Was macht man als linker Journalist, wenn man den argentinischen Präsidenten Javier Milei seit seinem Amtsbeginn verunglimpfte und Argentinien eine noch schlechtere Zukunft (als unter den Sozialisten) prophezeite und dann das genaue Gegenteil eintritt? Man fühlt dann aus Deutschland heraus eine «Realität», die zum linken Weltbild passt, auch wenn die Wirklichkeit eine ganz andere Sprache spricht. Denn argentinische Wirtschaftsdaten widersprechen deutscher Berichterstattung!
Der Anteil der argentinischen Bevölkerung, die in extremer Armut lebt, sank von 18,1 auf 8,2 Prozent. Die allgemeine Armut sank von 53,9 auf 34,9 % und die Inflation sank unter Milei von 25,5 auf 2,4 Prozent. Die Zahl der in Armut lebenden Menschen sollte sich in den kommenden Monaten und Jahren weiter verringern – der Internationale Währungsfonds sagt Argentinien ein Wirtschaftswachstum von fünf Prozent voraus.
Natürlich werden und können linke Sozialisten niemals zugeben, dass sie mit ihren Diffamierungs-Herabsetzung- und Schmutzkampagnen gegen wirtschaftliche Vernunft nicht nur falschlagen, sondern ständig genau das Elend und das Verderben hofieren. Sie biegen sich die Welt jetzt so zurecht, wie es in ihr Weltbild passt, auch wenn alle Zahlen, Daten und Fakten etwas anderes aufzeigen. Selbst die Realität kann und wird sie nicht überzeugen.
Warum linke Politiker und Journalisten die Realität ignorieren? «Armut für alle» ist das Geschäftsmodell der Sozialisten, da sie jegliche politische Berechtigung auf einen Schlag verlieren würden, wenn plötzlich «Wohlstand bei allen» herrschen würde. Man könnte keine Neiddebatten mehr führen, über Umverteilung und gar von «Sozialer Gerechtigkeit» schwadronieren. Niemand oder kaum jemand würde linke Sozialisten in einem wirklichen Wohlstandsland wählen, somit gibt es kein wirkliches Interesse von Linken, ein Land in einen allgemeinen Wohlstand zu führen, da in solch einem Land keine Sozialisten benötigt würden.
Vielleicht sollte Deutschland und seine Politik sich die Länder und Wirtschaftssysteme genau betrachten, die einen erfolgreichen Weg beschreiten und Wohlstand und Wirtschaftswachstum generieren können und nicht weiter an den alten Machenschaften des Niedergangs festhalten. Auf jeden Fall sollte man Argentinien über die nächsten Jahre genau beobachten und wenn der Weg dieses Landes sich weiter so positiv entwickelt, dann könnte man sich das eine oder andere vielleicht abschauen.
Quellen: Spiegel, Apollo News, Börse Frankfurt, Statistikbehörde Indec

(via INFO Beet)






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