Wie sich Daryl, Maggie und Glenn im Laufe der Zeit in Walking Dead weiterentwickelt haben

Hier drei «Damals & heute»-Clips, die zeigen, wie sich Daryl (Norman Reedus), Maggie (Lauren Cohan) und Glenn (Steven Yeun) im Laufe der Zeit weiterentwickelt haben. In den Videos erzählen die Schauspieler von ihren Lieblingsszenen und wie sich ihre Figuren geändert haben. So ist sich Norman Reedus beispielsweise sicher, dass Daryl heute ehrlich und loyal ist und alles für die Gruppe tun würde; ganz im Gegenteil zum Beginn der Serie…

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The Walking Dead Friends Theme Intro

Schönes Mashup aus «The Walking Dead» und «Friends», was zusammen wirklich ein schönes Intro ergibt. Über den Auftakt der 6. Staffel letzte Woche muss ich doch noch was loswerden: Da hat man ein Loch voller Zombies, die da irgendwann ausbrechen und die beste Idee ist es, sie da kontrolliert rauszulocken und irgendwohin hinzu schicken? Soll sich eben die nächste Scheiss-Stadt darum kümmern! Ne, nicht wirklich, oder? Der eine Typ da sagte ja auch, dass das eine schlechte Idee ist und er hatte völlig recht. Immerhin hat er schon mal Wände gebaut und sagte, dass das nicht ausreicht. Wäre einfacher ein bisschen Spass haben und kleine, ferngesteuerte Roboter mit Kettensägen zu bauen oder das alles in einen Sumpf verwandeln oder einfach alles anzünden. Das geht wesentlich schneller, macht viel mehr Spass und die Sterberate wäre wesentlich geringer… Naja, schauen wir mal wie’s heute weitergeht…

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Baby Elefant aus Wasserloch gerettet

Ein kleiner Baby Elefant ist in ein tiefes Wasserloch gefallen, aus dem er selbst ohne Hilfe niicht mehr rauskommt. Die Dorfbewohner von Kerala in Indien haben ein Herz und ziehen den kleinen Elefanten aus dem Loch…

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DBD: To Become The Weapon – Demonical

Hier das neue Video zum Song «To Become The Weapon» von «Demonical». Vertreten ist die Nummer auf der aktuellen EP «Black Flesh Redemption», die von Frontmann Sverker Widgren produziert und gemastert wurde. Film ab für «To Become The Weapon»…

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People Using Phones

Wer öfters in grösseren Städten unterwegs ist, muss ständig auf der Hut sein vor ihnen. Sie nehmen keine Rücksicht auf ihre Mitmenschen und leben in einer eigenen Welt. Sie müssen ständig erreichbar sein und wollen nichts verpassen. Sie haben eigentlich nur einen richtigen Freund und das ist ihr Smartphone. Ihr alle wisst, von wem die Rede ist. Designer und Filmemacher Timo Arnall aus London hat diese Spezies Mensch für seine Serie People Using Phones in animierte GIFs verpackt.

People Using Phones
People Using Phones
People Using Phones
People Using Phones
People Using Phones
People Using Phones
(via Hello you Creatives)

Star Wars Handtuch Set: R2-D2 & C-3PO

ThinkGeek hat da ein spassiges Star Wars Handtuch Set am Start…

Opt for this Star Wars Hand Towel Set – R2-D2 & C3PO that reflects your sense of decor, not something out of the pages of House Beautiful or Southern Living. You can easily tell these apart, so you always know whose hand towel is whose. This pair of droids is ready to help out around the house wherever you need it, especially if it’s drying your hands. Translating Bocce, maybe not so much.

Star Wars Handtuch Set: R2-D2 & C-3PO

Amateur Teens – Trailer (HD)

«Amateur Teens» von Regisseur Niklaus Hilber (45, «Cannabis – Probieren geht über Regieren») wirft Fragen auf: Ist unsere Jugend wirklich so fies und versaut? Ist es normal, dass 14 Jährige ständig Sex im Kopf und ihr Smart­phone in der Hand haben? Für seine Recherchen hat der Regisseur ein halbes Jahr lang mit zwei Sekundarklassen zusammen gearbeitet, mit den Schülern über Social Media und den ersten Sex diskutiert. «Ich war überrascht, welche Erfahrungen sie bereits gemacht haben», fasst er zusammen. «Ich habe Geschichten gehört, die sogar weitaus tragischer waren als jene im Film.» Mit «Amateur Teens» wolle er die Zuschauer aufrütteln und zu einer Auseinandersetzung zwingen. «Ich beschreibe eine Welt, die Erwachsenen weitgehend verschlossen bleibt – die Welt der Teenager und ihre Art, sich in den Social Media zu präsentieren.»

