Vergesst Flappy Bird, Timberman ist da!

3, 2, 1, hack hack hack hack!!! Mit Timberman hackt ihr eure Langeweile in kleine Stücke. Millionen User in über 20 Ländern machten ihn in den vergangenen Tagen zum buchstäblichen Smash-Hit im Play Store.

Timberman

Dabei ist das Gameplay von Timberman denkbar einfach: Man muss unendlich hohe Bäume niederhacken, bis man stirbt. Für jeden Meter bekommt man einen Punkt und wenn 100 auf einmal oder 1’000 insgesamt erreicht wurden, schaltet man den zweiten Character frei und dann den dritten und so weiter. Klingt simpel, macht aber unglaublich süchtig und sieht komisch aus, wenn man es nicht selbst spielt. Der Zeitdruck und der Ärger über die Äste, die einen ständig erschlagen, weil man nicht aufgepasst hat, tun ihr Übriges.

[youtube id=»VXODe0Cg55g» align=»center»]

Wer gleich sämtliche Kostüme freischalten oder die Werbeeinblendungen los werden möchte, der kann 98 Cent als In-App-Kauf berappen. Wem das Hacken auch so Spass macht, der kann das Spiel komplett kostenlos spielen. Die App ist seit Mai erhältlich, bekam aber erst durch die Empfehlung von Apple den Aufwind, der ihr in den vergangenen drei Tagen eine Million der insgesamt 2,5 Millionen Downloads bescheren sollte. Dankenswerterweise hat der Entwickler sie auch für Android 2.2 oder höher bereitgestellt.

[appbox googleplay com.dm.timber]

Spinnen tunen ihre Netze wie eine Gitarre

Wenn man an einem Faden eines Spinnennetzes zupft, beginnt diese zu schwingen wie eine Gitarrensaite. Über Sensoren in den Beinen weiss die Spinne somit, dass sich eine Mahlzeit im Netz verfangen hat…

[youtube id=»0EkEsTafD38″ align=»center»]

DBD: The Devil In I – Slipknot

Hier neues Material von Slipknot. Die Band präsentiert im neuen Video zu «The Devil In I» erstmal ihre neuen Masken – und verstört mit harten Bildern. Das neue Slipknot-Album «.5: The Gray Chapter» ist definitiv eine brettharte Slipknot-Scheibe. Wie Frontmann Corey Taylor bereits vorab einschätzte, liegt die Scheibe klanglich irgendwo zwischen «Iowa» und «Vol. 3: (The Subliminal Verses)».

[youtube id=»XEEasR7hVhA» align=»center»]

Lebensgrosse, funktionierende Guillotine komplett aus Papier

Lebensgrosse, funktionierende Guillotine komplett aus Papier

Für eine Ausstellung in Amsterdam wurde eine «funktionierende» Guillotine komplett aus Papier mit eingebauter GIF-Kamera gebaut. Dazu unbedingt auch die Galerie der rollenden Köpfe ansehen!

Lebensgrosse, funktionierende Guillotine komplett aus PapierPaper Cuts is an interactive paper sculpture that invites people to experience the world’s most recognizable instrument of death, head first. However, unlike its deadly ancestor, this blade offers nothing more final than a paper cut.

This experience brings a new twist to this infamous apparatus while arousing people’s natural fascination for the macabre. It will transform a powerful and oppressive symbol of death into a thing of beauty. Delicate, inviting and something people may even line up for. Voluntarily this time.

Every time the paper blade falls a camera will be triggered to capture the expression of those who have put their neck on the line for an art experience like no other. Each fearful facial expression, forever immortalized on the PaperCuts-Exhibtion.com as a sharable Gif.

