«Monster Trucks» will vermutlich so schlecht sein, dass es wieder gut ist, aber es ist eben nicht schlecht genug wie z.B. «Sharknado», um wieder gut zu sein. Es ist irgendwie einfach nur ein bisschen doof. Irgendwie. Aber eigentlich. Also eigentlich ist es gar nicht so doof, sondern schon irgendwie eine durchaus logische Weiterentwicklung von Herbie und anderen Autos mit Bewusstsein. «Monster Trucks» will ein Film über Monster Trucks sein, in denen Monster leben, naja. Der Film erscheint bei uns am 28. Januar 2017 und bis dahin werden wir schon wissen, ob er wirklich gut oder wirklich schlecht ist.
Looking for any way to get away from the life and town he was born into, Tripp, a high school senior, builds a Monster Truck from bits and pieces of scrapped cars. After an accident at a nearby oil-drilling site displaces a strange and subterranean creature with a taste and a talent for speed, Tripp may have just found the key to getting out of town and a most unlikely friend.
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Wer möchte nicht zu einem Meister der Tarnung und Kampfkunst werden? Joe Bereta lernen uns in folgendem Video alles, was wir brauchen, um ein Ninja-Krieger zu sein! ;)
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Muss man gesehen haben! Versteckte Kamera mit Muhammad Ali. Herrlich!
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Wir alle haben schon im Abspann die Mitwirkenden des Films gesehen und ihre verschiedene Berufsbezeichnungen. Wenn man nicht gerade auf einem Film-Set gearbeitet hat, sagen einem diese aber nicht wirklich etwas, sind doch diese Titel nicht wirklich selbstsprechend. In folgendem Video werden uns die Berufsbezeichnungen, welche bei einer Filmproduktionen tätig sind und welche Aufgaben sie erfüllen, erklärt…
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Cosplay bedeutet bekannterweise so viel wie Kostümspiel. Die Anhänger dieses aus Japan stammenden Trends verkleiden sich in ihrer Freizeit am liebsten als Comic-, Film- oder Videospielfigur. Dabei kommt es vor allem darauf an, das Idol so originalgetreu wie möglich nachzuahmen. Anucha Saengchart aus Thailand hat hingegen andere Prioritäten: Wenn er in die Rollen von Zeichentrickmonstern, Leinwandprinzessinnen oder Videospielhelden schlüpft, soll das Kostüm vor allem möglichst billig sein. Im Idealfall besteht es nur aus Gegenständen, die der 24-jährige Altenpfleger in seiner Wohnung gefunden hat. Die Ergebnisse sind aber nicht nur überaus preiswert, sondern auch ziemlich witzig. Saengchart sammelt sie auf seiner Facebook-Seite «Low Cost Cosplay«, zusammen mit Einsendungen von Fans und Fundstücken aus dem Netz.








