«The Magnificent Seven» wurde hochkarätig besetzt, neu verfilmt und offenbar hält man sich dabei sehr an die Vorlage. Chrisp Rat ist cool, Denzel Washington ist auch cool, Vincent D’Onofrio mögen wir auch alle und Ethan Hawke ist ein unterschätzter Schauspieler. Byung-Hun Lee, Manuel Garcia-Rulfo, Martin Sensmeier und Haley Bennett kenne ich jetzt nicht wirklich und ich weiss halt einfach auch nicht, ob so ein Remake wirklich nötig ist, wenn das Original doch immer noch zu den tollsten Filmen gehört. Ihr merkt es schon, ich habe keine Ahnung, was ich davon halten soll. Vielleicht kommt ja irgendein Kino auf die Idee, daraus ein Double Feature zu machen und vorher das Original zu zeigen. Und dass Denzel mit Bart aussieht wie Günther Kaufmann, irritiert doch sehr. In den US&A läuft der Film ab 23.September und bei uns am 29. in den Kinos…
With the town of Rose Creek under the deadly control of industrialist Bartholomew Bogue (Peter Sarsgaard), the desperate townspeople employ protection from seven outlaws, bounty hunters, gamblers and hired guns – Sam Chisolm (Denzel Washington), Josh Farraday (Chris Pratt), Goodnight Robicheaux (Ethan Hawke), Jack Horne (Vincent D’Onofrio), Billy Rocks (Byung-Hun Lee), Vasquez (Manuel Garcia-Rulfo), and Red Harvest (Martin Sensmeier). As they prepare the town for the violent showdown that they know is coming, these seven mercenaries find themselves fighting for more than money.
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Schicker kleiner Sci-Fi-Kurzfilm von The CGBros über eine Zeitmaschine, die deutlich mehr als 88 Meilen pro Stunde drauf hat. Und auch sonst ist sie dem DeLorean weit voraus. Denn sie kann nicht nur durch die Zeit rasen, sondern gleichzeitig an jeden Ort unserer Galaxis. Der Film endet zu früh, so dass ich hoffe, dass die Menschen hinter dem Projekt an einer Fortsetzung arbeiten…
When a group of friends discover a secret code on the dark-web, they build a jet-powered craft to attempt jumping to the far side of our galaxy. But when they succeed, they unwittingly open up earth to the ‘aware’ – civilizations who are advanced enough to ‘jump’ through space.
Earth sits at a crucial way-point in the universe and has been targeted for illegal colonization. Only our adventurers can stop this – if they prove to the galactic council how nefarious the security chief’s plans are. Such a quest will take them to the far edges of the galaxies and the far-flung worlds there.
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Blutiger Trailer zur Horrorkomödie «The Night Watchmen» von Mitchell Altieri der uns zeigt, dass Arbeiten tödlich sein kann, denn hier kriegen wir einen blutig-abgedrehten Überlebenskampf in einem Bürokomplex zu sehen. Eigentlich wollen die titelgebenden Nachtwächter während ihrer Schicht bloss ihre Ruhe haben. Als jedoch ein mysteriöser Sarg im Parkhaus des Gebäudes abgestellt wird, nimmt das Unheil seinen Lauf. Dem Holzkasten entsteigt ein gefrässiger Vampirclown und nur wenig später sehen sich die Wachleute, die sich mit einer Boulevardjournalistin zusammentun, einer Horde Angreifer gegenüber. Statt zu flüchten, nehmen sie den Kampf gegen die hungrige Meute auf. In den Hauptrollen des betont trashigen Splatter-Spasses sind Ken Arnold (Men in Black 3), Dan DeLuca (Crazy Eights), Kevin Jiggetts (Blood and Circumstance), Max Gray Wilbur (Thrill Kill) und Kara Luiz (The Linda Vista Project) zu sehen, während den Regiestuhl Mitchell Altieri (Holy Ghost People) eingenommen hat. Das Drehbuch zum Büro-Gemetzel stammt aus der Feder von Dan DeLuca und Jamie Nash, der unter anderem für die Vorlage von «Exists» verantwortlich zeichnete.
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Um den neuen Film «Teenage Mutant Ninja Turtles 2: Out of the Shadows» zu pushen, hat sich Paramount etwas Cooles einfallen lassen: Im New Yorker Stadtbezirk Manhatten hat das Filmstudio ein Apartment in das Versteck der Schildkröten verwandelt. Leider ist die Wohnung schon komplett ausgebucht, eine Übernachtung könnt ihr jedoch noch gewinnen. Wenn die TMNT unterwegs sind, um das Böse zu bekämpfen, steht ihr Versteck leer. Für 9 Euro pro Nacht konnten sich Urlauber über die Plattform Airbnb den (sehr modernen) Schlupfwinkel deshalb zur Zwischenmiete sichern. Das Apartment ist perfekt ausgestattet für sechs Personen, hat 3 Schlafzimmer, 3 Betten und 4 Badezimmer – und natürlich jede Menge Turtles-Dekoration. Und das Beste ist, während des Aufenthalts gibts kostenlos Pizza!