Erzählt wird die Geschichte der 14-jährigen Lara, die in eine neue Klasse kommt und sogleich zur Zielscheibe von Oberzicke Milena und ihrer Clique wird. Klar, Lara hat auch nur 42 Facebook-Freunde. «So ein Opfer, voll asozial», urteilen sie die Mädchen. Und dann ist Lara untenrum auch noch unrasiert. Ein Nacktfoto mit der Überschrift «Taliban-Girl» wird über Whatsapp verbreitet, Lara ist am Boden zerstört. Erst als sie an einer Party mit fünf Jungs gleichzeitig Sex hat, wird sie plötzlich zur gefeierten Heldin.

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Animated Adventures: Batman V Superman

Vermutlich wird der Film ungefähr genauso ablaufen, würden die beiden Helden im offenen Kampf aufeinander treffen. Ganz toll finde ich übrigens die Soundeffekte, die Stephen Byrne hier für seinen Kurzfilm genutzt hat…

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DBD: Hello – Shakra

Seit ein paar Tagen hat man endlich die Gewissheit wie die Reise von Shakra weitergeht. Alle sind irgendwie froh, dass es weiter geht. Am meisten wohl die Band, nachdem im Frühling 2014 die Aussichten nicht gerade rosig waren und Blunier sogar in einem Interview von einem instrumentalen Weitergang redete oder das die Band Richtung Bluesrock sich «entwickeln» könnte, sind wir wohl alle froh, dass dem nicht so ist. Sagen wir Hello zu Mark Fox und geben ihm die Chance sich wieder in unsere Herzen zu singen. Verdient hat er es allemal. Übrigens kommt am 29. Januar die neue Scheibe mit Namen «High Noon» auf den Markt.

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Keurig Kold: Coca-Cola & Co. aus der Kapsel

Nun gibt es die erste Kapselmaschine mit welcher man direkt Coca-Cola & Co. rauslassen kann. Der Keurig Kold Drinkmaker bringt nun Limo aus der Kapsel erfrischend-spritzig auf den Tisch. Zugegeben, praktisch ist es, dass man nicht eine ganze Flasche kaufen und der Frische wegen auch alsbald leertrinken muss. Eine grosse Auswahl an Kapseln macht es möglich, ein Glas Cola zu schlürfen, sich beim nächsten Glas aber für eine Zitronenlimo zu entscheiden. Das Gerät kühlt das Wasser auf erfrischende 4 Grad vor und braucht, anders als artverwandte Konkurrenten wie der SodaStream, keinen zusätzlichen CO2-Zylinder, denn die jeweilige Kapsel liefert alles Nötige. So kann man nicht nur kohlensäurehaltige Limo, sondern auch Eistee geniessen. Für das Gerät muss man aktuell 370 $ löhnen. Soviel zum Thema Nachhaltigkeit…

Keurig Kold Drinkmaker
Keurig Kold Drinkmaker
Keurig Kold Drinkmaker
Keurig Kold Drinkmaker
Keurig Kold Drinkmaker

Jax Teller Tribute Video

Hier ein emotionaler Fan Tribut an Jax Teller, in welchem wir sehen können, wie Jax die Tatsache akzeptiert, dass er ein Verbrecher und Mörder ist, seine Vergangenheit nicht ändern kann oder anders zu leben um ein guter Vater zu sein. Jax nimmt sich einen ganzen Tag Zeit alles zu beenden, die Wahrheit zu sagen und sich beim Club und seinen Söhnen zu verabschieden…

