Die Krähe und der Adler

Wenn der Mensch verstehen würde, dass wir alle aus unterschiedlichen Ebenen die Dinge betrachten. Wir leben alle in unterschiedlichen Welten. Meine Welt ist eine andere als deine, aber warum ist sie dann falsch? Wenn deine Welt aus Liebe erschaffen wurde, nehme ich sie in Liebe an. Kannst du das auch, kannst du meine annehmen? Ich habe meine selbst erschaffen, hast du das auch, oder lebst in den Welten anderer?

Die Menschen bekriegen gegenseitig ihre Welten, weil nur ihre die einzige ist. Wie Krähen, die auf Adler landen, um sie anzugreifen, doch der Adler kämpft nicht gegen sie, sondern fliegt so hoch, dass die Krähe keine Luft mehr bekommt und den Adler wieder verlassen muss. Ihr müsst euch das so vorstellen, wenn zwei Welten aufeinanderprallen, kann es immer dazu kommen, dass Menschen euch aufgrund eurer Welt angreifen, weil sie nur ihre akzeptieren.

Doch kämpft nicht gegen sie, sondern werdet soviel Liebe wie möglich, mehr Wahrheit als sie ertragen können und sie werden von euch lassen. Der Adler fliegt so weit nach oben, wie die Liebe fühlen kann. Feinstofflich gesehen gibt es viele Krähen, und wenige Adler in unserer Welt. Warum bekriegen die Menschen einander, weil wir geistig gesund sind, oder weil wir geistig krank sind? Wisst ihr, warum es soviel Kriege gibt, warum Menschen in Kriege ziehen, um auf Menschen zu schiessen, die sie nicht kennen?

Weil die Menschen auf Krähen hören und selbst dazu wurden. Doch der Adler hört nicht auf Krähen, oder kämpft gegen sie, sondern fliegt so weit in den Himmel, bis der Krieg keine Luft mehr bekommt. Die Ebene des Bewusstseins ist die Perspektive des Beobachters und von dort oben, lässt sich alles sehen. Erst wenn wir unsere eigene Wahrheit erschaffen, unsere eigene Welt aus dem Inneren, werden wir wissen, was Weisheit ist.

Die Weisheit, die alle Welten sieht, hoch oben, wie ein Adler kreisend über einer Armee voller Krähen.

Die Krähe und der Adler
(via empapheus)

Bundesrat beginnt mit der Errichtung der digitalen Diktatur

Die Vorlage, zu der der meineidige Bundesrats eine Vernehmlassung eröffnet hat, sieht vor, dass die Überwachung des Datenverkehrs im Internet massiv ausgeweitet wird. Betroffen davon wären u.a. die Swisscom oder der Schweizer Messaginganbieter Threema und der Schweizer E-Mail und VPN Anbieter Proton. Die Überwachung soll auch rückwirkend (!) möglich sein, um angeblich «Personen zu identifizieren».

Dies wäre nichts anderes als ein weiterer Baustein zur Errichtung der digitalen Diktatur, genauso wie es die Pläne der korrupten EU und der Agenda 2030 vorsehen. Die Umsetzung (Gesetzesanpassung) Vorlage muss selbstverständlich mit allen demokratischen Mitteln verhindert werden. Wir sollten besser unsere kriminellen Bundesräte überwachen…

Bundesrat beginnt mit der Errichtung der digitalen Diktatur

Tages Anzeiger vom 9.4.2025


(via Attila der Kluge)

Klima ist ein ständiger Wandel

Wir kennen es, wir lesen es täglich. Drei Wochen wenig Regen im März und wir haben Klimawandeltodesdürre wie noch nie seit… euhm, letzten Sommer, Herbst, Winter, Frühjahr… oder so… ähm… mindestens… nur viel schlimmer jetzt!

Gerne wird richtigerweise dagegen gehalten, das Jahr 1540. Dieses Jahr wird (berechtigterweise) als Jahrtausenddürre bezeichnet. Rekonstruiert anhand von Aufzeichnungen, Baumrinden, Radiocarbon Methode und mehr kann man sagen, ab Februar wurden in Deutschland die 30 Grad überschritten und es hörte in komplett Europa auf zu regnen, was sich bis ins nächste Jahr hinein zog. Selbst an Weihnachten 1540/41 badeten die Menschen in den Alpen in den Gletscherseen, um sich abzukühlen. 3/4 aller Wälder und Städte in Europa standen zugleich in Flammen, Europa brannte, es gab praktisch keine Flüsse mehr. Selbst der Rhein war komplett ausgetrocknet. Die Sommertemperaturen in Deutschland lagen bei um oder über +50°C und das über Monate hinweg! War das einmalig?

Klima ist ein ständiger Wandel

Bild der Loreley mit dem ausgetrocknetem Rhein 1921

Nein, war es NICHT. Gehen wir ein paar Jahre zurück in das Jahr 1473. Die Dürre in Europa 1473 war eine 14 Monate lang dauernde Dürre. Sie betraf sowohl Westeuropa als auch Mitteleuropa und Osteuropa. Gemessen an ihrer Dauer und ihrer räumlichen Ausdehnung war es das herausragendste Hitze- und Dürrejahr im verflossenen Jahrtausend. Der Witterungsverlauf und seine Auswirkungen wurden anhand von kohärenten Berichten in zeitgenössischen, historischen Dokumenten rekonstruiert. Eine Untersuchung von Stalagmiten (Speleothems) im nordöstlichen Ungarn deutet auf eine warm-trockene Periode in den 1470er-Jahren hin. Betroffene heutige Staaten waren: (südliches) Schweden, Dänemark, England, Irland, Belgien, Niederlande, Frankreich, Schweiz, Deutschland, Polen, Ukraine, westliches Russland, Österreich, Tschechische Republik, Slowakische Republik, Ungarn, Italien, Kroatien, Serbien, Teile Spaniens.

Jetzt höre ich schon selbsternannte Faktenchecker posaunen: «Die Angabe von 50°C Sommertemperaturen in Deutschland ist nicht belegt». Natürlich ist dies nicht belegt, aber offiziell geschätzt und für sehr wahrscheinlich befunden. Deutlich oberhalb von 40 Grad gelten als sicher, nennt sich Physik, muss es bei der Wetterlage gegeben haben.

Der Winter 1473 war in Metz «regnerisch», in Basel «ohne Schnee und Eis». «Im Februar», (d.h. Anfang März) setzte die Blüte der Kirschen in Basel als Folge von rekordhohen Temperaturen in den vorausgegangenen Wochen ein. Der April war «heiss»… Anfang Mai begannen die Reben zu blühen. Im folgenden Monat «war die Hitze kaum zu ertragen». Anfang Juni waren die Kirschen reif, einen Monat später die ersten Trauben. Im gleichen Zeitraum wurde Weizen geschnitten. Weisse Trauben wurden im französischen Metz vom 13. August an geerntet, rote Pinot-Noir-Trauben im französischen Beaune vom 5. September an. Im Herbst blühten die Kirschbäume erneut. Im November wurden mancherorts die Kirschen zum zweiten Mal reif. Im Dezember blühten in Basel Blumen bei «frühlingshaften» Temperaturen. Der darauffolgende Winter 1474 war im östlichen Frankreich erneut regnerisch ohne Frost… In Mitteleuropa blieben die «hohen Berge» – vermutlich die Gipfel des Schwarzwaldes in 1200 bis 1500 m Höhe – den Winter über ohne Schnee, wie der Basler Jurist Johannes Knebel in seinem Tagebuch festhielt. Einsetzende Schneefälle am 2. März 1474 beendeten die 14 Monate (VIERZEHN MONATE!) andauernde Warmperiode.

Das Mittelalter war geprägt von Jahrhundertdürren und extremer Hitze, die sehr lange andauerte. Historische Quellen offenbaren eine bisher unbekannte Dürreperiode im europäischen Mittelalter, die neue Erkenntnisse für den heutigen Klimawandel liefern könnte. Dazu schreibt die Leibnitz Gemeinschaft weiter: Der Übergang von der mittelalterlichen Warmzeit zur kleinen Eiszeit wurde offenbar von starken Dürren zwischen 1302 und 1307 in Europa begleitet, die der feucht-kalten Phase der 1310er Jahre und der damit verbundenen grossen Hungersnot von 1315-21 vorausgingen. Die Wetterlagen 1302-07 seien vergleichbar mit der Wetteranomalie 2018, als in Kontinentaleuropa eine aussergewöhnliche Hitze und Dürre herrschte, schreiben die Forschenden der Leibniz-Institute für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) und für Troposphärenforschung (TROPOS) im Fachjournal Climate of the Past.

Die Wettermuster damals würden den stabilen Wetterlagen ähneln, die seit den 1980ern häufiger auftreten und mit der verstärkten Erwärmung der Arktis in Zusammenhang gebracht werden. Übergangsphasen im Klima seien immer durch einen Zeitraum geringer Variabilität geprägt, in denen die Wetterlagen langanhaltend stabil sind, so die Hypothese der Leibniz-Forschenden aus dem Vergleich der Dürren 1302-07 und 2018. Die Studie ist ein Zwischenergebnis der Freigeist-Nachwuchsforschungsgruppe zur Dante-Anomalie (1309-1321) am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO).