Solitude – Trailer

Der Film «Solitude» erzählt einen Horrorfilm in fünf verschiedenen Genres. Eigentlich sind es ja sechs, wenn man die Hauptstrang dazu nimmt, in der ein Typ eine Kiste voller Polizeiakten findet, die davon erzählen, dass am Solitude River ständig Morde geschehen. So richtig interessant wird es dann aber erst, als in Rückblenden diese Morde als verschiedene Genres nacherzählt werden. Hier die Synopsis:

In 2014, James Erikson finds an old storage locker filled with journals and newspapers of his family’s history. As he researches it, he finds out about the evil that his family has tried to contain for several generations.
Besides present day, the other segments in this film are as follows:
1939 – Frank Erikson is a scientist doing research in North Dakota when a mysterious monster attacks his research team. This will be reminiscent of classic monster movies of the time period, such as “The Mummy” or “Frankenstein”.
1961 – Frank Erikson returns to the Solitude River to try to destroy the monster once and for all. This segment is influenced by Alfred Hitchcock’s films, as well as other B-movie’s of the 50′s and 60′s.
1977 – The 1977 segment follows Donald Erikson, Frank’s son who is a real estate broker and is planning on building river homes in Solitude, but does not realize what the land holds. It is in the style of supernatural horror films of the 70′s, such as “The Omen” or “The Exorcist”.
1986 – And here’s the slasher! A group of college friends are planning on spending a weekend camping and partying near the Solitude River, not knowing of the evils that dwell there. This segment takes influence from classic 80′s slashers such as the “Friday the 13th” or “Nightmare on Elm Street” series.
1999 – The last segment before present day is going to be found footage, similar to “The Blair Witch Project”. It follows a group of film students who heard the rumors of the deaths near Solitude and are shooting a documentary about them.

[youtube id=»4hmgmwp0iI4″ align=»center»]

DBD: Exit 63 – SpiralArms

Aus ihrem aktuellen Album «Freedom» stammt der vorliegende Song «Exit 63». SpiralArms ist einfach ne geile Band, die es versteht eine coole Athmosphäre zu schaffen. Rocksound wie er eben sein soll. Im Oktober geht es wieder ins Studio und Anfang 2015 gibts dann einen neuen Longplayer, den dritten. Letztes Jahr waren die Jungs in der Schweiz mit Scorpion Child unterwegs, hier gehts es zum Konzert Review, und ich hoffe, dass es bald wieder klappt mit einem Gig in der Schweiz!

[youtube id=»csCZCpv9_Vc» align=»center»]

Honigbienen in Slow Motion

Fleissige Bienen bei der Arbeit. Etwas nervös geschnitten, dafür aber mit Informationen über die Honigmacher angereichert.

[vimeo id=»101699113″ align=»center»]

Wie man ein Hotelzimmer korrekt hinterlässt

Freunde, heute gibt es etwas aus der hohen Schule für fortgeschrittene Streiche… :)

Album Review: Abandon Hope – Settle The Score

Bands aus Amerika haben schon längst kein Monopol mehr auf groovigen, dreckigen Südstaaten-Rock, denn moderner Heavy Metal, mit Southern Rock Einschlag, kommt auch aus dem deutschen Münster! Das groovende Quartett «Abandon Hope» stammt aber sicherlich aus der südlichsten Ecke der Stadt. Irgendwo zwischen der örtlichen Whiskey-Destillerie und einer Lagerfeuerstätte, wo man in die laue Sommernacht hinein zusammen abhängen kann, um, vom Klang der zirpenden Grillen begleitet, die Gitarre auszupacken. Das Lagerfeuer wird dann auch mal schnell plattgewalzt und die akustische Gitarre am Baum zerschmettert. Denn «Abandon Hope» rocken und das gewaltig. Da steckt viel drin von der tief-düsteren, schwermetallisch-endzeitlichen Whiskey-Seligkeit der «Black Label Society». Bei «Abandon Hope» klingt schon der Bandname düster und so ist auch die Atmosphäre, welche das Album «Settle The Score» verbreitet.

Abandon Hope - Settle The Score

Obwohl die Band bereits seit mehr als zehn Jahren aktiv ist, stellt das aktuelle Werk «Settle The Score» erst die zweite Veröffentlichung neben der EP «Existence» dar. Und das Debüt «The Endless Ride» hat auch schon satte acht Jahre auf dem Buckel. «Settle The Score» ist allgemein betrachtet eine ordentlich produzierte Scheibe, die einige Durchläufe benötigt, da man im ersten Augenblick etwas verwirrt ist. Man bekommt den Gedanken nicht los, dass hier vielleicht mehrere Bands auftrumpfen, denn Einflüsse von Zakk Wylde, Life of Agony, Danzig, Soundgarden, Pantera, Alice in Chains, Clutch, Orange Goblin und Co. lassen sich nicht leugnen. Doch diese sind nicht der Massstab, sondern lediglich die Inspirationsquelle der Band. Denn sicherlich erreichen «Abandon Hope» nicht die Qualität dieser Grössen, aber den besonderen Effekt an einem Song hängen zu bleiben und abzugehen, erreichen sie allemal.

