Dieser Song wurde vollständig von Künstlicher Intelligenz (KI) generiert, Depeche Mode haben diesen Song nicht aufgenommen. Der Text und die gesangliche «Behandlung» sind nicht grossartig – aber das gilt manchmal auch für das Original. Ansonsten, wenn man die Band Depeche Mode mag, rockt dieser Track. Und das ist schon irgendwie erschreckend. Eine Reihe gut bewaffneter logischer Algorithmen, aber ohne die emotionale Aufladung, die der Musiker mit sich bringt. Es fehlt eine Seele…
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(via Godless Engineer)
Während und nach der COVID-19 «Pandemie» stellen sich immer wieder Fragen, die offenkündig weder Politik, Medien noch Experten zu interessieren scheinen und man kann sich des Eindruckes nicht erwehren, dass man hier versucht so einiges unter den Teppich zu kehren. Laut der Zahlen der WHO haben wohlhabende Länder, die Zugang zu teuren Produkten und fortschrittlicher Technologie hatten, weitaus schlechter abgeschnitten, als die relativ armen Länder in Afrika. An dieser Zusammenstellung sieht man sehr gut, worum es bei der weltweiten Corona-Inszenierung vor allem ging: Um Geld, sehr viel Geld! Money makes the world go round!

Als ihre Schüler nicht mehr in die Nähe des Abfalleimers kommen wollten, weil sie sich sorgten, es könne das Virus herausspringen, wurde ihr klar, «das nimmt hier Dimensionen an, mit denen ich nicht gerechnet habe.» Die Schweizer Primarlehrerin Prisca Würgler tut alles, damit ihre Schüler nicht in die Panik gehen und inspiriert sie während der sogenannten Pandemie dazu, gut für sich zu sorgen. Um das Immunsystem zu stärken, konzentriert sie sich mit ihrer Klasse auf die Dinge, die Freude machen. Doch an der Schule wird die Situation immer bedrückender. Prisca trägt keine Maske, als einzige in der Lehrerschaft und äussert sich auch öffentlich kritisch zu den Corona-Massnahmen. Sie bekommt zum ersten Mal in ihrem Leben Drohbriefe; an der Schule wird sie ermahnt, «den Ball flach zu halten», Kollegen meiden sie, grüssen sie nicht mal mehr. Schliesslich wird ihr mitgeteilt, dass die Schüler während ihres Unterrichts Maske tragen müssen, da Prisca keine trägt. Doch genau davor wollte sie ihre Schüler bewahren: «Ich konnte nicht fassen, dass sie nun wegen mir Maske tragen sollen». Sie bricht weinend zusammen, so kann sie nicht weitermachen. Das sieht auch die Schulleitung so – Prisca wird freigestellt. Inzwischen engagiert sie sich als Networkerin in einer Graswurzelbewegung und ist unter die Verlegerinnen gegangen. Die Menschlichkeit, die ihr während der «Pandemie» so sehr gefehlt hat, lebt Prisca nun umso mehr in der Gemeinschaft mit anderen.
Es ist Unrecht geschehen. Auf so vielen Ebenen. Auch gegenüber den Massnahmenkritikern. Dieses Unrecht muss benannt werden. Und zwar von denen, denen dieses Unrecht geschehen ist. Die müssen Gehör bekommen. Nicht die Agitatoren, die Täter der Pandemie können diese Aufarbeitung machen. Sie hätten gerne die Deutungshoheit, aber sie dürfen sie nicht bekommen. Und das liegt auch an uns. Hier können wir den nächsten Weg beschreiten, der sich uns ausbreitet, um in die Selbstverantwortung zu kommen. Darum geht es doch. Selbstverantwortung. Wir übernehmen die Aufarbeitung selbstverantwortlich. Ja, das ist möglich. Jeder Einzelne kann seinen Beitrag geben. Auch wenn es ermüdend ist. Aber ich kann und will nicht, dass die Aufarbeitung von den Tätern gemacht wird. Das ist schlicht nicht möglich. Bleiben wir weiter dran. Seien wir unermüdlich. Wir kriegen das hin.
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Demon Hunter melden sich mit einem neuen Song zurück – dieses Mal geht es etwas ruhiger zu. Mit «Black Stained Glass» servieren uns die US-Amerikaner einen gefühlvollen Akustik-Track. Beim neuen Song steht eindeutig die Stimme von Frontmann Ryan Clark im Vordergrund, begleitet von einer Akustik-Gitarre. Erst vor wenigen Tagen haben Demon Hunter das 20-jährige Jubiläum ihres zweiten Longplayers «Summer of Darkness» (2004) gefeiert. Seit 2002 haben die Metalcorer aus Seattle insgesamt zwölf Studioalben und zwei Live-Alben veröffentlicht. Ihre letzte Platte «Exile» erschien im Jahr 2022. Seitdem hat die Band vier Singles auf den Markt gebracht, bei denen es sich allerdings um Standalone-Tracks handelt. Ob wir uns vielleicht bald über einen grösseren Output freuen dürfen bleibt abzuwarten. Hinweise auf ein neues Album gibt es bisher noch nicht…
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Dieses Video ist ein Muss für jeden, der die wahren Kräfte verstehen möchte, die unsere Welt formen. Ernst Wolff erklärt, wie geopolitische Spiele und finanzielle Interessen unsere Zukunft bedrohen und was das für die kommenden Generationen bedeutet.
