Anscheinend klingen so einige Videospiel-Hintergrund-Musiken mehr oder weniger wie ein 1:1-Midi-Abklatsch eigentlich bekannter Songs. Gar Serien-Intros wurden einfach ein bisschen «audio-verpixelt» und in Spiele geworfen. The Game Boyz haben einige sehr krasse Beispiele dieser Musik-Zweitverwertungen gegenübergestellt…
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Die meisten von uns wissen, dass Jakobsmuscheln eine der Köstlichkeiten sind, die das Meer uns bieten kann. Aber wusstest du, dass Jakobsmuscheln Augen haben? Und sie haben sogar bis zu 200 Augen, um genau zu sein und diese Augen funktionieren wie Teleskope. Eine neue Studie hat ergeben, dass sich diese Augen wie unsere aufgrund des Lichts ausdehnen und zusammenziehen.
“It’s just surprising how much we’re finding out about how complex and how functional these scallop eyes are,” says Todd Oakley, an evolutionary biologist at the University of California, Santa Barbara.
The optics of scallop eyes are set up very differently than our own ocular organs. As light enters into the scallop eye, it passes through the pupil, a lens, two retinas (distal and proximal), and then reaches a mirror made of crystals of guanine at the back of the eye. The curved mirror reflects the light onto the interior surface of the retinas, where neural signals are generated and sent to a small visceral ganglion, or a cluster of nerve cells, whose main job is to control the scallop’s gut and adductor muscle. The structure of a scallop’s eye is similar to the optics systems found in advanced telescopes.
For many years, the physics and optics of the scallop eye posed a perplexing problem. «The main retina in the eye gets almost completely unfocused light because it’s too close to the mirror,» says Dan Speiser, a vision scientist at the University of South Carolina and the senior author of the new study. In other words, any image on the proximal retina would be blurry and out of focus. “That just seems so unreasonable to me,” Speiser says.
The new study sheds some light on this mystery. The researchers found that the scallop pupils are able to open and contract, though their pupillary responses aren’t as quick as our own. A scallop pupil’s diameter changes by about 50 percent at most, and the dilation or contraction can take several minutes. Their eyes don’t have irises like our eyes do, and instead, the cells in the cornea change shape by going from thin and flat to tall and long. These contractions can change the curvature of the cornea itself, opening the possibility that the scallop eye might change shape and respond to light in a way that makes it possible to form crisper images on the proximal retina.
Mehr Infos dazu findet ihr auf Smithsonian…
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Die Schweden veröffentlichen am 20. September ihr Album «We Will Rise» und als Vorgeschmack gibt das Video zum Song «The Fairies Dance»…
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Inspiration für eine neue Eingangstür – that should keep the Jovies away… :)

(via Skull and Tattoo Fans)

(via Heut schon gelacht)
Knock Knock… who’s there? Is it a new friend for Lucas the Spider? Lucas die Spinne hatten wir schon öfters zu Gast im Blog, frühere Abenteuer der süssen achtbeinigen Insekts gibt es hier…
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Am 15. August feiert «Toy Story 4» in den hiesigen Kinos Premiere und seit dem ersten «Toy Story» hat Pixar gewaltige Schritte in Sachen Animationsdarstellung gemacht. Wie das aber so bei «State of the Art»-Grafik ist, verändert sich dieser «State» halt über die Jahre. Ähnlich wie bei Videospielen fand man früher die Grafik bereits «atemberaubend», schaut man heute darauf zurück, fragt man sich, wie die Augen damit überhaupt umgehen konnten. Entsprechend interessant finde ich diese Gegenüberstellung von Animations-Sequenzen, die die 24 Jahre CGI-Evolution aufzeigen, die Pixar im Laufe der Jahrzehnte durchlaufen hat.
