Zu einem guten Rezept gehören schöne Bilder, die das zubereitete Gericht perfekt in Szene setzen. Besonders professionell und attraktiv wirken Fotos mit einem unscharfen Hintergrund. Diesen Effekt kannst Du leicht erzielen, wenn Du ein Foto am Computer oder am Smartphone nachträglich bearbeitest. Hier erfährst Du, wie das funktioniert.

Die richtige Software finden
Ein scharfer Vordergrund und ein verschwommener Hintergrund erzeugen bei Fotos ein Gefühl von Tiefe und Dynamik. Zudem wird das Auge des Betrachters auf den Vordergrund gelenkt, da dieser Bildteil betont wird. Folglich lohnt es sich Fotos vor der Veröffentlichung zu bearbeiten, wenn das Motiv komplett scharf ist. Du entscheidest selbst, welche Bildbereiche unscharf sein sollen. Dafür gibt es viele Computerprogramme, darunter beispielsweise Movavi (www.movavi.de/blur-image/). Zusätzlich kannst Du Apps zur Bildbearbeitung installieren, die speziell für Smartphones programmiert wurden. Dazu zählen zum Beispiel Snapseed und Pixlr Express.

Den Hintergrund weichzeichnen
Wenn Du dich für ein Programm entschieden hast, öffnest Du dieses und wählst anschliessend ein Foto aus, das Du bearbeiten möchtest. Zunächst kannst Du das Foto zuschneiden oder drehen, wenn nötig. Anschliessend wählst Du die Bildbereiche aus, die unscharf sein sollen. Dazu nutzt Du am besten ein Werkzeug ohne feste Form, mit dem Du die gewünschten Bereiche frei auswählen kannst. Diese bearbeitest Du schliesslich mit einem Weichzeichnungs-Filter. Die Funktion trägt in den verschiedenen Programmen unterschiedliche Namen. Sie kann unter anderem Weichzeichnen, Fokuseffekt, Brennpunkt-Unschärfe oder Verwischen heissen. Hier stellst Du genau ein, wie stark der ausgewählte Bereich verwischt werden soll und wie gross der Übergang zwischen scharfen und unscharfen Bereichen sein soll. Damit erzeugst Du individuelle Effekte. Auf dem Smartphone ziehst Du den Filter mit den Fingern in die gewünschte Position. Anschliessend kannst Du das Bild zum Beispiel direkt auf Instagram, Facebook, Pinterest oder Deinem Blog hochladen.

Einige Mitglieder der Krähenfamilie können die menschliche Sprache nachahmen, oder auch andere Geräusche wie einen Automotor. Lisa und Mark Brooks waren auf einem Tagesausflug zum Knaresborough Castle in North Yorkshire, als sie eine plaudernde Krähe auf dem Gelände entdeckten. Lisa griff sofort zum Handy, um den aussergewöhnlichen Moment zu filmen. Der Clip zeigt die Krähe, wie sie auf einer kleinen Mauer herumhüpft und die Besucher mit «Y’alright love?» begrüsst. Chefkochin Lisa, 43, aus Leeds, sagte dazu: «Ich mag Videoaufnahmen von Wildtieren und hatte den Vormittag damit verbracht, Eichhörnchen und andere Vögeln aufzunehmen. So ging ich auch zu der Krähe und hörte sie gerade leise «Y’alright love?» sagen. Zuerst dachte ich, Mark will mich veräppeln, aber nach ein paar Minuten wurde mir klar, dass es wirklich der Vogel war, was mich doch sehr amüsiert hat. Es muss ein Einheimischer sein, den der Vogel spricht mit einem breiten Yorkshire-Akzent. Wir waren 15 Minuten dort und das Tierchen wechselte zwischen «darling» und «love». Andere Leute kamen herüber und waren sehr erstaunt, denn ich glaube nicht, dass jemand zuvor je eine sprechende Krähe gesehen hat – geschweige denn eine mit einem Yorkshire-Akzent.»
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Volle zehn Jahre ist es her, dass «Devil May Cry 4» veröffentlicht wurde und vor einem halben Jahrzehnt wagte Capcom mit «DmC» einen erfolgreichen Neuanfang. Doch trotz überwiegend positiver Resonanz entschied man sich nun dazu, wieder die Geschehnisse aus der eigentlichen Hauptreihe fortzusetzen und Dante abermals gegen Nero auszutauschen. Zwar werden beide Protagonisten in «Devil May Cry 5″ ihre grossen Auftritte kriegen, doch das Rampenlicht gehört ganz jenem Draufgänger mit frechem Mundwerk, der auf den Namen Nero hört und sich inzwischen wohl oder übel von seinem Devil Bringer Arm verabschieden musste, der ihm auf brutale Art und Weise ausgerissen wurde. Glücklicherweise darf er in seinem neuen Abenteuer, das gegen März 2019 im Handel erscheinen soll, auf die Unterstützung einer neuen und sehr kreativen Freundin setzen, die ihm einige abgefahrene Prothesen gebaut hat. Mit denen kann er es locker mit Dämonen und anderen Wesen aus der Hölle aufnehmen, wie der folgende Gameplay Trailer zur Schau stellt. Also Vorhang auf für Nero und seine neuen Arme, die es in sich haben…
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Der düstere Endzeit-Horror-Thriller «It Comes at Night» erzählt von einer Welt, die den Kampf um die Menschenwürde schon verloren hat. Normalerweise spielt ein Horrorfilm mit unseren Ängsten und am Ende werden wir erlöst. Nicht so «It comes at night», statt Katharsis gibt es nur Hoffnungslosigkeit. Ein postapokalyptischer Alptraum um eine Familie, die sich in einer abgelegenen Hütte vor dem Ende der Welt versteckt. Doch das Grauen ist längst unter ihnen.