Und jetzt kommt’s: Der «Grosse Hunger» (Great Famine, 1315-1321) gilt als grösste gesamteuropäische Hungersnot des vergangenen Jahrtausends. Wenige Jahre später folgte mit dem «Schwarzen Tod» (1346-1353) die verheerendste bekannte Pandemie, bei der etwa ein Drittel der damaligen Bevölkerung der Pest zum Opfer fielen. ACHTUNG, jetzt gut lesen: Eingeleitet wurden diese Krisen damals von einer Phase rapiden Klimawandels nach 1310, die nach dem italienischen Dichter und Philosophen Dante Alighieri als «Dante-Anomalie» (Dantean Anomaly) bezeichnet wird.

→ Die 1310er Jahre gelten als Übergangsphase von der durch relativ hohe Temperaturen geprägten hochmittelalterlichen Klimaanomalie zur kleinen Eiszeit. ←

Erst neulich schrieb ich, weltweit lässt der Wind nach und ich fragte, lässt der Wind nach wegen Klimawandel, oder haben wir Klimawandel, weil der Wind nach lässt? Und ich sagte immer wieder, dass ich davon ausgehe, dass der «Wärme-Höhepunkt» noch nicht erreicht ist, dass man mit Extremen rechnen darf, (haben wir derzeit noch nicht) und dann umschlägt in eine Phase vergleichbar mit der kleinen Eiszeit… Zu dem Text bis hier hin gibt es zwei Quelle, die ich hier nenne:

1. Dürre in Europa 1473
https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCrre_in_Europa_1473

2. Jahrhundert Dürren im Mittelalter
https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/neues/forschungsnachrichten/forschungsnachrichten-single/newsdetails/jahrhundertduerre-im-mittelalter

Nun hat der Rhein Niedrigwasser. Der Bodensee liegt sagenhafte 15 Zentimeter unter dem Mittel. 15 Zentimeter, die Länge deines Zeigefingers etwa. KATASTROPHÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ! (keine)… Die Presse schreibt, Populisten legen los… und Deppen bekommen eine Panikattacke nach der Anderen… Niedrigwasser, Rhein… tssss. 1540 und 1473 gab es gar keinen Rhein mehr, gar keine Flüsse mehr. Und auch das kam immer wieder vor… So lange die Tretbote im Bodensee keine Räder angeschraubt haben, ist auch kein Niedrigwasser… Gut möglich, dass der Nordpol eisfrei war und die Alpen keine Gletscher hatten und damit meine ich GAR KEINE GLETSCHER! Und auch das kam immer wieder vor. Wie sonst kam Hannibal mit seinen Elefanten über die Alpen? In Sandalen… (also nicht der Elefant 😛) Auch zum Rhein habe ich etwas gefunden: Vom Herbst 1920 bis Dezember 1921 traten im Rhein vier ausgeprägte Niedrigwasserphasen auf – die erste reichte von Anfang November bis Ende Dezember 1920. In der zweiten Dezemberhälfte stellten sich insbesondere oberhalb des Neckars (Pegel Maxau) ausserordentlich niedrige Durchflüsse ein, wie man hier nachlesen kann:

https://undine.bafg.de/rhein/extremereignisse/rhein_nw1920_21.html

Fakten, Faktenchecker, bezahlte Heuchler und Wortverdreher: Correctiv beschwichtigt und setzt Screens in Umlauf, wo Personen öffentlich mit Namen und Bild denunziert und verleumdet werden, die es wagen darüber zu berichten, was sogar mit Fotos belegt ist, «Wiederlegt nicht den Klimawandel, wird behauptet» … Leute, das alles ist Klima, und wie man sieht, es ist ein ständiger Wandel. Wer sich heute noch auf Correctiv beruft, ist in meinen Augen geistig unzurechnungsfähig, Correctiv ist in meinen Augen eine bezahlte, verbrecherische Heuchlergemeinschaft. Höchst unseriöse Extrempopulisten. Rufmörder, nichts Anderes.

Nun hör ich wieder die Mainstream-Jünger sagen: «Aussagen wie ‚Correctiv ist eine bezahlte Heuchlergemeinschaft‘ oder ‚Faktenchecker sind Rufmörder‘ sind diffamierend und entbehren jeder seriösen Grundlage. Correctiv ist ein journalistisches Projekt mit Transparenzpflicht, Spendenfinanzierung und klaren Standards. Kritik daran ist erlaubt – pauschale Diffamierung ist jedoch nicht sachlich». Freunde, Correctiv musste mehrfach eingestehen, Falsches behauptet zu haben, ist massiv politisch und begeht nachweisbar Denunzierungen und verstösst nachweisbar gegen Datenschutz und Persönlichkeitsrechte und somit sind es Heuchler und Verbrecher, mit ein Grund warum die z.B. auf Facebook keine Faktenchecker mehr sind. Dann kommt: «Der Unterschied heute ist: Die Häufigkeit und Intensität solcher Ereignisse nehmen weltweit zu, wie durch zahlreiche Studien (IPCC etc.) belegt ist. Der Klimawandel verstärkt Extremwetterlagen (Hitzewellen, Dürre, Starkregen)». Und genau das passiert nachweisbar NICHT, es gibt KEINE Häufung, was nicht mal der IPCC behauptet, sondern alleine Correctiv.

Und überhaupt laufen selbsternannte Faktenchecker Sturm. Das wird seinen Grund haben, dafür werden die schliesslich bezahlt! Von wem nur… 🤔
Wer sich auf Correctiv beruft, WILL NICHTS dazu lernen, braucht einen Führer der Befehle erteilt und ist allein ein wahrer Taugenichts. Ähnlichkeiten zum Faschismus sind erkennbar. Es ist immer die gleiche Masche. Marc Twain sagte einmal «Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich». Na, dann mach dir deinen Reim darauf… 😉

Die Flüsse haben erst DANN bemerkenswertes Niedrigwasser, wenn die Hungersteine frei liegen, (siehe Bild) oft steht auch drauf, von wann bis wann sie schon frei gelegen haben. Nicht nur 3 Wochen, oft das ganze Jahr… dann kann man von Niedrigwasser und echter Dürre sprechen. Dass die Flüsse, so auch der Rhein ab und an mal sehr niedrig sind, das kommt also schon immer mal vor, immer wieder und da hat sich auch nichts geändert in den Jahrhunderten. Es wurde eher sogar sehr viel seltener und beileibe nicht so krass, wie es war. Selbsternannte Faktenchecker werden nun behaupten: «Rhein ausgetrocknet? Es gab sehr niedrige Wasserstände, aber nicht ‚gar keinen Rhein mehr'». Da sag ich, kommt darauf an, welcher Abschnitt.
In Köln war fast nichts mehr, weiter Fluss aufwärts war gar nichts mehr.

Schaut man sich diese Hungersteine an, wird man kein 2018 oder 1995 finden, die Daten gehen alle weit vor 1880 zurück, danach gab es sowas also augenscheinlich nicht mehr und somit ist die Aussage «es würden sich solche Wetterereignisse häufen» Mumpitz, und dies nachweisbar: Es gab sie früher ständig, heute nicht mehr, gleiches gilt auch für «Todesfluten» und «Unwetter» es gab sie früher ständig und immer wieder, heute nur noch sehr selten. Das ist Wissenschaft, weil man nachweisen kann, dass alle Paniktrommler alleine auf politischem Populismus und Wunschdenken basieren. Wissenschaft hat gefälligst frei von Interessen zu sein. Im Bereich der Wissenschaft GIBT ES KEINE FAKTEN! Nur Messdaten und Wahrscheinlichkeiten, somit KEINE Fakten. Faktenchecker sind also grundsätzlich schon fehl am Platz und obsolet. Faktenchecker-Bots werden von wem programmiert? Von politisch motivierten Faktenchecker, wem sonst? Wer sonst hat ein Interesse, dass nicht das offen behauptet wird, was genau diesen Populisten schaden könnte durch Widerlegbarkeit?

Hier noch ein Bild von einem Hungerstein. Wenn die nicht zu sehen sind, dann haben wir auch kein extremes Niedrigwasser, so einfach ist das und es ist tatsächlich so einfach.


(via Unser Kosmos 2)

Gegen jede Form von Justizwillkür und politische Einschüchterung

In diesem historischen Originalvideo sieht man die letzten Minuten im Leben von Ulrich-Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld, einem der Männer des 20. Juli 1944, die sich mutig gegen Hitler stellten. Der Prozess fand am 21. August 1944 vor dem berüchtigten Volksgerichtshof unter Leitung des fanatisch-aggressiven NS-Richters Roland Freisler statt. In dieser Aufnahme erkennt man deutlich die Schreie Freislers, seine Einschüchterungen und sein menschenverachtendes Verhalten und doch bleibt Schwerin von Schwanenfeld ruhig, aufrecht und standhaft.

