Candace Payne hat sich eine Chewbacca-Maske zugelegt, die Sound macht, bei Amazon gerade ein Bestseller ist und in unserem Shop bestellt werden kann. Und Candace hat verdammt viel Spass daran. Wenn dieses Lachen nicht ansteckend ist, dann weiss ich es auch nicht. Herrlich anzusehen. You made my day… :)
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Mittlerweile wird Candace Payne in den Staaten nur noch Chewbacca Mom genannt. Showmaster James Corden nutzt die Gelegenheit natürlich, um sich von der sympathischen Dame zur Arbeit fahren zu lassen. Hochkarätiger Überraschungsgast, nämlich kein geringerer als J.J. Abrams natürlich inklusive. Natürlich hat sie ihre Chewie Maske mit dabei… naja, gefahren wurde weniger, sondern noch mehr gelacht. Und J.J Abrams gibt wertvolle Wookie-Tipps…
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Skinless haben ein neues Video zu «Flamethrower» veröffentlicht. Das Video von Chris Delano mixt reale Kriegsaufnahmen mit Filmauschnitten aus «Aliens» und «Stalingrad», sowie Live-Aufnahmen vom Auftritt der Band beim Hellfest 2015. Der Song ist auf dem aktuellen Skinless-Album «Only The Ruthless Remain» zu finden, das im Juni 2015 erschienen ist.
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Foster Huntington hat mit ein paar Freunden in Skamania County, Washington im letzten Frühjahr damit begonnen, in einem Wald am Berghang ein Domizil für sich zu schaffen. Direkt in der Columbia River Gorge begannen sie, sich zwei Baumhäuser, eine Skate Bowl und sich einen Badezuber zu bauen, der mit Holz beheizt wurde. Das Projekt begleiteten sie auf ihrer Webseite und auf Instagram und die Bilder sind für Naturromantiker die reinste Wonne. Huntington hat über den Schaffensprozess ein Buch gemacht, dass er gerade versucht auf Kickstarter crowdfunden zu lassen: The Cinder Cone Build Book.
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Jetzt gibt es also Kopfhörer, bzw. deren Kabel, dass bunt in der Nacht leuchtet. Vermutlich nicht gerade sinnvoll in den meisten Momenten, sieht aber sicher cool aus. Wenn das jetzt noch Ambilight im Stile der Musik und mit Verläufen und Blinkmustern passend zum Beat geschieht… Naja, alles kann man nicht haben.
Designed by Glow, a Silicon Valley-based startup company, these new smart headphones pulsate to music using state-of-the-art laser technologies and Corning® Fibrance® Light-Diffusing Fiber.
Glow Headphones gibt es ab Sommer und kann man aktuell für 170 $ hier vorbestellen.
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Ich mag ja solche Lifehacks und das folgende Video zeigt uns, wie man ein Egg McMuffin in den eigenen vier Wänden macht. Dazu benötigt man nur Toasties, Butter, eine Tasse und ein Ei, zusätzlich kann Remoulade, Käse und Salami nicht schaden. Einfach die Toasties in den Toaster stecken und schön kross toasten und vielleicht nicht wie im Video mit dem Messer herausnehmen, es sei denn man ist etwas Lebensmüde. Danach ordentlich Butter auf die beiden Hälften, das Ei in eine Tasse geben und knappe 40 Sekunden in der Mikrowelle «braten». Nun ab aufs Toastie mit dem platten runden Spiegelei in Toastieform und nach Gusto belegen. Geht extrem schnell und lecker ist es auch noch!
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Ein Energy Drink-Hersteller hat die Profi-Driftfahrer Vaughn Gittin Jr. und Daigo Saito zum Battledrift in das japanische Örtchen Niigata geschickt. Dort nehmen sie es auf einer kurvenreichen Strecke miteinander auf – im 550 PS V8 Mustang und 650 PS V12 Lamborghini. Wer da das Benzin nicht riecht, hat vermutlich eine schlechte Internetverbindung…
Like something from a post apocalyptic world, the village provides the perfect backdrop for these outrageous machines to create some mayhem. After watching this video, if your dreams aren’t filled with the sweet sounds of a V-8 Muscle Car battling against a V-12 Supecar, something is seriously wrong with you.
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Mamma Mia! 100 Pizzabäcker aus aller Welt haben im süditalienischen Neapel gemeinsam eine gut 1,8 Kilometer lange Pizza gebacken und sich so den Eintrag in das Guinness der Rekorde gesichert. Der bisherige Rekord wurde damit um etwa 300 Meter übertroffen. Der italienische Klassiker wurde in 11 Stunden unter Verwendung von mehr als 2000 Kilogramm Mehl und Mozzarellakäse, 1600 Kilogramm Tomaten, 200 Liter Öl und 30 Kilogramm Basilikum in 5 Holzöfen gebacken, welche an einer Uferpromenade aufgestellt wurden. Anschliessend wurde die Pizza an Passanten verteilt und an Hilfsorganisationen gespendet. Buon Appetito!
