Auf den ersten Blick sieht der folgende Clip nach einer schlecht besuchten Schaumparty mit mieser Musik und ohne Lightshow aus, ist aber tatsächlich eine Brandschutzübung in einem Hubschrauber-Hangar. Falls also jemand ne Location für die nächste Party sucht…
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Justin Bilton und sein 70-jähriger Vater waren vor ein paar Tagen im Glacier National Park unterwegs, wo sie nach einer Bootstour ein Nachtlager aufschlugen. Es zog ein Gewitter auf und am nächsten Morgen stand der Wald um sie herum in Flammen. Da sie ihr Auto irgendwie in einer Sackkasse geparkt hatten, gab es für sie mit dem Fahrzeug nur den Weg durch das Feuer. Allerdings mussten die Beiden dann ihr Auto stehenlassen und wurden von zwei Parkangestellten auf ein Boot gerettet. Krasse Aufnahmen.
We were camped 2.5 up the North Macdonald Trail when we saw the then small Howe Ridge Fire began to spread from 5 acres to over 2000 in a matter of hours.
We hiked back to the car to get out where it was parked at the end of a dead end road. We had just driven this road (safely) 3 hours before to get in and it was our only way out, apart from trying to stay ahead of the fire on foot. After we were stopped by the downed tree, we reversed back through all of this and were rescued by two park employees on a boat. They saved our lives.
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Freunde, habt ihr gewusst, dass es illegal ist, nachts den Eiffelturm zu fotografieren? Tagsüber fotografieren das Pariser Wahrzeichen tausende Touristen, doch wenn man nachts den Turm fotografiert und das Bild für kommerzielle Zwecke nutzt, kommt man mit Frankreichs seltsamen Urheberrechtsgesetzen in Konflikt. Mir würde es ja nie in den Sinn kommen, dass ein Gebäude urheberrechtlich geschützt sein könnte… – so kann man sich täuschen.
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Bei der Schlafparalyse handelt es sich um einen Zustand zwischen der Schlafphase und dem Wachsein. Beim Übergang nimmt unser Bewusstsein die Umgebung zwar bereits wahr, doch der Körper reagiert auf keine Befehle, da das Gehirn das Wachwerden noch nicht realisiert hat. Dass sich diese unangenehmen Minuten der vollständigen Lähmung bestens für einen Horrorfilm anbieten, fand schon Final Destination-Schöpfer Jeffrey Reddick vor zwei Jahren und verfasste das Drehbuch zu «Dead Awake». Nun schickt auch Regisseur Jonathan Frank eine Protagonistin in den Kampf gegen die Schlafparalyse und einen fiesen Dämon. In «Mara» wird Kriminalpsychologin Kate Fuller einem Mordfall zugewiesen, bei dem ein Mann von seiner eigenen Frau im Schlaf erwürgt wurde. Die einzige Zeugin in diesem Geschehen ist ihre gemeinsame Tochter Sophie. Doch in ihren Gesprächen zu ihr findet Kate zunehmend heraus, dass es sich beim Täter nicht um die Mutter sondern einen uralten Dämon handelt, der seine Opfer im Schlaf tötet. Das macht sich insbesondere an den immer stärker werdenden Symptomen der Schlafparalyse bemerkbar. Um das Böse zu bekämpfen und damit sich und Sophie zu retten, muss Kate das Rätsel um das Unbekannte lösen, bevor sie wieder einschläft…
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Jomar Machado entwirft Autos in bester Mad Max-Manier. Die Karren garantieren nicht nur Fahrspass, sondern sind auch gleich mit passenden Waffen und allem Kram ausgestattet, die man in der «neuen» Welt gebrauchen könnte. Möge der Weltuntergang kommen!
