Wie der Titel bereits verrät, steht in folgendem Video nicht der amerikanische Weihnachtsmann aka Santa Claus im Mittelpunkt, sondern der im europäischen Raum verbreitete Krampus. Screen Novelties vermischt dabei typisch US-amerikanische (Coca-Cola-) Mythen mit dem europäischen Weihnachtsbrauch rund um den Krampus. Der bei uns allseits bekannte (und bei Kindern gefürchtete) Begleiter des Nikolaus dient als das böse Gegenstück zum gutherzigen Weihnachtsmann. Nicht umsonst lautet die Tagline der eCard: «Be cool this Christmas… or else!» Also Freunde, seid artig oder sonst…
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Hier der offiziell lizensierte Eisernen Thron Christbaumschmuck, der aktuell leider nicht mehr zu haben ist. Dennoch schöne Idee und wenn unter dem Bäumchen das Gerangel im die Geschenke stattfindet, auch äusserst passend:
Whether your tree of choice is a weirwood or an evergreen, this Game of Thrones Ornament from Kurt Adler will look right at home hanging from it. This Iron Throne will even fit super-small action figures (such as LEGO® Minifigs… right now Goonter from Adventure Time is hanging out in ours – apparently he heard that winter is coming).

Ho Ho Ho, auch bei den Simpsons weihnachtet es. Die Amis fahren ja alle extremst auf dieses Frozen ab und nun ist das Thema auch in Springfield angekommen. Hier also der Spimpsons Frozen Christmas Couch Gag.
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Passend zum heutigen Heiligabend für euch «The Sonics» mit «Don’t Believe In Christmas»…
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Well mom and dad said be good
So I did what I should
I hung my stocking on a wall
I didn’t get a thing at all
I don’t believe in Christmas
I don’t believe in Christmas
I don’t believe in Christmas
‚Cause I didn’t get nothin‘ last year
Well stayin‘ up late at night
To see Santa Claus fly
Well sure enough don’t ya know
The fat boy didn’t show
I don’t believe in Christmas
I don’t believe in Christmas
I don’t believe in Christmas
‚Cause I didn’t get nothin‘ last year
Well I tried to get a little kiss
From a pretty little miss
She slapped me down and said, «You jerk
Mistletoe doesn’t work»
I don’t believe in Christmas
I don’t believe in Christmas
I don’t believe in Christmas
‚Cause I didn’t get nothin‘ last year
All right!
Well Rudolf the reindeer
Makin‘ little kids cheer
The reason that his nose shine
Santa gives him moonshine
I don’t believe in Christmas
I don’t believe in Christmas
I don’t believe in Christmas
‚Cause I didnt get nothin‘ last year
Ah decorate the street lights
People gettin‘ half tight
One hand will slap ya back
The other one will take ya jack
I don’t believe in Christmas
I don’t believe in Christmas
I don’t believe in Christmas
‚Cause I didnt get nothin‘ last year
All right!
Grumpy Cat hat nicht besonders viel Spass an Weihnachten, aber das kann ihr ja auch niemand verübeln…
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Das «Autonomous Systems Lab» von Prof. Roland Y. Siegwart der ETH Zürich führt mit seinen Robotern einen Weihnachtstanz auf und zeigt so, was seine fliegenden und rollenden Kreationen alles können. Der Star ist namensgerecht der vierbeinige Roboter StarlETH – samt Rauschebart, Weihnachtssöckchen und Glöckchen. Schon in früheren Jahren hatten die Wissenschaftler ihre Roboter zu Weihnachten rollend und fliegend Pakete in der ETH verteilen oder Schlitten ziehen lassen.
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In folgendem Clip schmückt eine Maus den Weihnachtsbaum…
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Alle Jahre wieder veranstaltet Megadeth einen Weihnachtskarten Wettbewerb und hier ist ein kleiner Auszug aus den letzten Jahren…