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Am 14. Juli ist die Zeit gekommen und dass sich die lange Wartezeit gelohnt haben könnte, beweist der fünf Minuten lange Extended Trailer, in dem sich viele neue Szenen ausfindig machen lassen. Anstelle von Will Smith, der nicht zurückkehren wollte, stellen sich diesmal Vivica A. Fox (Independence Day), Liam Hemsworth (Hunger Games), Charlotte Gainsbourg, Jeff Goldblum, Bill Pullman, Jessie Usher (When the Game Stands Tall), Joey King (Conjuring) und auch Brent Spiner (Star Trek) gegen die ausserirdischen Besucher. Im nächsten Kapitel haben sich die Nationen der Erde zusammen getan und ihre Alien-Technologie verbessert, um einer drohenden Rückkehr der Invasoren ein gewaltiges Verteidigungsprogramm für ihren Planeten entgegen setzen zu können. Aber nichts kann die Menschheit auf die fortschrittliche und nie zuvor dagewesene Macht der Aliens vorbereiten. Allein die Genialität einiger mutiger Männer und Frauen kann die Welt vor dem nahenden Untergang retten…
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Megadeth-Frontmann Dave Mustaine versucht, seine Trauer um den verstorbenen ex-Megadeth Drummer Nick Menza tief erschüttert Ausdruck zu verleihen. Während des Megadeth-Konzerts beim Rock’N Derby am 22. Mai bat Dave das Publikum um eine Schweigeminute für seinen früheren Bandkollegen und äusserte zum Ende der Show: «Normalerweise sage ich immer: ‚Ihr wart toll, wir waren Megadeth.‘ Aber Nick, DU warst toll. Ich liebe dich, Kumpel.» Wie Mustaine im Gespräch mit dem Radiosender «Q103» erklärt, standen Menza und er sich entgegen anderslautender Gerüchte immer sehr nah: «Ich glaube, wenn du jemandem so nahe stehst, ist die Liebe grösser, der Ärger heissblütiger und die Trauer so viel tiefer. Ich glaube, wenn das so ist, weisst du, dass jemand dir wirklich viel bedeutet.»
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Zum nächsten Star Trek von Justin Lin (Fast and Furious) gibt es jetzt einen neuen, schicken Trailer. J.J. Abrams, Regisseur der ersten beiden Filme des «Star Trek»-Reboots – und auch des letzten «Star Wars»-Films – fungierte bei «Beyond» nur noch als Produzent. Der Trailer verspricht ansehnliche Actionsequenzen, wobei ich jetzt ein Motorrad auch nicht so richtig passend finde. Nun gut. Diese kleinen Enterprise-zerfetzenden Dinger sind aber schon ziemlich cool. Der erste originale Star Trek war ja auch nicht so richtig geil, eigentlich. Wie auch immer, der Trailer sieht spassig aus, Kinostart ist am 21. Juli, wird geguckt!
“Star Trek Beyond,” the highly anticipated next installment in the globally popular Star Trek franchise, created by Gene Roddenberry and reintroduced by J.J. Abrams in 2009, returns with director Justin Lin (“The Fast and the Furious” franchise) at the helm of this epic voyage of the U.S.S. Enterprise and her intrepid crew. In “Beyond,” the Enterprise crew explores the furthest reaches of uncharted space, where they encounter a mysterious new enemy who puts them and everything the Federation stands for to the test.
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Gestern sind wir auch schon beim Midseason-Finale von «Fear The Walking Dead» Staffel 2 angelangt. Ein bisschen Familiendrama, ein schizophrener Flashback und viel Gelaber – damit verabschiedet sich «Fear The Walking Dead» ohne grosses Tamtam und Cliffhanger in die Sommerpause. Wenn die Serie im August wieder startet, muss sie deutlichere Akzente setzen, um weiterhin zu überzeugen.

«Fear the Walking Dead» liefert in seinem ersten Midseason-Finale zwar Zombies, Flammen, Zerstörung und Drama, aber leider ohne sinnvolle Verknüpfung der Elemente. Alle Aspekte sind dermassen verteilt und dies teilweise auch geographisch und unfokussiert, dass sich kein schlüssiges Bild ergibt. Die Folge beginnt so unaufgeregt wie sie endet. Nachdem Strand seinem Freund in der letzten Folge die letzte Gnade erwies, muss er das Gelände verlassen. Celias Glaubensansicht wird von allen Anwohnern bis auf die Neuankömmlinge ohne Zweifel geteilt. Aus dieser Perspektive hat Strand seinen Freund nicht vor der schrecklichen Unendlichkeit als Walker bewahrt, sondern ein Nachleben in der neuen Welt verwehrt. Derweil ist Daniel mit seiner Vergangenheit schwer beschäftigt. War er zu Anfang noch der kompetente und angsteinflössende Mann für die harten Entscheidungen, brach Daniel nach der Ankunft auf dem Weingut allmählich ein. Unter der zähen Oberfläche brodelte schon lange ein Konflikt mit der persönlichen Vergangenheit, der nun zusammen mit unterschiedlichen Ansichten zur Bekämpfung der Zombies zu einer gefährlichen Mixtur gerät. Daniel steht zwar lange angewurzelt neben den Flammen, nachdem er sich von dem Geist seiner Frau und seiner Vergangenheit mit radikalen Mitteln verabschiedet, doch auch ihn werden wir nach der Sommerpause wiedersehen dürfen. Ebenso wie Celia sehen wir ihn noch am Ende aus dem Weinkeller fliehen, somit dürfte auch die Gutsherrin diese Flammenhölle überlebt haben.