It Comes at Night» geht ganz bildhaft in eine Dunkelheit, die selten so konsequent nihilistisch ausgestaltet wurde. Die zweite Arbeit des 28-jährigen amerikanischen Nachwuchsregisseurs Trey Edward Shults sorgt auch unter nervengestählten Horrorfilmfans für Kontroversen. In «It Comes At Night» geht es nicht, wie der Titel vermuten lässtt, um Monster, die nachts erwachen. Der Film zeigt, was Menschen einander antun, wenn die äusseren Umstände schwierig werden. Zu seiner unablässigen Intensität trägt bei, dass diese Umstände nie klar benannt werden. Irgendeine Epidemie sucht die Menschheit heim, eine unheilbare Krankheit, von der eine extreme Ansteckungsgefahr ausgeht. Dass die Zivilisation grösstenteils schon zusammengebrochen ist, lässt sich nur erahnen, weil es kein Fernsehen oder Radio, kein Internet und keinen Strom gibt. Auch Lebensmittel und Wasser sind rationiert. Die tief im Menschen verankerte Angst vor der Dunkelheit ist es, die weite Teile von «It Comes At Night» so beunruhigend macht. Die physische Dunkelheit der äusseren Welt ebenso wie die verborgenen Schatten in den Seelen der nächsten Angehörigen.

Regisseur Trey Edward Shults baut meisterhaft aus einfachsten filmischen Mitteln eine fast fühlbare Atmosphäre von Terror und Trauer. Lange Kamerafahrten verlangsamen und verdichten das Geschehen, minutiös gesetzte Soundeffekte fahren genauso in die Glieder wie plötzliche Stille. «It Comes At Night» legt menschliche Urängste frei, ohne sich im Geringsten für eine Katharsis zu interessieren. Im Gegenteil. Das letzte Drittel lässt keine noch so kleine Hoffnung auf Rettung. Shults hat über seinen Film gesagt, er habe ihn konzipiert, kurz nachdem sein Vater gestorben war und ihm auf dem Totenbett all seine Fehler, sein Bedauern und seine Reue gestanden hatte. Die übergrossen Gefühle, die Shults danach umtrieben, seien in das Drehbuch geflossen. Joel Edgerton (Loving) brilliert in dem Psychothriller als ehemaliger Geschichtslehrer, der alles tun würde, um seine Familie zu beschützen. In «It Comes at Night» sehen wir die wuchernde Paranoia nicht nur wie bei Jack Torrance in «Shining» von aussen, sondern werden selbst von ihr befallen. Das konsequent gegen die Erwartungen gebürstete Finale setzt dann allerdings wieder genau den passenden Schlusspunkt für eine Erzählung, bei der der Horror genau wie die um sich greifende Seuche aus dem Inneren kommt und sich dann unaufhaltsam nach aussen Bahn bricht.