Rémi Gaillard ist auch zu Weihnachten zu derben Scherzen aufgelegt! Ich find das Video alleine schon wegen der Mucke goil! Fuck Noël! :D
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Hier also der Trailer für die neue Verfilmung von Kung Fu Panda Regisseur Mark Osborne. Zu aller Überraschung sieht der Trailer wirklich gut aus. «Der Kleine Prinz» wurde bereits mehrfach verfilmt, aber dabei ist nicht wirklich was gescheites rausgekommen, zumindest nix, was man dem Buch vorziehen sollte. Osbornes Film sieht dagegen nach etwas aus, das man allenfalls ins Herz schliessen könnte. Als Rahmenstory dient eine Pixar-eske Geschichte um ein kleines Mädchen und einen komischen, alten Kauz, während die Geschichte um den Kleinen Prinzen, den Fuchs und die Rose so animiert wurde, dass es den Originalzeichnungen ähnelt und wie eine Mischung aus Knete und Krepppapier aussieht. Sieht toll aus und gefällt mir richtig gut. Der Film startet am 15. Oktober 2015 in den deutschen Kinos und wird wohl ein weiteres Filmhighlight im kommenden Jahr…
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Tinder dürfte mittlerweile beinahe jedem ein Begriff sein und falls nichthandelt es sich hierbei um eine App, mit deren Hilfe sich einsame Herzen finden können. Zumindest war das mal so gedacht. Nachdem die amerikanische Smartphone-Anwendung Anfang des Jahres ihren Siegeszug auch in Europa antrat, ist einiges gescehen. Die grosse Liebe mithilfe dieser App zu finden ist eher unwahrscheinlich, die meisten Tinder-Dates enden nicht vor dem Traualtar, sondern im Bett. Denn Tinder kann unterhaltsam, lustig und aufschlussreich sein – einem traurigen Single-Herz spendet es aber kaum trost.
Genau diese Erkenntnis erklärt auch den Erfolg des folgenden Videos: Auch Cinderella sucht bei Tinder nach einem Date und wird sogar fündig, doch egal ob Prinz, Prinzessin oder der ominöse «Traumpartner» – was wie ein Märchen klingt ist meistens auch genau das.
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Na Freunde, etwas Inspiration gefällig zur Dekoration eures Weihnachtsbaum? Wie wäre es mit einem Tannenbaum von der Dunklen Seite (der Macht)?

(via Web of Star Wars)

Zwei finnische Informatik Studenten haben diesen herrlichen Lebkuchen Barad-Dur-Turm aus köstlichem Lebkuchen gebaut…

Zu diesem Klassiker von «The Kinks» wurde ein altes Video mit einer besseren Audio Spur versehen. Das ganze ist ziemlich synchron, ausser kurz vor dem Ende… Aber egal, selbst Working-Class-Heros singen zu Weihnachten…
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When I was small I believed in Santa Claus
Though I knew it was my dad
And I would hang up my stocking at Christmas
Open my presents and I’d be glad
But the last time I played Father Christmas
I stood outside a department store
A gang of kids came over and mugged me
And knocked my reindeer to the floor
They said
Father Christmas, give us some money
Don’t mess around with those silly toys
We’ll beat you up if you don’t hand it over
We want your bread so don’t make us annoyed
Give all the toys to the little rich boys
Don’t give my brother a Steve Austin outfit
Don’t give my sister a cuddly toy
We don’t want a jigsaw or monopoly money
We only want the real mccoy
Father Christmas, give us some money
We’ll beat you up if you make us annoyed
Father Christmas, give us some money
Don’t mess around with those silly toys
But give my daddy a job ‚cause he needs one
He’s got lots of mouths to feed
But if you’ve got one I’ll have a machine gun
So I can scare all the kids on the street
Father Christmas, give us some money
We got no time for your silly toys
We’ll beat you up if you don’t hand it over
Give all the toys to the little rich boys
Have yourself a merry merry Christmas
Have yourself a good time
But remember the kids who got nothin‘
While you’re drinkin‘ down your wine
Father Christmas, give us some money
We got no time for your silly toys
Father Christmas, please hand it over
We’ll beat you up so don’t make us annoyed
Father Christmas, give us some money
We got no time for your silly toys
We’ll beat you up if you don’t hand it over
We want your bread so don’t make us annoyed
Give all the toys to the little rich boys
Mental Floss hat 16 mögliche Lifehacks zusammen gestellt, welche allesamt das Weihnachtsfest und vor allem das ganze Drumherum vereinfachen sollten. Einige sind total unsinnig, andere dagegen erstaunlich gut. Vielleicht sind ja für euch auch noch ein paar Tipps in letzter Minute dabei…
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Freunde, hier wird mit Actionfiguren und niedlichen Katzen (-köpfen) «A Nightmare before Christmas» nachgespielt. Allerdings muss darauf hingewiesen werden, dass die Katzenköpfe nur tricktechnisch in den Film hinein manupuliert wurden und keine echten, körperlosen Köpfe sind. Die ziemlich coolen “Nightmare Before Christmas”-ReAction-Figuren von Funko gibts übrigens bei Amazon zu kaufe…
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Schöner Supercut der uns zeigt, wie sehr Katzen Weihnachten lieben und aus diesem Grunde Weihnachtsbäume zerstören…
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Soviel zum Thema Weihnachten… ;)
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Seine weltweite, jahrzehntelange Karriere fand am legendären Woodstock-Festival seinen Anfang, heute ist im Alter von 70 Jahren der britische Rockmusiker Joe Cocker an den Folgen von Lungenkrebs gestorben.