Währenddessen verfolgt Travis seinen Sohn über die Grenzen des sicheren Weinguts zu einem Haus, in dem Chris den Sohn eines anderen Mannes als Geisel genommen hat. Chris‘ Handlungsstrang ist definitiv die bisher kontroverseste der gesamten Serie. Dabei sind Chris‘ Zweifel berechtigt. Reed hat zwar die Ängste des ohnehin verunsicherten Sohnes gesteigert, doch prinzipiell weiss auch Chris, dass die Zombieapokalypse eine Reduzierung auf den Nukleus der Gesellschaft, die Familie, zur Folge hat und die porösen Strukturen der Patchwork-Familie waren bereits vor den Zombies ein Grund für Zweifel an Travis‘ Bekenntnis zu seinem Sohn. Dass Chris nun die direkte Zusicherung der Unterstützung seines Vaters erfährt, mit all den Konsequenzen, die das beinhaltet, wird ihn beruhigen, normalisieren und wieder in die Gruppe zurückführen, auch wenn Vater und Sohn vorerst alleine zurück bleiben in den Bergen. Wie es für sie weitergeht, zeigt sich in der nächsten Episode im August.

Grundlegend hat die Auftrennung der Figuren wohl zur folge, das uns nach der Sommerpause einzelne Episoden mit einem Fokus auf die charakterliche Entwicklung erwarten dürften. Prinzipiell ist daran nichts verwerflich, es wäre nur wünschenswert, wenn dies nicht ganz so offensichtlich gestaltet würde. Die Trennungen der Figuren erscheint glaubhaft, wurden doch die Gräben in den letzten Episoden tiefer und die Unterschiede grösser. Besonders der schwelende Konflikt zwischen Nick und seiner Mutter bietet interessante Ansätze. Während die Beisser in der Originalserie und besonders im Comic nach der anfänglichen Apokalypse ruckartig in den Hintergrund geraten und zur Naturkatastrophe reduziert werden, die dem eigentlichen Drama nur als Rahmengeschichte dient, bietet «Fear The Walking Dead» einen erheblich tiefergehenden Ansatz. Dies ermöglicht die Figur von Nick und das nicht ohne Grund. Nick ist die erste Person, die wir sehen und er hat auch den ersten Kontakt mit einem Walker in Los Angeles. Seine Perspektive auf die Zombies ist zentral und somit ist auch der zweiepisodische Abstecher zu Celias Weingut notwendig, denn sie ist es, die Nick akzeptiert und bei sich willkommen heisst. Sie sieht die Zombies nur als bemitleidenswerte Kreaturen, die den nächsten Schritt gemacht haben – ungewollt und gleichzeitig auch unschuldig – und nun einen extremen Hunger besitzen. Dieser Hunger, dieses Verlangen, wider besseren Wissens, ist Nick als ehemaliger Junkie sehr gut bekannt.

Der Zombie als Junkie ist definitiv keine neue Interpretation, doch die gleichzeitige Barmherzigkeit, das Mitleid, die Sorge um das Schicksal von Wegbegleitern nach dem Sieg des Zombievirus – all das scheinen vielversprechende und neue Ansätze für den weiteren Verlauf von «Fear The Walking Dead», wenn man sich traut, diese zu verfolgen und zu Ende zu denken. Nick, der als blutverschmierter Zombie durch die Horde spaziert und sich dort mehr akzeptiert und zu Hause fühlt, ist definitiv eines der spannendsten Bilder des gesamten Serienuniversums. Wenn «Fear the Walking Dead» es jetzt noch schafft, mehr als eine Figur auf dieses Niveau zu heben, könnten Kirkman und Co. die Kurve kriegen. Wir sind gespannt, wie es nach der Sommerpause am 21. August weitergehen wird! Für die zweite Hälfte verspricht das Team einige interessante neue Charaktere, besonders hispanischer Herkunft…
Weit ist die Technik heutzutage, wobei man an Design und Tragekomfort des folgenden Hightech-Gerätes zur Rauchentwöhnungkann sicherlich noch feilen kann. Aber das Teil funktioniert bereits ganz ordentlich. Noch sinnvoller wäre so eine Erfindung allerdings für diejenigen, die nach ein paar Drinks immer damit anfangen müssen, andere Menschen anzupöbeln…
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«The Magnificent Seven» wurde hochkarätig besetzt, neu verfilmt und offenbar hält man sich dabei sehr an die Vorlage. Chrisp Rat ist cool, Denzel Washington ist auch cool, Vincent D’Onofrio mögen wir auch alle und Ethan Hawke ist ein unterschätzter Schauspieler. Byung-Hun Lee, Manuel Garcia-Rulfo, Martin Sensmeier und Haley Bennett kenne ich jetzt nicht wirklich und ich weiss halt einfach auch nicht, ob so ein Remake wirklich nötig ist, wenn das Original doch immer noch zu den tollsten Filmen gehört. Ihr merkt es schon, ich habe keine Ahnung, was ich davon halten soll. Vielleicht kommt ja irgendein Kino auf die Idee, daraus ein Double Feature zu machen und vorher das Original zu zeigen. Und dass Denzel mit Bart aussieht wie Günther Kaufmann, irritiert doch sehr. In den US&A läuft der Film ab 23.September und bei uns am 29. in den Kinos…
With the town of Rose Creek under the deadly control of industrialist Bartholomew Bogue (Peter Sarsgaard), the desperate townspeople employ protection from seven outlaws, bounty hunters, gamblers and hired guns – Sam Chisolm (Denzel Washington), Josh Farraday (Chris Pratt), Goodnight Robicheaux (Ethan Hawke), Jack Horne (Vincent D’Onofrio), Billy Rocks (Byung-Hun Lee), Vasquez (Manuel Garcia-Rulfo), and Red Harvest (Martin Sensmeier). As they prepare the town for the violent showdown that they know is coming, these seven mercenaries find themselves fighting for more than money.
