Wie der Trailer hier wirkt, könnte das echt eine Knüllerparodie, im Stile der alten Mel-Brooks-Filme werden. Eine Raumstation, vollgepackt mit schwarzem Humor, direkt aus den 70ern. Mit dabei sind ein paar bekannte Gesichter wie Liv Taylor und Jerry O’Connell und eine gehörige Portion 70s-Flair. Natürlich gibt es auch hier wieder kein Releasedatum…
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Hier ein Dance Battle zwischen dem Team Potter und den Charakteren aus Twilight, mit einem Gastauftritt von Gandalf!
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Der Titel lässt die Sache morbider klingen, als sie tatsächlich ist, denn Brian Schreck tut das nicht aus Gründen der Todessehnsucht, sondern um den Eltern über die vermutlich erschreckend schwierige Trauerphase zu helfen. Er arbeitet als Musik-Therapeut am Cincinnati Children’s Hospital Medical Center und versucht die Herzschläge in einzigartige Songs zu verwandeln, die sich die Eltern dann immer wieder anhören können, was laut den Eltern in diesem Video auch sehr gut zu funktionieren scheint.
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Fotograf Jonas Ginter suchte nach einem Kameratrick, den die Foto-Fachwelt «sphärisches Panorama» nennt, in welchem sich das Objekt wie auf einem kleinen Planeten bewegt, doch Ginter wollte dies als Film-Effekt umsetzen. Nach Jahren des Tüftelns waren es 6 GoPro Cams und eine selbstgebastelte Halterung aus dem 3D-Drucker, die den Planeten-Effekt möglich machten…
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«Sedunum» ist die lateinische Bezeichnung der Stadt Sion oder Sitten und «Son et lumières» sind Veranstaltungen, welche im Sommer ganz Frankreich überziehen. In diesem Rahmen werden Aufführungen mit Gestaltung des Lichts, durch Feuer, Kerzen und angestrahlte Objekte wird eine poetische, sinnliche, stimmungsvolle und kraftvolle Musikinszenierungen geboten. Dabei werden keine Schlösser oder mittelalterlichen Städte verschont, allerorten werden Theater aufgeführt und unendlich teure Feuerwerke verballert, welche dann mit Musik kombiniert wird. So gesehen ist es beinahe klar, dass «Sedunum» in der französischsprachigen Schweiz stattfindet und die Bezeichnung gleich adaptiert wird um daraus das Wortspiel «Sion en lumières» zu machen.

Bis am 13. September wird mit «Sedunum» eine Show aus Musik und Licht geboten, welche in der Rue des Châteaux und auf dem Prélet de Valère
gezeigt wird. Die zwei Walliser Künstler, der Musiker Alexandre Locher und der Lichtkünstler Rodrigue Pellaud zeigen sich verantwortlich für das Projekt. Der Event findet jeweils mittwochs, donnerstags, freitags und samstags in der historischen Altstadt von Sion zwischen Valère und Tourbillon statt. Diese beiden Schlösser werden in die Lichtspiele einbezogen und durch die Musik, dass hier vorliegende Album, akustisch ergänzt. An diesen Tagen wird der Soundtrack mit der grandiosen Lichtshow von Rodrigue Pellaud synchronisiert, welche die beiden Schlösser in Szene setzt.
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«Sedunum» ist ein Symphonic Metal–Projekt mit mehr Symphonic als Metal, man kann die Scheibe durchaus als «klassische» Platte bezeichnen. «Sedunum» ist also eigentlich der Soundtrack zu eben jenen «Son et lumiere»–Anlässen und damit sind wir schon beim Problem des Albums: Irgendetwas fehlt! Das Album hört sich an wie eine Symphonie, Musik die für sich selber spricht. Musik, die keine Bilder braucht – die Bilder machen sich die Zuhörer selber – und genau das gelingt «Sedunum» nur teilweise. Musikalisch ist es klassisches Orchesterwerk mit enormer Instrumentierung – ein philharmonisches Orchester, ein Chor, Percussions und Gitarre, Keyboards und Piano. Das musikalische Zentrum ist aber XY aka Alexandre Locher, der für Percussions und Piano-Programmierung zuständig ist. Der Multiinstrumentalist kennt man als Mastermind der Sittener Band Samaêl, einer durchaus international erfolgreichen Progmetaltruppe deren Karriere bereits mehr als 20 Jahre umfasst. Hier zeichnen sich seine originellen Stücke durch mittelalterliche Melodien und skandierte Rhythmen aus. Die Stücke wurden mit über 80 Musikern eingespielt und im März 2014 in den Prager Smecky Studios aufgenommen.