[youtube id=»tJEAheyhtaU» align=»center»]

Auf «Settle The Score» ziehen die vier Musiker los, als hätten sie noch eine Rechnung zu begleichen. Generell gefällt die abwechslungsreiche Gitarren-Arbeit von Waik auf diesem Album sehr gut. Die stöhnend-röhrenden Riffs klingen schmutzig, flutschen aber «wie geölt» und peitschen die Mucke ordentlich vorwärts. Die Felle von Drummer Alex sind stramm gespannt und Sänger Hommel singt dazu angenehm unfreundlich. Zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, da diese beim ersten Höreindruck «unsauber» wirkt, als ob er die Töne nicht richtig treffen würde. Vermutlich stehen hier – wie auch bei der Musik – wohl eher der Transport der Emotionen und der dazu nötige Ausdruck der Stimme im Vordergrund, als immer die «richtige» Tonlage zu treffen oder zu halten. Aber ich kann verstehen, wenn das dem einen oder anderen vielleicht den Genuss der Musik von «Abandon Hope» schmälert.

Abandon Hope

Schon im Opener «Right Or Not» hebt der Gesang im Refrain zu einem Aufwärtsschlenker ab. Auch «Catharsis» startet betörend dampfwalzig und lässt später Dichte und Druck variieren, wenn es im Gesang und auch in den Solo-Lines melodiös wird. Auch «Jackyll & Daniels» geht mit wildem Anlauf in einen getragenen, atmosphärisch Chorus und ganz zum Schluss erstarrt der Song wie kalt werdende Lava. Am Besten gelingt der Spagat aber bei «The Core», einem Highlight des Albums: Erst nackenbrechender Kopfschüttler, dann halluzinös-ruhig, in grungiger, zäher Düsternis. Später fährt man noch ein Stück weiter runter und addiert tiefe Pianoklänge. Vielschichtigkeit beherrschen Abandon Hope also. So drückt «Sweet Surrender» tüchtig aufs Tempo und «The City» macht richtig Lärm und zerrt im Refrain heavy-doomig an der Spannungskurve. Positiv auffällig sind die beiden Stücke, zu denen man auch Videos veröffentlichte: «Sally» ist so eine Art «Powerballade» und könnte auch mal auf einer Nevermore-Scheibe gewesen sein. Und dann sticht da noch der Titeltrack «Settle The Score» heraus, der gaaaanz langsam ausgepackt wird…

[youtube id=»e_XaEBVOZ78″ align=»center»]

Das Album klingt unterm Strich noch zu oft zu erwartbar, nachdem man die Richtung kapiert hat und der Gesamt-Wumms kommt nicht an Kapellen wie besagte Black Label Society ran. Dennoch eine feine Sache und man hört den Jungs an, dass diese Musik genau das ist, was sie machen wollen. «Abandon Hope» machen hier deutlich mehr richtig als falsch. Die Musik rockt heftig aus den Boxen, der Sound ist erdig aber nicht zu matschig. Die Songs sind abwechslungsreich ohne stilistisch beliebig zu wirken. Dabei spricht die Musik deutlich mehr das Gefühlszentrum im Bauch an, als die feinen Synapsen im Gehirn. Aber es fühlt sich einfach richtig und gut an. «Settle The Score» ist ein Album, bei dem der Hörspass im Vordergrund steht.

Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.