Für seine Low-Key-Version des Endzeit-Thrillers braucht Shults keine Spezialeffekte und keine hyperaktive Action, sondern nur die einfache Erkenntnis, dass die Hölle immer die anderen sind sowie ein paar unaufgeregte Minimalisten als Schauspieler. Das Klima allgegenwärtiger Bedrohung schürt er knappe neunzig Minuten lang. Die Kamera hetzt die Menschen durch lange, enge Gänge und düstere Wälder. Unheimlich dumpfe Rhythmen suggerieren eine Macht, die sie vor sich hertreibt. Im schummrigen Licht bleiben die wahren Motive und Absichten immer verborgen. Das Erschütternde ist nicht ein greifbares Monster, sondern die Erkenntnis, dass jeder Moment des Vertrauens das eigene Schicksal besiegeln kann. Grausam, kompromisslos und spannend taucht der Survival-Thriller von Trey Edward Shults in die Psyche seiner Charaktere ab. Das traditionelle Genrepublikum sei daher gewarnt und ermuntert zugleich: Diese Geschichte enttäuscht Erwartungen. Und dann erfüllt sie diese wieder. Auf grausame Weise…
Hier der erste Trailer für die Serie «Future Sex» der Streaming Plattform «Blackpills», von der ich grade zum ersten mal gehört habe und die ausschliesslich auf mobile Geräten läuft. Der Trailer sieht nicht schlecht aus, aber ob ich mir den Film tatsächlich auf einem Handy ansehen werde, ist mehr als fraglich…
a sci-fi anthology featuring five incisive and provocative futuristic stories exploring techno-sexual interactions in the future. Each story features its own cast of unique characters exploring what’s to become in mankind’s most favourite ritual.
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(via ScreenAnarchy)
Der Sensenmann versucht, die Seele eines alternden Stars namens Sean einzusammeln und wird dabei von einem mysteriösen Zauberer unterbrochen…
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Wie funktioniert eigentlich so ein Schalldämpfer? Destin Sandlin und Waffenprofis von Soteria Silence gehen der funktionsweise eines Schalldämpfers auf den Grund. Dazu nehmen sie das Geschehen innerhalb eines transparenten Dämpfers in Zeitlupe auf. Spannend, wie es dem scheinbar einfachen Teil gelingt, das Explosionsgerausch einzudämmen. Der Schuss ist kaum zu hören und wir alle wissen jetzt, warum und wieso…
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Im Video zum Track «Rats On The Strip» offenbaren uns «Ghost» was eigentlich mit ihren abgedankten Papas passiert ist. Damit die Fans die drei früheren Vorbeter der Okkult-Rocker «anbeten, verehren und Selfies mit ihnen schiessen können», wurden die drei Würdenträger «umgebracht» und in voller Montur in Glassärgen ausgestellt, wie ihr in folgendem Clip sehen könnt. Aktueller Anführer der Band ist Cardinal Copia, hinter dem, wie auch schon bei den drei Papas, der Schwede Tobias Forge steckt. Das neue Album «Prequelle» ist am 1. Juni erschienen…
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Ein flauschiges Kissen für den kleinen Hunger zwischendurch – oder so. Zu haben für knapp 15 €…

