Dass Trailer für Videospiele nicht nur oberflächlich zusammen geschusterten Render-Szenen bestehen müssen, bewiesen nun auch Riot Games. Das Entwicklerstudio veröffentlichte einen mehrminütigen Render-Trailer zum MOBA «League of Legends», in dem es diverse Helden des Spiels gegeneinander antreten lässt…
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Die dänischen Bottle Boys sind alles andere als musikalische Flaschen: Sie spielen Michael Jacksons «Billie Jean» wie man es noch nie gehört hat…
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Per Autostopp sind Pierre und Marie von Indonesien nach Frankreich getrampt. Für die knapp 27’000 Kilometer benötigten sie 189 Tage. Diese Reise hilten sie mit folgendem Video fest und die Bilder sind eine Wucht…
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Nach sechs langen Jahren, dem Todesfall von Bassist Paul Grey und der medialen Schlammschlacht rund um den Ausstieg von Schlagzeuger Joey Jordison sorgen Slipknot nun wieder für positive Schlagzeilen – das neue Video zum Song «The Negative One» lässt die Fans auf eine Rückkehr zum Sound der Vergangenheit hoffen. In einem Interview betont Corey Taylor, der Song sei ein Geschenk an die Fans, weil er die Richtung des kommenden Slipknot-Albums auf den Punkt bringe. Die erste offizielle Single werde aber den Namen «The Devil And I» tragen und erst in den nächsten Wochen abgedreht. «Die Single wird vollkommen anders klingen. Sie ist melodischer, aber auch düster. Die Leute werden ihren Verstand verlieren, wenn sie das hören.»
An Selbstvertrauen mangelt es der Band offenbar nicht – das dazugehörige Album soll übrigens im Oktober in den Regalen stehen. Wenig später wollen Slipknot auch wieder auf Tour gehen. Heuer werden voraussichtlich nur die Fans in den USA in den Genuss der exaltierten Live-Shows kommen – mit europäischen Slípknot-Auftritten könnte man frühestens 2015 rechnen. Unklar ist auch, wer das Schlagzeug auf dem kommenden Album eingespielt hat. Nach dem rosenkriegartigen Ausstieg von Gründungsmitglied Joey Jordison im Vorjahr hüllen sich Taylor und Co. in Schweigen. Doch Geheimniskrämerei fördert bekanntlich das Interesse und damit einhergehend die Verkaufszahlen…
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Wenn man nicht weiss, was Donstroy ist und was hier verkauft werden soll, dann hat man auch am Ende dieses gewaltigen Werbe-Epos eigentlich keine Ahnung davon, ausser man versteht Russisch. Doch dies tut dem Schaffen von Timur Bekmambetov und dem Visual Effects Studio CGF eher einen Gefallen, denn so kann man sich umso entspannter dieser atemberaubenden kleinen Traumreise hingeben, die von cleveren Übergangseffekten nur so strotzt.
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Was ist Donstroy denn nun, werdet ihr euch fragen? Eine russische Bau- und Immobilienfirma, die hier für eine neue Wohn- und Geschäftsanlage in Moskau wirbt.
Und wieder ist es einmal an der Zeit, sich ein Hörspiel Klassiker von H.G.Francis zu Gemüte zu führen:
Todessturz vom Balkon… Es fehlt der Kopf des Toten. Gibt es eine Macht die Tote verschwinden lässt? Angst überdeckt das Land! Die Reporter Eireen Fox und Tom Fawley auf der Spur des unheimlichen Geschehens. Das Labor des Dr. Stein, gefährliche Experimente, entwendetes Blut. Eireen ahnt: Dracula war hier…
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The Conjuring war nicht nur der erfolgreichste Horrorfilm 2013, sondern für Warner Bros. auch ein derart unerwarteter Blockbuster, dass der Verleih diesen Überraschungshit nun nach Leibeskräften zu melken versucht. Mehrere Sequels und Spin-Offs sind in der Mache, von denen Annabelle nun das erste bildet.
Die Idee, ausgerechnet jener Puppe aus «The Conjuring» einen eigenen Film zu spendieren, deren Bedeutung da sowieso schon sehr zweifelhaft war, lässt Annabelle gleich schon im Vorfeld recht überflüssig erscheinen. Nun ja, hier ist der Trailer zum Puppenhorror Annabelle: James Wan, Regisseur von «The Conjuring», führt hier übrigens natürlich nicht mehr Regie, sondern Kameramann John R. Leonetti (Mortal Kombat 2, The Butterfly Effect 2).
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Hier der neue R2, genannt R3 von Michael Oswald…

