«Bleed for This» erzählt nach wahren Ereignissen die Geschichte des 1962 geborenen Boxers «Vinny Paz», der sich Titel im Leichtgewicht, Halbmittelgewicht und Supermittelgewicht holte. Kurz nachdem er Weltmeister des Junior-Mittelgewichts geworden war, wurde Pazienza mit seinem Auto am 12. November 1991 jedoch in einen Unfall verwickelt und brach sich den Hals. Anstatt aufzugeben und anzunehmen, dass er vielleicht nie wieder laufen, geschweige denn kämpfen würde, trainierte er entgegen des Rats seiner Ärzte weiter. Trotz der drei Monate in seinen Schädel geschraubten «Halo»-Haltevorrichtung, stand er 13 Monate nach seinem Unfall wieder im Ring und besiegte seinen Gegner Luis Santana. Miles Teller und Aaron Eckart, die in «Bleed for This» Boxer und Mentor spielen, standen zuvor bereits in «Rabbit Hole» gemeinsam vor der Kamera. Im Vorfeld trainierte Miles Teller, der selbst in seiner Jugend in einen schweren Autounfall verwickelt gewesen war, mit Boxtrainer Darrell Foster, der schon Will Smith für Ali in Form gebracht hatte.
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Im Kurzfilm von Joe Ksander und Kevin Adams geht es wieder um ein wütendes Mädchen und ihren Roboter. Wieso wieder? Naja, es ist durchaus nicht neu ein Mädchen mit einem Roboter zu kombinieren, wenn ich da an diese Kurzgeschichte von Isaac Asimov denke, deren Titel mir gerade nicht einfallen will. Allerdings ist das wieder so ein typischer Kurzfilm, in dessen Geschichte wir irgendwo am Ende einsteigen, ohne zu wissen, wie diese Figuren eigentlich zusammenhängen und was eigentlich die ganzen Umstände sind. Aber genau das macht auch den Charme solcher Kurzfilme aus und damit kann ich ziemlich gut leben.
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«This Ending», die Band um ex-Amon Amarth-Drummer Fredrik Andersson, hat ein neues Musikvideo zu «Dark Samaritan» veröffentlicht. Der Song ist auf dem Album «Garden Of Death» enthalten, das am 22. April erschienen ist…
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Hihihi und fast besser als der gesamte 7. Teil… ;)

Vor Kurzem hat Samsung sein neues Galaxy Phone mit Iris Scanner vorgestellt, doch sehr viel interessanter als neue Telefone ist die Arbeit von Adam Czajka und Piotr Maciejewicz, die die Biometrie toter Augen erforscht haben. Sie haben nun herausgefunden, dass Augen noch 5 Stunden nach dem Tod erkannt wurden, in Einzelfällen bis zu 27 Stunden.

They used both infrared and visible light cameras to collect images, getting the first set at 5 hours after death, and doing two other sessions at about 16 and 27 hours after death. Czajka and PhD student Mateusz Trokielewicz then tested whether several commercial products and one open-source iris matching system worked on the dead eyes.
He found that the dead eyes were easily recognizable in the first session, and some could still be used for identification as late as 27 hours after the person’s demise. While the cornea gradually became cloudy over time as the corneal cells broke down, that opaqueness didn’t interfere with the infrared imaging. Czajka’s now conducting research using eyes that are several days or even weeks past their expiration date.

Paper: Post-mortem Human Iris Recognition, aus den Conclusions:
This paper presents the only study that we are aware of regarding post-mortem use of human iris as a biometric identifier. Contrary to claims common in the biometric community, our results show that human iris can be successfully employed for biometric authentication for a number of hours after death. Empirical study incorporating four different iris recognition method has shown that a significant portion of irises can be successfully recognized 5-7 hours after a person’s demise (with FNMRs equaling 0% to 8.33% for the best and the worst performing method, respectively).
However, this percentage is expected to decrease significantly as time period since death progresses, reaching FNMRs of 26.67% to as much as 86.67%. Comprehensive medical commentary is also presented to explain the underlying causes of such behavior, with processes assorted with corneal opacification, drying and loss of intraocular pressure recognized as the most probable sources of recognition errors.
Zeigt sich erst dann, wenn man es in eine Mikrowelle steckt und auf Anschlag aufdreht! Dann unbedingt druf mit der Cam! Nicht das Ihr etwas verpasst! Für allfällige Schäden übernehmen wir selbstverständlich keine Haftung…

