Zootfly hat ein neues Spiel angekündigt: In den Hauptrollen Mr. T und Sims-Erfinder Will Wright. Mr. T kämpft in dem Spiel gegen Nazis und deren Kampfmaschinen. Will Wright übernimmt die Rolle eines führenden Genetikers, der von den Nazis für geheime Experimente entführt wurde. Nachdem der mit Goldketten behangene Muskelprotz den Wissenschaftler befreit hat, schliessen sie sich im Kampf zusammen.
Zootfly wird den Spieler in den südamerikanischen Regenwald, verlassene Städte, Industriekomplexe und Militäranlagen führen. Wie genau das fertige Spiel aussehen wird, kann man sich im Moment nur schwer vorstellen. Denkbar ist ein klassisches Action-Adventure. Das Mr. T Game erscheint neben dem PC auch auf der Playstation 3, Xbox 360 und Wii.

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(via BoingBoing)
Ich persönlich finde ja die Show «Rock of Love» mit Bret Michaels, dem Leadsänger von Poison, welche bei uns auf MTV (stand das M nicht mal für Music?) lief mehr schämig, als was anderes, doch scheine ich da einer der wenigen zu sein, der das so sieht. Da tranken sich seine Bewerberinnen das wahrscheinlich eh schon kaum vorhandene Hirn aus der Birne, rissen sich die Klamotten vom Leib und unterhielten mit Peinlichkeiten, die ich bis dato nicht für möglich gehalten hätte. Ähnlich wie bei «Flavor of Love» blieb am Ende eine die grosse Liebe übrig. Naja…
Und als alter Thrasher konnte ich zur «Blütezeit» von Poison eh nix mit Buben anfangen, die sich die Haare mit Spray zu kleisterten und sich stärker schminkten als ne Hafennutte, aber man wird älter und mittlerweile gefallen mir sogar einige Balladen, u.a. der grösste Hit der Band:
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Wie es sich für die Gruft gehört, gibts auch gleich die Lyrics, dieses Mal nach dem Klick!
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Honda zeigt in dieser Werbung hunderte Auto Frontlichter, welche Pixel Art, Licht Kunst machen. Ein netter Anblick, aber irgendwie ironische zu sehen, wieviel Energie doch verschwendet wird – mit diesem Hybrid Auto…
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Diese «grüne» Pizza-Box ist vielleicht der größte Bullshit aller Zeiten, grossartig ist, dass ein Produkt für Umweltschutz dargestellt und dann in dem Video die heisse Pizza in den Kühlschrank gestellt wird… Ja, alles richtig gemacht.
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Und weil heute Freutag ist und ich diesen Film eigentlich schon lange mal wiedersehen wollte, hier die finale Szene aus Beetlejuice:
Shake, shake, shake Senora, shake your body line
Shake, shake, shake Senora, shake it all the time!
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Bei «Beware ,There’s A Crosseyed Cyclops In My Basement!!!» gibts diesen Comic, bei dem die X-Men gegen Dracula antreten zum runterladen. Mutants vs Monsters!
Yeah, die Omi hier weiss eben noch, was gute Musik ist, wobei ich bei dem Geschrei des Sängers eher denke, dass der zu enge Hosen an hat ;)
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Für eine strahlendes Lächeln sorgen im nachfolgenden Clip LED, aber ich möchte eine Version ohne Kabel, denn wie man hört zieht der Gute seinen Sabber mehrfach hoch und das ist in der Praxis doch ein Killerkriterium :)
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Zombies kleben ihre Arme und Beine mit Gaffatape. Das hier ist ein Viral für einen Gaffatape-Hersteller und darin kleben sich Zombies ihre von einem Trüppchen Überlebender abgeballerten Körperteile mit Klebeband wieder an. Das hier ist nur ein Viral für einen Gaffatape-Hersteller, wobei die Ergründung der subtilen Abgründe und WTFs ruhig angebracht sind…
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Bei MechRC ist es möglich, einen breakdancenden Roboter zu bestellen, welchen man mit dem eigenen Kopf drauf bekommt, falls man ein Bild von sich auf Thatsmyface.com hochlädt.