Ein Afghanischer Windhund taucht wie ein Wesen aus fernen Welten durch einen Swimmingpool. Der Mini-Clip von verstörender Magie… :)
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Alles ist giftig, wenn die Dosierung nur hoch genug ist. Reigarw Comparisons hat dazu ein Video veröffentlicht, bei dem man sich zu Anfang noch denkt «sooo viel wird man davon ja eh NIE..!», spätestens wenn der – notabene schrecklich gemachte – Animationszoom bei den Spritzen angekommt, wird es aber unbequem. Am Ende sind allerklitzekleinsten Dosen dabei, die ein Menschenleben beenden…
From bee sting to cobra bites, we measure the deadliest substance known to mankind and see how much it takes to kill a person. Everything from the top 10 deadliest substance, most deadly/poisonous animals, plutonium, polonium and even the legendary Type H are listed in this visual animated informative video.
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Zu ihrem Song «Voices» haben «Motionless In White» ein Video veröffentlicht. Der Song stammt vom aktuellen Album «Graveyard Shift», das 2017 in die Läden gekommen ist…
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Bei «Godzilla: Planet der Monster» handelt es sich um einen Anime, in dem das namensgebende Monster (Gojira) erstmals in Anime-Form durch den Computer zum Leben erwacht. Toho-Studios und Polygon Pictures haben den ersten Teil letztes Jahr veröffentlicht und nun erwartet die hiesigen Netflix-Zuschauer der zweite Teil. Es wurde bereits angekündigt, dass wir MechaGodzilla zu Gesicht bekommen, der mechanischen Version des Urgetüms. Inhaltlich geht es da weiter, wo Haruo und seine Kameraden am Ende von Teil 1 standen. Die sogenannte Godzilla Earth hat sich 20’000 Jahre in der Zukunft neuen Umständen angepasst. Und nun ist es an den überlebenden Menschen und ihren Nachfahren, den sogenannten Houtana, Godzilla den Kampf anzusagen. Alles dreht sich um das spezielle Nano-Metall, woraus eine geheime Waffe gegen Godzilla gebaut wurde, die jedoch niemals zum Einsatz kam. Der Godzilla-Anime soll übrigens eine Trilogie werden. Also dürfen wir uns auf «Godzilla: Planet der Monster Teil 3″ freuen…
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Ich kann mir niemals mehr einen Londoner U-Bahn-Tunnel ansehen, ohne mir vorzustellen, dass der American Werewolf irgendwo lauert. Well done, John Landis!
We have a thing with tunnels. The underground of London is one of the most impressive infrastructures of the world. It’s a network that transports millions of people every day. Some call it hell. We see beauty.
The infinite tunnels pull us in with their symmetry. The ceiling lights guide our eyes to the horizon. The tiles and posters form patterns that please the eye. The echoes of rushing crowds, a flickering light, a train zooming by.
We’ve spent days in the underground looking for the most eye-catching tunnels and made this supercut, capturing the beautiful symmetry underneath the city surface.
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Anya Anti hat mit Studio einrichten, Requisiten herrichten, Fotos schiessen und viel Photoshop-Magie dreieinhalb Stunden hat für das obige Motive gebraucht. Für uns stampft sie den Entstehungsprozess in 3,5 Minuten Timelapse-Video zusammen, in denen wir gezeigt bekommen, wie es zu Schmetterlingen im Bauch kommt.
Butterflies in my stomach – is an anxious and nervous feeling inside yourself (inside your stomach). This image is metaphor of dealing with stress, anxiety and releasing my inner bugs. I’ve had issues with dark thoughts and depression for the past couple of years and this image represents my attempt to reconsider my life and to be reborn into a new person.
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Am 6. Juli Bringen DevilDriver ihr Country-Metal-Cover-Album «Outlaws ‚Til The End» auf den Markt. Als weiteren Vorgeschmack auf die Scheibe hat die Band ihre Version des Steve Earle-Songs «Copperhead Road» mit einem Gastauftritt von 36 Crazyfists-Frontmann Brock Lindow als Lyric-Video veröffentlicht…
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In Karatsu, Japan, baut Yasuhito Teshima weisse Erdbeeren an. Natürlich sind die Dinger, so gross wie Tischtennisbälle nicht billig, kosten würde ich sie bei Gelegenheit dennoch sehr gerne mal. Es gibt nichts, was es nicht gibt.
In Japan, there’s a specialty fruit craze sweeping the nation, from square watermelons to grapes the size of Ping-Pong balls. Still, the crown jewel of the luxury fruit basket is the white strawberry, bred to be a whole lot bigger and a whole lot sweeter than its classic red counterpart. We took a tour of Yasuhito Teshima’s farm in Karatsu, Japan, to find out why so many people are spending a pretty penny for a taste of these famous white berries.
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Freunde, bestimmt kennt ihr den Moment, wo du nicht mitbekommen hast, wer das Tor geschossen hat, weil der Kameramann abgelenkt war. Also bitte… Einen kleinen Dump dazu haben wir für euch hier mal zusammengetragen. Und wenn wir ehrlich sind, ist ja auch aus männlicher Sicht der schönere Anblick – obwohl nun langsam Fahrt in die Fussball Weltmeisterschaft kommt…












Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Sie ist es definitiv :)