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Schicker kleiner Sci-Fi-Kurzfilm von The CGBros über eine Zeitmaschine, die deutlich mehr als 88 Meilen pro Stunde drauf hat. Und auch sonst ist sie dem DeLorean weit voraus. Denn sie kann nicht nur durch die Zeit rasen, sondern gleichzeitig an jeden Ort unserer Galaxis. Der Film endet zu früh, so dass ich hoffe, dass die Menschen hinter dem Projekt an einer Fortsetzung arbeiten…
When a group of friends discover a secret code on the dark-web, they build a jet-powered craft to attempt jumping to the far side of our galaxy. But when they succeed, they unwittingly open up earth to the ‘aware’ – civilizations who are advanced enough to ‘jump’ through space.
Earth sits at a crucial way-point in the universe and has been targeted for illegal colonization. Only our adventurers can stop this – if they prove to the galactic council how nefarious the security chief’s plans are. Such a quest will take them to the far edges of the galaxies and the far-flung worlds there.
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Blutiger Trailer zur Horrorkomödie «The Night Watchmen» von Mitchell Altieri der uns zeigt, dass Arbeiten tödlich sein kann, denn hier kriegen wir einen blutig-abgedrehten Überlebenskampf in einem Bürokomplex zu sehen. Eigentlich wollen die titelgebenden Nachtwächter während ihrer Schicht bloss ihre Ruhe haben. Als jedoch ein mysteriöser Sarg im Parkhaus des Gebäudes abgestellt wird, nimmt das Unheil seinen Lauf. Dem Holzkasten entsteigt ein gefrässiger Vampirclown und nur wenig später sehen sich die Wachleute, die sich mit einer Boulevardjournalistin zusammentun, einer Horde Angreifer gegenüber. Statt zu flüchten, nehmen sie den Kampf gegen die hungrige Meute auf. In den Hauptrollen des betont trashigen Splatter-Spasses sind Ken Arnold (Men in Black 3), Dan DeLuca (Crazy Eights), Kevin Jiggetts (Blood and Circumstance), Max Gray Wilbur (Thrill Kill) und Kara Luiz (The Linda Vista Project) zu sehen, während den Regiestuhl Mitchell Altieri (Holy Ghost People) eingenommen hat. Das Drehbuch zum Büro-Gemetzel stammt aus der Feder von Dan DeLuca und Jamie Nash, der unter anderem für die Vorlage von «Exists» verantwortlich zeichnete.
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Um den neuen Film «Teenage Mutant Ninja Turtles 2: Out of the Shadows» zu pushen, hat sich Paramount etwas Cooles einfallen lassen: Im New Yorker Stadtbezirk Manhatten hat das Filmstudio ein Apartment in das Versteck der Schildkröten verwandelt. Leider ist die Wohnung schon komplett ausgebucht, eine Übernachtung könnt ihr jedoch noch gewinnen. Wenn die TMNT unterwegs sind, um das Böse zu bekämpfen, steht ihr Versteck leer. Für 9 Euro pro Nacht konnten sich Urlauber über die Plattform Airbnb den (sehr modernen) Schlupfwinkel deshalb zur Zwischenmiete sichern. Das Apartment ist perfekt ausgestattet für sechs Personen, hat 3 Schlafzimmer, 3 Betten und 4 Badezimmer – und natürlich jede Menge Turtles-Dekoration. Und das Beste ist, während des Aufenthalts gibts kostenlos Pizza!
Für jeden Übernachtungsgast spendet Paramount einen Teil der Einnahmen an das Pacer’s National Bullying Prevention Center. Genau wie die Turtles engagiert sich die Einrichtung bereits seit vielen Jahren gegen Mobbing. Wer eine Nacht in dem Turtles-Versteck schlafen möchte, hat nur noch eine Chance: Via Airbnb-Gewinnspiel könnt ihr den letzten Aufenthalt gewinnen – für sechs Personen vom 2. auf den 3. Juni 2016. Viel Glück Freunde!



Als der Fisch begann zu sterben und im Wasser zu versinken, rief er aus: «Warum?» Und der Frosch sagte: «Weil es meine Art ist.» Ok, ist in dieser Fabel besser auf Papier gebracht, passt aber…

Spassiger neuer Couch Gag, der die Simpsons im Stil einer Bauanleitung des schwedischen Möbelhauses zeigt. Zusammengebaut von Michal Socha.