Tracklist:

  1. Right or Not
  2. Catharsis
  3. Turmoil
  4. The Core
  5. Settle the Score
  6. Jackyl & Daniels
  7. Memories
  8. The City
  9. Sally
  10. Sweet Surrender

[rwp-review id=»0″]

Der kleine Medicus – Trailer und Teaser

«Der kleine Medicus» ist die Verfilmung der gleichnamigen Kinderbuchreihe von Dietrich Grönemeyer. Neben dem ersten Trailer gibt es auch einen längeren Clip mit zwei längeren Szenen. Leider sieht man dem Projekt sein limitiertes Budget, die engen Deadlines und die überfrachteten Ambitionen an. Die deutsche Produktion aus dem Hause WunderWerk entsteht unter der Regie von Peter Claridge. Dieser war vor allem mit Arbeiten fürs Fernsehen präsent, wie z.B. Folgen für «Aktenzeichen XY ungelöst» oder «HeliCops». Mit «Der kleine Medicus» gibt er sein Kino- und sein Animationsfilmdebüt. Die gesamte Herstellung des Films wurde vom Würzburger Animationsstudio Virgin Lands (das auch beim «Der 7 Zwerg» beteiligt war) umgesetzt und wurde komplett in englischer Sprache geschrieben und produziert. «Der kleine Medicus» kommt am 30. Oktober in die Kinos.

[youtube id=»EtSetFIehzk» align=»center»]

Der zwölfjährige Nano wird Zeuge einer finsteren Tat: Der fiese Professor Schlotter injiziert seinem Opa den Gobot, einen winzigen Roboter, um damit sein Opfer fernsteuern zu können. Nano will Hilfe bei Dr. X holen, dem Hausarzt seiner Familie. Doch auch in der Praxis von Dr. X gehen unglaubliche Dinge vor: Gemeinsam mit Micro Minitec, einer genialen Wissenschaftlerin, hat der Arzt ein Mikrotisierungsverfahren entwickelt, mit dem er ein U-Boot schrumpft und es auf medizinische Entdeckungsreise durch den menschlichen Körper schickt.

Zusammen mit seiner Freundin Lilly lässt Nano sich verkleinern und begibt sich auf die riskante Reise in den Körper seines Opas, um den Gobot zu besiegen. Doch Professor Schlotter und sein Gehilfe Serge geben so schnell nicht auf. Sie stürmen Dr. X’ Praxis und bringen die Wissenschaftler in ihre Gewalt. Nun sind Nano und Lilly im Inneren des Körpers von Nanos Opa auf sich allein gestellt. Dort müssen sie nicht nur gegen den Gobot antreten, sondern auch gefährliche Killerzellen, die ätzende Magensäure und das verwirrende Labyrinth des Gehirns überstehen. Und die Zeit drängt, denn der Sauerstoff im U-Boot ist begrenzt. Nur gut, dass es das sprechende rosa Versuchskaninchen Rappel gibt, das noch eine Rechnung mit Professor Schlotter offen hat…

[youtube id=»F6MaflNptIw» align=»center»]

Cat Mosh Pit

Hier das Video des Tages: Der Katzen-Moshpit! Immer auf die Fresse! Yeah!

[youtube id=»DEzzxx2g5sM» align=»center»]

Das vermeintliche iPhone-Dock

Die Fertigungsqualität ist gerade bei den billigeren Docks oft nicht so hoch. Mit ein bisschen mehr Gewalt sollte es funktionieren… ;)

iPhone-Dock

In Zeitlupe durch die Welle

Benji Brand surft am sagenumwobenen Skeleton Bay in Namibia in Zeitlupe durch eine endlos scheinende Welle…

[youtube id=»Z2eE08eZUTw» align=»center»]

15 Minuten ESA Astronauten Trainings­programm für Zuhause

Die Europäische Weltraumorganisation ESA bereitet ihre angehenden Astronauten auf Weltraumeinsätze in einem Höhlenerkundungs-Workshop namens CAVES vor: «Dabei stellen sich die Astronauten den Schwierigkeiten einer neuen Arbeitsumgebung, in der sie mit begrenzten Ressourcen ein vollständiges wissenschaftliches Programm durchführen werden – unter ähnlichen Bedingungen wie auf der Internationalen Raumstation ISS.»

Antonio Bellu hat als Vorbereitung dafür ein Trainingsprogramm entwickelt, das man ohne Geräte auf kleinstem Raum in nur 15 Minuten durchführen kann, dies an 3-4 Tagen in der Woche 2x täglich bei 8-9 Wochen Laufzeit. Danach ist man dann Astronauten-fit. Ein echtes Astronautentraining kostenlos mit wirklich allem, was man da so an Anleitung braucht. Nachfolgend ein Video mit allen Übungen, die Anleitungen und Trainingspläne gibt es hier auf dem CAVES-Blog.