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«Sedunum» entführt den Hörer auf eine Reise jenseits von zeitlichen oder physischen Grenzen. Die Elemente spannen einen Bogen von klassischen über moderne Einflüsse bis hin zu experimentellen Elementen. Percussions und Tribal-Rhythmen werden von der orchestralen Instrumentierung inkl. Cembalo, Gitarren und komplettem Chor akzentuiert. Doch «Sedunum» wird wohl nur durch die Ergänzung mit der visuellen Umsetzung vollständig und ganzheitlich. Für sich genommen bleibt es ein relativ klassisches aber auch relativ unspektakuläres Werk. Wer also Gelegenheit hat, nach Sitten zu reisen und sich das gesamte Spektakel anzusehen, der sollte sich das nicht entgehen lassen. Den Soundtrack kann man auf dem Hinweg zur Einstimmung nutzen und auf dem Rückweg, um die Erinnerung an den Event lebendig zu halten.
Trackliste:
- Sedunum
- Ad Gloriam
- Elsewhere
- Dreams of Yore
- Celestial City
- Eternal Peace
- For Victory
- Through Ages
- In Aeternum
- In Memoriam
- Timeless
- Once
- Babylon
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Ein 5-jährigens Mädchen dreht ihren ersten Action-Film und dieser ist vermutlich besser, als vieles, was wir derzeit so serviert bekommen. Anders als beispielsweise Michael Bay verzichtet sie hier auf in den Sonnenuntergang fliegende Helikopter und auch auf ein grosses Staraufgebot. Obwohl man den einen Typen doch auch schon öfter gesehen hat, ich weiss nur nicht woher…
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Das chinesische Krankenhaus in Nanjing, der Hauptstadt der Provinz Jiangsu, hat eine neue Maschine, welche die Samenspende noch einfacher machen soll: Ein automatische Spermien-Abzugsmaschine oder eben Sperma Extraktor! Die Maschine verfügt über eine Massage Rohr, dass auf die Grösse des Benutzers angepasst werden kann. Alle was der spendewillig Gentleman zu tun hat, ist die Frequenz, Amplitude und Temperatur einzustellen und los gehts! Mit dabei ist auch ein kleinenr Bildschirm, für alle Uninspirierten. Laut dem Direktor der Abteilung für Urologie des Krankenhauses, wurde die Maschine dazu entwickelt Personen zu helfen, die Schwierigkeiten haben, Sperma auf die altmodische Weise zu spenden. Mich erinnert das Teil etwas an ein Melkmaschine für Kühe, doch alleine der Willen zu helfen, ist doch lobenswert und die Technologiemacht heute alles möglich…
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Die Milano heißt wirklich wegen Star-Lords Crush aus seiner Jugend Milano. Eben nach Alyssa Milano. Aber wer war denn nicht in sie verknallt? In den Comics heisst das Schiff übrigens einfach nur «Ship»…
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«Extraterrestrial» wird vermutlich ganz wunderbarer Alienhorror mit denen, die im Allgemeinen als «die Grauen» oder einfach nur Greys bezeichnet werden. Der Trailer hier zeigt einen Einblick auf die Szene mit der Analsonde und schon dies sieht recht witzig aus. Am 17. Oktober kommt der als VoD und am 21. dann in die Kinos…
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Grossartiges Batman Heavy Metal Music Video, der Band «Children of Batman» (Original Dethklok) in dem sich Batman die Seele aus dem Leib growlt. Best metal band ever!
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Vom Penthouse der Silver Beach Towers filmten Touristen, wie ein grosser Hammerhai im knietiefen Wasser einen Rochen jagt. Auf Zurufe reagierten die Badenden nicht, sie flüchten erst, als das Wasser vor ihnen schäumt…
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Mit dem Video zum Song «Alive And On Fire» rufen Primal Fear ihre aktuelle Scheibe «Delivering The Black» ins Gedächtnis zurück. Der Clip enthält Material von der aktuellen Tour der Euro-Metaller, das von Drummer Randy Black zusammengestellt wurde….
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«Whole» ist ein wirklich selten schön anzusehender Kurzfilm und die Abschlussarbeit von William Reynish an der Danske Filmskole. Mira hat ein Loch im Bauch, seit ihr Freund Michael sie verlassen hat und es bedarf einer Alice im Wunderland-artigen Aktion, um dieses Loch wieder zu schliessen. Doch am Ende ist es trotzdem eine ganz alltägliche Geschichte. Unten rechts bei CC kann man sich noch die Untertitel einblenden lassen…
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Schöne Visualisierung des Unglücklichseins von Jean Liang über den Kaktusladen besitzenden Kater Alex: jeder Schlag aufs Gemüt wird durch einen grossen, den Protagonisten durchbohrenden Stachel symbolisiert, der das Leben schwerer macht. Die Moral der Geschichte ist vielleicht ein bisschen einfach gestrickt, tut aber dem Genuss keinen Abbruch, denn der Film ist wirklich sehr schön gestaltet und vertont.
Sometimes we are happy, sometimes we are unhappy. Alex the cat falls victim to the criticisms of the everyday, and struggles to find happiness in his life.