In der neuesten Version des «Surgeon Simulators» kann man Donald Trump ein Herz aus Stein – oder Gold einsetzen:
The developers are also keeping track of whether people give Trump a gold-plated heart or one made of stone. So far, stone hearts are winning.
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Fahrraddiebstahl gehört vor allem in Grossstädten leider zum Alltag, da helfen oft selbst die dicksten Schlösser nicht. Umso schöner also, wenn man die fiesen Diebe einfach mal verarscht. Die Macher dieses amüsanten Pranks tun das noch ein wenig eleganter und fragen sich: In welcher Stadt werden die Langfinger wohl am frühesten zuschlagen? Im wilden Osten in Prag, in der Zweirad-Hochburg Amsterdam oder doch im wuseligen Rom? Dafür haben sie an einem gut besuchten Platz das Lockmittel unabgeschlossen abgestellt und in direkter Nähe eine Uhr, Kameras und einen LKW positioniert. Den «Sieger» der jeweiligen Stadt erwartet nicht nur eine schmückende Farbbombe, sondern auch eine Band und massig Konfetti – so wird man doch gerne gefeiert, oder etwa nicht? Schaut euch das Video an, und freut euch mit uns über den glücklichen Gewinner.
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Hier der Clip zum Titeltrack des neuen Rage Albums «The Devil Strikes Again», dass am 10. Juni erscheint…
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Holy Shit! Da möchte ich nicht daneben stehen…
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Während eines Vortrags an der Universität von Washington fällt ein Student, der hinter dem Projektionsschirm schlief, vor der ganzen Klasse auf den Boden und verlässt anschliessend das Klassenzimmer, als wäre nichts passiert… :)
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Allan Ungars «Gridlocked», in dem unter anderem auch noch Danny Glover, Dominic Purcell, Stephen Lang und Vinnie Jones mit von der Partie sind, feierte im September 2015 beim Austin Fantastic Fest Premiere. Hier der erste Trailer zum Actioner, in dem David Hendrix (Dominic Purcell) einen ehemaligen S.W.A.T-Anführer gibt, der seine Fähigkeiten regelmässig bei Spezialeinsätzen unter Beweis stellen konnte. Da er nun jedoch nicht mehr über die nötige ärztliche Freigabe verfügt, muss er sich damit begnügen, Routineaufgaben für das NYPD auszuführen. Als ob das für den immer noch topfitten Cop nicht schon Degradierung genug wäre, soll er nun ausgerechnet den Babysitter für Promi und Möchtegern-Draufgänger Brody Walker (Cody Hackman) spielen. Ihre Streitereien sollten die beiden jedoch möglichst schnell aus dem Weg schaffen, denn als eine Trainingsinstitution der Polizei von einer skrupellosen Söldner-Bande, angeführt von dem fiesen Korver (Stephen Lang), angegriffen wird, müssen sie gemeinsam mit den restlichen Überlebenden zurückkämpfen. Der Film startet in den US&A am 24. Juni in den Kinos, ein Starttermin in unseren Breiten steht derzeit noch aus…
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Schön anzusehendes Musikvideo von Kosai Sekine für das Elektro-Duo Young Juvenile Youth. Die Musik ist da definitiv zweitrangig, die vielen kleinen Variationen und Animationen und Drehungen im Clip unterhalten dafür umso mehr…
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Schöner Supercut aus Filmszenen, in denen die Zeit stillsteht. Die Montage hier stammt von Pablo Fernández Eyre, der Song heisst «Time» und ist von Hans Zimmer und ist auf dem Soundtrack von «Inception»…
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Streiche-König Rémi Gaillard hat dieses Mal nicht nur ein kleines X-Sekunden-Clipchen veröffentlicht, sondern ein ausgewachsenes Video voller hypochondrischer Einfälle und Kuriositäten. Im Notfall einsetzender Langeweile einfach auf den Play-Button drücken…
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Jonny Wilson hat sich Deadpool angenommen und die Geräusche daraus zu einem musikalischen Werk zusammen geschnitten. Manchmal ist es etwas unmelodisch, aber das macht nix…
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José Manuel Castro López verpasst dem eigentlich so harten Baustoff Stein eine weiche Seite. Dellen, Falten und abgepellte Haut steht hier für den kreativen Umgang mit sonst so knallharten Steinen. Hier ein paar unserer Favoriten, weitere Bilder gibt es auf der Facebook-Seite des Künstlers…






Oracles, die neue Supergroup um (ex-) Mitglieder von Aborted, Abigail Williams, Dimlight und System Divide, hatben den Song «Quandaries Obsolete» veröffentlicht. In dem Song ist ausserdem ein Gastbeitrag von ex-The Black Dahlia Murder-Gitarrist Ryan Knight zu hören. Das Debüt der Band hört auf den Titel «Miserycorde» und erscheint am 1. Juli…
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Bärtierchen sind faszinierende Lebewesen. Die Wikipedia dazu:
Da sie zudem keine unmittelbare wirtschaftliche, medizinische oder tiermedizinische Bedeutung besitzen, sind sie den meisten Menschen unbekannt. Jene, die sie das erste Mal sehen, beschreiben sie oft als ’süss‘, ein Adjektiv, das sich selbst in seriösen zoologischen Publikationen finden lässt und wohl nicht nur durch die bärenähnliche Körperform, sondern auch durch die tapsige Fortbewegungsweise der Tiere inspiriert ist.
Naja, geht so mit süss, aber waren mir definitiv unbekannt und eine Ähnlichkeit zu einem Bären seh ich auch nicht. Aber sei’s drum…