[youtube id=»_sRv0wn0AuI» align=»center»]

As Above, So Below – Trailer und Poster

As Above, So Below - Poster

Der Trailer zu «As Above, So Below», der in Deutsch «Katakomben» heisst, hat ein saucooles Poster und der Horror im Trailer kommt sehr packend rüber. Und dann noch dieser schnelle Cut zu der Statue. Scheint ziemlich gut durchdachter Psychokram zu sein, der irgendwas mit den Toren zur Hölle anstellt, die sich da unter Paris befinden sollen.

Miles of twisting catacombs lie beneath the streets of Paris, the eternal home to countless souls. When a team of explorers ventures into the uncharted maze of bones, they uncover the dark secret that lies within this city of the dead. A journey into madness and terror, As Above, So Below reaches deep into the human psyche to reveal the personal demons that come back to haunt us all.

[youtube id=»83PpryYHHeY» align=»center»]

Wie man erfolgreich Kampfhunde vermittelt

Das schlechte Image, aber auch die uncharmante Kategorisierung “Kampfhund” machen Staffordshire Terrier und Pit Bull eher zum Ladenhüter Nummer eins in einem Tierheim. Fotografin Sophie Gamand wagte den naiven Versuch, die Liebenswürdigkeit dieser Hunderassen fotografisch zu akzentuieren. Vor der Kamera standen dabei allesamt unvermittelte Kampfhunde aus dem Tierheim New York.

I realized pit bulls were always portrayed in very urban, gritty photographs. The imagery associated with these dogs is often harsh, very contrasted, conveying the idea of them being tough. In my opinion, this feeds the myth that these dogs are dormant psychopaths. So I decided to take the other route and portray them like hippies, soft fairy-tale-inspired characters, feminine and dreamy.

Wie man erfolgreich Kampfhunde vermittelt
Wie man erfolgreich Kampfhunde vermittelt
Wie man erfolgreich Kampfhunde vermittelt
Wie man erfolgreich Kampfhunde vermittelt
Wie man erfolgreich Kampfhunde vermittelt

Lego Guardians of the Galaxy: Star-Lord’s Mix Tape

Der wertvollste Besitz von Star-Lord ist ein Mix-Tape seiner Mutter, dass ihm geblieben ist. Aber nachdem das Tape jeden Tag über 20 Jahre lang gespielt wurde, hat sich die Qualität verschlechtert… nur ein wenig…

[youtube id=»EdhPtxrYZRw» align=»center»]

Pfirsiche als Sexy Hintern

Pfirsiche als Sexy Hintern

In China werden offensichtlich Pfirsiche als Sexy Hintern verkauft. Da kriegt die Aussage «ein Hintern zum reinbeissen» eine völlig neue Bedeutung :)


(via Kotaku)

Rest in Peace, liebes Beisserchen

Der US-Schauspieler Richard Kiel, der in zwei James-Bond-Filmen mit Roger Moore den Bösewicht spielte, starb gestern im Alter von 74 Jahren in einer Klinik in Fresno im US-Bundesstaat Kalifornien. Kiel war letzte Woche mit einem gebrochenen Bein in die Klinik eingeliefert worden. Die Todesursache für seinen plötzlichen Tod ist noch nicht bekannt. Der 2,18 Meter grosse Schauspieler wurde vor allem durch seine Rolle als Bösewicht in den James Bond Filmen bekannt. In «The spy who loved me» (Der Spion, der mich liebte) und «Moonraker» spielte Kiel an der Seite von Roger Moore den sogenannten Beisser und diese Rolle verfolgte ihn sein ganzes Leben.