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Ethan Hawk als Zeitreisepolizist, ein bisschen wie van Damme in «Timecop», nur nicht ganz so trashig. Wenn Ethan Hawk trashige Filme macht, dann sind die eigentlich immer äusserst spassig, wie auch «Daybreakers», der eigentlich nichts ist, womit man sich rühmen sollte, der aber trotzdem äusserst unterhaltsam war. In «Predestination» reist Ethan durch die Zeit und verhindert schlimme Verbrechen, weil die Zeit ein Spielfeld ohne Regeln ist und er, wenn man das mal rückblickend betrachtet, keinen wirklich guten Job erledigt. Wann der Film erscheint, weiss man noch nicht, aber ich vermute, der kommt direkt auf DVD…
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Geniales Bild von DeviantART Nutzer jamga…

In den meisten First Person Spielen wird rumgeballert, da wäre es doch cool, wenn man einmal einen Autor spielen könnte? George R.R. Martin ist momentan ohnehin der Punching Bag der seichten und selbstzufriedenen Internetwitze und eignet sich daher ganz gut. Was das Video jedoch in Sachen Witz vermissen lässt, gleicht es mit seiner hohen Produktionsqualität aus passenden Schauspielern, schmucken Kostümen und schönen Drehorten aus.
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Freunde, hier ein Rezept für richtig abgefahrenen, trashigen Scheiss. The Asylum ist ja bekannt dafür richtig beschissene Filme zu machen, die so beschissen sind, dass sie selten trotzdem gut sind. Wirklich sehr, sehr selten. Aber was man ihnen zugute halten muss, ist, dass sie vor Splattereffekten nicht zurück schrecken. Leider aber auch vor richtig schlechtem CGI, was vermutlich erst dafür sorgt, dass die Filme so unsagbar mies sind. Und dann ist da noch SyFy im Rezept, die ja gerade auch nur noch Trash produzieren. Dafür aber guten, unterhaltsamen Trash, aber trotzdem Trash. Dann ist da das Vorbild «The Walking Dead» und dann sind da auch noch Schauspieler, die man alle schon mal irgendwo gesehen hat, deren Namen man aber einfach nicht kennt, weil sie jetzt auch nicht so toll sind. Aber sie wollen halt Geld verdienen… Wie auch immer, «Z Nation» ist wie «The Walking Dead» nur auf SyFy und von The Asylum.
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Der Vater von James hat eine neue Compilation kurzer Clips von seinem Sohn in Action zusammengeschnitten. Klar ist, dass James zwar grösser aber kein bisschen ruhiger zu werden scheint…
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Spätestens seit «Blair Witch Project» und «Cloverfield» sind Found-Footage-Filme irgendwie durch. Doch bei folgendem Kurzfilm muss ich zugeben, dass das hier unglaublich gut passt. Hier versucht nämlich ein Priester einen Exorzismus mittels eines Smartphones, indem er der Tochter eines Besessenen Anweisungen gibt, was sie statt seiner tun soll…
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Wieder einmal was neues von Billy Idol! Er bringt am 21. Oktober sein neues Album «Kings & Queens of The Underground» raus und hier gibts für euch eine erste Kostprobe zu hören mit «Can’t break me down». Mich haut jetzt der Song nicht gerade vom Hocker, ist mir deutlich zu poppig, aber was solls, vielleicht finden sich auf dem Album noch bessere Songs. Muss ich auf alle Fälle im Auge behalten…
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Captain America ist vermutlich der patriotischste aller Superhelden und viele von uns wissen Dank der tollen Comicverfilmungen auch, dass er vielleicht nicht ganz so uncool ist, wie man immer dachte. Was wir aber vor allem wissen, ist, dass die US&A sich mit einigen echt harten Problemen herumschlagen müssen: Schlechte Schuldbildung, ein irrer Strom- und Ölverbrauch, Fettleibigkeit und total viel Bock auf Krieg. Die Kollegen von ADHD haben die Statistiken der US&A und wie sie in eigentlich jedem Bereich verkacken mal in einem erstaunlich eingängigen Song verpackt. America, fuck no!
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Oder doch eher Paul Jersey Brown?

Eric Kissack mit einer sehr gelungenen Western-Kurzfilm-Komödie…
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Dieses Biopic über Stephen Hawking könnte zwar sehr, sehr traurig sein, aber auch sehr, sehr inspirierend. Schliesslich hat Stephen Hawking alle Erwartungen übertroffen. Wissenschaftlich, als eben auch gesundheitlich. Und das coolste an ihm finde ich ja, dass er sich auch mal irrt, das aber dann auch schnellstmöglich zugibt. Das ist sicher auch in er Wissenschaft nicht selbstverständlich. Im November diesen Jahres erscheint der Film in Kinos…
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Hier und jetzt der garantiert letzte Beitrag in der Gruft betreffend dem «Ice Bucket Challenge» und da gibts nochmal was fürs Auge… ;)
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Freunde, seit ihr etwas aus der Form und wollt einen gestählten Körper in wenigen Stunden? Sucht nicht nicht weiter, denn hier gibt es eine erstaunliche neue Technik: Ein Künstler lässt euch aussehen wie ein spartanischer Krieger! In nur drei Stunden verwandelte der Künstler Hikaru Cho Herrn Nagata in einen muskulösen Adonis!




(via Mr. Nagata – Omocoro)