Für jeden Übernachtungsgast spendet Paramount einen Teil der Einnahmen an das Pacer’s National Bullying Prevention Center. Genau wie die Turtles engagiert sich die Einrichtung bereits seit vielen Jahren gegen Mobbing. Wer eine Nacht in dem Turtles-Versteck schlafen möchte, hat nur noch eine Chance: Via Airbnb-Gewinnspiel könnt ihr den letzten Aufenthalt gewinnen – für sechs Personen vom 2. auf den 3. Juni 2016. Viel Glück Freunde!



Als der Fisch begann zu sterben und im Wasser zu versinken, rief er aus: «Warum?» Und der Frosch sagte: «Weil es meine Art ist.» Ok, ist in dieser Fabel besser auf Papier gebracht, passt aber…

Spassiger neuer Couch Gag, der die Simpsons im Stil einer Bauanleitung des schwedischen Möbelhauses zeigt. Zusammengebaut von Michal Socha.
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Invidia stellen hier das neue Lyric-Video zum Song «Making My Amends» vor. Aktuell arbeitet die Band an ihrem Debütalbum. Invidia ist ein Projekt von Frontmann Travis Johnson (In This Moment), Gitarrist Brian Jackson (ex-Skinlab) und Bassist Matt Snell (ex-Five Finger Death Punch)…
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Was hat es mit dem stechenden Schmerz in der Seite auf sich, wenn man versucht, einen Marathon zu gewinnen?
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Das Spiel um den Thron ist nur eine elaboriertere Variante des Überlebens des Stärkeren und gerade auch Schimmelpilze machen miteinander gerne mal kurzen Prozess, verdrängen sich, erobern sich und versuchen der Stärkste auf dem Joghurt zu sein. Das Originalvideo stammt von Ramin Djawadi, hat aber einen ganz anderen Soundtrack…
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Der britische Karikaturist Rowland Emett macht phantastische Maschinen aus Alltagsgegenständen. Er entwarf auch die Maschinen im Film «Chitty Chitty Bang Bang». Seine Maschinen wurden nach seinem Tod im Jahr 1990 eingelagert, um sie Jahre später wiederzubeleben durch die Rowland Emett Society. Die folgenden Bilder stammen aus dem vergangenen Jahr, wo die Machinen im Birmingham Museum and Art Gallery ausgestellt und mit dem Video aufgezeichnet wurden. Weitere Videos von seiner wundervollen Arbeit gibts bei The Kid Should See This…
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Am 25. August kommt «Elliot, der Drache» in unsere Kinos. Es ist das Remake zum Familienfilm «Elliot, das Schmunzelmonster» aus dem Jahr 1977, in dem reale Schauspieler neben einem von Hand animierten Zeichendtrick-Drachen zu sehen waren. Der Film gilt auch heute noch als Klassiker, wenn auch nicht als einer der ganz grossen wie vergleichbare Filme wie Mary Poppins. Das «Elliot, der Drache» mehr eine Neuinterpretation als ein eigentliches Remake sein wird, macht alleine schon die Tatsache klar, dass der Film im Gegensatz zum Original nicht im frühen 20. Jahrhundert spielt, sondern in der Gegenwart. Doch nicht nur die Geschichte geht neue Wege, sondern auch die Visualisierung des neuen Drachens, zu welchem Walt Disney Pictures Bilder, einen Trailer und ein Poster veröffentlicht hat.

Besonders gut in Erinnerung dürfte vielen das niedliche Schmunzelmonster Elliot geblieben sein, das sich unsichtbar machen konnte und mit seinem Freund, das Waisenkind Pete, fürs Leben gerne Bratapfel gegessen hat. Elliot war damals noch von Hand gezeichnet und wies durchgehend liebenswerte Eigenschaften auf, so dass auch die kleinen Kinder im Kinopublikum bestimmt keine Angst vor ihm hatten. Das ging sogar so weit, dass man dem Drachen diverse pinkfarbene Elemente wie Haare, Flügel usw. verpasste. Neu gibt es kein Pink mehr für das Schmunzelmonster. In der Neuinterpretation wurde Elliot zeitgemäss in CGI animiert und nicht mehr von Hand und auch viele seiner optischen Merkmale, die ihn so liebevoll aussehen liessen, wurden vollends ausser acht gelassen. Gegenüber dem Magazin Entertainment Weekly sagte Regisseur David Lowery (Ain’t Them Bodies Saints), dass der neue Drache von allen möglichen Tieren inspiriert worden sei, unter anderem auch von australischen Flughunden.

Certain things about the original design we loved: Big jaw, big snout, and a clumsy quality that we really wanted to not completely forget about. We explored pink, just to see what would happen. From the get-go, the aesthetic was always to make everything feel as handmade as possible, including effects. To really have it feel like a blur between a very grounded realistic world and a world in which a big green dragon that can turn invisible can exist.
