erkennen, dass das Riot-Erbe bis in alle Ewigkeit leuchten wird!

Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.

Tracklist:

  1. Ride Hard Live Free
  2. Metal Warrior
  3. Fall from the Sky
  4. Bring the Hammer Down
  5. Unleash the Fire
  6. Land of the Rising Sun
  7. Kill to Survive
  8. Return of the Outlaw
  9. Immortal
  10. Take Me Back
  11. Fight Fight Fight
  12. Until We Meet Again
  13. Thundersteel (live) – Bonus Track

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Billy Idol is back – hört bei uns vorab sein neues Album in voller Länge

Eine Rocklegende will es noch einmal wissen! Billy Idol ist zurück und bringt nach neun Jahren ein neues Album mit dem Titel «Kings And Queens Of The Underground» mit. Bei uns könnt ihr das Album vorab in voller Länge hören!

Kings And Queens Of The Underground

Parallel zu seinem neuen Album erscheint seine erste Autobiografie «Dancing With Myself». Eine Beichte aus Sex, Suff und viel zu vielen Drogen. Vor 30 Jahren begann sein Stern zu strahlen, doch die Mischung aus Welthits («White Wedding», «Rebel Yell») und Drogen war selbstzerstörend. Ab 1986 war Idol heroinabhängig und stand kurz vor dem Tod. In einem Interview mit der «Daily Mail» sagt er heute:

Du spürst, dass der Tod nah ist, aber das macht das Leben umso spannender.

Der wasserstoffblonde Sänger liess keine Party aus, kein Drink war ihm zu viel: und die Partys waren nicht nur Sex – sie waren eher Orgien wie im alten Rom. Im Februar 1990 stürzte er von seinem Motorrad und landete fast im Grab. Bei diesem Unfall erlitt er schwerste Verletzungen, u.a. Arm- und Beinbrüche und nur dank einer Not-Operation konnte er zurück ins Leben geholt werden. Ruhiger wurde es um Billy Idol dennoch nicht. Auch heute will er sich nicht zur Ruhe setzen:

Ich trinke immer noch ein wenig – ich muss es nur im Griff behalten. Niemand, der mal drogen-, alkohol- oder sexsüchtig war, ist für immer geheilt. Aber ich bin clean und nüchtern derzeit.

Das Album «Kings And Queens Of The Underground» erscheint diesen Freitag und ob es Billy noch drauf hat, könnt ihr euch selbst anhören!

tape.tv:
Billy Idol – Kings & Queens Of The Underground
auf tape.tv.

John Wick – Trailer (HD)

Hier der schön düstere Trailer zum Action-Thriller «John Wick» mit «Matrix»-Star Keanu Reeves in der Hauptrolle, in dem er einen Auftragskiller spielt, der nach kurzzeitigem Ruhestand zurück im Geschäft ist. Der bleihaltige Thriller von David Leitch und Chad Stahelski startet am 22. Januar 2015 und soviel zur Synopsis:

John Wick (Keanu Reeves) genießt seinen frühen Ruhestand in der Vorstadt. Doch als seine Frau (Bridget Moynahan) einer tödlichen Krankheit erliegt, verfällt er in Trauer. Nur sein Hund bleibt ihm noch als Gefährte. Als eines Tages jedoch drei russische Gangster in sein Haus einsteigen und seinen treuen Begleiter töten, holt ihn seine finstere Vergangenheit ein, war er doch früher der Top-Auftragskiller an der Ostküste. So tauscht er schliesslich die Vorstadtidylle gegen jede Menge Feuerkraft und macht sich, auf Rache sinnend, auf die Suche nach den Einbrechern. Einer von ihnen ist Iosef Tarasov (Alfie Allen), der Sohn des einflussreichen Verbrecherbosses Viggo Tarasov (Michael Nyqvist), für den Wick selbst einmal gearbeitet hatte. Doch für Freundschaft ist kein Platz in dem Rachefeldzug und so hat er bald auch den ehemaligen Kollegen Marcus (Willem Dafoe) an seinen Fersen hängen…