Im französischen Actionthriller «Les Cowboys» begibt sich ein besorgter Vater gemeinsam mit seinem Sohn auf die Suche nach seiner Tochter, die plötzlich spurlos verschwunden ist. Diese hatte erst vor Kurzem eine Beziehung zu einem fundamentalen Moslem begonnen, was den Vater in grosse Besorgnis treibt. Das Vater-Sohn-Gespann macht sich somit auf eine Reise, die sie um die ganze Welt führt, von Paris bis nach Pakistan, wo sie die Hilfe eines amerikanischen Detektivs in Anspruch nehmen, um die vermisste Tochter zu finden…
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Gemeinsam mit Feuertänzer David Barron haben Kuma Films in Utah einige beeindruckende Bilder gedreht. Gerade im Dämmerungs-Licht schaut es teilweise atemberaubend schön aus, die natürliche Jongleur-Akrobatik verbunden mit der Faszination Feuer…
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Heute gab es wieder einen linken Haken aus dem Nichts! Muhammad Ali, die grösste Ikone des Boxsports, starb am Freitag (Ortszeit) im Alter von 74 Jahren in einem Spital bei Phoenix. Ali hatte eine grosse Klappe, erbrachte aber auch grosse Leistungen – und dies nicht nur als Boxer. Er war wahrscheinlich der grösste Krieger für soziale Gerechtigkeit überhaupt. Um die New York Times zu zitieren, seine Weigerung, während des Vietnam-Krieges eingezogen zu werden, seine Ablehnung der Rassenintegration auf der Höhe der Bürgerrechtsbewegung, seine Bekehrung vom Christentum zum Islam und die Änderung seines «Sklaven»-Namen, Cassius Clay, zu einem Namen, welcher ihm von der separatistischen schwarzen Sekte «Black Muslims» verliehen wurde, machten ihn für das konservative Establishment zu einer ernsthaften Bedrohung und seine edlen Taten des Widerstands trotzten der liberalen Opposition. Seine letzten Kampf hat er nun verloren, the King has left us.

Ein besonderer Mensch ist von uns gegangen. Trotz seinen vielen grossen Erfolgen, schätzte ich ihn für seine Zivilcourage, das er für seine Überzeugung ins Gefängnis ging, zeigt auch auf wie tief Rassistisch die US&A ist, ein weisser mit dem Namen wäre nie ins Gefängnis gekommen. Der dreifache Schwergewichts-Champion hat nun seinen 32-jährigen Kampf gegen die Parkinson-Krankheit im Alter von 74 verloren. Die Familie des ehemaligen Box-Superstars hatte sich an seinem Krankenbett in einer Klinik in Phoenix versammelt, schrieb die «Los Angeles Times». Ali hinterlässt neun Kinder, er war viermal verheiratet gewesen. Ali war am Donnerstag wegen Atemproblemen in das Krankenhaus eingeliefert worden. Sein Sprecher sagte daraufhin, er werde von einem Ärzteteam betreut und befinde sich in guter Verfassung. Es sei mit einem kurzen Krankenhausaufenthalt zu rechnen. Internationale Medien berichteten aber bereits zu diesem Zeitpunkt, dass sein Zustand ernster sei. Alis einstiger Rivale Sugar Ray Leonard schrieb auf Twitter: «Gebete und Segen für mein Idol, meinen Freund & ohne Frage, den Grössten aller Zeiten.»
Der an Parkinson leidende, dreimalige Schwergewichtsweltmeister und Olympiasieger im Halbschwergewicht, hatte seine Karriere im Jahr 1981 beendet. In den vergangenen Jahren war er wegen gesundheitlicher Beschwerden mehrfach im Krankenhaus behandelt worden. Erst Ende 2014 wurde zunächst eine leichte Lungenentzündung diagnostiziert, nach ein paar Tagen stellten die Medizinier jedoch eine schwere Harnwegsinfektion fest. Kurz nach seiner Entlassung hatte sich Ali zur Nachsorge erneut ins Krankenhaus begeben müssen. Bereits 1984 bestätigte sich der Verdacht auf die Schüttellähmung Parkinson. Als er 1996 schon gezeichnet von seiner Krankheit das Olympische Feuer entzündete, sorgten die Bilder weltweit für Ergriffenheit. In der Öffentlichkeit zeigte sich Ali in den vergangenen Jahren immer seltener. Jetzt ist er nicht mehr auf dieser Erde, gegangen mit 74 Jahren, als körperliches Wrack, der jahrzehntelange Kampf gegen Parkinson hatte seinen Körper ausgezehrt. Er hatte sich mit diesen Fluch der Menschheit und einzigen Gegner, den er nicht austänzeln, nicht überlisten, verhöhnen und verhauen konnte, arrangiert. Jetzt ist er nicht mehr auf dieser Erde.
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Der am 17. Januar 1942 in Louisville als Sohn eines Plakatmalers geborene Cassius Marcellus Clay Jr. war ein begnadeter Boxer und wurde im Februar 1964 erstmals Schwergewichtsweltmeister. Er bezwang damals Sonny Liston und beschrieb seinen eleganten Boxstil mit den Worten: «Schweben wie ein Schmetterling, stechen wie eine Biene.» Weitere zweimal krönte sich Ali danach zum Champion. Er lieferte dabei in seiner Karriere unvergessliche Kämpfe wie den «Rumble in the Jungle» oder den «Thrilla in Manila». Trotz seiner Rücktrittsankündigung im Juni 1979 zog es Ali noch einmal in den Ring. Er hörte nicht auf die Warnungen von Ärzten und trat im Oktober 1980 gegen Larry Holmes an. Ali verlor nach Kampfabbruch. Seinen 61. und letzten Profi-Kampf (56 Siege) bestritt er ein gutes Jahr später. Wieder verlor Ali, Gegner am 11. Dezember 1981 in Nassau war damals Trevor Berbick. «Was ich körperlich erlitten habe, war es wert für das, was ich im Leben erreicht habe. Ein Mann, der nicht mutig genug ist, Risiken auf sich zu nehmen, wird niemals etwas im Leben erreichen.»
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Doch Muhammad Ali machte auch weltweit Schlagzeilen durch seine Verweigerung des Militärdienstes während des Vietnam-Kriegs, weil ihn kein Vietkong je «Nigger» genannt habe. Der seinen «Sklavennamen» Clay ablegte, um sich Muhammad Ali zu nennen und sich den radikalen «Black Muslims» anschloss. Welcher Mut! Welche Provokation! Welcher soziale Sprengstoff in jener Zeit! Damals wurde er für all sein Tun im Ring und ausserhalb des Ringes verehrt oder gehasst. Muhammad Ali wurde wegen Dienstverweigerung die Boxlizenz entzogen, der Weltmeistertitel aberkannt. All das machte ihn nur noch grösser, unantastbarer, weiser, selbstbewusster. Ali kam oft zurück. «Wir verlieren alle mal im Leben», sagte er einst nach einem verlorenen Kampf. «Was man tun muss, ist weiterleben, die Verluste überwinden und wieder aufstehen.» Ganz Afrika war für Ali und gegen Foreman und Afrika tanzte vor Freude, als sich Ali zum zweiten Mal zum Weltmeister krönte und der Rest der Welt wippte mit. Plötzlich waren Wut und Hass verflogen, die sich mitunter gegen Ali gerichtet hatten und höchstem Respekt gewichen. Er war jetzt eine lebende Legende, ein Held. Er blickte oft direkt in die Kamera, blickt zu uns, die wir tief nachts hellwach und fasziniert neben unseren Vätern vor dem TV sitzen, direkt in die Augen und fesselte uns mit seiner Aura, man litt mit ihm, jeder Schlag den er einstecken musste traf einem selbst, seine Art sich im Ring zu Bewegen war einfach fesselnd und wir werden ihn nie vergessen.