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Wünsche schöne Pfingsten und kein Weekend of Hell…
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Die meisten Menschen wissen nicht, dass es in Europa viele verschiedene HAARP-Antennenfelder gibt, die dasselbe bewirken wie das High Frequency Active Auroral Research Program in Alaska, aber letztlich noch leistungsfähiger sind.
Sie nennen diese Einrichtungen «Ionospheric Heaters» (Ionosphärenheizer), um Gebiete über Europa und dem Nordpol für «ionosphärische Forschungszwecke» zu pulsieren. Das Programm nennt sich EISCAT3D und befindet sich in Skandinavien. Es sollen bis zu fünf davon gebaut werden, bisher sind drei fertiggestellt worden. Hier ist das ursprüngliche Werbevideo für den Bau der Anlagen:
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Jede Antennengruppe arbeitet im VHF-Bereich (sehr hohe Frequenz) oberhalb von 200.0FM. Das Ziel der Anlage ist die Durchführung von Heizexperimenten über dem Nordpol und anderer Radiowellenexperimente über dem Rest des Planeten, einschliesslich Europa, Afrika, dem Südpol und sogar in Neuseeland unten (magnetische Konjugationspunkte).
FM… frequenzmoduliert… dasselbe FM-Radio, das auch dein Autoradio verwendet, wenn du dein Autoradio auf über 200FM aufdrehen könntest, würdest du dies wahrscheinlich als seltsame Geräusche im Radio hören. Sie verwenden EISCAT, um einen Bereich der oberen Atmosphäre oder Ionosphäre zu «erhitzen», der dann Elektronen abstreift, die sich zu menschengemachten «Polarlichtern» (auch bekannt als Nordlichter) aufbauen und auch sehr niedrige Frequenzen aus den von ihnen erzeugten Plasmen produzieren.
Weitere Informationen zu EISCAT findest du auf der Website des Unternehmens:
https://eiscat.se/event/eiscat-symposium-2024/
Lange Rede kurzer Sinn: Sie heizen mit ihren Technologien die Ionosphäre auf und die CO2-Hysteriker geben den Kühen, die auf einem Feld furzen, die Schuld…
Deutschland steht vor einem Scheideweg, denn nach den ganzen Querelen mit Russland, plant man dort die Kündigung des Zwei-plus-Vier-Vertrages und was dies für das Land bedeuten könnte, wird in diesem Video erklärt. Natürlich erfährt man die wirklich wichtigen Informationen nicht aus der Qualitätspresse, da diese vollumfänglich mit Propaganda, Zensur, Boulvard und Diffamierung beschäftigt ist…
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Das lang erwartete zweite Album von Japans führender Extreme-Metal-/Hardcore-Band In for the Kill ist da! Der Sound des Albums, eine brutale Verschmelzung von metallischen und schweren Gitarrenriffs, aggressivem Gesang und intensiven Rhythmen, zeigt das sich entwickelnde musikalische Können der Band.
Weniger als sieben Jahre nachdem sie die japanische Metal/Hardcore-Szene mit ihrem Debüt in ihren Bann gezogen haben, kehren In for the Kill mit einem neuen Album zurück, das noch aggressiver und technisch ausgefeilter ist. Nach ausgiebigen Tourneen, darunter ihr Europadebüt, ist die weltweite Präsenz der Band deutlich gewachsen. Die Songs auf dem neuen Album sind atemlos und mitreissend und demonstrieren ihre geschärfte Technik und ihren dynamischen Sound.
Die Band wurde 2013 von den Gründungsmitgliedern Ina (Gesang, ehemals Metal Safari) und Tomo (Bass, ebenfalls ehemals Metal Safari) gegründet und später durch den Gitarristen Ryo-Suke (ehemals Death File, Survive und Batcave) und den Schlagzeuger Toru komplettiert. Dieses Lineup hat den Ruf der Band in der lokalen Szene mit ihren kraftvollen Auftritten und vielfältigen Musikstilen gefestigt. Ihr Debütalbum «In for the Kill» wurde im Oktober 2017 erstmals in Asien veröffentlicht. Im Oktober 2019 wurde «In for the Kill» in Europa wiederveröffentlicht. Nach einer kurzen Pause aufgrund der Pandemie kehrte die Band im Dezember 2022 mit einem Demo für «Raging Sound» zurück. Ihr zweites Album «Branded to Kill» wurde 2023 fertiggestellt.