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Gutterdämmerung – Trailer

Hell yeah and fuck yes! Träum ich gerade? Ist meine Hose feucht? In «Gutterdämmerung» spielen Grössen wie Slash, Josh Homme, Lemmy Kilmister, Grace Jones, Iggy Pop, Justice, Henry Rollins, Slayer’s Tom Araya, Volbeat, Mark Lanegan, Nina Hagen und Jesse Hughes mit! Das ist so viel Rock, dass es schon Metal ist. Am 12. November wird das Stück zusammen mit einer Band, die das alles natürlich angemessen vertont, uraufgeführt. Auf der Website zum Film gibt es mehr Infos, aber leider gar nichts über einen deutschen Release bzw. eine deutsche Tour. Das wäre natürlich sehr, sehr geil, aber es würde mich auch wundern, wenn es das nicht gäbe. Nina Hagen ist ein gutes Indiz dafür, dass das auch zu uns kommen wird. Und Volbeat mag ich nicht (also wenn ich ehrlich bin, hass ich diese Band), aber ansonsten ist es sehr, sehr geil!

Gutterdämmerung - Poster

The film is set in a world where God has saved the world from sin by taking from mankind the Devil’s ‘Grail of Sin’…..the Evil Guitar. The Earth has now turned into a puritan world where there is no room for sex, drugs or rock ‘n’ roll.
From up on high in heaven a “punk-angel”, Vicious (portrayed by Iggy Pop), looks upon the world with weary bored eyes. Behind God’s back, Vicious sends the Devil’s guitar back to earth and sin in all its forms returns to mankind.
An evil puritan priest (Henry Rollins) manipulates a naive girl to retrieve the guitar and destroy it. On her quest to find the Devil’s Grail Of Sin, the girl is forced to face the world’s most evil rock and roll bastards. Throughout her journey, she has a rival in the form of a rock chick determined to stop her from destroying the instrument.

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Elefant säuft aus dem Klo

Wenn es weit und breit keine andere Quelle hat, nimmt man was es gibt…

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DBD: Ämmänhauta – Korpiklaani

Hier das neue Video zu «Ämmänhauta» der finnischen Folk-Metaller «Korpiklaani» aus dem aktuellen Album «Noita»…

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She Thor vs Zombie Hulk

Wie wird der weibliche Thor in deutsch eigentlich genannt, Thorette? An sich hört man ja wenig von der weiblichen Thor, was vielleicht auch daran liegt, dass ich die Serie gar nicht lese, aber ich mag sie, erst recht wenn sie erst gegen Zombies und dann gegen Zombie Hulk kämpft. Ganz toller Fan-Film.

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Wettbewerb: Übernachtung in den Pariser Katakomben zu Halloween zu gewinnen

Die Katakomben unter den Strassen von Paris wurden vor Jahrhunderten dort gebaut, um Grabraum für die Bewohner der überfüllten Stadt zu schaffen. Sechs Millionen Menschen sind dort begraben worden und genau diese werden die Gastgeber für eine ganz besonder Nacht an Halloween sein. Auf Airbnb können zwei Gewinner eine Übernachtung in den Pariser Katakomben zu Halloween gewinnen und so neben der Stapel aus Skeletten schlafen.

Am Halloweenabend kann sich der Gewinner und seine Begleitperson unter die Erde begeben und mehr über die haarsträubende Geschichte dieses mysteriösen unterirdischen Labyrinths erfahren. In den weit verzweigten Gängen voller Schädel und Knochen gruselt es den abenteuerlustigsten Besucher – und so kann man sich auf ein einzigartiges kulinarisches Erlebnis freuen, begleitet von einem privaten Konzert, das unter der Erde einfach unglaublich klingt. Nach dem Essen mit musikalischer Begleitung folgt ein Geschichtenerzähler. Dieser wird faszinieren und so kann man sich auch auf den einen oder anderen Alptraum gefasst machen. Aber Alpträume hin oder her: Morgens darf man das Erlebnis geniessen, in den Pariser Katakomben aufzuwachen.

Wer nun gerne dieses unvergessliches Erlebnis gewinnen möchte, sollte dem Gastgeber vor Mitternacht des 20. Oktober verraten, weshalb man tapfer genug ist, um in den Katakomben zu übernachten. An dem Preisausschreiben können Pärchen und Freunde teilnehmen, maximal zwei Personen.

