Grossartiges Mash Up von Andy Rehfeldt, der mal beide Ikonen in einen Song gepackt hat. Anfangs denkt man noch so, «Naja…», aber dann nimmt die Kiste ordentlich Fahrt auf und fetzt so richtig…
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Reuben Guberek hat eine fleischige Hommage an Goodfellas erstellt, in der es wie im Original um Drogen, Mord und Geld geht. Allerdings bekommen wir es diesmal nicht mit der Mafia zu tun, sondern mit den kriminellen Machenschaften des Burger-Business. Neben den vielen Anspielungen auf Mafiafilme und Fastfoodketten, kriegt ihr aber auch noch leckere Burger und einen gut gemachten Kurzfilm mit dazu.
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Nämlich! Überhaupt und sowieso!
Im Kurzfilm “HENRi” baut sich ein Raumschiff einen eigenen Roboter, um in sich besser herumlaufen zu können. Regisseur ist Eli Sasich und mit dabei sind auch noch Keir Dullea, bekannt als Dr. David Bowman aus «2001: A Space Odyssey» und Margot Kidder, die wir als Lois Lane aus den alten Superman-Filmen kennen…
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Peter Jackson erklärt hier, wieso die Hobbit Filme so sehr sucken. So soll der Weggang von Guillermo del Toro die Produktion um anderthalb Jahre zurückgeworfen haben, während Warner Bros. nicht vom Kinostart im Dezember 2011 absehen wollte. So wurde teils ohne Storyboards gedreht und mit dem Drehbuch waren die drei Oscar-Preisträger auch nie wirklich zufrieden. Der gute Peter tut einem hier schon wirklich sehr leid. Dass er trotzdem unter dem immensen Druck einige richtig gute Sequenzen in den Filmen hat, spricht für ihn. Vielleicht gibt es irgendwann mal einen Director’s Cut. Wobei Jackson wohl erst mal mehr als genug von Mittelerde haben wird…
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Furchtbar schöne Hymne aus 90s Internet Instruction Videos… Das waren noch Zeiten, als man mit 64kbit ISDN unterwegs war und stolz darauf war, dass man mit Kanalbündelung sogar mit 128kbit laden konnte… :)
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Na Freunde, jetzt kennt ihr den Favoriten des Dschungelcamps 2016… und ich kann jetzt nie mehr Predator gucken, ohne Lachanfall… ;)

(via Detlef Steves)
Hier das Lyric Video zu «Fimbulvetr» von der finnischen Folk-Metal-Band «Wolfhorde». Das Debütalbum «Towards The Gate Of North» wird am 22. Januar 2016 veröffentlicht…
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…dann kann es sich nur um eine Werbung aus Japan handeln. Und die drei haben es richtig gut drauf! Dieser Spot ist für die East Japan Railway. Crazy Shit! :)
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In diesem Mashup von Sleepy Skunk kämpft Spider-Man mit in «The Avengers». Andrew Garfields Amazing Spider-Man wurde hier fast nahtlos in den Endkampf der Avengers in New York eingefügt…
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Dan «Der Mann in den Bergen» Haggerty ist tot. Der amerikanische Schauspieler erlag im Alter von 74 Jahren in Los Angeles seinem Krebsleiden. Wer die 70er Jahre miterlebt hat, kennt ihn vor allem aus der Serie «Der Mann in den Bergen». Ich habe als Kind diesen Outlaw geliebt, der alleine in der Wildnis mit den Tieren des Waldes, vorallem Grizzly Ben, seine Frieden suchte. Nun ist auch er von uns gegangen.

In den vergangenen Wochen musste sich die Welt nacheinander von Stars verabschieden, denen der Krebs zum Verhängnis wurde. Erst starb Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister, dann Weltstar David Bowie und am Donnerstag auch noch der Schauspieler und «Harry Potter»-Star Alan Rickman. Dan Haggerty hatte zwar nie einen ähnlich grossen Bekanntheitsgrad wie diese drei, doch die älteren Semster unter uns werden ihn vermutlich aus der Serie «Der Mann in den Bergen» kennen. In ihr war er als langhaariger und bärtiger Einsiedler James «Grizzly» Adams zu sehen, der in die Berge floh, weil er für ein Verbrechen verurteilt wurde, das er nicht begangen hatte. In der Wildnis baut er sich ein neues Leben auf.

Laut «TMZ» ist Haggerty in den frühen Morgenstunden des 15. Januar in einem Spital in Los Angeles gestorben. Er habe sich davor schon seit Monaten gegen eine Krebserkrankung behandeln lassen, die seine Ärzte entdeckt hatten, als sie nach einer Ursache für seine Rückenschmerzen suchten. Seine Familie und die engsten Freunde hatten sich am Krankenbett in den vergangenen Tagen von ihm verabschiedet – so absehbar sei das Ende bereits gewesen, berichtet TMZ. Haggerty war zweimal verheiratet und hatte drei Kinder. Zu Beginn seiner Schauspielkarriere hatte er Rollen in «Muscle Beach Party» und im Elvis Presley-Film «Girl Happy» (Kurven-Lilly). Er arbeitete als Schauspieler, Tiertrainer und Stuntman u.a. auch in Ron Elys TV-Show «Tarzan».