From ‚Toy Story‘ through ‚Toy Story 4,‘ Pixar has revolutionized animation in its nearly three decades of existence. Each new movie requires new technical innovations. ‚Monster’s Inc.‘ helped them create fur, ‚Ratatouille‘ helped them create wet fur, and ‚Finding Dory‘ led them to create an octopus from scratch. In ‚Toy Story 4,‘ which comes out June 21, they updated Bo Peep, created Forky, and made perhaps the most realistic-looking cat you’ll ever see in animated form.
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Ab heute können wir uns mit «Blar Witch», dem offiziellen Spiel zur Kultserie, wieder ins dichte Unterholz des Black Hills Forest wagen, wo Serienmerkmale wie heidnische Stock-Männchen, nächtliche Schreie und beunruhigende Videoaufnahmen auf Blair Witch-Veteranen und Horror-Gamer lauern. Im Survival-Horrorspiel warten allerlei Gefahren auf den von uns gespielten Protagonisten Ellis, einen ehemaligen Police Officer, der sich aufmacht, den mysteriösen Fall eines verschwundenen Jungen aufzuklären.
Doch was als normale Ermittlung beginnt, nimmt schon bald eine albtraumhafte Wendung, als sich die Blairhexe im Unterholz erhebt und mit der Jagd beginnt. «Blair Witch» spielt 1996, also genau zwei Jahre nach dem Verschwinden der Original-Filmcrew aus dem Horror-Klassiker von Eduardo Sanchez und Daniel Myrick, der 1999 zum Überraschungshit an den Kinokassen avancierte und bis heute zwei filmische Fortsetzungen nach sich zog. Die von ihnen erschaffene Mythologie reicht aber noch viel weiter zurück und umfasst Franchise-Markenzeichen wie kleine Holzfiguren, kryptische Wandmalereien und Opfer, die reglos und mit dem Kopf zur Wand in der Ecke stehen. Begleitet von seinem treuen Hund Bullet stösst Ellis im Wald auf unheimliche Schatten und baumartige Wesen, die ihn an seinem Verstand zweifeln lassen. Gespielt wird wie schon bei «Layers of Fear» oder «Observer» komplett in der Ego-Perspektive und mit Zuhilfenahme (auch das ist eine Verbeugung vor dem Film) einer handelsüblichen Handkamera. «Blair Witch» erscheint auf PC, allerdings ausschliesslich digital, und Xbox One.
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Am 21. August spielte Metallica in der polnischen Hauptstadt Warschau. Nach wie vor ist die Band mit ihrem Album «Hardwired… To Self-Destruct» auf «WorldWired»-Tour, was sich laut Drummer Lars Ulrich noch bis Anfang 2020 fortsetzen wird…
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Auf dieser Insel geht etwas nicht mit rechten Dingen zu! Ob Brandbomben, gefrässige Haie oder unsichtbare Laserwände – wer hier nicht aufpasst, steht bereits mit einem Fuss im eigenen Grab. Inhaltlich wirkt die Netflix-Serie wie eine hochexplosive Mischung aus «The Cabin in the Woods», «Die Tribute von Panem» und «Lost» und nimmt uns ab dem 12. September 2019 für sieben Folgen mit auf die Insel.
Darin erwachen zehn Menschen auf einer heimtückischen Insel, ohne eine Erinnerung daran zu haben, wer sie sind und wie sie dorthin kamen. Sie machen sich auf, einen Weg nach Hause zu finden. Aber schon bald müssen die nichtsahnenden Gestrandeten erkennen, dass auf der Insel nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Im Kampf gegen die Natur und extremen psychologischen und körperlichen Herausforderungen müssen sie ihre besten Eigenschaften finden – oder mit ihren schlimmsten sterben. Bewohnt wird das tropische Paradies von Darstellern wie Kate Bosworth (Before I Wake), Natalie Martinez (Death Race, Self/less), Alex Pettyfer ( I Am Number 4), Ronald Peet (Blindspot), Kyle Schmid (Six, Copper) und Kota Eberhardt (X-Men: Dark Phoenix). Für das Sci/Fi-Format arbeitete Netflix wieder mit Nomadic Pictures, der Produktionsfirma hinter «Hells on Wheels», «Van Helsing» und der Netflix-Serie «The Order» zusammen. In Szene gesetzt wurde die Serie von Jonathan Scarfe (Van Helsing) und Darnell Martin (Lore, Sleepy Hollow, Grimm).