(via Weird Tales Magazine)
Regisseurin Alyce Tzue bezeichnet ihren animierten Kurzfilm «SOAR» als Mischung zwischen Miyazaki und Pixar. Dazu fehlt sicherlich noch so ein ganzes Stückchen in den Details, aber die Animation ist grossartig und die Story an sich auch durchaus nett. Eine Flugfanatikerin trifft auf einen kleinen Piloten, der Hilfe nach einem Absturz benötigt, aber zunächst Angst vor der «Gigantin» hat. Weitere Informationen zum Projekt und dem Plan, daraus einen kompletten Film zu machen, finden sich auf der passenden Website.
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«I Am Not A Serial Killer» basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dan Wells aus dem Jahr 2009. Bei der Premiere auf dem diesjährigen South By Southwest Film Festival stiess die Adaption bereits auf jede Menge positive Resonanz. Besonders die Atmosphäre und die Leistung der beiden Hauptdarsteller Max Records und Christopher «Doc Brown» Lloyd konnten viele Kritiker überzeugen. Im Thriller versucht ein Teenager, seiner Mordlust zu widerstehen, doch als er auf einen echten Killer trifft, wird dies ungleich komplizierter. Der 15-jährige John Wayne Cleaver («Wo die wilden Kerle wohnen»-Kinderstar Max Records) fühlt sich ziemlich verloren in seiner Welt. Als diagnostizierter Soziopath muss er mit dem ständigen Verlangen kämpfen, anderen Menschen etwas anzutun. Doch hat er sich selbst einige strenge Regeln auferlegt, die ihn davon abhalten sollen, zum Mörder zu werden. Als dann allerdings tatsächlich ein Serienkiller in seiner Kleinstadt sein Unwesen treibt, ist Johns Faszination geweckt. Schnell vermutet er, dass sein undurchsichtiger Nachbar Mr. Crowley (Christopher Lloyd) hinter den Verbrechen steckt. Doch je mehr er sich mit dem alten Mann befasst, desto mehr scheinen sich seine eigenen inneren Dämonen den Weg an die Oberfläche zu bahnen. In den US&A hat der Indie-Thriller von Billy O’Brien («Isolation») einen limitierten Kinostart am 26. August, ein Veröffentlichungstermin bei uns ist noch nicht bekannt.
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Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single über Paarship. Ein Single – und zwar immer derselbe. Wie er aussieht, ob er wirklich Jeff heisst und welche Online-Dating-Tipps er parat hat, bekommt ihr, sobald ihr einsam und allein auf «Play» drückt…
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Endlich wird der Vorhang gelüftet und wir können sehen, wie Pinhead im kommenden «Hellraiser: Judgment» Aussehen wird. Vor krzem wurden die ersten Bilder rund um die stachelige Horror-Ikone veröffentlicht. Hier sehen wir Pinhead an der Seite des sogenannten «The Auditors». Bei letzterem und auch bei «The Butcher» und «Surgeon», handelt es sich nicht um Vertreter der berüchtigten Cenobiten-Garde. Die beschränkt sich im neuesten Franchise-Ableger auf Pinhead, Chatterer und die Stitch Twins. Vom Auditor, dem „Buchhalter der Hölle“, soll dennoch eine abgrundtief böse Aura ausgehen, mit der im Film vor allem Damon Carney (The Veil, The Hitcher) als Detective Sean Carter, Randy Wayne (To Save a Life) als Detective David Carter und Alexandra Harris (In the Shadows, The Veil) als Christine Egerton in Berührung kommen werden. Alle drei begeben sich auf die Suche nach einem bestialischen Killer, wobei sie unfreiwillig mit den Kreaturen der Unterwelt in Kontakt kommen…



Den ersten Teil der «Anatomy of Songs* heuten wir hier in der Gruft, nun die nicht weniger treffende Fortsetzung…

(via Wrong Hands)

(via Lolnein Comics)
Die Regatta-Strecke ist eine Jauche-Grube, das olympische Dorf empfängt kein sauberes Wasser und diese Zika-Mücken laufen mittlerweile unter Biowaffe. Folgerichtig präsentiert Nephelus einen Neuentwurf, der überzeugt. Passt leider perfekt…

