«Stirb Langsam»-Star Maggie Q sagt grauenhaften Alpträumen im übersinnlichen Schocker «Nightmare» (im Original «Slumber») den Kampf an, muss jedoch bald feststellen, dass deutlich mehr hinter den Beschwerden ihrer neuen Patienten steckt. Der Film von Jonathan Hopkins zeigt sie als junge Ärztin eines Schlaflabors. Als Alice (Maggie Q) eines Tages von einer verzweifelten Familie aufgesucht wird, hört sich zunächst alles nach einem Routinefall an. Etwas aber lässt sie ratlos zurück: Alle Betroffenen beschreiben ein Wesen, das mysteriösen Nachtmahr gleicht und Schlafende erst in den Wahnsinn und dann in den Tod treibt. Nach und nach erahnt sie, dass das Rätsel auch mit ihrer eigenen Vergangenheit verbunden ist. Denn auch ihr kleiner Bruder musste vor langer Zeit einen mysteriösen Tod in der Nacht erleiden. War auch er das Opfer eines lebendig gewordenen Alptraums? «Nightmare» erscheint hierzulande am 5. April auf DVD und Blu-ray…
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The Hyperunner hat sich als Laufziel einen Marathon gesetzt und beim Training dazu hat er nicht nur die Beine und Ausdauer getestet, sondern auch sein Video-Equipment. Nachdem er zufrieden mit der Bildstabilisierung war, hat er ein Jahr lang seine übliche 5 Meilen-Runde festgehalten und springt im Clip durch die Jahreszeiten. Spassigerweise sieht es teilweise bei seinen Mitläufern so aus als würden sie über den Sand schweben…
Over 150 miles ran in one year. This first-person hyperlapse flows through the seasons as the landscapes, weather, light, and city evolve.
[arve url=»https://youtu.be/cvR1s9nChSM»]
A few fun facts in the making of this:
-159.5 miles ran
-98,366 photos taken
-83 hours of stabilization
-2 GoPros used
-714GB of photos
-55.27GB of video
Ganz im Gegenteil, in folgendem Video einer Überwachungskamera sehen wir ein Diebespärchen auf Tour, dass Zeuge eines bewaffneten Raubüberfalls wird – und diesen clever verhindert, den Räuber entwaffnet und dann abhaut…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=ynAn7ScO0aU» /]

Sir Martyn Poliakoff erklärt uns mit Quecksilber wie der Pythagoreische Becher, auch als Becher der Gerechtigkeit bekannt, funktioniert. Der Pythagoras-Becher ist ein Trinkgefäss, welches seinen Benutzer dazu zwingt, nur moderat einzuschenken. Dank seiner Pythagoras von Samos zugeschriebenen Konstruktion erlaubt der Becher seinem Benutzer, ihn bis zu einer bestimmten Höhe zu füllen. Wenn der Benutzer den Becher nur bis zu dieser Höhe befüllt, kann er sein Getränk in Ruhe geniessen. Schüttet er noch mehr ein, dann läuft der gesamte Inhalt des Bechers unten aus. Mit diesem Becher, heisst es, wollte Pythagoras gierige Menschen Bescheidenheit lehren. Also Freunde, immer schön bescheiden bleiben… ;)
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Hier das Video zum Track «Cadaverous» der auf dem im Juni veröffentlichten Album «Condolences» zu finden ist. Das Video ist eher ein Kurzfilm im kultigen B-Movie-Horrorfilm-Stil…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=vqnVqmeSVpI» /]

(via Alice Cooper)
So spielen wenigstens die Haustiere mit den Kleinen… ;)

Now You See It haben einen tollen Supercut aus Filmszenen zusammen geschnitten, in denen Charaktere Dinge berühren. Klingt erstmal trivial und doof, zeigt aber einige echt bemerkenswerte Szenen, in denen der Tastsinn die vorherrschende Sinneswahrnehmung der Figuren war…
[arve url=»https://youtu.be/jONiGqWGK4g»]
Hier eine der wohl kultigsten Endszenen der Horrfilm-Geschichte, perfekt mit dem Sound abgestimmt. Damals hatte es Rob Zombie noch drauf – mal sehen ob er uns mit dem 3. Teil der Filmreihe wieder von seinem Können überzeugen kann…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=_YJhUcc_Wo8″ parameters=»end=350″ /]
Nun zieht sich für Trump bei den Russland-Ermittlungen die Schlinge zu… ;)