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Inspiriert von der «El Toro» im Six Flags-Park hat Lego-Fanatiker Chairudo eine gigantische Achterbahn aus Lego nachgebaut, die natürlich auch tatsächlich fährt. Rund 90’000 Einzelteile hat er in über 800 Arbeitsstunden zusammengebaut, so dass das hölzern anmutende Gebilde fährt. Mehr Bilder zum beeindruckenden Plastik-Ungetüm gibt es bei flickr zu sehen…
It is 6,5 meters long 1,2 meters wide and 1,4 meters tall. It has a 26 meters of track which in reality is about 1200 meters long and 60 meters high. The biggest issue with the track was getting the angles right so it will make it over the hills, but won’t derail. Huge variable wit the functionality is temperature and humidity which affects friction and the speed of the cart.
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Ab dem 5. Oktober steht das neue Album «I Loved You At Your Darkest» in den Regalen. Einen ersten Höreindruck gibt es mit «God=Dog», der erste Single von «I Loved You At Your Darkest»…
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Beim Bezahlen an der Kasse im Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt.
„Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche entgegen meiner Gewohnheit zu Hause vergessen». Die junge Frau erwidert:
„Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Umweltschutz ist sicherlich ein Fremdwort für Sie».
„Das stimmt. Unsere Generation kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Für unsere Gemüseeinkäufe benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Nach Beendigung des Schuljahres wurden sie wieder eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Wir stiegen Treppen hoch, denn Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält. Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Das Wasser tranken wir aus der Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche. Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem Fahrrad oder gingen zu Fuß zur Schule. Einen 24-stündigen Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teuerem Auto gab es nicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
In jedem Zimmer gab es eine Steckdose und keine Steckdosenleisten für unzählige Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz kannten wir nicht.
Aber bedenken Sie:
Es ist traurig, wenn die junge Generation sich darüber beklagt, wie verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen,das mir noch nicht einmal das Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu befragen.
Schönen Tag noch….
(von Wolfgang Kern, via Roger Jost)
Natürlich wird sie verrückt, sie hat in BH geschlafen! Und so viel vergossener Kaffee, was für eine Verschwendung… ;)
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«Berkshire County» ist ein recht spannender Home Invasion Horrorfilm, der noch ein bisschen Coming of Age dazurührt. Darstellerisch ist das nicht ganz so dolle und Geld für ne vernünftige deutsche Synchronisation war auch nicht vorhanden. Der Film ist sehr vorhersehbar und wer «You are next» mochte, ist hier auch gut bedient. Ich hab mich zumindest nicht gelangweilt und das ist schon ein paar Punkte wert.

Psychopathen mit Schweinemasken sind im Genre mittlerweile ziemlich häufig anzutreffen, um ahnungslosen Menschen Angst einzujagen. Auch der kanadische «Berkshire County» macht von bekannter Terrorpraktik Gebrauch. Seit einigen Jahren lassen sich regelmässig Psychopathen im Horrorkino blicken, die unschuldige Familien zu Hause besuchen, um sie dort zu terrorisieren und zu quälen. «Berkshire County» macht da keine Ausnahme und dürfte bei vielen Zuschauern – gerade der Maskierung wegen – so manch Déjà-vu-Erlebnis auslösen. Der ruft nämlich Filme wie «Madison County», «Torment» Und «You’re Next» ins Gedächtnis, weil dort ebenfalls Tiermasken-Killer eine perverse Lust am Töten hilfloser Menschen entwickelt haben.

Der Kanadier Audrey Cummings liefert in seinem Regiedebüt ganz passable Arbeit ab. Doch leider bietet «Berkshire County» nichts, was man nicht bereits in vielen Ablegern dieser Art zu sehen bekommen hat. Die scheint Macher Cummings immerhin penibel studiert zu haben, so dass trotz vorhersehbarem Handlungsverlauf ab und an etwas Spannung aufkommt. So folgt der Zuschauer einem aufgebrachten Babysitter, der unentwegt damit beschäftigt ist, sich zusammen mit zwei Schützlingen in einem riesigen Anwesen zu verstecken und auf Hilfe zu hoffen. Unterstützt wird das Versteckspiel von pumpenden Synthesizer-Klängen, die nicht selten Werke von Altmeister John Carpenter Revue passieren lassen. Leider gerät der kontinuierlich aufgebaute Spannungsbogen durch teils nicht sonderlich gelungene Synchronisation ins Wanken. Für die wurden nicht immer professionelle Sprecher besetzt, so dass der Film des Öfteren Probleme mit der Ernsthaftigkeit erhält. Die sucht man übrigens im Finale vergebens, denn je mehr sich «Berkshire County» der Zielgerade nähert, umso haarsträubender und unglaubwürdiger gestaltet sich der Überlebenskampf. Der wird ins Absurdum getrieben und versucht erst gar nicht wesentliche Fragen zu beantworten.