Nach dem Tod von Udo Jürgens eine weitere traurige Nachricht aus der Musikwelt, denn heute ist nun auch die Rocklegende Joe Cocker verstorben. Dies bestätigte das Management und Plattenlabel des Künstlers. Cocker war einer der herausragenden Rockmusiker seiner Generation. Bekannt für seine Reibeisenstimme und seine eigenwillige Körpersprache auf der Bühne. Es hat wohl bisher keinen Rockstar gegeben, dessen Leben ähnliche Höhen und Tiefen vorweisen kann wie das von Cocker. Obwohl er unzählige Male völlig am Boden war, rappelte er sich immer wieder auf. Cocker hatte erst vor Kurzem ein neues Album für das kommende Jahr angekündigt.

Vor allem während der 70er Jahre durchlebte Cocker Drogen- und Alkoholexzesse. «Drogen gab es überall und ich stürzte mich darauf. Und wenn du erst mal in dieser Abwärtsspirale bist, dann ist es schwierig, da wieder rauszukommen. Ich brauchte Jahre, das zu schaffen», sagte er einst. Erst seine Frau Pam Baker habe ihm geholfen, sein Leben zu ändern. «Sie machte mir klar, dass die Leute mich immer noch singen hören wollten», sagte er. Cocker wurde am 20. Mai 1944 in der nordenglischen Stahlmetropole Sheffield geboren. Seinen Durchbruch hatte er beim Woodstock-Festival 1969 mit einer legendären Interpretation des Beatles-Hits «With a Little Help from my Friends». Am Festival hatte er mit seiner Performance die Luftgitarre so richtig populär gemacht. In dieser Zeit tourte Cocker zeitweise ohne Pausen, psychische Probleme und Drogenmissbrauch waren die Folge. So musste er unter anderem während einer Tour in Australien das Land wegen Marihuana-Besitzes innert 48 Stunden verlassen.
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In den 80ern erholte er sich und konnte an die früheren Erfolge anknüpfen. Der ehemalige Gas-Installateur aus Sheffield bezeichnete Ray Charles und Lonnie Donegan als musikalische Einflüsse. Lieder wie «You Are So Beautiful», «You Can Leave Your Hat On» und «N’oubliez Jamais» erlangten über die Jahrzehnte Kultstatus. Für das Duett «Up where We Belong» mit Jennifer Warnes erhielt er 1983 einen Grammy Award. Unter anderem arbeitete er mit Künstlern wie Ray Charles, Pete Tonshend, Eric Clapton, Carlos Santana, Jimmy Page und Jeff Beck zusammen. Nebst Bob Dylan und Barclay James Harvest gehörte der Sänger zu den ersten westlichen Künstlern, die in der DDR auftreten durften.

Cocker wurde vom Musikmagazin Rolling Stone zu einem der «100 besten Sängern aller Zeiten» gekürt. Zuletzt lebte der Sheffielder mit seiner Frau Pam Baker, mit der er seit 1987 verheiratet war, auf einer Ranch in den USA. «Er war ohne Zweifel die grösste Rock- und Soulstimme, die Grossbritannien je hervorbrachte», schrieb sein Agent Barrie Marschall in einer Würdigung zum Tod des Musikers.
«Lend me your ears and I’ll sing you a song»… no more… Der Rocker mit der Reibeisenstimme hat die Bühne verlassen. Rest in Peace, Joe!
Da gibts doch tatsächlich einen Typ, der einfach ALLES in «Fallout 3″ töten wollte – und es auch schaffte! Dies schaffte er auf die unterhaltsamste Art und Weise, die ihm möglich war. Wir reden hier nämlich von abgetrennten Körperteilen, unglaublich schlechten (tollen) Wortspielen und am Ende von einem Wasteland im wahrsten Sinne des Wortes. Das folgende Video ist pures Gold und irre unterhaltsam und vermutlich muss ich jetzt den Rest des Abends noch den Rest des Runs schauen, der am Ende 7 Monate dauerte…
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Was passiert, wenn all die Leckereien, welche dem Weihnachtsmann hingestellt werden in seiner grossen Nacht beginnen im Bauch zu drücken? Der folgende Clip zeigt es uns und ja, es ist schlussendlich Werbung, aber äusserst witzige! :)
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Mit diesem Dekor von Amazon könnt ihr dem Weihnachtsmann in den Kopf… ach, lassen wir das… ;)