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Neu ist beispielsweise, dass Elliot ein Fell hat und um einiges grösser sein wird als der Zeichentrickdrache. Auch wenn man sich durchaus auch vom Original inspirieren liess (Lowery spricht vom grossen Kiefer, der grossen Schnauze und der tollpatschigen Art des Schmunzelmonsters), ist letztendlich doch ein völlig neuer Drache entstanden, der gerade kleineren Kinder anfangs einen gehörigen Schreck einjagen dürfte – so zumindest der Eindruck vom ersten Trailer und von den ersten Bildern, die einen ersten klaren Blick auf Elliot erlauben. In den Hauptrollen werden Oakes Fegley, Bryce Dallas Howard, Oona Laurence, Robert Redford,Karl Urban und Wes Bentley zu sehen sein.


Mit seinem neue Album «The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser» knüpft Rob Zombie an alte Stärken an. Rob Zombie stand mal sehr hoch im Kurs, zumindest bei mir, denn «Hellbilly Deluxe» war damals im Jahre 1998 einfach grossartig. Danach hat mich leider kein Album des wilden Industrial-Schaffers mehr wirklich in seinen Bann gezogen. Abseits seiner Musik konnte er mich als Regisseur stets immer wieder überzeugen, was wohl zur Folge hatte, dass ich sein kreatives Treiben immer verfolgt habe. Wenn auch mit dem Fazit, dass seine Musik für mich etwas in die Belanglosigkeit abrutschte. Mit «The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser» oder kurz «TEWAWSOCD» ist er aber auch musikalisch wieder voll am Drücker und zeigt, was er so drauf hat!

Bei jedem Album seit «Hellbilly Deluxe» war immer wieder der ein oder anderen Song enthalten, der wirklich gut war, aber an diese Zeiten oder gar an Alben von White Zombie vermochte der Meister leider nicht mehr anzuknüpfen. Mit «TEWAWSOCD» war aber nicht zu rechnen, denn damit zeigt Rob Zombie allen Ungläubigen den Stinkefinger und verpasst ihnen einen solchen Schlag, von dem man sich nicht so schnell erholen wird. «The Last Of The Demons Defeated» ist eine 90-sekündige Einleitung, die klar macht, was Zombie mit seinem Schaffen ausdrücken will. Schwere Gitarren, freaky, creepy Klänge und die hohe Kunst des Industrial liegen schwer auf und machen sofort klar, Rob Zombie hat seine Pfade nicht verlassen. Dem Horror war der Mann bekanntlich nie abgeneigt und was sich mit dem zweiten Song «Satanic Cyanide! The Killer Rocks On!» offenbart, ist ein Horrorfilm im positivsten Sinne. So verhalten der Song auch starten mag, so drückend und morbide entwickelt er sich über seine Laufzeit hinweg. Die Balance zwischen wirren Klängen, Zombies eindringlichem Gesang und brachial lärmenden Wänden fasziniert. In den 2:58 Minuten zaubert Zombie auch noch sanfte Elemente aus dem Hut, welche sich in den ansonsten so rüden Songs perfekt einbinden.

«The Life And Times Of A Teenage Rock God» dagegen hat nur das Ziel zu schocken. Man fühlt sich beklemmt, bedroht und sieht dem Bösen geradezu ins Gesicht. Gewisse Parallelen zu Rammstein und ihrem Hit-Album «Sehnsucht» sind nicht von der Hand zu weisen, Plagiatsvorwürfe werden aber sicherlich nicht aufkommen. «Well, Everybody’s Fucking In A U.F.O.» war bereits als Vorabsingle zu hören und so skeptisch ich damals der Nummer gegenüber stand, so gut verstehe ich nun diesen Song. Er repräsentiert das Album meisterlich und im Gesamtkontext wirkt er als beste Wahl für eine Single. «A Hearse Overturns With The Coffin Bursting Open» stellt ein Interlude dar, welches Zeit zum Atmen lässt. Der instrumentale Track wirkt geradezu fragil in den Reihen der Songs dieses Albums. Wenn Zombie zu einer Akustik-Gitarre greift und sich zerbrechlich zeigt, muss man sich die Frage stellen, ob hinter dem Raubein vielleicht doch ein kleiner Romantiker steckt. Mit «The Hideous Exhibtions Of A Dedicated Gore Whore» zelebriert man die Freizügigkeit der Worte. Wer Nachhilfe benötigt, was anstössiges Vokabular betrifft, kann sich hier seine Gratisstunde abholen und dies untermalt mit einer Hammond-Orgel! «Medication For The Melancholy» peitscht dann wieder nach Vorne und zeigt die Zielstrebigkeit seines Schaffens, «Get Your Boots On! That’s The End Of Rock And Roll» hat schon Party-Charakter und «Super-Doom-Hex-Gloom Part One» offenbart sich als kompaktester Song des insgesamt 12 Track starken Albums. Aber auch Doom kann Rob Zombie umsetzen, wie «Wurdalak» zeigt. Wo blanke Zerstörung und grenzenloses Chaos herrscht, da fühlt sich dieser Mann zuhause.