Letztendlich kommt «Berkshire County» einfach einige Jahre zu spät, nach «Funny Games» wurden einfach zu viele dieser Filme in die Wohnzimmer gebracht. Wer Home-Invasion-Thriller mag, wird es wohl kaum kümmern und dürfte auch mit «Berkshire County» ein paar pulstreibende Minuten erleben – auch wenn dieses Subgenre dringend neue Ideen nötig hat. Das offene und reichlich konstruiert wirkende Ende will dem Zuschauer klarmachen, dass man diesen Streifen in Serien schicken möchte. Damit stapft man in Spuren bekannter Fortsetzungsware, die so lange fortgeführt wurde, bis sie keiner mehr sehen wollte.
Die amerikanischen Eiscreme-Marke «Halo Top» hat einen knapp zweiminütigen Werbespot veröffentlicht, der eine leicht verstörende Ästhetik entfaltet, die in ihrer Bildsprache sehr an Stanley Kubrick erinnert. Der Plot dreht sich um eine alte, verwirrte Frau, die von einem Roboter gezwungen wird Eis zu essen. Diese Werbung bewiest mal wieder, dass wer auffallen und im besten Fall im (Kurzzeit-)Gedächtnis der Konsumenten bleiben will, mit Erwartungen brechen und gekonnt schocken muss. Die Geburtsstunde des vielleicht gruseligsten Eisverkäufers aller Zeiten…
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Im Roadmovie «Mein Name ist Somebody: Zwei Fäuste kehren zurück» ist der Star des Italowesterns Terence Hill als Easy Rider Thomas zu sehen, der die Einsamkeit der Wüste sucht. Auf seiner Reise kommt er durch Zufall der jungen Frau Lucia zu Hilfe, die in die Hände zweier Verbrecher geraten ist. Doch nach der Rettung ist es mit der von Thomas ersehnten Einsamkeit vorbei, denn die junge Frau weigert sich alleine zurückzubleiben. Trotz der ganzen Umstände und Schwierigkeiten, die Lucia verursacht, erkennt Thomas etwas Entscheidendes: Die Erfüllung des Lebens, die er sucht, findet er nicht in der Einsamkeit der Wüste. Es sind Lucias Mut und Freigeist, die ihn inspirieren. Kinostart ist heute, der 23 August…
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Genau so ist es – und nicht anders! :)

(via Metalhead Memes)
Die Kraft der Phantasie eines Kindes erfüllt durch die Macht Papas starker Arme… :)
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Am 5. Oktober erscheint das neue Windhand Album «Eternal Return» und daraus gibt es heute für euch das Video zum Song «Grey Garden»…
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Angeblich soll dies ja der letzte Teil der «Sharknado»-Reihe sein, allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass The Asylum dahinter steht und die an ihren Produktionen hauptsächlich den Gewinn mögen. Daher bin ich nicht wirklich überzeugt, dass das hier der wirklich letzte Teil sein wird. Wie auch immer, wie wir dem folgenden Trailer sehen können, ist natürlich wieder ein Trash-Feuerwerk zu erwarten, dass seines gleichen sucht. Wir reden hier über Zeitreisen in bekannte Szenen, irgendwas mit Mittelalter und Drachen natürlich, da dürfen dann auch Dinosaurier nicht fehlen und in der Zukunft sehen wir Roboterhaie und eine Tara-Reid-Armee.