Ich mag die Animation-Technik von Matt Bollinger, der zeichnet, löscht, um auf der gleichen Stelle wieder darüber zu zeichnen, löscht, und wieder darüber zu zeichnen, löscht…
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Mary, eine frisch gebackene Mutter, bringt Zwillinge auf die Welt. Doch nur eines der Babys ist am Leben. Während sie sich um ihren Adam getauften Jungen kümmert, gehen urplötzlich merkwürdige Dinge vor sich. Mary ist immer mehr davon überzeugt, dass irgendeine übersinnliche Kraft hinter ihr, aber vor allem hinter ihrem einzigen Kind her ist. Deshalb muss sie alles daran setzen, um Adam um jeden Preis zu beschützen und herauszufinden, wie sie die unbekannte Gefahr wieder loswerden kann. Ob es sich bei dem mysteriösen Wesen tatsächlich um eine böse Gestalt handelt oder sich etwa ihr verstorbenes Kind aus dem Jenseits meldet? Regie führte Newcomer Brandon Christensen, der gleichzeitig auch das Drehbuch beisteuerte, während den Schauspielern Christie Burke, Jesse Moss und Rebecca Olson die Ehre gebührt, in «Still/Born» die Hauptrollen zu bekleiden.
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Ach so, gut zu wissen! :)

(via Webfail)
Hier das Video zum Track «Antifa». Der Song stammt vom kommenden Album «Amerikkant», das Ministry am 9. März in die Plattenregale veröffentlicht…
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Der Macro Room ist ein Raum voller Comics und einem Rechner, aber auch mit Dingen, die man sich mit einem Macro-Objektiv anschauen muss. In diesem Video schmelzen die Leute nun mit einem kleinen Gasbrenner allerlei Plastikkram und halten ganz nahe drauf. Die Ästhetik des Zerfalls!
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Dieser Selbst-Check kann Ihnen dabei helfen, Ihre Kopfschmerzen besser einzuordnen. Der Test ersetzt jedoch nicht den Gang zum Arzt. Sollten die Schmerzen vermehrt auftauchen oder Ihre Fasnacht stark beeinflussen, suchen Sie bitte sofort ärztlichen Rat auf…

Geduld ist manchmal der Schlüssel zum Erfolg…

«The Ritual“ ist ein von Netflix eigenproduzierter «Horrorfilm» aus dem Jahr 2018. Der Film ist keine Offenbarung, schraubt aber an den richtigen Stellen mit den Versatzstücken des Genres. So sehen wir hier keine nervigen Teenies, sondern eine Gruppe aus Freunden, die auf die 40 zugehen und eigentlich nur einen schönen Urlaub verbringen wollen. Dieser wird durch eine Tragödie überschattet. Nicht nur in diesem Zusammenhang hat der Name eine tiefere symbolische Bedeutung. Rituale durchziehen die ganze Handlung des Films. Dabei sind die düsteren Erscheinungen im Wald nur das offensichtlichste.

Drehbuch-technisch wurde hier durchaus solide Arbeit geleistet. Die Dialoge sind zwar nicht immer vollends überzeugend, was aber auch an der deutschen Synchro liegen mag. Dafür sind aber einige Passagen am Anfang mit Witz, aber sobald es ernster wird, verschwindet dieser Humor sinnvollerweise. Die Story hingegen weisst zwar ein paar Überraschungen auf, verläuft aber letztlich trotzdem ziemlich linear und manchmal auch vorhersehbar. Dennoch sollten einige Ideen und Überraschungen nicht ausser Acht gelassen werden und diese steigern das filmische Niveau im Vergleich zu anderen Genrevertretern schon nennenswert. Regisseur David Bruckner, der schon einige andere Genrevertreter gedreht hat, leistet meiner Meinung nach gute Arbeit. Die Szenen wirken überzeugend und es wird sowohl inszenatorisch, als auch dramaturgisch eine durchwegs tolle Stimmung und Atmosphäre erzeugt. Allerdings sind die Horrorelemente bei weitem nicht so schockierend, wie bei anderen Horrorfilmen.