(via In den Slums von Disneyland)
Am 1. Juli wurde der am 22. Juni verstorbene Pantera/Hellyeah-Drummer Vinnie Paul Abott mit einer öffentlichen Trauerfeier in der «Bomb Factory» in Dallas geehrt, welche über die Pantera-Facebook-Seite live gestreamt wurde. Vinnie wurde am 30. Juni auf dem «Moore Memorial Gardens»-Friedhof in Arlington neben den Gräbern seines Bruders «Dimebag» Darrell Abott und seiner Mutter Caroylin beigesetzt. Vinnie starb im Schlaf in seinem Haus in Las Vegas. Die Todesursache wurde bisher noch nicht offiziell bekannt gegeben. Genau wie sein Bruder Dimebag Darrell wurde Vinnie Paul in einem KISS-Sarg, der von Gene Simmons und Paul Stanley gestiftet wurde, zu Grabe getragen. Ruhe in Frieden alter Haudegen. Vinnie and Dime forever in our hearts!
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Die Story von «It Stains the Sands Red» dreht sich um eine Stripperin, die in der Wüste von Las Vegas von einem Zombie verfolgt wird und schnell lernt, wie sie dem Untoten aus dem Weg gehen kann. Sie wird ihn aber nicht los und muss schliesslich mit allen Mitteln um ihr Überleben kämpfen. Alles mit Molly und ihrem Zombie ist toll, alles drum herum leider weniger…

In den eröffnenden Luftaufnahmen von Las Vegas ist ein abgestürztes Flugzeug im berühmten Fontänen-Brunnen vor dem Bellagio Hotel zu sehen, aber das ist dann auch schon alles, was man von der offenbar kürzlich ausgebrochenen Zombie-Apokalypse mitbekommt. Denn schon in der nächsten Szene gleiten Molly (Brittany Allen) und ihr Macho-Macker Nick (Merwin Mondesir) in seinem Sportwagen durch die einsame Wüste. Nach einem noch recht geradlinigen Beginn entwickelt «It Stains The Sands Red» seine Qualitäten vor allem im zweiten Drittel, das sich auch ganz treffend als «Swiss Army Man» mit Zombie statt Leiche umschreiben liesse. Nachdem Molly von ihrem ungebetenen Begleiter zunächst noch angemessen angenervt ist, stellt sie nach und nach fest, dass so ein Verfolger (sie nennt ihn «Smalls» als Abkürzung für «Small Penis») auch seine Vorteile haben kann. So fungiert er zum einen als ihr persönlicher Kummerkasten und permanenter Motivationscoach, weil er sie konsequent zum Weitermarschieren anhält. Zusätzlich eignet er sich aber auch ganz hervorragend als Lastenträger, nachdem Molly ihm einen Autoreifen mit angebundenem Schlauchboot um den Hals gelegt hat. Dass sich Molly schliesslich nicht nur mit der Situation arrangiert, sondern tatsächlich freundschaftliche Gefühle für den Zombie entwickelt und sich um sein «Überleben» sorgt, kommt dann zwar etwas plötzlich und ist auch nicht wirklich glaubhaft, aber das ist gar nicht schlimm – Molly und Smalls sind ein sehenswertes Team.

Weil Smalls als Zombie naturgemäss nur Grunzlaute von sich gibt, gestaltet sich der grösste Teil von «It Stains The Sands Red» als Monologshow, die Brittany Allen (Saw: Legacy) in ihren Leopardenmuster-Leggins mit staubtrockenem Pragmatismus, etwa wenn sie ihren menstruationsblutgetränkten Tampon zum Stöckchenspielen einsetzt, ganz hervorragend meistert. Die ehemalige Seitenoperndarstellerin (222 Folgen von «All My Children») hätte locker die nötige Ausstrahlung besessen, um ein solches Wüstenkammerspiel im Alleingang über die Zeit zu bringen. Aber Regisseur und Co-Autor Colin Minihan bürdet ihr dazu nicht nur einen unnötigen und arg klischeehaften Erlösungsplot auf, sondern der Film geht auch noch ewig lange weiter, nachdem sich Smalls schon aus der Story verabschiedet hat – und das ist dann wirklich nur noch «The Walking Dead» mit wenig Budget und den gleich schlechten Ideen. Statt sich konsequent auf sein zentrales Duo und dessen Hitzemarsch zu beschränken, erweitert Minihan seine Story im letzten Drittel noch unnötig – und offenbart so, dass er selbst gar nicht verstanden hat, wo genau die Qualitäten seines Films eigentlich liegen. Alles mit Molly und ihrem Zombie ist toll, alles drum herum weniger – da wäre weniger mal wieder mehr gewesen.
Schade, schade, schade, Schweizer Nati, wären es statt Schweden Serben gewesen, hättet ihr bestimmt gewonnen…