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Invidia stellen hier das neue Lyric-Video zum Song «Making My Amends» vor. Aktuell arbeitet die Band an ihrem Debütalbum. Invidia ist ein Projekt von Frontmann Travis Johnson (In This Moment), Gitarrist Brian Jackson (ex-Skinlab) und Bassist Matt Snell (ex-Five Finger Death Punch)…
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Was hat es mit dem stechenden Schmerz in der Seite auf sich, wenn man versucht, einen Marathon zu gewinnen?
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Das Spiel um den Thron ist nur eine elaboriertere Variante des Überlebens des Stärkeren und gerade auch Schimmelpilze machen miteinander gerne mal kurzen Prozess, verdrängen sich, erobern sich und versuchen der Stärkste auf dem Joghurt zu sein. Das Originalvideo stammt von Ramin Djawadi, hat aber einen ganz anderen Soundtrack…
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Der britische Karikaturist Rowland Emett macht phantastische Maschinen aus Alltagsgegenständen. Er entwarf auch die Maschinen im Film «Chitty Chitty Bang Bang». Seine Maschinen wurden nach seinem Tod im Jahr 1990 eingelagert, um sie Jahre später wiederzubeleben durch die Rowland Emett Society. Die folgenden Bilder stammen aus dem vergangenen Jahr, wo die Machinen im Birmingham Museum and Art Gallery ausgestellt und mit dem Video aufgezeichnet wurden. Weitere Videos von seiner wundervollen Arbeit gibts bei The Kid Should See This…
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Am 25. August kommt «Elliot, der Drache» in unsere Kinos. Es ist das Remake zum Familienfilm «Elliot, das Schmunzelmonster» aus dem Jahr 1977, in dem reale Schauspieler neben einem von Hand animierten Zeichendtrick-Drachen zu sehen waren. Der Film gilt auch heute noch als Klassiker, wenn auch nicht als einer der ganz grossen wie vergleichbare Filme wie Mary Poppins. Das «Elliot, der Drache» mehr eine Neuinterpretation als ein eigentliches Remake sein wird, macht alleine schon die Tatsache klar, dass der Film im Gegensatz zum Original nicht im frühen 20. Jahrhundert spielt, sondern in der Gegenwart. Doch nicht nur die Geschichte geht neue Wege, sondern auch die Visualisierung des neuen Drachens, zu welchem Walt Disney Pictures Bilder, einen Trailer und ein Poster veröffentlicht hat.

Besonders gut in Erinnerung dürfte vielen das niedliche Schmunzelmonster Elliot geblieben sein, das sich unsichtbar machen konnte und mit seinem Freund, das Waisenkind Pete, fürs Leben gerne Bratapfel gegessen hat. Elliot war damals noch von Hand gezeichnet und wies durchgehend liebenswerte Eigenschaften auf, so dass auch die kleinen Kinder im Kinopublikum bestimmt keine Angst vor ihm hatten. Das ging sogar so weit, dass man dem Drachen diverse pinkfarbene Elemente wie Haare, Flügel usw. verpasste. Neu gibt es kein Pink mehr für das Schmunzelmonster. In der Neuinterpretation wurde Elliot zeitgemäss in CGI animiert und nicht mehr von Hand und auch viele seiner optischen Merkmale, die ihn so liebevoll aussehen liessen, wurden vollends ausser acht gelassen. Gegenüber dem Magazin Entertainment Weekly sagte Regisseur David Lowery (Ain’t Them Bodies Saints), dass der neue Drache von allen möglichen Tieren inspiriert worden sei, unter anderem auch von australischen Flughunden.

Certain things about the original design we loved: Big jaw, big snout, and a clumsy quality that we really wanted to not completely forget about. We explored pink, just to see what would happen. From the get-go, the aesthetic was always to make everything feel as handmade as possible, including effects. To really have it feel like a blur between a very grounded realistic world and a world in which a big green dragon that can turn invisible can exist.
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Neu ist beispielsweise, dass Elliot ein Fell hat und um einiges grösser sein wird als der Zeichentrickdrache. Auch wenn man sich durchaus auch vom Original inspirieren liess (Lowery spricht vom grossen Kiefer, der grossen Schnauze und der tollpatschigen Art des Schmunzelmonsters), ist letztendlich doch ein völlig neuer Drache entstanden, der gerade kleineren Kinder anfangs einen gehörigen Schreck einjagen dürfte – so zumindest der Eindruck vom ersten Trailer und von den ersten Bildern, die einen ersten klaren Blick auf Elliot erlauben. In den Hauptrollen werden Oakes Fegley, Bryce Dallas Howard, Oona Laurence, Robert Redford,Karl Urban und Wes Bentley zu sehen sein.


Mit seinem neue Album «The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser» knüpft Rob Zombie an alte Stärken an. Rob Zombie stand mal sehr hoch im Kurs, zumindest bei mir, denn «Hellbilly Deluxe» war damals im Jahre 1998 einfach grossartig. Danach hat mich leider kein Album des wilden Industrial-Schaffers mehr wirklich in seinen Bann gezogen. Abseits seiner Musik konnte er mich als Regisseur stets immer wieder überzeugen, was wohl zur Folge hatte, dass ich sein kreatives Treiben immer verfolgt habe. Wenn auch mit dem Fazit, dass seine Musik für mich etwas in die Belanglosigkeit abrutschte. Mit «The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser» oder kurz «TEWAWSOCD» ist er aber auch musikalisch wieder voll am Drücker und zeigt, was er so drauf hat!