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DBD: At The Crack Of Dawn – Vanderbuyst

Das holländischen Hard Rock Trio Vanderbuyst haben zum Titeltrack ihres neuen Albums «At The Crack Of Dawn» ein Video gedreht. Die Band kommentiert:

When you work with a real artist like Jérome Siegelaer, you get the best result when you surrender to his creative mind. For this video he took us to his natural habitat, that is heathlands and forests, for a mini adventure. It was a very easy to lose yourself in this breathtaking environment. The highlight at the crack of dawn, with the rising of the sun, was a true spiritual experience.

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Gánovce als kaleidoskopiertes Dorf

Hier ein sehr eigenwilliges und gelungenes Portrait des slowakischen Dorfs Gánovce, in der Taras Gesh, Macher dieses kurzen Filmchens, lebt.

Gánovce is the name of a village in Slovakia. Visual artist Taras Gesh filmed the village from different angles. He made sketches, took photos, recorded sounds and put them all together in this mesmerizing kaleidoscope.

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Tired

Megan McShane, Studentin am Ringling College of Art and Design, hat mit Tired einen kleinen, aber herzlichen Kurzfilm über einen Ersatzreifen gemacht, der eine neue Aufgabe in seinem Leben sucht…

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The Journey of the Beasts

Skater auf Reisen: Sebastian Linda hat mit diesem 32 minütigen Kurzfilm Skater auf Reisen begleitet und einmal mehr grossartige Aufnahmen gemacht.

24 years ago I saw the first Skateboarder in my life. Since that day I had the dream of being a Skateboarder. 24 years later we took our Skateboards and travel to the other side of the world, to create that dream for someone else.

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Skin Trade – Trailer

Für Freunde des gepflegten Action-Kinos gibt es heute den ersten offiziellen Trailer zu Skin Trade mit Dolph Lundgren, Tony Jaa, Michael Jai White, Ron Perlman und Peter Weller. Regie bei dem amerikanisch-thailändischen Actioner führte Ekachai Uekrongtham («Coffin – Lebendig begraben»), mit dabei ist audderdem auch noch «RoboCop» Peter Weller.

Der New Yorker Cop Nick (Dolph Lundgren) ermittelt gegen einen brutalen russischen Menschenhändler-Ring. Als der Gangster-Boss Viktor (Ron Perlman) Nicks Familie ermordet, damit dieser von dem Fall ablässt, ist der Polizist erst recht heiß auf die Köpfe der Verbrecher. Die Spur führt ihn nach Bangkok, wo er in dem einheimischen Ermittler Tony (Tony Jaa) einen Verbündeten findet. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den Mitgliedern des Rings und vor allem nach Viktor, mit dem Nick ein ganz persönliches Hühnchen zu rupfen hat…

Sieht vielversprechend aus und der Streifen scheint ordentlich abzugehen, hat für Action-Fans eine fantastische Besetzung und Dolph Lundgren rehabilitiert sich für ein paar der Gurken, in denen er, seit seinem «Rücktritt» als Regisseur, wieder mitgespielt hat («Thrill to Kill», «Schwerter des Königs-Zwei Welten», «Battle of the Damned» etc.). In den US&A soll der Film 2015 in die Kinos kommen, ein deutschsprachiger Veröffentlichungs-Termin ist noch nicht in Sicht.

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Judy Garland singt «Over the Rainbow» in einer Death Metal Version

Ok, ok, es ist weniger Judy Garland aus «The Wizard of Oz» selbst, als Andy Rehfeldt, der den Song in so eine Version umgeschrieben und ihn auf den Filmschnipsel gesynct hat. Sehr spassig, wie die gute Dorothy hier dadurch wirkt…

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DBD: Get Bronx – Sick of it All

«Sick of it All» haben mit «Get Bronx» einen neuen Song gelauncht, den es hier zusammen mit einem statischen Clip zu hören und sehen gibt…

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The Walking Dead Staffel 5 Premiere: Fünf Dinge, die du vielleicht verpasst hast