Schauspielerisch überzeugen alle Protagonisten, wobei Sam Troughton in seiner Rolle des Dom am meisten überzeugt und die Figur sehr authentisch spielt. Insgesamt sind aber alle Schauspieler in ihren Rollen toll und stimmig und schaffen es die Atmosphäre mit ihren Emotionen zu untermauern. Dom ist etwas zu nervig, Phil ein wenig zu sehr Nebenrolle. Doch insbesondere Rafe Spall und Rob James-Collier können überzeugen. Beide könnten gut und gerne ihre besten Rollen gespielt haben – und das in einem Horrorfilm, wo man so etwas doch eher selten erwartet! Ich meine, Spall ist bisher irgendwie immer der Loser vom Dienst gewesen, der hier nun einen zerrissenen Haudrauf zeigt, der an sich wächst. Und James-Collier, der in «Downton Abbey» die ziemlich eindimensionale des bösen Butlers Thomas innehatte, überzeugt hier als ein launiger, abenteuerlustiger, aber auch besonnener Anführer-Typ, der im Übrigen optisch sehr an Christian Bale erinnert. Auch die Kameraarbeit gefällt mir überaus gut. Die Landschaftaufnahmen sind grossartig und der Zoom der Kamera wird unfassbar gut in Szene gesetzt. Die Aufnahmen im Wald verdeutlichen die bedrückende Atmosphäre und die vielen totalen Perspektiven sind sinnvoll gesetzt.

Zum Szenenbild und Kostüm muss nicht viel gesagt werden, da sich der Hauptteil des Films im Wald abspielt. Die Hütten, die auftauchen sehen exakt gleich aus und unterscheiden sich nicht grossartig. Die Kostüme der Protagonisten sind einfache, normale Wanderkleidung. Auf der Tonebene wird überraschend wenig für einen Horrorfilm gearbeitet. Klar hat man viele klassische Szenen, wie Stille und dann laute, schrille Töne, aber die Jumpscares halten sich in Grenzen. Allerdings sind die Horrorelemente, wie schon oben gesagt, nicht besonders gruselig, was es auch «Angsthasen» erträglich macht den Film zu schauen. Viele haben ja das Ende beklagt, aber genau da fand ich den Film wieder interessant. Wir erfahren mehr über die Hintergründe, haben einen tollen Showdown und ein fantastisches Monsterdesign. Das Setting könnte man vielleicht etwas infrage stellen, doch funktioniert verdammt gut. Der Wald, in dem das alles spielt, wirkt erstaunlich «normal» und wirkt gerade dadurch bedrohlich.

«The Ritual» ist ein Horrorfilm der besseren Sorte, der zwar der üblichen Formel folgt, aber diese an entscheidenden Momenten ausreizt bzw. mit den richtigen Zutaten würzt. Insgesamt halte ich «The Ritual» für einen durchaus gelungenen Horrorfilm, wobei man als eingefleischter Horrorfetischist sich möglicherweise langweilen wird. Aber Genreeinsteiger bzw. kleine Angsthasen können mit dem Film ziemlich viel Spass haben.
Ted Geoghegan, Regisseur des umjubelten Geister-Thrillers «We Are Still Here», liefert mit «Mohawk» einen Rache-Thriller ab, wie es ihn in der Form wohl noch nie gegeben hat. Gedreht in den Wäldern des Bundesstaats New York, erzählt «Mohawk» die blutige Saga von den Mitgliedern des Mohawk-Clans, die sich einer brutalen Übermacht gegenüberstellen. Amerikas Ostküste, 1812: Die Situation zwischen den Vereinigten Staaten und dem britischen Imperium eskaliert, es kommt zum Krieg zwischen den Nationen. In diesen turbulenten Zeiten überfällt der impulsive Mohawk-Krieger Calvin Two Rivers einen amerikanischen Aussenposten, hinterlässt keine Überlebenden und besiegelt somit das Schicksal seines Stammes. Auf der Flucht vor den rachedürstenden Soldaten fliehen Calvin, die junge Indianerin Oak und ihr britischer Verbündeter Joshua tief in die dichten Wälder. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt, in dem die Einheit des sadistischen Offiziers Holt die Oberhand zu haben scheint. Der Kampf zwischen dem britischen Imperium und den amerikanischen Ureinwohnern tobt und erreicht ab 23. Februar 2018 auch unsere Heimkinos. Dann können wir der Indianer-Kriegerin Kaniehtiio Horn (Hemlock Grove, Krieg der Götter) bei ihrem Überlebenskampf in dieser rauen Umgebung über die Schulter blicken. In weiteren Rollen sehen wir Ezra Buzzington (Justified), Eamon Farren (Twin Peaks), Justin Rain (Fear the Walking Dead) und WWE-Wrestler Luke Harper.
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Genau diese Barbie fehlt noch im Sortiment von Mattel… ;)