(via FCZForum)
Diese animierte Dokumentation von Lori Malépart-Traversy ist eher ein traumhaft rührender Film, über ein hochinteressantes Organ, das nur etwas geliebt werden möchte. «Le Clitoris» ist exakt das, was wir gerne im Biounterricht gesehen hätten… ;)
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Der fliegende Elefant mit grossen Ohren kommt zurück in die Kinos! Das Original aus dem Jahr 1941 war ein Zeichentrickfilm, diesmal sind echte Schauspieler wie Michael Keaton und Danny DeVito dabei, nur «Dumbo» ist computeranimiert. Die Story ist die alte: Ein alter Zirkusbesitzer (DeVito) ärgert sich darüber, dass sein langohriger Elefant Dumbo die totale Lachnummer ist. Also engagiert er einen früheren Zirkus-Star (Colin Farrell), um sich um das Tier zu kümmern. Der entdeckt dann schliesslich gemeinsam mit seinen Kindern, dass Dumbo fliegen kann. Unternehmer V.A. Vandevere (Michael Keaton) und Artistin Colette Marchant (Eva Green) sehen die Chance, so richtig abzukassieren. «Dumbo» von Tim Burton ist einer von mehreren Realfilmen zu bekannten Disney-Zeichentrickabenteuern, die in den kommenden Jahren in die Kinos kommen (Guy Ritchie etwa arbeitet an einem «Aladdin» mit Will Smith als Dschinni). «Dumbo» startet am 4. April 2019 in den Kinos, «Aladdin» folgt wenig später am 23. Mai…
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Das folgende Video wurde hoffentlich nur zu Anschauungszwecken gemacht. Falls nicht sollte man den Typen direkt mit seinem Käscher windelweich prügeln. Das ist dann bestimmt auch so einer, der hinterher weint, wenn er nicht am meisten gelobt wird…
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Wie funktioniert die Welt? Doch auch nach der Lektüre klassischer Theoretiker wie Karl Marx bis hin zur Auseinandersetzung mit modernen Aktivisten wie Vandana Shiva, scheint nach wie vor die Binsenweisheit «arm bleibt arm» den Ton anzugeben. Die australische Hilfsorganisation AIME hat vor, weltweit an bestimmten Stellschrauben im System zu drehen, um den sozialen Aufstieg für Benachteiligte zu erleichtern. Wie bei «Willy Wonka & the Chocolate Factory» gibt es goldene Tickets zu ergattern, um vielleicht nicht gleich die ganze Welt, aber doch das eigene Umfeld zu verändern. Das alles soll durch innovative Bildungsmassnahmen in die Wege geleitet werden. Zum Start des Projekts hat der Oscar-prämierte Filmemacher Laurent Witz mit «Cogs» (engl. Zahnräder) eine wichtige Botschaft zu übermitteln. Der Film zeigt, was möglich sein könnte, wenn die ausgetreten Wege des Hamsterrads verlassen würden. Das ganze System, wie wir es kennen, käme zum Erliegen und würde womöglich den Weg frei machen für eine neue, kooperative Welt…
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Die österreichischen Thrasher «Darkfall» haben ein Lyricvideo zum Track «The Way Of Victory» rausgehauen. Der Song stammt vom aktuellen Album «At The End Of Times» welches im September 2017 veröffentlicht wurde…
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Mit so einem pinken T-Rex durch die Stadt zu wackeln, ist was ganz Besonderes. Mit 277$ nicht gerade günstig…




The Mad Track Brothers haben eine utopische Bahn auf die Pfeiler gestellt. Passend zu den «Hot Wheels» haben sie das kleine Modellaufziehauto in Brand gesteckt…
The Mad Track Brothers make the impossible possible. Burning car (car on fire) take countless loops. Darda race track by night with Hot Wheels Ultra speed Race Car with burning Firelighter.
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In Amerika haben sie einen aus Stoff gemachten Notausgang erfunden, der wenn es oben brennt, es ermöglicht da rein zu springen und ohne Verletzungen unten anzukommen. Sieht an sich ganz logisch aus und gibt es bei uns schon ein paar Jahre. Nur sollte man wohl auch nicht der Dicke sein, der dann dort hängenbleibt und alle anderen am Notausgehen hindert…
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