Heilige Scheisse! Die Folge war intensiv! Letzte Nacht sah ich die lang erwartete Premiere der 5. Staffel «The Walking Dead» und Junge da wurde uns was geliefert. Von der ersten Minute an bis zu der Szene nach dem Abspann hatte diese Folge alles, man konnte brutale Gewalttaten, Nerven-schreddernde Spannung und eine emotionale Wiedervereinigung erleben und so wurde in einer knappen, atemlosen Stunde das gesamte Spektrum der menschlichen Emotionen dargestellt, so dass der Zuschauern gebannt an den Sessel gefesselt wurde. Doch möchte ich in diesem Rückblick nicht die eigentliche Handlung der Episode – die wir ja alle gesehen haben – eingehen, stattdessen aber fünf Dinge nennen, die man in dieser Episode leicht übersehen haben könnte und was dies für den Rest der Staffel heisst.

Warnung! Falls du die Premiere zur 5. Staffel noch nicht gesehen hast und dir die Überraschungsmomente aufsparen möchtest, dann solltest du den folgenden Artikel NICHT lesen, denn er enthält Spoiler und wilde Spekulationen.

1. Die Rückkehr eines bekannten Gesicht
Nein, ich meine noch nicht dieses vertraute Gesicht, am Ende der Folge, darauf gehen wir später ein – nein, ich spreche von dem blonden Jüngling, dessen Kopf eingeschlagen und die Kehle aufgeschlitzt wird. Leider wurde diese Szene in der deutschsprachigen Version auf FOX geschnitten, wer sie besser sehen möchte, kann dies hier nachholen.
Post-apokalyptischer Eminem

Habt ihr ihn erkannt? Ok, er sah ein wenig wie ein post-apokalyptischer Eminem aus, doch tatsächlich ist dies Sam. Erinnert ihr euch an die 4. Staffel als er und seine Freundin Ana Rick und Carol über den Weg gelaufen sind und Sam Probleme mit seiner Schulter hatte? Nun ja, das Problem mit der Schulter dürfte sich nun mit dieser Episode erledigt haben.
Post-apokalyptischer Eminem

2. Wie Gareth sterben wird
Nachdem Sam und drei weitere brutal und systematisch geschlachtet wurden, wollte Terminus Führer Gareth von Rick wissen, was in der Tasche ist, welche er ausserhalb vergraben hatte. Nach einiger Überzeugungsarbeit und milden Drohungen von Gewalt gegenüber Bob, gibt Rick die Details, was in der Tasche ist bekannt und äusserst dabei dieses Juwel von einem Satz:

Da drin hat es eine Machete mit einem roten Griff. Das ist diese, welche ich dazu nutzen werde, dich zu töten.

In «The Walking Dead» gab es schon einiges an «Vorahnung», zum Beispiel als Lizzie gesagt wurde, am Anfang der 4. Staffel sich die Blumen anzuschauen und Carol zwischenzeitlich ein Messer in den Kopf ihres Vaters rammte. Da kann man zuversichtlich sein, dass später in der Staffel Gareth den kalten, tödlichen Stahl von Ricks Machete zu spüren kriegen wird.

3. Familie schmeckt gut
Denken wir zurück an die letzte Staffel, als Rick und Co. versuchten, ihren Weg aus Terminus frei zu schiessen und eine der Termites oder Terminants eine Kugel in den Kopf kassierte?
Familie schmeckt gut

Wie sich herausstellte war das Alex, der Bruder von Gareth und wenn wir nun schnell nach vorne in die Premiere der 5. Staffel spulen, zu dem Punkt, wo Rick, Glenn, Daryl und Bob im Schlachthaus sind, sehen wir im Hintergrund zwei Metzger die einen menschlichen Körper auf einem Tisch zerschneiden, zerhacken und zerlegen. Jupp Freunde, ihr ahnt es, das ist Alex. So wie es aussieht hat Gareth keine Bedenken, seinen Bruder als Sonntagbraten zu verspeisen.
Familie schmeckt gut