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«Tigers Are Not Afraid» ist ein Fantasy-Thriller von Issa López und stellt die 10-jährige Estrella ins Zentrum. Sie hat 3 Wünsche frei und gebraucht ihren ersten Versuch, damit ihre vermisste Mutter zu ihr zurückkehrt. Estrellas Wunsch geht in Erfüllung, doch ist ihre Mutter tot und folgt dem Mädchen umher. Um vor ihr zu fliehen, schliesst sie sich einer Gruppe Waisenkinder an. Doch deren Welt wird von Gewalt bestimmt.
Als Kindheitsdrama von makabrer Schönheit vermittelt «Tigers Are Not Afraid» schonungslose Einblicke in den Krieg unter mexikanischen Kartellen. Wie einst «Pan’s Labyrinth» vereint der Film auf geschickte Weise einen unbeschönigten Naturalismus mit (alp-)traumartigen Momenten. Ein mexikanisches Bijou, das neben Stephen King auch Guillermo del Toro zu seinen Bewunderern zählt – wobei letzterer bereits angekündigt hat, den nächsten Film der talentierten Regisseurin produzieren zu wollen. Die aus Mexiko stammende Issa López begann ihre Karriere als TV-Drehbuchautorin. Sie machte erste Erfahrungen bei der Telenovela «Laberintos de pasión». Danach wechselte sie vom Bildschirm zur Kinoleinwand und schrieb für Disney die romantische Komödie «Ladies Night», die zu einem der grössten Erfolge der mexikanischen Filmgeschichte werden sollte. 2006 inszenierte Issa López ihren ersten Spielfilm «Efectos Secundarios». Nach «Casi Divas» im Jahr 2008 ist «Tigers Are Not Afraid» ihr dritter Film.
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Sich einfach ein Plätzchen für die Nacht zu suchen…

(via Radio51)
Sarah Connor (Linda Hamilton) ist die einzige Hoffnung der gesamten Menschheit! Nachdem sie fast drei Jahrzehnten wie vom Erdboden verschluckt war, kehrt sie nun zurück, um ein weiteres Mal die drohende Apokalypse abzuwenden. «Welcome to the Day after Judgment Day», begrüsst uns der Trailer zu «Terminator: Dark Fate», der thematisch an James Camerons Action-Klassiker «Terminator 2: Tag der Abrechnung» anknüpft.
Hier lernen wir, dass sich die Geschichte zu wiederholen droht. Zwar konnte Sarah den Tag der Abrechnung abwenden und damit Millarden Leben vor der Auslöschung retten, doch dadurch wurden die Karten nur neu gemischt. Weiter geht der ewig währende Kampf um die Zukunft der Menschheit mit einer «ganz neuen Sarah Connor», der von Natalia Reyes gespielten Dani Ramos und ihrem hochmodernen, teilbaren Terminator-Verfolger (Gabriel Luna aus Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.). «Terminator: Dark Fate» richtet sich speziell an Kenner und Liebhaber des ursprünglichen Zweiteilers. So haben sich nicht nur Arnold Schwarzenegger und Linda Hamilton, sondern auch Edward Furlong, die Verkörperung des jungen John Connor, für ein Comeback in dem Film angekündigt. Letzteren sucht man im Trailer aber noch vergeblich.