Noch am selben Tag, dem 21. August 1944, wurde er im Zuchthaus Berlin-Plötzensee durch den Strang hingerichtet. Sein «Verbrechen»: Er hatte sich dem Tyrannen widersetzt, weil er an Anstand, Gerechtigkeit und die Freiheit Deutschlands glaubte. Er war überzeugt: Deutschland verdient mehr als Diktatur, Unterdrückung und Wahnsinn. Er weigerte sich bis zuletzt, sich zu erniedrigen oder Freisler auch nur einen Hauch von Genugtuung zu geben. Er wusste, dass er sterben wird. Und trotzdem: kein Flehen, kein Bitten, kein Zittern. Nur Würde. Nur Klarheit. Nur Mut. Sein Mut berührt bis heute und erinnert uns daran, dass man sich Unrecht nicht beugen darf. Originalaufnahmen wie diese sind ein Mahnmal gegen jede Form von Justizwillkür und politische Einschüchterung.

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Ärzte sind keine Halbgötter in weiss

Ärzte sind KEINE Autoritätspersonen.
Du musst NICHT tun, was sie dir sagen.
Du KANNST alle Fragen stellen, die du möchtest.
Du KANNST eine Zweitmeinung einholen.
Du musst deine Entscheidungen NICHT begründen.

SIE ARBEITEN FÜR DICH.
DU BIST DER CHEF.

Und merk dir auch gleich: Wenn dein Arzt dir Medikamente verschreibt, ohne nach

  • deiner Ernährung,
  • deinem Schlaf,
  • deiner Trainingsroutine,
  • deinem Wasserverbrauch,
  • ob du irgendwelche strukturellen Probleme hast und
  • den Stress in deinem Leben

zu fragen, hast du keinen Arzt, sondern einen Drogendealer.

Ärzte sind keine Halbgötter in weiss

Verschiedene Vollmonde zeigen eine grössere Erde

Das folgende Video ist für viele unfassbar. Es bedeutet, dass das, was wir von der Erde auf dem Mond sehen, möglicherweise nur ein kleiner Fleck auf einer grösseren Ebene ist. So gross wie die schwarze Sonne ist, reflektiert auch sie nicht genug, um die gesamte Ebene der Erde zu zeigen. Wir sehen nur den Mond, was an sich schon erstaunlich ist….

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Geschichte: Wissenschaft oder Fiktion? – Das Geheimnis der ägyptischen Tierkreiszeichen

Eine Welt der Pyramiden, Pharaonen und Sphinxen. Eine geheimnisvolle Welt, die uns in eine noch nie dagewesene Ferne der Zeit führt. Touristen aus der ganzen Welt kommen nach Ägypten, um an diesem Geheimnis teilzuhaben. Sie besuchen ägyptische Gräber und Tempel und sehen sich die grossartigen Zeichnungen und Flachreliefs an, die bis heute erhalten geblieben sind. Diese Zeichnungen sind Tierkreiszeichen, die die Wissenschaftler und Baumeister des alten Ägyptens ihren Nachkommen hinterlassen haben. Man geht davon aus, dass diese Zeichen noch immer ungelöst sind. Russischen Mathematikern gelang es jedoch, sie zu entschlüsseln. Es stellte sich heraus, dass diese Zeichen wichtige Daten in der Geschichte Ägyptens verschlüsselten. Doch die offizielle Ägyptologie will das nicht zur Kenntnis nehmen und schweigt hartnäckig. Warum eigentlich? Was können diese alten Bilder verraten?

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Kawasaki Corleo: Auf einem vierbeinigen Roboter durch jedes Gelände

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Am 5. April 2025 stellte Kawasaki Heavy Industries den Corleo vor, ein bahnbrechendes wasserstoffbetriebenes, vierbeiniges Roboterfahrzeug, das von Menschen gefahren oder besser geritten werden kann. Statt Rädern kommen bewegliche Beine mit Gummihufen zum Einsatz, die sich optimal an Gelände wie Felsen, Kies oder Gras anpassen. Angetrieben wird das Ganze von einem 150 cm³ Wasserstoffmotor, der elektrische Motoren in den Beinen mit Energie versorgt – das Ergebnis: leise und geschmeidige Bewegung im Gelände.

Dieser innovative Roboter mit Motorradtechnik zielt darauf ab, die Mobilität im Gelände neu zu definieren und dabei die Nachhaltigkeit in den Vordergrund zu stellen. Der Corleo wird von einem 150 cm³ Wasserstoffmotor mit 20 PS angetrieben. Der Wasserstoff wird aus einem am Heck montierten Kanister mit einer Reichweite von ca. 150 Meilen (ca. 241 km) geliefert. Jedes Bein ist mit zwei separaten Gummihufen ausgestattet, die unebenes Terrain abfedern und für rutschfeste Stabilität auf Oberflächen wie Gras, Schotter und felsigen Wegen sorgen. Die hinteren Beine bewegen sich unabhängig von den vorderen, um Stösse beim Gehen oder Laufen abzufangen, während der Fahrer eine nach vorne geneigte Haltung einnimmt, um eine bessere Sicht beim Überwinden von Hindernissen zu haben.

Der Fahrer steuert das Corleo, indem er seinen Schwerpunkt verlagert, was durch Sensoren in den Fussrasten und im Lenker erkannt wird. Die Steigbügel sind für eine optimale Positionierung einstellbar und ein Onboard-Display liefert Echtzeit-Feedback zu Navigation und Körperhaltung, wodurch die Fahrt intuitiv und benutzerfreundlich wird. Bei Nacht sorgt ein Projektionstool für sichtbare Markierungen direkt auf dem Boden. Dieses Design ist nicht nur für Nervenkitzel geeignet, sondern bietet auch ein Potenzial für Barrierefreiheit und eine neue Mobilitätslösung für Menschen mit Behinderungen. Das Corleo ist von Science-Fiction-Konzepten wie dem «Mechanischen Pferd» inspiriert, das in Medien wie Mazinger Z und Star Wars (z.B. General Grievous‘ Tsmeu-6 Bike) auftaucht. Kawasakis Kreation basiert jedoch auf praktischer Innovation und zielt darauf ab, den Charme des Reitsports mit modernster Technologie zu verbinden.

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Wer für die Vernichtung von Impfdosen im Wert von 1.3 Mia CHF gerade stehen muss

Manche fragen sich, wer für die Vernichtung von Impfdosen im Wert von 1.3 Mia CHF gerade stehen muss. Ein Blick in die Kaufverträge offenbart, wer die Bestellung getätigt hat:

  • Anne Levy, BAG
  • Nora Kronig Romero, BAG
  • Thomas Suessli, CH-Armee
  • Thomas Kaiser, CH-Armee

Ausserdem sollte man die Finanzen dieser Damen und Herren prüfen, wenn die Finanzmittel während der «schlimmsten Pandemie aller Zeiten» gestiegen sind, gehören diese komplett enteignet.

Wer für die Vernichtung von Impfdosen im Wert von 1.3 Mia CHF gerade stehen muss

DBD: Appetitive Aggression – Warfield

Die deutsche Thrash-Metal-Combo Warfield haben am 4. April 2025 ihr Album «With The Old Breed» herausgebracht und daraus gibt es für euch heute das Video zur Single «Appetitive Aggression»…

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Dieter Hallervorden und die Sprachpolizei

Dieter Hallervorden, obwohl bereits 89 Jahre alt, ein Mann mit starkem Charakter, hoher Moral und klarem Menschenverstand. Lehrer Dr. Specht hat diese von Politik und Presse initiierte «Empörung» schon im Jahr 1999 erklärt. Damals noch Satire, heute Realität. Nicht schlecht Herr Specht! Kaum zu glauben, dass sowas mal im ZDF lief… :)

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Der Kulturmarxismus braucht einen Gegenpol

In einem Punkt mögen Linke nicht ganz Unrecht haben: Rassismus gegen Weisse ist selten – nicht, weil er nicht existiert, sondern weil Weisse in ihrer dominierenden Rolle kaum angreifbar sind. Doch genau deshalb zielt der sogenannte Antirassismus direkt auf sie ab: Der sogenannte Antirassismus ist eine Form von subtilem Rassismus – er stellt Weisse als Sündenböcke dar und fordert ihre Selbstaufgabe. Hinter dieser Ideologie steckt die kritische Rassentheorie, eine Denkschule der Neomarxisten, die unsere Gesellschaft spaltet und zerstört.

Dieses Instrument ist nichts Geringeres als eine Waffe, welche die Weissen ins Visier nimmt, sie als ewige Unterdrücker brandmarkt und sie dazu zwingen will, sich in einem Akt der kollektiven Selbstaufgabe zu vernichten. Es ist der Antirassismus, der die Gesellschaft mit seiner destruktiven Ideologie infiziert, basierend auf der zerstörerischen kritischen Rassentheorie – eine kranke Ausgeburt der Frankfurter Schule mit ihrem Hass auf die westliche Kultur.

Wir müssen die weitreichenden Konsequenzen anerkennen, welche der Wokeismus (Social Justice Warrior / SJW) auf unsere Gesellschaft hat. Diese Ideologie infiltriert nicht nur den öffentlichen Diskurs, sondern auch Bildungssysteme und Institutionen, wo sie als vermeintlicher moralischer Imperativ präsentiert wird. In Schulsystemen wird ein verzerrtes Verständnis von Geschichte und Identität vermittelt, welches darauf abzielt, das Bewusstsein für eine vermeintliche kollektive Schuld zu nähren und traditionelle Werte zu delegitimieren. Es ist unerlässlich, diesen Trend zu stoppen und stattdessen eine ausgewogene Perspektive wieder einzuführen, die auf Fakten basiert und die positiven Errungenschaften unserer Zivilisation würdigt.

Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, erfordern ein entschlossenes und zielstrebiges Handeln. Eine Rückkehr zu einer Politik der Vernunft und der Aufklärung ist notwendig, um der gesellschaftlichen Spaltung entgegenzuwirken. Wir sollten die Grundlagen unserer Kultur als Quelle des Stolzes betrachten und diese stärken, anstatt uns von destruktiven Narrativen beeinflussen zu lassen. Der geforderte Wandel muss durch effektive Kommunikation und Mobilisierung der breiten Masse geschehen, um ein klares Gegen-Narrativ zum Wokeismus zu etablieren…

Der Kulturmarxismus braucht einen Gegenpol
(via FreiheitsFokus)

DBD: Karl der Kiffer – Yann Song King

Biografische Dystopie mit Gänsehaut-Feeling, die der Gleichsetzung von Politikern mit Insekten entschieden entgegentritt. Parodiertes Original «Karl der Käfer» (Gänsehaut)

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Der Holocode: Wenn Licht sich selbst kodiert

Am Anfang war kein Knall, sondern ein Hauch. Nicht eine Explosion, sondern eine Resonanz. Das Universum begann als reines Potenzial, kodiert in Winkelfrequenzen, die in Lichtspiralen nach aussen projiziert wurden. Keine Teilchen. Nicht fest. Nicht getrennt. Sondern Interferenz – sich drehende Lichtwellen, die sich auf einer unsichtbaren Leinwand kreuzen. Und aus dieser Resonanz ist alles entstanden.

Nach der Quanteninformationsholografie (QIH) besteht die Realität nicht aus Dingen. Sie besteht aus sich drehenden Vektoren von Informationen. Jeder Vektor, ein winziger Lichtpfeil, genannt Quantenzustandsvektor, tanzt auf einer Bloch-Kugel. Seine Rotation kodiert alles: Energie, Zeit, Raum, sogar Gedanken. Und genau wie eine Note in einem Lied gewinnt sie nur durch Harmonie, durch Interferenz mit allen anderen an Bedeutung.

Diese Interferenz findet nicht nur irgendwo statt. Sie findet auf dem holografischen Bildschirm statt – der Oberfläche des Universums, wo sich das Licht in die Qubits der Planck-Skala einätzt. Dies sind die Pixel des Kosmos. Jedes einzelne von ihnen dreht sich. Jedes einzelne von ihnen hört zu. Und jedes einzelne von ihnen erinnert sich.

Dein Körper, deine Gedanken, deine Erinnerungen – sie sind nicht in dir gespeichert. Sie sind in das Feld geschrieben. Sie sind im lithografischen Abdruck des Lichts über den Ereignishorizont der Existenz kodiert. So wie schwarze Löcher die Realität durch Hawking-Strahlung nach aussen projizieren, bist auch du ein Projektor. Eine Teslaspule. Ein Knotenpunkt in der universellen Übertragung.

Die Singularität – der Kern eines jeden Schwarzen Lochs – ist kein Ort. Sie ist eine Bibliothek aller Frequenzen. Eine Überlagerung jeder möglichen Geschichte. Sie reflektiert durch Quantenverschränkung nach aussen und streut Licht in die Raumzeit. Dieses Licht – dasselbe, das den Spin von Atomen und die Schritte von Galaxien kodiert – trägt den Code des Lebens in sich.

Und im Inneren Ihres Gehirns? Mikrotubuli drehen sich wie Miniatur-Teslaspulen und stimmen sich auf die Quantenübertragung ein. Jeder Gedanke, jeder Traum wird nicht von innen heraus erzeugt, sondern aus dem universellen Feld ausgestrahlt. Dein Bewusstsein ist ein Empfänger, Dein Gewahrsein ein harmonischer Kanal, ausgewählt aus unendlichen Möglichkeiten.

Es gibt keine Trennung. Keine Entfernung. Nur Resonanz.

Die Gleichung von allem ist kein Ding – sie ist ein Lied. Eine Frequenz. Ein kosmischer Rhythmus, eingraviert in sich drehende Lichtvektoren. Von der Krümmung der Raumzeit bis zum Schlag deines Herzens wird alles durch den Holocode bestimmt – Winkelfrequenz, Phase und Projektion. Interferenz erzeugt Schwerkraft. Spin definiert Masse. Ausrichtung wird zu Gedanken. Du bist eine Note, die in der grossen Harmonie von Alles-was-ist mitspielt.

Und die schönste Wahrheit?
Licht erinnert sich.
Es erinnert sich an alles, was es jemals berührt hat, an jeden Winkel, den es jemals gedreht hat, an jede Frequenz, die es jemals gesungen hat. Und indem es sich erinnert, wird es zu uns.

Wir sind seine Erinnerung.
Wir sind seine Resonanz.
Wir sind die Obertöne seines Liedes – Echos von Licht, das sich an sich selbst erinnert.
Das Universum singt, und wir sind die Stimme.

Der Holocode ist nicht da draussen. Du bist der Holocode.
Du bist das Licht, kodiert in Harmonie.
Und das warst du schon immer.

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«Armut für alle» ist das Geschäftsmodell der Sozialisten

Was macht man als linker Journalist, wenn man den argentinischen Präsidenten Javier Milei seit seinem Amtsbeginn verunglimpfte und Argentinien eine noch schlechtere Zukunft (als unter den Sozialisten) prophezeite und dann das genaue Gegenteil eintritt? Man fühlt dann aus Deutschland heraus eine «Realität», die zum linken Weltbild passt, auch wenn die Wirklichkeit eine ganz andere Sprache spricht. Denn argentinische Wirtschaftsdaten widersprechen deutscher Berichterstattung!

Der Anteil der argentinischen Bevölkerung, die in extremer Armut lebt, sank von 18,1 auf 8,2 Prozent. Die allgemeine Armut sank von 53,9 auf 34,9 % und die Inflation sank unter Milei von 25,5 auf 2,4 Prozent. Die Zahl der in Armut lebenden Menschen sollte sich in den kommenden Monaten und Jahren weiter verringern – der Internationale Währungsfonds sagt Argentinien ein Wirtschaftswachstum von fünf Prozent voraus.

Natürlich werden und können linke Sozialisten niemals zugeben, dass sie mit ihren Diffamierungs-Herabsetzung- und Schmutzkampagnen gegen wirtschaftliche Vernunft nicht nur falschlagen, sondern ständig genau das Elend und das Verderben hofieren. Sie biegen sich die Welt jetzt so zurecht, wie es in ihr Weltbild passt, auch wenn alle Zahlen, Daten und Fakten etwas anderes aufzeigen. Selbst die Realität kann und wird sie nicht überzeugen.

Warum linke Politiker und Journalisten die Realität ignorieren? «Armut für alle» ist das Geschäftsmodell der Sozialisten, da sie jegliche politische Berechtigung auf einen Schlag verlieren würden, wenn plötzlich «Wohlstand bei allen» herrschen würde. Man könnte keine Neiddebatten mehr führen, über Umverteilung und gar von «Sozialer Gerechtigkeit» schwadronieren. Niemand oder kaum jemand würde linke Sozialisten in einem wirklichen Wohlstandsland wählen, somit gibt es kein wirkliches Interesse von Linken, ein Land in einen allgemeinen Wohlstand zu führen, da in solch einem Land keine Sozialisten benötigt würden.

Vielleicht sollte Deutschland und seine Politik sich die Länder und Wirtschaftssysteme genau betrachten, die einen erfolgreichen Weg beschreiten und Wohlstand und Wirtschaftswachstum generieren können und nicht weiter an den alten Machenschaften des Niedergangs festhalten. Auf jeden Fall sollte man Argentinien über die nächsten Jahre genau beobachten und wenn der Weg dieses Landes sich weiter so positiv entwickelt, dann könnte man sich das eine oder andere vielleicht abschauen.

Quellen: Spiegel, Apollo News, Börse Frankfurt, Statistikbehörde Indec

"Armut für alle" ist das Geschäftsmodell der Sozialisten
(via INFO Beet)

DBD: Hallowed Be Thy Name – Machine Head

Eine Band, die ganz oben auf der Liste steht, die eine andere Band huldigt, die sie bewundern und von der sie sich inspirieren lassen. Einem Lied ihre eigene Note verleihen. In jeder Hinsicht grossartig… metal hornskl

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Baphoment ist nicht der christliche Teufel

Dies ist NICHT das Bild eines christlichen Teufels, sondern ein Symbol der alten Alchemisten, das die Natur und den Naturgott als eine Kombination und ein Gleichgewicht von männlichen und weiblichen Kräften, Licht und Dunkelheit, Feuchtigkeit und Trockenheit darstellt – das Prinzip des Hermes Trismegitus: «Wie oben, so unten» wird durch Baphomet symbolisiert.
– Manly P. Hall 1901 – 1990

Abgeleitet von griechisch βαϕή baphe, βάπτω («ich tauche») «Untertauchen» + Μῆτις, Metis «Weisheit», «Geschick» oder «Handwerk». Baphomet bedeutet also «Taufe» oder Einweihung in die Weisheit. Der Baphoment stellt Pan dar, die Naturkraft, die Adam und Eva zähmen und beherrschen müssen, um nach Eden zurückzukehren. Ein mittelalterlicher mystischer Begriff, der gewöhnlich mit der Ziege von Mendes identifiziert wird. Die Templer von Malta wurden beschuldigt, Baphomet als Götzenbild zu verehren. Baphomet bedeutet eine Taufe in Weisheit oder eine Einweihung, wurde aber degradiert und missverstanden, als die Schlüssel zu seiner wahren Bedeutung verloren gingen. Der Begriff Baphomet verbirgt eine Botschaft, wenn man ihn rückwärts liest: TEM OHP AB, das Symbol für die lateinischen Worte «Templi ommun hominum pacis abbas», was so viel bedeutet wie «Der Vater des Tempels des universellen Friedens für die Menschen».