Wettbewerb: Übernachtung in den Pariser Katakomben zu Halloween zu gewinnen

Monsters Skating

YouTube Nutzerr thehumanstheband schickt seine Monster auf einen Skatetrip durch Philadelphia und lässt sie Tricks vollführen, bei denen selbst die echten Pros neidisch werden…

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Pleiten, Pech und Pannen bei «The Walking Dead»

Auch bei den Dreharbeiten von «The Walking Dead» klappt nicht immer alles. Ein Video im Web zeigt nun die Blooper zur 5. und 6. Staffel, in denen klar wird: Neben all dem Blut und Gedärmen und tragischen Szenen, haben die Schauspieler auch mächtig Spass bei den Dreharbeiten. Unbedingt angucken! Trotz schlechter Qualität, sind die Lacher sicher. Hoffen wir, dass AMC in Kürze weitere Blooper-Videos veröffentlicht.

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Mad Max: Fury Road – 8-Bit Cinema

Die neue Ausgabe des 8-Bit Cinema hat den Streifen als pixeliges Wüstenrennen umgesetzt und dabei voll ins Schwarze getroffen. Die Grafik schaut dabei wunderbar Oldschool aus und nachdem muss ich mir gleich den Streifen nochmals reinziehen…

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An Epic Night with Machine *Fucking* Head!

Über 20 Jahre ist es her, seit «Machine Head» an der Seite von «Slayer» erstmals im Z7 auftraten. Unter dem Motto «An Evening with Machine Head» feierten die Bay-Area-Metal-Titanen am 5. Oktober in Pratteln ihr Band-Jubiläum. Was in den US&A bereits mehr als erfolgreich lief, brachte die Band nun auch auf den alten Kontinent – ohne Supportbands, dafür mit einer ausgedehnten, Karriere umfassenden Setlist. Wie Frontmann Robb Flynn auf der Bühne verkündete, nahmen sie bewusst keine Vorband mit und was die Fans geboten bekamen war Metal allererster Sahne, denn die Jungs aus Oakland liessen es über zwei Stunden so richtig krachen und das altehrwürdige Z7 bis in die Grundmauern beben! Je verrückter die Crowd, desto länger der Evening! Rob Flynn dazu: «Wir hätten die ganze Nacht durchspielen können, so verrückt war die Menge!»

An Epic Night with Machine Fucking Head!

Im November 1994 traten Machine Head an der Seite von Slayer erstmals im Z7 auf, was etwa gleichbedeutend war mit dem ersten Metalkonzert überhaupt in den heiligen Wänden der Konzertfabrik! Seither hat die 1991 gegründete Band aus dem kalifornischen Oakland so manche Veränderung erfahren, ohne dabei jedoch an Qualität einzubüssen, im Gegenteil, je länger es die Band gibt, umso besser wird sie! Frontmann Robert Flynn und seiner Truppe ist es gelungen, ihrer Linie treu zu bleiben und den bandeigenen Musikstil mit Einflüssen aus Thrash- und Groove-Metal stets weiterzuentwickeln und zu perfektionieren! Im November 2014 präsentierten Machine Head ihr achtes Studioalbum «Bloodstone & Diamonds» im Zürcher Komplex 457 ihren Schweizer Fans. Nicht einmal ein Jahr später sind sie zurück und übertreffen die grandiose Show vom Vorjahr noch! Im Rahmen ihrer «An Evening with»-Tour verzichten die Amerikaner vollständig auf Supporting Acts. Stattdessen kamen ihre hartgesottenen Fans am 5. Oktober 2015 im ausverkauften Z7 in den Genuss eines umfangreichen, auf alle Epochen ausgedehntes Set, dass absolut keinen Wunsch offen liess!

An Epic Night with Machine Fucking Head!

