Auf dem Butterblog bin ich auf 100 Arten in 20 Fremdsprachen zu Fluchen gestossen. Wer also schon immer die schlimmsten Wörter auf Japanisch, Französisch, Deutsch, Hebräisch, Italienisch, Arabisch, Latainisch, Marokkanisch, Persisch, Polnisch, Russisch, Norwegisch, Spanisch, Dänisch, Tschechisch, Portugiesisch, Indonesisch, Türkisch und vielen anderen mehr wissen wollte, kann seinen Horizont nun endlich erweitern. Nachfolgend ein paar Beispiele:
Russisch
- Zaebal [You have bored me a lot]
- Kor-rovie khuy-ee [You mother sucks cow dicks]
- Ya eemay-you o-chen balshoy jol-ty hoy [I have a big yellow dick]
- Tebya ne ebut, ti ne podmakhivai [Mind your own fucking business]
- Yob tvoiu mat [Fuck your mother]
Türkisch
- Gotunu sikerim [I will fuck your ass]
- Yarrak [Penis]
- Pic cocuk [Bastard child]
- Bin yarrak gotune girsin! [a thousand penises go in your ass]
Nachfolgend ein herrlicher kleiner Werbespot der aufzeign soll, was Minimalismus wirklich heisst…
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Ich war ja nie wirklich ein Fan von Green Lantern, aber dieser Fan Film ist so genial gemacht, dass ich ihn einfach hier in der Gruft stellen muss…
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Remi Gaillard war schon öfters in der Gruft zu Gast, u.a. durften wir ihn in Urban Soccer und Urban Olympics erleben, er hat uns gezeigt, wie man auf dem Mond spazieren geht oder wie man Super Mario Kart in Real Life und Real Life Pac Man spielt. Nun hat Remi etwas neues am Start: Diesmal geht er tauchen in einem öffentlichen Aquarium… :)
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Seit dem 1. Juli ist im Kanton Bern das neue Rauchverbot in öffentlichen Räumen, Restaurants und Bars in Kraft und hat viele Raucher verärgert. Einige fühlen sich diskriminiert, weil sie für eine Zigarette nach draussen müssen, andere fühlen sich in ihrer Freiheit beschnitten und suchen ihre Stammbeiz einfach nicht mehr auf.
Da wir uns um all unsere Leser, egal ob Raucher oder Nichtraucher, gleichermassen sorgen und wir allen den Aufenthalt hier auf unserem Blog so angenehm wie möglich gestalten möchten, haben wir unser Onlineangebot um ein Fumoir erweitert.
Solltet ihr beim Lesen auf unseren Seiten Lust auf eine Zigarette verspüren, so fahrt mit eurem Mauszeiger einfach auf das Fumoir (rechts unten) und lasst es so richtig qualmen! Geniesst euren Sargnagel :-)
Und wer sich ein wenig schlau machen möchte, kann das bei der Internationalen Koalition gegen Prohibition tun.
Um die richtige musikalische Untermalung zu diesem Beitrag zu erhalten, bitte den nachfolgenden Player anwerfen!
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Bei Daily Mail bin ich über die folgenden prächtigen Bilder gestossen, die verpackt in einer Story Fotografen über das alltägliche Leben sprechen lässt.



Wall-E für sich ist ja bereits ein rundum toller Roboter, aber irgendwer in Japan hatte wohl das Gefühl, er braucht noch einen kleinen Upgrade und so entstand wohl der Wall-E Transformer.