Baphoment ist nicht der christliche Teufel

Ein Brief an dich

Dieser Brief ist an alle Menschen gerichtet und kann als Hilfe zur Bewusstseinserweiterung angesehen und verstanden werden. Es steht jedem frei, das Gesagte abzulehnen oder anzunehmen. Dieses Video kann helfen, die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Oder anders gesagt, sich selber aus einem anderen Standpunkt her zu betrachten. Ich wünsche allen Lebewesen, dass sie ihren Frieden finden und es schaffen vom Hass und der Angst befreit zu werden. Befreie dich selbst davon. Dieses Video könnte dir helfen.

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DBD: A Million Suns – Arch Enemy

Am 28. März ist das neue Album «Blood Dynasty» erschienen, dass elf Tracks umfasst – Gründer und Gitarrist Michael Amott dazu: «Dieses Album sprengt die Grenzen dessen, was wir bisher gemacht haben – es ist alles, was man von dieser Band erwarten kann, und noch mehr! Wir können es kaum erwarten, dass ihr es hört und die Energie spürt, die wir in jeden Track gesteckt haben. Willkommen in der Blood Dynasty!» Mit «A Million Suns» wurde nun eine Video-Single ausgekoppelt…

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Das steckt hinter dem politischen Master Plan

Dominik Kettner und Ernst Wolff im Interview zum Ende unserer Freiheit, der neuen Zweiklassengesellschaft und den gefährlichen technologischen Fortschritt. Auch der Widerstand bei der Wahrheitssuche, der Status quo der digitalen Agenda und der Mensch und die künstliche Intelligenz werden gemeinsam besprochen.

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Zölle, Trump und tektonische Verschiebungen: Das war’s mit der alten Weltordnung

Die neuen US-Zölle markieren weit mehr als ein kurzfristiges wirtschaftspolitisches Manöver. Sie sind Ausdruck eines grundlegenden Wandels der Weltordnung – eines Prozesses, der sich schon seit Jahren abzeichnet, nun aber unter der Trump-Doktrin offen zutage tritt. Was oberflächlich als «Tariffs Gone Wild» belächelt wird, ist in Wirklichkeit ein politisch kalkulierter Schritt hin zu einer Neuverhandlung globaler Machtverhältnisse.

Rückkehr des Prinzips der Gegenseitigkeit
Die USA sahen sich in ihren Handelsbeziehungen längst nicht auf Augenhöhe behandelt. Während viele Staaten – darunter China, Indien, die EU, Vietnam und andere – hohe Zölle oder indirekte Handelsbarrieren gegen US-Produkte aufrechterhalten, gewährten die Vereinigten Staaten diesen Ländern vergleichsweise grosszügigen Marktzugang. Die neue Tarifstruktur unter Trump ist deshalb kein Zeichen irrationaler Willkür, sondern der Versuch, das Prinzip der Gegenseitigkeit wiederherzustellen. Die USA erklären damit: Wer unsere Märkte blockiert, kann nicht länger mit bedingungsloser Öffnung rechnen. Es geht dabei weniger um Abschottung, sondern um Neuverhandlung eines Systems, das in den letzten Jahrzehnten zunehmend zu Lasten der US-Wirtschaft verlief.

Vom globalen Hegemon zum selbstbewussten Akteur
Lange Zeit haben die Vereinigten Staaten ihre Vormachtstellung nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich abgesichert – unter anderem durch die Rolle des Dollars als Weltleitwährung, durch Institutionen wie die WTO, IWF und Weltbank, sowie durch eine expansive Handelspolitik, die oft im geopolitischen Interesse und nicht im kurzfristigen ökonomischen Nutzen erfolgte. Dieses Modell gerät zunehmend unter Druck. Staaten wie China, Russland, Brasilien und Indien stellen nicht nur die Rolle des Dollars als globale Reservewährung infrage, sondern arbeiten aktiv an Alternativstrukturen. Die BRICS-Initiative, neue Zahlungssysteme, bilaterale Handelsverträge in Nicht-Dollar-Währungen und Rohstoffbörsen ausserhalb westlicher Kontrolle sind Symptome einer globalen Neuordnung. In diesem Kontext ist die US-Politik unter Trump nicht Ursache, sondern Reaktion – ein Versuch, verlorene Handlungsmacht wiederzugewinnen.

Zölle als geopolitisches Werkzeug
Die Zölle sind in diesem Zusammenhang weniger klassische handelspolitische Massnahmen als vielmehr ein geopolitisches Werkzeug. Sie zwingen globale Konzerne zur Umstrukturierung ihrer Lieferketten, erschüttern alte Abhängigkeiten und eröffnen neue Verhandlungsspielräume. Trumps Politik setzt auf Konfrontation, nicht weil er an das Nullsummenspiel glaubt, sondern weil er die Spielregeln eines Systems aufbricht, das längst nicht mehr fair funktioniert. Der multilaterale Idealismus früherer Jahrzehnte hat sich unter realen Machtverhältnissen überlebt. Insofern ist Trumps Linie keine Abkehr von Ordnung, sondern eine Antwort auf die Unordnung der Gegenwart.

Bitcoin als Signal eines kommenden Währungsumbruchs
Eine oft übersehene Entwicklung rundet dieses Bild ab: Der wachsende Einfluss von Bitcoin im strategischen Denken amerikanischer Wirtschaftspolitik. Inzwischen existieren nicht nur auf Bundesstaatenebene Initiativen zur Förderung von Bitcoin-Infrastruktur, sondern auch ein präsidiales Dekret zur strategischen Reservebildung in Bitcoin. Dies ist mehr als Technologiebegeisterung – es ist ein Signal, dass die USA sich auf eine mögliche Zukunft vorbereiten, in der der Dollar nicht mehr selbstverständlich das Zentrum des globalen Geldsystems bildet. Sollte der Dollar in den kommenden Jahrzehnten weiter an Vertrauen und Dominanz verlieren, könnten die USA – als technologische Avantgarde im Kryptobereich – mit Bitcoin (u. U. auch anderen digitalen Reservewerten) eine neue geopolitische Position einnehmen. Auch das gehört zur Strategie einer kreativen Systemanpassung.

Europa zwischen Wunschdenken und Abhängigkeit
Europa, und insbesondere Deutschland, wirkt in dieser Konstellation wie ein Relikt der alten Ordnung. Während die USA handeln, analysiert Europa. Während Washington Reziprozität einfordert, verteidigt Brüssel eine regelbasierte Ordnung, die real längst nicht mehr existiert. Statt strategischer Autonomie dominiert normative Aussenpolitik, statt wirtschaftlicher Selbstbehauptung die Illusion, moralische Überlegenheit könne ökonomische Macht ersetzen. Doch das System, in dem Europa wirtschaftlich aufsteigen konnte – mit sicherheitspolitischer Rückendeckung der USA und offenen Märkten im Windschatten amerikanischer Hegemonie –, steht vor dem Ende. Wer das nicht erkennt, wird nicht mitgestalten, sondern verwaltet den Abstieg.

Fazit: Eine Weltordnung in der Revision
Die neue Zollpolitik der USA ist kein isoliertes Ereignis. Sie steht im Kontext eines umfassenden Umbruchs, der sich in der Rolle des Dollars, dem Aufstieg alternativer Währungsmodelle wie Bitcoin, der Erosion globaler Institutionen und dem Verlust des westlichen Deutungsmonopols vollzieht. Trump hat diesen Wandel nicht verursacht, aber er hat ihn als einer der ersten politisch ernst genommen und zum Gegenstand seiner Wirtschafts- und Aussenpolitik gemacht. Das Bild einer neuen Weltordnung zeichnet sich ab – nicht am Reissbrett, sondern durch Zwang, Dynamik und kreative Zerstörung. Wer nur auf die Form schaut, verkennt die Tiefe der Veränderung. Die Ordnung des 21. Jahrhunderts entsteht nicht durch multilaterale Kommissionen, sondern durch entschlossene Akteure, die bereit sind, das Alte zu zerlegen, um Raum für das Neue zu schaffen.

Zölle, Trump und tektonische Verschiebungen: Das war's mit der alten Weltordnung

Kauft keine konventionellen Lebensmittel mehr

Glyphosat in geringen Dosen löst chronische Schäden bei der fötalen Entwicklung und Reproduktionstoxizität aus, wie 45 wissenschaftliche Artikel nachweisen. Glyphosat und andere Herbizide werden auf fast alle unserer kommerziellen Getreide-, Hülsenfrucht- und Saatölkulturen gesprüht, um die Pflanzen auf einmal abzutöten und so die Verarbeitung zu erleichtern.