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Druckvolle Gitarren treffen auf hämmernde Drums, Mickey Mouse passt gut zu gregorianischen Gesängen («Satanic Cyanide»), Electronica-Einsätze beissen sich nicht mit Akustikgitarren, Moshpit auf dem Dancefloor und immer wieder lockern lyrische Passagen das Rock-Gewitter auf. Die bewusst erzeugten Höhen und Tiefen, die elektronischen Untermalungen und der überzeugende Kopf des Projekts machen das Album zu einem Meisterwerk, das den Kampf mit dem letzten sehr erfolgreichen Studioalbum ohne Probleme aufnehmen kann! «The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser» ist ein faszinierendes Werk, welches Einblicke in das Hirn von Rob Zombie gewährt. Genie und Wahnsinn gehen meist einher, heisst es so schön und dem kann man sich nach dieser kruden und schrägen musikalischen Irrfahrt nur anschliessen. Wo andere Bands und Musiker zum Ende eines Rillenträgers öfters an Qualität verlieren, kann ich nur sagen, dass insbesondere die 2. Hälfte des Werkes teuflisch gut ist. Ein Album, welches zu den besten dieses Mannes gehört, wenn nicht sogar sein bestes Werk darstellt.
Tracklist:
- The Last Of The Demons Defeated
- Satanic Cyanide! The Killer Rocks On!
- The Life And Times Of A Teenage Rock God
- Well, Everybody’s Fucking In A U.F.O.
- A Hearse Overturns With The Coffin Bursting Open
- The Hideous Exhibitions Of A Dedicated Gore Whore
- Medication For The Melancholy
- In The Age Of The Consecrated Vampire We All Get High
- Super-Doom-Hex-Gloom Part One
- In The Bone Pile
- Get Your Boots On! That’s The End Of Rock And Roll
- Wurdalak
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Kaum hat die Serie begonnen, steht auch schon das Midseason-Finale der 2. Staffel von «Fear The Walking Dead» vor der Tür. Und in diesem wird es ziemlich ungemütlich für unsere Helden! Es wird brenzlig auf dem Weingut von Baja und diesmal sind nicht nur die wandelnden Toten der Grund dafür, sondern vor allem Celia, die gar nicht mit Strands Vorgehen in Folge 6 zufrieden ist und deshalb – wie wir in dem Promo- und Sneak Peek Videos sehen – die gesamte Gruppe vom Weingut jagen möchte. Es sieht ganz so aus, als würden nicht nur äussere Umstände unsere Helden bedrohen, sondern auch innere Konflikte und Streitigkeiten. So scheinen Daniel und auch Chris langsam durchzudrehen, während der Haussegen bei den Clarks ein wenig schief hängt. Je mehr wir über das Midseason-Finale erfahren, desto klarer wird: Nicht alle Charaktere werden diese Folge überleben!

In der Staffel 2 von «Fear The Walking Dead» haben die Überlebenden schon so einiges hinter sich: Nach einer gefährlichen Bootsfahrt auf der Abigail kamen sie nun endlich in Baja, Mexiko an. Doch auch hier lauert der – lebende – Tod hinter jeder Ecke. Sie fanden nun zwar Schutz bei Strands Freund Thomas Abigail, doch dieser wurde leider von einem der Infizierten gebissen. Seine Angestellte Celia hegt darüber hinaus ein ganz besonderes Verhältnis zu den lebenden Toten: Sie ist der Auffassung, dass sie noch immer Menschen sind und dass es möglicherweise eine Heilung für sie gibt. Sie will nicht, dass diese Leute getötet werden. Celia is not amused über Strands Entscheidung, Thomas nicht in den Tod zu folgen, sondern diesen stattdessen in den Kopf zu schiessen, um zu verhindern, dass er zu einem Walker wird. Das geht wie wir in Folge 6 erfuhren, total gegen Celias Einstellung, denn warum sonst sollte sie sich einen Keller voller Walker halten? Für sie sind diese «Menschen» nicht tot und basta!

Wie wir im Promo-Video sehen können, geht es ja schon mal ordentlich los. Wir sehen Madison, wie sie gerade ihren Kindern eine Predigt hält: «Diese Menschen sind nicht unsere Freunde. Bleibt! Weg! von! Celia!» Was ist denn da los? Vermutlich erzählte Salazar ihr von seiner Entdeckung, vielleicht wechselte sie aber auch ein paar Worte mit Strand. Wo wir bei Strand sind, es sieht ganz so aus, als würde er im Dunkeln von einer Gruppe bewaffneter Männer zu einer Hinrichtung gebracht… Wer ist der Mann im Karohemd, der dieser finsteren Gruppe voranschreitet?