(via Gizmodo)
Marios Mustaches zeigt Super Marios Schnurrbart als Burt Reynolds, Charlie Chaplin, Dali, Stalin und viele andere berühmte Bartträger mehr…


(via ffffound)
Nach Jahren im Schatten von Mario, möchte sein Bruder Luigi endlich auch mal…
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In diesem animierten Kurzfilm von Romain Jouandeau, Adrien Chartie, Gilles Mazières und Fabien Thareau, Studenten an der Supinfocom Arles zerlegt ein riesiges Tentakelmonster eine Ölplattform. Der Anfang ist aber etwas langatmig, dafür ist eine schicke Atomexplosion enthalten und das Ende ist doch sehr destruktiv schick.
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Die ganze Welt ist in der Krise, alles geht den Bach runter, doch ein Mann hat den Masterplan und wen kümmert schon die Wirtschaftskrise, wenn man Tipps hat wie diese?! :)
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(via Sauglattismus)

Yeah! Das ist Musik! Ich bin für mehr Taucher mit abgezogener Haut! Ist von By Diddo und dort gibt es auch noch sehr extravagante Gasmasken…


Schliesslich ist heute Freitag, da hoffen wir doch, dass es auch ein Freutag wird :)
Heppla, unglaublich, wie doch die Zeit vergeht. Durfte die Gruft Ende Oktober 2008 gerade den 60’000 Besucher vermelden, so wurde heute der 200’000. Besucher registriert. Wow… 8O
Liebe Leseuse und lieber Leser, bei euch möchte ich mich herzlichst für euer grosses Interesse an der Gruft bedanken! Danke für eure Treue und Unterstützung! Es ist mir eine grosse Ehre gerade dich auf meinem Blog wissen zu dürfen, es freut mich sehr, findest du immer wieder hierher. Ich hoffe, auch in Zukunft dein Interesse wecken zu können und dich (immer) wieder in der Gruft begrüssen zu dürfen.
Und nun ist es an der Zeit, bei einem solchen freudigen Ereignis die Statistiken zu prüfen und hier präsentiere ich die populärsten Suchanfragen:
- akinator
Absolut beeindruckend, was diese Software kann
- körperwelten
Dr. Tod, Leichensex und Körperwelten, was passt besser in die Gruft?
- against the dark
Ein Film, den ich bis heute nicht gesehen habe… ;)
- metallica jonschwil
Mein Review zum letztjährigen Konzert scheint doch etliche Leute in die Gruft zu führen
So und nun meine Damen und Herren, lasset uns das Fest feiern und kräftig auf die Gruft anstossen. Prost! :drunk:
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Yeah! So richtig einen auf badass macht dieses Skeleton Bike. Thats Rock’n’Roll!




(via JPGmag)
Dies ist ein kleiner Lehrfilm zum Thema Disziplin und deren Einhaltung innerhalb der Familie. Angereichert mit ein wenig Gore versucht uns hier Suck Cuck Inc. die wahren Werte im Leben zu vermitteln :)
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1 little boy. 1 lost teddy bear. 15 minutes to find it… Sehr sehenswerter Kurzfilm!
Tja, von wegen. Der Moonwalk scheint nicht einzig Michael’s Idee gewesen zu sein, zumindest weiss man mit diesem Video, woher die Inspiration kam…
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Einfach nur grossartig!