Bei jedem Album seit «Hellbilly Deluxe» war immer wieder der ein oder anderen Song enthalten, der wirklich gut war, aber an diese Zeiten oder gar an Alben von White Zombie vermochte der Meister leider nicht mehr anzuknüpfen. Mit «TEWAWSOCD» war aber nicht zu rechnen, denn damit zeigt Rob Zombie allen Ungläubigen den Stinkefinger und verpasst ihnen einen solchen Schlag, von dem man sich nicht so schnell erholen wird. «The Last Of The Demons Defeated» ist eine 90-sekündige Einleitung, die klar macht, was Zombie mit seinem Schaffen ausdrücken will. Schwere Gitarren, freaky, creepy Klänge und die hohe Kunst des Industrial liegen schwer auf und machen sofort klar, Rob Zombie hat seine Pfade nicht verlassen. Dem Horror war der Mann bekanntlich nie abgeneigt und was sich mit dem zweiten Song «Satanic Cyanide! The Killer Rocks On!» offenbart, ist ein Horrorfilm im positivsten Sinne. So verhalten der Song auch starten mag, so drückend und morbide entwickelt er sich über seine Laufzeit hinweg. Die Balance zwischen wirren Klängen, Zombies eindringlichem Gesang und brachial lärmenden Wänden fasziniert. In den 2:58 Minuten zaubert Zombie auch noch sanfte Elemente aus dem Hut, welche sich in den ansonsten so rüden Songs perfekt einbinden.

«The Life And Times Of A Teenage Rock God» dagegen hat nur das Ziel zu schocken. Man fühlt sich beklemmt, bedroht und sieht dem Bösen geradezu ins Gesicht. Gewisse Parallelen zu Rammstein und ihrem Hit-Album «Sehnsucht» sind nicht von der Hand zu weisen, Plagiatsvorwürfe werden aber sicherlich nicht aufkommen. «Well, Everybody’s Fucking In A U.F.O.» war bereits als Vorabsingle zu hören und so skeptisch ich damals der Nummer gegenüber stand, so gut verstehe ich nun diesen Song. Er repräsentiert das Album meisterlich und im Gesamtkontext wirkt er als beste Wahl für eine Single. «A Hearse Overturns With The Coffin Bursting Open» stellt ein Interlude dar, welches Zeit zum Atmen lässt. Der instrumentale Track wirkt geradezu fragil in den Reihen der Songs dieses Albums. Wenn Zombie zu einer Akustik-Gitarre greift und sich zerbrechlich zeigt, muss man sich die Frage stellen, ob hinter dem Raubein vielleicht doch ein kleiner Romantiker steckt. Mit «The Hideous Exhibtions Of A Dedicated Gore Whore» zelebriert man die Freizügigkeit der Worte. Wer Nachhilfe benötigt, was anstössiges Vokabular betrifft, kann sich hier seine Gratisstunde abholen und dies untermalt mit einer Hammond-Orgel! «Medication For The Melancholy» peitscht dann wieder nach Vorne und zeigt die Zielstrebigkeit seines Schaffens, «Get Your Boots On! That’s The End Of Rock And Roll» hat schon Party-Charakter und «Super-Doom-Hex-Gloom Part One» offenbart sich als kompaktester Song des insgesamt 12 Track starken Albums. Aber auch Doom kann Rob Zombie umsetzen, wie «Wurdalak» zeigt. Wo blanke Zerstörung und grenzenloses Chaos herrscht, da fühlt sich dieser Mann zuhause.
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Druckvolle Gitarren treffen auf hämmernde Drums, Mickey Mouse passt gut zu gregorianischen Gesängen («Satanic Cyanide»), Electronica-Einsätze beissen sich nicht mit Akustikgitarren, Moshpit auf dem Dancefloor und immer wieder lockern lyrische Passagen das Rock-Gewitter auf. Die bewusst erzeugten Höhen und Tiefen, die elektronischen Untermalungen und der überzeugende Kopf des Projekts machen das Album zu einem Meisterwerk, das den Kampf mit dem letzten sehr erfolgreichen Studioalbum ohne Probleme aufnehmen kann! «The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser» ist ein faszinierendes Werk, welches Einblicke in das Hirn von Rob Zombie gewährt. Genie und Wahnsinn gehen meist einher, heisst es so schön und dem kann man sich nach dieser kruden und schrägen musikalischen Irrfahrt nur anschliessen. Wo andere Bands und Musiker zum Ende eines Rillenträgers öfters an Qualität verlieren, kann ich nur sagen, dass insbesondere die 2. Hälfte des Werkes teuflisch gut ist. Ein Album, welches zu den besten dieses Mannes gehört, wenn nicht sogar sein bestes Werk darstellt.
Tracklist:
- The Last Of The Demons Defeated
- Satanic Cyanide! The Killer Rocks On!
- The Life And Times Of A Teenage Rock God
- Well, Everybody’s Fucking In A U.F.O.