Auch Daniel scheint einiges abzubekommen, nachdem er zunächst versucht, Strand davon abzuhalten, ein Grab auszuheben, sehen wir Daniel in einer äussert prekären Lage. Er wird von einer Gruppe Männer verprügelt, wobei seine Tochter Ofelia ebenfalls zugegen ist und ihrerseits von zwei Typen festgehalten wird, um der Prügelei zuzusehen! Was hat Daniel denn jetzt schon wieder angestellt? Später sehen wir ihn an einen Stuhl gefesselt, mit einer blutenden Wunde am Kopf… Steckt da etwa Celia dahinter?
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Währenddessen scheint Chris wieder einmal verschwunden zu sein und Travis sucht ihn überall. Offenbar scheint sich sein Sohn mit einer Pistole abgesetzt zu haben. Was hat er vor? Möchte er irgendwie seine Fehler wiedergutmachen oder dreht er jetzt komplett durch? Nick scheint mal wieder ein gutes altes Bad in Walker-Blut genommen zu haben, denn an einer Stelle sehen wir ihn durch eine Walker-Gruppe laufen. Ob das die Verwandten und Freunde der Angestellten sind, die entkommen sind? Oder sind sie etwa absichtlich freigelassen worden? Und was sagt er da zu seiner Mutter? Dass er sie verlassen will? Es sieht nicht gut aus, ob sie jetzt aus dem vermeintlich «sicheren Hafen» wieder fliehen müssen? Wird Daniel diese 7. Episode überleben? Die Tatsache, dass Alicia die heulende Ofelia am Ende des Videos wegziehen muss, verheisst jedenfalls nichts Gutes für Daniel…
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Kommen wir zu den Sneak Peek, die einen echten Knaller für uns bereithalten: Hat sich Ofelia infiziert? Und wie/wo/wann ist das passiert? Fangen wir einmal von vorne an, Daniel und Ofelia wachen von dem Pistolenschuss auf. Während fast alle – ausser der verwirrte, psychopatisch-angehauchte Chris – zu Thomas Abigails Zimmer eilen, zerrt Daniel seine Tochter in die andere Richtung. «Warte, nicht so schnell, du tust mir weh!», beschwert sich diese. «Was ist los mit dir? Lass mich dich anschauen!» meint Daniel und Ofelia – total erschöpft und bleich – hebt ihren Kopf, fasst sich ans Gesicht – und zieht ein ganzes Stück Haut von ihrer Wange! Daniels Gesicht spricht Bände! Verliert er jetzt auch noch seine Tochter, so kurz nach dem Verlust seiner Frau? Oder kann es vielleicht doch sein, dass diese Szene Teil von Daniels Halluzinationen ist? Schliesslich deutete es sich schon mehrfach an, dass Daniel von seiner Vergangenheit eingeholt werden würde und Halluzinationen bekommen könnte. Wird Daniel durchdrehen und Erscheinungen von seiner Tochter und vielleicht sogar toten Ehefrau bekommen? Dies wäre zumindest eine Erklärung für den von TVline angekündigten Gastauftritt von Griselda Salazar-Darstellerin Patricia Reyes Spíndola. Schlüssig wäre es, dass Daniel sich die mysteriöse Infizierung von Ofelia nur einbildet. Denn auch im Verlauf des gesamten Promo-Videos sieht man keine Spuren von dem Virus in Ofelias Gesicht oder Anzeichen für eine Erkrankung. Es dreht sich vielmehr um Daniel und wie er von einer Gruppe von Männern zu Brei geschlagen wird. Trifft es vielleicht am Ende sogar Daniel? Was hat Chris nur vor? Und was bedeutet eigentlich der Titelname «Shiva»?
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«Shiva» heisst auch die Tigerdame in den Comics zu «The Walking Dead», die von einem gewissen Ezekiel als Haustier gehalten wird. Und diese beiden Namen sollten alle TWD-Fans aufhorchen lassen, dürfen wir doch einer neuen Casting-Annonce zufolge ziemlich sicher schon in Episode 3 von «The Walking Dead» Staffel 7 zumindest mit dem Auftauchen von Ezekiel himself rechnen. Stellt sich nun natürlich die Frage, bedeutet der Episodentitel zum Midseason-Finale von «Fear The Walking Dead» Staffel 2 etwa, dass wir auch in FTWD die Bekanntschaft mit Shiva bzw. Ezekiel machen? Ist der Zeitpunkt eines – wenn auch ganz und gar überraschenden – Crossovers gekommen?