Weitere Rollen gehen an Mackenzie Davis (Blade Runner 2049, Black Mirror) als genetisch veränderte Elite-Kämpferin Grace, die Sarah Connor im Kampf gegen die neue Bedrohung zur Seite steht, Diego Boneta (Scream Queens, Rock of Ages) als Danis Bruder Miguel Ramos und Tom Hopper (The Umbrella Academy, Black Sails) als Hadrell. Die Rückkehr zu den Serienwurzeln unterstreicht auch das erreichte R-Rating: «Das R-Rating ist ganz fest in der DNA von Terminator verankert», weiss Regisseur Tim Miller (Deadpool). «Nicht darauf zu setzen, würde sich wie eine Verfälschung des Ausgangsmaterials anfühlen. Wer wussten, dass es genau das ist, was die Fans von uns sehen wollen.» Damit knüpft «Terminator: Dark Fate» auch in Sachen Härtegrad an die ersten beiden Teile der Reihe an. Deshalb darf nun auch wieder nach Herzenslust geflucht werden…
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Bei satanischen Ritualen müssen total schwer zu merkende lateinische Sprüche gesprochen und Dinge wie Kreide, Salz oder sonst was möglichst genau angeordnet werden und irgendwas mit Mitternacht oder Blutmond kommt auch noch hinzu. Aber vor allem muss man mit voller Konzentration dabei sein – sonst geht es schief. So wie beim Kurzfilm «STAY» von David Mikalson. Und ja, der Film ist blutig und satanisch und eher für Personen, die 16 Jahre und älter sind…
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Während Hollywood den blauen SEGA-Flitzer als rasanten und coolen Action-Igel mit flotten Sprüchen inszeniert, wählen die Indie-Filmer Chris Lee & Paul Storrie einen ganz anderen Ansatz für einen Sonic-Movie. Mit einem ruhigen und wie auf Pause stehendem Coming-of-Age-Drama als Kurzfilm über das Gefühl von Einsamkeit und Sehnsucht im igeligen Heldenkostüm.
A lone boy wanders the open landscape of a suburban park. Dressed as his favourite video game hero he daydreams for adventure, but the reality of his uneventful world disappoints him. He follows a strangely familiar man to an old house where he stumbles upon a peculiar truth to his lonely existence.
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Die wieder aktiven Thrasher «Acid Reign» veröffentlichen am 27. September mit «The Age Of Entitlement» ihr erstes Album seit 29 Jahren. Mit «The New Low» haben die Briten nun den ersten Song ausgekoppelt…
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In Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf habe ich per Zufall meine perfekte Job-Beschreibung gelesen. Kein Witz. Ich bin ein professioneller «Sachensucher»:
«Was wollen wir jetzt machen?» fragte Thomas.
«Was ihr machen wollt, weiss ich nicht», sagte Pippi. «Aber ich selbst werde nicht auf der faulen Haut liegen. Ich bin nämlich ein Sachensucher und da hat man niemals eine freie Stunde.»
«Was hast du gesagt, was du bist?» fragte Annika.
«Ein Sachensucher.»
«Was ist das?» fragte Thomas.
«Jemand, der Sachen findet, wisst ihr. Was soll es anderes sein?» sagte Pippi […] «Die ganze Welt ist voll von Sachen, und es ist wirklich notwendig, dass jemand sie findet. Und das gerade, das tun die Sachensucher.»
«Was sind das denn für Sachen?» fragte Annika. «Ach, alles mögliche», sagte Pippi. «Goldklumpen und Straussfedern und tote Ratten und Knallbonbons und kleine Schraubenmuttern und all so was.»
Thomas und Annika fanden, dass es ganz hübsch klang und wollten auch gern Sachensucher werden, aber Thomas meinte, er hoffe, dass er einen Goldklumpen und nicht nur eine kleine Schraubenmutter finden würde.