(via Svetoslava Dimitrova)
Action-Spezialist Rob Cohen (Die Mumie – Das Grabmal des Drachenkaisers, The Fast and the Furious) schickt uns dieses Frühjahr in einen Monstersturm, der mit voller Wucht auf eine kleine Stadt an der US-Küste trifft. Zu dumm, dass sich eine Gruppe Hacker ausgerechnet diesen Tag ausgesucht hat, um einen der grössten Coups in der US-Geschichte zu landen und eine US-Militäreinrichtung um 105 Millionen US-Dollar zu erleichtern. Die beiden verbliebenen Einwohner der Stadt müssen somit nicht nur den schrecklichen Folgen des Jahrhundertsturms aus dem Weg gehen, sondern auch noch die Diebe dingfest machen. Im folgenden Trailer blicken wir Maggie Grace (Taken, Twilight), Toby Kebbell (Warcraft, Ben-Hur) und Ryan Kwanten (True Blood) bei ihrer nicht ganz ungefährlichen Begegnung mit den Naturgewalten über die Schulter. Einen Starttermin für unsere Breiten hat «The Hurricane Heist» (Category 5) derzeit noch nicht, läuft aber am 9. März 2018 in den amerikanischen Kinos an…
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Bekanntlich lassen sich die Kameras von GoPro praktisch an allem anbringen. Warum also nicht auch an einem Geschoss, das mit einer Kanone in die Luft geschossen wird? Das jedenfalls dachten sich YouTube-Nutzer Sam and Niko und bastelten kurzerhand eine Vorrichtung, mit der sie diesen Plan in die Tat umsetzen konnten. Im entsprechenden Video sind wir zunächst bei der Konzipierung und Herstellung des Geschosses dabei, bevor es endlich hinaus in die Natur geht… Ein paar Schüsse später sind die gewünschten Videosequenzen im Kasten, auch wenn eine Kamera bei den Dreharbeiten den Geist aufgab. In der Nachbearbeitung noch ein bisschen stabilisiert – und fertig sind die spektakulären Bilder aus der Flugbahn…
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Freunde, wir alle kennen diesen einen Kumpel, der es immer wieder schafft, sich so lange einen auf die Lampe zu giessen, bis er nicht mehr weiss, wo oben und unten ist, geschweige denn wie er nach Hause kommt. Inspiriert von Methoden der Mafia haben die Protagonisten in folgendem Videos für dieses Problem eine beherzte Lösung. So ungefähr sieht wahre Freundschaft aus… ;)
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Mit dem Videoclip zum Song «The King Wants You» haben Avatar einen weiteren Song aus ihrem Mitte Januar veröffentlichten Studioalbum «Avatar Country» online gestellt…
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Die Comic-Serie «It’s Weinye» handelt von einer mürrischen und brutal ehrlichen Rothaarigen und konzentriert sich darauf, wie die Künstlerin selbst mit dem Leben, der Liebe und bizarren Begegnungen umgeht. Der Start der Comic-Serie auf Instagram sah die Künstlerin als eine Möglichkeit, ihre neuen Lebenserfahrungen mit ihren Freunden und der Familie in Malaysia zu teilen, als sie im Jahr 2011 nach San Francisco umzog. Mehr von der witzigen Rothaarigen gibt es bei Instagram und Facebook…
















Wir durften schon einige Abenteuer von Lucas, der niedlichen Spinne, miterleben, heute gibt es eine neue Episode. Wer gerne die älteren Folgen anschauen möchte, findet hier die allererste Episode, oder Lucas das erste mal draussen oder die kleine Spinne beim spielen oder Lucas gefangen. Mit jeder Episode mag ich Lucas ein bisschen mehr. Wie kann man nur so süss sein?
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FailArmy feiern die Olympischen Winterspiele 2018 mit einer Zusammenstellung von Menschen, die beim Wintersport stürzen oder einfach nur im Schnee herumtollen.
The Winter Olympics are upon us, and we thought we’d share some hilarious winter fails to celebrate. Enjoy some hilarious snowboarding fails, skiing fails, and much more! Would you ever try the skeleton? Seems like you’re set up to fail with that event!
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Wer Cyberpunk und Science-Fiction liebt, kommt aktuell nicht an der Netflix-Serie «Altered Carbon» vorbei. Die meisten Serienfans dürften mittlerweile alle zehn Episoden der 1. Staffel gesehen haben und daher möchte ich euch folgendes frage stellen: Ist euch das Easter Egg zu «Game of Thrones» aufgefallen?