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«Toe tagging» – bedeutet zum Sterben markiert und zum Sterbenlassen in Ordnung. Die Regierung forderte die Sanitäter auf, jeden über 70-Jährigen als nicht lebenswert einzustufen und diese somit gegen nichts behandeln werden! Eine Behandlung, die möglicherweise Leben gerettet hätte! Anschliessend wurde darüber diskutiert, diese Altersgrenze auf Personen über 50 zu senken! Das ist staatlich angeordneter Mord!
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(via Exposing The Darkness)
Mit spontanem Wurstverlust ist nicht zu scherzen! Sozusagen ein «Wurst Case Szenario»! Demo gegen Wurstlegebatterien jetzt! Wurstfächer können Leben retten… ☝
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Freunde, Brüder und Schwestern aus allen Teilen der Welt, die Zeit ist gekommen, dass wir uns vereinen, stärker als je zuvor. Am 31. Mai werden unsere japanischen Freunde im Hibiya-Park in Tokio, Japan, die grösste Kundgebung der Welt gegen die WHO veranstalten. Dies bietet uns eine entscheidende Gelegenheit, an ihrer Seite zu stehen, unsere Stimmen gemeinsam zu erheben und für unsere Grundrechte zu kämpfen: Unsere Freiheit, unsere Entscheidungsfreiheit und unsere Lebensweise.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die die globale Gesundheit lenken soll, befindet sich nun an einem kritischen Punkt, da sie Ideen vorschlägt, die unsere Lebensweise, unsere Redefreiheit und unsere Freizügigkeit erheblich verändern könnten. Die für den 27. Mai bis 1. Juni während der 77. Weltgesundheitsversammlung anberaumten Diskussionen sind dazu angetan, der Organisation eine noch nie dagewesene Autorität über jede Nation und jeden Einzelnen zu verleihen – auch über dich und mich. Gegenwärtig gibt es Bestrebungen, uns in Vereinbarungen einzubeziehen, denen wir nie zugestimmt haben und für Vorschriften einzutreten, die uns vorschreiben könnten, wie wir unsere Häuser verlassen, wohin wir reisen und welche «experimentellen Gentherapien» wir uns und unseren Kindern verabreichen müssen. Die letzten drei Jahre haben deutlich gemacht, dass die WHO, die von Bill Gates und Oligarchen in aller Welt finanziert wird, eine Organisation ist, die sich eher an den Interessen ihrer Wohltäter orientiert als am Gemeinwohl.
Stellen dir vor, jemand weit weg entscheidet, was das Beste für dich, deine Familie, deine Gemeinschaft ist.
Und wir sind nicht allein in diesem Kampf. In den Vereinigten Staaten haben sich bereits 49 Senatoren zu Wort gemeldet, die sagen, dass dies nicht richtig ist und dazu auffordern, zweimal nachzudenken, bevor man solchen Änderungen zustimmt.

In Australien versuchen führende Politiker, ihre Regierung davor zu warnen, dies zuzulassen:

Warum versammeln wir uns also am 31. Mai? Weil wir an der Reihe sind, «Genug!» zu sagen. Wir stehen auf für unser Recht, unsere eigenen Entscheidungen zu treffen, für unsere Freiheit, für die unsere Vorväter so tapfer gekämpft haben. Diese Kundgebung, «Exit the WHO», ist nicht nur ein Moment, sondern unsere Erklärung. Eine Erklärung, dass wir wach sind, dass wir sehen, was vor sich geht und dass wir nicht abseits stehen werden. Wir werden lautstark unseren Glauben an die Freiheit, an die Selbstbestimmung und an die Sicherung unserer Zukunft zum Ausdruck bringen.
Dieser Tag, der 31. Mai, wird als der Tag in die Geschichte eingehen, an dem wir uns aus allen Gesellschaftsschichten gemeinsam gegen die Kontrolle und gegen die Angst gestellt haben. Es wird der Tag des Mutes sein, unser Tag der Einheit, unser Tag der Hoffnung.
Zeigen dich solidarisch mit unseren Verbündeten in Japan, ob vor Ort in Tokio oder im Geiste aus der Ferne. Lass uns gemeinsam unsere Botschaft verstärken. Unsere vereinte Front ist eine gewaltige Kraft, stark genug, um das Schicksal, das wir für uns selbst wählen, zu gestalten.
Für unsere Freiheit, für unsere Rechte, füreinander – verbreite diese Botschaft weit und breit!

Die Impf-Fläschchen gegen Covid-19 von Pfizer enthalten unterschiedliche Toxizitätsgrade und Inhaltsstoffe, die an Menschen getestet wurden: «Hier kann es nur strategische Absicht geben, kein Missgeschick oder gar Zufall» so Dr. Mike Yeadon (2022). Pfizer hat somit die Menschen bewusst als Versuchskaninchen benutzt, um den Grad der Toxizität und die Formulierungen zu testen.