Ali war Zeit seines Lebens eine Ikone. Viele Jahre nach dieser Erfahrung, im zittrigen Ruhestand, wurde er gefragt, wie er in Erinnerung bleiben wolle. «Als Schwarzer, der den Titel im Schwergewicht gewonnen hat und Prediger seines Volkes wurde. Einer, der nie herabgesehen hat auf die, die zu ihm aufgesehen haben. Einer, der versucht hat, sein Volk mit dem islamischen Glauben zu vereinen.» Dann schloss Ali die Augen. «Der Schlaf ist eine Probe des Todes», pflegte er zu sagen, «eines Tages wacht man auf, und es ist das jüngste Gericht.» Verneigung vor dem grössten Boxer aller Zeiten, der auch gegen Rassismus und für Respekt kämpfte. Ali war eine Inspiration für unzählige Sportler, man kann nur hoffen, dass diverse selbstverliebten Pseudostars heute Alis Vermächtnis entdecken und bescheidener werden. «Alles, was ich tun kann, ist für Wahrheit und Gerechtigkeit kämpfen. Ich kann nicht jeden retten. Er ist eine Science-Fiction-Persönlichkeit, ich bin eine echte Persönlichkeit.» sagt er in einer Pressekonferenz, in der Ali ein Comicbuch ankündigt, in dem er Superman schlägt.

«Ich bin der König der Welt. Ich bin schön! Ich bin ein böser Mann! Ich rüttelte die Welt wach! Ich rüttelte die Welt wach!» sagte er am 25. Februar 1964, nachdem er Liston besiegt hatte. Was er sagte, langweilte nie. Diese Art begeisterte und verärgerte die Massen zugleich und doch gelang es ihm immer wieder, den Respekt der Massen durch sein Tun für sich zu gewinnen. Den Ali war nicht eine Mann der leeren Worthülsen, sondern der konsequenten Taten. «Sie machten das, von dem sie dachten, was richtig war. Und ich machte das, von dem ich dachte, was richtig war.» war seine Stellungnahme zum langen Bemühen der Regierung, ihn ins Gefängnis zu bringen. Ali war immer bemüht das für sich Richtige zu tun, egal, ob er damit aneckte oder nicht und was er tat, war weit aus mehr als Boxen. Ali war ein Kämpfer mit Leib und Seele. Und genau das machte ihn zu «The Greatest Of All Time». Rest in Power, Muhammad Ali, Legends never die!