Altered Carbon
Forbes hat ein interessantes Detail entdeckt, das einen Wink zur HBO-Fantasy-Serie darstellen könnte. In «Altered Carbon» besitzt die Polizeistation Buntglasfenster, wie wir sie aus Kirchen kennen. Schaut man etwas genauer hin, erkennt man einen siebenzackigen Stern, den man in «Game of Thrones» schon mehrfach gesehen hat. Er kommt dort zum Einsatz, um den Glauben an die Sieben darzustellen. Und nun befindet er sich auch in «Altered Carbon»? Ist das eine kleine Hommage von Alex Graves und Miguel Sapochnik, die beide bereits Regie bei GoT führten? Die genaue Bedeutung des Sterns in «Altered Carbon», sofern es überhaupt eine gibt, wurde zumindest in der 1. Staffel noch nicht geklärt oder angesprochen. Fans der neuen Netflix-Serie verfangen sich bereits in irre Theorien. Sie fragen sich, ob «Altered Carbon» sozusagen eine ferne Zukunft von Westeros zeigt. Interessanter Gedanke, aber vielleicht doch ein kleines bisschen zu abwegig, oder?

Game of Thrones
Freunde, wolltet ihr schon immer mal wissen, was passiert, wenn auf einem Kreuzfahrtschiff eine italienische Grossfamilie zu randalieren und rum zuprügeln anfängt? Hier ist eure Chance!
Die Carnival Legend ist am Samstag in ihrem Heimathafen in Melbourne angekommen, nachdem sie einen ausserplanmässigen Stop eingelegt hatte, um die 23-köpfige Familie in Eden an der Südküste von New South Wales abzuladen. Gemäss Aussage von einigen Passagieren habe die «grosse italienische Familie» die letzten Tage damit verbracht, «Aussies» anzugreifen und dies offensichtlich sehr gewalttätig. Das Ganze gipfelte am Freitag in eine Massenschlägerei, die in den frühen Morgenstunden im Schiffsnachtclub ausbrach. Die folgenden Videoaufnahmen zeigt diese Prügelei unter Dutzenden von Menschen, die sich gegenseitig bekämpfen, Sicherheitsleute und andere Mitarbeiter, bevor der Person, die den Vorfall filmt, vom Boardpersonal die Kamera aus der Hand geschlagen wird. Mamma Mia!
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Im deutschen Horrorfilm «Heilstätten» wartet ein seit Jahrzehnten leerstehender Sanatorien-Komplex darauf, von nervenstarken Besuchern erkundet zu werden. Doch was als harmloser Spass und Wette einiger YouTuber beginnt, nimm bald albtraumhafte Ausmasse an. In dem folgenden schaurigen Ausschnitte aus dem neuen Film von Michael David Pate können wir nur erahnen, was in dem heruntergekommenen Gemäuer auf Sonja Gerhardt, Tim Oliver Schultz, Lisa-Marie Koroll, Nilam Farooq und die «YouTuber» Leon Machere, Davis Schulz und Freshtorge lauert. In den Heilstätten, einem düsteren Ort in der Nähe von Berlin, will eine Gruppe von Youtubern die härteste Challenge aller Zeiten erleben. Die Historie der Heilstätten ist voller Grauen und Brutalität und noch heute halten sich Berichte um paranormale Aktivitäten an diesem Ort. Ausgerüstet mit Nachtsicht- und Wärmekameras wollen die Youtuber den Gerüchten nachgehen. Sie bekommen schnell zu spüren, dass man in diesen angsteinflössenden Ruinen sein Glück besser nicht herausfordert. Doch als sie aussteigen wollen, bemerken sie, dass es dafür längst zu spät ist. Den Horrortrip in voller Länger gibt es ab dem 22. Februar 2018 im Kino zu sehen…
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