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Einfach zu köstlich, diese Parodie mit den Muppets :)
Das Schweizer Mikiphone, erbaut um 1930, ist wahrscheinlich der beste Miniatur-Plattenspieler der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Geschlossen und zusammengelegt der in Tasche, ähnelt der Mini-Plattenspieler einer grossen Taschenuhr. Genial. Das ist der Vorläufer zu Walkman und iPod :)
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Diese Werbung für das australische Bier «Carlton Natural Blonde» kommt mit dem Slogan «Taste the future» daher und zeigt Menschen in goldenen Gymnastikanzügen, mit Geordi Brillen beim Roboter Handshake. Ich glaub, ich brauche ein Bier…
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Hier ein Video von ein paar komplett Wahnsinnigen, die aus ein paar hundert Industriepaletten eine Wall of Death bauen. Irre und einfach nur wow!
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- Frauen können die schöneren Schleifen binden.
- Parallele Prozesse und Multithreading? Kein Problem!
- Frauen schreiben sexy Code: Aufgeräumt und ordentlich.
- Mutterinstinkt: Frauen pflegen Ihre Sohnprozesse und lassen sie nicht einfach verwaisen und an init abgeben.
- Für wen wurde Ajax erfunden? Bestimmt nicht für putzwütige Männer.
- Frauen kochen den besseren Kaffee.
- Frauen lieben Schmuck! Und ob Ruby oder Perl, hauptsache es passt zum Desktop-Hintergrund.
- Für wen wohl das Decorator Pattern erfunden wurde?
- Und wer wird überhaupt Germany’s Next UML Model?
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Hier der ultimative «Kitty Song,» während 61 Dinge auf dem Kater Toby aufgetürmt werden, während dieser genüsslich schläft…
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Im Februar habe ich hier ja bereits über die Apokalypsen-Doku «Life after People» gebloggt. Der History Channel wird nun aus dieser eine zehnteilige Serie basteln. Die Doku übrigens basiert auf dem Buch «The World without us», welches demnächst vom «I am Legend»-Team von verfilmt wird.
Der nachfolgende Trailer ist absolut grossartig: Verrottende Grossstädte, der einkrachende Eiffelturm und die zusammenstürzende Golden Gate Bridge und im Hintergrund singt Frank Sinatra.
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Und wir wissen ALLE, wer ihn angesteckt hat… :)

Seit den 90ern befindet sich das Scarpar in Entwicklung und mit dem Teil kann man offenischtlich über jegliches Gelände rotzen. Sehr interessant!
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In diesem Video erklärt Tim Dodd, ein Leichendarstellerspezialist, wie man am besten einen toten Leichnam spielt. Wie man aufhört zu blinzeln, kann aber auch er nicht sagen. Äusserst unterhaltsam. For Freaks…
Die von Luc Besson produzierte und von Fotograf Yann Arthus-Bertrand inszenierte Dokumentation «Home» kommt am 5. Juni, dem Tag der Umwelt, in die Kinos. Die Doku ist der weltweit erste Film, der gleichzeitig im Kino und im Internet (und so neben in englischer deutscher, französischer und spanischer Fassung) zu sehen ist. Snip von Youtube:
In den 200.000 Jahren seiner Existenz hat der Mensch ein Gleichgewicht gestört, das sich in 4 Milliarden Jahren entwickelt hat. Der Preis dafür ist hoch, doch es ist zu spät, um sich Pessimismus leisten zu können. Es bleiben der Menschheit kaum noch 10 Jahre, um den Trend umzukehren: Wir müssen Schluss machen mit der maßlosen Ausbeutung der Reichtümer dieser Erde und müssen unsere Konsumgewohnheiten ändern.
HOME ist ein Spielfilm von Yann Arthus-Bertrand in Koproduktion mit EuropaCorp (Unternehmen von Luc Besson) und Elzévir Films mit der Unterstützung durch PPR. HOME besteht aus Luftbildaufnahmen, die die großen ökologischen Fragen behandeln und gleichzeitig zeigen, dass es Lösungen gibt. HOME erscheint am 5. Juni 2009 auf der ganzen Welt und in allen Medienformaten. Ziel ist es, möglichst viele Menschen zu erreichen und uns alle davon zu überzeugen, dass wir jede Verantwortung für diesen Planeten tragen.
Und im Google Watchblog ist folgendes nachzulesen:
Für Google Maps stellt Google fünf verschiedene Layer zur Verfügung. Hier findet man nutzergenerierte Inhalte zum Thema des Films und Wissenswertes zum Natur- und Umweltschutz. Ein weiteres Layer zeigt Orte an denen Home live aufgeführt wird. Gleichzeitig mit dem Kinostart, den Austrahlungen im TV und im Internet auf YouTube wird der Film auch wie bei der WM als Public Viewing auf Leinwänden in deutschen Großstädte und überall auf der Welt gezeigt.