(via Reddit)
Applaus!
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(via Fakeblog)
Youtube Nutzer MrStratman7 zeigt uns hier in einem cleveren Schnitt, wie «Finding Dory» aussehen würde, hätte es der Autor von «Game of Thrones» geschrieben. Wäre halt düsterer, gäbe mehr Sex und auf jeden Fall viel mehr Tote. Hier und da jedenfalls noch etwas Blut hineineditiert und perfekt ist die nicht so familienfreundliche Version eines Familienfilms… :)
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Der Titel des Blogs von Nicolas Monterrat lässt sich in etwa übersetzen mit «Ein GIF in die Fresse» und schon dafür könnte ich ihn knuddeln…



Auf dem ersten Poster zu «The Exorcist» sehen wir ein dämonisches Opfer, das Linda Blairs Regan aus dem Originalfilm von William Friedkin alle Ehre machen würde. Ihre vollkommen verdrehte Weltanschauung macht die von Hannah Kasulka (The Fosters) gespielte Casey deutlich. Ein zweites Motiv zeigt Father Tomas Ortega (Alfonso Herrera aus Sense8 oder The Chosen) auf dem schweren Gang zu einem bevorstehenden Exorzismus. Anders wird sich das Böse nämlich auch in der offiziellen Serienadaption zum William Peter Blatty-Roman nicht verscheuchen lassen.

Geena Davis schlüpft im der Serie in die Rolle der von Stress geplagten Mutter, die alles tut, ihre Familie durch den Glauben an sich und eine höhere Macht zusammen zu halten. Ihr Weltbild gerät allerdings bald ins Wanken, als sich die Ankunft einer dämonischen Präsenz andeutet und den von Alfonso Herrera (Sense8) gespielten Father Tomas heraufbeschwört.
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Als kirchliches Oberhaupt einer kleinen Gemeinde ist es seine Aufgabe, den unheimlichen Vorkommnissen auf den Grund zu gehen. Brianne gibt das von teuflischen Mächten heimgesuchte Mädchen, während Ben Daniels und Kurt Egyiawan als Priester auftreten.
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Krieg ain’t good. Es sei denn es handelt sich um eine epische Schlacht im Pappkartongewand. Boxwars nennt sich der heisse Scheiss, der da aus Australien hinüber schwappt. Die Regeln sind denkbar einfach: Alles muss aus 100% Karton bestehen und dann kann es eigentlich auch schon losgehen. Fight! Wir hoffen auf eine weltweite Verbreitung und wir sehen uns… ;)
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Ende Mai haben Lacuna Coil ihre Scheibe «Delirium» veröffentlicht und daraus gibt es nun den Track «Ghost In The Mist»…
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Dazu gibts nun wirklich nichts mher zu sagen und Internet kann für heute aus, hab nun definitiv alles gesehen…

Ob man es mag oder nicht, Pokémon GO hat die Welt erobert, Widerstand ist zwecklos. Die Betreiber des Birmingham Zoo in Alabama nutzen die Beliebtheit der Pokémon-Monster, um auf die realen Tiere aufmerksam zu machen. Dafür wurden kurzerhand die Informationstafeln vor den Gehegen durch Schilder in Form der Pokémon-Status-Fenster, die man aus dem Spiel kennt, ausgewechselt. Die Idee dazu kam, nachdem immer mehr Menschen den Zoo besuchten, nur um Pokémon zu fangen. Um die Besucher gleichzeitig auf die Tiere aufmerksam zu machen, entschied sich eine Zoowärterin dazu, die Beschreibungen ein wenig «Pokémon-freundlicher» zu gestalten. Die Bilder lud sie auf einer Tumblr-Page hoch und schrieb dazu: «Ich habe mich dazu entschieden, mit dem Zoo auf den Zug um den Pokémon-Go-Hype aufzuspringen. Hey, wenn du sie nicht schlagen kannst…»





Dieses Schloss für Nutella-Gläser auf Ebay ist Realität. Leider ist die Auktion schon beendet, von daher geh ich mal davon aus, dass die Schlösser alle ausverkauft sind. Ist ja auch ne gute Sache.
Bald hat der Ärger ein Ende – Nie wieder müssen Sie sich von lästigen Mitbewohnern oder Familienmitgliedern ihre Nuss-Nougat-Creme wegfuttern lassen … eine Erfindung, auf die die Welt gewartet hat.
Auch Ideal als Geschenk für alle Nutella-Fans.
Schieben Sie einfach die Acrylglasabdeckung über ihr Nutella, Vorhängeschloss einhängen und schon gehört der ganze Spaß am Frühstückstisch ihnen ganz allein.
Zusätzlich erhalten Sie 2 Schlüssel die an Vertrauenswürdige Personen weitergereicht werden können (als ob das jemand machen würde)
Im Lieferumfang ist enthalten:
1 Acrylglasabdeckung
1 Vorhängeschloss inkl. 2 Schlüssel
Das Nutella ist NICHT im Lieferumfang enthalten
(passend auf 450 g Gläser und die „50 gramm mehr“ Sonderaktions-Gläser