Und als Tüpfelchen auf dem i ist mad, bad Maria wie es aussieht Gareth und Alex Mutter und ich wette, ihre Familiengrillabende waren der Knaller…
Familie schmeckt gut

4. Einer der bösen Jungs sah Negan verdammt ähnlich
Was besonders an dieser Episode gefallen hat, waren die Andeutung der Hintergrundgeschichte wie die Bewohner von Terminus zu Kannibalen geworden sind. Offensichtlich brachen böse Männer ein, übernahmen das Gelände und beschlossen zu bleiben, um für ein paar Wochen schreckliche Dinge mit den Bewohnern anzustellen.
Negan

In einer kurzen Rückblende sahen wir den Anführer dieser Bande, als er in einem Waggon nach seinem nächsten Opfer suchte und der Mann sah aus wie Negan, der grosse Böswicht aus dem Comic! Ist das der erste Eindruck vom sadistischen Killer?

5. Die Rückkehr eines alten Freundes
Sehr schön in dieser Folge war auch die Szene nach dem Abspann und die Rückkehr von Morgan. Doch welchem Pfad folgt er? Morgan folgt Bäumen, welche mit einem seltsamen Symbol gezeichnet sind. Wer macht diese und wo führen sie hin? Wurden sie von Rick und Daryl hinterlassen als Marker für diejenigen, die Terminus entfliehen? Oder stammen die Zeichen von Gareth und den Termites, die entkommen konnten und nun eine Spur für den Rest der Truppe legen? Oder haben die Symbole etwas mit denjenigen zu tun, welche Beth entführten?
Die Rückkehr eines alten Freundes

Wie es aussieht, hat sich das Warten gelohnt, denn die erste Folge der 5. Staffel ist wirklich gut. Langeweile kommt keine auf und wenn die ganze Staffel so wird, kann es nur gut werden. Wir sind sehr gespannt und ich denke wir dürfen uns noch auf manche spannende Folge bei «The Walking Dead» freuen!

Was macht eigentlich Shredder?

Was geschah mit Shredder, nachdem er von den Teenage Mutant Ninja Turtles besiegt wurde?

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The Walking Deadoves

Heute Abend geht es endlich weiter mit der 5. Staffel von «The Walking Dead» und hier zur Einstimmung für euch ein paar Walkers… ;)

Inside Out – Teaser

Disney-Pixar blickt voraus in den Sommer 2015 und schickt den ersten Teaser zu Pete Docters «Inside Out» ins Rennen. Noch besteht dieser vor allem aus einer Kompilation von Ausschnitten bereits veröffentlichter Pixar-Filme wie «Toy Story», «Findet Nemo» oder «Die Monster AG», um die unterschiedlichen Emotionen wie Freude, Angst, Wut, Abscheu und Traurigkeit zu demonstrieren, um anschliessend geschickt zu Szenen aus «Inside Out» überzuleiten.

Der Weg zum Erwachsenwerden kann holprig sein, auch bei Riley gibt es keine Ausnahme, sie wird aus ihrem ruhigen Leben im Mittleren Westen herausgerissen, als ihr Vater in San Francisco einen neuen Job beginnt. Wie wir alle auch, wird Riley von ihren Emotionen geführt – Freude (Amy Poehler), Angst (Bill Hader), Wut (Lewis Black), Abscheu (Mindy Kaling) und Traurigkeit (Phyllis Smith). Die Emotionen leben in ‘Hauptquartier’, dem Kontrollzentrum in Rileys Kopf, wo sie versuchen, das Mädchen durch den Alltag zu leiten. Als sich Riley und die Emotionen in ihrem neuen Leben in San Francisco nicht zurechtfinden, gibt es Unruhen in ‘Hauptquartier’. Obwohl Rileys wichtigste Emotion Freude versucht, alles unter einem positiven Aspekt zu betrachten, kriegen sich die Emotionen in die Haare, wie man sich am Besten durch eine neue Stadt, ein neues Haus und eine neue Schule bewegt.

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