Sasha Latypova: «Die FDA hat Pfizer erlaubt, verschiedene Versionen des Medikaments zu testen, ganz unterschiedliche Kategorien: modifizierte RNA, unmodifizierte RNA und selbstverstärkende RNA. Sie haben auch das Spike-Protein als eigenständiges Produkt verwendet.»
Aus diesem Grund sind einige Chargen viel toxischer als andere, was zu einer grösseren Anzahl von Todesfällen und unerwünschten Nebenwirkungen führt. AUf der Seite «How Bad is My Batch» kann man die Chargen überprüfen.
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(via Exposing The Darkness)
Nichtbinär ist reaktionär – oder wieso darf ein Mann, der rosa Röcke trägt, eigentlich kein Mann sein?
«Was ist der Unterschied zwischen Nemo und Conchita Wurst? Beide ESC-Sieger spielen mit den Geschlechterrollen, der eine trägt bei seinem Sieg am vergangenen Samstag ein rosa Röckchen und eine pinke Tüllwolke, der andere trug 2014 lange Haare und dramatische Kleider zum gestutzten Bart. Aber Tom Neuwirth, so der richtige Name von Conchita Wurst, hat nie behauptet, etwas anderes zu sein als ein Mann. […] Nemo hingegen identifiziert sich als „nonbinär“ und kämpft für das Recht auf einen dritten Geschlechtseintrag in der Schweiz. Das gilt, zumindest in gewissen Kreisen, als hip und superfortschrittlich. Dabei ist es total reaktionär. Warum?
Erstens: Wir sprechen hier nicht von Fakten, sondern von einem „Gefühl“. Nemo Mettler, 25, ist ein biologischer Mann (der übrigens mit einer Frau liiert sein soll). Dass er sich als „nichtbinär“ identifiziert, ist sein persönliches Empfinden. Dass er dieses Empfinden in seinen Pass eintragen lassen möchte, ist ein erstaunliches Ansinnen. Denn genauso gut könnte man sein biologisch eindeutiges Geburtsdatum ändern lassen, wenn man sich älter oder jünger fühlt, als man ist.
Zweitens […]: Warum sollte denn ein Mann, der nicht den gängigen Geschlechterbildern entspricht, ein „anderes Geschlecht“ haben? Wir Feministinnen sind doch dafür angetreten, dass Mädchen keine rosa Prinzessinnen sein müssen und Jungs keine blauen Supermänner. […] Was aber lernen Jungen, die Nemo beim ESC mit seiner nichtbinären Flagge wedeln sehen? […] Er ist kein Mann. […]
Am Ende bleiben übrig: «Echte» Männer und „Nichtbinäre“. Und das ist kein Fortschritt, sondern Rückschritt. […] Man sieht sie jetzt häufig, die Jungs mit den langen Haaren, den lackierten Fingernägeln und den Perlenketten. Wunderbar, eigentlich. Nur schade, dass sie sich alle nicht als Jungs definieren. […]
Richtig tragisch wird es übrigens für die biologisch weiblichen „Nichtbinären“. Während nämlich Nemo oder Kim de l’Horizon als schillernde Paradiesvögel unterwegs sind, aber körperlich natürlich Männer sind und bleiben, endet das angeblich so fortschrittliche Nichtbinärsein für viele junge Frauen mit der Amputation ihrer Brüste. […] Und die Ampelregierung applaudiert dazu, indem sie in ihrem sogenannten „Selbstbestimmungsgesetz“ jedem Menschen gestattet, sich ohne jede Voraussetzung offiziell als „divers“ eintragen zu lassen. ([…]Rund 2.000 haben seither von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Das sind 0,0025 Prozent der Bevölkerung.)
Zurück zu […] Nemo und dem ESC. Tom Neuwirth hat 2014 als Conchita Wurst beim ESC ein wirklich mutiges Zeichen gesetzt. Er hat der Welt gezeigt, was und wie Männer alles sein können. Zehn Jahre später hat Nemo diesen Schritt zurückgedreht.»
Das schreibe nicht ich, sondern steht in der Emma, hier geht’s zum ganzen Artikel: https://www.emma.de/artikel/esc-nichtbinaer-ist-reaktionaer-341059

In der Wikipedia stimmt etwas nicht. Die Wikipedia ist ein Scheinlexikon, eine Meinungsmanipulationsmaschine. Im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich findet man zwar in der überwiegenden Mehrzahl sachliche und informative Einträge. In gewissen Bereichen ist das Lexikon jedoch zum Pseudolexikon verkommen und wird in diesen Sparten schon seit Jahren von einer kleinen Gruppe, bestehend aus ca. 200 Personen, dominiert. Das einzig verbliebene Etwas, das so aussieht wie ein Nachschlagewerk, befindet sich in der Hand von Dogmatikern und Leuten, die rund um die Uhr in die Wikipedia schreiben und nicht selten keinerlei Qualifikation auf den Gebieten haben, über die sie schreiben.