Für den Song «The Last Goodbye» von PilotPriest hat das BRVTVS Collective ein wunderschönes Schwarz-Weiss-Video animiert. Eine Astronautin versucht, einen entflohenen Kollegen einzuholen. Eine in schönem Stil präsentierte Geschichte über ungewollten Abschied, Verlust und verdammt viel Emotion. Da nervt die Musik auch kaum noch merklich…
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Auch dieses Jahr geht «Z Nation» in eine weitere Runde, was soviel bedeutet das wir weitere 15 Episoden voller Wahnsinn, Zombies und kreativer Einfälle geniessen dürfen, denen sich bekannte Namen wie Kellita Smith (The Bernie Mac Show), DJ Qualls (Supernatural, The Man in the High Castle), Keith Allan (Rise of the Zombies), Anastasia Baranova, Russell Hodgkinson (Big Fish) und Nat Zang ausgesetzt sehen. Im Trailer können wir einen Zombie-Blob oder ein Zombie-Katamari (?) bewundern und weitere gibt es erste blutige Ausschnitte aus der Season-Rückkehr in diesem Herbst. Quotentechnisch musste «Z Nation» im letzten Jahr zwar einen leichten Rückgang hinnehmen, lag mit bis zu einer Million Zuschauern pro Folge aber noch immer deutlich über dem Senderschnitt und teuren Produktionen. Auf Sendung geht die Show wie gewohnt im September 2016.
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Hübscher Supercut von Lilly Mtz-Seara…
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Liste der Filme:
Maleficent (2014), Robert Stromberg
My Girl (1991), Howard Zieff
Boyhood (2014), Richard Linklater
Marie Antoinette (2006), Sofia Coppola
Grease (1978), Randal Kleiser
The Grand Budapest Hotel (2014), Wes Anderson
Chicago (2002), Rob Marshall
Mean Girls (2004), Mark Waters
Scouts Guide to the Zombie Apocalypse (2015), Christopher Landon
The Wolf of Wall Street (2011), Martin Scorsese
Harry Potter and the Order of the Phoenix (2007), David Yates
Jennifer’s body (2009), Karyn Kusama
Harry Potter and the Half-Blood Prince (2009), David Yates
Moulin Rouge! (2001), Baz Luhrmann
Belly (1998), Hype Williams
Spring breakers (2012), Harmony Korine
Legally Blonde (2001), Robert Luketic
Whiplash (2014), Damien Chazelle
Big Eyes (2014), Tim Burton
Mad Max: Fury Road (2015), George Miller
Only God forgives (2013), Nicolas Winding Refn
Hard Candy (2005), David Slade
The shining (1980), Stanley Kubrick
The Aviator (2004), Martin Scorsese
2001: A Space Odyssey (1968), Stanley Kubrick
Alice in Wonderland (2010), Tim Burton
Fifty shades of Grey (2014), Sam Taylor-Johnson
Inglourious Basterds (2009), Quentin Tarantino/Eli Roth
American Beauty (1999), Sam Mendes
Upstream color (2013), Shane Carruth
Dawn of the Planet of the Apes (2014), Matt Reeves
The Royal Tenenbaums (2001), Wes Anderson
The Darjeeling Limited (2007), Wes Anderson
Born to be wild (2011), David Lickley
Fantastic Mr. Fox (2009), Wes Anderson
Skyfall (2012), Sam Mendes
Apocalypse Now (1979), Francis Ford Coppola
The Martian (2015), Ridley Scott
Pan (2015), Joe Wright
The Virgin Suicides (1999), Sofia Coppola
Ruby Sparks (2012), Jonathan Dayton/Valerie Faris
Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance) (2014), Alejandro G. Iñárritu
Big Fish (2003), Tim Burton
Her (2013), Spike Jonze
Top Five (2014), Chris Rock
Elizabeth: The Golden Age (2007), Shekhar Kapur
Moonrise Kingdom (2012), Wes Anderson
Into the wild (2007), Sean Penn
Life of Pi (2012), Ang Lee
The tree of life (2011), Terrence Malick
Lost River (2014), Ryan Gosling
Melancholia (2011), Lars von Trier
Harry Potter and the Goblet of Fire (2005), Mike Newell
Fight Club (1999), David Fincher
The Truman show (1998), Peter Weir
The Revenant (2015), Alejandro G. Iñárritu
Hugo (2011), Martin Scorsese
Harry Potter and the Sorcerer’s Stone (2001), Chris Columbus