Our hero Fin (Ian Ziering) has battled sharks all over the globe, but in this last installment he will tackle the final shark-tier — time travel. In the ending moments of SHARKNADO 5: GLOBAL SWARMING, Fin was seen wandering alone on Earth after it was destroyed. Now he must travel back in time to stop the Sharknado that started it all. Will Fin and the gang be able to set everything right and save the world once and for all? A production of The Asylum, THE LAST SHARKNADO: IT’S ABOUT TIME is directed by Anthony C. Ferrante, based on an original screenplay by Scotty Mullen.
Ich bin natürlich heute mit dabei und freue mich tatsächlich auch irgendwie drauf, Dinosaurier, Haie, Roboter und Zeitreisen IN EINEM FILM! Es wird ein Fest! :)
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Youtube JeffHK hat seine D750 an einen Frachter gepackt, der 30 Tage am Stück unterwegs war. 80’000 Fotos und über 1,5 Terrabyte Material sowie einen gewaltigen Sturm später können wir die Monatsreise in schlanken zehn Minuten bestaunen. Beeindruckende Aufnahmen! Und endlich wisst ihr, weshalb eure Lieferung aus China so lange braucht…
Route was from Red Sea — Gulf of Aden — Indian Ocean — Colombo — Malacca Strait — Singapore — South East China Sea — Hong Kong
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Fast zeitgleich mit Chucky wurde 1989 ein ganz anderes Puppen-Franchise aus der Taufe gehoben, das bis heute Bestand hat, hierzulande aber nicht so bekannt ist: Puppet Master! Autor S. Craig Zahler, Schöpfer hinter dem Horror-Western «Bone Tomahawk» und Erfolgsproduzent Lorenzo di Bonaventura (Zimmer 1408, Dead Rising: Watchtower, The Meg) lassen mit «Puppet Master: The Littlest Reich» ein eigenständiges Reboot der Reihe, zu der sage und schreibe dreizehn Ableger gehören, auferstehen. «The Littlest Reich» erzählt von einem Mann, der in den Habseligkeiten seines verstorbenen Bruders über eine mysteriöse Puppe stolpert. Als er diese im Rahmen einer Convention anlässlich der berüchtigten Toulon-Morde verkaufen will, bricht plötzlich die Hölle los. Eine düstere Kraft hat alle Puppen zum Leben erweckt und ein blutiges Massaker angerichtet. Mit dem Film will S. Craig Zahler den Grundstein für eine ganze Reihe neuer Puppet Master-Geschichten legen. Vorausgesetzt natürlich, «Puppet Master: The Littlest Reich» fährt den erhofften Erfolg ein…
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Comic-Riese DC startet noch in diesem Jahr in den US&A seinen eigenen Streaming-Dienst DC Universe. Eines der ersten grossen Aushängeschilder wird da die Serie «Titans» sein, in der Batmans (Ex-)Sidekick Robin im Mittelpunkt steht. Der Trailer lässt keinen Zweifel daran, dass es in «Titans» äusserst düster und brutal zugeht. In der Serie hat sich Batmans einstiger Helfer Robin vom dunklen Ritter distanziert und stellt nun sein eigenes Superhelden-Team auf. Neben Brenton Thwaites als Robin sind unter anderem auch Alan Ritchson als Hawk, Teagan Croft als Raven, Minka Kelly als Dove, Ryan Potter als Beast Boy sowie Anna Diop als Starfire mit dabei. Hinter dem Projekt steht unter anderen Greg Berlanti und Akiva Goldsmann. Berlanti ist auch für das Arrowverse des Senders The CW verantwortlich. Einen Starttermin und Details zur Veröffentlichung in unseren Breiten gibt es bislang noch nicht.