«La Niña de la Mina» präsentiert sich als Mischung zwischen «My Bloody Valentine» oder «The Ring» und führt uns geradewegs in einen verfluchten Bergwerksstollen, der schon vor unzähligen Jahren stillgelegt wurde. Ganz so tot und verlassen, wie es auf den ersten Blick scheint, ist es dort unten aber gar nicht. Nachdem eine Gruppe Touristen auf mysteriöse Weise verloren geht, wird der junge Experte Mat Medina damit beauftragt, ein Sicherheitsgutachten über die stillgelegte Mine Guanajuato zu erstellen. Über was er und seine Mannschaft dabei stolpern, geht weit über ihre eigene Vorstellungskraft hinaus und versetzt allen Beteiligten den Schock fürs Leben. Am 24. Juni soll die Schauermär zunächst mexikanische Kinos heimsuchen, über einen Kinostart bei uns ist noch nichts bekannt…
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Um für das British Film Institute auf die Tatsache hinzuweisen, dass viele analoge Filme der Zerstörung ausgesetzt sind, da sie mit zunehmender Zeit schlicht zerfallen, haben The Mill UK einen Supercut erstellt, in dem Filmfiguren vor eben dieser zerfallenden Welt davonzulaufen versuchen.
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Behind the Scenes-Material gibt es auch noch zur Entstehung des Clips:
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Am 17. Juni erscheint der Film in den US&A, bei uns dann aber erst Ende September und Pixar hat noch ein paar weitere Trailer für verschiedene Länder veröffentlicht, die natürlich auch ein bisschen anders geschnitten sind. Somit erscheint ein deutscher Trailer dann wohl erst so im September, generell würde ich mich über zeitgleiche Veröffentlichungen freuen und ich kann mir auch nicht sinnvoll erklären, warum das immer alles so unterschiedlich sein muss…
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Lars Petrus hat eine Seite, auf der er versucht alle Namen für Produkte , die bei IKEA verkauft werden, zu listen und deren Ursprung zu ermitteln: The IKEA Dictionary. Die Liste ist bisher unvollständig, hat aber dennoch 1200 Produktnamen und wird nach und nach erweitert. Auch mit jeder Menge interessanten Links zu den jeweiligen Namen.

«Sun of Gaia» ist eine fünfköpfige Progressive-Metal-Band aus Adelaide,Australien. Gegründet wurde die Band im Jahr 2015 und wird beeinflusst von Progressive-Metal-Grössen, wie Ne Obliviscaris, Omnium Gatherum und Gojira, sowie traditionelle Melodic-Death-Metal-Ikonen wie Death oder At The Gates. Mit diesen Einflüsse spielen «Sun of Gaia» eine modernen, melodischen, progressiven Sound und hier gibts für euch das Lyric-Video zum Song «Blinding Light» aus dem aktuellen Album «Corrode»…
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Die Kunstwerke von Art Director Tonton Revolvergehen von klassischen Comic-Zeichnungen über Digital Paintings bis hin zu Concept Art zu Videospielen. Kreativ und technisch verdammt gut gemacht! Mehr gibt es auf der Website von Revolver zu sehen…









In der Realverfilmung von Disneys «Die Schöne und das Biest» von Bill Condon («Twilight 4: Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht») wird «Harry Potter»-Star Emma Watson zur schönen und tapferen Belle, das Biest wird von Dan Stevens («Downton Abbey») gespielt. Weitere Namen auf der sich sehr spannend lesenden Besetzungsliste sind u. a. Emma Thompson, Ewan McGregor, Ian McKellen, Luke Evans, Kevin Kline, Gugu Mbatha-Raw, Stanley Tucci und Josh Gad. Am 30. März 2017 wird der Film bei uns ins Kino kommen…
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Diese wertvolle Hinweise für den Umgang mit Babys hatte ich vor gefühlten drölfmillionen Jahren bereits auf englisch in der Gruft, find sie aber gerade nicht… Also hier nochmals das Wichtigste im Umgang mit Babys. Als werdender Vater hat man es schliesslich nicht einfach, da ist es doch gut zu wissen, dass es solche praktischen Ratgeber gibt :)









(via Tyrosize)