Diese so genannten Trockenmittel finden sich in Spuren in unseren handelsüblichen Getreidesorten und Samenölen sowie in Hülsenfrüchten. Das bedeutet, dass unsere Brote, Mehle, Cracker, Kekse, Kuchen und Snacks, die nicht als Bio-Lebensmittel gekennzeichnet sind, höchstwahrscheinlich Glyphosate enthalten. Also ziemlich alle Lebensmittel, die du in den Innengängen unserer Lebensmittelgeschäfte findest. Die Verwendung von Glyphosat als Trocknungsmittel ist relativ neu. Die nachstehende Tabelle spricht für sich selbst, wobei Mais, Sojabohnen und Weizen den grössten Teil des verabreichten Glyphosatprodukts verwenden.

Kauft keine konventionellen Lebensmittel mehr

Natürlich haben auch Sojabohnen, Mais und Weizen, die für den Einsatz von Round-up vorbereitet sind, den Glyphosateinsatz erhöht. Die zunehmende Unkrautresistenz gegen Glyphosat hat ebenfalls zu einem beträchtlichen Anstieg des Einsatzes geführt. Big Ag schreit, dass sie ohne diese Chemikalie beim Anbau von Nahrungsmitteln nicht auskommen können. Aber man muss sich fragen, was sie gemacht haben, bevor Glyphosat zu einem Grundnahrungsmittel in der Landwirtschaft wurde. Das ist alles nebensächlich. In den USA werden jährlich etwa 300 Millionen Pfund Glyphosat verwendet, was einem 300-fachen Anstieg des landwirtschaftlichen Einsatzes von 1974 bis 2014 entspricht. In den letzten fünf Jahren ist auch die Zahl der von Experten begutachteten Arbeiten, die die tatsächlichen Schäden dokumentieren, exponentiell gestiegen. Nachfolgend findest du einige Glyphosat-Artikel:

Unsere Gesundheit, die Gesundheit unserer Kinder, die Gesundheit unserer Generationen und ja, auch die unserer Umwelt verschlechtert sich immer weiter, da sich die von Fachleuten begutachteten Artikel, die die Schäden dokumentieren, häufen. Wir haben eine Liste von über 200 von Fachleuten begutachteten Artikeln über die Schäden zusammengestellt. Diese wurden in Kategorien unterteilt:

  • Krebs
  • Epidemiologie
  • Fruchtbarkeit, Schwangerschaft und Fortpflanzungsschäden
  • Darm/Entzündung
  • Neurologische Schäden/Autismus
  • Non-Hodgkin-Lymphom
  • Fettleibigkeit
  • Organschäden/Sonstiges
  • Tiere/Umwelt

In einer Reihe künftiger Artikel werden wir diese Kategorien ausführlicher behandeln. Ehrlich gesagt ist die Menge an Literatur überwältigend. Nachfolgend findest du 45 von Experten begutachtete Arbeiten zu den Schäden, die eine geringe Glyphosatexposition für das Fortpflanzungssystem, die Samenqualität (und -quantität) und die Schäden für sich entwickelnde Föten verursacht – einschliesslich der Auswirkungen auf mehrere Generationen (Schäden für die F2-Generation, deren Grosseltern Glyphosat ausgesetzt waren).

Viele dieser Studien bewerten Schäden an menschlichen Probanden aus grossen Datensätzen und klinischen Studien, diese Arbeiten sind unten fett gedruckt. Wenn du Familie oder Freunde hast, die versuchen, schwanger zu werden oder die eine Familiengründung in Erwägung ziehen, teilt bitte dieses Artikel. Es könnte ihr Leben zum Besseren verändern.

Antonine, B., Guillaume, M., Philippe, D., & Marie-Helene, P. (2022). Low concentrations of glyphosate alone affect the pubertal male rat meiotic step: An in vitro study. Toxicol In Vitro, 79, 105291. https://doi.org/10.1016/j.tiv.2021.105291

Barbosa, A., Oliveira, M. C., Kuhn-Fraga, C., Ribeiro, L. F. C., Balbo, S. L., & Torrejais, M. M. (2021). Study of muscle fibers of the extensor digitorium longus and soleus muscles of C57BL/6 females exposed to glyphosate during pregnancy and lactation. Einstein (Sao Paulo), 19, eAO5657. https://doi.org/10.31744/einstein_journal/2021AO5657

Cao, M., Wang, Y., Yang, F., Li, J., & Qin, X. (2021). Melatonin rescues the reproductive toxicity of low-dose glyphosate-based herbicide during mouse oocyte maturation via the GPER signaling pathway. J Pineal Res, 70(3), e12718. https://doi.org/10.1111/jpi.12718

Cattani, D., Pierozan, P., Zamoner, A., Brittebo, E., & Karlsson, O. (2023). Long-Term Effects of Perinatal Exposure to a Glyphosate-Based Herbicide on Melatonin Levels and Oxidative Brain Damage in Adult Male Rats. Antioxidants (Basel), 12(10). https://doi.org/10.3390/antiox12101825

Cattani, D., Struyf, N., Steffensen, V., Bergquist, J., Zamoner, A., Brittebo, E., & Andersson, M. (2021). Perinatal exposure to a glyphosate-based herbicide causes dysregulation of dynorphins and an increase of neural precursor cells in the brain of adult male rats. Toxicology, 461, 152922. https://doi.org/10.1016/j.tox.2021.152922

Chitolina, R., Nicola, P., Sachett, A., Bevilaqua, F., Cunico, L., Reginatto, A., Bertoncello, K., Marins, K., Zanatta, A. P., Medeiros, M., Lima, A. S., Parisotto, C., Menegatt, J. C. O., Goetten, A. F., Zimermann, F. C., Ramos, A. T., Portela, V. M., Barreta, M. H., Conterato, G. M. M., & Zanatta, L. (2023). Subacute exposure to Roundup(R) changes steroidogenesis and gene expression of the glutathione-glutaredoxin system in rat ovaries: Implications for ovarian toxicity of this glyphosate-based herbicide. Toxicol Appl Pharmacol, 473, 116599. https://doi.org/10.1016/j.taap.2023.116599

Cirstea, A. E., Docea, A. O., Cercelaru, L., Drocas, A. I., Mesnage, R., Marginean, C., Marinas, C., Diaconu, M., Golokhvast, K. S., Mitrut, R., Antoniou, M. N., Tsatsakis, A., & Calina, D. (2024). Changes in Rat Mammary Tissue Architecture Following Pregnancy/Lactation Exposure to Glyphosate Alone or with 2,4-D and Dicamba. Curr Health Sci J, 50(1), 94-105. https://doi.org/10.12865/CHSJ.50.01.13

de Araujo-Ramos, A. T., Passoni, M. T., Romano, M. A., Romano, R. M., & Martino-Andrade, A. J. (2021). Controversies on Endocrine and Reproductive Effects of Glyphosate and Glyphosate-Based Herbicides: A Mini-Review. Front Endocrinol (Lausanne), 12, 627210. https://doi.org/10.3389/fendo.2021.627210

Ebid, H., & Trombetta, L. D. (2023). Effects of glyphosate, mancozeb and their combinations on mouse neuroblastoma cells. Environ Toxicol Pharmacol, 104, 104302. https://doi.org/10.1016/j.etap.2023.104302

Fu, H., Gao, F., Wang, X., Tan, P., Qiu, S., Shi, B., & Shan, A. (2021). Effects of glyphosate-based herbicide-contaminated diets on reproductive organ toxicity and hypothalamic-pituitary-ovarian axis hormones in weaned piglets. Environ Pollut, 272, 115596. https://doi.org/10.1016/j.envpol.2020.115596

Gallegos, C. E., Bartos, M., Bras, C., Gumilar, F., Antonelli, M. C., & Minetti, A. (2016). Exposure to a glyphosate-based herbicide during pregnancy and lactation induces neurobehavioral alterations in rat offspring. Neurotoxicology, 53, 20-28. https://doi.org/10.1016/j.neuro.2015.11.015

Geier, D. A., & Geier, M. R. (2023). Urine glyphosate exposure and serum sex hormone disruption within the 2013-2014 National Health and Nutrition Examination survey (NHANES). Chemosphere, 316, 137796. https://doi.org/10.1016/j.chemosphere.2023.137796

Gerona, R. R., Reiter, J. L., Zakharevich, I., Proctor, C., Ying, J., Mesnage, R., Antoniou, M., & Winchester, P. D. (2022). Glyphosate exposure in early pregnancy and reduced fetal growth: a prospective observational study of high-risk pregnancies. Environ Health, 21(1), 95. https://doi.org/10.1186/s12940-022-00906-3

Gomez, A. L., Altamirano, G. A., Alcaraz, M. R., Montemurro, M., Schierano-Marotti, G., Oddi, S. L., Culzoni, M. J., Munoz-de-Toro, M., Bosquiazzo, V. L., & Kass, L. (2023). Mammary gland development in male rats perinatally exposed to propiconazole, glyphosate, or their mixture. Environ Toxicol Pharmacol, 101, 104184. https://doi.org/10.1016/j.etap.2023.104184