«Wir werden ja sehen», sagte Pippi. «Etwas findet man immer. […] Ich erinnere mich an ein Mal, als ich in den Dschungeln von Borneo nach Sachen suchte. Genau mittendrin im Urwald, wo niemals ein Mensch seinen Fuss hingesetzt hatte, was glaubt ihr, was ich da gefunden habe? Ja, ein richtiges feines Holzbein. Ich habe es später einem alten Mann geschenkt, der nur ein Bein hatte, und er sagte, dass man so ein Holzbein nicht für Geld kaufen könnte. […] Es gibt nichts Schöneres, als Sachensucher zu sein. Und man muss sich nur wundern, dass nicht mehr Leute sich auf diesen Beruf werfen. Schneider und Schuhmacher und Schornsteinfeger und all so was – das können sie werden, aber Sachensucher, ach wo, das ist nichts für sie.»
Und dann sagte sie zu Annika: «Warum gehst du nicht zu dem alten Baumstumpf und fasst da hinein? Man findet wirklich fast immer Sachen in alten Baumstümpfen.»
Verfilmt haben sie meinen Job übrigens auch:
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Konstantinos Stagkikas und Romanos Argyropoulos Ioannou von Marni Films liefern uns mit «Sodium Nights» ein Abbild des nächtlichen Athens. Keine Story, keine wirklichen Geschehnisse, einfach nur knapp vier Minuten voller Charaktere, die das Nachtbild der Stadt ausmachen…
This film was shot over a period of three years in the city of Athens. It is an ode to the tribes of the night. This is our version of your version of you.
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In «Little Monsters», dem nächsten Grossangriff auf komisch-blutige Horror-Komödien wie «Shaun of the Dead», spielt Lupita Nyong’o, der Star aus «Black Panther» und Jordan Peele’s «Wir», eine charismatische und engagierte Erzieherin, die sich vermutlich keinen schlechteren Zeitpunkt für einen Tagesausflug mit ihren Kids hätte aussuchen können.
Dieser nimmt nämlich eine unerwartete Wendung, als der Freizeitpark von Zombies überrannt wird. Nun zählt für Miss Caroline nur noch eines, sie muss die Kinder unter allen Umständen vor den zahlenmässig deutlich überlegenen Untoten retten und ihre verängstigten Schützlinge in Sicherheit bringen. Dabei stehen ihr der erfolglose Strassenmusiker Dave (Alexander England) und äusserst populäre Kinder-Entertainer Teddy McGiggle (Josh Gad aus «Die Schöne und das Biest») zur Seite, die jedoch beide um die Gunst von Miss Caroline buhlen. Es scheint das Rezept für einen herrlich chaotischen Auslug in die Zombie-Apokalypse zu sein. Trotz (oder gerade wegen) ihrer kindlichen Schützlinge darf Lupita Nyong’o im Red Band-Trailer nach Herzenslust gegen die wandelnden Toten austeilen und hofft so den sich anbahnenden Horror von ihren Kids fernzuhalten…
Wenn sich auf der einen Seite die Untoten im Trailer genüsslich an Gedärmen laben und sich auf der anderen Seite aber die Absurditäten häufen (etwa wenn Josh Gad wütend in einen Zombie-Jungen beisst), scheint uns im Kampf um den grössten Zombie-Spass 2019 ein ernsthafter Konkurrent für «Zombieland 2» ins Haus zu stehen. «Little Monsters» startet noch vor dem langersehnten Sequel in den Kinos, nämlich heute, dem 29. August 2019. «Zombieland 2: Doppelt hält besser» folgt erst am 7. November…
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Mary Shelleys Roman «Frankenstein» wurde 1818 geschrieben und 1820 veröffentlicht. Das Buch war fiktiv, brachte aber Fragen der Wissenschaft, Philosophie und Ethik in einer Weise in die Öffentlichkeit, die wissenschaftliche Erklärungen nicht konnten. Diese Diskussionen über die Natur von Leben und Tod und darüber, was der Mensch und sein Wissen dagegen tun konnten, standen zu dieser Zeit aufgrund einiger sehr realer Experimente, die denen von Doktor Frankenstein ähnelten, an vorderster Front der Wissenschaft…
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Diamond Head haben aus ihrem Album «The Coffin Train» den Song ‚The Sleeper‘ samt Video ausgekoppelt…
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Smells like trash spirit! Sadly «Never mind» seems to be a lot of people’s opinion on the whole situation…

(via The Tiger Lillies)
Aus Spass an der Freude… :)

(via imgur)
Chernobyl übt, obwohl die atomare Verseuchung eher abschreckend wirken sollte, eine besondere Anziehungskraft auf viele Menschen aus. Genau die machen sich nun auch die Entwickler von The Farm 51 zunutze und führen uns mit «Chernobylite» geradewegs in die kontaminierte Sperrzone, wo Elemente aus Science Fiction, Horror und Survival aufeinanderprallen – eine explosive Mischung, die garantiert für Hochspannung und Nervenkitzel sorgen dürfte.