Design-Student Eden Lew hat In-a-Nutshell entwickelt, damit man sich zur Stressreduktion auch mal dem Schul- oder Büroalltag ebtziehen kann, ohne den Ort zu verlassen. «In-a-Nutshell» ist eine Haube, die man sich zur Stressreduzierung über Kopf und Oberkörper ziehen kann… und falls mich irgendjemand sucht, ich liege sitze unterm Schreibtisch… :)
As a student I’m always looking for the quickest meal to avoid stopping my workflow. I decided that if I’m going to spend five minutes or less eating a lunch, then I might as well use that five minutes to take a mental break.
Thus the Nutshell was created to block out distractions and to focus on eating and thinking.


Hier ein Klassiker aus dem Jahre 1987 der britischen Folk-Punk-Band «The Pogues». Der Song folgt den Gedanken eines irischen Immigranten, während er nach einem Alkoholrausch in einer Gefängniszelle schläft. Während ein mit ihm eingesperrter Mann den Song «The Rare Old Mountain Dew» singt, fängt der Protagonist an, über den weiblichen Charakter des Liedes zu träumen…
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It was Christmas eve, babe
In the drunk tank
An old man said to me
Won’t see another one
Then he sang a song
The rare ‚Old Mountain Dew‘
I turned my face away
And dreamed about you
Got on a lucky one
Came in eighteen to one
I had a feeling that years
For me and you
Said, «Happy Christmas
I love you, baby
I can see a better time
When all our dreams come true»
They got cars, big as bars
They got rivers of gold
But the wind blows right through you
It’s no place for the old
When I first took your hand
on a cold christmas eve
Well, I promised you Broadway
Was waiting for you
I was handsome, you were pretty
Queen of New York city
When the band finished playing
They howled out for more
Sinatra was swinging
All the drunks, they were singing
And we kissed on a corner
Danced through the night
And the boys of the NYPD choir
Were singing, ‚Galway Bay‘
And the bells were ringing out
For Christmas day
Be a bum, it was a clutter
And smell like the gutter
While sad broken promises
Lay with the trash
Every cold chilly night
We’d end up in a fight
And I’d pray as you’d yell
That as train rattled past
And the boys of the NYPD choir
Still singing, ‚Galway Bay‘
And the bells were ringing out
Christmas day
I could have been someone
Say, so could anyone
That I took your dreams from you
When you first found me
But I kept them with me, babe
I put them with my own
Can’t make it all alone
Built my dreams around you
It’s Christmas eve again
In the drunk tank
I’m an old man now
I won’t see another one
So I’ll sing a song
And sleep when I’m through
Dream of another life
Where all our dreams came true
Die Blackmarket Bakery in Costa Mesa, Kalifornien hat die USS Enterprise schön detailliert aus Lebkuchen nachgebacken…


Zu Weihnachten gibt es einfach zuviel Süsses, also seit vorsichtig Freunde, nicht das es euch gleich geht… ;)

So ein richtig typischer Montag Morgen, da bleibt einem nichts erspart…
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Warum nicht ein Rap Battle of the Five Armies? Oh well… :)
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Wunderschöne Timelapse Aufnahmen aus Norwegen…
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Hier der Trailer zum langerwartete Rennspiel «The Crew», dass es doch endlich auf den Markt geschafft hat. Im Rahmen des Spielelaunches wurde ein gerenderter Trailer veröffentlicht, der aufgrund seiner genialen Grafik eher Lust auf einen animierten Action-Film voller Rasanz und Bolliden macht, denn auf ein Rennspiel. Geniale Darstellung, bei der man in einigen Sequenzen schon zwei Mal hinschauen muss, um zu erkennen, dass es sich nicht um Real-Aufnahmen handelt.
All the roads, missions and skill challenges lead to the Faction Wars, and everyone is taking sides. The Wolves in Detroit. The Bears in Los Angeles. The Eagles in New York.
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