Vor ein paar Jahren schrieb der «Guardian», dass Machine Head Mainstream-Metal sei, doch ausgelöst hat den Begriff wohl weniger die musikalische Ausrichtung der Band als – ganz basal – die Anzahl Fans und verkaufter Alben. Stilistisch waren Machine Head nie experimentierfreudiger, abwechslungsreicher und – man beachte den dramatischen Aufbau der neuen Stücke – ehrgeiziger. Das Konzert war wie eine Zeitreise durch die dunklen Höhlen des MH-Repertoires. Natürlich fanden alte Klassiker wie «Beautiful Mourning», «Davidian», «Old», «Ten Ton Hammer» oder «Aesthetics of Hate» ihren Platz, sowie auch Songs ihres aktuellen Album «Bloodstone & Diamonds» oder aus dem absoluten Hammer-Albums «Locust». Neue Songs wie «Now We Die», «Killers And Kings», «Game Over» oder «Darkness Within» schienen auch bei alteingesessenen Fans auf grosse Begeisterung zu stossen. Verständlich, wie ich finde, denn diese Band kriegt etwas zustande, was nur sehr wenigen gelingt: Sie werden mit jedem Album besser!

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Machine Head sind ja ohnehin dafür bekannt, lange Sets für ihre Fans zu spielen – mit Betonung auf «für ihre Fans». Flynn und Co. haben offensichtlich die Schnauze voll davon, vor «Fremdpublikum» zu spielen: «Wir werden nicht länger versuchen, eine gute Zeit mit Leuten zu haben, die nicht wissen, wer wir sind. Wenn Machine Head eine Party schmeissen, wollen wie dort keine «Fremden» haben. Hier geht es um uns und um euch da draussen, die Die-Hard-Fans, die Verrückten, die verdammten «Unerwünschten»! Die anderen interessieren uns nicht. Wir sind hier und gehen nicht weg. Wer daran teilhaben will, weiss, wo er uns finden kann. Vorerst, oder vielleicht sogar für immer, haben wir damit abgeschlossen, diese anderen Leute erreichen zu wollen», heisst es weiter in einem epischen Facebook-Post der Band. Wer Machine Head kennt, weiss genau, was eine Live-Show à la Machine Head heisst: KILLER!!! Unzählige «Headbang Motherfucker», verzerrte Gitarrenklänge ohne Ende, ein Robb Flynn in Ekstase und eine gnadenlose Wand aus bestem Metal lassen keinen Nacken ruhen. Bei der Einführung von «Darkness Within» sprach der unverwüstliche Mr. Flynn davon, was Musik ihm bedeutet. Wie viel Macht die Musik auf ihn hat und davon, dass er sich, vor allem in jüngeren Jahren, oft von der Musik seiner Idole verstanden fühlte. Solche Momente an Konzerten wie diesem seien sein Lebenselixier und der Grund, warum er jeden Tag aufstehe. Die Musik schaffe es, jede einzelne Zelle mit Leidenschaft zu füllen, und erzähle viel mehr als 1000 leere Worte. Auch erinnerte sich Rob an das erste Konzert zusammen mit Slayer und wie er in der damals noch neuen Konzertfabrik Z7 in Pratteln auf Jeff Hanneman traf:

Slayer Jeff Hanneman Machine Head Robb Flynn

I can remember some good hangs with him though. The first was in Basel, Switzerland back in November, 1994 when Machine Head was main support to Slayer on the Divine Intervention tour. It was one of those shows were something so random happens it just never leaves you, in this case, the show was sponsored by Chesterfield cigarettes and every kid entering the show got 2 free packs of smokes. I’ve never seen so much smoke in a venue in my life. I remember walking onstage and yelling at our roadie/everything-guy Mike Scum, «Dude, turn off the fuckin‘ smoke machine», he said «Yooooo, it’s not the smoke machine bro, it’s the cigarettes!» It was damn near impossible to breath onstage. After the show we were hanging backstage and Jeff walked back, we started bitching about the crazy cigarette show, and he invited me back to the dressing room to grab a beer, we sat down and chatted for a while, and then I went all Slayer-nerd on him and started grilling him on what songs he wrote.