Immer wenn es in der Wikipedia um Geld, Weltanschauungen, Politik und Geostrategien geht, sind die betroffenen Artikel zumeist nicht als Informationsquelle zu gebrauchen und entpuppen sich allzu oft als reine Propaganda. So werden beispielsweise unliebsame Personen über die Wikipedia mittels Etikettierung als Rechtsradikale, Verschwörungstheoretiker, Antisemiten oder Antiamerikaner diskreditiert.
In jeder Folge von «Geschichten aus Wikihausen» wird ein Artikel von den dunklen Seiten der Wikipedia beleuchtet und aufgezeigt, was dort nicht stimmt. Folge mit uns in die Abgründe der Meinungsmanipulationsmaschine.
Passend dazu hat Jörn-Derek Gehringer eine Warnung erstellt, die sich leicht replizieren lässt. Dank eines kritischen ITler hat Gehringer die Vorlage erstellt, die Überschrift erstellte er, darunter lädt regulär Wikipedia. So nach dem Motto «Wikipedia ohne Bauchschmerzen»: ich kann es benutzen, ihnen beim Verlinken aber immer einen mitgeben. Man nehme den folgenden Link und ändere nach dem # den Name der gewünschten Wikipedia-Seite – fertig! Macht dies bei jedem Link, denn ihr auf die WIkipedia teilt! Das sieht dann so aus:
https://j-dg.x10.bz/#[Name der gewünschten Wikipedia-Seite]
https://j-dg.x10.bz/#Stefan_Homburg

Wer Kindern die Maske aufgezwungen hat, wer Kinder oder andere zur Impfung gedrängt hat, wer andere verpetzte, die ohne Maske unterwegs waren, wer die Polizei rief, um Kundgebungen gegen die Massnahmen zu beenden, wer die Lügen der gekauften «Wissenschaft» und des Regimes, das sich als Regierung bezeichnet, gebetsmühlenartig nachgeschwatzt hat, ist ein Anhänger von Totalitarismus und ein Faschist. Nicht besser als die, die sich nicht dem Regime des dritten Reiches widersetzt haben. Und das gleiche Skript läuft derzeit mit der Klimahysterie. Zu welch dummer, manipulierbarer Masse Menschen doch immer wieder werden können…
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(via Philipp)
Ich habe diesen Gesangswettbewerb nicht gesehen, weil mir Nasenbohren mehr zusagt, Conchita Wurst konnte damals wenigstens singen, das Gekreische von ist einfach grenzwertig. Die Schweiz ist vermutlich auf Grund der Diversität, die derzeit überall gepusht und gehypt wird der glückliche Sieger. Muss jeder für sich selbst wissen, ob Diversität in Form der Muppets gesehen werden soll. Mir ist’s Latte. Leben und leben lassen. Peter Lustig wusste damals schon viel von der Qualität des Fernsehprogramms, deshalb ja auch sein Rat am Ende seiner Sendungen: «Abschalten!»
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Owe Schattauer alias C-Rebell-um a.k.a. Die Stimme des Zorns ist Friedensaktivist und Rapper mit sozialkritischen Texten und nahm den Track «Im Wahrheitsrausch» vor über 12 Jahren auf…
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Stefan Magnet ist tief in den mächtigen Überwachungsapparat Chinas eingetaucht, beleuchtet bisher weitgehend unbekannte Technologien. Zwangsabtreibung, Sozialkreditsystem und digitale Gesichtserkennung. Dazu spricht Magnet mit dem Hongkonger China-Experten Manyan Ng, dem Wiener Geopolitik-Berater Herbert E. Martin und dem – in China geborenen – Publizisten Ernst Wolff. Dient die chinesische «Anti-Rechts-Bewegung» und der systematische Völkermord an den Uiguren dem System als Blaupause für Europa? Erstmals spricht Stefan Magnet unzensiert über die mörderische Anti-Rechts-Bewegung Chinas und ihre auffälligen Parallelen zum Kampf gegen rechts in Europa. Über Faesers Aktionsplan und das Ende der Meinungsfreiheit. Alles nur Zufall?
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Climate Crimes ist die Geschichte von atemberaubenden Landschaften, seltenen Arten und Menschen, die mit der Natur leben. Sie alle werden bedroht, nicht vom Klimawandel, sondern vom Klimaschutz und das, was in seinem Namen geschieht.
Mehr als 2 Jahre lang hat sich Ulrich Eichelmann und sein Team auf die Spuren von Klimaschutzprojekten und «grüner Energien» begeben. Er besuchte dazu die Mesopotamischen Sümpfe im Irak, die Urwälder Amazoniens und Indonesiens, den Südosten der Türkei sowie Schutzgebiete in Deutschland.