Guerrero Schimpf, M., Milesi, M. M., Ingaramo, P. I., Luque, E. H., & Varayoud, J. (2017). Neonatal exposure to a glyphosate based herbicide alters the development of the rat uterus. Toxicology, 376, 2-14. https://doi.org/10.1016/j.tox.2016.06.004

Gungor, S., Kirikkulak, M., Denk, B., Gulhan, M. F., Gules, O., Budak, D., Inanc, M. E., Avdatek, F., Yeni, D., & Tasdemir, U. (2024). Potential Protective Effect of Hesperidin (Vitamin P) against Glyphosate-Induced Spermatogenesis Damage in Male Rats: Biochemical and Histopathological Findings on Reproductive Parameters. Life (Basel), 14(9). https://doi.org/10.3390/life14091190

Ingaramo, P., Alarcon, R., Munoz-de-Toro, M., & Luque, E. H. (2020). Are glyphosate and glyphosate-based herbicides endocrine disruptors that alter female fertility? Mol Cell Endocrinol, 518, 110934. https://doi.org/10.1016/j.mce.2020.110934

Ingaramo, P. I., Varayoud, J., Milesi, M. M., Schimpf, M. G., Munoz-de-Toro, M., & Luque, E. H. (2016). Effects of neonatal exposure to a glyphosate-based herbicide on female rat reproduction. Reproduction, 152(5), 403-415. https://doi.org/10.1530/REP-16-0171

Jarrell, Z. R., Ahammad, M. U., & Benson, A. P. (2020). Glyphosate-based herbicide formulations and reproductive toxicity in animals. Vet Anim Sci, 10, 100126. https://doi.org/10.1016/j.vas.2020.100126

Kaboli Kafshgiri, S., Farkhondeh, T., & Miri-Moghaddam, E. (2022). Glyphosate effects on the female reproductive systems: a systematic review. Rev Environ Health, 37(4), 487-500. https://doi.org/10.1515/reveh-2021-0029

Kogevinas, M. (2021). Glyphosate Exposure during Pregnancy and Preterm Birth (More Research Is Needed). Environ Health Perspect, 129(5), 51301. https://doi.org/10.1289/EHP9428

Lesseur, C., Pirrotte, P., Pathak, K. V., Manservisi, F., Mandrioli, D., Belpoggi, F., Panzacchi, S., Li, Q., Barrett, E. S., Nguyen, R. H. N., Sathyanarayana, S., Swan, S. H., & Chen, J. (2021). Maternal urinary levels of glyphosate during pregnancy and anogenital distance in newborns in a US multicenter pregnancy cohort. Environ Pollut, 280, 117002. https://doi.org/10.1016/j.envpol.2021.117002

Liu, J. B., Chen, K., Li, Z. F., Wang, Z. Y., & Wang, L. (2022). Glyphosate-induced gut microbiota dysbiosis facilitates male reproductive toxicity in rats. Sci Total Environ, 805, 150368. https://doi.org/10.1016/j.scitotenv.2021.150368

Liu, J. B., Li, Z. F., Lu, L., Wang, Z. Y., & Wang, L. (2022). Glyphosate damages blood-testis barrier via NOX1-triggered oxidative stress in rats: Long-term exposure as a potential risk for male reproductive health. Environ Int, 159, 107038. https://doi.org/10.1016/j.envint.2021.107038

Lu, L., Lian, C. Y., Lv, Y. T., Zhang, S. H., Wang, L., & Wang, L. (2024). Glyphosate drives autophagy-dependent ferroptosis to inhibit testosterone synthesis in mouse Leydig cells. Sci Total Environ, 914, 169927. https://doi.org/10.1016/j.scitotenv.2024.169927

Lu, L., Liu, J. B., Wang, J. Q., Lian, C. Y., Wang, Z. Y., & Wang, L. (2022). Glyphosate-induced mitochondrial reactive oxygen species overproduction activates parkin-dependent mitophagy to inhibit testosterone synthesis in mouse leydig cells. Environ Pollut, 314, 120314. https://doi.org/10.1016/j.envpol.2022.120314

Mazuryk, J., Klepacka, K., Kutner, W., & Sharma, P. S. (2024). Glyphosate: Hepatotoxicity, Nephrotoxicity, Hemotoxicity, Carcinogenicity, and Clinical Cases of Endocrine, Reproductive, Cardiovascular, and Pulmonary System Intoxication. ACS Pharmacol Transl Sci, 7(5), 1205-1236. https://doi.org/10.1021/acsptsci.4c00046

Milesi, M. M., Lorenz, V., Durando, M., Rossetti, M. F., & Varayoud, J. (2021). Glyphosate Herbicide: Reproductive Outcomes and Multigenerational Effects. Front Endocrinol (Lausanne), 12, 672532. https://doi.org/10.3389/fendo.2021.672532

Mohammadi, K., Sani, M. A., Safaei, P., Rahmani, J., Molaee-Aghaee, E., & Jafari, S. M. (2022). A systematic review and meta-analysis of the impacts of glyphosate on the reproductive hormones. Environ Sci Pollut Res Int, 29(41), 62030-62041. https://doi.org/10.1007/s11356-021-16145-x

Mutwedu, V. B., Nyongesa, A. W., Azine, P. C., Chiregereza, D. K., Ngoumtsop, V. H., Mugumaarhahama, Y., & Ayagirwe, R. B. B. (2021). Growth performance and reproductive function impairment of glyphosate-based herbicide in male guinea pig (Cavia porcellus). Vet Med Sci, 7(3), 1047-1055. https://doi.org/10.1002/vms3.443

Ojiro, R., Ozawa, S., Zou, X., Tang, Q., Woo, G. H., & Shibutani, M. (2024). Similar toxicity potential of glyphosate and glyphosate-based herbicide on cerebellar development after maternal exposure in rats. Environ Toxicol, 39(5), 3040-3054. https://doi.org/10.1002/tox.24163

Parvez, S., Gerona, R. R., Proctor, C., Friesen, M., Ashby, J. L., Reiter, J. L., Lui, Z., & Winchester, P. D. (2018). Glyphosate exposure in pregnancy and shortened gestational length: a prospective Indiana birth cohort study. Environ Health, 17(1), 23. https://doi.org/10.1186/s12940-018-0367-0

Sanin, L. H., Carrasquilla, G., Solomon, K. R., Cole, D. C., & Marshall, E. J. (2009). Regional differences in time to pregnancy among fertile women from five Colombian regions with different use of glyphosate. J Toxicol Environ Health A, 72(15-16), 949-960. https://doi.org/10.1080/15287390902929691

Schneider, M. I., Sanchez, N., Pineda, S., Chi, H., & Ronco, A. (2009). Impact of glyphosate on the development, fertility and demography of Chrysoperla externa (Neuroptera: Chrysopidae): ecological approach. Chemosphere, 76(10), 1451-1455. https://doi.org/10.1016/j.chemosphere.2009.05.029

Serra, L., Estienne, A., Vasseur, C., Froment, P., & Dupont, J. (2021). Review: Mechanisms of Glyphosate and Glyphosate-Based Herbicides Action in Female and Male Fertility in Humans and Animal Models. Cells, 10(11). https://doi.org/10.3390/cells10113079

Spinaci, M., Nerozzi, C., Tamanini, C. L., Bucci, D., & Galeati, G. (2020). Glyphosate and its formulation Roundup impair pig oocyte maturation. Sci Rep, 10(1), 12007. https://doi.org/10.1038/s41598-020-68813-6

Tajai, P., Pruksakorn, D., Chattipakorn, S. C., Chattipakorn, N., & Shinlapawittayatorn, K. (2023). Effects of glyphosate-based herbicides and glyphosate exposure on sex hormones and the reproductive system: From epidemiological evidence to mechanistic insights. Environ Toxicol Pharmacol, 102, 104252. https://doi.org/10.1016/j.etap.2023.104252

Teleken, J. L., Gomes, E. C. Z., Marmentini, C., Moi, M. B., Ribeiro, R. A., Balbo, S. L., Amorim, E. M. P., & Bonfleur, M. L. (2020). Glyphosate-based herbicide exposure during pregnancy and lactation malprograms the male reproductive morphofunction in F1 offspring. J Dev Orig Health Dis, 11(2), 146-153. https://doi.org/10.1017/S2040174419000382

Valente, L. C., de Matos Manoel, B., Reis, A. C. C., Stein, J., Jorge, B. C., Barbisan, L. F., Romualdo, G. R., & Arena, A. C. (2024). A mixture of glyphosate and 2,4-D herbicides enhances the deleterious reproductive outcomes induced by Western diet in obese male mice. Environ Toxicol, 39(1), 31-43. https://doi.org/10.1002/tox.23937

Yousef, M. I., Salem, M. H., Ibrahim, H. Z., Helmi, S., Seehy, M. A., & Bertheussen, K. (1995). Toxic effects of carbofuran and glyphosate on semen characteristics in rabbits. J Environ Sci Health B, 30(4), 513-534. https://doi.org/10.1080/03601239509372951

Zanardi, M. V., Gastiazoro, M. P., Rossetti, M. F., Dona, F., Lazzarino, G. P., Zierau, O., Varayoud, J., & Durando, M. (2024). Glyphosate-based herbicide worsens alterations induced by cafeteria diet on rat uterus. J Endocrinol, 261(3). https://doi.org/10.1530/JOE-24-0071

Zhang, J. W., Xu, D. Q., & Feng, X. Z. (2019). The toxic effects and possible mechanisms of glyphosate on mouse oocytes. Chemosphere, 237, 124435. https://doi.org/10.1016/j.chemosphere.2019.124435

Zhao, L., Zhang, J., Yang, L., Zhang, H., Zhang, Y., Gao, D., Jiang, H., Li, Y., Dong, H., Ma, T., Wang, X., Wu, M., Wang, A., Jin, Y., Yuan, Y., & Chen, H. (2021). Glyphosate exposure attenuates testosterone synthesis via NR1D1 inhibition of StAR expression in mouse Leydig cells. Sci Total Environ, 785, 147323. https://doi.org/10.1016/j.scitotenv.2021.147323

Abschliessend möchte ich euch empfehlen, wann immer möglich, den Kauf von Bio-Produkten und -Getreide vorzuziehen. Auch wenn dies eine erhebliche Umstellung der Ernährung bedeutet. Vermeide verarbeitete Lebensmittel und gehe so wenig wie möglich auswärts essen – Gesundheit fängt zu Hause an.