In der Grazer Polizeiinspektion Karlauerstrasse geht ein brisanter Hinweis ein: Ein Mann hat auf der Terrasse einer gegenüberliegenden Wohnanlage eine Marihuana-Plantage entdeckt und diese auf Fotos festgehalten. Sogar der vermeintliche Besitzer ist beim Giessen der Pflanzen auf einem der zugesendeten Bilder zu sehen. Die Beamten fahren zu dem Wohnhaus und können dort tatsächlich mehrere Marihuana-Pflanzen sicherstellen. Durch die Befragung von Hausbewohnern hoffen die Polizisten Hinweise auf den Besitzer zu bekommen…
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Am 30. Juni geht es hierzulande in die dritte Runde und der Trailer macht einmal mehr mit Wahnsinn, Mord und Totschlag auf sich aufmerksam – und einem Frank Grillo, dessen Überlebenkünste nach «The Purge: Anarchy» auch in «Election Year» gefragt sind. Ob es ihm ein weiteres Mal gelingen wird, mordlustige Psychopathen bis zum Ende der alljährlichen Säuberung abzuwehren? Schliesslich gilt erneut folgende Regelung: In einem Zeitraum von knapp 12 Stunden dürfen die Bürger alle erdenklichen und noch so morbiden Straftaten begehen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. In dieser Nacht sind Polizeiwachen, Krankenhäuser und Notfallstationen geschlossen – jeder ist auf sich allein gestellt. Die jährliche Purge-Night soll die Gesellschaft im Rest des Jahres frei von Verbrechen halten und ist damit ein wichtiges politisches Instrument – auch für die amtierende Regierung der Vereinigten Staaten. Doch da es vor allem die Armen und Schwachen sind, die dem Spektakel zum Opfer fallen, regt sich innerhalb der Bevölkerung immer grösserer Widerstand. Selbst in der politischen Elite erheben sich kritische Stimmen. Aufgrund der bevorstehenden Wahlen greift das Regime zu drastischen Massnahmen, um sich ihrer Gegner zu entledigen…
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Die Purge-Filme sind ja immer ein Fest der Gewalt, wie sie Spass macht. Spass haben wir dann am 30. Juni in den Kinos, obwohl das auch eher ein Film ist, den man sich zuhause anschauen kann. So mit Freunden vor dem Feierngehen, um sich nochmal richtig in Stimmung zu bringen… ;)
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Eddie Liu, ein Künstler mit Sitz in Shanghai, hat eine wundervolle Serie erstellt, die ein paar unserer Lieblings-Superhelden im Rentenalter zeigt. In Liu Interpretation haben die Helden zwar ihren jugendlichen Glanz verloren, aber alle ihre heroischen Würde behalten…




Heute gibts für euch im «Death Bell of the Day» Killswitch Engage mit dem Song «Define Love»
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Engineer Guy Bill Hammack zeigt uns, wie die Plastikwaffen von NERF funktionieren. Wie geht das genau mit dem elektrolosen Schiessen von weicher Munition? Alles eine Frage der Luftströmung, wie er am Beispiel des NERF Blaster demonstriert.
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Finnen lieben bekanntlich ja die Sauna und das ist definitiv kein Klischee, sondern schlichte Realität. Das Parlament hat eine Sauna, Firmen wie Nokia ebenso, ja jede Waldhütte hat eine. Nun hat eine Burger King Filiale in Helsinki auch eine. Gegessen wird in dieser aber nicht:
Customers do not eat in the steam bath — that comes after the big sweat“, sagt die Markenmanagerin für Burger King in Finnland. „The sauna costs 250-300 euros ($282-$350 for a group, depending on weekday or weekend. The meal costs extra.
Etwa so sieht es Montags auch bei mir aus…
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Nick Menza spielte gerade mit seiner neuen Band «Ohm» im Jazz-Club Baked Potato in Los Angeles, als er beim dritten Song plötzlich am Schlagzeug zusammenbrach. Menza wurde 51 Jahre alt und soll einen Herzinfarkt erlitten haben. Sein ehemaliger Megadeth-Kollege, Dave Mustaine, zeigte sich erschüttert.

Menzas Management teilte laut «Guardian» in einem Statement mit, dass der Drummer auf der Bühne zusammengebrochen sei. Man gehe von einem massiven Herzinfarkt aus. Menza sei beim Eintreffen im Krankenhaus für tot erklärt worden. Menza war von 1989 bis 1998 Drummer bei Megadeth, er wirkte an vier Alben der Thrash-Metal-Band mit, darunter «Rust in Peace», «Countdown to Extinction» und «Youthanasia». Während der Tour zum Album «Cryptic Writings» bekam Menza Knieprobleme – ein gutartiger Tumor, wie sich herausstellte. Zur Behandlung musste Menza die Band verlassen, sein Ersatzmann wurde der neue Drummer der Gruppe. Im Jahr 2004 wurde er zu einer Reunion eingeladen, dann aber während der Proben wieder gefeuert. Er sei körperlich nicht fit genug für eine US-Tour, hiess es damals. Im vergangenen Jahr schloss Menza sich der Band Ohm an, einer Rock-Jazz-Fusion-Gruppe, die vom ehemaligen Megadeth-Gitarristen Chris Poland gegründet wurde.
«RIP Nick Menza» vermeldete der Club auf seiner Facebook-Seite am Sonntag. Dave Mustaine von Megadeth schrieb bei Twitter: «Sagt mir, dass das nicht wahr ist!» Menza hatte vor allem in den 90er Jahren mit Megadeth grosse Erfolge gefeiert. Danach hatte er mit zahlreichen anderen Bands gespielt.