Als Spieler nehmen wir die Rolle eines Physikers ein, der damals selbst im Atomkraftwerk beschäftigt war und seine Freundin an die schreckliche Katastrophe verlor. Nun, dreissig Jahre später, macht er sich zusammen mit einigen schwerbewaffneten Begleitern auf, um im streng bewachten und noch immer radioaktiv verseuchten Militärgebiet nach möglichen Antworten auf seine offenen Fragen zu suchen. Doch schnell wird klar: Die Militärpräsenz ist nicht die einzige Gefahr, vor der man sich in Acht nehmen sollte! Die detaillierte Spielumgebung entspricht der des echten Chernobyl und wurde aufwendig per 3D-Scan digitalisiert und in «Chernobylite» übertragen. Das lässt die Kulisse fast lebensecht wirken, verleiht dem Titel aber auch einen makaberen Charme, dem sicher nicht wenige Gamer erliegen werden, wenn das Survival-Horror-Spiel gegen Herbst 2019 für PC und Konsolen (PlayStation 4, Xbox One) erscheint. Ein erster Rundgang wartet im folgenden fast 20-minütigen Gameplay Video…
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Der Horrorfilm «Rabid» ist ein Remake des gleichnamigen Body-Horror-Klassikers von Regisseur David Cronenberg aus dem Jahr 1977. Darin werden die Bewohner einer Stadt von einer Seuche in tollwütige Zombies verwandelt.
Hauptdarstellerin Laura Vandervoort (Jigsaw, Bitten) spielt Rose, eine geschäftstüchtige Näherin, die nach einem schweren Autounfall völlig entstellt zu sich kommt. Sie gelangt in die Hände des verschrobenen Schönheitschirurgen Dr. Keloid, der an ihr eine illegale Hautgewebetransplantation vornimmt. Das neue Gewebe bewirkt, dass Rose nach einem langen Monat im Koma vampirartige Kräfte entwickelt. Sie besitzt einen Stachel, mit dem sie ihre Opfer betäubt und aussaugt. Jeder Stich überträgt Viren, die die Menschen in tollwütige Amokläufer verwandeln. Montreal wird zur Hölle. Rose wird als Urheberin der Epidemie vergeblich gejagt.
Das 1977 veröffentlichte Original «Rabid – Der brüllende Tod» war Cronenbergs ganz persönliche Antwort auf den aufkommenden Zombie-Hype und wird von den Soska Sisters gewohnt blutig in Szene gesetzt. Die Hauptrollen bestreiten Ben Hollingsworth als Fotograf Brad, Hanneke Talbot (Playing Dead) als Rose beste Freundin Chelsea und Mackenzie Gray (Legion, Riverdale) als Designer Gunter.