- A Hearse Overturns With The Coffin Bursting Open
- The Hideous Exhibitions Of A Dedicated Gore Whore
- Medication For The Melancholy
- In The Age Of The Consecrated Vampire We All Get High
- Super-Doom-Hex-Gloom Part One
- In The Bone Pile
- Get Your Boots On! That’s The End Of Rock And Roll
- Wurdalak
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Kaum hat die Serie begonnen, steht auch schon das Midseason-Finale der 2. Staffel von «Fear The Walking Dead» vor der Tür. Und in diesem wird es ziemlich ungemütlich für unsere Helden! Es wird brenzlig auf dem Weingut von Baja und diesmal sind nicht nur die wandelnden Toten der Grund dafür, sondern vor allem Celia, die gar nicht mit Strands Vorgehen in Folge 6 zufrieden ist und deshalb – wie wir in dem Promo- und Sneak Peek Videos sehen – die gesamte Gruppe vom Weingut jagen möchte. Es sieht ganz so aus, als würden nicht nur äussere Umstände unsere Helden bedrohen, sondern auch innere Konflikte und Streitigkeiten. So scheinen Daniel und auch Chris langsam durchzudrehen, während der Haussegen bei den Clarks ein wenig schief hängt. Je mehr wir über das Midseason-Finale erfahren, desto klarer wird: Nicht alle Charaktere werden diese Folge überleben!

In der Staffel 2 von «Fear The Walking Dead» haben die Überlebenden schon so einiges hinter sich: Nach einer gefährlichen Bootsfahrt auf der Abigail kamen sie nun endlich in Baja, Mexiko an. Doch auch hier lauert der – lebende – Tod hinter jeder Ecke. Sie fanden nun zwar Schutz bei Strands Freund Thomas Abigail, doch dieser wurde leider von einem der Infizierten gebissen. Seine Angestellte Celia hegt darüber hinaus ein ganz besonderes Verhältnis zu den lebenden Toten: Sie ist der Auffassung, dass sie noch immer Menschen sind und dass es möglicherweise eine Heilung für sie gibt. Sie will nicht, dass diese Leute getötet werden. Celia is not amused über Strands Entscheidung, Thomas nicht in den Tod zu folgen, sondern diesen stattdessen in den Kopf zu schiessen, um zu verhindern, dass er zu einem Walker wird. Das geht wie wir in Folge 6 erfuhren, total gegen Celias Einstellung, denn warum sonst sollte sie sich einen Keller voller Walker halten? Für sie sind diese «Menschen» nicht tot und basta!

Wie wir im Promo-Video sehen können, geht es ja schon mal ordentlich los. Wir sehen Madison, wie sie gerade ihren Kindern eine Predigt hält: «Diese Menschen sind nicht unsere Freunde. Bleibt! Weg! von! Celia!» Was ist denn da los? Vermutlich erzählte Salazar ihr von seiner Entdeckung, vielleicht wechselte sie aber auch ein paar Worte mit Strand. Wo wir bei Strand sind, es sieht ganz so aus, als würde er im Dunkeln von einer Gruppe bewaffneter Männer zu einer Hinrichtung gebracht… Wer ist der Mann im Karohemd, der dieser finsteren Gruppe voranschreitet?
Auch Daniel scheint einiges abzubekommen, nachdem er zunächst versucht, Strand davon abzuhalten, ein Grab auszuheben, sehen wir Daniel in einer äussert prekären Lage. Er wird von einer Gruppe Männer verprügelt, wobei seine Tochter Ofelia ebenfalls zugegen ist und ihrerseits von zwei Typen festgehalten wird, um der Prügelei zuzusehen! Was hat Daniel denn jetzt schon wieder angestellt? Später sehen wir ihn an einen Stuhl gefesselt, mit einer blutenden Wunde am Kopf… Steckt da etwa Celia dahinter?