Haggerty begann seine Schauspielkarriere mit kleineren Rollen in den 60er Jahren. Auch im Kultfilm «Easy Rider» taucht er auf oder gab den Rocker in «Pink Angels». In seiner Karriere war Haggerty immer wieder mal in TV-Serien und Filmen zu sehen, hat zudem Gastauftritte in bekannten Fernsehserien, darunter «CHiPs» und «Drei Engel für Charlie», doch nach «Der Mann in den Bergen» war keine Rolle mehr darunter von grösserer Bedeutung. In den 70er Jahren, wohl aufgrund des zunehmenden ökologischen Bewusstseins und der «Back-to-Nature-Philosophie» der Hippiebewegung, strahlte NCB die 37teilige Serie «The Life and Times of Grizzly Adams» aus. Diese entwarf eine Art Naturutopie, in welcher Mensch und Tier, vertreten durch Aussteiger James Adams und seinem Grizzlybären Ben, in Harmonie zusammenleben.

James «Grizzly» Adams flieht, nachdem er für ein Verbrechen verurteilt wurde, das er nicht begangen hat, in die Berge Nordkaliforniens. Das Leben in der Wildnis erscheint ihm erst nicht einfach, doch dann schickt die Natur ihm einen Lehrer: Adams rettet auf seinem Weg ein Bärenjunges, welches zu seinem Begleiter heranwächst und ihm zeigt, was die Natur an Essbarem zu bieten hat. Adams gibt ihm den Namen Ben, nach seinem grossen Vorbild Benjamin Franklin. Mit Ben als treuem Gefährten erkennt er bald, dass die Wildnis ein grosszügiger Gastgeber und jenen wohlgesonnen ist, welche mit ihr und nicht gegen sie leben. Nicht nur Ben, sondern auch die anderen Tiere erkennen in Adams einen Freund und verlieren ihre Angst vor ihm.
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«Der Mann in den Bergen» ist fernsehgewordene Back-to-Nature-Philosophie, welche ein so utopisches Bild vom Leben in der Wildnis zeigt, dass man nicht umhin kommt, Grizzly Adams darum zu beneiden, dass er Bären streicheln kann und Rehe sich neben ihm ins Gras legen um zu schlafen. Der Titelsong «Maybe» von Thom Pace, der in Europa die Hitparade stürmte, machte ihm Refrain klar, worum es in der Serie ging:
Maybe
there’s a world where we don’t have to run
maybe
there’s a time we’ll call our own
livin‘ free in harmony and majesty
take me home
Ganz ernst nehmen kann man die Serie heute nicht mehr wirklich. Den Reiz des sorglosen Lebens in der Schönheit der Natur war es aber, der die Serie ausmachte. Mich und Millionen Menschen begeisterten die TV-Abenteuer von Ben und Adams, die sie mit Trapper Mad Jack mit seinem störrischen Esel Nummer Sieben und dem Indianer Nakoma erlebten. Diese Abenteuer bestanden meist aus einer Bedrohung für Freunde und zufällige Bekannte, die in Notlagen und Gefahren geraten, die Adams allein und mit der Unterstützung anderer bewältigt. Im Gegensatz zu anderen Westernserien dieser Zeit wurde allgemein auf Gewaltdarstellungen und den Einsatz von Schusswaffen verzichtet. Es wird vielmehr auf Probleme in Bezug auf Familie, Jagd, Neubesiedlung durch «Weisse» und Konflikte mit den ansässigen Indianerstämmen eingegangen und diese sind heute genau gleich aktuell, wie sie damals waren, auch wenn die Farben der Naturbilder (s. oben 1. Episode) heute blass wirken. Danke Dan, für deinen Outlaw. Danke, für die schönen Momente. Ich werde dich nie vergessen. Mach’s gut…
Auch schon früher haben wir immer wieder gefragt: «Was macht eigentlich Darth Vader?» So hatten wir schon ganz persönliche Fotos von ihm hier oder sahen ihn auf einem Einrad Dudelsack spielend, bei in den Güldenen Bögen, auf der Strasse, beim Laden seines Laserschwerts, beim Spielen, beim «Gedankensammeln«, im Wasser, bei einem Banküberfall und beim Säbelrasseln. Und nun ist es soweit gekommen?