Heute wird die Gegend von Indonesien in kurzen Filmausschnitten gezeigt. Gefilmt hat Nhi Dang die Teile des Videos über einen Zeitraum von 10 Tagen in den Gegenden von Bali, dem Ijen Crater, Mount Bromo und Nusa Lembongan. Der Song im Hintergrund stammt von Motopony, heißt «Wait for me» und hat Dank Nhi auch endlich ein schönes Video :)
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Seit paar Tagen machte das Video vom rappenden Chris Pratt die Runde – doch dies war es mir nicht wert zu bloggen, weil das mehr so ein runtergeratterter Beweis war. Jetzt hat Redditor treytech sich die Mühe gemacht, das Video zu verlangsamen, mit dem Beat zu syncen und mit ein paar Effekten aufzupimpen. Sehr cool.
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DeviantART User AdmiraWijaya zeichnet sich verantwortlich für dieses kleine Meisterwerk!

Eclectic Method remixt in seinem Video Szenen aus den X-Men-Filmen und diesem anderen Wolverine-Film und ist so trotzdem wesentlich besser, als der letzte Wolverine-Film. Der war zwar nicht völlig Scheisse, aber doch eben auch sehr trivial…
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Yeah, sich prügelnder Politiker als Gemälde! Das nachfolgende Bild stammt aus dem Tweet von James Harvey. Da fehlt jetzt nur noch eine total ernsthafte Bildbesprechung wie bei den «100 Meisterwerke»…

Dieser Film hat das Poteenzial, zu einer meiner Lieblingsfilme zu werden, denn er hat alles, was so einen Lieblingsfilm ausmacht: Mädels, Kitsch, mutierte Quallen des Todes und ein bisschen Sonnenschein. Die Animationen sind zugegeben na ja, aber das Kreaturdesign ist cool. Der Trailer verspricht auch einige witzige Szenen, mindestens die Stelle, wo die Qualle den Helikopter vom Himmel pflückt. Der Film soll dieses Halloween erscheinen, vermutlich nur auf DVD. Zur Synopsis:
America’s only missing nuclear weapon is leaking radioactive material into the ocean just off the coast of Tybee Island, GA. The trifling existence of a hapless cast is disrupted by a vicious force of nature that shows no mercy.
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Blutverschmiert und hysterisch lachend sitzt die junge Frau auf der Ladefläche eines fahrenden Pick-Up-Trucks, der Abstand zwischen ihr und dem wahnsinnigen Kettensägen-Killer wird immer grösser, die Sonne taucht alles in ein goldenes Licht. So endet der ikonische «Texas Chainsaw Massacre». Die Screamqueen Marilyn Burns ist im Alter von nur 65 Jahren gestorben. Ihre Schwester fand die Schauspielerin tot in ihrem Haus in Houston, wie das Portal «tmz.com» berichtet. Die Todesursache ist bisher noch ungeklärt.
Mit ihrer Rolle als Sally Hardesty im US-Kult-Horrofilm «Texas Chainsaw Massacre» (deutscher Titel: «Blutgericht in Texas») wurde sie 1974 über Nacht berühmt, die Regie führte Tobe Hooper. Der Film hatte nicht einmal 300’000 Dollar gekostet, aber mehr als 30 Millionen eingespielt. Nach ihrem Erfolg im Kannibalen-Horror versuchte Marilyn Burns weiterhin im Genre Fuss zu fassen. Bis auf einige wenige Rollen, wie zum Beispiel «Helter Skelter» (1976), der die Geschichte der Manson-Morde nacherzählte, und einem weiteren Tobe-Hooper-Werk, «Eaten Alive» (1977). Ausserdem wirkte sie in zwei Remakes des Klassikers mit: «The Return of the Texas Chainsaw Massacre» (1994) und zuletzt in «Texas Chainsaw 3D» (2013) hatte die Aktrice ein kleines, aber feines Cameo.
Auch wenn sie keine grösseren Aufträge mehr bekam, konnte Marilyn Burns ihrer Leidenschaft zur Schauspielerei bis zum Schluss frönen. In den letzten Jahren spielte sie in ihrer Heimatstadt Houston in einem örtlichen Theater mit, in dem es sicherlich weitaus ruhiger zuging, als in ihren Leinwandauftritten. Trotzdem wird Marilyn Burns der Filmwelt wohl immer als eine der ersten Scream-Queens im Gedächtnis bleiben. Möge ihre letzte Reise friedlich verlaufen. R.I.P. Marilyn Burns!
Rob Zombie dazu: «I just heard that Marilyn Burns has died. She will be missed. I can still remember the first time I saw Texas Chainsaw at the 8th Street Playhouse in NYC more than 30 years ago. What a cool lady in a masterful movie. Rest in Peace.»