Kauft keine konventionellen Lebensmittel mehr
(via Robert Malone)

Wie Dummheit die Gesellschaft kontrolliert

Warum ist Dummheit gefährlicher als Bosheit? Dietrich Bonhoeffer, der deutsche Theologe und Widerstandskämpfer, erkannte, dass Dummheit nicht nur ein individuelles Problem ist, sondern eine tiefgreifende gesellschaftliche Gefahr darstellt. In diesem Video tauchen wir in seine Theorie der Dummheit ein und beleuchten, warum dumme Menschen oft unbelehrbar sind, wie Dummheit entsteht und welche Konsequenzen sie für unsere Gesellschaft hat. Das Erschreckende an Dummheit ist nicht nur, dass sie gefährlich ist – sondern, dass sie sich selbst nicht als solche erkennt. Ein dummer Mensch glaubt oft, er sei im Recht, während ein kluger Mensch ständig an sich zweifelt.

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Belgien: Einführung einer verpflichtenden digitalen beendet ID Online-Anonymität – ähnliche Entwicklungen in der gesamten EU

Elektronische Personalausweise, sogenannte eIDs, gibt es in Belgien bereits seit 2003. Bislang war ihre Nutzung jedoch freiwillig. Jetzt erwägt die belgische Regierung, sie – wie auch in anderen Ländern – für die Nutzung sozialer Medien verpflichtend zu machen. Mehrere Minister vertreten die Auffassung, dass die Zeit für diesen Schritt nun gekommen sei.

In Belgien sind alle Bürger ab 12 Jahren gesetzlich verpflichtet, einen Personalausweis zu besitzen. Die eID stellt eine Möglichkeit dar, dieser Anforderung nachzukommen. Schon heute ist sie erforderlich, um auf bestimmte Online-Dienste der Verwaltung zuzugreifen. Die belgischen Personalausweise wurden über die Jahre mehrfach weiterentwickelt. Seit 2020 ist etwa die Speicherung von Fingerabdrücken auf allen Ausweisen verpflichtend.

Anfang dieses Monats wurde angekündigt, dass Bürger künftig auch digitale Versionen ihrer Personalausweise beantragen können. Diese sollen ab spätestens November 2026 auf Smartphones nutzbar sein. Die neue Form der eID wird nicht nur zur Identifikation, sondern auch für die Online-Authentifizierung, elektronische Signaturen sowie für Reisen innerhalb des Schengen-Raums akzeptiert. Innenminister Bernard Quintin betonte dabei, dass der digitale Ausweis freiwillig bleiben und die bisherigen eID-Karten weiterhin gültig sein werden.

Doch wie die belgische Zeitung Het Laatste Nieuws vergangene Woche berichtete, erwägt die neue Ministerin für öffentliche Modernisierung, öffentlichen Dienst, staatliche Unternehmen, Digitalisierung und Gebäudeverwaltung, Vanessa Matz, die Einführung einer verpflichtenden digitalen ID für den Zugang zu sozialen Medien. Laut der Zeitung ist dieser Vorschlag Teil eines Strategiepapieres, das von Matz selbst herausgegeben wurde.

Unterstützung erhält sie von der flämischen Sozialministerin Caroline Gennez, die das Vorhaben ausdrücklich lobt. «Es wird immer deutlicher, dass soziale Medien das Wohlbefinden unserer Kinder und Jugendlichen negativ beeinflussen», erklärte sie gegenüber Het Laatste Nieuws. «Dort begegnen sie völlig unrealistischen Schönheitsidealen, Bildern roher Gewalt und sexuellem Missbrauch, Fake News und Hassrede.»

«Wir müssen handeln», forderte Gennez weiter. «Im realen Leben ist es für uns selbstverständlich, Altersgrenzen zu setzen und Schutzmassnahmen einzuführen, um Kinder und Jugendliche zu schützen. Warum sollte das in der digitalen Welt anders sein?» Allerdings äusserte sich kein Minister zu den naheliegenden datenschutzrechtlichen Bedenken, die eine solche Massnahme mit sich bringen würde.

Eine verpflichtende Identitätsprüfung würde die Online-Anonymität für Bürger aller Altersgruppen faktisch abschaffen.

Auch in anderen europäischen Ländern wird über ähnliche Schritte nachgedacht: So kündigte Frankreichs Justizminister Gérald Darmanin im vergangenen Monat an, dass er in den kommenden Wochen die Einführung eines vergleichbaren Systems für französische Internetnutzer prüfen werde – wie zuvor bereits von Remix News berichtet.

Belgien: Einführung einer verpflichtenden digitalen beendet ID Online-Anonymität – ähnliche Entwicklungen in der gesamten EU

Männer sind emotionaler als Frauen

Du glaubst, Männer seien weniger emotional?

  • Dann sieh dir einen Jungen an, der zum ersten Mal weint, weil ihm gesagt wurde:
    «Hör auf zu heulen, sei ein Mann.»
  • Sieh dir einen Mann an, der alles gibt, aber nie gelernt hat, um Hilfe zu bitten.
  • Männer zeigen ihre Emotionen nicht in Tränen – sondern in dem, was sie tun.
  • In der Art, wie sie dich nachts sicher nach Hause bringen, ohne ein Wort darüber zu verlieren.
  • In der Art, wie sie ihre Probleme alleine lösen weil sie gelernt haben, dass niemand kommen wird, um sie zu retten.
  • In der Art, wie sie kaputtgehen, ohne dass jemand es bemerkt.

Männer sind nicht weniger emotional.

Sie haben nur gelernt, dass ihre Gefühle nicht zählen.
Sie tragen Liebe in ihren Taten, Schmerz in ihrem Schweigen und Tränen in der Art, wie sie dich ansehen, wenn sie längst gebrochen sind – aber trotzdem bleiben.

Männer sind emotionaler als Frauen

Von Viren zu Warlords – die Angst hat nur das Kostüm gewechselt

Früher war es das Virus, heute ist es Putin. Was sich nicht geändert hat: Die mediale Dauerbeschallung mit Untergangsszenarien. Kaum ist die Pandemie abgeebbt, werden neue Bedrohungen ins Rampenlicht gezerrt. Plötzlich soll jeder Sommer der «letzte in Frieden» sein. Die Angstmaschine läuft wieder auf Hochtouren – nur das Thema hat gewechselt.

Wo gestern noch Kinder ihre Grosseltern töten sollten, weil sie zu nahe kamen, sind es heute russische Panzer, die angeblich morgen schon Zürich überrollen. Dabei ist es nicht Russland, das permanent neue Waffen an die Grenzen liefert. Nicht Putin, der in Talkshows Kriegsbegeisterung predigt. Sondern die sogenannten Friedensmächte des Westens, die Eskalation politisch salonfähig gemacht haben.

Natürlich darf man Russland kritisieren. Aber man darf auch fragen, wer hier wem näher auf die Pelle rückt. Die Kriegstreiberei sitzt nicht nur in Moskau. Sie hat Büros in Brüssel, Berlin und Washington. Und die wahren Schlachtfelder liegen längst in den Köpfen – genährt durch Schlagzeilen, Talkshows und Dauerpanik.

Von Viren zu Warlords – die Angst hat nur das Kostüm gewechselt

Der neue Schneewittchen-Film: Kein Prinz, keine Zwerge, dafür ganz viel Ideologie

Schneewittchen 2025 – kein Prinz, keine Zwerge, aber ganz viel Haltung. Warum dieser Film schon vor Release polarisiert hat, wie Rachel Zegler das Marketing gesprengt hat und wieso man den 270-Millionen-Dollar-Flop eigentlich gesehen haben MUSS – um zu verstehen, was mit der Filmwelt nicht stimmt. Wir werfen gemeinsam einen genaueren Blick darauf! Was steckt wirklich dahinter? Wir tauchen ein in die kontroverse Debatte rund um Political Correctness, Casting-Entscheidungen und Hollywood-Drama!

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