In der Wikipedia stimmt etwas nicht. Die Wikipedia ist ein Scheinlexikon, eine Meinungsmanipulationsmaschine. Im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich findet man zwar in der überwiegenden Mehrzahl sachliche und informative Einträge. In gewissen Bereichen ist das Lexikon jedoch zum Pseudolexikon verkommen und wird in diesen Sparten schon seit Jahren von einer kleinen Gruppe, bestehend aus ca. 200 Personen, dominiert. Das einzig verbliebene Etwas, das so aussieht wie ein Nachschlagewerk, befindet sich in der Hand von Dogmatikern und Leuten, die rund um die Uhr in die Wikipedia schreiben und nicht selten keinerlei Qualifikation auf den Gebieten haben, über die sie schreiben.
Immer wenn es in der Wikipedia um Geld, Weltanschauungen, Politik und Geostrategien geht, sind die betroffenen Artikel zumeist nicht als Informationsquelle zu gebrauchen und entpuppen sich allzu oft als reine Propaganda. So werden beispielsweise unliebsame Personen über die Wikipedia mittels Etikettierung als Rechtsradikale, Verschwörungstheoretiker, Antisemiten oder Antiamerikaner diskreditiert.
In jeder Folge von «Geschichten aus Wikihausen» wird ein Artikel von den dunklen Seiten der Wikipedia beleuchtet und aufgezeigt, was dort nicht stimmt. Folge mit uns in die Abgründe der Meinungsmanipulationsmaschine.
Passend dazu hat Jörn-Derek Gehringer eine Warnung erstellt, die sich leicht replizieren lässt. Dank eines kritischen ITler hat Gehringer die Vorlage erstellt, die Überschrift erstellte er, darunter lädt regulär Wikipedia. So nach dem Motto «Wikipedia ohne Bauchschmerzen»: ich kann es benutzen, ihnen beim Verlinken aber immer einen mitgeben. Man nehme den folgenden Link und ändere nach dem # den Name der gewünschten Wikipedia-Seite – fertig! Macht dies bei jedem Link, denn ihr auf die WIkipedia teilt! Das sieht dann so aus:
https://j-dg.x10.bz/#[Name der gewünschten Wikipedia-Seite]
https://j-dg.x10.bz/#Stefan_Homburg







«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