“’Home’ ist ein großartiger Film. Er bringt einem internationalen Publikum unseren Planeten auf noch nie da gewesene Weise näher. Aus der Vogelperspektive sehen wir Landschaften und erleben aus der Luft die komplexen Umweltprobleme”, sagt Mats Carduner, Leiter von Google Frankreich und Südeuropa. “Wir freuen uns sehr mit den Filmemachern Luc Besson und Yann Arthus-Bertrand zusammenzuarbeiten und dieses so wichtige Thema auf YouTube und Google Maps noch mehr Menschen weltweit zugänglich zu machen. Gemeinsam mit der Fernseh- und Filmindustrie können wir das Bewusstsein für den kritischen Zustand unseres Planeten weiter stärken.”
Neben Von Hagens Körperwelten macht diesen Herbst eine weitere spektakuläre Austellung in Zürich halt: Walking with Dinosaurs!
Die Show zeigt 15 bis zu 17 Meter hohe Dinosaurier, welche sich lebensecht wie vor 65 Millionen Jahre in der Halle bewegen und basiert auf der gleichnamigen, preisgekrönten BBC-Fernseh-Serie. Anschaulich und unterhaltend stellt die Show die Geschichte der Dinosaurier dar, die vor 65 Millionen Jahre die Erde bevölkerten und dann wegen der Veränderung des Klimas und vermutlich Meteoriten-Einschlägen dem Untergang geweiht waren.

Um diese faszinierende Geschichte plastisch umzusetzen, hat ein Spezialteam aus Film, Computertechnik, Hightech-Animation und Designern die Dinosaurier im Aussehen und in den Bewegungsabläufen bis ins kleinste Detail nachgebildet. Die 96-minütige Show besteht einerseits aus den erwähnten 15 Dinosauriern und wird andererseits mit Videos, Licht- und Toneffekte unterstützt und sollen so dem Zuschauer das Gefühl geben, sich mitten unter den Dinos zu befinden. Der grösste Teil der Show ist vorbestimmt, doch da die Dinosaurier von «Puppenspielern» gelenkt werden, kann es durchaus auch mal zu spontanen Interaktionen mit dem Publikum kommen.
Wer also gerne mitten im Geschehen ist und mit den Tieren auf Tuchfühlung gehen möchte, wählt mit Vorteil die vorderen Plätze, für die Show, die so erstmals im deutschsprachigen Raum und im Zürcher Hallenstadion zu bewundern ist. Nach ihrem Aufenthalt in Zürich ziehen die Dinos weiter nach Deutschland und Österreich.
«Walking with Dinosaurs» findet an folgenden Daten statt und mehr Infos gibt es auf dinosaurier-leben.ch:
- Mittwoch, 23. bis Freitag, 25. September ab 19 Uhr
- Samstag, 26. September und Sonntag, 27. September: 11 Uhr, 15 Uhr und 19 Uhr
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Nächste Woche ist es soweit und die Geschichte rund um John Connor geht im Kino weiter, obwohl ich mir von diesem Teil nicht zuviel erhoffe und der Film qualitativ vermutlich irgendwo zwischen Teil 2 und 3 anzusiedeln ist und dies nicht nur was die Geschichte anbelangt. Wie auch immer, hier um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, ein Terminator Salvation Soundtrack Sample gespielt mit Ukulele :)
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Ein hoch auf den anspruchslosen Trash Splatter. Als ich eben den ersten Trailer zu Lee Demarbres «Smash Cut» sah, dachte ich die ganze Zeit, der Film sähe aus wie die früher Splatterfilme von Herschell Gordon Lewis, der als Erfinder des Splatter- und Gore-Genres gilt und dann erkannte ich, das Lewis im Film tatsächlich mitspielt. Wow!
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Der flickr User Night Zero hat mit seinem Set «Left 5 Dead» grossartige Bilder online gestellt!
Der Guardian hat acht superlustige Anti-Piraterie-Commercials rausgekramt und online gestellt. Das nachfolgende hier behauptet tatsächlich, Piraten würden die Gesellschaft zerstören und Terrorismus unterstützen. Genau. Nämlich und überhaupt. Cool is copyright. Yeah!
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