(via Marius Prelle)
Dieser Kurzfilm hier hat viel Charme und stammt vom Autor von «Bubba Ho-Tep«. Er ist ein bisschen absurd, lebt aber vor allem von dem Dia- oder sagen wir eher Monolog und ist ganz, ganz toll.
In a dusty Texas bar, a chatty stranger insists on striking up a conversation with the man sitting next to him. The more this out-of-towner talks, the more obvious it is he’s not from ’round here. Heck, he’s not even from this planet!
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Hier der neue Teaser zur zweiten Daredevil-Staffel, die doch wieder recht vielversprechend klingt und der Teaser sieht nicht minder gut aus. Schon die 1. Staffel hat mir gefallen, da freuen wir uns doch auf «Daredevil Season 2″…
Just when Matt thinks he is bringing order back to the city, new forces are rising in Hell’s Kitchen. Now the Man Without Fear must take on a new adversary in Frank Castle and face an old flame – Elektra Natchios.
Bigger problems emerge when Frank Castle, a man looking for vengeance, is reborn as The Punisher, a man who takes justice into his own hands in Matt’s neighborhood. Meanwhile, Matt must balance his duty to his community as a lawyer and his dangerous life as the Devil of Hell’s Kitchen, facing a life-altering choice that forces him to truly understand what it means to be a hero.
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Hier ein alternatives und um einiges logischeres Ende zum Film «X-Men: Days of Future Past»…
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Freunde, bestimmt kennt ihr noch die Jetsons? Hier trifft das Zeitalter der Jetsons auf die Simpsons… fast Futurama ;)
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«Drive My Demons Away» ist der dritte Song und der Titeltrack des gleichnamigen Albums, welches letztes Jahr von «Ascendor» veröffentlicht wurde…
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Das Portal Documentary.net ist ein wunderbar grosses Archiv mit enorm vielen Dokumentationen und bestimmt (d)einen Besuch wert!

Toller Videoreisebericht von Georgy Tarasov, der letzten Herbst 45 Tage lang mit seinem Bruder in Vietnam unterwegs war. Heraus gekommen ist «The Road Story Vietnam», ein toll geschnittener Film voller wunderschöner Aufnahmen. Und ich hab jetzt Fernweh…
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Steven Seagal is exactly like this in real life…

(via Graffiti Kings)
Sean Slobodan wurde durch die Fotografie seines guten Freund Weston Colton inspiriert und so hat er mit lokalen Skatern aus der Salt Lake und den Utah Valleys und der Hilfe von unzähligen Freunden diesen tollen Skater-Film gemacht. Die Musik wurde von seinem guten Freund Micah Andersen speziell für dieses Projekt geschrieben. Herausgekommen ist ein grossartiger Skateboarding-Clip, der sich sehen lassen kann! Passt alles.
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Toller neuer Trailer zu Scorseses 70s-Rockbiz-Serie «Vinyl» mit Fokus auf James Jagger als Kip Stevens, Leadsinger der Band Nasty Bits, offensichtlich die Serien-Version von Iggy Pop & The Stooges.
From Martin Scorsese, Mick Jagger and Terence Winter, this new drama series is set in 1970s New York. A ride through the sex- and drug-addled music business at the dawn of punk, disco, and hip-hop, the show is seen through the eyes of a record label president, Richie Finestra, played by Bobby Cannavale, who is trying to save his company and his soul without destroying everyone in his path.
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Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie Street Art mit der realen Welt interagiert. Der französische Street Artist Charles Leval aka Levalet bezieht in seine Paste-Ups in Paris die Umwelt auf kreative Art und Weise mit ein und hübscht so nebenbei das Stadtbild auf originelle Weise auf. Mehr von seinen Arbeiten gibt es auf der Website oder auch auf Facebook zu sehen…




Es geht doch nichts über Recht und Ordnung!

Mit «Rulebreaker» stellen Primal Fear den Titelsong ihres neuen Albums auf Youtube bereit. Die Scheibe erscheint am 29. Januar…
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Dieses Timelapse Video aus Berlin stammt von Matthias Makarinus, der dazu schreibt:
Three years after my last timelapse project “Berlin Dynamic”, which illustrated Berlin’s city life with its trains, airport or public swimming pools, it’s now all about the time. My new project “Berlin Time” will show you the most famous locations and sights in Germany’s capital at different seasons and day times in a dynamic fashion. There is deserted places in the morning, when the lights are still off and it’s slowly getting light. At noon, the city is in a hurry and filled with life until the late evening, when the city lights relume. In the winter, Berlin’s icy river Spree reposes, while the city keeps in fast motion, such as its famous Christmas markets and in summer, while most people already sleep, there is a thunderstorm almost unperceivedly lighting the night’s skyline.
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Percussion-Gruppe «ETHNOBEAT» spielt in folgendem Clip auf gefroren Baikalsee… mal was anderes…
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Nein Freunde, dies ist keine Manipulation mit Photoshop, diese Insel gibt es wirklich! Die Li Galli Inseln liegen an der Amalfiküste in Italien, südwestlich von Positano.

(via Likecool)