(via LikeCool)
Ich liebe die Muppets! In dieser Episode mit Alan Arkin singen die «The Bun-Bun Brothers» – ein Rudel süsser Häschen – einen goldigen Disney Song. Doch dabei verwandelt sich der Gaststar und richtet ein kleines Massaker an. Ist doch was schönes um in den Tag zu starten :)
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Das Schwierigste für einen Musiker bleibt, gegen seine eigenen Höchstleistungen anzutreten. Bruce Springsteen ist bekannt geworden für seine mitreissenden, stundenlangen Konzerte und ist gestern im Rahmen seiner «Working On A Dream»-Tour angetreten, diesen Ruf auch noch mit seinen fast 60 Jahren zu verteidigen. Und dies gelang ihm äusserst erfolgreich!
Zu Konzertbeginn trauten 40’000 Fans gestern Dienstag ihren Ohren kaum, Springsteens E Street Band startet mit lokaler Folklore: Auf einem Akkordeon gab ein Musiker der Band das Volkslied «Ds Vogu-Lisi» zum Besten, bis Springsteen selbst auf die Bühne kommt und mit «Badlands» den Abend einläutet. «Wie geht es euch? Ich bin glücklich, in Bern zu sein.»
Die Veranstalter rechneten im Vorfeld des Konzerts mit einem annähernd ausverkauften Stade de Suisse, ich bezweifle, dass das Konzert ausverkauft war. Wie auch immer, ganz offensichtlich geniesst der Sänger es auch nach Jahrzehnten noch, live auf der Bühne zu stehen. «Das erste, was ich mache, wenn ich jeden Abend rauskomme, ist mir die Gesichter in der ersten Reihe anzuschauen. Ich finde manchmal eine bestimmte Person, und dann spiele ich den ganzen Abend nur für sie», sagte der Musiker gegenüber der Tageszeitung USA Today. «Natürlich mache ich für alle im Publikum Musik, aber ich sehe mir manchmal zwei oder drei Leute an und entscheide: Du bist der Grund, dass ich heute hier stehe und dass ich mich dazu bringe, dass mein Herz fast explodiert».
Fast drei Stunden lang boten Bruce und seine Band ein temporeiches Konzert. Er sei nicht den ganzen Weg nach Bern gekommen, um «nur» das Haus zu rocken, erzählt Springsteen während der Show. «We wanna build a house of love, hope and happiness.» predigt er von der Bühne, so dass man fast nur noch lauthals «Halleluja» schreien möchte. Auch in Bern wurde deutlich, dass Springsteen nicht nur Unterhaltung für einen Abend bieten will. Er versteht seine Musik als Mittel gegen «Trauer und Verzweiflung».
Wie bereits erwähnt, bin ich kein wirklicher Springsteen Fan, aber es tat gut gestern zu sehen, dass es doch noch Musiker der alten Garde gibt, bei denen die Musik und die Fans und nicht die Show und der Glamour im Mittelpunkt steht. Bewundernswert, wie der Mann mit seinen fast 60 Jahren pausenlos (!) 3 Stunden lang ein Stück nach dem anderen spielt und dabei einfach alles gibt. Einziger Wermutstropfen war für mich die Wanderpriester Einlage, die für mich so nicht hätte sein müssen. Abr äbe, ich weiss schon wieso ich eher auf Musik von langhaarigen, tätowierten, bösen Buben stehe :) It’s only Rock ’n‘ Roll, but i like it!
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Die Setlist gibts nach dem Klick…
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Nun ist nach Farah Fawcett und Michael Jackson auch Karl Malden von der grossen Showbühne abgetreten. Karl Malden wurde als Sohn einer tschechischen Mutter und eines serbischen Vaters geboren und hiess eigentlich Mladen George Sekulovich. Er wurde 97 Jahre alt und wurde vor allem durch seine Rolle als Detective Lt. Mike Stone in der Fernsehserie «Die Strassen von San Francisco» bekannt, in der er von 1972 bis 1977 spielte.
Ich kann mich noch gut an die Serie und den Detective mit dem Zinken erinnern, war eine schöne Serie, zu ihrer Zeit. Rest in Power!

Jetzt gibt es endlich ein Finanzkrisenquartett:
In Zeiten wie diesen, in denen das Leben der Menschen aufgrund der Finanzkrise von Sorgen und Zukunftsängsten geprägt ist, war es schon immer hilfreich aus der Not eine Tugend zu machen. Spielerisch lernen Sie mit dem Finanzkrisenquartett die Banken und Konzerne kennen, die durch die Krise fast oder sogar ganz vernichtet wurden und haben die Chance selbst Krisen(quartett)gewinnerIn zu werden! […]
Finden Sie heraus, welcher Konzern die meisten Staatshilfen eingestrichen hat und wer die eine hohe Zahl an Entlassungen verantworten muss. Gewonnen hat, wer sich nach und nach alle gegnerischen Karten erspielt hat, sie sozusagen der eigenen Ich-AG einverleibt hat.
Herrlich wenn ich mir vorstelle: «Wie viel Aktienkursverfall?» «91%» «Ich 94%!» «Scheisse!» :)

«My Zombie Pinup» hatten wir ja schon in der Gruft, nun bin ich über «Zombie Pinups!» gestolpert und was soll ich sagen? Brraaaaaaaaaaaaaaaains!
(via flickr)