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Seit immerhin 37 Jahren sorgt John Rambo nun schon für Recht und Ordnung auf der Welt und lehnt sich mal mehr, mal weniger gewalttätig gegen die skrupellosen Mächte des Bösen auf. Doch damit soll nun Schluss sein. In «Rambo 5: Last Blood» lebt der Kriegsveteran inzwischen auf einer abgelegenen Farm in Arizona. Doch es kommt, wie es kommen muss: Als die Enkelin seiner Haushälterin Maria (Adriana Barraza) verschleppt wird, begibt sich Rambo auf eine halsbrecherische, vielleicht sogar finale (daher der Titel Last Blood) Rettungsmission jenseits der amerikanischen Grenze nach Mexiko. Schon bald sieht er sich dort einem der mächtigsten und skrupellosesten Drogenkartelle gegenüber. Die vielen Jahre im Kampf mögen Rambo gezeichnet haben, aber sie haben ihn nicht weniger gefährlich gemacht. Das sind schlechte Aussichten für all jene, die seine Messerstiche schon bald am eigenen Leib zu spüren bekommen werden. In den folgenden TV-Spots zum Kinostart gibt Stallone jedenfalls schon mal Vollgas und beweist, dass auch heute noch eine Action-Ikone in ihm steckt.
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Der folgende Clip ist ja irgendwie auch ein kleines bisschen dystopisch, aber so könnte die Zukunft tatsächlich aussehen. Agility Robotics hat in Zusammenarbeit mit Ford eine Lieferlösung entwickelt. Digit fährt mit einem Ford Transit vor und bringt die Lieferung bis vor die Haustür…
Digit is strong enough to pick up and stack boxes weighing up to 40 lb (18 kg), as well as durable enough to catch itself during a fall using its arms to decelerate. In addition to the physical changes, the control system for Digit has been overhauled to enable advanced behaviors such as stair climbing and footstep planning, all controlled through a robust API that can be accessed both onboard the robot and via a wireless link. …out-of-the-box, Digit will be up and walking within five minutes, even for users who are not legged-locomotion control researchers.
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Es gibt viele Spider-Man-Cosplayer, was wir aber nicht oft sehen, ist ein Man-Spider-Cosplayer…
We meet up with cosplayers Mike and Shelly (who last year made an awesome Totoro costume) and check out their new Man-Spider cosplay! Mike and Shelly walk us through their sculpt and build of this striking cosplay, one of our absolute favorites from Silicon Valley Comic Con.
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«The Blue Door» ist ein Kurzfilm von Paul Taylor, in dem sich eine Krankenschwester aufopferungsvoll um eine ältere, pflegebedürftige Dame kümmert, die ein unheilvolles, düsteres Geheimnis birgt. Denn wer die mysteriöse blaue Tür in ihrem Zimmer öffnet, zieht unwissentlich den Groll einer düsteren Präsenz auf sich – mit unabsehbaren Folgen für das Opfer und seine Mitmenschen! Im Kurzfilm muss «Game of Thrones» Gemma Whelan diese schmerzliche Erfahrung machen. Amblin Entertainment, die Produktionsfirma von Steven Spielberg, will eine abendfüllende Verfilmung des Kurzfilms auf die Beine stellen, welche auch gleich von Taylor selbst in Szene gesetzt werden soll. Der Spielfilm soll die schaurige Grundidee aufgreifen und um eine komplette Mythologie erweitern. Megan Pugh und Ben Clark, die Schöpfer hinter dem Kurzfilm, werden sich für Amblin Entertainment um das Skript kümmern…
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Der Song «Perfect» stammt vom kommenden Hellyeah Album «Welcome Home», das am 27. September erscheint. Die Platte enthält die letzten Aufnahmen des im Juni 2018 verstorbenen Schlagzeugers Vinnie Paul Abbott…
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Im Kurzfilm «Water Closet» von Simeon Duncombe benimmt ein Betrunkener sich betrunken auf einer öffentlichen Toilette – und die Toilette schlägt zurück. Das dürfte doch mal eine Lektion gewesen sein! ;)
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