Climate Crimes ist eine Reise zu den Tatorten der grünen Energien mit erschreckendem Ergebnis. Wasserkraftwerke, Biodiesel- und Biogasproduktion drohen selbst die letzten Juwelen des Planten zu vernichten. Und das wird zudem noch mit einem grünen Zertifikat «Klimaschutz» markiert. Tödlicher Etikettenschwindel.
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Cavalera ist zum Synonym für Metal-Musik geworden, ein Name, der bis heute höchstes Ansehen geniesst, ein wahres Familien-Erbe. 2023 nahmen Max und Iggor Cavalera ihre frühesten Veröffentlichungen «Morbid Visions» und «Bestial Devastation» wieder auf, nun komplettieren sie das letzte Kapitel ihrer Trilogie aus frühen Tage und haben das ikonische Album «Schizophrenia» neu aufgenommen. Der erste Vorgeschmack auf die Neuauflage kommt in Form des Live-Musikvideos zur Single «Escape to the Void».
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(via Norbert Norden)
In der Corona-Zeit wurde auch Gewalt gegen werdende Mütter verordnet. Die Maske musste aufbleiben. Explizit gegen der Willen der gebärenden Frau. Gegen jede Evidenz. Mögliche Schäden waren zweitrangig. Spätestens seit der sogenannten Corona-Pandemie steht die Wissenschaft am Abgrund. Regeln befolgen statt Daten erheben. Politischer Gehorsam statt Evidenz. Mitschwimmen statt hinterfragen. Die Hebamme und Dozentin Dr. Christine Wehrstedt und der Chemie-Professor Dr. Gerald Dyker sind zwei Autoren des Buchs «Die verlorene Wissenschaft – Versuch einer Katharsis nach Corona«, in dem Wissenschaftler aller Bereiche darlegen, wie weit sich Forschung und Lehre von ihrer Aufgabe entfernt haben und wie sie sich heute politisch und finanziell korrumpieren lassen. Für die Autoren ist Aufklärung der Corona-Zeit das Gebot der Stunde.
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Das ist alles nur ein Ablenkungsmanöver, damit du glaubst, dass es sich um Gehirnchips handelt. In der Zwischenzeit werden selbstreplizierende Nanochips durch «Covid», gefälschte Impfstoffe und andere Mittel eingesetzt. Zauberer wollen, dass du auf die rechte Hand schaust, während sie den Trick mit der linken Hand ausführen…
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Egal, wer wie aussieht, es zählt der Mensch, das Herz und die Achtung voreinander, Selbstkritik und Ehrlichkeit. Auch übereinander lachen gehört dazu…
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Big Pharma. Abtreibung. Transsexualität bei Kindern. Experimentelle Impfstoffe. Gender-Ideologie. Intelligente Städte (Smart Cities). Pandemische Abriegelungen (Lockdowns). Assistierter Selbstmord. Pornographie. Medienzensur. Klimawandel. Schadensminimierung. Säkularismus.
Vielleicht erkennst du diese Merkmale der linksextremen Ideologie wieder, die auch als Leftism, Progressivism, Wokeism oder Neo-Marxism bezeichnet wird. Aber sie sind auch Bestandteile von etwas viel Unheimlicherem – einer globalen Strategie der Bevölkerungskontrolle, die über die politische Spaltung hinausgeht und von denen vorangetrieben wird, die eine Agenda haben, um zu kontrollieren, damit sie sich durchsetzen können. Ich spreche von den Technokraten, auch bekannt als die Eliten, die Globalisten, die Karrieristen, Philanthrokapitalisten oder die Borg.
Es handelt sich hier nicht um eine Randverschwörung über die Illuminaten und eine neue Weltordnung. In Davos ist die Entstehung einer politischen Klasse, die mit der monetären Klasse verheiratet ist, kein Geheimnis. Demokratisch gewählte Regierungen haben die Macht, aber nicht die Mittel, um diese Macht zu instrumentalisieren. Deshalb haben sie sich an die Industriekapitäne gewandt, die wesentliche Dienstleistungen in der Gesellschaft kontrollieren und ihre Interessen über «öffentlich-private Partnerschaften» gebündelt. Diese malthusianischen Machthaber haben uns jahrzehntelang glauben gemacht, dass die Menschheit eine Belastung für den Planeten ist, dass uns die Ressourcen ausgehen werden und dass die Erde zu klein ist, um alle Menschen zu beherbergen.