(via Bloody Disgusting)
Hier eine tierische Rettungsaktion. Der Held in dieser Geschichte ist ein Bär. Der schaut sich an, wie eine Krähe verzweifelt versucht, sich aus dem Wasser zu befreien. Doch dann passiert etwas Unglaubliches, Meister Petz, der Held!
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Bei «OK Go» kann man sich schon fragen, ob sie eigentlich eher eine abgefahrene Videoerfindungstruppe sind, die sich für ihre Ideen ihre eigenen Songs schreiben, damit das dann am besten passt. Mir zumindest hat noch nie jemanden von «OK Go» wegen deren Musik erzählt, immer nur wegen ihrer Videos und die sind ja wirklich immer sehr, sehr einfallsreich, so wie hier mit den sich schön auflösenden optischen Illusionen.
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In folgendem Clip erklärt uns ein Gehirnparasit im Kopf eines Astronomen die Schwerelosigkeit. Die Stimme gehört zu Alan Tudyk, den wir ja zum Beispiel als Wash in «Firefly» kennen, während der befallene Astronom der allseits beliebte Wil Wheaton ist, der ja auch überall zu sehen ist. Mittlerweile haben wir ihm den Wesley Crusher ja auch schon fast verziehen. Aber nur fast…
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Freunde, habt ihr jemals schon einen so talentierten Strassenmusiker gesehen? Sein Name ist Mariusz Goli und zählt wohl zu den besten Strassenmusikern der Welt. Zumindest ist er der beste Strassenmusiker Polens. Und dank einer genialen Erfindung namens Internet können wir Mariusz klängen lauschen ohne extra dafür nach Polen zu reisen…
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(via I hate my Parents)
DeviantART Nutzer artisticrender hat seine Idee für ein grossartiges Jason Voorhees Tattoo zu Papier gebracht und mit uns geteilt…

In diesem Trailer trifft eine Frau auf 30 andere Versionen von sich selbst und all diese sind besser als sie selbst! Ein Trailer zu einem ziemlich interessanten Kurzfilm, der so sicherlich auch total gut als Spielfilm funktionieren würde. Mal schauen, wann der dann erscheint und ob er auch im Internet anschaubar ist…
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Für den Protagonist «Skillmann» des folgenden Kurzfilms diente offensichtlich Indiana Jones zum grossen Teil als Vorlage. Und was macht so ein Held eigentlich, wenn die Schlacht geschlagen, die Frau samt Welt gerettet und das Artefakt geborgen ist? Man versucht sein Leben weiter zu leben, aber hat damit so seine Probleme. Indiana Jones war zwischen den Filmen ja auch Archäologie-Professor, aber nachdem man so einen Alien-Kristall-Schädel vor der Sowjetunion gerettet hat, kommt halt auch nicht mehr so viel…
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Wir brauchen nicht immer eine Smartphone, um mit unseren Mitmenschen interagieren zu können… dies sieht zumindest das Projekt «SocialPlanes» so. Ob dies für unsere Bäume auch so sinnvoll ist, sei dahingestellt…
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People looking like Donuts – oder so ähnlich…
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Es geht ja nun schon etwas länger durch das Netz, dass SyFy gerne eine «12 Monkeys»-Serie produzieren möchte und nun wird es konkret. Der Film von Terry Gilliam 1995 war ja damals ein ziemlicher Knüller und ist auch heute noch ein echt tolles Werk, das erstaunlich gut gealtert ist. Von der Serie erwarte ich jetzt eigentlich nicht weniger, obwohl der Trailer doch ein bisschen verwirrt. Allerdings ist das bei dem Material vermutlich auch etwas Gutes. Anfang 2015 geht es damit los und mal sehen, ob die Serie einen ähnlichen Charme transportieren kann…
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