Richard Kiel

In beiden Bond Filmen musste Kiel ein metallenes Gebiss tragen, das ihn weltweit berühmt machte und sprach nur in Ausnahmefällen, zeigte aber gern seine Zähne, mit denen er zur Not auch Stahl knacken konnte. Seinen ersten Filmauftritt hatte Kiel in «Eegah» im Jahr 1962. In dem Film stossen Teenager auf einen Höhlenmenschen, der Amok läuft. Zwischenzeitlich jobbte er als Türsteher, Grabplatz-Verkäufer und Mathelehrer in Abendschulen. Später ergatterte er Rollen in mehreren Horror-Serien. Den endgültigen Durchbruch schaffte er als «Beisser», sprich Jaws, wie der Beisser offiziell hieß.

Der in Detroit im Bundesstaat Michigan geborene Schauspieler drehte zahlreiche Kino- und Fernsehfilme und arbeitete unter anderen mit Gene Wilder und Clint Eastwood. Trotz der zahlreichen Auftritte in etlichen anderen Filmen und TV-Shows, etwa im Actionstreifen «Die härteste Meile» oder der Sportkomödie «Happy Gilmore», konnte Kiel der öffentlichen Wahrnehmung als «Beisser» nicht entkommen. Seine Parade-Rolle nahm er sogar nochmal in einen Film ein, der nichts mit der Bond-Reihe zu tun hat. 1999 spielte er den Charakter für «Inspektor Gadget». Nachdem er bei einem Unfall verletzt wurde und nur noch schlecht laufen konnte, hörte er langsam mit der Schauspielerei auf. «Bis zum heutigen Tag gehe ich mit Sonnenbrille und Hut raus, weil die Leute mir vom anderen Ende der Strasse ‚Hey, Beisser!‘ zurufen würden», sagte er erst zu Jahresbeginn der Zeitung Daily Mail. Kiel wäre am Samstag 75 Jahre alt geworden.

Meiner Meinung nach war er der beste Bond Bösewicht aller Zeiten. Eine absolute Kultfigur. R.I.P. Beisser!

DBD: Darkness Within – Machine Head Live Rock am Ring 2012

Wie immer eine grossartige Live Performance von Machine Head – hier könnte man nur dem Publikum bei 1:55 sagen, ok ihr könnt aufhören zu klatschen, bei 2:09 bitte hört auf zu klatschen und bei 2:14 FUCK! Lernt mit dem Takt zu gehen! Bei 2:22 endlich, bitte fahren Sie fort Mr. Flynn…

[youtube id=»285Prob-yJ8″ align=»center»]

Korean Kimchi Slap

Ein Kohl für alle Fälle…

[youtube id=»2aDlEovtzQ4″ align=»center»]

Die «wahre» Geschichte hinter dem neuen TMNT-Film

Wie wir alle wissen, sind die Teenage Mutant Ninja Turtles real und sie sind nicht sehr glücklich was Michael Bay aus ihnen gemacht hat in seinem neusten Film…

[youtube id=»IlvjeR4B-1Y» align=»center»]

This Land Is Mine

Eine kurze Geschichte des Landes Namens Israel, Palästina, Kanaan, Levante…

[vimeo id=»50531435″ align=»center»]

Die Mumins an der Riviera – Finnischer Trailer

Die Mumins, die nilpferdartigen Trollwesen der finnischen Schrifstellerin Tove Jansson, machen einen Ausflug an die Riviera. Der Film erzählt vom Aufenthalt der Mumins in einem luxuriösen Badeort, an dem sich die Familie langsam voneinander entfremdet. Der Zeichentrickfilm entstand unter der Leitung von Regisseur Xavier Picard und Produzentin Hanna Hemilä in den Studios Pictak und Handle Productions. «Die Mumins an der Riviera» (Muumit Rivieralla, Moomins on the Riviera) kommen am 10. Oktober als handgezeichneter Film ins Kino, dies vorerst aber nur in Finland. Ein französischer Kinostart ist für den 4. Februar 2015 angekündigt.

[youtube id=»5ZurUN-tuzo» align=»center»]

Wir werden zensiert!

Unsere Inhalte werden inzwischen vollumfänglich zensiert. Die grössten Suchmaschinen wurden aufgefordert, unsere Artikel aus den Ergebnissen zu löschen. Bleib mit uns über Telegram in Verbindung, spende, um unsere Unabhängigkeit zu unterstützen oder abonniere unseren Newsletter.

Newsletter

Nein danke!