Einige dieser Mitglieder der herrschenden Klasse sind Ideologen. Einige sind reine Opportunisten. Aber sie alle haben, ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht, einen unstillbaren Durst nach Macht. Und die Bevölkerungskontrolle ist ein Mittel, mit dem sie diese Macht erlangen können. Hunderte von nicht versiegelten Dokumenten, Sitzungsnotizen, Büchern, Berichten, Rechnungen und öffentlichen Gesprächen, die Generationen zurückreichen, haben dies bewiesen. Ob die Bilderburg-Gruppe, das Weltwirtschaftsforum (WEF), die Trilaterale Kommission, die Vereinten Nationen (UNO), der Club of Rome oder der Kissinger-Bericht – die Bevölkerungskontrolle ist eine Strategie, die im Laufe der Jahre verfeinert und perfektioniert wurde und die so viele von uns dazu bringt, nachts den Kopf in den Sand zu stecken und zu denken, dass wir auf der richtigen Seite der Geschichte stehen, wenn wir eine solche Weltanschauung annehmen.
In den 1960er Jahren, als etwa drei Milliarden Menschen die Erde bevölkerten, überzeugten Paul Ehrlich und seine Jünger meine Eltern und zahllose andere, dass die Ressourcen bis 1975 erschöpft sein würden. Heute leben fast acht Milliarden Menschen auf der Erde, die alle in den Bundesstaat Texas passen würden. In den 1980er Jahren führte die Kommunistische Partei Chinas in dem verzweifelten Bestreben, das Bevölkerungswachstum einzudämmen, ihre berüchtigte Ein-Kind-Politik ein. Heute, da die Bevölkerung Chinas drastisch schrumpft und nicht mehr in die kosmopolitischen Gebiete zieht, gerät die Regierung in Panik und versucht verzweifelt, ihre bisherige Politik rückgängig zu machen. Chinas Aufstieg zur wirtschaftlichen Supermacht hängt von einer wachsenden Konsumentenbevölkerung ab.
Russland befindet sich in einer ähnlichen Krise: Es besetzt ein riesiges Territorium, hat aber Schwierigkeiten, auf der wirtschaftlichen Weltbühne zu konkurrieren, da seine Fruchtbarkeit abnimmt. In Wahrheit ist das, was jetzt geschieht, genau das Gegenteil von dem, was man uns erzählt hat. Unsere eigenen nationalen Interessen haben uns zu negativen Reproduktionsraten geführt, so dass fast jedes einzelne westliche Land einen rückläufigen Geburtenindex aufweist.
Wird das Bevölkerungswachstum nicht manipuliert, bestimmt es sich von Gesellschaft zu Gesellschaft selbst und durchläuft ein natürliches Gleichgewicht von Zyklen, die auf einer Vielzahl von kulturellen und wirtschaftlichen Faktoren beruhen. Da aber immer mehr Menschen aufwachen, um diese absichtliche Anstrengung zu erkennen, die natürliche Ordnung an sich zu reissen und sie in die Hände einer kleinen Gruppe von Menschen zu legen, reichen die Rezepte, um eine solche Eine-Welt-Welt-Regierung zu stoppen, von der Wahl der richtigen Führer über die Eindämmung des zerstörerischen Einflusses von Drogen und Pornos bis hin zum Hausunterricht für die Kinder, dem Kauf von Waffen, gesunder Ernährung und dem Erwerb von eigenem Land. Aber es gibt eine Antwort, die anmutiger und grundlegender ist. Es ist ein Rezept, das so alt ist wie die Zeit.
Die Familie.
Heiraten und Kinder haben. Das ist der beste und einfachste Weg, um vom Staat unabhängig zu werden. Und warum? Weil der Staat heute in Verbindung mit seinen korporativen Mandarinen darum kämpft, die Familie zu ersetzen. Aber die Entfernung kann das Lokale nicht ersetzen. Gemeinschaftliche und familiäre Bindungen halten allen von der Regierung geschaffenen Umständen stand. Es ist unsere Abstammung, die uns einen Sinn gibt. Also, worauf wartest du noch?

(via Robert Malone)
Ein Zahnpastahersteller stand vor einem Problem: Ab und zu wurden leere Verpackungen ausgeliefert, ohne dass Zahnpasta darin zu finden war. Doch um alle Kunden entlang der Lieferkette zufrieden zu stellen, wollte er dieses Problem beseitigen.
Da die interne technische Abteilung zu ausgelastet war, engagierten sie ein Team von externen Ingenieuren und ganze sechs Monate später und 8 Millionen Dollar weniger war eine fantastische Lösung gefunden – im Zeitplan, im Budget, und jeder war zufrieden.
Die Lösung war der Einsatz einer Hightech-Präzisions-Waage. Jedes Mal, wenn eine Box zu leicht war, leuchtete eine Lampe auf und eine Klingel ertönte. Die Produktionslinie hielt dann so lange an, bis jemand den leeren Karton vom Band genommen und einen Knopf gedrückt hatte.