Der frühere Megadeth-Gitarrist Marty Friedman erinnerte auf Facebook an Menza als «einzigartigen Drummer», aber auch «vertrauenswürdigen Freund, lustigen Band-Kollegen und liebevollen Vater».
Wir trauern mit Nick’s Freunden und seiner Familie. R.I.P. einer der besten seines Faches und für mich der beste Schlagzeuger, der je bei Megadeth spielte.
Das historische Aufeinandertreffen der beiden Comic-Helden ist ein freudloses Spektakel versäumter Chancen. «Batman v Superman» ist so dünn, dass ich mich nur daran erinnern kann ihn gesehen zu haben, weil ich gerade dieses Review schreibe. Entschuldigt. Ich muss in den zweieinhalb Stunden eingeschlafen sein – und dass muss daran liegen, dass selbst nach einer Stunde die Geschichte einfach nicht vom Fleck kommt. Der Film kommt ohne Geschmack, ohne Farbe (und das liegt nicht nur an dem beschissenen Filter), so egal, so harmlos und versucht dabei so dermassen relevant und voller Action zu sein, dass man sich am Ende schon fast schämen müsste, nicht so zu empfinden, wenn der Film einem vorher nicht schon alle Gefühle betäubt hätte.

Als bekannt wurde, dass Ben Affleck in dem Film den Batman geben wird, musste ich nur müde Lächeln, doch lasst euch gleich an dieser Stelle eines gesagt sein Freunde: Afflecks Batman ist mindestens so unterhaltsam anzuschauen wie zuvor Christian Bales endlos dahinröchelnder Abschied von der Rolle. Ohnehin ist das gesamte Unterfangen «Batman v Superman» passabler geraten als die Vorläufer – Christopher Nolans bleischwere Fledermausoper «The Dark Night Rises» oder Zack Snyders eigener, eklatant inspirationsfreier «Man of Steel». Was, zugegeben, erst mal nicht viel heissen will. Aber immerhin versucht sich der Film zu Höherem aufzuschwingen, nachdem er zunächst schnell die vertraute Herkunft von Bruce Wayne abgehakt hat. Aber natürlich geht es um noch viel mehr beim Aufeinandertreffen der populärsten Helden des DC-Universums. Schliesslich will man es endlich der Konkurrenz von Marvel gleichtun, die ihre Figuren in immer neuen Konstellationen auf der Leinwand zusammenführt. Die DC-Stars hingegen waren im Kino bislang Einzelkämpfer, doch nun soll unter der Regie von Zack Snyder gelingen, was in den Heftreihen schon jahrzehntelang Superheldenalltag ist.

Wer gesehen hat, wie klug und spannend «Captain America: Winter Soldier», vielleicht der derzeitige Goldstandard der Comic-Adaptionen, eine wirklich politische Dimension ins Handeln seiner Helden gebracht hat, trauert umso mehr um die hier vergebenen Chancen. Gleiches gilt für die Regie von Zack Snyder, der immer noch nicht zu szenischem Erzählen fähig ist, sondern lediglich eine pompöse Exposition an die nächste reiht. Wenn es besonders gewichtig daherkommen soll, gerne in Zeitlupe, weshalb «Batman V Superman» über weite Strecken wie eine Kette von Trailern für Filme wirkt, die man nicht zu sehen bekommt. Dazu passt, dass Snyder letztlich überflüssige Traumsequenzen seiner Protagonisten in epischer Breite ausmalt, für das eigentlich interessante, persönliche Drama zwischen ihnen jedoch keine Bilder findet. So hängen die Darsteller zumeist (durchaus wörtlich gemeint) in der Luft und müssen schrecklich papierne Sätze deklamieren. Dabei kann man ihnen nicht mangelndes Bemühen vorwerfen, Ben Affleck gibt dem Dark Knight eine ansprechende Gestalt, und Henry Cavill macht das Bestmögliche aus Snyders fehlgeleiteter Interpretation des Superman-Mythos.

Die aufgesetzte Grimmigkeit von «Batman v Superman» nervt ebenfalls gewaltig und gleitet nicht selten ins Lächerliche ab: Selbst die Stirn des neuen Batman-Anzugs liegt da schon prophylaktisch in Sorgenfalten. Zwanghafte Humorfreiheit mit Ernsthaftigkeit zu verwechseln, ist folglich das tragische Missverständnis dieses Films, doch wenigstens ein bereits vorab angekündigter Gastauftritt macht Hoffnung auf eine bessere Zukunft in DCs Filmuniversum: Diana Prince alias Wonder Woman, souverän verkörpert von der israelischen Schauspielerin Gal Gadot, ist trotz weniger Leinwandminuten ein Lichtblick unter lauter düster vor sich hin brütenden Männern mit Mutterkomplex. Mit einem Look, der an True-Metal-Plattencover und Motorhauben mit Airbrush-Motiv erinnert, hat sie Spass am Superheldindasein. Der fehlt sonst in einem Film, der zwar weit mehr als einen Mann mit Cape aufbietet – aber dennoch nicht zu den Guten gehört.