Me: «Who wrote Angel Of Death?»
Jeff: «I did»
Me: «Lyrics too?»
Jeff: «Yep»
Me: «Reign In Blood?»
Jeff: «Me»
Me: «Dead Skin Mask?»
Jeff: «Yep»
Me: «South Of Heaven?»
Jeff: «Me»
Me: «Black Magic?»
Jeff: «You know it»
Me: «Hell Awaits?»
Jeff: «Yep»

On and on it went, that man wrote both the music and lyrics to a large goddamn portion of my favorite Slayer songs. He was a huge influence on my songwriting growing up in particular with arrangements and the bold use of key changes. The one thing Slayer band always had over so many other bands is they were all over the guitar neck when it came to key changes. Leads would be in some of the most random keys ever, but somehow it made it all that much more frantic, and when the chorus kicked back in, Boom! Set up perfectly. He was one of the few metal heads I met who never really got into Pantera, he told me he «liked some stuff», but thought they we’re «too bluesy at times», and that he «liked more evil notes or sad riffs»

An Epic Night with Machine Fucking Head!

Neben solchen sympatischen Ansagen und Erinnerungen aus alten Tagen der Band zeigten Machine Head vom ersten Song an, dass sie die aktuellen Könige des Trash Metals sind. Seit nun 21 Jahre gibt es die Band schon, welche sich mit Hits wie «Imperium», «Helo» oder «Old» in die Herzen der Fans gespielt haben. Und was die Metal-Titanen in einer fast zweieinhalbstündigen Show boten, war schlicht grossartig! Dass das keine leeren Worte sind, weiss jeder, welcher Machine Head schon einmal auf der Bühne erlebt hat. Besser, ehrlicher und kraftvoller gehts einfach nicht! Wie es sich gehört, wurde die Hymne «Halo» für den Schluss aufgespart. Das gab dem feierwütigen Publikum noch einmal den Rest. Über 2 1/2 Stunden voller schädelspaltender Metal-Hymnen, Singalongs und atmosphärischen Stücken! Einfach genial! Einfach nur MACHINE *FUCKING* HEAD! Die Bay-Area-Metal-Titanen haben mit ihrer «An Evening with»-Tour etwas gewagt, wozu keine Band vor ihnen den Mut dazu hatte, sie spielten einen ganzen Abend lang völlig ohne Support. Die Bedenken des Managments, dass kein Mensch einen ganzen Abend lang einer einzigen Metal-Band zuhören möchte, konnte Machine Head locker zerstreuen.

An Epic Night with Machine Fucking Head!

Die Jungs stehen nicht zuletzt für Härte, Tempo, Groove, musikalische Kompromisslosigkeit mit zum Teil nahezu brutalen Sounds und vermögen genau damit locker einen ganzen Abend die Nacken der Fans zur Ekstase zu bringen – es hätte auch noch mehr als die 2 1/2 Stunden sein dürfen! Was den Fans um die Ohren geschmettert wurde war schlichtweg grandios und wird nicht so leicht zu toppen sein! Offenbar haben Rob und seine Mannen gefallen am Format «Ein Abend mit…» gefunden und kehren daher Februar/März des kommenden Jahres zurück auf Europas Bühnen und wenn möglich werde ich mir diese absolut grossartige Show nochmals geben! «Wir sind echt begeistert davon, längere Sets zu spielen, ein paar tiefe Parts reinzuwerfen und alles zu unserer Welt zu machen», erklärt Sänger Robb Flynn. Eine ganz schön coole Entscheidung – schliesslich kann eine Band wie Machine Head, die inzwischen Headliner-Status hat, auf Festivals mit vergleichsweise kurzen Auftritten ziemlich viel Geld verdienen. Stattdessen nun also Zweistunden-Konzerte für die Hardcore-Fans in eher überschaubaren Hallen? Respekt, Jungs! Und danke dafür! Ihr seit grossartig! Just two hours of Fucking Machine Head! Besser gehts nicht!

Setlist:

  1. Imperium
  2. Beautiful Mourning
  3. Now We Die
  4. Bite the Bullet
  5. Locust
  6. From This Day
  7. Ten Ton Hammer
  8. This Is the End
  9. In Comes the Flood
  10. The Blood, the Sweat, the Tears
  11. Crashing Around You
  12. Darkness Within
  13. Declaration
  14. Bulldozer
  15. Killers & Kings
  16. Davidian
  17. A Farewell to Arms (First time played live since 2010)
  18. Take Me Through the Fire
  19. Aesthetics of Hate
  20. Game Over
  21. Old
  22. Halo

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