Einige Zeit später betrachtete der Geschäftsführer die Rentabilität des Projekts. Tolle Ergebnisse! Keine leeren Schachteln wurden mehr verschickt, es gab fast keine Reklamationen mehr und der Marktwert der Firma nahm zu. «Das ist sinnvoll ausgegebenes Geld» sagte er noch, bevor er die anderen Statistiken im Bericht betrachtete.
Es stellte sich heraus, dass die Anzahl der defekten Boxen, die aus der Produktion entfernt werden mussten, innerhalb drei Wochen Null waren. Eigentlich sollten es mehrere Dutzende am Tag sein, also musste wohl irgendetwas mit dem Bericht nicht stimmen. Er ließ ihn überprüfen, doch alle Zahlen stimmten. Die Waagen stellten tatsächlich keine zu leichten Kartons mehr fest, da alle, die zu diesem Punkt gelangt waren, eine Zahnpasta enthielten.
Völlig perplex ging der Geschäftsführer in die Produktionshalle zu dem Punkt, wo die teure Waage installiert war. Wenige Meter davor sah er einen handelsüblichen Tischventilator für 20 Dollar stehen, der die leeren Kartons vom Band in einen Papierkorb blies.
Auf das fragende Gesicht des Geschäftsführers antwortete der Schichtleiter: «Oh, den hat einer unserer Mitarbeiter dort hingestellt. Er sagte, er hätte kein Bock, jedes Mal dort hin zu laufen, wenn die Klingel ertönt.»

Biologen haben ein Problem: Die Wissenschaft des Lebens hat bis heute keine Antwort auf die Frage, wie Leben entstehen konnte. Sie hat noch nicht einmal eine schlüssige Definition von Leben, sondern behilft sich mit einer Sammlung von Eigenschaften, die das Leben angeblich auszeichnen. Die Biologie bleibt in diesem Punkt rein deskriptiv.
Als Naturwissenschaft bedient sich die Biologie der Methode der Analyse, also der Zerlegung eines Systems in Einzelteile. Sie verhält sich dabei wie ein Literaturwissenschaftler, der ein Gedicht in seine Buchstaben zerlegt, diese neu anordnet und durchzählt, um so ein Verständnis über das Wesen des Gedichtes zu erlangen. Man muss kein Literat sein, um einzusehen, dass Wesentliches dabei verloren geht.
Die vermeintlich romantischen oder gar vermenschlichten Naturbetrachtungen eines Peter Wohlleben stossen bei vielen Biologen auf Widerstand. Können Bäume Eigenschaften, wie Hoffnung, Mut oder Muttergefühle besitzen? Darf man ihnen so etwas zugestehen? Nach der neuen Physik eines Max Planck folgen natürliche Prozesse nicht einfach mechanistischen Reaktionskaskaden – die Natur ist keine Maschine. Das Leben aus dem Blickwinkel der Quantenmechanik ist viel mehr Beziehungsstruktur. Das Problem einer rein analytischen Betrachtung ist, dass mit der Analyse diese Beziehungsstrukturen und der Blick aufs Ganze verloren gehen.
Die Biologie ist leider immer noch zu grossen Teilen in der Newton’schen Physik gefangen. Deswegen hat sie bis heute gewaltige Probleme, das Phänomen Leben und seine Entstehung zu erklären. Wer nur die Buchstaben eines Gedichtes analysiert, der wird nie die lyrische Schönheit darin erkennen. Der kann auch niemals die Poesie und das wirkliche Leben der Bäume verstehen. Wir empfehlen heute einen Vortrag des vor zehn Jahren verstorbenen Atomphysiker Prof. Dr. Hans-Peter Dürr. Dreimal war Hans-Peter Dürr im Direktorium des Max-Planck-Instituts für Physik, er war Träger des Grossen Bundesverdienstkreuzes und des Alternativen Nobelpreises.
Allen biologisch Interessierten sei eine tiefere Beschäftigung mit der Quantenphysik und ihren Implikationen auf das Leben empfohlen. Insbesondere Hans-Peter Dürr schafft es mit seiner metaphorischen Sprache und Gleichnissen auch den naturwissenschaftlichen Laien abzuholen. Wir versprechen erhellende Momente. Leider ist die Tonqualität des Videos bedauerlich schlecht.
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Electro Sound Parade, ein 2020 ins Leben gerufenes Studiobandprojekt, debütiert mit seinem Album «Nessun Dorma». Das Album ist eine Kreation der italienischen Musiker Matteo Lehmann, Antonio Cirincione und Michelangelo Naldini. «Nessun Dorma» besteht aus 8 Tracks und zeigt eine breite Palette von Musikstilen, bei denen die Melodie ein zentrales Thema ist. Das Album vermischt elektronische Atmosphären mit den kraftvollen Grooves des Metal, ergänzt durch Growls und Clean Vocals, die tiefgründige lyrische Botschaften über soziale Themen vermitteln. Für Fans von Bands wie Katatonia, Nevermore, Anubis Gate, Pain, In Flames und Dark Tranquillity.
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