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Währenddessen scheint Chris wieder einmal verschwunden zu sein und Travis sucht ihn überall. Offenbar scheint sich sein Sohn mit einer Pistole abgesetzt zu haben. Was hat er vor? Möchte er irgendwie seine Fehler wiedergutmachen oder dreht er jetzt komplett durch? Nick scheint mal wieder ein gutes altes Bad in Walker-Blut genommen zu haben, denn an einer Stelle sehen wir ihn durch eine Walker-Gruppe laufen. Ob das die Verwandten und Freunde der Angestellten sind, die entkommen sind? Oder sind sie etwa absichtlich freigelassen worden? Und was sagt er da zu seiner Mutter? Dass er sie verlassen will? Es sieht nicht gut aus, ob sie jetzt aus dem vermeintlich «sicheren Hafen» wieder fliehen müssen? Wird Daniel diese 7. Episode überleben? Die Tatsache, dass Alicia die heulende Ofelia am Ende des Videos wegziehen muss, verheisst jedenfalls nichts Gutes für Daniel…
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Kommen wir zu den Sneak Peek, die einen echten Knaller für uns bereithalten: Hat sich Ofelia infiziert? Und wie/wo/wann ist das passiert? Fangen wir einmal von vorne an, Daniel und Ofelia wachen von dem Pistolenschuss auf. Während fast alle – ausser der verwirrte, psychopatisch-angehauchte Chris – zu Thomas Abigails Zimmer eilen, zerrt Daniel seine Tochter in die andere Richtung. «Warte, nicht so schnell, du tust mir weh!», beschwert sich diese. «Was ist los mit dir? Lass mich dich anschauen!» meint Daniel und Ofelia – total erschöpft und bleich – hebt ihren Kopf, fasst sich ans Gesicht – und zieht ein ganzes Stück Haut von ihrer Wange! Daniels Gesicht spricht Bände! Verliert er jetzt auch noch seine Tochter, so kurz nach dem Verlust seiner Frau? Oder kann es vielleicht doch sein, dass diese Szene Teil von Daniels Halluzinationen ist? Schliesslich deutete es sich schon mehrfach an, dass Daniel von seiner Vergangenheit eingeholt werden würde und Halluzinationen bekommen könnte. Wird Daniel durchdrehen und Erscheinungen von seiner Tochter und vielleicht sogar toten Ehefrau bekommen? Dies wäre zumindest eine Erklärung für den von TVline angekündigten Gastauftritt von Griselda Salazar-Darstellerin Patricia Reyes Spíndola. Schlüssig wäre es, dass Daniel sich die mysteriöse Infizierung von Ofelia nur einbildet. Denn auch im Verlauf des gesamten Promo-Videos sieht man keine Spuren von dem Virus in Ofelias Gesicht oder Anzeichen für eine Erkrankung. Es dreht sich vielmehr um Daniel und wie er von einer Gruppe von Männern zu Brei geschlagen wird. Trifft es vielleicht am Ende sogar Daniel? Was hat Chris nur vor? Und was bedeutet eigentlich der Titelname «Shiva»?
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«Shiva» heisst auch die Tigerdame in den Comics zu «The Walking Dead», die von einem gewissen Ezekiel als Haustier gehalten wird. Und diese beiden Namen sollten alle TWD-Fans aufhorchen lassen, dürfen wir doch einer neuen Casting-Annonce zufolge ziemlich sicher schon in Episode 3 von «The Walking Dead» Staffel 7 zumindest mit dem Auftauchen von Ezekiel himself rechnen. Stellt sich nun natürlich die Frage, bedeutet der Episodentitel zum Midseason-Finale von «Fear The Walking Dead» Staffel 2 etwa, dass wir auch in FTWD die Bekanntschaft mit Shiva bzw. Ezekiel machen? Ist der Zeitpunkt eines – wenn auch ganz und gar überraschenden – Crossovers gekommen?
In der Grazer Polizeiinspektion Karlauerstrasse geht ein brisanter Hinweis ein: Ein Mann hat auf der Terrasse einer gegenüberliegenden Wohnanlage eine Marihuana-Plantage entdeckt und diese auf Fotos festgehalten. Sogar der vermeintliche Besitzer ist beim Giessen der Pflanzen auf einem der zugesendeten Bilder zu sehen. Die Beamten fahren zu dem Wohnhaus und können dort tatsächlich mehrere Marihuana-Pflanzen sicherstellen. Durch die Befragung von Hausbewohnern hoffen die Polizisten Hinweise auf den Besitzer zu bekommen…
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Am 30. Juni geht es hierzulande in die dritte Runde und der Trailer macht einmal mehr mit Wahnsinn, Mord und Totschlag auf sich aufmerksam – und einem Frank Grillo, dessen Überlebenkünste nach «The Purge: Anarchy» auch in «Election Year» gefragt sind. Ob es ihm ein weiteres Mal gelingen wird, mordlustige Psychopathen bis zum Ende der alljährlichen Säuberung abzuwehren? Schliesslich gilt erneut folgende Regelung: In einem Zeitraum von knapp 12 Stunden dürfen die Bürger alle erdenklichen und noch so morbiden Straftaten begehen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. In dieser Nacht sind Polizeiwachen, Krankenhäuser und Notfallstationen geschlossen – jeder ist auf sich allein gestellt. Die jährliche Purge-Night soll die Gesellschaft im Rest des Jahres frei von Verbrechen halten und ist damit ein wichtiges politisches Instrument – auch für die amtierende Regierung der Vereinigten Staaten. Doch da es vor allem die Armen und Schwachen sind, die dem Spektakel zum Opfer fallen, regt sich innerhalb der Bevölkerung immer grösserer Widerstand. Selbst in der politischen Elite erheben sich kritische Stimmen. Aufgrund der bevorstehenden Wahlen greift das Regime zu drastischen Massnahmen, um sich ihrer Gegner zu entledigen…
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Die Purge-Filme sind ja immer ein Fest der Gewalt, wie sie Spass macht. Spass haben wir dann am 30. Juni in den Kinos, obwohl das auch eher ein Film ist, den man sich zuhause anschauen kann. So mit Freunden vor dem Feierngehen, um sich nochmal richtig in Stimmung zu bringen… ;)
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Eddie Liu, ein Künstler mit Sitz in Shanghai, hat eine wundervolle Serie erstellt, die ein paar unserer Lieblings-Superhelden im Rentenalter zeigt. In Liu Interpretation haben die Helden zwar ihren jugendlichen Glanz verloren, aber alle ihre heroischen Würde behalten…




Heute gibts für euch im «Death Bell of the Day» Killswitch Engage mit dem Song «Define Love»
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