Hier mal wieder etwas schönes aus dem Land der aufgehenden Sonne: In einer Gameshow müssen Mädels blind erraten, was in einer Kiste ist. Ich kenne das «Spiel» noch als «Mutprobe» und damals hat man nicht die Hände in die Kiste gesteckt… ;)
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«Dead of Summer» ist die neue Slasher-Serie von ABC, welche uns gegen Ende der Achtziger an die Gewässer des Camp Stillwater entführt. Wer hier Liebe, jugendliches Treiben und erste Küsse vermutet, wird allerdings schnell eines Besseren belehrt. Die Vergangenheit des beschaulichen Sees strotzt nur so vor düsteren Geheimnissen und ruft schon kurz nach der Ankunft von Zelda Williams (Teen Wolf), Alberto Frezza (Charlie’s Angels) und Eli Goree (The 100) blutige Vorkommnisse auf die Plan, die nur einen Schluss zulassen – etwas ist aus dem Jenseits zurückgekehrt und will ihnen ans Leder. Was dahinter steckt und ob jemand überlebt, um davon berichten zu können, zeigt sich zur TV-Premiere am 28. Juni dieses Jahres…
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Vom Oktober 2004 bis Mai 2015 entstand auf dem Ground Zero ein neues Gebäude, dass zunächst als Freedom Tower bekannt wurde. EarthCam hat das folgende Video veröffentlicht, in dem Hunderttausende High-Resolution-Bilder der letzten 11 Jahre per Hand ausgewählt und in ein Zeitraffer-Video der Entstehungsgeschichte des nun als One World Trade Center bekannten Gebäudes zusammengefügt wurden…
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Sowas nennt sich wohl eher Glitter-Lampe, weil da nicht wirklich Lava bzw. Wachs drin ist. Aber ich habe mir sagen lassen, dass es es sich wohl ganz wunderbar mit Lavalampen im Raum kifft, da ist doch so eine Star-Wars-Glitter-Lampe ganz vorzüglich. Und nicht nur zum kiffen. Man kann sicher auch genial Star Wars schauen. Wie in folgendem Video. Bestellen kann man sie das Teil bei uns im Shop, ist aber ein US-Import, dass weder über TÜV noch CE-Kennzeichnen verfügt und vermutlich auch nicht einfach so in in die Steckdose passt…
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Ich wollte schon immer mal nach Schottland, aber leider hat es sich nie ergeben. Schon alleine wegen des Whiskeys – und spätestens als ich damals zum ersten Mal Braveheart gesehen habe. Die folgenden Aufnahmen, für die John Duncan seine Drohne hat in die Luft gehen lassen, verstärken den Drang doch endlich mal hinzufahren…
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Ab kommenden Montag, den 23. Mai, zeigt Boomerang, der Familiensender von Turner Deutschland, die erste Staffel der Serie «Bunnicula», immer montags bis freitags um 15:45 Uhr in deutscher Erstausstrahlung. In der von Warner Bros. Animation produzierten Zeichentrickserie geht es um Bunnicula, einen Vampierhasen, der statt Blut den Saft aus Gemüse saugt. Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von James und Deborah Howe, welches seit der Veröffentlichung im Jahr 1979 über acht Millionen Mal verkauft und mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt wurde.
Die Serie spielt in einem alten mysteriösen Wohngebäude in New Orleans. Dort findet die 13-jährige Mina eines Tages „Bunnicula“, weggesperrt in einer Kammer, tief unten im Keller. Sofort verliebt sich Mina in den seltsamen Hasen und adoptiert ihn als Haustier, nicht wissend, dass er übernatürliche Kräfte besitzt. „Bunnicula“ zieht so manches seltsame Wesen an, gegen das er kämpfen und vor dem er Mina beschützen muss. Und gleichzeitig muss er ein liebes Häschen sein. Mina hat noch zwei weitere Haustiere. Chester, der paranoide Kater, vertraut dem Vampierhasen nicht. Er findet dass „Bunnicula“ eine Gefahr darstellt und möchte ihn am liebsten loswerden. Dagegen hat Harold, der tollpatschige Familienhund, „Bunnicula“ sehr gern und sieht ihn als seinen coolen, fliegenden Freund.
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Seit dem 13. Mai ist die neue Platte «Under Attack» der Thrasher Destruction erhältlich. Das Video zum Titelsong wurde zusammen mit Buntmetall (Motörhead, Saxon, Annihilator, Panzer, Cripper, etc.) im April 2016 produziert. «Wir ziehen unser Ding durch. ‚Under Attack‘ steht für alles, was ‚Destruction‘ musikalisch ausmacht und das Video wird natürlich die Ewiggestrigen und die Mitläufer provozieren. Aber globale Einheit erreichen wir nicht mit konservativem und naivem Religionswahn jeglicher Art! Liebe Weltbürger, bitte erhaltet Euch den Drang nach Freiheit – sonst wird’s bald KEINEN Rock’n’Roll mehr geben!», so Bassist und Sänger Schmier.
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