The Matrix Revolutions (2013), Andy Wachowski/Lana Wachowski
Avatar (2009), James Cameron
X-Men: Days of Future Past (2014), Bryan Singer
«Hell or High Water» trug zu Beginn noch den Arbeitstitel «Comancheria». Dieses Wort bezeichnet eine Region, die sich über New Mexico und den Westen von Texas erstreckt und die vor 1860 vom Indianerstamm der Komantschen bevölkert war. Der neue, endgültige Originaltitel «Hell or High Water» nimmt hingegen Bezug auf die englische Redewendung «come hell or high water» (wortwortlich: «möge die Höllle oder Hochwasser kommen»), was im Übertragenen so viel bedeutet wie «komme, was da wolle». Das Skript stammt aus der Feder von Taylor Sheridan (Sicario) und landete im Jahr 2012 – damals noch unter dem Namen Comancheria – als Gewinner an der Spitze der Blacklist von Hollywoods beliebtesten unverfilmten Drehbüchern. Die Regie von «Hell or High Water» übernahm der Brite David Mackenzie, der sich zuvor noch in «Mauern der Gewalt» (2011) mit dem Innenleben eines Gefängnisses auseinandergesetzt und durch Filme wie «Perfect Sense» (2013) und «Young Adam» (2003) Bekanntheit erlangt hatte.
Im Kriminaldrama schmieden ein geschiedener Vater und sein frisch aus dem Gefängnis entlassener Bruder einen verzweifelten Plan, um ihre Familienfarm im Westen von Texas zu retten: Toby (Chris Pine) und Tanner (Ben Foster) wollen gleich mehrere Banken überfallen und mit dem auf diese Weise gewonnenen Geld verhindern, dass ihr hoch verschuldetes Heim samt Ländereien an den Staat zurückfällt. Doch die kriminellen Taten der beiden bleiben natürlich nicht unbemerkt. Schnell werden die zwei Brüder von Texas Ranger Marcus (Jeff Bridges) und dessen Partner ins Visier genommen. Doch ist es für Tanner und Toby wirklich eine Option, sich von den Gesetzeshütern schnappen zu lassen?
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Jason Torchinsky testet hier den Hoffmann-1951 aus dem Lane Motor Museum, die davon abgesehen eine Menge hübscher Autos am Start haben.
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Wie wir euch schon aus inoffiziellen Quellen berichtet haben, hat das Warten auf «Ash vs. Evil Dead» endlich ein Ende! Amazon Prime hat nun offiziell bestätigt, dass sie die erfolgreiche Horror-Serie von Starz und Kultfilmer Sam Raimi (Drag Me to Hell) schon sehr bald in unsere Breiten holen. Alle zehn Episoden der ersten Staffel sind ab 1. September in deutscher Synchronisation und englischer Originalfassung exklusiv für Prime-Kunden in Deutschland verfügbar. Doch damit noch nicht genug, denn gegen Ende des laufenden Jahres will der Streaminganbieter auch gleich noch mit der im Oktober anlaufenden zweiten Staffel der Sam Raimi-Serie nachlegen und endgültig zum US-Gegenstück aufschliessen. Falls also jemand aus irgendwelchen Gründen keine alternativen Distributionsmöglichkeiten nutzt, kann er ab 1. September die hervorragende erste Season voller Splatter-Spass bei Amazon Prime wegstaffeln.
In der Serienadaption zu «Tanz der Teufel» kehrt Bruce Campbell in seiner Rolle als Ashley J. «Ash» Williams zurück, der einmal mehr mit Dämonen zu kämpfen hat. Ash ist Lagerarbeiter, alternder Schürzenjäger und Dämonenjäger – mit einer Kettensäge statt einer Hand. Die letzten 30 Jahre hat er sich davor gedrückt, Verantwortung zu übernehmen, erwachsen zu werden und gegen das Böse vorzugehen. Als eine dämonische Plage die Menschheit auszulöschen droht, ist Ash jedoch gezwungen, sich seinen Dämonen zu stellen – im wahrsten Sinne des Wortes. Doch das Schicksal scheint den Antihelden nicht aus den bösen Fängen befreien zu wollen.
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Hier nochmal der Trailer zur zweiten Staffel von der ComicCon:
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