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Mike Boyd gibt uns in diesem unterhaltsam geschnittenen Video den einen oder anderen Trick, wie wir vielleicht etwas schneller als er eine Karte in einem Apfel versenken können. Eine schöne kleine Fingerübung, die man auch problemlos daheim nachahmen kann…
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Zum Song «Ravenswood» haben The Skull ein Video veröffentlicht. Der Track stammt von der am 7. September erscheinenden Platte «The Endless Road Turns Dark». Die Band besteht aus dem Sänger Eric Wagner und dem Bassisten Ron Holzner, beide ex-Trouble-Mitglieder, Drummer Brian Dixon von Cathedral und den Gitarristen Lothar Keller aus Sacred Dawn und Rob Wrong von Witch Mountain…
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Unterhaltsames soziales «Experiment» von Cut, bei welchem sie Leute darum gebeten haben, bei anderen zu errate, welche von diesen jeweils zusammen sind. Also, ein Paar sind. Also, in love und so. Kriegt man das hin, wenn die einfach nur in einer Reihe stehen und zumindest versuchen, keine Anzeichen zu geben? Gar nicht so leicht…
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Der Filmemacher Oliver Kmia hat seine Heimatstadt in eine Miniaturwelt verwandelt. Mit der Drohne DJI Phantom 3 Pro ist er über die Metropole in Florida geflogen und hat diese mit einem Tilt-Shift-Objektiv gefilmt. Im Ergebnis sehen die Gebäude, Fahrzeuge und Menschen dann so winzig klein aus, als wären sie das Werk eines Modellbauers. Kmia war schon in zahlreichen Städten in den US&A und dem Rest der Welt und hat dort aufregende Aufnahmen gemacht. Dabei setzte er öfter mal auf verschiedene Techniken. Was der 27-Jährige in Zukunft plant, zeigt er regelmässig auf Instagram…
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Dazu sollte man einfach die Steckdosen abdecken oder besser gleich ganz den Strom abstellen… ;)
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For girls who aren’t like other girls. Mal was anders, weg von den typisch süsslichen Gerüchen für Frauen… :)

(via Humans of Late Capitalism)
Eine Frage der Prioritäten…

(via Freigeist-Forum)
Zu den am meisten besuchten Plätze der Welt gehört bestimmt der Times Square in New York City. Aus diesem Grund gibt es dort wohl auch sehr viele bunte und leuchtende Werbeanzeigen. Um in diesem Werbe-Dschungel herauszustechen muss sich ein Unternehmen schon etwas Besonderes einfallen lassen. Coca-Cola hat vier Jahre daran gearbeitet, die erste 3D-Werbetafel der Welt zu konstruieren, die nun seit Anfang August am Times Square hängt. Die 20 Meter hohe Konstruktion besteht aus 1760 LED-Bildschirmen, die sich unabhängig voneinander bewegen lassen. Dadurch kann der erstaunliche Effekt ausgelöst werden, dass sich die Werbetafel in die dritte Dimension bewegt. So können einzelne Botschaften betont oder das Bild in Wellen bewegt werden…
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Witzige Werbung für ein Schweizer Smartphone Zubehöranbieter. Also, Augen auf beim Zubehör-Kauf… ;)
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In der Zukunft gibt es im Film «Demolition Man» kein Toilettenpapier mehr, sondern nur drei Muscheln. In dem Film wird jedoch nicht erklärt, wie diese 3 Muscheln funktionieren. Das ist ganz einfach erklärt, als erstes muss man wissen, das die drei Muscheln unterschiedliche Vertiefungen haben. Er gibt eine grobe eine etwas feinere und eine ganz ohne Vertiefungen…

Hier das Video zur Single «Who Owns Who» der Prophets Of Rage. Der Song stammt aus dem selbstbetitelten Album, das seit letztem Jahr in den Regalen steht. Laut der Band wurde das Musikvideo von VA – The Artist, der seine eigene Wohltätigkeitsorganisation «V For A Cause» hat, gemacht. «‚V For A Cause‘ sammelt durch Kunst Geld für unterprivilegierte Kinder. Alle Einnahmen aus diesem Video gehen an diese Wohltätigkeitsorganisation.
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